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Das Leben ist kein Kinder Spiel, könnte das Leben noch schwerer sein, nicht nur dass das Mädchen, durch die Herkunftsfamilie lasten zu tragen hat, dann kommt noch die Mutter, mit dessen Sohn sie zusammen ist und macht das Leben von dem glücklichen Paar zur Hölle, jedes Mal wenn sich die Frau melden, eskaliert es stark, wo durch es zur Gefahr für Leibe und Leben wird, eine Last die man nicht tragen kann, während sich der Freund abwesend von allem verhält, fragt sie sich in manchen Situationen, was plötzlich passiert ist; doch dann fällt ihr auf, dass er jedes Mal dann sein Wesen verändert, wenn seine Mutter sich gemeldet hatte, doch ist es eine Entschuldigung für dass was passiert ist? Sie sehnt sich nach einer Veränderung, doch diese wird nicht durch geführt, denn noch lässt sie sich von ihrem Herzen zu ihm zurück führen, kann dem nicht stand halten, eine Frau sprach das Paar an, "ihr seit verflucht, werdet die Kinder verlieren und alles was ihr habt, ihr müsst den Fluch brechen, sonst wird es böse für euch enden" Während sie von der Frau überzeugt ist, dass es sich um einen Fluch handelt und sie dass bittere ende nicht spüren will, ist er dem gegenüber sehr skeptisch und glaubt nicht an Flüche und Übernatürlichen, bis eines Nachts ihm gruseliges widerfährt und er vor Furcht aufschreit, doch ist es dann zu spät und warum lässt die Mutter des Freundes das Paar nicht einfach in Frieden leben und verändert stets ihr Meinung, werden sie Hilfe bekommen, kann sich das Blatt doch noch einmal wenden.
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Seitenzahl: 91
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das erste Beziehungsjahr (2004-2005)
Die Möbel bestellten meine Eltern bei Ikea, meine Möbel waren grau, die von meinem Bruder blau, bei mir im Zimmer befand sich ein Kinderbett, für meine kleinere Schwester, das Zimmer meiner Eltern war mit einem drei Meter Schrank, einem Ehebett, links und rechts davon ein Schreibtisch mit einem Computer, zudem befand sich im Schlafzimmer ein Fernseher, das Wohnzimmer wurde zusammen gestellten aus diversen Möbel, die Küche war in einem Amerikanischer Stil in grauer Farbe, auf dem Balkon befand sich eine Hängematte, auf der ich gelegentlich verweilte, wenn mal wieder Niemand da war. Die Wohnung teilte sich wie folgt auf, an der Eingangstüre befand sich links das Gäste WC, rechts das Badezimmer, es folgte das Zimmer von Piet, daneben befand sich das Zimmer von Pia und mir, links eine Kammer und das Wohnzimmer, vom Wohnzimmer gelang, man in die Küche und auf den Balkon, zwischen dem Wohnzimmer und dem Zimmer von Pia und mir, befand sich das Elternschlafzimmer. Hey Du; ich liege hier in meinem Zimmer, dabei wäre ich so gern in deinen Armen, ich habe dich lang nicht gesehen, in meinen Träumen bist du nicht ausgezogen, Kontakte zur Gäng hatte ich derweil nicht, in der Schule verbrachte ich die Pausen mit Sandra, gelegentlich kamen auch andere dazu, von meiner Herkunftsfamilie entfernte ich mich, weshalb ich auch keinen Kontakt zur Außenwelt hatte, einsam und allein lag ich in meinem Bett, wälzte mich hin und her, irgendwie konnte ich nicht einschlafen, ich musste an dich denken, so etwas hatte ich vorher noch nie, verzweifelt versuchte ich dem Genuss des Schlafes näher zu kommen, als mein Handy klingelte, die erste Nachricht von dir war „wenn du noch lebst und willst, können wir uns morgen treffen, aber nur wenn du noch lebst und willst“ Natürlich wollte ich dich sehen, wir schrieben die ganze Nacht, bis ins Morgengrauen. Es war an einem Freitag, der 13.02.2004, heute musste ich kurz zur Schule um mein Zeugnis abzuholen, nachdem wir gemeinsam frühstückten, wurden uns die Zeugnisse überreicht, es war das Zwischenzeugnis der 8 Klasse; ich steckte es in meine Tasche fuhr wie gewohnt mit Sandra nach Mülheim, von dort nach Porz, ging durch Porz Mitte, durchstreifte die GAG-Siedlung, zu Hause ging es wie gewohnt zur Toilette, meine Tasche feuerte ich in den Flur, legte sie im Anschluss in mein Zimmer, reichte meiner Mutter das Zeugnis, aß eine Kleinigkeit, rief