2,99 €
Er springt für eine Freundin ein ... ... doch er hätte nie mit dieser Art Trinkgeld gerechnet! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2020
Der Babysitter und die MILF
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Und? Wie ist es gelaufen?», fragt Philipp, als er in die WG-Küche kommt und dort seine Mitbewohnerin Nathalie vorfindet.
«Schrecklich. Wirklich schrecklich!», sagt sie frustriert.
«Ach Quatsch. Das bildest du dir doch bloß ein», versucht er sie aufzumuntern.
«Nein. Es war wirklich nicht gut. Ich bin bestimmt durchgefallen.»
«Oh nein. Und dann?»
«Dann muss ich die in zwei Wochen noch mal schreiben.»
«Das wird sicherlich nicht eintreffen.» Philipp schaltet den Wasserkocher ein, um seiner Mitbewohnerin einen Tee zu machen, damit sie sich wieder beruhigen kann.
«Doch. Und dann kann ich nicht arbeiten und verliere meinen Job!»
«Wieso das?»
«Ich habe doch von der Familie erzählt, bei der ich gerade babysitte? Diese total wohlhabende Familie in dem Riesenhaus. Der Vater ist wirklich nett und total in Ordnung. Die Kinder sind überhaupt nicht anstrengend und ein Traum. Nur die Frau. Ich glaube, die hasst mich. Da darf ich mir absolut keinen Fehler erlauben. Zum Glück ist sie meistens nicht da, wenn ich da bin. Aber wenn … boah. Wenn ich da ankomme und erzähle, dass ich für zwei Wochen aussetzen muss, die feuert mich doch direkt und sucht sich lieber jemanden, mit mehr Zeit.
Nein. Das darf einfach nicht passieren. Ich verdiene dort mehr, als wenn ich wieder meinen alten Bürojob machen würde und habe abends dann auch noch Zeit, um dort zu lernen.»
Frustriert setzt sie sich auf den Stuhl und umklammert ihre Beine.
«Du hast sicherlich bestanden», versucht Philipp sie zu trösten, doch unglücklicherweise behält er Unrecht.
Nathalie ist durchgefallen und muss die Prüfung wiederholen.
«Und jetzt? Wie erkläre ich denen das? Jetzt in den Semesterferien gibt es doch einen Haufen Studenten, die liebend gerne einspringen würden». Wieder ist es Philipp, der all ihren Frust abbekommt.
«Red doch einfach mit dem Vater der Kinder. Der weiß doch, dass die Kinder dich mögen und es wäre doch blöd, da jemanden Neues für zu finden.»
«Ja, aber als ob die jetzt plötzlich damit aufhören würden, nicht mehr auszugehen, nur weil die Babysitterin lernen muss. Die können doch nicht auf ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen verzichten!», ruft sie verärgert.
