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Bereits von Geburt an befindest du dich auf einer Reise, deren Ziel es ist, dir deines wahren Selbst bewusst zu werden. Dein wahres Selbst ist nicht das, was du in den Augen anderer bist oder sein solltest, oft nicht einmal das, was du selbst glaubst zu sein. Dein wahres Selbst ist das, was du wirklich bist: eine Seele, die auf die Erde gereist ist, um hier ihre Erfahrungen zu sammeln und dadurch vollkommen zu werden. Diese Erfahrungen können positiv oder negativ sein und als beglückende oder schlimme und dann oft verdrängte Ereignisse in dein Leben treten, in denen du dich entweder als Opfer oder als Täter erfährst, was schmerzhafte oder schuldbeladene Erinnerungen hervorruft. Doch alles, was geschieht, gehört zu deinem Seelenplan, ebenso wie die dunklen und lichtvollen Aspekte zu dir als Seele gehören. Als immer wiederkehrende Ereignisse und Erlebnisse, die niemals zufällig geschehen, sondern einem Muster folgen, machen sie dich darauf aufmerksam, dass es für dich etwas zu lernen gibt. Das vertrauensvolle Anschauen und Annehmen all dessen, was dir auf deinem Lebensweg begegnet, führt dich Schritt für Schritt zu deinem wahren Ich. Auf dieser spannenden Reise zum Bewusst-Sein-Werden möchte dich das Buch begleiten.
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Seitenzahl: 248
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Frank Jubelius
Das Glaubensbekenntnis der Lichtarbeiter
Ein paar Worte zu mir selbst
Der Beginn meiner eigenen "Reise zu mir selbst"
Dein Leben – dein Weg – dein Seelenplan
Vergebung und Verzeihung
Die bedingungslose Liebe zu dir selbst
Seelenanteile und das höhere Selbst
Ganzheit – ganz und vollständig (sein)
Negative Energien
Essen, Trinken und Kleidung
Lebensmittelunverträglichkeit
Unser aller Verantwortung
Visualisieren – manifestieren –Lichtkörperprozess
Blockaden – unsere eigene Kreation
Rückführung – warum in die Ferne schweifen?
Reisen – Bewusst-Sein-Werden und Selbstheilung
Vorwort zu meiner ersten Wanderung vom
03.10.-14.10.2016
Reisebericht zu meiner ersten Wanderung
Nachwort – Resümee
In der Stille der Dunkelheit zurück zu meinen Wurzeln
Selbstbestimmtes Leben
"Spiritueller Lehrer"
Karma und "karmische Schuld"
Die eigenen "Dämonen"
Der Tod – eine Illusion – nur eine weitere Erfahrung
Unvollkommen und dennoch eine vollkommene Schönheit
Wahre Fülle und Reichtum
Verneinung
Affirmationen und Glaubenssätze
Vorwort zu meiner zweiten Wanderung vom
25.02.-12.03.2017
Reisebericht zu meiner zweiten Wanderung
Nachwort – Resümee
2
Schlusswort
Danksagung
Kontaktdaten
Quellenangaben
»Sei gegrüßt durch mich,
du liebe- und lichtvolles Wesen,
und dies von Seele zu Seele.
Dir sei die Endlosigkeit gegeben,
um du selbst zu sein.«
Frank Jubelius – Lichtarbeiter
ICH BIN ein Lichtarbeiter
Ich wachte auf, damit andere aufwachen.
Ich lerne, damit auch andere lernen.
Ich verwandele mich, damit sich andere verwandeln.
Ich erleichtere meine Last, damit andere die ihre verändern.
Ich lerne zu sehen, damit andere auch sehen.
Ich vergab mir
selbst,
damit ich anderen helfen kann zu vergeben.
Ich liebe mich
selbst,
damit ich die Liebe in anderen hervorbringen kann.
ICH BIN ein Lichtarbeiter
Ich lebe, um Trost zu spenden.
Ich lebe, um liebendes Licht auf andere zu werfen.
Ich lebe, um zu heilen.
Ich lebe, um Hoffnung zu geben.
Ich lebe für die Wahrheit.
Ich lebe, um zu lieben.
1
1 Christopher Rivas: A Lightworker's Creed (›Ein Glaubensbekennntnis der Lichtarbeiter‹) [Fußnoten: siehe Quellenangaben am Schluss des Buches.]
An dieser Stelle könnte ich nun das »Übliche« über mich schreiben und mich dadurch ein wenig vorstellen, sodass du dir ein Bild von mir machen kannst, zum Beispiel, wie alt ich bin, ob ich Familie habe usw. Oder wie oft ich schon hier auf diesem wunderschönen Planeten Erde inkarniert bin, was ich ehrlich gesagt nicht weiß. Wichtig ist, dass ich jetzt hier (im Jetzt und Hier) bin, um dich als Lichtarbeiter auf deiner Reise zu dir selbst zu begleiten, zu leiten und zu führen.
