Das Unikat - DE POET Roger Peiffer - E-Book

Das Unikat E-Book

DE POET Roger Peiffer

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Beschreibung

Das Unikat Wir sind alle aus Fleisch und Blut Ein Wunderwerk gebaut aus Mut Aus Liebe macht es am meisten Sinn Das Wunder Geburt ist nur der Beginn Ein klaps auf den Hintern ein erster Schrei Und schon bist du mittendrin du bist dabei Für die Reise die ein Ganzes Leben hält Ein neues Unikat ist auf dieser Welt Du hast zwei Augen und zwei Ohren Zehn Finger und eine Nase zum bohren Augen zum strahlen und zum weinen Du siehst mit ihnen die Sonne scheinen Nur deine Seele, in die kann niemand sehen Nicht jeder Mensch, wird dich verstehen Deine Seele hat 1000 Karat Du bist ein Unikat..............

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Seitenzahl: 90

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Gedichte mit Gefühl

Inhalt

Vorwort

Das Unikat

Théa Peschon-Colbach

In unserer Bibliothek

In der Toleranz

Sozusagen

Was übrig bleibt

Wunden

Die Lust

Glücklich und zufrieden

Wir zwei im Schnee

Im Labyrinth

Weit weg vom Schmerz

Der Engel

Unter dem Regenbogen

Sieben Sinne

Ich brauche nicht viel

Meine Quelle

Jeder Mensch

Wundervoll

Fühl dich frei

Ich verschenke mich

Blind wie eine Eule

Empfinden

Hör nicht auf mich zu berühren

Im Namen von

Ohne auch nur ein Wort zu sagen

Zauberin

Nico Bouché

Bilder

An jedem verdammten Tag

Ich gebe es zu

Schmerzen im Wind

Deine Hände

Dein Thron

Das Paket

Der Traum

Du hast ich habe

Mit dir eins zu sein

Sie

Wie ein Ball

Einsam und alleine

Unsere Welt

Ich bin einzigartig

Wenn Wolken Tränen weinen

Alleine am Meer

Malala

Der Engel aus der Asche

Nebenerscheinungen

Es ist schön

Die karierte Flagge

Wenn ich mich liebe

Das nennt sich Liebe

Ein Wunderwerk

Rom Lammar

Licht und Schatten

Vom Wind geküsst

Sehnsuchtsland

Dein Mund

Gestern wird Vergangenheit

In meinem Herzen

Ich wünsche

Wolke

Zwingend

Die Erinnerung

Eigene Pläne

Was Luxus ist

Prophetin

Ein Gedanke

Dafür danke ich dir

Zu zweit

Wenn der Himmel nur Tränen weint

Kleine Hexe

Du bist mein Ozean

Geboren um zu Lieben

Eine Blume

Wenn es auf dein Seele schneit

Mit einem guten Gefühl

Neuer Mut

Falten und wahre Liebe

Jeff Huber

Mein Freund

Rekrutierte Idioten

Wartezeit

Gedanken

Mr. Parkinson

Aus dem Nebel

Wahnsinnszeit

Ein Kompliment

Komm her

Du fragst

Die letzte Kerze

Wir fliegen

Hoffnungslos abhängig

Als wir noch Menschen waren

Spüren

Wenn niemand mehr etwas dazu sagt

Daheim

Wohin wird dieser Weg uns führen

Ich bin dein Piano

Der Baum

Verstehst du mich

Stehst du mir zur Seite

Du bist der Kelch meines Lebens

Im Gebüsch des Lebens

Und wenn du mich berührst

Du riechst nach Liebe

Nathalie Schleich

Schlusswort

Vorwort

Meine Freunde nennen mich Rosch, ich wurde am 28.06.1967 in Esch/Alzette (Luxemburg) als dritter Sohn meiner Eltern A. Nungesser und A. Peiffer geboren.

Ich habe schon in sehr jungen Jahren mit schreiben angefangen. Es war und ist bis zum heutigen Tag meine Art und Weise mich auszudrücken.

Jedes Gedicht ist gefühlt und mit meinen Emotionen versehen. Dieses Buch könnte man auch als meine Memoiren in Poesieform bezeichnen. Ich habe sehr lange gewartet um mich als Poet zu outen.

Mit zitternden Fingern und schweißgebadet drückte ich irgendwann auf den *Posten* Button.

Wenn ich heute an die ersten Reaktionen zu meinem Outing zurück denke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut. Mir wurde von einer Sekunde auf die andere bewusst dass ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe. Mit jedem Tag und jedem Gedicht wurde der Kreis der Leser immer grösser und sehr viele Freunde hatten den Mut sich öffentlich zu meiner Poesie zu bekennen. Dies motivierte mich so sehr, dass ich in knapp 3 Jahren über 300 Gedichte geschrieben und sehr viele davon im Internet veröffentlich habe.

