2,99 €
Er soll bei uns arbeiten, während sie aus dem Haus ist ... ... doch er bearbeitet lieber meine Jungfräulichkeit! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2020
Der Kollege meiner Mutter
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Kleines, es tut mir ja auch sehr leid. Aber ich kann es nun mal leider nicht ändern», erklärte Carola ihrer Tochter Lilly am Telefon. «Das Projekt ist sehr wichtig und es bringt mich beruflich weiter, wenn wir es gut abschließen. Dann kann ich auch abends wieder daheim sein. Es ist ja nur vorübergehend und du bist ja auch schon groß.»
Lilly seufzte. Sie wusste ja, dass ihre Mutter recht hatte. Aber ihr Vater war auf Geschäftsreise und auch wenn es stimmte, dass sie mit ihren 18 Jahren schon groß und erwachsen war, gruselte sie sich doch ein wenig, bis spät abends allein zu Hause zu sein. Von ihrer Langeweile mal ganz abgesehen. Sie surfte zwar im Internet, chattete oder telefonierte mit Freunden oder streamte verschiedene Filme und Serien, aber irgendwann war auch das zu Ende und dann wurde ihr bewusst, dass sie ganz allein spätabends im leeren Haus hockte. Da wurde ihr doch ein wenig mulmig zumute. Abgesehen davon, fand sie es auch schade, dass sie ihre Mutter jetzt schon seit zwei Wochen fast nicht gesehen hatte. Sie kam immer erst gegen Mitternacht nach Hause und war dann verständlicherweise so müde, dass sie direkt ins Bett verschwand. Sogar an den Wochenenden war sie momentan im Büro. Morgens tranken sie zwar wenigstens wie gewohnt ihren Frühstückskaffee zusammen, aber das waren auch nur ein paar Minuten. Und da das oft genug die einzige Gelegenheit für Lilly war, ihre Mutter zu sehen, war es einfach nicht genug. Da half es auch nichts, wenn sie sich abends Zettel hinterließen, wenn Lilly schon ins Bett gegangen war, bevor ihre Mutter heimkam, auf die sie dann antwortete, damit Lilly sie morgens beim Aufwachen fand.
Sie war eben trotz allem auch erst