Um dir kurz zu erläutern, wie mir offenbart wurde, dass ich ein Lichtarbeiter bin:
Ich war in einer Vollmondnacht zum Wandern im Wald unterwegs, aus einem für mich ganz bestimmten Grund und daher zu einem für mich sehr wichtigen Ort. Bei Sonnenaufgang auf dem Rückweg zu meinem Auto hielt ich inne und wandte mich mit einer Bitte direkt an meinen Schöpfer. Zu meinem Erstaunen bekam ich gleich darauf eine klare Antwort, und zwar von meinem Schöpfer »persönlich«. Er hat zu mir gesprochen; ich habe ihn zwar nicht akustisch hören können, aber ich habe ihn gefühlt, und das intensiv. In Bezug auf meine Bitte sollte ich noch etwas geduldig sein.
Danach habe ich erst einmal meinen Weg fortgesetzt und da war dann auch zum ersten Mal der Begriff Lichtarbeiter in meinen Gedanken. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen blassen Schimmer, was ein Lichtarbeiter überhaupt ist, geschweige denn was dieser tut. Ich dachte mir noch, ein Lichtarbeiter, der bin ich beim nächsten Mal, bei meiner nächsten Inkarnation. Erst einmal in diesem Leben weitere Erfahrungen sammeln, um diese bei meinem erneuten »Aufenthalt« hier dann als Lichtarbeiter weiterzugeben. Eine schöne Vorstellung – dabei war für mich bereits etwas ganz anderes bestimmt.
Das wurde mir eine Woche später offenbart bzw. ich wurde wieder daran erinnert, dass ich selbst ein Lichtarbeiter bin. Von wegen nächstes Mal, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich mein Schöpfer und der Rest der Familie darüber etwas amüsiert haben. Von diesem Augenblick an begann sich für mich alles zu verändern. Ich habe damit begonnen, mich zu verändern, indem ich zu meinem wahren Selbst transformiere, zum Bewusst-Sein. Seitdem habe ich auch eine sehr klare und sehr intensive Verbindung zu meinem Schöpfer. Ich bin ihm auch mittlerweile auf einer meiner Wanderungen mitten im Wald selbst begegnet. Dazu später mehr. Es wurde mir zum richtigen Zeitpunkt mitgeteilt, wer und was ich wirklich bin und warum ich hier bin. Ich war offensichtlich bereit für diese Offenbarung. Ein sehr wichtiges Ereignis ist vorangegangen, ein Signal, dass ich so weit bin.
Alles tritt zum richtigen Zeitpunkt in dein Leben ein und dieser ist dann gekommen, wenn du dafür bereit bist.
Ich distanziere mich von Aussagen anderer Lichtarbeiter, die über solche Zahlenspiele sprechen und sich ihre Gedanken darüber machen, dass zum Beispiel ca. 3–4 % oder acht Millionen von uns Lichtarbeiter sind. Auch weiß ich nichts von einer Tafel oder einem Tisch, an der/dem wir Lichtarbeiter uns versammeln, was für mich einer Abtrennung vom großen Ganzen gleichkäme. Wäre das wirklich so, dann wären wir Lichtarbeiter privilegiert und das ist mit absoluter Sicherheit nicht der Fall. Solche Zahlenspiele und die Vorstellung von einer »Tafelrunde« sind für mich unerheblich (ich erhebe mich nicht über andere) und zusätzlich ist es schon sehr fragwürdig, wenn Lichtarbeiter ihre Aufmerksamkeit auf solche Dinge lenken. Hier ist schon deine eigene Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gefordert.
Ich empfinde stattdessen tiefe Dankbarkeit für das in mich gesetzte und mir entgegengebrachte bedingungslose Vertrauen meines Schöpfers, sodass ich vielen von uns dadurch voranschreiten kann. Jeder Einzelne von uns, der sich dem Licht zuwendet und damit dem eigenen Christus-Bewusstsein, ist für mich ein Lichtarbeiter. Ich freue mich über jeden von euch, der den Weg zu mir findet, damit ich auf seiner Reise zu sich selbst ein Stück weit sein Reisebegleiter sein kann, so wie du es dann auch auf meiner Reise bist.
Noch etwas solltest du über mich wissen. Ich bin weder ein sogenannter »Spiritueller Lehrer« noch ein »Spiritueller Lebensberater«. Ich verfüge über keinen akademischen Abschluss in Psychologie oder Ähnlichem, somit auch über keine entsprechenden Diplome oder Zeugnisse. Auch sammele ich keine Zertifikate von Fernlerninstituten. Ich strebe solche auch weiterhin in keiner Weise an. Meine Schule ist das Leben selbst, und diese hat bereits mit meinem ersten Atemzug begonnen. Ich bin selbst mein bester Lehrer und zugleich Schüler. Diese Schul- und Lehrzeit ist auch noch nicht an ihrem Ende angelangt und es wird mir, wenn das Ende (der »Tod«) irgendwann mal naht, dann auch kein Zeugnis, Diplom oder Zertifikat verliehen. Am Ende dieser Schul- und Lehrzeit stehe ich selbst, mit all meinen gesammelten Erfahrungen.
