Deutsche Identität: Quo Vadis - Michel G. - E-Book

Deutsche Identität: Quo Vadis E-Book

Michel G.

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Beschreibung

Angesichts von Globalisierung und Migration ist für die Menschen in unseren modernen Gesellschaften mehr denn je die Notwendigkeit gegeben, sich über ihre Identität im Klaren und sicher zu sein. Die Frage der eigenen Identität betrifft das Selbstverständnis eines großen Teils der Bevölkerung, der sich - sei es objektiv oder subjektiv - in ihrer nationalen Daseinsberechtigung gefährdet sieht. Die vielfach zu beobachtende Angst vor Überfremdung ist nichts Anderes als Angst vor Veränderung der eigenen Identität. Angesichts der stetigen Zunahme von Anti-System-Bewegungen (im Sprachgebrauch rechtspopulistische Systeme) müssen die etablierten demokratischen politischen Parteien und Bewegungen die Frage der nationalen Identität ernster nehmen. Die aufkommenden autokratischen politischen Bewegungen und Politiker überall in Europa und auch in Deutschland nutzen und manipulieren die Ängste von Teilen der Bevölkerung, die zwar nicht Verlierer der Globalisierung sind, jedoch Angst vor "Überfremdung" haben. Die Missachtung dieser Sorgen und Nöte hat schon dazu geführt, dass sich ein großer Teil der schweigenden Mehrheit schleichend diesen autokratischen Bewegungen zugewendet hat. In der heutigen Situation - d.h. März 2017 - ist die Lage und der Bestand der Demokratie sowie der Erhalt europäischer Werte und Errungenschaften mehr denn je gefährdet. Es wird deutlich, dass die Frage der nationalen Identität für die heutigen Völker in einer globalisierten Welt eine Daseinsfrage darstellt. Der Autor setzt sich mit dieser Thematik vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen auseinander.

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Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2017

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©2016 Michel

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN

978-3-7439-0664-8 (Paperback)

978-3-7439-0665-5 (Hardcover)

978-3-7439-0666-2 (e-Book)

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Die verwendeten Abbildungen sind bei Fotolia lizensiert.

https://de.fotolia.com/

Über den Autor:

Jahrgang 1949, Studium zum Wirtschaftsingenieur, Studium der Volkswirtschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie und Ethik, arbeitete jahrelang bei einer internationalen und einer europäischen Organisation sowie in mehreren internationalen Beratungsunternehmen. Autor von mehreren Werken, u.a. “Abenteuer Deutschland” und “Ich denke oft…. an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc” und andere Beiträge in Fachzeitschriften

Für alle Menschen, die unter den identitäten Problemen in unseren heutigen Gesellschaften leiden