meinen Traumprinzen an, um dir zusagen, dass wir uns treffen können, vor der Haustüre wartete ich auf dich. Die Sehnsucht stieg mir über den Kopf, ich wollte dich endlich sehen, nicht mehr nur von dir träumen, dir nah sein, dich lieben und ehren für alle Zeiten, mein Traumprinz. Unberechenbar nervös schaute ich auf die Uhr, „wann kommst du endlich“ ging rein um dich anzurufen, ging raus um auf dich zu warten, irgendwann sagtest du „Ich bin doch da“ „ich kann dich aber nicht sehen“ „soll ich mich hinstellen, damit du mich sehen kannst“ „Ja“ als ich dich endlich sah, schlug mein Herz höher, ich wollte dich von der ersten Stunde, dich zu lieben, fiel mir nicht schwer, du hocktest dich wieder auf den Boden, mit dem Handy in der Hand, ich wurde zornig „du wolltest dich mit mir treffen, nehme das Handy aus der Hand“ wir gingen durch die Siedlung bis zum Rhein, diesem Lauf folgten wir, bis an die Groov in Zündorf, dort setzte ich mich auf deinen Schoß, lehnte mich nach hinten, du wolltest dass ich mich richtig hinsetze, doch ich sprach „Erst wenn du sagst, dass du eine Freundin hast“ „ich habe eine Freundin und sie ist auf meinem Schoß“ wir küssten uns, dabei kribbelte mein Bauch, ich sagte zu dir „ich liebe dich“ „Ich liebe dich“ „weißt du, ich wurde zu oft verarscht, ich möchte von dir einen Liebesbeweis“ „Okay“ „Was möchtest du für einen Liebesbeweis“ „Einen Kuss“ ich gab ihn dir „Ich möchte mein erstes Mal mit dir verbringen“ „dass würde ich auch gerne sein“ Ich war glücklich, mehr brauchte ich nicht, ich wollte nur noch dich, du gabst mir einen leidenschaftlichen Kuss, nachdem anderen, ich liebte es, ihn zu schmecken, später brachtest du mich Heim, dabei führtest du mich an der Hand, weil ich auf den Wolken schwebte, es gefiel dir, diese Liebe spürte ich bei Niemanden, so, wie bei dir, jeder Kuss auf meinen Lippen ließ mich schweben. als es aufhörte gabst du mir noch einen Kuss, du wolltest nicht, dass, ich von den Wolken falle, ein älteres Paar beobachtete uns, du warst meine Droge vom ersten Tag an. Ich wusste schon jetzt, dass es für mich keinen anderen gibt als dich, ich schenkte dir mein Herz, es sollte niemals aufhören, du versprachst mir wiederzukommen, mein Herz war deins und dein Herz war meins, ich wollte dir so viel sagen, doch die Zeit verflog, noch im Bett schwebte ich auf den Wolken, wollte für immer bei dir sein, der Abschied fiel mir schwer, wie gerne wäre ich bei dir geblieben. Am nächsten Tag schriebst du mir „um 11Uhr am KD“ Ich wusste nicht was, du damit meinst, weshalb ich Phil fragte „Was ist KD“ „KD ist die Anlegestelle von Köln – Düsseldorf“ Dort wartete ich am Rathaus auf dich, als du kamst, gabst du mir keinen Kuss, ich wollte mich bei Sascha entschuldigen, dafür dass ich ihm vorgeworfen hatte, dass er mir fremdgegangen war. Als ich mit Sascha zu dir zurückkam, seid ihr wieder gegangen, du gabst mir nicht mal einen Abschiedskuss, am Nachmittag ging ich mit Pia auf den Spielplatz, als Christopher mich ansprach „Bist du jetzt mit Richter zusammen“ „Ja warum“ „ich habe euch gestern an der Groov gesehen“ „Wo ist er jetzt“ „Weiß ich nicht“ „Willst du ihn heiraten“ „Ja“ Er ging wieder. Am nächsten Tag holtest du mich ab, wir gingen nach Gremberghoven, dort zum Baggerloch, auf dem Weg bekam ich einen Lachkrampf, ich konnte nicht aufhören, dir gefiel es, du lachtest mit, es war schön, endlich konnte ich mit dir alleine sein, ich wollte den Moment anhalten, doch irgendwann brachtest du mich Heim, mit rein wolltest du nicht. Auf dem Rückweg zum Baggerloch erzählte ich dir, von dem Gespräch mit Christopher und seiner Frage, ob ich dich heiraten will, du wolltest auch die Antwort wissen, ich sagte zu dir „ja“ bei einem Juwelier kauftest du mir einen Ring. Deine Mutter war eifersüchtig auf mich, sagte zu mir „Nehme mir meinen Sohn nicht weg“ weil ich ihren Bedürfnissen nicht entsprechen konnte, wollte sie mich an deiner Seite nicht sehen, stets sollte ich nach ihrer Nase springen, als ich dein Bettzeug wegräumte, riss sie es wieder auseinander und sagte, dass es Niemand so perfekt kann, wie sie, den Terror konnte ich nicht