Dich kann kein Außenstehender, mag er sich noch so spirituell geben oder auch sein, im Hinblick auf dein Bewusst-Sein-Werden wirklich etwas lehren. Es sind deine eigenen Erfahrungen, die auch dich selbst zu deinem besten Lehrer und zugleich zu deinem besten Schüler machen. Wie kann ich dich etwas »lehren«, was du als Seele bereits weißt? Ich begleite, leite und führe dich lediglich dabei, damit du dich wieder an dein wahres Selbst erinnerst. Dazu hast du alle Werkzeuge bereits mitbekommen.
Wie erwähnt ging dem ein Ereignis voraus. Das war die Trennung von einer Frau, die ich sehr geliebt habe. Ich bin aus dem Grund in dieser besagten Nacht an diesem besonderen Ort gewesen, um sie gänzlich loszulassen. Dennoch war es für mich eine sehr wichtige und auch vollkommen richtige Entscheidung, mich von ihr zu trennen: um mich dadurch auf meine eigene Reise zu mir selbst zu begeben. Unsere gemeinsame Zeit neigte sich bereits dem Ende entgegen, wie ich erkannte und vor allem fühlte. Mit meiner Entscheidung endete eine gemeinsame »Etappe« und ich begab mich auf eine neue. Die Trennung war auch der Auslöser dafür, dass ich mich zunächst im Außen auf die Reise begab. Ich fing mit dem Wandern an (wie im Innen, so im Außen). Jemanden zu lieben, bedeutet aber zugleich die Bereitschaft, ihn wieder loszulassen, wenn dies so bestimmt ist. Denn was wäre das für eine Liebe, wenn ich entgegen meiner Bestimmung gehandelt hätte?
»Selbst wenn sich unsere Wege wieder trennen, so geht meine Liebe zu dir auch mit dir, und deine für mich empfundene Liebe bleibt für immer in meinen Erinnerungen erhalten.« 2
Die Mutter einer guten Freundin, die eine kleine Partnervermittlung betreibt, ist, kurz nachdem ich zu meiner Reise zu mir selbst aufgebrochen bin, auf mich zugekommen mit dem Vorschlag, ob ich mir vorstellen könnte, einigen ihrer männlichen Klienten »Nachhilfe« für ihr erstes Date zu geben, und zwar in Bezug auf die entsprechende Kleidung, Auswahl der Location etc. Also habe ich mir dann einen Schreibtisch und Drehstuhl angeschafft und mir einen Arbeitsplatz eingerichtet. Mein Gedanke war, eine Art Fragebogen für die Herren zu erstellen, um herauszufinden, was ihre Beweggründe waren, um auf diese Art und Weise eine Partnerin kennenzulernen. Nicht einem Einzigen habe ich diese »Nachhilfe« erteilt – weil mir dies nicht bestimmt war, ganz einfach. Die Anfrage war letztendlich »nur« der Vorwand und Anlass dafür, dass ich mir diesen Arbeitsplatz vorbereitet habe, um schließlich zum richtigen Zeitpunkt mit dem Schreiben dieses Buches zu beginnen und es auch zu vollenden. Das alles ist mir aber erst später im Verlauf meiner Reise bewusst geworden. Es war eine für mich noch völlig unbewusste Vorbereitung darauf und auch auf meine Arbeit als Lichtarbeiter.
So kam eins zum anderen und dies tut es auch weiterhin – mit dem Unterschied, dass es mir selbst zunehmend gleich bewusst ist.
Im Herbst desselben Jahres, also wenige Monate nach der Trennung, fand für mich ein weiteres, ebenso wegweisendes Erlebnis statt. Ende Oktober war ich zum Wandern im Bayerischen Wald, hoch auf den Klostersteig wollte ich an diesem Samstag. Auf der Hälfte der Strecke ging mir die Luft aus. Mir wurde schwarz vor Augen und ich bin dann zu Boden gesunken und lag da mit dem Rücken auf der Erde. Nach ein paar Minuten, als ich wieder zu Atem gekommen war und etwas Wasser getrunken hatte, habe ich mich aufgesetzt. Mein Blick ging erst nach unten und wanderte dann nach oben. Innerlich wusste ich, dass ich an diesem Punkt eine sehr wichtige und wegweisende Entscheidung treffen »musste«: Entweder ich gehe wieder abwärts und das ist es dann gewesen oder ich steige diesen Berg hinauf bis zum Gipfel. Die Entscheidung war sehr schnell getroffen. Ich packte die Wanderkarte ganz weg, schnallte mir den Rucksack wieder auf meinen Rücken und dann führte mein Weg nach oben.
