Die drei ??? und der verschollene Pilot (drei Fragezeichen) - Ben Nevis - E-Book

Die drei ??? und der verschollene Pilot (drei Fragezeichen) E-Book

Ben Nevis

4,4
5,99 €

oder
  • Herausgeber: Kosmos
  • Kategorie: Krimi
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2012
Beschreibung

Die drei ???" sollen für Onkel Titus ein Auto überführen. Doch dichter Nebel zwingt sie eine Notunterkunft zu suchen. Ein seltsamer Pick-up-Fahrer führt sie zu einem heruntergekommenen Hotel. Bald geschehen seltsame Dinge. Birgt das alte Hotel ein Geheimnis? Hat das Wrack eines vor Jahren abgestürzten Flugzeugs etwas damit zu tun?

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Seitenzahl: 148

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und der verschollene Pilot

erzählt von Ben Nevis

Kosmos

Umschlagillustration von Silvia Christoph

Umschlaggestaltung von eStudio Calamar, Girona, auf der Grundlage

der Gestaltung von Aiga Rasch (9. Juli 1941 – 24. Dezember 2009)

Unser gesamtes lieferbares Programm und viele weitere Informationen zu unseren Büchern, Spielen, Experimentierkästen, DVDs, Autoren und Aktivitäten finden Sie unter www.kosmos.de

© 2012, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart

Alle Rechte vorbehalten

Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan

Based on characters by Robert Arthur.

ISBN 978-3-440-13361-3

Satz: DOPPELPUNKT, Stuttgart

eBook-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Begegnung im Nebel

Je höher sie kamen, desto dichter wurde der Nebel. Die unzäh­ligen Serpentinen der Aunella Mountains erschwerten das Fah­ren noch. Peter steuerte in die nächste Kurve und sah erst im letzten Moment, wie er trotz aller Vorsicht plötzlich auf den Straßenrand zuschoss. »Pass doch auf!«, brüllte Justus, der neben ihm saß und mit starrem Blick aus dem Fenster sah. »Auf meiner Seite geht es einfach nur runter! Noch ein paar Zentimeter und wir sind Geschichte!«

Mit einer harten Lenkbewegung gelang es Peter, das Auto auf der Straße zu halten. Zumindest hoffte er das, denn im dichten Nebel konnte er nur wenige Meter weit sehen. Zudem brach jetzt die Dämmerung herein und alles verschwamm immer mehr in einer düsteren, milchigen Wand.

Peter fluchte. Er war übermüdet, seine Augen brannten. Es war Zeit, endlich anzukommen. Aber er sah ein: Erzwingen ließ sich das nicht. »Du hast recht, Justus. Es ist sicherer, wenn ich langsam fahre.« Der Zweite Detektiv streckte die Arme, drückte sich zurück in den Sitz und drosselte das Tempo des Wagens.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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