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DAS VESPA-SCHRAUBERHANDBUCH FÜR SMALLFRAME-MODELLE Die komplette Restaurierungs- und Reparaturanleitung für Ihre klassische Vespa mit kleinem Rahmen. Experte Mark Paxton hat seine Smallframe selbst restauriert und jeden Handgriff ausführlich beschrieben. Dazu kommen mehr als 600 farbige Schritt-für-Schritt-Fotos. So sind hier unzählige wertvoller Tipps und Tricks für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten versammelt. Behandelt werden Motor und Getriebe ebenso wie Bremsen und Fahrwerk, Elektrik und Karosserie. Mit Hilfe dieses Handbuchs werden Ihnen alle wichtigen Reparaturen und selbst die komplette Restaurierung Ihrer Smallframe-Vespa gelingen.
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Seitenzahl: 168
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Impressum
HEEL Verlag GmbH
Gut Pottscheidt
53639 Königswinter
Tel.: 02223 9230-0
Fax: 02223 9230-26
E-Mail: [email protected]
Internet: www.heel-verlag.de
Deutsche Ausgabe:
© 2015 HEEL Verlag GmbH
Der Originaltitel „How to restore Classic Smallframe Vespa Scooters“ ist erschienen bei:
Veloce Publishing Limited
Parkway Farm Business Park
Middle Farm Way
Dorchester, Dorset, DT1 3AR
England
© 2013 Mark Paxton und Veloce Publishing Ltd.
Alle Rechte, auch die des Nachdrucks, der Wiedergabe in jeder Form und der Übersetzung in andere Sprachen, behält sich der Herausgeber vor. Es ist ohne schriftliche Genehmigung des Verlages nicht erlaubt, das Buch und Teile daraus auf fotomechanischem Weg zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer bzw. mechanischer Systeme zu speichern, systematisch auszuwerten oder zu verbreiten. Ebenso untersagt ist die Erfassung und Nutzung auf Netzwerken, inklusive Internet, oder die Verbreitung des Werkes auf Portalen wie Googlebooks. Alle Angaben ohne Gewähr!
Übersetzung ins Deutsche: pistone
Lektorat: Jost Neßhöver
Titelfoto: Dieter Rebmann
Print ISBN: 978-3-95843-043-3 E-Book IBSN: 978-3-95843-155-3
Warnhinweis:
Dieses Buch soll Hilfe zur Selbsthilfe sein. Die hierin veröffentlichten technischen Ratschläge entsprechen nicht immer den üblichen Handwerksregeln.
Für etliche technische Ratschläge in diesem Buch wird handwerkliches Grundwissen vorausgesetzt, ohne das man die entsprechenden Arbeiten nicht angehen soll.
Im Zweifelsfall sollte man vor Durchführung von technischen Arbeiten immer einen geschulten Spezialisten zu Rate ziehen und die Arbeiten nicht selbst durchführen.
Etliche Ratschläge können bei fehlerhafter Ausführung unter bestimmten Umständen zu erheblichen Folgeschäden führen.
Autor, Übersetzer und Verlag lehnen daher ausdrücklich jede Haftung für die veröffentlichten Arbeitsanweisungen und daraus gefolgerte Schlüsse ab. Für alle anhand dieses Buches ausgeführten Arbeiten übernimmt der durchführende Schrauber, Bastler oder Mechaniker das alleinige und uneingeschränkte Risiko. Ebenso ist die Haftung des Autors, Übersetzers und Verlags für Druckfehler, Schreibfehler und sachliche Fehler jeder Art ausdrücklich ausgeschlossen.
Beim vorliegenden Handbuch handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen.