In diesem Augenblick, als ich mich dazu aufmachte, war auf einmal so viel Energie in mir, dass ich den Rest des Weges schon fast gerannt bin. Das Gefühl, das ich bei meiner Ankunft am Gipfel empfand, war unbeschreiblich. Von da an war mir bewusst und fühlte ich, dass ich alle meine vorgegebenen Ziele (meine Bestimmung und vollkommenes Bewusst-Sein-Werden) erreichen werde. Es war zugleich eine Prüfung. Ich prüfte meinen eigenen Glauben und mein Vertrauen an und in mich selbst.
Noch etwas war, während ich meinen Weg nach oben fortsetzte, zum ersten Mal in meinen Gedanken: ein Buch zu schreiben. Worüber, das wurde mir erst im Sommer des darauf folgenden Jahres bewusst. Du hältst dieses Buch in diesem Augenblick in deinen Händen und liest gerade diese Zeilen. Es war schon, wie alles andere auch, die ganze Zeit da, nur zu diesem Zeitpunkt (der erwähnte erste Gedanke daran) für mich noch nicht wahrnehmbar. Alles tritt zum richtigen Zeitpunkt in dein Leben und dazu bedarf es der Voraussetzung, bereit zu sein. Und das signalisierst du in dem Augenblick, wenn du dich auf die Reise zu dir selbst begibst.
Selbst diesen Ereignissen ging fünf Jahre zuvor eine sehr einschneidende Erfahrung voraus: die Trennung meiner Frau, die ich ebenso sehr liebte, von mir. Nachdem ich mich nach einer gewissen Zeit von diesem »Schock« (ein Weckruf, den ich aber als solchen noch nicht erkannte) erholt und mich wieder gefangen hatte, habe ich mich auf die Suche nach mir selbst begeben, damals noch zum größten Teil unbewusst. Auch vor der Trennung durch meine Frau waren die ersten Anzeichen, nun im Nachhinein, dafür bereits lange vorher erkennbar gewesen. Aber mein Ego hatte dies immer wieder ins Unbewusst-Sein verdrängt. Weil der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen war, um dies und so vieles andere zu erkennen, ich noch nicht bereit war dafür, bereit für mich selbst. Dennoch ist all das richtig so, es ist ein Teil meiner Reise, somit Teil meines Seelenplanes. Es ist und bleibt alles Bestimmung.
Die Partnerschaften und somit die gemeinsame Zeit mit diesen beiden wunderschönen Frauen enthielten so manche Lektion für mich, die es zu lernen galt. Zum Beispiel die Erfahrung des Losgelassenwerdens und die des selbst Loslassens. Heute weiß ich, warum diese beiden Formen des Loslassens so wichtig für mich waren. Ohne die Erfahrungen des Loslassens wäre ich ja erst gar nicht auf meiner Reise zum Bewusst-Sein-Werden.
Das Enden dieser beiden Beziehungen markiert zwei von vielen wichtigen Wendepunkten auf meinem Lebensweg. Sie waren zudem meine eigenen »Weckrufe«. Noch einige Wochen bevor ich dieses Erlebnis im Wald mit meinem Schöpfer hatte, führte ich ein Selbstgespräch im Inneren. Dabei war auf einmal der Gedanke da, dass so viel Potenzial in mir sei, auf das ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugreifen konnte, weil ich mir auch nicht bewusst war, um welches Potenzial es sich dabei handelte. Dies änderte sich, als ich wieder daran erinnert wurde, dass ich ein Lichtarbeiter bin. Ich selbst war und bin dieses Potenzial. Zu dem Potenzial zählt auch der philosophische Aspekt meiner selbst, der wie viele weitere Aspekte wieder mit in das Bewusst-Sein hervorgetreten ist. Es sollten aber weitere zwei Jahre ins Land ziehen, bis der Philosoph in mir hervorkam. Es geschah zu dem Zeitpunkt, als ich in den letzten Zügen des Schreibens an diesem Buch war. Da wurde mir von meinem Cousin Jonas ein Buch mit Zitaten von Marcus Aurelius (»Wege zu sich selbst«) empfohlen. Als ich dieses Werk dann in meinen Händen hielt und sporadisch darin blätterte und las, begann ich noch am gleichen Tag damit, Zitate und Weisheiten, nur für mich selbst, mühelos zu verfassen. Marc Aurel, unter diesem Namen kennt man ihn besser, war der Auslöser dafür, dass ich mich selbst wieder an diesen meinen eigenen philosophischen Teil erinnerte. Mir wurde zum stimmigen Zeitpunkt dadurch wieder etwas zuteil, das von großer Bedeutung war auf meiner eigenen Reise zu mir selbst. Ich als Bewusst-Sein trat dadurch wieder ein Stück mehr hervor. Jemand aus meinem Umfeld sagte dazu, dass neue Energien einfließen. Ich selbst sehe dies aber völlig anders, es fließt nichts von außen ein, es tritt »nur« wieder ein weiterer Aspekt meiner selbst von innen nach außen hervor, der schon immer da war, und dies seit meiner Ankunft (Geburt) hier. Es steigen keine weitere Seelenanteile von irgendwo herab, das ist einer von vielen Irrglauben, die da verbreitet wurden und werden. Dazu mehr im Kapitel »Seelenanteile und das höhere Selbst«.
