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Sex ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Er gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Was aber wenn es einfach nicht mehr funktioniert und der Offizier seinen Dienst verweigert. Da fehlt dann ein Stück vom Glück! Wie wäre es mit Spaß am Leben so wie mit 20? Oder mit mehr Liebeskraft als je zuvor? Es gibt eine Lösung aus der Natur. Maca (Lepidium meyenii), das Gold der Anden. Und im Gegensatz zur Chemie ist diese Nahrungsergänzungsmittel ganz ohne Nebenwirkungen. Maca, ein Naturgewächs, dass in den Anden auf über 4.000 m Höhe wächst und schon zur Zeiten der Konquistadoren in Gold aufgewogen wurde. Der Nutzen ist unbeschreiblich wertvoll: Steigerung der körperliche Leistungsfähigkeit und psychischen Belastbarkeit, Steigerung der Libido mit positiven Effekten auf sexuelle Funktionsstörungen und .... Die Innovation ist dabei die Integration in den Alltag. In jahrelanger Arbeit entstand so ein Kochrategber zu Problemen mit der Libido und dem Wissen über das Gold der Anden.
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Seitenzahl: 47
Veröffentlichungsjahr: 2015
Vorwort
1. Das brennendste Problem
2. Die Zielgruppe
3. Medizinische Ursachen
4. Therapieansätze
5. Das Gold der Anden (Maca)
6. Eigene Erfahrungen
7. Die Innovation
8. Grundsätze des Kochbuchs
9.
Frühstück
Rührei mit Salami
Real American Pancakes
Knuspermüsli
Schokobrötchen
Nuss-Nougat-Creme
Cashew-Walnuss-Brot
French-Toast
Echte Schokoladenbrotcrème
10.
Vorspeisen
Ingwer - Karotten - Honig Suppe
Linsenfrikadellen
Gebackene Zucchinischeiben
Panierter Feta
Haferflockenbratlinge
Maronensuppe
Herzhafte Tiroler Kartoffelsuppe
Tomaten-Relish mit Oliven
11.
Hauptspeisen
Samtgulasch vom Rind
Italienische Pizza-Suppe
Schweizer Ramequin mit Schinken
Spaghetti Bolognese
Pfannenkuchen mit Spinat und Pute
Barbecue-Pizza
Chili con carne
American Currywurst
12.
Nachspeisen
Soufflé
Tiramisu
Cappuccino Crème-Dessert
Rotweinkuchen
American Cookies
Butterkeks-Schoko-Pudding
Vanilleeis mit Bananen-Schoko-Krümeln
Apfelküchlein an Calvados-Zimt-Soße
13.
Zwischenmahlzeiten und Snacks
Thunfisch-Dip Serenade
Obatzda
Käsetaler
Speck Muffin
Schinken-Käse-Hörnchen
Pizza-Schnecken
Ölsaaten-Knäckebrot
Tomaten-Pinien-Pesto
14. Die Zukunft
Quellenverzeichnis zu Studieninstituten
Wie schreibt man eine Einleitung für so einen Kochratgeber?
Kurz gesagt ich hatte ein Problem und möchte anderen helfen die das gleiche Problem haben.
Es ist mir heute noch unangenehm, aber auch mein Offizier hat den Dienst versagt.
Ich war gerade mal 39 Jahre alt. Also voller Manneskraft & Tatendrang. Beruflich war ich als Mitarbeiter in der Führung eines Unternehmens gut eingespannt.
Klar etliche Tage sind nach 14 Stunden erst zu Ende und man geht oft an die physischen und psychischen Leistungsgrenzen oder darüber hinaus. Das machte mir bis dahin nie was aus.
Bis ich an einem Abend nach all dem Stress des Tages der schönsten Sache der Welt nachgehen wollte. Meine Partnerin räkelte sich schon voller Erwartung auf dem Bett und da passierte es.
Ich konnte nicht bis zum Schluss, denn mein bestes Stück, mein Offizier, ließ mich im Stich.
Also nicht ganz, sondern er war einfach nicht so standhaft wie gewohnt und es reichte nicht wirklich bis zum Schluss.
Es war so demütigend für mich und ich dachte jetzt ist alles aus und vorbei. Ich schämte mich total und meine Partnerin versuchte es herunterzuspielen:
“Das ist nicht so schlimm, ich liebe Dich doch. Das passiert jedem einmal“.