Einleitung
Rahmennummern
Motornummern
Teile
Über dieses Buch
Planung
Werkzeug
Arbeitssicherheit
Warnhinweis
Danksagung
Kapitel 1 – Motor-Getriebeeinheit
Ein paar Worte zu Beginn
Motorausbau
Auspuff- und Zylinderhaubenausbau
Zylinderkopf
Zylinder
Kolben und Ringe
Oberes Pleuellager
Ausbau von Polrad und Zündgrundplatte
Hinterradbremse
Kupplung
Motorgehäuse teilen
Nebenwellenausbau
Kurbelwellenausbau
Getriebeausbau
Schaltmechanismusausbau
Kupplungskorbausbau
Kickstarterausbau
Lagerausbau aus dem Gehäuse
Gehäusereinigung
Allgemeine Hinweise für den Zusammenbau
Kurbelwellen-Überprüfung
Einbau neuer Lager
Schaltmechanismuseinbau
Rückdämpfer überholen und einbauen/Kickstartereinbau
Getriebeüberholung/Schaltklaueneinbau
Zusammenbau der Gehäusehälften
Kupplung überholen
Kupplungseinbau
Hintere Nabe zusammenbauen
Lüfterradeinbau
Zylindermontage
Silentgummi der Stoßdämpferaufnahme tauschen
Schwingengummis austauschen
Motoreinbau
Anlassen
Kapitel 2 – Kraftstoffsystem und Auspuffanlage
Benzintank
Vergaser
Auspuffanlage
Kapitel 3 – Frontpartie
Lenkerausbau und -zerlegung
Lenkkopflager
Lenkrohr überholen
Umbau auf Zentralmutter
Kapitel 4 – Rahmen
Einleitung
Entlackung und Bestandsaufnahme
Schweißen
Bodenblech-/Beinschildaustausch
Reparaturbleche
Bohrungen und Risse verschließen
Weitere Reparaturen
Ausbeulen
Rostumwandler
Seilzüge
Bremspedal
Lenkschlossaustausch
Stoßdämpfer
Seitendeckel und Handschuhkästen
Kapitel 5 – Lackierung
Eine Frage des Finishs
Farbwahl
Was ist erforderlich?
Spachtelmasse
Arbeitsplatzvorbereitung
Neue Blechteile
Abkleben
Rostumwandler/Antikorrosionsfüller
Grundierung
Abdichten
Nochmals grundieren
Decklackierung
Der letzte Schliff
Kunststoff lackieren
Kapitel 6 – Aufbau- und Zierteile
Trittleisten
Beinschild-Schlitzrohr
Kotflügelnasen
Hauptständer
Schriftzüge und Embleme
Tachometer
Kaskade
Gummiteile
Sitze
Kapitel 7 – Elektrische Anlage
Einleitung
Kabelbaum
Kabelverbindungen
Scheinwerfer
Rücklicht
Schaltereinheit
Hupen und Schnarren
Zündgrundplatte
Zündkerze/Zündkabel/Zündspule
12-Volt-Umbau
Kapitel 8 – Räder
Felgen
Reifenwechsel
Stehbolzenaustausch
Ende der 1950er Jahre brach der Rollermarkt dramatisch ein, da mehr und mehr Menschen sich den Luxus eines Autos leisten konnten. Das Erscheinen des Fiat 500 und des Mini brachte dann frischen Wind in die bis dahin eher biedere Kleinwagenklasse. So musste sich Piaggio – wie alle anderen Rollerhersteller – etwas einfallen lassen, um den Einbruch aufzufangen. Am Ende erwies sich die Sache als recht einfach, weil in Italien Jugendliche bereits ab 14 Jahren Zweiräder mit 50 cm3- Motor fahren durften – führerscheinfrei. Auf den Zug sprangen die Piaggiomacher gleich auf und schufen so die heute landauf, landab Smallframe genannte kleine Rollervariante. Die war zunächst als 90er geplant und später auch noch als 125er erhältlich.
Erfolg stellte sich sofort ein und hielt enorm lange an. Das lag nicht nur an der Popularität bei den Jugendlichen. Schnell weckte die Kombination aus kompakten Abmessungen und einem gut zu frisierenden Motor starkes Interesse. Das Design erwies sich als zeitlos und langlebig; von der Vorstellung 1963 an blieb die Smallframe-Vespa in einigen europäischen Ländern, darunter Deutschland, bis 1986 erhältlich. Und selbst danach war die Erfolgsgeschichte noch nicht vorbei, denn die Nachfrage in Japan ließ den Roller Anfang der 1990er Jahre für ein letztes Aufblühen wieder erscheinen. Einige Exemplare wurden als Special Revival nach Deutschland importiert, andere tauchten in weiteren Ländern auf, aber nicht als offizielle Piaggio-Produkte.
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