So wie Aurelius ist auch Jubelius ein rein römischer Name. So ähnlich, wie unsere Namen sind, so verwandt sind auch unsere Ziele. Sein oberstes Ziel war es, Gott gleich zu werden – das meine: vollkommenes Bewusst-Sein-Werden. Aus ihm ist »etwas« geworden, er war nicht nur ein Philosoph, sondern auch ein römischer Kaiser. Was wird aus mir? Ich selbst. Mit dem Mann hätte ich mich auf Anhieb verstanden.
Durch dieses Buch möchte ich dich dazu ermutigen, ermuntern und auch im wahrsten Sinne des Wortes beflügeln, dich auf deine Reise zu dir selbst zu begeben. Somit auf deine schönste, erkenntnisreichste und längste Reise. Es kann dir Inspiration sein und dir zeigen, dass es absolut nichts gibt, wovor du dich auf deiner Reise fürchten musst. Erst recht nicht vor deiner eigenen Wahrheit, vor dir selbst. Das wirst du im weiteren Verlauf beim Lesen erkennen. Von Anbeginn an möchte ich dich dazu ermutigen, dass du deiner inneren Führung folgst, dir selbst folgst. Vertrauen von Beginn an in dich selbst hast. Niemand außer dir und deinem Schöpfer kennt deinen Weg, somit deinen Seelenplan. Mein Buch soll dir beim Erkennen deiner eigenen Lektionen eine Hilfe dabei sein, dich immer mehr an deinen Seelenplan zu erinnern. Den »Schleier des Vergessens« Stück für Stück zu lüften, bis du dich wieder an dich selbst erinnerst: daran, wer und was du wirklich bist, und auch, warum du hier bist.
Das Verfassen dieses Buches half mir selbst dabei, vieles tief ins Unbewusst-Sein Verdrängte ins Bewusst-Sein hervorzuholen. In vieler Hinsicht zur Selbsterkenntnis und auch, um Licht in jede Form meiner eigenen »Dunkelheit« zu bringen und auch vieles im Außen zu durchleuchten, auf jeder Ebene des Seins. Es hat mich ein weiteres Stück näher an das Ziel meiner eigenen Reise zu mir selbst gebracht. Und mein Ziel ist vollkommenes Bewusst-Sein-Werden, was für mich bedeutet, dass ich mich vollkommen an mein wahres Selbst erinnere, d. h. wer und was ich wirklich bin. Und nicht, zu dem im Lichtkörperprozess beschriebenen »galaktischen Menschen« zu transformieren.
Vieles auf deiner »Reise« wirst du nicht auf die herkömmliche Art und Weise (Hören und Sehen) erfassen können. Deine Wahrnehmung wird sich völlig verändern. Du nimmst deine Umgebung, deine Mitmenschen und dich selbst durch das Fühlen immer mehr und intensiver wahr. Für deine Augen und Ohren nicht Wahrnehmbares vermagst du wieder mit deinen Gefühlen zu »sehen und zu hören«. Mit anderen Worten, du wirst hellsichtiger, hellhöriger und hellfühliger werden und dadurch Dinge wahrnehmen, die schon die ganze Zeit da sind. Dein Geist klärt sich zunehmend, er wird wacher und aufgeweckter. Eine von sehr vielen positiven und schönen Veränderungen und Transformationen, die du auf deiner Reise zu dir selbst erfährst. Du wirst allerhand »Dinge« sehen und hören, von denen du bisher geglaubt hast, dass es sie nur in Fantasy-Büchern und -Filmen gibt. Vorweg, da ist nichts, wovor du dich fürchten musst. Dir selbst wird auf dieser Reise absolut nichts geschehen. Du bist unterwegs permanent behütet und beschützt von deiner göttlichen, kosmischen Familie. Deinen Körper wirst du auch mit völlig anderen Augen sehen, im wahrsten Sinne ein »Körpergefühl« entwickeln oder besser noch: es wieder entdecken. Denn alles ist bereits da. Ihr beide, dein Körper und du, werdet eine sehr intensive und ebenso klare Kommunikation miteinander haben.