Einmal ein Buch zu schreiben, ja davon hatte ich in meiner Jugendzeit geträumt. Ich hatte dieses Hirngespinst schon lange aufgegeben, bis meine treuen Leser mich davon überzeugten meinen alten Traum wieder aufleben zu lassen Mit dieser ersten Ausgabe möchte ich Euch in die Welt meiner Poesie entführen.

Ich wünsche Euch allen viel Freude beim lesen.

Rosch Peiffer

Das Unikat

Wir sind alle aus Fleisch und Blut

Ein Wunderwerk gebaut aus Mut

Aus Liebe macht es am meisten Sinn

Das Wunder Geburt ist nur der Beginn

Ein klaps auf den Hintern ein erster Schrei

Und schon bist du mittendrin du bist dabei

Für die Reise die ein ganzes Leben hält

Ein neues Unikat ist auf dieser Welt

Du hast zwei Augen und zwei Ohren

Zehn Finger und eine Nase zum bohren

Augen zum strahlen und zum weinen

Du siehst mit ihnen die Sonne scheinen

Nur deine Seele

in die kann niemand sehen

Nicht jeder Mensch

wird dich verstehen

Deine Seele hat 1000 Karat

Du bist ein Unikat, ein Unikat

Wir sind alle aus Fleisch und Blut

Ein Wunderwerk gebaut aus Mut

Aus Liebe macht es am meisten Sinn

Das Wunder Geburt ist nur der Beginn

Du hast zwei Lippen und einen Mund

Und wenn du schweigst ,einen guten Grund

Und wenn du flüsterst soll dich kein anderer hören

Niemand dich in deinen Gedanken stören

Du hast zwei Füße und zwei Beine

Du hast zwei Flügel doch die sieht keiner

Sie wachsen nur wenn du die Liebe spürst

Wenn jemand deine Seele berührt

Nur deine Seele

In die kann nicht jeder sehen

Nur ein paar

Sie werden dich verstehen

Deine Seele hat 1000 Karat

Du bist ein Unikat, ein Unikat

„De Poet“

Die Veränderungen, die uns das Leben oft ohne unser Zutun bietet, eröffnen uns fast immer auch neue Möglichkeiten.

So wie bei mir, die ich nach einer erfüllten Aufgabe als Landfrau-Hausfrau und Mutter zu meiner heimlichen Liebe, der Malerei gekommen bin. Nach Jahren des Experimentierens mit Seide und Aquarell und lernen bei verschiedenen in und ausländischen Künstlern ist es die abstrakte Malerei in Acryl die mich fasziniert. In ihr kann ich mich austoben und meine Träume und Gefühle einbringen und ich lasse mich auch nicht einzwängen von irgendwelchen Modestylen. Für mich ist nur wichtig was mich im Herzen bewegt, denn das Leben hält auch noch jetzt immer wieder neue Träume bereit wenn alte Träume gehen, und was verbindet Malen mit Poesie? Malen ist Poesie, mit Farbe und Pinsel auf Leinwand Gebrachte Linien die abgrenzen wie im Leben. Farbtupfer die dunkle Seiten erhellen. Licht das leuchtet und Frohsinn verbreitet. Schwungvolles und Verschwommenes wechseln sich ab wie Lebensgefühle.

Poesie ist Worte und Gefühle in das Farbenspiel der Poesie getaucht und niedergeschrieben „De Poet“ vermag dies auf eine einzigartige Weise.

Mit seiner Feder berührt er die Herzen, wühlt unsere innersten Gedanken auf und zwingt uns zum Nachdenken und überlegen.

Er rüttelt auf und legt die Hand in manche Wunde, kann aber auch zärtlich sein, liebevoll und verträumt wie in Farbe getaucht, und Wort für Wort auf das makellose Papier gemalt.

Ein Poet.

Schön dass es solche Menschen gibt auch in unserer Zeit, die geprägt ist von soviel Unverstand, Hass und Missgunst „De Poet“ lässt uns mit seinen Worten aber trotz allem auch spüren dass es das Gute und Wertvolle im Leben noch gibt und die Liebe vieles besiegen kann.

Mich persönlich bewegen seine Worte aufs Tiefste und alles was uns bewegt, hält uns lebendig.

Ich danke dir „De Poet“.

