Das kritische Finanzlexikon - Günter Wierichs - E-Book

Das kritische Finanzlexikon E-Book

Günter Wierichs

4,9

Beschreibung

Fachbegriffe aus der Finanzwelt sind meist unverständlich, abstrus und abstrakt. Deswegen gehen wir ihrer Bedeutung oftmals nicht auf den Grund, sondern geben uns notdürftig mit unserem eigenen Halbwissen zufrieden. Das ist ein folgenschwerer Fehler, denn nur, wer genau weiß, was sich hinter den häufig verwendeten Begriffen verbirgt, kann verstehen, welche tatsächliche Bedeutung sie in ihrem jeweiligen Kontext haben. Im "kritischen Finanzlexikon" werden diese Begriffe klar und eindeutig definiert und anhand von realitätsnahen Beispielen verständlich gemacht.

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Seitenzahl: 432

Veröffentlichungsjahr: 2013

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WESTEND

Ebook Edition

Günter Wierichs, geboren 1955, studierte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Er arbeitet als Lehrer an einem Berufskolleg und als Fachleiter in der Ausbildung von Studienreferendaren. Er ist Coautor verschiedener Lehrbücher und Fachlexika und war Mitherausgeber einer Monatszeitschrift für angehende Bankkaufleute.

Günter Wierichs

DAS KRITISCHE FINANZLEXIKON

WESTEND

Mehr über unsere Autoren und Bücher:www.westendverlag.de

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig.Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

ISBN 978-3-86489-026-0© Westend Verlag GmbH, Frankfurt/Main 2013Umschlaggestaltung: Christina Hucke, Frankfurt/MainSatz: Publikations Atelier, DreieichDruck und Bindung: CPI – Clausen & Bosse, LeckPrinted in Germany

Indem man das Geld zur einzigen oder beinah einzigen Triebfeder aller Handlungen, zum einzigen oder beinah einzigen Maßstab aller Dinge machte, hat man das Gift der Ungleichheit allenthalben verbreitet.

Simone Weil

Inhalt

Vorwort

A          Eine abartige Entwicklung und ihre Folgen

B          Banken und die Folgen ihrer Geschäftspolitik

C          Im Dickicht der virtuellen Finanzwelt

D          Wie die Politik half

E          Ackermann und Co.

F          Kaffeesatzleser und Leichtgläubige

G          Geld hat keine Substanz

H          Finanz-Coiffeure und weitere Sonderlinge

I          Im Dienste des Kapitals

J          Lottoannahmestelle mit Steuervergünstigung

K          Achtung: Innovation!

L          Coole und Gauner oder coole Gauner?

M          Von Marktplätzen und Märkten

N          So nah und doch so fern

O          Im Grenzbereich

P          Change

Q          Geld und Güter

R          Hoch lebe die Finanzindustrie!

S          Magiere unter sich

T          Spekulieren auf Pump

U          Nebelkerzen zünden und absahnen

V          Fast alles geht – sofern sich nichts ändert

W         Von Wellen und Werten

X/Y      x-tra cool

Z          Die Krone der Schöpfung

Anmerkungen

Stichwortverzeichnis

Vorwort

Um den Wahnsinn nachzuvollziehen, der sich in unserer Finanzwelt abspielt, benötigt man lediglich einige Zahlen und rudimentäre Kenntnisse im Prozentrechnen.

Der Wert der globalen Produktion an Gütern und Dienstleistungen (Welt-Bruttoinlandsprodukt) beträgt zurzeit jährlich etwa 70 Billionen US-Dollar. Gleichzeitig vereinigen Banken, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften, Pensionsfonds, Hedgefonds und finanzielle Zweckgesellschaften Vermögenswerte im Umfang von etwa 200 Billionen US-Dollar auf sich. Würde das globale Bruttoinlandsprodukt auch im nächsten Jahr um 3,7 Prozent (dem bisherigen langfristigen Durchschnitt entsprechend) wachsen, ergäbe sich ein Steigerungsbetrag von 2,6 Billionen Dollar. Auf das Welt-Finanzvermögen bezogen, würde diese Zunahme jedoch lediglich ein Wachstum von 1,3 Prozent bedeuten – viel zu wenig für renditehungrige Kapitalanleger. Wären diese wiederum bereit und willens, sich mit einer der realwirtschaftlichen Wachstumsrate von 3,7 Prozent entsprechenden Rendite zufriedenzugeben, müsste das globale Vermögen um 7,4 Billionen Dollar steigen. Woher soll aber die Differenz von 4,8 Billionen kommen? Aus dem realwirtschaftlichen Erstellungsprozess heraus wären nur 2,6 Billionen zu verteilen, und von dieser Summe würde lediglich ein Teil in die Hände von Kapitalanlegern gelangen. Dies alles lässt nur einen Schluss zu: Die im finanziellen Sektor entstehenden Vermögenszuwächse sind überwiegend virtueller Natur: Sie erheben den Anspruch einer realwirtschaftlichen Fundierung, können diesen indes nicht einlösen.