Dein Körper hat dir in vielerlei Hinsicht in Bezug auf dich selbst viel zu erzählen und dir mitzuteilen. Der Begriff Körpersprache bekommt dadurch eine vollkommen andere Bedeutung. Mit dem Voranschreiten auf deiner Reise zu dir selbst kommt diese Erinnerung wieder: daran, wie du die Sprache deines Körpers verstehen und deuten kannst. Einige Dinge wird er über immer wiederkehrende »Erkrankungen« versuchen dir mitzuteilen, und das eben so lange und so oft, bis du die darin enthaltenen Botschaften verstehst. Habe in dieser Hinsicht Geduld mit dir selbst, das wird schon, glaube mir. Aber vergiss bitte nicht: Dein Körper, dein irdischer »Transportbehälter«, seit du bei deiner Geburt in ihn gekehrt bist, ist ein lebender Organismus. Und der unterliegt dem Zellverfall, der Alterung, der Abnutzung und ist natürlichen Erkrankungen ausgesetzt (z. B. die ganzen Kinderkrankheiten Masern, Windpocken usw.). Worauf ich damit hinaus möchte: Interpretiere nicht in alles eine Nachricht hinein. Dass es mal hier und dort zwickt und knackst, ist in Ordnung. Auch das wirst du differenzieren können: wann dir dein Körper wirklich etwas sagen möchte. Ich zum Beispiel hatte vor ca. zehn Jahren zweimal eine Operation am Meniskus des linken Knies, aufgrund einer Verletzung beim Joggen. Damals aber verstand ich diese Nachricht, die mir mein Körper (warum mir dies tatsächlich widerfahren ist) dadurch zukommen ließ, noch nicht. Über den wahren Grund bin ich mir heute schon länger im Klaren. Seitdem habe ich aber immer wiederkehrende leichte Schmerzen, mit dem Unterschied, dass ich dies schon ein paar Tage vorher weiß, nämlich dann, wenn ein Wetterumschwung (die sogenannte Wetterfühligkeit) ansteht. Diese Schmerzen enthalten für mich keine Nachricht mehr, weil ich weiß, woher sie rühren. Im Knie fehlt nun mal seitdem Knorpel auf dem Gelenkkopf und der Meniskus ist teilweise entfernt. Das möchte ich dir damit sagen: wie das mit der Differenzierung zu verstehen ist, die sehr wichtig für dich ist. Sonst kann es durchaus sein, dass du eben bei jedem Zwicken und Knacksen nicht fertig wirst mit dem Deuten. Nicht alles enthält eine Botschaft.
Manchen von euch wird auffallen, dass ich selbst in diesem Buch werte und urteile. Ja, das stimmt, auch wenn es paradox klingen mag. Ich tue dies völlig bewusst, obwohl Bewusst-Sein weder das eine noch das andere tut (hierbei ist das sogenannte Diabolische Bewusstsein aktiv, dazu später mehr). Auch dessen bin ich mir bewusst, ich tue nichts ohne Grund, sondern um damit eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen anzusprechen oder anzutriggern. Das tue ich mehrmals in diesem Buch.
Dabei vertraue ich meiner Intuition bedingungslos – und somit letztlich mir selbst. Niemand von uns tut etwas grundlos. Hinter allem Tun und Handeln steckt immer eine klare Absicht. Auch wenn sich viele darüber nicht im Klaren bzw. sich dessen nicht bewusst sind.
Die Fäden dazu halte ich ganz allein fest in meinen Händen und lasse auch nicht zu, dass irgendjemand daran zieht. Ich spreche hier von der Eigenverantwortung, davon also, was in dem schönen Sprichwort so treffend gesagt ist: »Jeder ist seines Glückes Schmied«. Auf meiner bisherigen eigenen Reise sind mir doch recht oft Menschen begegnet, die glauben, weil sie in sich das spirituelle Wesen wieder entdeckt und erkannt haben, sich auch zugleich ihrer selbst bewusst zu sein. Spirituell zu sein, und das sind wir ja alle, bedeutet aber nicht unbedingt auch Bewusst-Sein, das aber glauben sehr viele. Das Selbsterkennen als spirituelles/geistiges Wesen ist der erste Schritt dazu, Bewusst-Sein zu erlangen. Der nächste wäre, die »Tür« zum Bewusst-Sein-Werden auch zu öffnen. Den Schlüssel für diese »Tür« trägst du schon seit deiner »Ankunft« (Geburt) hier bei dir, du selbst bist der Schlüssel und das Schloss. Aber nur du selbst bist in der Lage, diese »Tür« auch zu öffnen, sonst niemand. Auch ich als Lichtarbeiter kann dich lediglich dabei unterstützen, dass du deinen Schlüssel zu dieser »Tür« wiederfindest. Erst auf der anderen Seite der »Türschwelle« werde ich dich weiter auf deiner Reise zu dir selbst begleiten, leiten und führen. Denn diese »Tür« lässt nur so viel Platz, dass einer allein hindurchpasst. Wir sehen uns auf der anderen Seite. Stoße sie gleich ganz weit auf und tritt über diese »Schwelle«. Habe den Mut, es zu tun.
