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Die Kommunikation mit der geistigen Welt mit dem Hilfsmittel Tisch ist schon sehr alt. Berichte gibt es sowohl im alten China, als auch im alten Rom. Seinen Höhepunkt erlebte der Tisch um 1850 herum mit Beginn des Spiritismus, der sich beginnend von Amerika nach Europa ausbreitete. Da ich mich mit physikalischer Medialität beschäftige und selber nach Literatur suchte, fand ich kaum deutsche Literatur, was mich antrieb, einen eigenen Ratgeber zu schreiben. Über die Geschichte der physikalischen Medialität und des Spiritualismus könnte man umfangreiche Bände schreiben. Ich möchte mich jedoch auf das Wesentliche konzentrieren und einen praktischen Leitfaden anbieten.
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Seitenzahl: 30
Veröffentlichungsjahr: 2023
Texte und Umschlaggestaltung:
© Copyright by Dr. Robert BehrendtEigenverlag:Dr. Robert Behrendt
Im Neudörfel 19
77963 Schwanau
Druck: epubli – ein Service der Neopubli GmbH, Berlin
Korrig. 2. Auflage 2024 © 2023
Eine unerlaubte Vervielfältigung,
auch in Auszügen ist nicht erlaubt
Inhalt
Einführung…………………………………...1
Vorbereitung…………………………………3
Einstimmung
und Intention…………………………………5
Besucher
Themen
Verabschiedung……………………………41
Schlusswort…………………………………44
Einführung
Die Kommunikation mit dem Hilfsmittel Tisch ist schon sehr alt. Berichte gibt es sowohl im alten China, als auch im alten Rom. Seinen Höhepunkt erlebte der Tisch um 1850 herum mit Beginn des Spiritismus, der sich beginnend von Amerika nach Europa ausbreitete.
Da ich mich mit physikalischer Medialität beschäftige und selber nach Literatur suchte, fand ich kaum deutsche Literatur, was mich antrieb, einen eigenen Ratgeber zu schreiben.
Über die Geschichte der physikalischen Medialität und des Spiritualismus könnte man umfangreiche Bände schreiben. Ich möchte mich jedoch auf das Wesentliche konzentrieren.
Welchen Sinn hat der Umgang mit dem Tisch?
Nun, es geht, wie bei Jenseitskontakten um Heilung. Es gibt ein Leben nach dem Tod und die Verstorbenen sind sehr lebendig. Sie wünschen sich Kontakt und möchten uns helfen.
Der Tisch ist ein Hilfsmittel, welches den Einfluss der geistigen Welt sichtbar und erfahrbar macht, selbst für nicht-mediale Menschen. Dabei beschränkt sich der Tisch nicht auf ein einfaches Ja oder Nein.
Die Energie, mit der die Besucher kommen, unterscheidet sich deutlich und kann vieles ausdrücken. Dabei werden auch medial spontane Informationen übermittelt. Man sollte auch den Humor, mit dem die geistige Welt kommt, nicht unterschätzen.
Die Trauer bleibt auf der Erde zurück. In der geistigen Welt herrscht Friede, Freude und Hoffnung. Genau das, wollen die Besucher uns vermitteln.
Obwohl ich nun seitenweise philosophieren könnte, möchte ich einfach sagen: „Legen wir los!“.
Vorbereitung
Meine mediale Ausbildung fand unter anderem in England statt. Ich liebe die englische Klarheit und Einfachheit. Es gibt verschiedene Ansichten über die Durchführung der Tischarbeit.
Ich halte es englisch: “Wenn Du ein Medium sein willst, setze Dich hin und sei ein Medium“. In den vergangenen Jahren gab es nie eine wirklich unangenehme Erfahrung.
Ich weiß, dass viele Menschen Angst und Bedenken haben, verursacht durch Erzählungen, Bücher und Filme. In der geistigen Welt gibt es Licht und Liebe. Für Negatives ist dort kein Platz. Mehr dazu später.
Was brauche ich konkret für die Tischarbeit?
Ich empfehle für den Beginn drei Personen. Eine davon sollte etwas mediale Erfahrung besitzen oder einen Einführungstag besucht haben oder einem Zirkel angehören.
Ein Beistelltisch aus Holz oder ein Blumentisch mit drei Beinen, ggfls. kann man Filznoppen unter die Beine kleben, um den Boden zu schonen, sollten für den Anfang ausreichen. Später kann man auch mal einen Campingtisch aus Kunststoff verwenden. Ich habe das Ganze aber auch schon mit schweren Eichentischen erlebt.
Gute gebrauchte Tische findet man auch auf e-bay. Die Stühle sollten eine Höhe haben, die einem das Hände auflegen auf die Tischplatte gut ermöglichen. Es reichen die Fingerspitzen.
Die Möglichkeit Musik abzuspielen ist sehr hilfreich. Der Boden sollte glatt sein. Wir haben uns auch schon in die Küche gesetzt, die meist einen glatten Boden hat.
Stellt sicher, dass keine Störung erfolgt. Hunde, Katzen und Kinder sollten versorgt sein. Ich weiß, wovon ich schreibe. Und nun geht es auch schon gleich los.
Einstimmung und Intention
