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Dieses Buch schafft endlich Fakten Die Meinung ist weit verbreitet: Impfstoffe seien eine sichere Sache, Nebenwirkungen nur selten und wissenschaftliche Belege über die negativen Folgen von Impfungen lägen gar nicht vor. Doch stimmt das? Der US-amerikanische Medizinjournalist NEIL Z. MILLER erhebt Einspruch. Sein aufsehenerregendes Buch DER GROßE IMPFREPORT liefert auf der Grundlage von 400 Peer-Review-Untersuchungen zahlreiche Gegenbeweise. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit für Impfschäden hoch. Belegen lässt sich etwa der Zusammenhang von Impfungen im Kindesalter und einem erhöhten Risiko, an Krebs, Allergien, Autismus, Durchblutungsstörungen oder Typ-1-Diabetes zu erkranken. Weitere Schlüsselergebnisse: Quecksilber und Aluminium – in Vakzinen enthalten – können neurologische,immunologische und Entwicklungsschäden hervorrufen. Keuchhusten-Impfungen verursachen Krankheitsstämme, die auf Impfungen nicht mehr ansprechen. Windpocken-Impfungen erhöhen die Anfälligkeit für Gürtelrose. Nach einer Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln stieg das Risiko, dass Kinder in die Notaufnahme mussten. Dieses zentrale Kompendium zum praktischen Nachschlagen betritt mit den wissenschaftlichen Beweisen für das Impfrisiko medizinisches Neuland – und das in leicht verständlicher Sprache. Vor allem Eltern, die beim Thema Impfen Pro und Contra abwägen möchten, profitieren von den Erkenntnissen auf Basis eindeutiger Fakten: Dieses Buch wird Ihre Impfentscheidung auf eine neue Grundlage stellen. Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre für jeden Arzt, jeden Medizinstudenten und für alle Eltern sein. Wenn Sie dieses Buch lesen, können Sie bessere Entscheidungen treffen. Dr. David Brownstein, ärztlicher Leiter, Zentrum für ganzheitliche Medizin, West Bloomfield, Michigan, USA
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Seitenzahl: 411
Veröffentlichungsjahr: 2020
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NEIL Z. MILLER
DER GROSSE IMPFREPORT
400 kritische Studien für Eltern und Forscher
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Mit Vorwort von Dr. Gary Goldman
Neil Z. Miller
Der große Impfreport
400 kritische Studien für Eltern und Forscher
1. deutsche Auflage 2020
2. deutsche Auflage 2020
ISBN 978-3-96257-195-5
© 2020, Narayana Verlag GmbH
Titel der Originalausgabe:
Miller’s review of critical vaccine studies:
400 important scientific papers
summarized for parents and researchers
Copyright © 2016 by Neil Z. Miller
published by New Atlantean Press
Übersetzung aus dem Englischen: Dr. Ulrich Korn
Coverabbildung: shutterstock © Rido
Herausgeber:
Unimedica im Narayana Verlag GmbH,
Blumenplatz 2, D-79400 Kandern
Tel.: +49 7626 974 970-0
E-Mail: [email protected]
www.unimedica.de
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♦ Die Informationen in diesem Buch – Der große Impfreport – dienen nur zu Aufklärungs- und Informationszwecken und sind nicht als Ersatz für medizinische Versorgung und Beratung gedacht. Zu diesem Zweck stehen studierte Mediziner zur Verfügung.
♦ Der Autor hat sich bemüht, eine genaue Zusammenfassung wissenschaftlicher Arbeiten zu geben, die sich kritisch mit Impfstoffen auseinandersetzen; es können jedoch Fehler auftreten. Daher werden die Leser dringend gebeten, alle Daten und Verweise in diesem Buch zu überprüfen.
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♦Der große Impfreport wird weder von Impfstoffherstellern noch von der American Academy of Pediatrics, der FDA, der CDC oder einer anderen Bundes-, Staats- oder „offiziellen“ Organisation unterstützt. Für offizielle Informationen über Impfstoffe wenden Sie sich bitte an die Impfstoffhersteller, die FDA, die CDC und die Weltgesundheitsorganisation.
♦ Die Impfempfehlungen ändern sich schnell und die Impfpläne werden in regelmäßigen Abständen überarbeitet. Daher sollten die FDA und die CDC konsultiert werden, um die aktuellsten Informationen darüber zu erhalten, wem Impfstoffe verabreicht werden sollten und wem nicht, in welchem Alter und in welchen Dosen.
♦ Das Buch Der große Impfreport enthält keine Empfehlungen für oder gegen Impfstoffe; dies haben die Eltern und andere betroffene Personen zu entscheiden. Die Informationen in diesem Buch decken mitunter Mängel bei Impfstoffen auf; es empfiehlt sich daher, die hier vorgelegten Daten mit den Daten „offizieller“ Informationsquellen für Impfstoffe abzugleichen, einschließlich der Impfstoffhersteller, der FDA, der CDC und der Weltgesundheitsorganisation.
♦ Jede Überschrift oder Aussage in diesem Buch, die behauptet, ein Impfstoff habe zu einem unerwünschten Ereignis geführt, deutet darauf hin, dass dieser vor dem Ereignis verwendet wurde und dass es wissenschaftliche Beweise für seinen tatsächlichen oder mitwirkenden Einfluss gibt. Lesen Sie die Originalarbeit zur Klärung der Ergebnisse, zu denen die Autoren kamen. Die Informationen in diesem Buch wurden in Übereinstimmung mit dem bewährten Verfahren des Fair Use zusammengestellt.
♦ Dieses Buch wird unter der Voraussetzung vertrieben, dass der Autor und der Herausgeber keine medizinische, rechtliche oder sonstige professionelle Beratung anbieten. Der Autor und der Herausgeber sprechen keine Empfehlungen für oder gegen Impfstoffe aus. Alle Informationen in diesem Buch stammen aus anderen Quellen und enthalten Originalzitate. Sollten Sie Fragen, Zweifel oder Bedenken bezüglich der Daten in diesem Buch haben, wenden Sie sich an die Originalquelle oder Ihren Arzt. Recherchieren Sie dieses Thema dann noch weiter, damit Sie kluge und informierte Entscheidungen hinsichtlich der Impfstoffe treffen können.