Manchen Menschen ist es zu anstrengend und zu zeitintensiv, die Tür nicht nur aufzustoßen, sondern auch über die Türschwelle zu treten. Das ist richtig, Bewusst-Sein-Werden ist mit sehr viel Arbeit an dir selbst (»Seelenarbeit«) verbunden und nimmt viel deiner Aufmerksamkeit und Energie in Anspruch. Es setzt voraus: Glaube, Vertrauen, Geduld, Beharrlichkeit, Wollen und die Bereitschaft des Loslassen in vielerlei Hinsicht. Doch glaube mir, dass alle deine Anstrengungen und Mühen für dich Früchte tragen werden. Du selbst bist diese Frucht, die du ernten wirst. Jede Frucht braucht ihre Zeit zum Reifen.
Über das Thema Manipulation schreibe ich in verschiedenen meiner Kapitel, denn dieser sind wir alle permanent in allen Bereichen unseres täglichen Daseins ausgesetzt. Diese Manipulationen beschränken sich nicht mehr nur auf die 3D-Welt, sondern sie finden auch auf der spirituellen/geistigen Ebene massiv statt. Warum sich auch damit nur auf die eine Welt bzw. Ebene beschränken, wenn schon, denn schon, dann wird auf alles Einfluss genommen. Denn die geistige/spirituelle Welt ist der Spiegel für die 3D-Welt und diese wiederum der Spiegel für die geistige/spirituelle Welt. Keine halbe Sachen machen! Deshalb hinterfrage ich sehr vieles und möchte dich dazu anregen, es mir gleichzutun. Vorab noch eine wichtige Anmerkung. Wenn ich über der Teufel schreibe (und das tue ich in diesem Buch aus verschieden Gründen), dann tue ich dies nicht von einer Person oder Gestalt, sondern es handelt sich hierbei um das konzentrierte Diabolische Bewusstsein (dazu mehr an späterer Stelle), dem sich viele von uns verschrieben haben, und zwar bereits über einen längeren Zeitraum hinweg, durch viele Inkarnationen hindurch und über viele Generationen hinweg weitergegeben. Diesem Bewusstsein haben sie sehr große Energie zufließen lassen und ihm somit Macht verliehen. Das Diabolische Bewusstsein ist, ebenso wie das Christus-Bewusstsein, in der Lage zu manifestieren. Schon gleich zu Beginn für dich etwas sehr Wichtiges in Bezug auf das Diabolische Bewusstsein: Es ist ein Teil von dir selbst, so wie es das von uns allen ist.
Der Teufel wird oft als Gestalt mit Hörnern und auf Hammelbeinen dargestellt, Gott mit langem, weißem Rauschebart und die Engel mit Flügeln. Unter anderem damit der Verstand und die Augen es bildlich erfassen können. Unser Schöpfer sendet zu uns ja immer Engel (Geschwister in Menschengestalt). Keiner von diesen Erdenengeln trägt sichtbare Flügel.
Es hat natürlich einen sehr guten Grund, warum ich zu Beginn meines Buches so ausführlich auf meine eigene Reise zu mir selbst eingehe. So möchte ich dir ermöglichen, selbst zu erkennen, dass es auch auf deinem bisherigen Lebensweg solche oder zumindest ähnliche »Zufälle« und Ereignisse gegeben hat. Und diese warten nun darauf, von dir erkannt und dann zu einem »Gesamtbild« (deines wahrem Selbst) zusammengefügt zu werden wie ein Puzzle. So wie ich es getan habe und auch weiterhin tun werde. Nichts geschieht uns »zufällig« und grundlos.
Nun wünsche ich dir viel Freude beim Lesen! Mache dir meine Erfahrungen, mein Wissen und auch meine Sicht auf die Dinge, soweit es dir möglich ist, für deine eigene Reise und somit auch für andere zunutze.
»Deine Reise zu dir selbst
beginnt mit dir selbst
und sie endet bei und mit dir selbst.
Und deine Reise hat bereits begonnen,
in diesem Augenblick.«
2 Alle nicht mit einer Quellenangabe versehenen Zitate stammen vom Verfasser.
Nichts geschieht uns zufällig, es gibt keine Zufälle. Dazu gehören auch die sogenannten Schicksalsschläge, es sind »Schlaglöcher/ Weckrufe« auf deinem Weg zu dir selbst – zu deinem Bewusst-Sein-Werden: Um aus dem ICH/EGO–SEIN zu erwachen. Letztendlich dienen sie dazu, um uns unserer selbst wieder bewusst zu werden. Damit wir uns wieder daran erinnern, wer und was wir wirklich sind, warum wir hier sind und damit wir unsere wahre Berufung und Bestimmung erkennen.
