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Die allem Sein zu Grunde liegende Substanz ist Information! Die Datenwelt Theorie 2.0 ist eine auf das wesentliche reduziertere aber dennoch spezifisch erweiterte, sowie massiv überarbeitete neue Version der ursprünglich Anfang 2015 erschienenen ersten Datenwelt Theorie. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befinden wir uns alle in Wirklichkeit in einer digitalen Simulation eines Universums!
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Seitenzahl: 39
Veröffentlichungsjahr: 2019
geboren am 11.05.1990 in Köln, ist ein deutscher Philosoph und Schriftsteller, welcher es Anfang 2015 geschafft hat, bereits im jungen Alter von nur 24 Jahren, drei philosophische Sachbücher in Eigenregie auf den Markt zu bringen.
„Eine kurze Zusammenfassung des Ganzen“
„Die höhere Erkenntnis: Ein Weg zum besseren Verständnis der Welt“
„Die Datenwelt Theorie (1.0)“
Schwerpunkt seiner Arbeiten, sowie seines Denkens beruhen hierbei im Kern auf der Philosophie des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer
(* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main).
Da dessen Hauptwerk „die Welt als Wille und Vorstellung“ stets die größte Quelle der Inspiration für ihn selbst bereithielt.
„Ich war wohl schon immer ein klein
wenig sonderbar und verbrachte
bereits in meiner Kindheit viel Zeit
damit über die Welt nachzudenken.
Fantasie, Vorstellungskraft, sowie eine
stark ausgeprägte natürliche
Neugierde waren hierbei stets meine
treuesten Begleiter.“
„Das Geheimnis dahinter, warum ich so
geworden bin wie ich bin, liegt wohl
darin verborgen, dass ich es stets
vermieden habe ein typischer
„Erwachsener“ zu werden!“
2011 beendete er erfolgreich seine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Von nun an konnte er sich voll und ganz auf sein persönliches Studium der Philosophie konzentrieren.
„Mit 21 Jahren verliebte ich mich
endgültig in die Philosophie und
schließlich auch in die Gedankenwelt
Arthur Schopenhauers.“
„Es war ein langer, einsamer, sowie
steiniger Weg. Doch bereut habe ich es
nie ihn gegangen zu sein!“
*Der Antrieb unseres Autors liegt darin, komplexe und nur schwer zu verstehende philosophische, gesellschaftskritische sowie naturwissenschaftliche Themen so simpel und anschaulich wie möglich der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen.
Kein leichtes Unterfangen.
Doch eines, welches sich zu versuchen lohnt!
„Information ist das, was informiert. Also das, wovon Daten abgeleitet werden können. Kein Materialismus, der dies nicht einräumt, kann heute überleben.“
~Norbert Wiener
Vorwort
Einleitung
Die Datenwelt Theorie 2.0
Schlusswort
Weitere Bücher des Autors
Das Hauptproblem der Anfang 2015 erschienenen ersten Datenwelt Theorie 1.0 war es, das sie zu zwanghaft versucht hat sich aus der Philosophie meines Lieblings-Philosophen Arthur Schopenhauer heraus abzuleiten.
Diese Ambition war aber rückblickend betrachtet eher kontraproduktiv und über das Ziel hinaus geschossen, zudem war es für den potentiellen Leser sicherlich zusätzlich irritierend, oder vielleicht sogar ärgerlich, das die erste Hälfte des Buches fast ausschließlich aus einer kleinen Arthur Schopenhauer Einführung bestand, obwohl er oder sie bei solch einem Thema sicherlich direkt von Beginn an das Gefühl von Science-Fiction, Wissenschaft und dergleichen erfahren wollte.
Was genau unterscheidet diese neue 2.0 Version der Datenwelt Theorie von der ursprünglichen?
Die Datenwelt Theorie 2.0 ist eine auf das wesentliche reduziertere, aber dennoch spezifisch erweiterte, sowie massiv überarbeitete neue Version der ursprünglich Anfang 2015 erschienenen „ersten“ Datenwelt Theorie (1.0).
Komplette Überarbeitung!
Neuer spezifisch themenbezogener Inhalt!
Für die Theorie irrelevante Themen wurden entfernt!
(u.a. die Arthur Schopenhauer Einführung.)
Kompakterer Umfang aber mehr vom Wesentlichen!
Der Mensch hatte schon immer die Sehnsucht sich in andere Welten zu flüchten, was zunächst mit Geschichten am Lagerfeuer begann, ermöglichen uns heute Computer, sowie Videospiele, aber auch Film und Fernsehen. Dazwischen lagen Bücher, Theaterstücke, Gladiatorenspiele und dergleichen. Diese spielen in unserer heutigen Zeit aber wohl eher eine untergeordnete Rolle, denn mit dem Fortschritt unseres Jahrhunderts, wurden auch die Welten in die wir uns flüchten können immer fortschrittlicher.
In einer Welt mit Computern, Playstation und Co, ist kaum noch Platz für die Rückzugsorte der vergangenen Generationen. Schon längst werden wir von einer Welt der Daten und Simulationen dominiert, und dies wird auch dankend von unserer Gesellschaft angenommen, was man an Spielen wie Die Sims, Grand Theft Auto oder World of Warcraft deutlich erkennen kann. Was früher als unmöglich gegolten hätte oder als Hexerei abgetan worden wäre, ist für uns heute etwas völlig alltägliches und wird als vollkommen normal und natürlich empfunden.
Egal wo wir hinschauen, befinden sich Menschen in digitalen Welten. Die Entwicklung von Smartphones, Tablets, sowie tragbaren Spielekonsolen, machen uns dies schließlich auch sehr einfach. Überall sieht man irgendwelche Bildschirme aufblitzen, um ihre Besitzer in eine Welt voller Daten zu bannen.
„Da fragt man sich doch, wer besitzt hier eigentlich wen?“
Doch was wäre, wenn ich Ihnen nun sagen würde, das unser gesamtes Universum lediglich solch eine digital simulierte Welt ist, wo ein Jeder von uns nur ein Teilprogramm innerhalb dieses Systems darstellt, und das alles, was wir um uns herum wahrnehmen, ausschließlich eine Ansammlung von Daten ist, einschließlich Sie selbst?
Was würde diese bahnbrechende Erkenntnis für uns Menschen bedeuten, und welche Veränderungen würden sich dadurch in unserem Dasein etablieren?