Théa Peschon-Colbach

[email protected]

In unserer Bibliothek

Aus einer Haut macht man Leder

Darin wird Papier eingebunden

Vom Leben beschriebene Blätter

Aus vergangenen und erlebten Stunden

Aus einer Silbe wird ein Wort

Aus einem Wort ein ganzer Satz

Schreibst du in einem fort

Findet er auf einer Seite seinen Platz

Momente die man nie vergisst

Erinnerungen die für immer bleiben

Von Menschen die man so sehr vermisst

Kann man ein Kapitel schreiben

Es ist deine eigene Enzyklopädie

Sozusagen dein Lebenswerk

Geschrieben mit Gefühl und Phantasie

Von den meisten nicht einmal bemerkt

Von den wenigen verehrt dafür

In deinem Buch von dir zitiert

Sie haben dich in deinem Herz berührt

Dich begleitet und sind ein Teil von dir

In deiner Bibliothek gut aufbewahrt

In deinem Herzen für immer eingebrannt

Mit schönen Bildern aus jedem Jahr

Und wer du bist darin erkannt.

In der Toleranz

Egal wie sehr du dich bemühst

Mit wem du deinen Frieden schließt

Perfekt sein ist eine Utopie

Ein Streich deiner eigenen Phantasie

Menschen gehen Menschen kommen

Ein paar Herzen hast du für dich gewonnen

Einige würden dich auf Händen tragen

Andere werden dich zum Teufel jagen

Nicht jeder wird immer zu dir stehen

Die Tür geht auf und sie werden gehen

Sie aufzuhalten macht hier keinen Sinn

Reisende zieht es zu anderen Ufern hin

Das Zauberwort nennt sich Respektieren

Hat man auch Angst etwas zu verlieren

Kann man keinem seinen Weg beschreiben

Niemanden zwingen einfach da zu bleiben

Mit etwas Herzblut und mit viel Verstand

Die Finger angesengt jedoch nicht verbrannt

Lassen wir der Entwicklung ihren Lauf

Nehmen dafür die Wahrheit in Kauf

Fühlen wir uns auch dadurch verlassen

Wäre es falsch jemanden dafür zu hassen

In unserem Streben nach Akzeptanz

Gewinnt unter dem Strich die Toleranz

Sozusagen

Jeder Mensch hat einen guten Kern

Es ist vor allem Glück was er sucht

Ein paar Wörter wie „ich hab dich gern“

Davon bekommt er niemals genug

Einen Menschen der ihn versteht

Und wenn es sein muss Beine macht

Mit einem Mittelpunkt um den es geht

Wie in einem Roman für ihn ausgedacht

Sozusagen dreht es sich nur um Gefühl

Liebe vermittelt eine gewisse Sicherheit

Riskiert er dafür auch manchmal viel

Lohnt es sich weil es ihn befreit

Überzeugt davon und unbeirrt

Beseelt die größeren Schritte macht

Sich hingibt und das Leben ausprobiert

Vom Herzen in die richtige Spur gebracht

Dazu begnadigt nur er selbst sein

Um aus purer Lust jeden Sinn zu teilen

Mit offenen Augen in den Lebenstraum hinein

Um seinen Platz zu finden um auch da zu bleiben

Sozusagen für immer etwas Rücksicht nimmt

Ein Tummelplatz für manchen Kompromiss

Um zur Stelle zu sein wenn es wirklich gilt

Sozusagen das wichtigste niemals vergisst

Was übrig bleibt

Ein Gefühl der Leere

Alles ist so ungewohnt

Eine kalte Atmosphäre

Unverschont und Monoton

Sich selber wiederfinden

Vorher war man wie geteilt

Die Einsamkeit jetzt überwinden

Bis die Zeit die alten Wunden heilt

Es gilt sich zu befreien

Den alten Mantel abzulegen

Zu vergeben und zu verzeihen

Man geht jetzt auf getrennten Wegen

Noch etwas leicht benommen

Sich langsam herangetastet

An Mut ständig dazugewonnen

Weil der Abstand einen entlastet

Die alte Haut wird abgeschält

Bis man sich selber wieder liebt

Auf den Füssen steht und überlegt

Was es noch zu entdecken gibt

Die Freiheit die man dann genießt

Dabei eine neue Geschichte schreibt

Mit sich und der Welt den Frieden schließt

Ist Stolz das was für einen übrig bleibt

Wunden

Wir geben zu mitunter zu betrügen

Dass wir manchmal die Unwahrheit sagen

Um einen Menschen zu verschonen lügen

Im glauben er kann sie nicht ertragen

Wir wollen niemanden vexieren

Unmut macht auch mal Freunde blind

Damit diese nicht den Halt verlieren