Der Widerspruch des Lebens - Rainer Poet - E-Book

Der Widerspruch des Lebens E-Book

Rainer Poet

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Beschreibung

Der Autor beschreibt den Widerspruch unseres heutigen Seins, der sich schon im Titel des Buches ausdrückt. Andererseits, bietet er Einblicke in die positiven Perspektiven des Lebens. Vielen Mitmenschen wird dieses Buch, das durchaus auch humoristische Züge birgt, Anregungen für den niemals endenden Reifungsprozess des Lebens geben. Auch andere Seiten, wie Anreize zu einer anderen, einer neuen Gestaltung der Zukunft, machen das Werk einzigartig. Ferner ist das Buch eine Aufforderung an unsere Altvorderen und Wissenden, aber auch an alle Menschen dieser Welt, sich umzuorientieren. Mit der Welt, in der ein jeder als Arbeitsdrohne dem Geld hinterherrennt, ist kein „Staat“ mehr zu machen.

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Seitenzahl: 119

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Einleitung

Der Autor beschreibt den Widerspruch unseres heutigen Seins, der sich schon im Titel des Buches ausdrückt. Andererseits, bietet er Einblicke in die positiven Perspektiven des Lebens.

Vielen Mitmenschen wird dieses Buch, das durchaus auch humoristische Züge birgt, Anregungen für den niemals endenden Reifungsprozess des Lebens geben. Auch andere Seiten, wie Anreize zu einer anderen, einer neuen Gestaltung der Zukunft, machen das Werk einzigartig.

Ferner ist das Buch eine Aufforderung an unsere Altvorderen und Wissenden, aber auch an alle Menschen dieser Welt, sich umzuorientieren, damit die Lebenden von den Toten sagen können:

Er, Sie, Es hat:

Ein bisschen mehr Leben,

ein bisschen mehr Liebe,

ein bisschen mehr Licht

in unsere Welt gebracht.

In der Gesellschaft, in der einjeder als Arbeitsdrohne dem Geld hinterherrennt, ist kein „Staat“ mehr zu machen. Neue Lebensinnovationen braucht diese Welt, damit wir Menschen uns vom „Ich“ zum „Wir“ entwickeln können. Es lohnt sich Kraft durch Lebensfreude zu gewinnen und zu einer starken Weltgemeinschaft zusammenzuwachsen.

Das Wunder des Lebens

Ein Augenblick

Inneres Leuchten

Berührung zweier Seelen

Lustvolle Vereinigung

Die Suche des Schlüssels

Ein Schloss wird geöffnet

Reifung

Ein erster Atem

Das Glück der Liebe erblüht.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1 Entwicklungsschritte zum Ich

Die Geburt

Die Kindheit

Der Ernst des Lebens beginnt

Die Jugend

Der Weg des Erwachsenwerdens

Zwischengedanken

Kapitel 2 Selbstverständnis

Wege des Lebens

Unsere Sinne

Unsere Seele

Unser Charakter

Beschreibung des Ich

Unsere Gefühle

Unsere Sachbezogenheit

Unsere Träume

Miteinander

Wunder des Lebens

Der Kern des Lebens

Rückblick ins Paradies

Kapitel 3 Probleme unserer heutigen Welt

Wir sind Viele!

Sind wir zu viele?

Wie verhindern wir die Überbevölkerung?

Die Unterernährung

Umweltverschmutzung

Menschlicher Wahnsinn

Kapitel 4 Qualitäten des Lebens

Was bedeutet Lebensqualität?

Weshalb ist das Leben ein Spiel?

Weshalb tut uns Spielen gut?

Weshalb ist Glückempfinden wichtig?

Was zeichnet ein positives Selbstverständnis aus?

Rückblick

Kapitel 5 Die Menschheitsentwicklungen

Rückblick

Die Wende

Was ist eine gute Erziehung?

Worauf kommt es im Leben an?

Kummer und Leid

Die Zukunft gestalten

Kapitel 6 Unsere Grundwerte

Die Zehn Gebote in Kurzform

(evangelisch)

Mein Elftes Gebot

Weltreligionen im Überblick

Der Widerspruch des Lebens

Wir sind nicht das Nonplusultra

Kapitel 7 Wie funktionieren wir?

Resümee

Das Leben läuft wie und warum?

Entwicklungsgeschichte und die Sinnfrage

Kapitel 8 Wege vom Ich zum Wir

Das Leben im neuen Millennium

Die Welt für ein besseres Morgen

Das Heute, Hier und Jetzt

Lösungsansätze für ein neues Morgen

Das moderne Zeitalter des Raubrittertums

Kapitel 9 Neue Wege braucht die Welt

Politik am Ende!

