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Gedanken über die menschliche Wahrnehmung in Bezug auf seine sensorischen Fähigkeiten und was das Denken und Fühlen damit und daraus macht.
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Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2014
Über den Autor:
Gleichgewichts- und Sehstörungen
und welche Gedanken
daraus entstanden sind.
Vorüberlegungen:
Bewusstseins - Ebenen (Reichweite)
schrittweise Erweiterung der bewusst wahrgenommenen “Räume“ des ICH
(Verschachtelungsprinzip von innen nach außen) Individuum → Gruppe → Staat → Welt → Kosmos
Aufklarende Gedanken:
Der Begriff der Bewusstseinserweiterung
und seine falsche Auslegung
neu oder (nur) bewusst machen
Form und Inhalt, oft ein schwer durchschaubares Paar
Neid und Eifersucht – ein starkes Paar (leider)
Grenzen, die Vorstellung einer “absoluten“ Trennung
Warum “Glück haben“ “glücklich sein“ ausschließt
glücklich ist innen
Glück ist außen
Was ist Liebe?
… Lieben wird oft mit Loben verwechselt
(Selbst-) Wert – sein oder haben?
Wert als Subjekt oder Eigenschaft
Ursache und Wirkung unterscheiden (lernen)
Werte, Bewertungen, Wert-Systeme
Das Problem mit dem menschlichen Egoismus
(als Individuum und Gruppe)
Vom Wert der Gleichgültigkeit
gleich gültig sein,
Wenn alles gleich gültig ist, gibt es keine
Unterscheidung von Werten.
Über Vorstellungen, Wünsche und Erkenntnis
Vorstellungsvermögen, Wunschvorstellung, Wertvorstellung
Wenn das Mittel zum Zweck wird
aus “suchen“ wird Sucht
aus “bedürfen“ wird Gier
Vom Suchen und Finden – was ist Angst
Suchen ist abhängig von einem Zweck und/oder einer Absicht
Zeit – eine Erfindung der menschlichen Gier
(nach möglichst viel Wert, Dingen, Erlebnissen, Macht) aus Angst vor dem Tod
Frieden – die innere und äußere Balance
Wissen, Glauben, Erfahrung und Erkenntnis
die feinen aber bedeutenden Unterschiede
Wenn das Erlebnis “nur“ noch Ereignis wird
hängt von der Geschwindigkeit der erlebten Ereignisse ab
Farbe – farb - los und transparent
Ein Gegensatz zu Farbe existiert nicht
Nachwort
schrittweise Erweiterung der bewusst wahrgenommenen “Räume“, in dem sich das menschliche “ICH“ befindet (oben und unten).
Verschachtelungsprinzip von innen nach außen;
Individuum → Gruppe → Staat → Welt → Kosmos
