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Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) war einer der längsten und blutigsten Kriege der Weltgeschichte. Diese neue Einführung arbeitet die zentralen politischen Weichenstellungen und die militärischen Schlüsselereignisse übersichtlich heraus. Sie fragt insbesondere nach den Ursachen des Krieges, diskutiert die Frage nach der Schuld und zeichnet den langen Weg zum Frieden nach. Auch die Frage, wie es den damaligen Menschen gelang, den Zeitumständen Sinn abzutrotzen und ihren mentalen Haushalt im Lot zu halten, wird thematisiert. Kurze prägnante Überblicksdarstellungen zu den wichtigen militärischen Ereignissen wechseln sich mit anschaulichen Vertiefungen ab, die über die damalige Kriegsführung, die Rolle der Söldnerheere und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung informieren.
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Seitenzahl: 603
Veröffentlichungsjahr: 2016
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UTB 4555
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Axel Gotthard
Der Dreißigjährige Krieg
Eine Einführung
BÖHLAU VERLAG KÖLN WEIMAR WIEN · 2016
Impressum
Axel Gotthard lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
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Umschlagabbildung: »Raubende Soldateska«. Holzstich nach einer Radierung von Hans Ulrich Franck, um 1646. © akg-images
© 2016 by Böhlau Verlag GmbH & Cie, Köln Weimar WienUrsulaplatz 1, D-50668 Köln, www.boehlau-verlag.comAlle Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt.Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist unzulässig.