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Vorwort
Einführung
Der Impfkalender
Thiomersal (Quecksilber)
Aluminium
Grippe (Influenza)
Mutationen des Keuchhustens (Pertussis)
Entstehung der Krankheitserreger und unvollständige Impfstoffe
Verdrängung von Bakterienstämmen: Haemophilus influenzae
Verdrängung von Bakterienstämmen: Pneumokokken
Humanes Papillomavirus
Masern und MMR
Windpocken und Gürtelrose
Polio, Hepatitis B und Rotavirus
Allergien
Epileptische Anfälle
Diabetes
Thrombozytopenie
Frühgeborene und Säuglinge mit geringem Geburtsgewicht
Sechsfachimpfstoffe und plötzlicher Kindstod
Krebs und natürliche Infektionen
Vitamin A und Masern
Vitamin D und Grippe (Influenza)
Ärzte und Krankenschwestern verweigern Impfungen
Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, haben in der Regel ein höheres Bildungsniveau
Interessenkonflikte, falsche Studien und Kontrolle durch die Industrie
Index
Über den Autor
Dr. Gary Goldman
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In der heutigen Zeit haben noch nie dagewesene Fortschritte auf dem Gebiet der Medizin, z. B. Knie-und Hüftprothesen, unsere Lebensqualität verbessert. Medizinische Notverfahren haben unzählige Leben gerettet, indem geschädigte oder verletzte Organe und Gewebe wiederhergestellt wurden. Als meine drei Kinder noch klein waren, glaubte ich, dass Impfstoffe ebenfalls ein Wunderwerk der Medizin seien; sie bekamen daher ihr komplettes Impfprogramm verabreicht, wie von ihrem Arzt gemäß dem empfohlenen Impfkalender verordnet. Als ich vom Los Angeles County Department of Health Services (in der Kontrolleinheit für akute Infektionskrankheiten) eingestellt wurde, um epidemiologische Studien zu Windpocken (Varizella) in der Kommune des Antelope Valley (bestehend aus etwa 300.000 Bewohnern, hauptsächlich in Palmdale und Lancaster, Kalifornien) durchzuführen, war ich begeistert, daran teilzunehmen. Ich arbeitete an einem von drei aktiven Überwachungsstandorten, die von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) finanziert werden, um die Auswirkungen des neu empfohlenen Impfstoffs gegen Windpocken zu untersuchen; dieser wurde gerade für Kinder in den USA eingeführt. Das war 1995, und voller Begeisterung dachte ich über die Zukunftsaussichten nach. Denn die Daten aus diesem Forschungsprojekt würden nicht nur für die Kommune, in der meine Familie und ich lebten, hilfreich sein. Sie würden mir auch einen Einblick verschaffen, wie die CDC nationale Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Windpockenimpfstoff ausarbeitet.
Ich war auf dem Gebiet der Analytischen Epidemiologie tätig. Alle von mir berichteten positiven Ergebnisse und Entwicklungstendenzen wurden einer schnellen Prüfung unterzogen und anschließend in Artikeln medizinischer Fachzeitschriften veröffentlicht. Deren Autoren wussten die CDC-Beamten, die Ärzte, die als 2. Hauptprüfer fungierten, den Projektleiter, mich selbst und die Assistenten der Datenerfassung zu würdigen. Nach fünf Jahren nach der weitverbreiteten Windpockenimpfung zeigten unsere Daten einen allgemeinen Rückgang der Krankheit um 80 %. Darüber hinaus schien der Windpockenimpfstoff unbedenklich zu sein. Die Beurteilungen meiner geleisteten Arbeit waren hervorragend und ich wurde ermutigt, weitere Untersuchungen vorzunehmen, die zu weiteren Veröffentlichungen führen könnten.
Ende 1999 berichteten Langzeitbetreuerinnen in öffentlichen Schulen über Fälle von Gürtelrose (Herpes Zoster) bei Kindern, bei denen solche Fallberichte bisher sehr selten waren. Aufgrund dessen empfahl ich, Herpes Zoster in unser aktives Überwachungsprojekt aufzunehmen. Die Fallberichte zur Gürtelrose hätten gleich zu Beginn des Projekts gesammelt werden sollen, denn sowohl Windpocken als auch Gürtelrose werden vom gleichen Varizella-Zoster-Virus ausgelöst. Nachdem man Windpocken hatte, bleibt das Virus inaktiv, bis die körpereigene, zellvermittelte Immunität so weit geschwächt ist, dass an diesem „Tiefpunkt“ das Varizella-Zoster-Virus sich als Gürtelrose reaktivieren kann. Jedes Mal, wenn ein Erwachsener in die Nähe eines Kindes oder in Berührung mit einem Kind kommt, das die Windpocken hat, bekommt er einen exogenen (äußeren) Immunschub, der ihm hilft, den Ausbruch der Gürtelhose zu unterdrücken oder zu verschieben. Dieser Immunschub erweist sich für Erwachsene somit als kostenloser und wertvoller Vorteil, der bisweilen für eine jahrelange Schutzwirkung sorgt.
Meine Beobachtung, dass Windpocken und Gürtelrose in einem Zusammenhang stehen, war nicht neu. Bereits im Jahr 1965 untersuchte Dr. Hope-Simpson, der als Arzt in Cirencester, England, tätig war, Herpes Zoster in der einheimischen Bevölkerung. [Proc R Soc Med 1965; 58: 9–20.] Er stellte als Erster die Hypothese auf, dass die Häufigkeit oder das Auftreten der Gürtelrose in jeder Altersgruppe möglicherweise auf die Exposition dieser Gruppe gegenüber Windpocken zurückzuführen sei. Unter Verwendung der ungefähren Inzidenzraten trat die Gürtelrose bei Kindern im Alter von 1 bis 10 Jahren und bei Jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren am seltensten auf. Der Grund ist, dass so viele in diesen Altersgruppen an Windpocken erkrankten und häufig erneut der Krankheit ausgesetzt waren.
Im Erwachsenenalter vervierfachte sich die Häufigkeitsrate der Gürtelrose um das 50. Lebensjahr, da ältere Erwachsene immer weniger in Kontakt mit an Windpocken erkrankten Kindern kommen. Während man also zunächst glaubte, der Mensch werde vor allem mit dem Altwerden öfter an Gürtelrose leiden, erhöhte sich das Auftreten dieser Krankheit tatsächlich aus dem Grund, weil Erwachsene weniger in Kontakt mit Windpocken-infizierten Kindern kamen. Und das wiederum verringerte die Auffrischung der körpereigenen Immunität bei nur unterschwelligen klinischen Symptomen. Eine Studie unter Ärzten, die häufig Kontakt mit Kindern hatten, ergab Folgendes: Die Inzidenzrate der Gürtelrose betrug ein Viertel bis ein Achtel derjenigen der Erwachsenen in derselben Altersgruppe in der Allgemeinbevölkerung, die weniger Kontakt mit Kindern hatten. [Kansenshokagu Zasshi 1995; 69(8): 908–12.]
