Die geile Azubine des Dachdeckers - Bernadette Binkowski - E-Book

Die geile Azubine des Dachdeckers E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Er sollte sie nicht einstellen ... ... das bringt nur Ärger! Aber sie ist so heiß ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 36

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Die geile Azubine des Dachdeckers

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

«War’s das», fragte Filibert Drechsler seine Sekretärin, oder haben wir noch jemanden.

«Eine junge Dame haben wir noch, aber ich denke …», meinte die Sekretärin, doch Filibert Drechsler, seines Zeichens Dachdeckermeister und auf der Suche nach einem neuen Azubi meinte nur: «Herein mit ihr …»

Karen Brandes betrat das Zimmer und Filibert Drechsler sah nicht nur einmal, sondern auch zweimal hin.

Was wollte so ein heißer Feger denn auf dem Dach? Die spielte doch normalerweise bestimmt in einer anderen Liga.

Karen Brandes erging es allerdings nicht viel besser als Filibert Drechsler.

Obwohl Filibert sicherlich fast dreimal so alt war wie sie, waren da sofort Verbindungsmoleküle, die sie magisch zu diesem Mann hinzogen. Er sah nicht nur verdammt gut aus, so gar nicht wie sie sich einen Dachdeckermeister vorstellte, hatte viel Charme und Esprit – mit einem Wort, der Blitz hatte sie getroffen. Sie fühlte sich sofort zu diesem Mann hingezogen.

«Mein Name ist Filibert Drechsler», begann dieser, «ich bin auf der Suche nach einem Azubi, in Ihrem Fall also Azubine. Ich suche jemanden, der über den Tellerrand schauen kann und nicht alles vorgekaut haben möchte. Wenn Sie meinen diesen Grundansprüchen die ich an Sie stelle zu genügen, höre ich Ihnen gern zu.»

Filibert Drechsler ließ sich in seinen Chefsessel zurücksinken und sah Karen mit Interesse an.

Karen räusperte sich. «Mein Name ist Karen Brandes», stellte sich Karen vor, «ich bin neunzehn Jahre alt und suche einen Ausbildungsberuf, wo ich viel an der frischen Luft sein kann. Dachdecker, so denke ich zumindest, sind viel an der frischen Luft. Mir liegt es nicht so sehr, in einem miefigen Büro herumzuhocken, ich arbeite lieber mit meinen Händen», und Filibert Drechsler grinste leicht.

Karen fuhr fort: «Ich habe keine Scheu davor mich in einer Männerdomäne zu beweisen, bin für alles aufgeschlossen und eigentlich soll’s das erst einmal von mir gewesen sein.»

Filibert Drechsler war tief beeindruckt. Karen Brandes hatte mit den wenigen Sätzen sein Herz erobert. Nicht nur, dass sie sich wirklich gut präsentiert hatte, auch ihr Naturell traf seinen Nerv. Doch er bewahrte Haltung und sagte: «Ich habe Ihre Akte ja vorliegen, werde mir in aller Ruhe noch einmal alle Bewerbungsprofile ansehen, doch Sie bekommen zeitnah Bescheid von mir, wie ich mich entschieden habe.»

Karen nickte, gab Filibert die Hand und schaute ihm einen Tick zu lange in seine rehbraunen Augen, als das dies keine Absicht gewesen wäre.

Die Tür schloss sich hinter der jungen Frau und Filibert sackte in seinem Stuhl zusammen.

«Was war das denn gerade? Hatte er das nur geträumt oder wollte diese scharfe Braut tatsächlich bei ihm eine Ausbildung zur Dachdeckerin absolvieren. Damit wäre Filibert Drechsler wieder einmal Vorreiter – denn Karen Brandes wäre die erste weibliche Azubine, die es in seiner Zunft gab – die bei Wind und Wetter ihre Frau stand, und auch bei Schnee und Eis solange arbeitete, bis dass es eben nicht mehr ging. War das überhaupt der passende Job für eine Frau und Filibert Drechsler nahm sich die Akte von Karen zur Hand und studierte sie ausgiebig.

Sie hatte gute Noten, war handwerklich offenbar sehr geschickt und arbeitete ehrenamtlich in einer Gruppe für geistig behinderte Jugendliche, denen sie half Nistkästen für Vögel herzustellen. Da gab es nichts zu meckern – Karen Brandes hatte allerbeste Voraussetzungen, die man für diesen Beruf nur haben konnte. Auch sie litt sie nicht unter Höhenangst, wie ein Foto auf mit einem hohen Kran beweisen sollte, an dem Karen offenbar gerade einen Bungee-Sprung absolvierte. Das Foto gehörte definitiv nicht in eine Bewerbungsmappe hinein, doch vielleicht war es ein Wink mit dem Zaunpfahl, sodass Drechsler auf sie aufmerksam wurde.

Filibert musste grinsen. Das Mädchen war genauso seine Kragenweite. Er mochte solche Menschen, die auf sich aufmerksam machten, ohne aufdringlich zu wirken. Er rief seine Sekretärin herein und sagte dieser, sie möge Karen Brandes morgen früh anrufen, und ihr sagen, wenn Sie möge, könne sie im August bei ihm anfangen. Sollte das der Fall sein, möge sie am Freitag vorbeikommen, um alle Unterlagen zu unterschreiben. Er drückte seiner Vorzimmerkraft die restlichen fünf Bewerbungsmappen in die Hand und meinte: «Wir können froh sein, solch ein Prachtmädchen zu bekommen. Sie wird frischen Wind in die Firma hineinbringen.»