Für meine Ehefrau, deren kluger Rat für mich stets ein Kompass ist

1. Vorwort

2. Identität ?

2.1 Die geographische Zuordnung

2.2 Sprache, Kultur und Religion

2.3 Virtuelle Identität

2.4 „Sag mir wo du hingehst und ich sage dir, wer du wirst.“

2.5 Das Verhältnis zwischen Identität und Ziel (wohin will ich?)

2.6 Das Verhältnis zwischen Identität und sozialen Beziehungen

2.7 Soziale Identität

2.8 Historische und Tradionelle Gesichtspunkte der Identität

2.9 Partnerschaft und Identität

2.10 Alter und Identität

2.10.1 Identität im Alter

2.10.2 Identitätsprobleme in mittleren Jahren

2.11 Geschlecht als Identitätskriterium

2.12 Wer bin Ich?

3. Weitere Gesichtspunkte der Identität

3.1 Vorbemerkung

3.2 Ausbildung

3.3 Die soziale Herkunft

3.4 Die ethnische Herkunft

3.5 Die religiöse Herkunft

3.6 Identität als Prozessfindung

3.7 Soziologische Interdependenz der Identität

4. Deutsche Identität?

4.1 Vorbemerkung

4.2 Die vor-wilhelminische deutsche Identität

4.3 Die Verpreußung der deutschen Identität ab 1871

4.4 Das Waterloo der Deutschen Identität

4.5 Die Entwicklung der deutschen Identität nach 1945

5. Ist die Deutsche Identität eine unglückliche Identität?

5.1 Den Deutschen traut man alles Gute und Schlechte zu

5.2 Die heutigen Deutschen

6. Notwendige Diskussionen über die Deutsche Identität

6.1 Vorbemerkung

6.2 Unabdingbare Fragestellungen

7. Europäische Identität?

7.1 Vorwort

7.2 Der christlich-jüdische Ursprung Europas

7.3 Die griechisch-lateinischen Ursprünge

7.4 Die Philosophie und die Dichtung

7.5 Die Schriftsteller

7.6 Märchen, Tradition und Mythen

7.7 Die Musik

7.8 Die Malerei

7.9 Technische und Wissenschaftliche Entdeckungen

7.10 Die Aufklärung

7.11 Kriege und Leid

1.    VORWORT

Der Autor hat sich entschlossen, die Thematik der Identität genauer zu betrachten, denn dieses Thema hat ihn persönlich stark beschäftigt. Er hatte Angst, bei der Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft einen Teil seiner französischen Identität zu verlieren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren die Fragen nach der ethnischen Identität, der kulturellen Identität, einer virtuellen Identität, der kommunikativen Identität und der sozialen Identität zu klären.

Angesichts der Globalisierung ist die Notwendigkeit gegeben, sich über seine Identität im Klaren zu sein. Denn zur Zeit beobachtet man, dass aus Angst vor dem Verlust oder der wahrgenommenen Änderung der ethnischen und kulturellen Identität Teile der Bevölkerung in negativ orientierte, nationale Bewegungen getrieben werden, welche versuchen, die ethnische und kulturelle Identität als unverzichtbar für das Überleben „der Rasse“ zu stigmatisieren. In diesem Buch wird keine soziologische oder psychologische Abhandlung des Themas Identität stattfinden. Dazu wurden bereits außerordentlich viele literarische Beiträge geleistet. Vielmehr wird der Autor versuchen, in einer relativ einfachen Darstellung und aus seiner Erfahrung heraus diesen Kernpunkt der Person zu beschreiben.

Angesichts der stetigen Zunahme von Anti-System-Bewegungen (im Sprachgebrauch rechtspopulistische Systeme) müssen die etablierten demokratischen politischen Parteien und Bewegungen die Frage der nationalen Identität ernster nehmen. Diese Frage ist nicht eine Luxusfrage, sondern es trifft das Selbstverständnis eines größten Teils der Bevölkerung, die sich - sei es objektiv oder subjektiv - in ihrer nationalen Daseinsberechtigung gefährdet sehen. Die aufkommenden autokratischen politischen Bewegungen und Politiker - sei es in Ungarn, Polen oder in Holland, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Türkei, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Russland, Ukraine und auch in Deutschland - nutzen und manipulieren die Ängste von Teilen der Bevölkerung, die zwar nicht Verlierer der Globalisierung sind, jedoch Angst vor „Überfremdung“ haben.

Diese Angst vor Überfremdung ist nichts Anderes als Angst vor Veränderung der eigenen Identität. Diese Angst wurde sei es subjektiv sei es objektiv - von den politischen Parteien, den Medien und den Eliten als „lächerlich“ dargestellt und sogenannte „Volkspädagogen“ und „Gutmenschen“ sahen sich berufen, diesen Teil der Bevölkerung als rassistisch zu denunzieren und in eine rechts-faschistoide Ecke zu stellen. Dieser Fehler der letzten 12 Jahre, der aus dem Propagieren einer multi-kulturellen Gesellschaft sowie einer falsch verstandenen Toleranz besteht, führte dazu, dass sich ein großer Teil der schweigenden Mehrheit schleichend diesen autokratischen Bewegungen zuwendete. In der heutigen Situation - d.h. März 2017 - ist die Lage und der Bestand der Demokratie sowie der Erhalt europäischer Werte und Errungenschaften (freier Verkehr) mehr denn je gefährdet. Das Verhalten unserer Medien gegenüber dieser ständig wachsenden Minderheit ist nicht angemessen. Das Beschimpfen und Lächerlich machen der Person Trump als Präsident der USA ist dumm und kurzfristig, denn immerhin haben 40% der amerikanischen Bevölkerung ihn gewählt. (dies sind 140 Mio. Amerikaner). Und wenn der Front National in Frankreich eine feste Größe von 8 Mio. von 35 Mio. Wählern hat, in Deutschland die AFD - selbst wenn sie nur 10% der Wähler erringt - bei 45 Mio. immerhin 4,5 Mio. Wähler hinter sich bringt und selbst wenn diese Zahlen grobe Schätzungen darstellen, wird deutlich, dass die Frage der nationalen Identität für die heutigen Völker in einer globalisierten Welt eine Daseinsfrage darstellt.