Nachdem ich zwei Jahre lang Fallberichte über die Gürtelrose gesammelt hatte, stellte ich fest, dass ihre Verbreitung bei nicht geimpften Kindern, die zuvor Windpocken bekommen hatten, ungewöhnlich hoch war und sich der Quote näherte, die bei Erwachsenen zu erkennen war. Das war ein Ergebnis, das nichts Gutes ahnen ließ, zeigte es doch, dass eine allgemeine Schutzimpfung gegen Windpocken zu einer höheren Inzidenzrate der Gürtelrose für 50 oder mehr Jahre bei Erwachsenen führen könnte, die früher einmal die Windpocken hatten – was normalerweise eine gute Sache in jugendlichen Jahren ist. Da etwa 25 % der medizinischen Kosten, die mit dem Varizella-Zoster-Virus im Zusammenhang stehen, auf Windpocken und circa 75 % auf Gürtelrose zurückzuführen sind, würde ein erhöhtes Auftreten der Gürtelrose jeden Kostenvorteil, der mit einer verringerten Inzidenzrate der Windpocken verbunden ist, natürlich aufheben.
Die CDC begründete ihre Empfehlung, alle Kinder in den USA gegen Windpocken zu impfen, mit Kosteneinsparungen für die Gesellschaft. Denn schließlich müssten die Eltern der Arbeit fernbleiben, um sich zu Hause um ihr an Windpocken erkranktes Kind zu kümmern. Weitere ursprüngliche Kosten-/Nutzenannahmen, die eine Schutzimpfung gegen Windpocken rechtfertigten, umfassten: 1) Impfstoffkosten in Höhe von 35,2 US-Dollar, 2) einen Impfstoff, der lebenslangen Schutz bietet und 3) keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf die eng verwandte Epidemiologie der Gürtelrose. Diese Annahmen haben sich alle als ungültig erwiesen. Die aktuellen Impfkosten betragen etwa 100 US-Dollar. Aufgrund einer beharrlichen Varizellenkrankheit – geimpfte Kinder erkrankten immer noch an Windpocken – wurde eine Impfrichtlinie für zwei Dosen eingeführt. Und die jüngsten Forschungsarbeiten, die das Auftreten von Herpes Zoster beleuchten, untermauern die Hypothese von Dr. Hope-Simpson, dass die Exposition gegenüber Windpocken eine schützende Wirkung hat, um die Reaktivierung einer Gürtelrose bei Erwachsenen zu unterdrücken oder zu verhindern. [Am J Epidemiol 2013; 77(10): 1134–42.]
Statt die allgemeine Kinderschutzimpfung gegen Windpocken in den USA einzustellen, führte die CDC eine zweite Auffrischungsimpfung für Kinder sowie einen Impfstoff gegen Gürtelrose für ältere Erwachsene ein. (Zuvor bekamen sie aufgrund der jährlichen Ausbrüche von Windpocken in ihren Kommunen Auffrischungsimpfungen für ihr Immunsystem.)
Ich habe einen Aufsatz zur Überprüfung und anschließenden Veröffentlichung vorbereitet, der die ersten beiden Jahre mit den Daten zur Gürtelrose zusammenfasst. Eine solche Überprüfung fand jedoch nie statt und ich wurde angewiesen, keine weiteren Untersuchungen zur Inzidenzrate der Gürtelrose im Antelope Valley anzustellen. In Forschungsbetrug involviert zu werden lag mir fern, also trat ich nach acht Jahren Beschäftigung zurück und versuchte, die „andere Seite“ der Forschungsdaten zu veröffentlichen, die meiner Meinung nach unterdrückt wurden. Bevor jedoch der eine oder andere Artikel in der Zeitschrift Vaccine publiziert wurde, erhielt ich ein Schreiben von der Rechtsabteilung des Verwaltungsbezirks Los Angeles, das eine Unterlassungsaufforderung enthielt.
Mit der Unterstützung eines Rechtsanwalts konnte ich den Einwand der CDC, die Daten seien vertraulich, abwehren, und die Studien wurden tatsächlich veröffentlicht. (Einige von ihnen sind in diesem Buch zusammengefasst.) Die CDC hat auch die von mir verwendete Methodik und die daraus abgeleiteten Fragen kritisch hinterfragt. Einige Jahre später jedoch veröffentlichte dieselbe Behörde einen Aufsatz über Herpes Zoster und bediente sich dabei einer ähnlichen Methodik wie ich in meinen Artikeln, die sie zuvor kritisiert hatte. Die CDC präsentierte Häufigkeitsraten zu Herpes Zoster, die nahezu mit meinen vergleichbar waren, die ich nach meiner Kündigung veröffentlicht hatte. [Vaccine 2013 March 25; 31(13): 1683, Table 1.]
Im Rahmen der Vermarktung des Windpockenimpfstoffs zeigte der Hersteller Werbespots, die betonten, dass ein Kind an Windpocken sterben könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintrifft, ist etwa genauso hoch wie die, dass ein Kind vom Blitz getroffen wird. Leider wird die Impfstoffforschung weitgehend von Pharmaunternehmen finanziert, die den Impfstoff herstellen, oder von Gesundheitsbehörden, die Interessenkonflikte mit diesen Unternehmen haben. (Studien, die solche Konflikte bestätigen, sind in diesem Buch zusammengefasst.) Darüber hinaus liefern viele von der CDC geförderten Studien sowie andere wissenschaftliche Arbeiten, die für Impfstoffe werben, keine Rohdaten, um die Ergebnisse zu replizieren. Das ist jedoch ein notwendiger Bestandteil der Wissenschaft. Daher sind veröffentlichte Ergebnisse in medizinischen Fachzeitschriften und die mit einem bestimmten Impfstoff verbundenen positiven Aussagen oftmals reine Propaganda: einseitige Werbeaktionen, die keine nachteiligen Wirkungen offenlegen, die jedoch mitunter von zentraler Bedeutung sein können. So fand ein kürzlich erschienener Aufsatz von Hooker und Kern et al. Beweise für rechtswidriges Handeln in der CDC-Forschung. Die wollte nämlich den Anschein erwecken, dass Thiomersal (ein Konservierungsmittel auf Quecksilberbasis, das einigen Impfstoffen zugesetzt wird, im US-Raum Thimerosal genannt) sicher bzw. nicht schädlich ist. Wenngleich über 165 Studien Thiomersal untersuchten und es für gefährlich befanden, behauptet die CDC, dass es ungefährlich sei und in keinerlei Zusammenhang mit Autismus stehe. Die Behauptung, Thiomersal sei für die Verwendung in Impfstoffen ungefährlich und führe nicht zu Autismus, basiert auf lediglich sechs Studien, die diese Behörde finanziert hat. Vier der Studien hielten wichtige Ergebnisse aus der endgültigen Veröffentlichung zurück und alle sind methodisch wenig stichhaltig. [BioMed Research International 2014; article ID 247218.] Derartige Taktiken führen zu unablässigen Kreisläufen von Krankheiten und deren Behandlung.