Der Neuanfang

Neue Strategien

Das erste große Ziel: Alle Menschen satt machen!

Das zweite große Ziel: Den Wissensdurst stillen.

Das dritte große Ziel: Frage der Geldverteilung lösen

Weshalb gibt es Produktion?

Kapitel 10 Um Gotteswillen, wie funktioniert das wohl?

Abspann

Vorwort

Dieses Buch richtet sich an Menschen, die gerne über das Leben nachdenken, neugierig und aufgeschlossen sind. Aber auch Fragen nach dem Woher, Wohin und dem Sinn des Lebens haben.

Was ist Leben

Viele kluge Leute haben sich dazu Gedanken gemacht. Ich will es einmal sarkastisch so ausdrücken:

Leben ist die Wartezeit auf den Tod.

Ein erschreckender Gedanke? Nun – wie wäre es, wenn sie dieser Wartezeit etwas Angenehmes entlocken. Wir können nämlich nicht mehr tun, als täglich bewusst zu leben, um vor allem diese wundervolle Welt zu genießen. Schließlich kommen wir Menschen, nicht umsonst, auch neugierig auf diese Welt.

Es macht überhaupt keinen Sinn sich durch Griesgram selbst zu bestrafen. Na ja, wer auf Sadismus steht und dem Schmerz seine Lust abringt vielleicht, aber wer will das schon.

Setzen wir der Hetze und dem Frust ein Ende. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Aber, wenn wir es uns bewusst machen und möchten, dass es anders werden soll und sogar besser für uns und unsere Lieben wäre, dann sollten wir es tun. Oder? Was hindert uns daran?

Gehen sie vor dem Einschlafen noch mal durch den Tag und überlegen, was schief gelaufen ist. Dann können sie esam nächsten oder übernächsten Tag sicher besser machen. Grenzen sie sich ab und sagen bis hierher und nicht weiter, weil es mir nicht gut tut. So entstehen mit der Zeit Filter, die zum Erfolg führen. Ihre Gedanken werden immer klarer, und die folgenden Tage bringen mehr Licht. Ich jedenfalls wünsche ihnen stets einen genussvollen Tag.

Ein weiterer, nachdenkenswerter Aspekt ist: Wir kommen auf diese Welt, um lebenslang zu lernen. Wenn unsere Zeit angelaufen ist, sind wir reifer und weiser geworden. Aber dann kommt der Zeitpunkt, wo wir hinübertreten.

War also alles umsonst?

Wird es ein Danach geben?

Gibt es vielleicht doch einen Plan der Natur?

Wir werden es nicht herausfinden, solange wir auf Erden weilen. Deshalb meine ich, sollten sie die Zeit in Freuden leben und jeden Tag so begrüßen, als sei es der Letzte!

Weshalb habe ich dieses Buch geschrieben?

Diese Welt braucht eine Umorientierung. Heute ist sie ein Ort in dem viele „Kindsköpfe“ ihre Gärten pflegen. Das System ist uralt und basiert darauf, dass es Obere und Untere gibt. Das führt dazu, dass es wenigen gut geht und viele Not leiden. Das muss ein Ende haben. Es ist ein Unding, wenn immer noch Knechtschaft die Welt regiert. Die Frage ist doch: Wann entwickeln wir uns endlich vom „Neandertaler“ zum wirklich erwachsenen Menschen.

Aus meiner Sicht ist also diese Welt in keinen Stücken erwachsen. Aber ich sehe Chancen auf Besserung, um einem möglichen Untergang der Menschheit zu entgehen. Es geht nämlich nicht darum, wer das größte Haus, Auto oder sonst was hat. Es geht darum zu einer Weltgemeinschaft zusammenzuwachsen. Wenn ich sage: „Machen wir aus der Hölle ein Paradies“ sagen sie dann: „Wieder so ein Spinner“ oder werden Sie mir gedanklich folgen? Ich sehe eine große Chance im Thema:

Wie kommen wir Menschen vom Ich zum Wir?

Wir hängen auf einer großen, runden Kugel zusammen und wissen nicht, warum. Wir werden es auch nicht so schnell erfahren. Es wäre doch schön daran zu arbeiten, wie wir besser miteinander auskommen oder? Dies kann nur geschehen, wenn mehr Bildung allen Menschen zugänglich wird, damit Konflikte ordentlich zu lösen sind. Wissenden kann man nicht so schnell etwas vormachen. Kenntnis hat dann den Vorteil, dass man den Verstand besser gebrauchen kann oder anders herum Wissen ist der Schlüssel zum Verstand.