Einbandgestaltung: Atelier Reichert, Stuttgart
Korrektorat: Patricia Simon, Langerwehe
Satz: synpannier. Gestaltung & Wissenschaftskommunikation, Bielefeld
Druck und Bindung: Pustet, Regensburg
Gedruckt auf chlor- und säurefreiem Papier
Printed in Germany
UTB-Band-Nr. 4555 | ISBN 978-3-8252-4555-9 | eISBN 978-3-8463-4555-9
Über dieses eBook
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Inhaltsverzeichnis
Cover
Impressum
Über dieses eBook
Vorwort
1 Der lange Weg in den Krieg
1.1 Seit 1555 – der Reichsverband überwölbt zwei Konfessionen
1.2 Seit 1580 – die konfessionelle Polarisierung des Reichsverbands
1.2.1 Die interkonfessionellen Beziehungen verschlechtern sich wieder
1.2.2 Ein Versuch, den mentalen Haushalt des Konfessionellen Zeitalters sinnfällig zu machen
1.2.3 Der Interpretationskrieg um den Religionsfrieden
1.2.4 Das politische Grundvertrauen schwindet dahin
1.3 Seit 1608 – die Vorkriegszeit
1.3.1 Krisenjahr 1608
1.3.2 Die Blockade des politischen Systems
1.3.3 Evangelische Union und katholische Liga
1.3.4 Letztlich vergebliche Versuche, die Sprachlosigkeit zu überwinden
1.3.5 Kriegsgefahr hier und dort
1.4 Schon einmal vorab: etwas Kriegsursachenforschung
1.4.1 Warum die Ursachenforschung am Zustand des Reichsverbandes ansetzen muss
1.4.2 Kann die moderne Politik aus dem damaligen Desaster lernen?
1.5 Die böhmischen Anlässe des Dreißigjährigen Krieges
1.5.1 Rückblicke: lange Tradition konfessioneller Heterogenität und ständischer Aufmüpfigkeit
1.5.2 Der „Bruderzwist“ im Hause Habsburg
1.5.3 Streit um den Majestätsbrief
2 Ereignisabfolge 1: der große deutsche Konfessionskrieg (1618–1630)
2.1 Auftakt zum Böhmisch-Pfälzischen Krieg: der „Fenstersturz“
2.1.1 Der Udenheimer Mauersturz, oder: Was zeitgenössische Akteure und was Historiker für wichtig halten
2.1.2 Der Prager Fenstersturz
2.2 Warum weitet sich eine regionale Krise zum mitteleuropäischen Krieg aus?
2.2.1 Sommer 1618 bis Frühjahr 1619: Beide Seiten müssen ihren Kurs finden
2.2.2 Sommer 1619 – Weichenstellungen hin zum großen Krieg
2.2.3 Verbündete für Kaiser Ferdinand
2.2.4 Verbündete für Friedrich von der Pfalz?
2.3 Die Schlacht am Weißen Berg und ihre Folgen
2.3.1 Entscheidung vor Prag
2.3.2 Die Folgen in Böhmen
2.3.3 Die Folgen im Reich
2.4 Warum geht der Krieg weiter?
2.5 Der Niedersächsisch-Dänische Krieg – Konstellationen zu Kriegsbeginn
2.5.1 Norddeutschland rückt ins Blickfeld
2.5.2 Doch noch Verbündete für Friedrich von der Pfalz?
2.5.3 Christian IV. von Dänemark: der Mann, sein Land, seine Kriegsziele
2.6 Der Niedersächsisch-Dänische Krieg – zum Kriegsverlauf
2.7 Warum geht der Krieg weiter?
2.7.1 Wieder maßlose Sieger 1: politisch motivierte Urteile, Konfiskationen
2.7.2 Wieder maßlose Sieger 2: das Restitutionsedikt
2.7.3 Europäische Konstellationen ändern sich
2.7.4 Deutsche Warnzeichen für die siegreiche Seite
2.7.5 Regensburg 1630: ein Kampf um die Reichsverfassung
3 Wie hat man im Dreißigjährigen Krieg gelebt, gekämpft und gelitten?
3.1 Warum beherrscht der Söldner das Feld?
3.1.1 Der Ausgangspunkt: die Ritterheere des Mittelalters
3.1.2 Niedergang des Rittertums, Aufstieg der Infanterie
3.1.3 Wie bringt man massenhaft Infanterie auf?
3.1.4 Sozioökonomische Voraussetzungen des Söldnerwesens
3.2 Welche politischen und militärischen Implikationen haben Söldnerheere?
3.2.1 Wachsender Geldbedarf als Motor des Ausbaus vormoderner Staatlichkeit
3.2.2 Die dem Söldnertum entsprechende Art der Kriegführung
3.3 Die Lebensweise des Söldners (sowie der Seinen)
3.3.1 Wer wird warum Söldner?
3.3.2 Das Regiment und seine Binnengliederung
3.3.3 Der Tross
3.3.4 Eine riskante Lebensform: „gartende Knechte“, „Marodeure“ und „ungeschützte Frauen“
3.4 Das Allernötigste aus dem Arsenal der „Militaria“
3.5 Lasten für die Zivilbevölkerung
3.5.1 Der Kriegsalltag: Quartiere, Kontributionen
3.5.2 Fast alltäglich: Plündern, Brandschatzen
3.5.3 „Magdeburgisieren“
3.6 Höhepunkt oder Perversion des kommerziellen Söldnertums? Wallenstein als Kriegsunternehmer
3.6.1 Ein Krisen- und Kriegsgewinnler
3.6.2 Der Krieg ernährt den Krieg
3.6.3 Wallensteins Kriegswirtschaftssystem
3.6.4 Und die „Lehren der Geschichte“?
3.7 Wie schlimm war der Dreißigjährige Krieg?
3.7.1 Die ökonomischen und klimatischen Rahmenbedingungen
3.7.2 „Alles gar nicht so schlimm“? Der Forschungsmythos
3.7.3 Das Quellenproblem
3.7.4 Zeitgenössische Versuche, das unbeschreibliche Leid in Worte zu fassen
3.7.5 Zeitgenössische Verlusterfahrungen und Bewältigungsstrategien
4 Ereignisabfolge 2: Mitteleuropa wird zur Bühne von Großmachtrivalitäten (1630–1648)
4.1 Gustav Adolf und der Schwedische Krieg
4.1.1 Kleine Anfänge, große Wirkungen
4.1.2 Zur Massenresonanz; Flugschriften, Flugblätter
4.1.3 Noch einmal, jetzt exemplarisch für Mittelfranken: Wie schlimm war dieser Krieg?
4.1.4 Die Schlacht bei Lützen
4.1.5 Gustav Adolf: der Mann, sein Land, seine Kriegsziele
4.2 Der Schwedische Krieg nach Gustav Adolfs Tod
4.2.1 Axel Oxenstierna
4.2.2 Wallensteins Ende
4.2.3 Die evangelische Seite verliert auch die dritte Kriegsphase
4.3 Warum geht der Krieg weiter?
4.3.1 Der Prager „Frieden“ – was drinsteht
4.3.2 Warum der Prager Vertrag keinen Frieden bringt