Der Autor bezweckt mit den folgenden Ausführungen nicht, eine Berechtigung für den nationalen Staat alter Prägung abzuleiten, sondern er versucht vielmehr das Verständnis dafür zu wecken, dass endlich die zielorientierte Diskussion über Migration und die Identität den nötigen Raum erhält.

Der Autor beansprucht mit den folgenden Ausführungen keine Vollständigkeit in der Behandlung dieser Thematik und beschränkt sich auf die aus seiner Sicht wesentlichen Punkte.

Dieses Buch kam durch die wichtige Mithilfe meiner Ehefrau zustande.

2.    IDENTITÄT ?

Die Identität eines Menschen hat mindestens mehrere Facetten. Die erste Facette ist die Herkunft. „Sag mir, woher du kommst und ich sage dir, wer du bist.“ In dieser Frage beschäftigt man sich mit den sozialen, den ethnischen und sogar den kulturellen Gesichtspunkten.

Wenn man reist, dann muss man sich im Ausland über einen Pass ausweisen. So können die Grenzbeamten die einzelnen Personen einer geographisch bestimmten Gegend zuordnen, sie können eine gewisse Sprache zuordnen, sie können eine gewisse Kultur zuordnen, die können eine bestimmte Religion zuordnen.

2.1    DIE GEOGRAPHISCHE ZUORDNUNG

Sie bestimmt, dass der Einzelne gewisse physische Merkmale aufweist (ein Schwede sieht anders aus als ein Schwarzafrikaner). Diese Kriterien dienen oftmals den Verfechtern der „Rassentheorie“ und sind äußerst gefährlich. Die geographische Zuordnung bedingt jedoch Sprache, Erziehung, Kultur und manchmal auch Religion. Ein zusätzliches Merkmal bei der geographischen Zuordnung ist die historische Entwicklung des Ortes, sowie ihre Zuordnung und Weitergabe an die jeweils nachfolgende Generation. In diesem Zusammenhang ist das Wort „Volk“ angebracht, auch wenn durch den Nationalsozialismus dieser Begriff in Misskredit gebracht worden ist. Der Misskredit ist jedoch dadurch bedingt, dass man verschiedenen Völkern Attribute zugeordnet hat sowie vergleichend eine Pseudowertigkeit des jeweiligen Volkes abgeleitet hat. Konkret war hier anschließend von der „Überrasse“ (nichts Anderes als von einem „Über Volk“) die Rede, die alle Rechte der Welt innehätte und die sich alle anderen Völker („Rassen“) unterordnete. Ein ähnliches Verfahren ist im Alten Testament verankert. Hier wird das jüdische Volk als das von Gott „auserwählte Volk“ angesehen, womit es ihm am nächsten ist. Es mag sein, dass diese Bedeutung nicht von der Bibel, bzw. im Grundsatz des jüdischen Glaubens gewollt ist, viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde und Nicht-Mitglieder der jüdischen Gemeinde glauben dies jedoch. Die Perser tendieren zu einer ähnlichen Festlegung ihres Volkes, insbesondere gegenüber Völkern der arabischen Halbinsel. Ein ähnliches Phänomen ist auch in Indien erkennbar, genauer lokalisiert im indischen Teil Kaschmirs, zwischen Pakistanis und Indern. Ein analoges Phänomen besteht in China zwischen den Moslems und den Kommunisten. Auch in Afrika sind diese Phänomene erkennbar: Insbesondere in der Elfenbeinküste zwischen Christen und Moslems, in Äthiopien zwischen Christen und muslimischen Eritreern. Parallel dazu existieren so genannte Supra-Identitäten. Eine der größten Supra-Identitäten ist die russische Identität. Hier existieren vom „Weißen Mann“ bis zu Menschen mit asiatischem Äußeren verschiedene Völker mit verschiedensten Menschen. Eine weitere Supra-Nationalität findet sich in den USA. Hier leben ursprünglich indianische, ursprünglich Schwarze und Einwanderer. Eine weitere „Supra-Nationalität“ findet sich in Europa. Hier haben die Völker häufig einen christlichen oder jüdischen Glauben, gemeinsame „Werte“ gebunden an die geographische Lage Europas, es existieren ähnlich gelagerte Kulturen, die ebenfalls an den Standort Europa gebunden sind (seien es Schriftsteller, Philosophen Soziologen, Maler, Musiker oder andere Künstler). Auch diese supra-nationale Identität wird durch ihre geographische Lage bestimmt, durch eine ähnlich gelagerte Geschichte, verbunden mit Siegen und Niederlagen in der Geschichte und „Denkerziehung“ bzw. „Denkrichtung“. Auch diese supranationalen Identitäten lassen sich äußerst ungern von ihrer geographischen Herkunft abbringen. Als Beispiel dient hier der Versuch Stalins, den Krim-Tataren durch Umsiedlung ihren geographischen Bezugspunkt zu nehmen und ihn zu zerstören. Als weiteres Beispiel kann der Versuch von Atatürk gelten, bei der armenischen Bevölkerung in der Türkei durch Umsiedlung und durch Zwangsmissionierung wesentliche Merkmale der Identität zu löschen. Dies scheiterte trotz eines hier durchgeführten „Völkermords“. Betrachtet man all diese Punkte, so muss man mit einer gewissen kritischen Distanz vermerken, dass die geographische Zuordnung ein wesentliches Merkmal der Identität darstellt und damit eine sogenannte „völkische“ Identität abgeleitet werden kann.