Wer auf seinem Depotauszug eine Rendite von 4 oder 5 Prozent bescheinigt bekommt, muss sich also darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei um eine künstliche Wertsteigerung handelt – auch wenn das angelegte Geld laut Rechenschaftsbericht der Anlagegesellschaft in »wachstumsstarke Unternehmen« oder »zukunftsorientierte Märkte« oder gar in Sachwerte wie Gold oder Immobilien investiert wurde. Und: ein virtuell aufgeblähtes Vermögens-Plus kann aber ebenso schnell weg sein, wie es entstand. Die 4- oder 5-prozentige Rendite von gestern wird morgen zum »negativen Wachstum«. Besonders ausgeprägt ist dieses Auf und Ab bei den sogenannten innovativen Produkten. Derjenige, der sein Geld zum Beispiel in ein »pfiffiges« Zertifikat steckt, muss wissen, dass er damit eine Wette in Bezug auf Verzinsung und Rückzahlung seines Anlagebetrages abgeschlossen hat, deren Ausgang völlig offen ist. Kapitalzuwächse können auf einen Schlag weg sein, und auch die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals steht infrage. Beide Effekte werden durch die neuerdings in immer kürzerer Folge auftretenden monetären Krisen nachdrücklich unter Beweis gestellt.

Dennoch ist es der Finanzindustrie bislang erstaunlicherweise gelungen, die globalen Vermögenswerte kontinuierlich zu vermehren. Möglich wurde dies, weil eine gigantische Spekulationsmaschinerie angeworfen wurde, die allen Krisen und Unkenrufen zum Trotz immer noch mit Hochdruck läuft und die bislang zwar Umverteilungen bei Vermögenspositionen einzelner Beteiligter bewirkt, aber unterm Strich den gigantischen, weitgehend nicht realwirtschaftlich fundierten Geldvermögensberg von inzwischen 200 Billionen Dollar produziert hat. Im Zuge dieser Entwicklung wurden Kapitalmärkte zu Wettbüros und Banken zu Spielbanken. Der Prozess fortschreitender »financialisation«, jene Dominanz von Einkünften aus Finanztransaktionen gegenüber Einkommen, die aus realwirtschaftlichem Agieren heraus entstehen, wäre indes niemals so erfolgreich verlaufen, hätte die Politik der Branche nicht so kräftig unter die Arme gegriffen. Hilfreich waren insbesondere die Gewährung von Steuervorteilen für Kapitaleinkünfte, eine systematische Deregulierung des Finanzsektors sowie eine primär an den Bedürfnissen von Unternehmen und Besserverdienenden ausgerichtete Wirtschafts- und Sozialpolitik. Diese Maßnahmen gehören zum Standardprogramm eines vor etwa 30 Jahren aufgekommenen neoliberalen Denkens, welches bis zum heutigen Zeitpunkt das Handeln nahezu aller politischen Entscheidungsträger bestimmt.

Politik, Realökonomie und Finanzökonomie stehen in einer engen wechselseitigen Beziehung zueinander. Einerseits wirken die im modernen Bankwesen anzutreffenden Fehlsteuerungen in unsere gesamten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse hinein; andererseits sorgt eine neoliberale gefärbte Politik für ein schnelleres Wachstum des privat verfügbaren Finanzvermögens (bei gleichzeitiger öffentlicher Verarmung aufgrund sinkender Staatseinnahmen und steigender Staatsverschuldung) und damit für eine Verstärkung der Rendite- und Spekulationsfixierung des Bankensektors und seiner anspruchsvollen Klientel. Man kann es auch so ausdrücken: Staat und Finanzbranche arbeiten bei der Umverteilung von unten nach oben Hand in Hand – und dies mit großem Erfolg.