4.4 Der Französisch-Schwedische Krieg – Konstellationen zu Kriegsbeginn
4.4.1 Das darstellerische Problem: „Verwerfungen“
4.4.2 Was wir über Richelieu und über Frankreich wissen müssen
4.4.3 Frankreich erklärt Spanien den Krieg
4.4.4 Das Reich wird in den Französisch-Spanischen Krieg hineingerissen
4.5 Der Französisch-Schwedische Krieg – zum Kriegsverlauf
4.5.1 1635–1638: erfolgloses Frankreich, frustrierte Schwedische
4.5.2 Wachsender Kriegsüberdruss allenthalben
4.5.3 Das Ende des Spanischen Zeitalters
4.5.4 Stationen des Niedergangs auch der österreichischen Habsburger
5 Der lange Weg zum Frieden
5.1 Rückblicke 1: Worum wurde da dreißig Jahre lang gekämpft?
5.1.1 Deutungsangebote der Zeitgenossen und der Forschungsgeschichte
5.1.2 Der Konfessionskrieg
5.1.3 Das Ringen um die Reichsverfassung
5.1.4 Ein Indikator: die Bündniskonstellationen
5.2 Rückblicke 2: Warum musste dieser Krieg dreißig Jahre lang währen?
5.3 Die Vorgeschichte der westfälischen Kongresse
5.3.1 Zu den Wurzeln
5.3.2 Die Idee der „pax universalis“
5.3.3 Der Admissionsstreit
5.4 Was wir über die westfälischen Kongresse wissen müssen
5.4.1 Das „Wer?“, das „Wie?“, was steht im Lastenheft?
5.4.2 Zum Verlauf: einige Schlüsseldaten
5.5 Was wir über die westfälischen Friedensschlüsse wissen müssen
5.5.1 „Beyond Westphalia“? Der Mythos 1648
5.5.2 Die Kompetenzverteilung im Reichsverband wird wieder einmal austariert
5.5.3 Der Zweite Religionsfrieden
5.5.4 Was noch für Mitteleuropa von Bedeutung war
5.6 Das Ende des Achtzigjährigen Krieges
5.7 Nachspiel in Nürnberg
Karten
Zeittafel
Kommentiertes Quellen- und Literaturverzeichnis
Die wichtigsten Quellensammlungen zur „großen Politik“
Mentalitätsgeschichtlich besonders aufschlussreiche Editionen
Besonders lesenswerte Gesamtdarstellungen
Besonders wichtige Aufsatzsammlungen
Militaria im engeren Sinne
Mentalitäts- und ideengeschichtliche Zugriffe
Einzelnachweise
Abbildungsnachweis
Personenregister
Orts- und Sachregister
Rückumschlag
Der Dreißigjährige Krieg, dieses besonders faszinierende, aber wohl auch dunkelste Kapitel der vormodernen deutschen Geschichte, lässt mich seit meiner Doktorandenzeit nicht mehr los. Viele meiner wissenschaftlichen Publikationen versuchen den nicht enden wollenden Krieg seit 1618 und seine Vorgeschichte zu ergründen. Worum eigentlich hat da eine ganze Generation auf Leben und Tod gekämpft? War dieser furchtbare Krieg fast unvermeidlich, weil sich die politischen Akteure Mitteleuropas seit den 1580er-Jahren nun einmal immer mehr auseinandergelebt hatten, die Kommunikationskreise nachhaltig gestört waren und die konfliktkanalisierende Kraft des politischen Verfahrens mit den letzten noch funktionierenden Reichsorganen dahinschwand? Oder war es doch – wie so viele Experten für „1914“ mutmaßen – eher ein bis zuletzt, mit ein bisschen mehr politischer Klugheit, leicht vermeidbarer ‚Betriebsunfall‘? Oder verhält es sich noch einmal ganz anders, weil wir, genau besehen, ziemlich treffsicher Kriegsschuld zumessen können? Hat sich die leidgeprüfte Generation, die die Kernphase der Kleinen Eiszeit, die schlimmsten Exzesse der Hexenverfolgungen und dazu auch noch, und vor allem, einen der verheerendsten Kriege der Weltgeschichte erleiden musste, schließlich einfach mit dem Kriegszustand abgefunden, wurde ihr Krieg zum ‚Normalfall‘ menschlicher Existenz, oder sehnte sie sich unaufhörlich nach dem Frieden – und falls ja, warum war dann der Weg dahin so dornenvoll? Einer konsensfähigen Beantwortung dieser Fragen stellen sich noch immer viele spannende wissenschaftliche Probleme in den Weg.
Dieses Büchlein wendet sich freilich nicht an fertige Wissenschaftler, wurde nicht für Kollegen geschrieben. Eine Bachelorstudentin hatte ich vor Augen, eher im Grund- als im Hauptstudium, als ich einen Insiderterminus nach dem anderen strich (oder zu erklären versuchte); an den Examenskurs dachte ich, der Grundwissen wieder auffrischen und [<<11] Seitenzahl der gedruckten Ausgabe fürs schriftliche Staatsexamen fit machen soll. Der Duktus versucht, dem im Hörsaal üblichen gesprochenen Deutsch nahe zu kommen, und meinen Vorlesungen zu diesem Thema erwuchs das Büchlein denn auch. Den vielen Erlanger und Nürnberger Studenten, die mir in den letzten 25 Jahren sagten, was ihnen an meinen Erklärungsversuchen gefalle und was man besser machen könne (viele von ihnen geben sich ja inzwischen der noch viel anspruchsvolleren Aufgabe hin, den Forschungsstand für Mittelstufenschüler zu ,übersetzen‘), mein Dankeschön! Und bedanken will ich mich auch bei meiner Frau Anette, einer erfahrenen und engagierten Geschichtslehrerin, für ihre konstruktive Kritik. Dank gebührt sodann der Programmplanerin des Böhlau Verlags, Dorothee Rheker-Wunsch, für ihre Ermunterung, meiner vielen wissenschaftlichen und didaktischen Bemühungen um den Dreißigjährigen Krieg wegen den Mut zu fassen, ein Studienbuch über dieses besonders spannende, aber auch herausfordernde Thema zu schreiben; und nicht minder Julia Beenken für ihre hilfreichen Handreichungen bei der technischen Umsetzung dieses Vorhabens.
Weiher, im Januar 2016
Axel Gotthard [<<12]