Ich bin aber nicht jeder dachte ich und hatte ein schreckliches Gefühl, das in mir aufstieg.
Gefühlt war es das Ende meiner Männlichkeit und ein Verlust meiner selbst.
Was sollte ich nur tun?
Zum Arzt gehen? - Niemals, ich bin ja nicht krank.
Mir einschlägig bekannte Medikamente besorgen? (Schwarz natürlich) - Nein, ich bin immer noch nicht krank und überhaupt, die Nebenwirkungen... ein viel zu großes Risiko.
Mit Freunden darüber reden? Nein auf keinen Fall, das ist zu intim und wer weiß was die dann über mich denken... Wahrscheinlich wird es auch noch weiter getratscht.
Lange Zeit war ich dann einfach nur mit mir selbst beschäftigt und verzweifelt. Ich habe mich zurückgezogen, war launisch, was für meine Beziehung natürlich super förderlich war.
Meine Partnerin wollte mir helfen, für mich da sein, aber für mich konnte Sie mein Problem eh nicht nachvollziehen.
Aber sie hat an uns fest gehalten, wofür ich ihr ewig dankbar sein werde. Denn so fasste ich Mut und begann nach einer Lösung für mein damals größtes Problem zu suchen.
Ich fing an zu recherchieren. Im Internet natürlich. Schließlich wollte ich anonym bleiben.
Zunächst recherchierte ich zu den Ursachen für mein Problem.
Medizinisch gibt es hier abend- und tagefüllendes Material. Mannigfaltige wissenschaftlichen Studien und Erkenntnisse zu sexuellen Störungen bei Mann und Frau.
Erektile Dysfunktion heißt hier der korrekte medizinische Fachbegriff.
Nachdem ich die vielfältigen Ursachen kannte, suchte ich einen Weg um das Problem in den Griff zu bekommen.
Pflanzlich sollte es sein, denn meiner Meinung nach hat die Natur für alles ein Kraut wachsen lassen. Und es sollte sich einfach in mein Leben intergieren lassen.
Ich bin nämlich ein Gewohnheitstier und ändere ungern meinen Lebensstil.
Ich probierte so manche Pflanzen aus dem Urwald. Ob in Tabletten, Kapseln oder als Pulver.
Manches war okay und anderes einfach nur Schrott. Kostete auch eine Menge Geld, aber das war in diesem Fall wirklich zweitrangig.
Schließlich fand ich eine alte peruanische Heilpflanze die nachhaltige ihre Wirkung zeigte. Es war das Gold der Anden, auch Maca (Lepidium meyenii) genannt.
Zum Glück nicht so teuer wie Gold.
Hierzu gibt es eine Menge Literatur zu finden und auch ausgiebige wissenschaftliche Studien, die den Effekt auf die Libido gezielt bestätigen. Und ganz wichtig für mich ist, dass keine Nebenwirkungen bekannt sind.
Gleichzeitig fühle ich mich nach der Einnahme körperlich und geistig deutlich gestärkt. Es gab nur ein Problem. In Tabletten und Kapseln ist es umständlich zu nehmen und in Pulverform staubt es, klumpt es und schmeckt sehr gewöhnungsbedürftig.
Doch meinen Traum von der Rückkehr meiner Männlichkeit aufzugeben kam nicht in Frage!
Schließlich kam ich, zugegeben eigentlich meine bessere Hälfte, auf die Idee es zum Kochen zu verwenden und in die tägliche Küche zu integrieren.
Allerdings brachte der sehr gewöhnungsbedürftige Eigengeschmack von Maca viele meiner Gerichte zum Kippen.
Aufgeben kam aber wieder nicht in Frage!
Also war kochen und probieren angesagt. Und letztendlich entstand nach vielen Fehlschlägen eine Rezeptsammlung für Männer, die leicht zu kochen, absolut lecker und voll in den Alltag integrierbar ist.
Die Wirkung ist zudem einmalig, sodass ich mich frage ob ich jemals so ausdauernd war, wie ich es jetzt bin.
So einen Erfolg muss ich doch mit den vielen Männern mit Offiziersproblemen teilen, oder?
Spannend ist, dass sich auch bei meiner Partnerin was geändert hatte. Wir mussten sonst für unser Intimleben oft Gleitgel einsetzen, denn sonst war es für Sie nicht immer wirklich schön.
