Das Wunder der Vergebung - Ulrich Duprée - E-Book

Das Wunder der Vergebung E-Book

Ulrich Duprée

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Beschreibung

Der Schlüssel zur inneren und äußeren Konfliktlösung

Ho´Oponopono - Das klingt so magisch wie ein Zauberspruch. Ulrich Duprée zeigt uns mit zahlreichen Beispielen, wie das hawaiianische Ritual im Alltag funktioniert. Ho‘oponopono wirkt da, wo unsere persönliche, berufliche und spirituelle Entwicklung beflügelt werden soll. Mit diesem wunderbaren Mantra gelingt es: Ich verzeihe dir, ich verzeihe mir. Es tut mir leid. Ich liebe dich, ich liebe mich. Danke.

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Seitenzahl: 193

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Inhaltsverzeichnis

Das Licht in unsEinleitung
Ho’oponopono für Schnelleinsteiger
Zwei Dinge können nicht gleichzeitig denselben Raum einnehmenEine KurzanleitungDie Übersetzung und Bedeutung des WortesDie kleine Müllkippe am Wegesrand
Das Heilen von Beziehungen
Der Ursprung aller BeziehungenClaudia kommt in ihre Kraft
Eine faszinierende Methode
Das Klären von KonfliktenAlles Leben kommt aus dem WasserLoslassenWas einen Elefanten festhält, fesselt uns erst rechtFrieden im Herzen
Eine Lösung durch Verzeihen & Vergeben
Geben und Nehmen im Ausgleich
Ein Sack voller KartoffelnDer Akt der Vergebung kann uns verändernBernd muss zur SchuleWarum verzeihen?
Einstieg in die Praxis
Die erste Begegnung von Andrea mit dem VergebungsritualSo gehen Sie bei Konflikten mit anderen vor
Geschichtliche Entwicklung & Varianten
Das schamanistische Ho’oponoponoDas traditionelle Ho’oponoponoDas moderne Ho’oponoponoDas vereinfachte Ho’oponopono
Ihre Ho’oponopono-Meditation
Praktische Anwendung
In vier Schritten zur Lösung1. Das Gebet und die Verbindung – Pule
Von unsichtbaren Grenzen
2. Was ist denn das Problem? – Mahiki
Gleich mehrere Kommunikationsprobleme auf einmalVon weinenden und lachenden Flusspferden
3. Über das wechselseitige Vergeben – Mihi
Die Abmahnung
4. Das Loslassen und Lösen – Kala
Wenn Paare einander Vorwürfe machen
Verantwortung – Das Geheimnis für ein erfolgreiches Ho’oponopono
Von der Ohnmacht zur Macht
Die drei Selbste
Das Höhere Selbst, das Überbewusstsein – AumakuaDas Mittlere Selbst, das Wachbewusstsein – UhaneDas Unterbewusstsein, auch inneres Kind – UnihipiliIhre Ho’oponopono-MeditationTreffen Sie eine neue und bewusste Entscheidung für Ihr LebenAlles muss verdaut werden
Vier wundersame Sätze
Es tut mir leid
Reue und GnadeDer Mann, den alle für tot hieltenDer Frieden beginnt mit mir
Bitte verzeihe mir – Ich verzeihe mir und ich verzeihe dir
Wie Sie wieder aufblühenWie kann mein Partner nur so vergesslich sein?So kommen Sie wieder zu Kräften
Ich liebe dich und ich liebe mich – Aloha
Gelebte Liebe – Die Geschichte von Bill CodyIch liebe meine Herausforderung
Danke
Der Weg zur ErfüllungDer Segen, der in einer Situation steckt
Und bei alledem: Immer locker bleiben
Das Wunder ermöglichenWiderstand ist eine Reaktion – Vergebung ist eine Antwort
Das Wunder der Vergebung
Unsere Verantwortung für die Welt
Selbstvorwürfe nützen keinemNeubeginn und WandelDie Wunden der Vergangenheit heilenVon Rache Abstand nehmenGewohnheiten überwinden
Wann müssen wir vergeben?
Doris fühlt sich ausgenutzt
Und alles wird eins
Bauen Sie Ihre eigene ZeitmaschineZu den Wurzeln findenWo Gott sein erstes Haus bauteJeder Mensch möchte angenommen werden
Die allgegenwärtige Hilfe
Die Urquelle des UniversumsAlles schwingt und alles ist KlangHo’oponopono mit dem NotebookWas ich selber denk und tu …Die Botschaft verstehenResonanzraum ArbeitsplatzHo’oponopono in der Gruppe – einer für alle, alle für einenVon der Alm zum MeerDamit es anders wird …
Die Selbstheilungskräfte aktivieren
Was unsere Emotionen mit uns machenPflegen Sie nicht nur den Körper, sondern auch den Geist
Das Ziel von Ho’opoponoponoEpilogAnhang
Gebete frei nach Morrnah Nalamaku SimeonaEin Gebet, das dem heiligen Franziskus zugeschrieben wirdGebete nach Dr. Diethard Stelzl
III
WorterklärungenQuellenDie AutorenDankCopyright

Das Licht in uns

Einst rief die mächtige Sonne: »Wer wird leuchten?«

Niemand meldete sich. Es herrschte Stille.