Nach meiner Arbeit am Los Angeles County Department of Health Services und bei der CDC beschäftigte ich mich weiterhin mit der Impfstoffforschung. Ich stellte fest, dass meine Erfahrung mit dem Varizellenimpfstoff nur die Spitze des Eisbergs war. Kämen meine Kinder heute zur Welt, würde ich es nicht zulassen, dass sie geimpft würden. Impfstoffe mit den dazugehörigen Adjuvantien (Hilfsstoffen) können langfristig schwerwiegende Nebenwirkungen in Form von Autoimmunerkrankungen und anderen chronisch schädlichen Gesundheitszuständen verursachen. Anhaltende Forschungen klären weiterhin über die Komplexität des menschlichen Immunsystems auf und liefern ein besseres Verständnis der biologischen Mechanismen, die für unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe zuständig sind. Zudem ist der aktuelle Impfkalender für Kinder viel gefüllter als ältere, wobei Säuglinge heute im Rahmen ihrer medizinischen Vorsorgeuntersuchung mehr Impfstoffe bekommen. Zudem können mehrere gleichzeitig verabreichte Impfstoffe das Sterberisiko erhöhen. [PloS One 2011 Jan 26; 6(1): e16363; Hum Exp Toxicol 2012; 31(10): 1012–21.]
Die National Library of Medicine verfügt über viele Studien, die vor solch schlimmen Ausgängen warnen. Das schließt auch die Möglichkeit von Todesfällen durch Impfungen ein, die mitunter als plötzlicher Kindstod bezeichnet werden. Detaillierte toxikologische Untersuchungen des Gehirns und des Gewebes nach dem Tod sowie andere spezielle Untersuchungen haben tatsächlich Todesfälle in Zusammenhang mit Impfungen dokumentiert. Es zeichnet sich jedoch ein Trend ab, der eine Impfpflicht vorsieht und alle derzeitigen Ausnahmen bezüglich Impfungen abschaffen will. Damit wird die Doktrin der Einverständniserklärung zwangsläufig aufgehoben, die jedoch für die Wahrung der Menschenrechte von großer Bedeutung ist.
Steigende Gesundheitskosten sind zum Teil das Resultat einer voreingenommenen wissenschaftlichen Forschung, die eine ständig länger werdende Liste benötigter Impfstoffe unterstützt, die in Wirklichkeit Kosten verursachen, aber keine gesundheitlichen Vorteile liefern. Solche Impfstoffe sorgen für einen lebenslangen Einkommensstrom, der in das Gesundheitssystem fließt, in dem all diejenigen behandelt werden, bei denen nachteilige Impfreaktionen zutage treten. Etwa 30.000 Berichte über vermutete unerwünschte Impfreaktionen werden jedes Jahr bei der US-Regierung eingereicht, und es wurden bereits 3,1 Milliarden Dollar gezahlt, um die Opfer von Impfungen und ihre Familien zu entschädigen.
Es ist jedoch möglich, die Lügen und die Betrügereien mittels unabhängiger Analysen aufzudecken, die von der Öffentlichkeitsarbeit der Impfstoffhersteller und von den Gesundheitsinstitutionen selbst ausgehen. Dieses Buch, Der große Impfreport, kann dem Leser helfen, sich entsprechend zu informieren, um im Anschluss eine durchdachte und fundierte Entscheidung für oder gegen eine Impfung zu treffen. Der Autor, Neil Z. Miller, verdient hohe Anerkennung für seinen Mut, Forschungsmaterial in einem Format bereitzustellen, das Eltern und anderen Forschern bei ihrer Suche nach der Wahrheit über Impfstoffe helfen kann, was gleichzeitig ein besseres Verständnis der Kompromisse ermöglicht, die mit der Impfstoffproblematik verbunden sind. Diese unschätzbare Ressource mit ihren einfachen Zusammenfassungen über die schädlichen Wirkungen, die von Experten begutachtete und veröffentlichte Untersuchungen zu Impfstoffen ergeben haben, kann die Gesundheit und das Leben von Millionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen positiv beeinflussen.
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Viele Menschen glauben ernsthaft, dass alle Impfstoffe völlig ungefährlich sind, nur selten Nebenwirkungen haben und es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die zeigen, dass Impfstoffe schädlich für den Menschen sein können. Tatsächlich sollte man hier eher auf die Vernunft hören: Impfstoffe können zwar die Unempfänglichkeit gegen bestimmte Krankheiten stärken, aber auch der auslösende Faktor für Autoimmunerkrankungen und andere langwierige Unzuträglichkeiten sein, die nur selten offengelegt werden. Dieses Buch – Der große Impfreport – beschäftigt sich mit diesem Thema aus einer anderen, eher unüblichen Perspektive. Es enthält Zusammenfassungen von über 400 wissenschaftlichen Arbeiten, um Eltern und Forschern zu helfen, Impfungen besser zu verstehen.
Die Studien in diesem Buch unterstützen nicht die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Impfstoffen. Stattdessen liefern sie wissenschaftliche Beweise für Risiken und Beeinträchtigungen und bestätigen die unerwünschten Nebenwirkungen oder auch die Kompromisse, die im Zusammenhang mit Impfungen gemacht werden. So kann ein Impfstoff beispielsweise die Wahrscheinlichkeit verringern, sich eine ansteckende Krankheit zuzuziehen. Er erhöht mitunter aber auch die Möglichkeit, eine neurologische Störung oder eine koronare Herzkrankheit auszulösen oder sich eine immunologische Verletzung zuzuziehen. Darüber hinaus sind Allergien, Krampfanfälle, Diabetes und Thrombozytopenie (eine lebensbedrohliche, innere Blutungen verursachende Autoimmunerkrankung) bei geimpften Menschen wahrscheinlicher. Und geimpfte Kinder können ihr geringeres Infektionsrisiko zugunsten eines erhöhten Krebsrisikos einbüßen.
Die meisten der in diesem Buch zusammengefassten wissenschaftlichen Arbeiten sind durch Experten geprüfte Studien, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden und in der US-amerikanischen National Library of Medicine (der weltweit größten medizinischen Bibliothek) verzeichnet sind. Dazu gehören Metaanalysen, methodische Überprüfungen der wissenschaftlichen Literatur, randomisierte, Placebokontrollierte Studien, Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien, Fallserien, wissenschaftliche Kommentare von Fachleuten sowie Tierforschungen. Fast alle Untersuchungen liefern stichhaltige Beweise dafür, dass Impfungen Sicherheitsrisiken bergen und das Immunsystem schwächen können.
