Hard & Heart 2: Kein Safeword für die Fledermaus - Sara-Maria Lukas - E-Book
Beschreibung

Einst war Ella einem dominanten Mann hörig, der ihre Existenz zerstört hat. Niemals wieder will sie einem Mann vertrauen und ihren masochistischen Neigungen nachgeben, doch als sie den charmanten Tim trifft, kann sie ihm nicht widerstehen. Sie lässt sich auf eine unverbindliche Session ein. Tim lebt humorvoll und mit Genuss seine dominante Gesinnung bei aufregenden BDSM-Spielen aus, hat aber keine Ambitionen auf eine feste Beziehung. Während einer Feier trifft er Ella. Nach einer heftigen Session flüchtet sie vor ihm. Tim findet heraus, dass Ella Passanten in einer Fußgängerzone anbettelt und in einem Supermarkt Lebensmittel stiehlt. Er ist sich sicher, dass sie in Schwierigkeiten steckt, stellt weitere Nachforschungen an und erfährt, dass sie vollkommen mittellos ist. Tim lässt sich nicht abwimmeln. Er holt Ella gegen ihren Willen zu sich und bringt sie dazu, ihm zu vertrauen. Sie erleben prickelnden Sex und aufregende SM-Spiele. Doch plötzlich ist echte Liebe im Spiel und beide müssen sich fragen, ob sie einander genug vertrauen, um ihre Bindungsängste aufgeben zu können ... Teil 2 der Romantik-BDSM-Reihe "Hard & Heart".

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Seitenzahl:318

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Beliebtheit


Sara-Maria Lukas

HARD & HEART 2: KEIN SAFEWORD FÜR DIE FLEDERMAUS

Erotischer Roman

© 2016 Plaisir d’Amour Verlag, D-64678 Lindenfels

www.plaisirdamourbooks.com

info@plaisirdamourbooks.com

© Covergestaltung: Mia Horn

ISBN Taschenbuch: 978-3-86495-217-3

ISBN eBook: 978-3-86495-218-0

Sämtliche Personen in diesem Roman sind frei erfunden. Dieses eBook darf weder auszugsweise noch vollständig per E-Mail, Fotokopie, Fax oder jegliches anderes Kommunikationsmittel ohne die ausdrückliche Genehmigung des Verlages oder der Autorin weitergegeben werden.

Inhalt:

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Autorin

Kapitel 1

Tim streicht zärtlich über das glatte, dunkle Holz des Andreaskreuzes, dem Schmuckstück seines privaten Spielzimmers. Keine Liebe ohne Hiebe. Sein Wahlspruch. Vergnügt pfeift er vor sich hin. Wer weiß, vielleicht lernt er am Abend auf Monas Geburtstagsfeier ein nettes Mädchen kennen, das er für eine kleine Session mit nach Hause nehmen kann.

Am liebsten sind ihm Anfängerinnen. Nervös, ängstlich zu ihm aufsehend … Na gut, manchmal. Eine Frau, die weiß, was sie braucht, ist auch ein gern gesehener Gast, wie Mona zum Beispiel. Das Geburtstagskind des heutigen Abends hängt von Zeit zu Zeit mit großem Genuss an seinem Andreaskreuz. Auch auf der Strafbank macht sie sich gut. Sie mag es, wenn jemand beim Spiel zusieht, dem sie vertraut, aber nur ihr Leon darf sie anfassen. Süße kleine Mona. Wer hätte gedacht, dass seine ehemalige Schulfreundin sich mal von seinem besten Freund mit Freuden den Arsch versohlen ließe. Tim gönnt den beiden ihre große Liebe. Für ihn selbst ist eine feste Beziehung nichts. Viel zu viel Verpflichtung. Devote Frauen entwickeln sich seiner Meinung nach in einer Beziehung schnell zu Kletten, die nicht mehr allein klarkommen. Böse Falle. Ganz böse Falle.

Nun aber los. Leon wartet. In Tims Auto liegen die letzten Utensilien für Monas neue Töpferwerkstatt, die sie als große Geburtstagsüberraschung bekommt. Leon hat auf seinem kleinen Resthof eins der alten Stallgebäude dafür renoviert, und Monas Eltern haben den Brennofen spendiert. Für weiteres Zubehör hat der Freundeskreis zusammengelegt. Jetzt warten sicher alle schon auf ihn. Er ist auch nur noch schnell in den Keller gegangen, um die Heizung im Spielzimmer anzudrehen, damit es kuschelig ist, falls er später am Abend noch einen Gast mitbringen sollte. Man weiß ja nie.

Jetzt ist es im Februar doch noch richtig Winter geworden. Missmutig zieht Ella die Decke fest um ihren Rücken. Wenigstens steht in der Küche noch der alte Holzofen. Ihre Mutter hatte damals darauf bestanden, das antiquarische Teil zu behalten, obwohl es nicht mehr benutzt wurde. Jetzt kann Ella froh darüber sein, denn seitdem kein Heizöl mehr da ist, ist der alte Ofen ihre Rettung. Sie legt zwei Holzscheite nach, schließt die Klappe und hockt sich wieder auf den hölzernen Küchenstuhl, von dem die ehemals schneeweiße Farbe längst abblättert. Wahrscheinlich stammt die letzte Lackschicht noch von ihrem Großvater.

Ihr leerer Magen tut weh, aber ein leerer Magen und Frieren wäre noch schlimmer. Wenn sie nicht so feige wäre, hätte sie längst Schluss gemacht. Der Strick hängt schon seit zwei Wochen am Balken auf dem Dachboden, aber jedes Mal, wenn sie auf den Hocker darunter steigt, verlässt sie der Mut.

Auf dem alten Tisch liegt immer noch die Wachstuchtischdecke, die ihre Mutter gekauft hatte, bevor sie krank geworden ist. Wie lange ist das jetzt her? Acht Jahre? Zehn Jahre? Nein, erst vor knapp fünf hat sie den Kampf gegen den Krebs verloren, doch es kommt ihr wie eine Ewigkeit vor. An den Ecken stoßen die Tischkanten durch, aber wen stört das schon. Gegenüber war Vaters Platz, an dem sie ihn noch immer sitzen sieht. Die Erinnerung daran ist noch kein bisschen verblasst. In diese trüben Gedanken versunken, bohrt sie mit dem Zeigefinger ein weiteres Loch in die zerschlissene Kante der alten Tischdecke.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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