»Wer wird leuchten? Ich werde gehen und wer wird leuchten?«, fragte die große Sonne eindringlich. Alle fürchteten sich, und niemand wagte es, ein Wort zu sagen. Da rief Vater Sonne ein drittes Mal: »Wer wird die Nacht erhellen, wenn ich nicht da bin?« »Ich – ich werde es tun.« Alle blickten auf. Wer hatte da gesprochen?

Die große Sonne fragte: »Wer bist du?«

Und die Stimme antwortete: »Ich bin eine Kerze.«

»Wie lange und wo wirst du leuchten?«, fragte Vater Sonne interessiert.

Da fasste die Kerze Mut und sprach: »Ich werde genau für eine Nacht brennen und einen ganzen Raum erhellen.«

Da rief die mächtige Sonne: »Sehr gut, jetzt kann ich gehen und morgen komme ich wieder.« Und das ganze Universum hörte es.

In uns allen brennt ein Licht, und in vielen mag sogar ein Feuer lodern. Um unser inneres Licht hell und klar erstrahlen zu lassen, müssen wir – wie auf dem Pfad zur Erleuchtung – einen Weg der Reinigung gehen. Genauso wie eine Bienenwachskerze sanft duftet und ruhig brennt, wenn das Wachs sehr rein ist, so leuchten auch Menschen, die innerlich gereinigt und voller Unschuld sind. Doch genauso wie eine Kerze manchmal rußt, so rußen auch wir, wenn unser Herz voller Zweifel, Sorgen, Enttäuschung, Groll, Klagen oder Kritik ist. Stellen Sie sich einen Menschen vor, dessen Herz voller Schuldgefühle oder auch voller Wut ist. Wird seine Beziehung erblühen und ist er eine Quelle des Glücks? Denken Sie nun an einen Geschäftsmann, dessen Herz voller Misstrauen ist. Möchten Sie mit ihm zusammenarbeiten? Und wie sieht ein Land aus, wo die Menschen nicht loslassen und die Wunden der Vergangenheit nicht heilen können? Ist es eher ein Ort der Freude oder mehr ein Ort der Trauer?

Rückblickend wissen wir alle, dass destruktive Gedanken und Gefühle wie zum Beispiel Selbstanklagen und Minderwertigkeitsempfinden, Zorn und der Wunsch nach Vergeltung ein Leben nicht besser, sondern das Herz nur schwer und düster gemacht haben. Fragen Sie eine Sterbebegleiterin. Doch wie lösen wir uns von Schuldgefühlen, den Gedanken an die negativen Ereignisse der Vergangenheit und von unserer Unfähigkeit, uns selbst und anderen zu vergeben?

Bild 1

Gerade in dieser Zeit gibt es viele Wege und Möglichkeiten, um unsere inneren Konflikte zu lösen und unsere Herzen zu heilen, angefangen von den klassischen Therapien wie der Psychoanalyse und der Gestalttherapie über Alternativen wie das Familien- und das Systemische Stellen bis zur Klopfakupressur EFT oder der Neurostrukturellen Integrations-Technik. Ayurvedische Pancha-Karma-Kuren, Schwitzhütten-Rituale nordamerikanischer Ureinwohner und Lomi Lomi, mehrere Stunden dauernde hawaiianische Massagen, sind jahrhundertealte bewährte Methoden zur Gesundung von Körper, Geist und Seele.

In diesem Buch möchten wir Ihnen eine ganz besondere Methode vorstellen: Ho’oponopono. Sie kommt aus Hawaii und dient dem Klären und Lösen sowohl von ganz persönlichen Problemen als auch von zwischenmenschlichen Konflikten. Verantwortung, Vergebung und Liebe sind dabei die drei zentralen Begriffe. Manche Menschen nennen Ho’oponopono einen Turbo für die persönliche Entwicklung, andere sprechen von therapeutischen Sieben-Meilen-Stiefeln, und die amerikanische Ärztin Dr. E. W. Haertig († 1972) beschrieb es 1970 in dem Buch »Nana I Ke Kumu« (hawaiianisch: »Schau zur Quelle«) als die wohl wirkungsvollste Konfliktlösungsmethode, die je in einer Kultur erfunden wurde.

Wir laden Sie ein, sich hier und jetzt mit uns auf diese Reise nach innen zu begeben und dieses Abenteuer zu erleben, und danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen. Während unseres gemeinsamen Weges werden Sie einiges über sich selbst und auch über uns erfahren, manche Herausforderung meistern und auch so manches Problem lösen. Auf unserer gemeinsamen Expedition in die verborgenen Bereiche des Lebens ist es stürmisch. Leichtes Gepäck ist deshalb von Vorteil. Wir werden uns also auf den nächsten Seiten von mentalem und emotionalem Ballast befreien. Willkommen an Bord und Leinen los!

Wir sagen Aloha,

Ihre Andrea Bruchacova und Ihr Ulrich Duprée

Bild 9

Ho’oponopono für Schnelleinsteiger

Vergebung ist praktisch, Liebe ist praktisch und Ho’oponopono ist auch praktisch. Ähnlich wie beim Autofahren lernt man die Theorie aus einem Buch, aber dann nimmt man Fahrstunden, und obwohl man noch gar nicht viel weiß, geht es schon ein paar Mal um den Block. Damit Sie also sofort beginnen können, werden Sie gleich eine Geschichte lesen, die das ganze Prinzip von Ho’oponopono zusammenfasst. Wir werden uns immer wieder darauf beziehen. Prägen Sie sich die Geschichte deshalb gut ein. Danke.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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