Viele der hier zusammengefassten Studien wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht, als Beispiel seien genannt: Journal of the American Medical Association, New England Journal of Medicine, British Medical Journal, Annals of Medicine, Clinical Infectious Diseases, Emerging Infectious Diseases, Journal of Infectious Diseases, Journal of Internal MEDICINE, The Lancet, Pediatrics, Journal of Pediatrics, Pediatric Infectious Disease Journal, European Journal of Pediatrics, Vaccine, Epidemiology, American Journal of Epidemiology, European Journal of Epidemiology, International Journal of Cancer und das American Journal of Public Health. Das bedeutet natürlich nicht, dass Untersuchungen, die in viel zitierten Zeitschriften erscheinen, qualitativ besser sind als solche, die in weniger bekannten Zeitschriften veröffentlicht werden. Alle Arbeiten müssen auf eventuelle Stärken und Schwächen geprüft werden.
Die wissenschaftlichen Artikel in diesem Buch sind in 24 Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel enthält mehrere Studien zu einem bestimmten Thema, z. B. zu Aluminium-Adjuvantien (Wirkungsverstärker) in Impfstoffen, zur Entwicklung von Krankheitserregern, zum plötzlichen Kindstod und zu medizinischen Fachkräften, die Impfstoffe komplett ablehnen. In der Regel wird pro Seite eine Studie besprochen, obwohl einige Seiten zwei oder drei Arbeiten beinhalten. Jede Seite hat eine Überschrift, darunter steht ein Zitat aus der jeweiligen Studie; danach folgt das wissenschaftliche Zitat. Ich selbst verwende Aufzählungspunkte, um mit meinen eigenen Worten die relevanten Ergebnisse des Fachaufsatzes zusammenzufassen.
Viele der Untersuchungen hätten in andere Kategorien aufgenommen werden können. Obwohl sich zum Beispiel ein eigenes Kapitel den Masern und dem MMR-Impfstoff widmet, gibt es zahlreiche Studien in Zusammenhang mit MMR in den Kapiteln über Allergien, Krampfanfälle, Thrombozytopenie, Krebs und Vitamin A. Wenn Sie nach Informationen über einen bestimmten Impfstoff oder ein bestimmtes Thema suchen, das nicht unter der Kapitelüberschrift behandelt wird, kann das Register hilfreich sein.
Wichtige Ergebnisse aus jeder wissenschaftlichen Arbeit, die in diesem Buch behandelt wird, dienen als Kurzübersicht, aber auch als Gegengewicht zu den vielen veröffentlichten Arbeiten, die für die Vorteile einer Impfung werben. Ich wollte jederzeit unvoreingenommen bleiben – mit einem Vorbehalt: Mein Ziel war es, Studien zusammenzufassen, die nur selten publizierte und unbeliebte Aspekte von Impfungen beleuchten. Für Leser und Leserinnen mit wissenschaftlichem Hintergrund habe ich das relative Risiko (RR, engl. „Rate Ratio“), Quotenverhältnisse (QV, engl. „Odds Ratio“), die relative Häufigkeit des Auftretens und andere statistische Kennzahlen miteinbezogen, wenn die p-Werte (das Evidenzmaß) signifikant waren. Konfidenzintervalle finden sich auch in den Originalstudien.
Einige der resümierten Studien kommen mit Blick auf die Impfstoffe zu positiven Schlussfolgerungen, wenngleich die tatsächlichen Ergebnisse eher kritisch gegenüber diesen Stoffen sind. Die Autoren von Forschungsarbeiten kehren Arbeiten mit unerwünschten Ergebnissen oft ins Positive. Ebenso können die Ergebnisse einiger Studien im Widerspruch zu denen anderer wissenschaftlicher Untersuchungen stehen. Es gibt viele Gründe, warum Artikel zum selben Thema mitunter konträre Ergebnisse aufweisen. So können diese Untersuchungen schlecht konzipiert sein und von Forschern mit Interessenkonflikten durchgeführt werden, die ihre Ergebnisse verzerren. Dieses Thema wird im letzten Kapitel behandelt.
Ich empfehle dringend, die eigentlichen Studien in Gänze zu lesen, denn sie enthalten zusätzliche Zahlen, Tabellen, Daten und Diskussionen, die meine Zusammenfassungen nicht beinhalten. Einige wissenschaftliche Arbeiten stehen in den medizinischen Fachzeitschriften, in denen sie veröffentlicht wurden, zur freien Verfügung; andere wiederum sind gebührenpflichtig, aber ein Abstract des Artikels ist fast immer kostenlos erhältlich.
Studien, die eine Impfung befürworten, sind in diesem Buch nicht enthalten. Unterstützende Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Centers of Disease Control and Prevention (CDC), der Food and Drug Administration (FDA), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Impfstoffhersteller und durch Ihre eigene Suche in Fachzeitschriften. Ich möchte Sie anregen, selbst gewissenhaft zu forschen, um die Risiken und Vorteile von Impfstoffen besser zu verstehen.
Neil Z. Miller
Journalist der Medizinforschung
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Die vier Studien in diesem Kapitel beschäftigen sich mit Fragen zur Unbedenklichkeit von Impfstoffen, die mit empfohlenen Impfplänen in Verbindung stehen. Die erste Untersuchung analysierte den Impfkalender von 34 Industrienationen und fand einen bezeichnenden Zusammenhang zwischen der Kindersterblichkeitsrate und der Anzahl der Impfstoffdosen, die Babys erhalten. Industrieländer mit dem größten Bedarf an Impfstoffen haben in der Regel die erschreckendste Kindersterblichkeitsrate.
Die zweite Arbeit analysierte 38.801 Berichte über Babys, die nach der Impfung Nebenwirkungen hatten. Bei denen, die die meisten Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, in ein Krankhaus eingewiesen zu werden oder zu sterben, im Vergleich zu Säuglingen, die weniger Impfstoffe gleichzeitig verabreicht bekamen, wesentlich höher.
Die dritte Untersuchung verglich durchgeimpfte Säuglinge mit untergeimpften Babys (sie bekamen nicht alle der empfohlenen Impfstoffe verabreicht). Säuglinge, die nicht durchgeimpft wurden, mussten anders als diejenigen, die rechtzeitig und vollständig ihre Impfungen bekamen, am wenigsten ärztlich gegen Erkrankungen der oberen Atemwege behandelt und auch seltener in die Ambulanz oder Notaufnahme gebracht werden.