2.2    SPRACHE, KULTUR UND RELIGION

Hier wird mit der Sprache auch eine indirekte Zuordnung zur geographischen Herkunft hergestellt. Diese Zuordnung ist eine Grundlage, um die kulturelle Identität zu bestimmen, denn Sprache ist die Basis einer kulturellen Identität, die die Kindheit des Menschen bestimmt und damit die Grundlage seines Verhaltens steuert. Mit Sprache und Kultur wird die Zusammengehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe transportiert, die wiederum eine geographische Zuordnung besitzt. Mit dem Erlernen von Sprache und Kultur wird die dazu gehörige Entwicklungsgeschichte vermittelt. Die Entwicklungsgeschichte ist nichts anderes als das Erlebte der Vorfahren. Dies verstärkt wiederum das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Gruppe. Die Vergangenheit der Vorfahren kann die Identität insoweit beeinflussen, als dass eine negative Vergangenheit der Vorfahren durchaus eine so genannte „unglückliche Identität“ produziert. Mit Sprache und Kultur geht auch die religiöse Identität einher. Diese wird durch die Glaubenszugehörigkeit zu einer Religion bestimmt und kann weiterhin konfessionell bestimmt werden, was wiederum eine weitere Unterscheidung der Identität zur Folge hat (orthodoxe, katholische, evangelische und urchristliche beim Christentum oder Schiiten und Sunniten beim Islam). Im Bereich der Einwanderung und Integration von Völkern in fremde Kulturen und Sprachen wurden diese grundlegenden Elemente regelmäßig entweder vernachlässigt oder verleugnet. Dies hat wiederum zum Ergebnis, dass die meisten Integrationsbemühungen weltweit gescheitert sind.

Laut der Mehrheit der weltbekannten Psychologen und Kinderpsychologen stellt das Erlernen der „Muttersprache“ eine erste Grundlage im „Ich-Bewusstsein“ dar. Kinder zwischen drei und fünf Jahren lernen die Unterscheidung zwischen der eigenen Person und der Außenwelt. Selbst jüngere Kinder und Babys, die sieben bis acht Monate alt sind, können Mutter und Vater erkennen und es entstehen Bindungen zu anderen Personen. Diese Bindung stellt sicher, dass die Mutter mit ihrer Sprache, also der Muttersprache, dem Kind Grundlagen des Denkens und der Sprache vermittelt. Mit der Übermittlung der Sprache entsteht die Grundlage für ein Merkmal der Identität, denn würde man mit dem Kind über die gleiche Sache in einer anderen Sprache sprechen, würde das Kind sie nicht erkennen. Mit dem Erzählen von Gute-Nacht-Geschichten, der Betreuung und der Einbindung des Kindes in eine Kita oder einen Hort lernt das Kind zwischen der eigenen Person und der Außenwelt zu unterscheiden. Mit dem Besuch der Grundschule und der Einteilung in Klassen lernt das Kind die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Das Erlernen der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, so klein sie auch sei, ist eine weitere Basis für die Entwicklung und Festigung der Identität. Mit dem Erlernen der Religion, sei es durch die Mutter oder den Vater oder durch den vertrauten Religionsvertreter, kommt ein weiterer Identitätsbaustein hinzu. Damit ist meistens eine lebenslange Zugehörigkeit verbunden. Das Besuchen von Kirchen oder das Erleben von religiösen Zeremonien, festigen weiter die Facette der Religion zu einer wesentlichen Komponente der Identität.