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Beeep, Beeep, Beeep ahhh, ich hasse diesen Wecker. Seit Kurzem reißt er mich sogar am Samstag aus den schönsten Träumen. Warum? Weil ich mich weiterbilde. Samstags. Jeden Samstag. Von 8 bis 16 Uhr. Zwei Jahre lang. Eine Ewigkeit und doch gibt es einen verdammt heißen Grund, warum ich mich plötzlich darauf freue. Der Löwe. Mein Dozent. Ein Mann mit breitem Kreuz, eng anliegendem Polo-Shirt und muskulösen Armen, die mich mit jeder Geste an genau das denken lassen, was ich eigentlich verdrängen sollte. Seine tiefe Stimme kribbelt in meinem Bauch oder vielleicht auch tiefer. Sein Blick? Hart, durchdringend als könnte er mich mit einem einzigen Wort gefügig machen. Wenn ihr wissen wollt, wie es dazu kam, dass ich in der nächsten Vorlesung mit einem Plug im Hintern saß und warum ich ein sündiges Stewardessen-Outfit trage, während der Löwe ihn mir mit einem herausfordernden Lächeln entfernt dann müsst ihr diese Geschichte lesen. Ich wünsche euch erregende Gedanken und ein Knistern unter der Haut. ENJOY.
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Seitenzahl: 45
Veröffentlichungsjahr: 2025
Geschrieben von Schrizbe
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„Sorry, aber so kann ich das nicht lesen.“ Ich spüre seine Finger auf meiner Haut … und dann, wie sich das Metall in mir langsam dreht. Er beginnt zu lachen. „PLUG’N‘FUN!?! Ha, das ist ja witzig. Klar, lass uns Spaß haben!“
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Eine erfundene Geschichte.
Vielleicht.
Beeep, Beeep, Beeep … ahhh, ich hasse diesen Wecker. Seit kurzem klingelt der auch am Samstag. Bilde dich weiter, ham‘se gesagt. Mach was aus dir, ham‘se gesagt. Denk an deine Zukunft, ham meine Eltern gesagt … Und so kam es, dass ich mich beruflich weiterbilde. Und das nebenberuflich. Samstags. Jeden Samstag. Von 8 bis 16 Uhr. Für die nächsten zwei Jahre … ätzend.
Die ersten Wochen liegen schon hinter mir, viele werden noch folgen. Ich weiß nicht, ob ich das packe. Der Stoff ist auch nicht ohne, ich muss sogar zuhause lernen. Hier ist mein Single-Dasein echt von Vorteil. Vor meiner Katze muss ich mich nicht rechtfertigen, wenn ich mal keine Zeit habe, wobei … eigentlich schon. Katze halt.
Ich ziehe die Decke über den Kopf. Es ist kalt draußen und heute kommt ein neuer Dozent … oder eine Dozentin. Dem Namen kann man es nicht entnehmen. Wieder ein neues Fach, wieder die Chance, nix zu verstehen … „FUCK! Los jetzt!“ Mit diesem motivierenden Schrei schlage ich die Decke zur Seite, schwinge meine Beine aus dem Bett, stehe auf und torkle schlaftrunken zum Badezimmer.
Schon 7:34 Uhr! Und ich muss mich noch duschen und fertig machen. Ich schaue an mir herunter … der Busch um meine Muschi wird auch immer größer. Wuähh … ich lasse mich in letzter Zeit echt gehen. Aber für wen auch schick machen? Das letzte Mal, als sich ein anderer Finger in meine Muschi oder meinen Arsch verirrte als mein eigener, ist schon Monate … fast ein Jahr her. Krass. Sex könnte ich wieder gebrauchen, denke ich mir, als ich in die Dusche steige.
Ich mache das Wasser an … brrr, es kommt kalt. Ich tänzle durch die Dusche, bis das Wasser endlich wärmer wird, dann halte ich meinen Kopf unter den Wasserstrahl, nehme etwas Duschgel und seife mich von oben bis unten ein. Als meine Hände über meinen Körper huschen, verweilt meine linke Hand kurz an meiner Muschi … ich reibe mit zwei Fingern darüber und taste mich in Richtung Schamlippen vor. Dort angekommen drücke ich meinen Finger in die Muschi hinein … suche und finde meinen Kitzler und reibe fest daran.
Mit meiner rechten Hand verteile ich weiter die Seife auf meinem Körper … streiche über meine straffen Brüste … merke, wie die Lust aus meinem Unterbauch aufsteigt und sich ausbreitet … HALT! STOPP! So kann das nicht weitergehen. Ich brauche einen Mann! Keinen Finger in mir, sondern einen Schwanz! Ich stütze mich mit beiden Händen an der Wand vor mir ab … Woher bekomme ich einen Schwanz?, überlege ich.
In meiner Klasse gibt es 24 Schwänze, da ich die einzige Frau bin. Vielleicht nehme ich mir da einen mit? Mit dem Gedanken im Kopf mache ich die Dusche aus, steige aus der Wanne und trockne mich mit einem meiner großen Kuschelhandtücher ab.
Frisch geschminkt, mit einem Thermosbecher Kaffee in der Hand und der Tasche mit dem Schulzeug verlasse ich um 8:04 Uhr das Haus. Etwas zu spät. Zum Glück liegt die Schule schräg über der Straße und ich muss nicht weit laufen.
Im Foyer angekommen rufe ich den Aufzug. Die Tür geht auf, ich steige ein und drücke auf die „8“. Erneut rumpelt die Tür klappernd zu und die Metallkiste setzt sich in Bewegung. Das ist jedes Mal eine Mutprobe.
Endlich an unserem Raum angekommen, klopfe ich an und drücke die Klinke herunter. Doch … noch immer wildes Treiben, kein Dozent zu sehen. Was ist hier los?
Ich setze mich auf meinen Platz und schon hängen mir die ersten Typen in den Ohren.
„Na, schon fertig geschminkt?“, fragt einer.
„Bist nicht aus deinem Plüschi-Schlafanzug rausgekommen?“, fragt ein anderer.
Ich erwidere nur: „Ach, haltet die Fresse.“
Bei diesen dummen vorpubertären Idioten fällt mir nichts weiter ein.
„Die Dame vom Sekretariat war gerade da, sie meinte, der Dozent verspätet sich. Bist also noch rechtzeitig“, sagt Felix und grinst mich dabei wie ein Vollspasti an. Dieser Felix … ich kann ihn nicht ertragen. Er ist zwar irgendwie süß, deswegen habe ich mich auch neben ihm gesetzt, aber sobald er den Mund öffnet, schüttele ich nur den Kopf.
Felix ist drei oder vier Jahre jünger als ich, sportlich gebaut und … baggert mich die ganze Zeit an. Bla hier, bla da, … so einfallslos. Leider ist sein Schwanz der Einzige in der Klasse, der mich interessieren würde … Gott ... ich bin ja voll Lust gesteuert. Aber ernsthaft … der Rest der Klasse ist kein geeignetes Material, also wird es wohl doch Felix.
„Hey Felix, Lust heute Abend was trinken zu gehen und bissel über den Stoff hier zu quatschen?“, schießt es plötzlich aus mir heraus. Mein Mund war schneller als mein Hirn. Was habe ich da gesagt? Habe ich gerade Felix nach einem Date gefragt!?! Alter, Hirn, NEIN!!!
„Joah, ich hab noch nix vor. Können wir schon machen“, antwortet Felix.