In der vierten Studie wurden Affenbabys ihrem Alter entsprechende Kinderimpfstoffe verabreicht, und zwar gemäß dem vollständigen und von den USA empfohlenen Impfkalender für Säuglinge. Die geimpften Primaten zeigten Anomalien in der Gehirnregion, die die soziale und emotionale Entwicklung beeinflusst, sowie einen deutlichen Anstieg des gesamten Gehirnvolumens. Eine beschleunigte Vergrößerung des Gehirnvolumens zwischen 6 und 14 Monaten ist ein folgerichtiger Befund für viele Kinder mit Autismus.
„Diese Ergebnisse zeigen eine kontraintuitive Relation: Nationen, die mehr Impfstoffdosen benötigen, haben tendenziell eine höhere Kindersterblichkeitsrate. Eine genauere Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Impfstoffdosen, biochemischer oder synergistischer Toxizität und Kindersterblichkeit ist unerlässlich.“
Miller NZ, Goldman GS. Infant mortality rates regressed against number of vaccine doses routinely given: is there a biochemical or synergistic toxicity? Hum Exp Toxicol 2011; 30(9): 1420–8.
„Da Impfstoffe jährlich Millionen von Säuglingen verabreicht werden, ist es unumgänglich, dass die Gesundheitsbehörden über wissenschaftliche Daten aus Studien zur synergistischen Toxizität über alle Kombinationen von Impfstoffen verfügen, die Säuglinge erhalten können. Allgemeingültige Impfstoffempfehlungen müssen durch solche Studien unterstützt werden. Die Suche nach Möglichkeiten, die die Sicherheit der Impfstoffe erhöhen, sollte oberste Priorität haben.“
Goldman GS, Miller NZ. Relative trends in hospitalizations and mortality among infants by the number of vaccine doses and age, based on the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), 1990–2010. Hum Exp Toxicol 2012; 31(10): 1012–21.
„Kinder, die aufgrund der elterlichen Entscheidung zu wenig geimpft waren, mussten deutlich weniger die Notaufnahme oder Ambulanz aufsuchen – sowohl allgemein als auch bei bestimmten akuten Erkrankungen – als Kinder, die rechtzeitig geimpft wurden.“
Glanz JM, Newcomer SR, et al. A population-based cohort study of undervaccination in 8 managed care organizations across the United States. JAMA Pediatr 2013 Mar 1; 167(3): 274–81.
„Diese Ergebnisse weisen verstärkt darauf hin, dass mehrere Impfungen in den vergangenen 3 bis 4 Monaten sich erheblich auf das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns ausgewirkt haben könnten … [und] zusätzliche Forschungen über die möglichen Auswirkungen einer Wechselwirkung zwischen MMR und thiomersalhaltigen Impfstoffen auf die Struktur und die Funktion des Gehirns erforderlich sind.“
Hewitson L, Lopresti BJ, et al. Influence of pediatric vaccines on amygdala growth and opioid ligand binding in rhesus macaque infants: a pilot study. Acta Neurobiol Exp 2010; 70: 147–64.
• Untersucht wurden die strukturellen und funktionalen Veränderungen im sich entwickelnden Gehirn von Primatenbabys, und zwar nach der Verabreichung US-amerikanischer Kinderimpfstoffe gemäß dem empfohlenen Impfkalender für Kinder.
• 12 männliche Rhesusaffenbabys bekamen das komplette, altersgerechte Impfprogramm für Kinder verabreicht; 4 weitere Rhesusaffen, die Kontrollgruppe, erhielten Salzinjektionen. MRT- und PET-Scans wurden von neun der geimpften und von 2 Affen der Kontrollgruppe gemacht, jeweils im Alter von 4 und 6 Monaten.
• Die mit MMR, DTaP und Hib geimpften Primaten wiesen im Vergleich zu den nicht geimpften Artgenossen ein deutlich verändertes Wachstum der Amygdala (die mit der Entwicklung des sozialen und emotionalen Verhaltens verbunden ist) auf.
• Bei den geimpften Affen hatte sich das Gehirnvolumen wesentlich vergrößert. Eine beschleunigte Vergrößerung des gesamten Gehirnvolumens im Alter zwischen 6 und 14 Monaten ist ein folgerichtiger Befund für viele Kinder mit Autismus.
• Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass Impfstoffe mit erheblichen Störungen des Wachstums und der Entwicklung des Gehirns verbunden sein können.
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Thiomersal (im US-Raum Thimerosal genannt) enthält Quecksilber. Es wird den Injektionsfläschchen, die mehrere Dosen an Impfstoffen enthalten, zugefügt, um eine bakterielle Kontamination zu verhindern, wenn mehr als eine Nadel in das Fläschchen eingeführt wird. In den USA erhielten Säuglinge und Kinder große Mengen an Quecksilber aus mehreren von der CDC empfohlenen Impfstoffen, die Thiomersal – DTaP, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ b (Hib) – enthielten, und zwar bis etwa 2002, als Thiomersal aus den meisten Impfstoffen entfernt wurde.
Heute werden in den Industrieländern weiterhin beträchtliche Mengen an Quecksilber infolge von thiomersalhaltigen Grippeimpfstoffen Schwangeren, Säuglingen und Kindern injiziert. In den Industriestaaten sind Babys immer noch großen Quecksilbermengen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen ausgesetzt. Diese fragwürdige Methode wird weiterhin fortgesetzt, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass dadurch im Vergleich zu Fläschchen mit Einzeldosis ohne Quecksilber circa 15 Cent pro Impfstoffdosis eingespart werden, um Injektionsfläschchen mit 10 Dosen herzustellen (mitt) [Bull World Health Organ 2003; 81(10): 726–731].
Die Studien in diesem Kapitel liefern einen überzeugenden Beweis dafür, dass quecksilberhaltige Impfstoffe das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen erhöhen; dazu gehören Sprach- und Schlafstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, eine vorzeitige Pubertät, eine geistige Retardierung sowie Autismus.
„Die vorliegende Studie liefert neue epidemiologische Beweise für einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten organischen Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Kinderimpfstoffe und dem daraus resultierenden Risiko einer Autismus-Spektrum-Störung.“
Geier DA, Hooker BS, et al. A two-phase study evaluating the relationship between thimerosal-containing vaccine administration and the risk for an autism spectrum disorder diagnosis in the United States. Transl Neurodegener 2013 Dec 19; 2(1): 25.
„Diese Analyse deutet darauf hin, dass eine hohe Exposition gegenüber Ethylquecksilber durch thiomersalhaltige Impfstoffe im ersten Lebensmonat das Risiko einer nachfolgenden neurologischen Entwicklung erhöht.“
Verstraeten T, Davies R, et al. Increased risk of developmental neurologic impairment after high exposure to thimerosal-containing vaccine in first month of life. Proceedings of the Epidemic Intelligence Service Annual Conference, vol. 49 (Centers for Disease Control and Prevention; Atlanta, GA, USA, April 2000).