Das kritische Finanzlexikon verdeutlicht diese Zusammenhänge. Die plastischen und realitätsnahen Beschreibungen des Lexikons sind darüber hinaus eine Hilfestellung für das Verständnis der in herkömmlichen Nachschlagewerken meist langweilig und abstrakt daherkommenden Begrifflichkeiten und Phänomene aus der Finanzwelt. Und zu guter Letzt bietet das Studium der Mechanismen, Gepflogenheiten und Rituale des Bankensektors eine Gelegenheit zum Nachdenken über unser Dogma des quantitativen Wachstums als Basis wirtschaftlichen Handelns, denn nichts verdeutlicht die Fragwürdigkeit dieses Dogmas so nachhaltig wie die ungebremste Wirkung der Kapitalvermehrung durch Zinsen und Zinseszinsen.

Monetäre Krisen seit 1997

1997 Asienkrise

Mitte der 1990er Jahre gilt Asien als das Wachstumszentrum der Welt. Immer mehr Immobilien und Wertpapiere werden auf Kreditbasis erworben. Das Kreditvolumen wächst erheblich stärker als die Realwirtschaft; unangemessene Preissteigerungen auf den Immobilien- und Aktienmärkten sind die Folge. Als das Ausmaß des »Wachstums auf Pump« deutlich wird, rutscht die gesamte Region in eine schwere Rezession.

2000 Dotcom-Krise

Internationaler Run auf Unternehmen der New Economy. Jede Klitsche, die etwas »mit Computern« oder »mit Internet« macht, wird hochgejubelt. Die Blase platzt, und diesmal verlieren auch viele Kleinanleger ihr Geld, denen man zuvor den Reiz des Aktienbesitzes schmackhaft gemacht hat. Das Krisenrezept: Zinssenkungen und vermehrte Geldschöpfung durch die Zentralbanken: Billiges Geld soll die Wirtschaft schnell wieder ankurbeln. Diese Strategie wird nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 noch intensiver verfolgt.

2007 Finanzkrise I (Subprimekrise)

Einbruch des US-Häusermarktes. Zuvor waren die jenseits vernünftiger Bankregeln vergebenen Immobilienfinanzierungen an unbedarfte Häuserkäufer höchst geschickt verbrieft und blauäugigen Investoren als erstklassige Finanzware angeboten worden. Viele Banken geraten ins Trudeln, Kreditinstitute vertrauen einander nicht mehr. Später geht die Investmentbank Lehman Brothers Inc. in die Insolvenz. Die bis dahin noch als »Bankenkrise« wahrgenommene Katastrophe wird zur allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise, die auf den realwirtschaftlichen Bereich überspringt.

2010 Euro- und sogenannte Staatsschuldenkrise

Folge der Finanzkrise 2007. Nicht nur die US-Regierung hatte mit Milliardensummen den Bankensektor gestützt, um eine Geldpanik in der Bevölkerung zu vermeiden. Auch europäische Länder mussten hohe Summen zur Rettung des Bankensektors und zur Finanzierung von Konjunkturprogrammen aufbringen. Dennoch erlahmt die wirtschaftliche Dynamik – vor allem in den südeuropäischen Ländern. Das Vertrauen der Finanzwelt in diese Länder und damit auch in die Stabilität des Euro schwindet rapide. Man glaubt, dass diese Länder (und damit auch die Eurowährungszone als Gesamtheit) in der nächsten Zeit kaum noch in der Lage sein werden, für ein angemessenes Wirtschaftswachstum zu sorgen. Die Zinsen für Staatsanleihen im Euroraum driften auseinander, bestehende Anleihen zuvor vermeintlich erstklassiger Schuldner stürzen ab. Griechenland ist das erste Opfer; ein europäischer Rettungsschirm muss her.

2011/2012 Finanzkrise II und Fortsetzung der sogenannten Euro- und Staatsschuldenkrise

Das Misstrauen hält erneut Einzug in die Chefetagen der Banken. Kreditinstitute parken ihre flüssigen Mittel lieber gering verzinslich bei der Europäischen Zentralbank, statt sie an befreundete Banken zu verleihen. Man weiß ja nie, wie viele giftige Papiere der Handelspartner in seinem Bestand hat. Die Europäische Zentralbank versorgt unterdessen das gesamte Bankensystem nach dem Gießkannenprinzip mit Liquidität zum Vorzugspreis. Weitere vermeintlich wachstumsschwache Euroländer wie Spanien und Italien geraten ins Visier der Finanzmarktakteure.