Fangen wir an - jeder für sich, im eigenen Umfeld Konflikte zu lösen, um damit in eine Harmonie des „Wir“ zu gelangen. Damit ist der Same in eine neue, bessere Zukunft und Möglichkeit für uns alle gesät.

Wissen ist Macht – Nichtwissen macht nichts!

Wem gehört die Welt!? Niemandem oder!? Bis jetzt hat sich noch kein Besitzer gemeldet. Also folgt daraus, dass unsere Erde erst einmal uns allen gehört – so einfach. Alle haben jedes Recht der Welt diese Erde zu nutzen. Jeder hat deshalb ein Mitspracherecht, wenn es um die Verteilung, Nutzung, Umwelt oder jedes andere Thema geht. Damit das aber in der Gemeinschaft geordnet funktioniert, muss es Regeln geben. Wir reden daher von Demokratie – die im Moment beste Form der Lebensgemeinschaft eines Volkes. Dies reicht jedoch nicht für eine starke Weltgemeinschaft.

Es bleibt noch viel zu tun. Solange es Geheimniskrämereien gibt, und unsere Volksvertreter es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen, gibt es genug, für jeden von uns, dagegen etwas zu tun.

Deshalb sage ich ihnen: „Keine Geheimnisse mehr!“

Aufrichtigkeit, Anständigkeit, Ehrlichkeit und viele andere Werte sind der Garant für ein gutes, geordnetes Leben in der Gemeinschaft. Anders kann es nicht besser werden!

Nun folgt mein Buch – seien sie neugierig.

Kapitel 1 Entwicklungsschritte zum Ich

Die Geburt

Da bin ich nun! Dem einengenden Körper meiner Mutter entronnen. Ein erstes Fühlen, der Blick meiner Mutter, das freudige Ereignis, sich widerspiegelnd in ihren Augen, lenkt mich von den Gefühlen meiner noch niederen Instinkte, zu den ihren, und die Wärme ihrer ersten Berührung lässt mich, die Strapazen der unbarmherzigen Niederkunft fast vergessen

Hätten die Ärzte nicht mehr aus meiner Geburt machen können? Ist das Wunder des Lebens nicht wert, alles dafür zu tun, damit wir Babys die unendliche Freude von Anfang an spüren können, welche die Lust aufs Leben macht. Welches ist die Beste Geburtsmethode? Nun, ich fang' ja erst an zu lernen. Es gibt Licht und Schatten. Ich begreife schnell - spätestens als das Licht ausgeht, und ich meine ersten Entdeckungen auf unbestimmte Zeit verschieben muss.

Meine ersten Tage verbringe ich mit Trinken und Schlafen. Wen wundert das auch, da das Nuckeln am Busen der Natur, (und ich sage euch: “Was für ein Busen!“), ungemein angenehm, aber auch anstrengend ist.

Dann kam der erste Umbruch, und damit lernte ich mein Zuhause kennen. Von meiner Mutter umsorgt, da mein Vater sich um den schnöden Mammon kümmern muss, habe ich mich nun an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Schon die zweite Änderung in meinem Leben. Ich frage mich, ob das wohl zur Dauereinrichtung wird?

Na ja, vorläufig bleibt mein Thema die Ernährung. Im ersten „Run“ war es ja die Brust und als ich die satt hatte, habe ich einfach reingebissen, Kinder das hilft. Jetzt bin ich beim ersten Brei und das macht auch mehr Spaß, da ich nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Hände einsetzen kann.

Meinem Vater habe ich erst neulich gezeigt, was eine Harke ist und habe mich, mit einer Breischleuderei seinem Stoppelbart erwehrt. Langsam lerne ich mich schon durchzusetzen. Meine Instinkte treten jetzt mehr und mehr in den Hin tergrund, da ich mit meinem eigenen Willen zu spielen lerne.

Mama und Papa spuren schon ganz schön, nur wenn ich den Bogen noch nicht so ganz raus habe und sie auf meine wütenden Reaktionen nur mitleidig fragend sagen: "Was hat das Kind nur wieder?", läuft bei mir die Galle über und der erstbeste Gegenstand fliegt durch die Luft, oder aber meine Fäuste machen ordentlichen Eindruck auf sie. Den konternden Klaps auf den Po stecke ich dann lässig weg.

Die Zeit der Anfangsphase war also geprägt von Schlafen - Trinken, Trinken - Schlafen. Ab und zu, mal mehr mal weniger, meldete ich mich durch Schreien, um die vermisste Fürsorge meiner Eltern anzumahnen. Richtig dankbar hingegen zeigte ich mich stets, wenn mir liebevolle Zuneigung angediehen wurde, und ich durch meine strahlenden Augen und manchmal auch mit meinem quieksenden Lachen, Freude zurückschenken konnte.