„Diese Studie liefert neue epidemiologische Beweise für einen bedeutsamen Zusammenhang zwischen der zunehmenden organischen Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Impfstoffe und dem daraus resultierenden Risiko einer neurologischen Entwicklungsstörung.“
Geier DA, Hooker BS, et al. A dose-response relationship between organic mercury exposure from thimerosal-containing vaccines and neurodevelopmental disorders. Int J Environ Res Public Health 2014 Sep 5; 11(9): 9156–70.
„Die vorliegende Untersuchung liefert überzeugende, neue epidemiologische Beweise für einen bezeichnenden Zusammenhang zwischen einer zunehmenden organischen Belastung durch Quecksilber infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen für Kinder und dem daraus resultierenden Risiko für bestimmte Entwicklungsstörungen bei Jungen und Mädchen.“
Geier DA, Kern JK, et al. Thimerosal-containing hepatitis b vaccination and the risk for diagnosed specific delays in development in the United States: A case-control study in the vaccine safety datalink. North Am J Med Sci 2014; 6: 519–31.
„Unsere Ergebnisse haben gezeigt, dass Ethylquecksilber im ersten Lebensabschnitt nicht völlig harmlos und für eine schlechtere psychomotorische Entwicklung bei Kindern verantwortlich ist.“
Mrozek-Budzyn D, Majewska R, et al. Neonatal exposure to thimerosal from vaccines and child development in the first 3 years of life. Neurotoxicol Teratol 2012 Nov–Dec; 34(6): 592–97.
• Es sollte herausgefunden werden, ob die Exposition eines Säuglings gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen seine spätere Kindesentwicklung beeinflusst.
• Neugeborene, die thiomersalhaltige Hepatitis-B-Impfstoffe verabreicht bekamen, wurden mit Neugeborenen verglichen, die Hepatitis-B-Impfstoffe ohne Thiomersal erhielten. Weitere Expositionen gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen bis zum Alter von 6 Monaten wurden ebenfalls untersucht.
• Im Alter von 12 und 24 Monaten war die psychomotorische Entwicklung (die Muskelkontrolle über das Krabbeln, Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen und Springen) bei Neugeborenen, die thiomersalhaltige Impfstoffe erhielten, erheblich schlechter als bei Neugeborenen, die keine Impfstoffe mit Thiomersal verabreicht bekamen.
• Im Laufe der dreijährigen Nachbeobachtung waren die allgemeinen psychomotorischen Defizite bei Neugeborenen, die thiomersalhaltige Impfstoffe verabreicht bekommen hatten, wesentlich schlimmer.
• Die Autoren der Studie sind der Meinung, dass nachteilige Folgen wie Verzögerungen in der psychomotorischen Entwicklung dadurch vermeidbar sind, indem Thiomersal aus Impfstoffen entfernt wird.
„Diese Studie fand statistisch bedeutsame Hinweise darauf, dass Jungen in den USA, die zu der Zeit, als Impfstoffe mit Thiomersal hergestellt wurden, den Dreifachimpfstoff gegen Hepatitis B verabreicht bekamen, anfälliger für Entwicklungsstörungen waren als nicht geimpfte Jungen.“
Gallagher C, Goodman M. Hepatitis B triple series vaccine and developmental disability in US children aged 1–9 years. Toxicol Environ Chem 2008 Sep–Oct; 90(5): 997–1008.
„Bei Jungen, die als Neugeborene geimpft wurden, war die Wahrscheinlichkeit einer Autismusdiagnose dreimal höher als bei Jungen, die weder nach dem ersten Lebensmonat noch danach je geimpft wurden.“
Gallagher CM, Goodman MS. Hepatitis B vaccination of male neonates and autism diagnosis, NHIS 1997–2002. J Toxicol Environ Health A 2010; 73(24): 1665–77.
„Die vorliegende Studie liefert zusätzliche, überzeugende epidemiologische Beweise für einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer erhöhten organischen Quecksilberbelastung durch Kinderimpfstoffe, die als Konservierungsmittel Thiomersal enthalten, und dem daraus resultierenden Risiko einer neurologischen Entwicklungsstörung.“
Geier DA, Kern JK, et al. The risk of neurodevelopmental disorders following a Thimerosal-preserved DTaP formulation in comparison to its Thimerosal-reduced formulation in the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). J Biochem Pharmacol Res 2014 Jun; 2(2): 64–73.
„Diese Studie liefert weitere Beweise dafür, dass ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Quecksilberkonzentration aus thiomersalhaltigen Kinderimpfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen besteht.“
Geier DA, Geier MR. An assessment of the impact of thimerosal on childhood neurodevelopmental disorders. Pediatr Rehabil 2003 Apr–Jun; 6(2): 97–102.
„Diese Untersuchung, die auf zig Millionen in den USA verabreichten Impfstoffdosen basiert, liefert den ersten epidemiologischen Beweis, dass eine erhöhte Menge an Thiomersal aus Impfstoffen mit neurologischen Entwicklungsstörungen einhergeht.“
Geier MR, Geier DA. Neurodevelopmental disorders after thimerosal-containing vaccines: a brief communication. Exp Biol Med (Maywood) 2003 Jun; 228(6): 660–64.
• Die US-Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) wurde auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen analysiert.
• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Inzidenzrate von Autismus und mentaler Retardierung sechsmal höher und die Wahrscheinlichkeit, Sprachstörungen zu entwickeln, zweimal so hoch wie bei Kindern, denen DTaP-Impfstoffe ohne Thiomersal verabreicht wurden.
Geier D, Geier MR. Neurodevelopmental disorders following thimerosal-containing childhood immunizations: a follow-up analysis. Int J Toxicol 2004 Nov–Dec; 23(6): 369–76.
„Die vorliegende Studie liefert weitere epidemiologische Beweise, die frühere epidemiologische, klinische und experimentelle Hinweise untermauern, dass die Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen in den USA dazu führte, dass eine beträchtliche Anzahl von Kindern an neurologischen Entwicklungsstörungen litt.“
• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass unerwünschte Ereignisse, die der VAERS-Datenbank infolge von Autismus, geistiger Retardierung, Sprach-, Persönlichkeits- und Denkstörungen gemeldet werden, eintreten, als bei Kindern, die thiomersalfreie DTaP-Impfstoffe bekamen.