Diese Weckrufe gilt es zuerst als solche zu erkennen. Ist dies nicht der Fall, dann wiederholen sie sich so lange, werden auch mit jedem weiteren immer lauter und schmerzhafter, zum Beispiel als wiederkehrende Krankheiten, ständiger Jobverlust, wiederholter Führerscheinentzug, mehrmaliges Heiraten u. a. m.), bis sie als solche letztendlich erkannt sind.
Du allein hast sie in deinem von dir eigens geschriebenen Seelenplan »eingeplant«, alles ist vorherbestimmt, um bestimmte, ebenfalls von dir selbst festgelegte Lektionen zu lernen und die daraus resultierenden Erfahrungen zu sammeln.
Allein du bist für dein Leben hier und für die damit verbundenen Erfahrungen (positive und negative) verantwortlich. Wir kreieren permanent, bewusst und unbewusst, mit all unseren Gefühlen, Emotionen, Empfindungen, Gedanken, Entscheidungen und Handeln dieses unser Leben.
Deshalb suche nie die Ursache (Schuld) im Äußeren, deine Außenwelt dient dir lediglich als Spiegel deiner selbst, zeigt dir die Wirkung deiner Entscheidungen, die du ja selbst triffst (Ursache und Wirkung). Ein sehr beliebter Verantwortlicher, auf den oft gezeigt wird, ist Gott: »Warum tust du mir das an?« oder: »Warum bestrafst du mich?!« Doch Gott oder wen auch immer für diese Schicksalsschläge auf deinem Weg verantwortlich zu machen funktioniert nicht. Bleibe in deiner Eigenverantwortung, raus aus der Opferhaltung, stattdessen auch die eigene »Täterschaft« erkennen und dadurch zu sich selbst stehen.
Wie ich schon oft beobachten konnte, geben viele von uns ihre Eigenverantwortung unbewusst ab. Zum Beispiel beim Friseur der Kunde neben mir. Er wurde gefragt, ob er eine warme oder kalte Gesichtskompresse möchte. Das sei ihm egal. So hat er völlig unbewusst seine Eigenverantwortung an jemanden abgegeben. Du allein hältst die »Fäden« (die Verantwortung für dich selbst) in der Hand, dann lasse doch auch niemanden im Außen daran ziehen und Entscheidungen für dich treffen. Dein Ego reagiert, während du als Bewusst-Sein entsprechend agierst, ins Handeln gehst, die »Dinge« selbst in die Hand nimmst.
Ich stelle immer häufiger in meinem Umfeld fest, wie viele von meinen Mitmenschen darüber enttäuscht sind, dass ihre Erwartungen, die sie in andere setzen, nicht erfüllt werden. Da kommen dann schon mal Aussagen und Äußerungen wie »Ich bin maßlos enttäuscht von dir/ihr/ihm« oder »Ich erwarte von dir/ihr/ihm, dass du/ sie/er …«. Ebenso stelle ich das auch in den sozialen Netzwerken fest, wo viele ihren Unmut und ihre Enttäuschung darüber mitteilen, wie desillusioniert sie sind von manchen ihrer Mitmenschen. Die sich ja da tatsächlich »erdreisten«, die in sie gesetzten Erwartungen nicht zu erfüllen. Dies zeigt, wie viele es von uns doch noch immer gibt, die enttäuscht von anderen sind, dies letzten Endes aber in Wahrheit von sich selbst sind.
Niemand anderes im Außen ist dir gegenüber zu irgendetwas auch nur im Geringsten verpflichtet, schon gar nicht dazu, deine in Wirklichkeit an dich von dir selbst gestellten Erwartungen (Selbsterwartungen) zu erfüllen. Ja genau, du liest vollkommen richtig, es sind immer deine eigenen Erwartungen, die du noch nicht imstande bist zu erfüllen und deshalb unbewusst auf Menschen in deinem näheren Umfeld überträgst, spiegelst und projizierst. Dein Äußeres spiegelt dir hierbei – und das tut es immer – dein Innerstes.
Sieh diesen Spiegel als Hilfsmittel an, dich selbst zu erkennen. Das kann ich dir als Lichtarbeiter versichern: dass du genau diese Selbsterkenntnis auf deiner Reise zu dir selbst immer mehr erlangst.
Also bleibe bei dir, schaue dir an, inwieweit du selbst deine Erwartungen, die du an andere im Äußeren stellst, dir selbst gegenüber nicht erfüllst, und auch, warum du das nicht tust, vermutlich nicht kannst. Gehe also hinüber in deine Selbst- und Eigen-Verantwortung. Du ganz allein bist für dein Leben, dein Dasein hier verantwortlich. Niemand anderes kann und wird deine Erwartungen erfüllen können.
»Jeder von uns ist BEWUSST-SEIN.
Weder du noch ich müssen den Ansprüchen und den Erwartungen eines anderen entsprechen und diese erfüllen.«