Die Kindheit

In der Zwischenzeit bin ich herangewachsen und habe im stattlichen Alter von einem Jahr und drei Monaten das Laufen gelernt. Erst jetzt habe ich gemerkt welche vielfältigen Möglichkeiten mir damit zur Verfügung stehen. Meine Sinne sind nun komplett in Anwendung - auch kann ich leidliche Sprecherfolge vermelden.

Mir wird nun viel klarer, was es heißt, ein Mensch zu sein, wenn ich auf meine täglichen Entdeckungsreisen gehe. Das Geben und Nehmen wird zu meinem täglichen Geschäft. Aber offengestanden macht mir das Nehmen viel mehr Spaß. Meine Eltern nennen mich deshalb öfter einen kleinen Egoisten. Was soll's! Ich bin mit mir sehr, sehr zufrieden.

Nun, das Rad der Zeit dreht sich weiter. Ich wachse und werde älter. Eigentlich nehme ich das nicht so wahr. Zeit hat noch keine allzu große Bedeutung für mich - vielleicht, wenn ich müde bin, oder mir die Langeweile zu schaffen macht. Sonst beschäftige ich mich mit meinem Umfeld, lerne die Wohnung kennen, ziehe an Schubladen oder räume Tische und Bänke ab. Kurzum ich lerne meine Fähigkeiten weiter auszubauen, Spitze! Oder was?

Mit meinen Eltern habe ich auch Glück gehabt. Sie kümmern sich im Grunde rührend um mich. Bei den Nachbarn sieht das schon ganz anders aus. Da gibt es öfter mal Zoff. Ich klammere mich dann an den Rockzipfel meiner Mama, wenn das Getose auf der anderen Seite allzu schlimm wird. Das Spielen mit meinem Flurnachbarn ist wohl deshalb auch gestört. Ab und zu nimmt er mir meine Sachen weg, zerstört meine Bauwerke oder kneift mich, im Falle von zuviel Nähe. Ich bleibe dann schon mal ruhig und ziehe mich zurück. Der Satz: Der Klügere gibt nach! war mir damals zwar noch nicht geläufig, aber vielleicht gibt es ja Menschen mit einer Gehirnwindung mehr. Oder?, haha. Apropos: Werde ich nun ein anständigerer Mensch, da meine elterlichen Voraussetzungen „besser“ sind?

Ich muss einfach über diese Zusammenhänge mal nachdenken. Grundsätzlich gehts mir gut, da ich mich meistens wohlfühle. Aber welche Sinne sind eigentlich beim Wohlfühlen angesprochen? Ich fange an in mir nachzuspüren und versuche, mein allgemeines Empfinden zu analysieren, um der Sache auf den Grund zu gehen. Da ist die Nähe meiner Mutter. Sie ist stets für mich da, wenn ich sie brauche. Sie spendet mir Wärme, liebevolle Zuneigung, Geborgenheit, sodass ich in der Lage bin, ein Urvertrauen zu ihr aufzubauen. Dieses Vertrauen wird nicht durch Ihre liebevolle Strenge gebrochen, nein, vielmehr wächst es, da ich klare Grenzen kennenlerne.

Meinen Vater habe ich nicht so vollkommen verinnerlicht. Er ist tagsüber unterwegs und kommt erst spät heim. Aber ich freue mich auf Ihn, und wenn wir beim abendlichen Essen zusammensitzen, geht es mir gut. Er versucht seine Abwesenheit auszugleichen, in dem er sich halt abends um mich kümmert. Aber am meisten Freude macht mir Opa, wenn er mich ins Bett bringt und ich eine Gutenachtgeschichte wählen darf. Er erfindet dann die tollsten Märchen, die mich durch die ganze Welt seiner und meiner Phantasie führen.

Ich denke, dass sich meine Eltern, von Anfang an in der Erziehung abgesprochen haben. Beide ziehen am selben Strang und geben mir Klarheit. Doch zurück zu meinen Gefühlen. Mir leuchtet ein, dass mich meine Eltern durch ihre Erziehung konditionieren. Sie leben mir Ihre Welt vor, und ich habe dadurch die Möglichkeit von ihnen zu lernen. Ich frage mich, inwieweit sie mich beeinflussen und in welchem Umfang meine Erbanlagen zum Tragen kommen.

Auf jeden Fall, lasst euch das gesagt sein, liebe Eltern, die ersten 6 Jahre unseres Kinderlebens sind am Wichtigsten. Hier wird der Grundstock für das eigentliche Leben, nämlich unseres Erwachsenenwerdens gelegt. Nun, da ich noch nicht so weit bin, wenden wir uns wieder meinem Heranwachsen zu.