Ende offen …

A

Eine abartige Entwicklung und ihre Folgen

So komisch es klingen mag: Es gibt zu viel Geld. Denn bei unserem volkswirtschaftlichen Finanzvermögen liegt eine abartige Entwicklung vor. Das viele Geld muss irgendwie untergebracht werden, daher gibt es auch eine so breite Palette an schrägen Produkten wie ABCP, ABS oder Aktienanleihen. Als besonders problematisch können sich außerbilanzielle Geschäfte erweisen.

Abartige Entwicklung (oder: die Emanzipation des Geldes)

Ein Wanderer kommt in ein Dorf und schaut sich im Gasthaus »Zum Löwen« ein Zimmer an. Den Übernachtungspreis in Höhe von 100 Euro für zwei Nächte (inklusive Frühstück) händigt er sofort dem Wirt aus, vereinbart mit diesem jedoch ein Rücktrittsrecht: Er, der Wanderer, wolle sich noch im Nachbarort umsehen – gefalle es ihm dort besser, werde er in der anderen Gemeinde ein Zimmer suchen.

Nachdem der Wanderer sich wieder auf den Weg gemacht hat, rennt der Wirt zu seinem Getränkelieferanten und begleicht dort seine letzte Rechnung. Der Getränkelieferant seinerseits hat noch Schulden beim Dorfmetzger, und dieser kann sich jetzt an dem 100-Euro-Schein erfreuen. Leider muss auch er den Schein weitergeben, denn er hat noch eine Verbindlichkeit beim Wiesenbauern zu begleichen. Auch der Wiesenbauer ist jetzt glücklich, kann er doch endlich seinen umfangreichen Bierdeckel beim »Löwen« auslösen.

Am frühen Nachmittag liegt der 100-Euro-Schein also wieder auf dem Tresen des Gasthauses »Zum Löwen«. Der Wanderer kommt zurück. Es tue ihm sehr leid, sagt er, aber im Nachbarort gefalle es ihm besser. Wenn der Wirt bitte so freundlich sei, ihm die 100 Euro wieder auszuhändigen …

Der Wirt hat damit kein Problem, ebenso wie die anderen Dorfbewohner. Als der Wanderer den Ort verlässt, feixen alle hinter ihm her, denn das ganze Dorf ist jetzt schuldenfrei.

So ähnlich beschrieb der Philosoph Peter Sloterdijk vor einigen Jahren eine »kleine monetäre Idylle«, die im Idealfall auch als Erfolgsmuster für Eurokrisen-Rettungspakete infrage kommen könnte. Oder auch nicht.

Geld hat nach klassischer volkswirtschaftlicher Lehrmeinung im Prinzip drei Funktionen:

• Es ist Tauschmittel.

• Darüber hinaus fungiert es als allgemeine Recheneinheit.

• Drittens dient es als Wertaufbewahrungsmittel, ist also eine Art »Vermögensspeicher«.

In unserem Beispiel kommt das Geld erst im Nachhinein ins Spiel. Vorher fanden Transaktionen in Form eines Naturaltauschs statt:

Bier und Fleisch wurden jeweils über zwei Stufen getauscht. Unterstellen wir, dass die Initialzündung vom Getränkelieferanten ausgeht. Das Bier landet im Magen des Bauern; der hat im Gegenzug Fleisch anzubieten, das letztendlich im Verdauungstrakt des Getränkelieferanten, also des Urhebers der Wertekette landet. Alles ist ausgeglichen. Das Geld war also nicht nötig. Daher kann der Wanderer es am Ende der Geschichte auch folgenlos wieder mitnehmen.

Unterziehen wir nun einmal die drei Geldfunktionen einer näheren Betrachtung:

• Tauschmittel: Im Prinzip hätten die Beteiligten ihre Transaktionen von Beginn an mit Geld abwickeln können. Der Wirt hätte dem Getränkehändler, der Bauer dem Wirt, der Metzger dem Bauern und der Getränkelieferant dem Metzger 100 Euro in die Hand drücken können. Dann wäre ein 100-Euro-Schein jeweils weitergereicht beziehungsweise durch einen anderen ersetzt worden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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