„Eine deutlich erhöhte Anzahl größerer Risiken für Autismus, Sprachstörungen, mentale Retardierung, Persönlichkeitsstörungen, Denkstörungen, Ataxie und neurologische Entwicklungsstörungen im Allgemeinen wurde mit der Exposition gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen in Verbindung gebracht.“
Geier DA, Geier MR. A meta-analysis epidemiological assessment of neurodevelopmental disorders following vaccines administered from 1994 through 2000 in the United States. Neuro Endocrinol Lett 2006 Aug; 27(4): 401–13.
• Diese wissenschaftliche Arbeit fand einen signifikanten Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen, die Ethylquecksilber enthalten, und dokumentierten neurologischen Entwicklungsstörungen.
Geier DA, Geier MR. A comparative evaluation of the effects of MMR immunization and mercury doses from thimerosal-containing childhood vaccines on the population prevalence of autism. Med Sci Monit 2004 Mar; 10(3): PI33–9.
„Die biologische Wahrscheinlichkeit und die epidemiologische Beweislage zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen erhöhten Quecksilberanteilen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und Entwicklungsstörungen des Nervensystems sowie zwischen masernhaltigen Impfstoffen und schweren neurologischen Störungen. Es wird empfohlen, Thiomersal aus allen Impfstoffen zu entfernen und weitere Forschungen durchzuführen, um einen MRR-Impfstoff herzustellen, der grundsätzlich eine größere Sicherheit gewährleistet.“
• Kinder, die eine erhöhte Quecksilberdosis infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen aufnahmen, waren im Vergleich zu Kindern, bei denen lediglich der Grundwert einer Quecksilberbelastung gemessen wurde, wesentlich gefährdeter, an Autismus zu erkranken.
„Eines ist klar: Während genetische Faktoren für die Krankheitsentstehung von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) relevant sind, kann eine Quecksilberbelastung immunologische, sensorische, neurologische, motorische sowie Verhaltensstörungen hervorrufen, die den Merkmalen ähneln, die typisch für ASS sind oder damit in Verbindung gebracht werden.“
Geier DA, Geier MR. A case series of children with apparent mercury toxic encephalopathies manifesting with clinical symptoms of regressive autistic disorders. J Toxicol Environ Health A 2007 May 15; 70(10): 837–51.
• Diese Untersuchung beschreibt die genetische und entwicklungsbezogene Evaluation von neun Kindern mit regressiven Autismus-Spektrum-Störungen.
• Acht der neun Kinder schieden nach der Chelat-Therapie große Mengen Quecksilber aus; sie wiesen keine bekannte Quecksilberexposition aus, außer der von thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin, das heißt von Substanzen, die ihnen während des fetalen Wachstums verabreicht wurden. Andere mögliche Ursachen für ihren regressiven Autismus waren ebenfalls ausgeschlossen.
• Es bestand eine enge Relation zwischen der Gesamtmenge an Quecksilber, die die Kinder erhielten, und dem Schweregrad ihres regressiven Autismus.
• Nach ihrer Exposition gegenüber großen Mengen Quecksilbers aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin während ihres fetalen/kindlichen Wachstums litten die Kinder an einer quecksilbertoxischen Enzephalopathie, die sich mit den Symptomen eines regressiven Autismus manifestiert.
• Das Studienprotokoll wurde vom US-Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste genehmigt.
„Diese Untersuchung zeigte, dass die Exposition gegenüber Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen, die in den USA verabreicht werden, ein durchweg signifikanter Risikofaktor für die Ausbildung neurologischer Entwicklungsstörungen war.“
Geier DA, Geier MR. A two-phased population epidemiological study of the safety of thimerosal-containing vaccines: a follow-up analysis. Med Sci Monit 2005 Apr; 11(4): CR160–70.
• Analysiert wurden a) die VAERS-Datenbank auf Fälle mit eventuellen neurologischen Entwicklungsstörungen durch thiomersalhaltige DTaP-Impfstoffe sowie b) die Daten des Vaccine Safety Datalink (VSD), einem Register für Impfstoffsicherheit, hinsichtlich des Risikos neurologischer Entwicklungsstörungen infolge zunehmender Quecksilberexpositionen durch thiomersalhaltige Impfstoffe.
• Die Verabreichung von Impfstoffen, die Thiomersal enthielten, war mit deutlich erhöhten Risiken für Autismus, geistige Retardierung, Entwicklungs- und Sprachverzögerungen sowie für das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) und Tics verbunden.
Young HA, Geier DA, et al. Thimerosal exposure in infants and neurodevelopmental disorders: an assessment of computerized medical records in the Vaccine Safety Datalink. J Neurol Sci 2008 Aug 15; 271(1–2): 110–18.
„Beständig erhöhte Quotenverhältnisse wurden bei Autismus, Autismus-Spektrum-Störungen, Tics sowie beim Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und bei emotionalen Störungen beobachtet, und zwar mit einer Quecksilberbelastung durch thiomersalhaltige Impfstoffe.“
• Forscher untersuchten die Krankenakten von 278.624 Kindern in der von der CDC geförderten Datenbank Vaccine Safety Datalink (VSD), und es stellten sich enge Verbindungen zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen heraus.
„Wurden neugeborene Mäuse einer höheren Dosis Thiomersal-Quecksilber ausgesetzt, führte das bei denselben, aber ausgewachsenen Mäusen zu autistischen und depressiven Verhaltensweisen, was auf lang anhaltende Beeinträchtigungen im Gehirn der Nager hindeutet.“
Li X, Qu F, et al. Transcriptomic analyses of neurotoxic effects in mouse brain after intermittent neonatal administration of thimerosal. Toxicol Sci 2014 Jun; 139(2): 452–65.
• Die mit Thiomersal injizierten Mäuse zeigten eine erhebliche Verzögerung ihrer neurologischen Entwicklung, einen Mangel an sozialer Interaktion und ein beeinträchtigtes endokrines System, was sich als autistisches Verhalten manifestierte.
• Der präfrontale und der temporale Kortex der thiomersalinjizierten Mäusehirne wies jeweils „dunkle“ Nervenzellen auf, die dabei waren, abzusterben.
Olczak M, Duszczyk M, et al. Persistent behavioral impairments and alterations of brain dopamine system after early postnatal administration of thimerosal in rats. Behav Brain Res 2011 Sep 30; 223(1): 107–18.
„Diese Daten belegen, dass eine frühe postnatale Verabreichung von Thiomersal je nach Dosis und Geschlecht zu dauerhaften verhaltensneurologischen Beeinträchtigungen und neurochemischen Veränderungen im Gehirn führt. Treten ähnliche Veränderungen bei Kindern auf, denen Thiomersal/Quecksilber injiziert wurde, könnten sie zu neurologischen Entwicklungsstörungen beitragen.“
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