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Zu den Corona-Impfstoffen, die an über fünf Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die zu geschätzten bis zu 20 Millionen Todesfällen sowie einer immensen Zahl an Geschädigten weltweit führten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein. Eines jedoch hat bisher niemand vollbracht: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige, also hochgefährliche Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm.
Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit. Dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen. Belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen. Und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen!
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Seitenzahl: 270
Veröffentlichungsjahr: 2025
Die Zukunft gehört den Mutigen.
HELMUT STERZ
Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden
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Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
ISBN 978-3-907606-00-1
4. Auflage 2025
Copyright © bei Rubikon-Verlag GmbH, Basel
Lektorat und Korrektorat: Kirsten Skacel, Lektorat Rotstift
Umschlaggestaltung: 8UNG.DESIGN, Brühl
Druck und Bindung: CPI Clausen & Bosse GmbH, Leck
Vorworte
Für Profite über Leichen gehen – Dr. med. Wolfgang Wodarg
Eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit – Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
Alle geimpft, alle geschützt? – Prof. Dr. med. Christian Perronne
Schonungslose Aufarbeitung – Prof. Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz
Toxisches Menschheitsexperiment – Philipp Kruse, LL. M.
Einführung
1 Das Corona-Impfdebakel und seine Opfer
1.1 Wer ist für diese Katastrophe verantwortlich?
1.2 Die Wirksamkeit der mRNS-Vakzinen: Propaganda und Wahrheit
1.3 Die Arzneimittelkatastrophe lässt sich nicht mehr vertuschen
1.4 Was forderte mehr Opfer: SARS-Cov-2oder die Impfstoffe?
2 Ausgangspunkt der Analyse des Impfdebakels
3 Die Verantwortlichen der Impfkatastrophe müssen Rechenschaft ablegen!
3.1 Die Welt im Krieg mit dem SARS-Cov-2-Virus
3.2 Ist dieser seltsame Weltkrieg tatsächlich zu Ende?
4 Die Verantwortung der Herstellerfirmen und der Gesundheitsbehörden bei der Entwicklung und Marktzulassung von Vakzinen
4.1 Die Hersteller BioNTech und Pfizer
4.2 Die Zulassungsbehörden
4.2.1 Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die europäische Zulassung
4.2.2 Andere nationale Zulassungsbehörden
4.3 Kann man die vermeintliche »Erfolgsstory« von COMIRNATY erklären?
5 Allgemeine Prinzipien bei der Arzneimittelentwicklung
5.1 Sicherheitsprüfungen in vitro oder am Tier (Toxizitätsstudien)
5.2 Zusätzliche Prüfungen am Tier
5.3 Klinische Prüfungen
6 BioNTechs Tagebuch »Projekt Lightspeed«
6.1 Die ersten Tage des Projekts
6.2 Die Waffenschmiede
6.3 Eingebautes Risiko
6.4 Die »Lightspeed«-Strategie
6.5 Augen zu und durch!
6.6 Professor Sahins wissenschaftliche Expertise
7 Welche Richtlinien und Gesetze waren zu befolgen?
8 Arzneimittelgesetz (AMG) der BRD vom 12. 12. 2005
8.1 AMG Zweiter Abschnitt: Anforderungen an die Arzneimittel
8.1.1 § 5 AMG: Verbot bedenklicher Arzneimittel
8.1.2 § 6 AMG: Verbote zum Schutz der Gesundheit
8.1.3 § 11a AMG: Fachinformation
8.2 AMG Vierter Abschnitt: Zulassung des Arzneimittels
8.3 AMG Zehnter Abschnitt (§§ 62 und 63): Organisation, Beobachtung, Sammlung und Auswertung von Arzneimittelrisiken durch die Behörde und den Inhaber der Zulassung
8.3.1 Meldung von Arzneimittelrisiken durch Geimpfte und ihre Ärzte
8.3.2 Meldung und Bearbeitung von Arzneimittelrisiken durch den Hersteller
9 WHO-Richtlinie zur nichtklinischen Evaluierung von Impfstoffen (WHO Technical Report Series No. 927, 2005): Sektion 4 – Toxizitätsprüfungen
9.1 Allgemeine Prinzipien
9.2 Ist BNT162b2 ein Gentherapeutikum?
9.3 Wie hätte eine innovative präklinische Sicherheitsstrategie aussehen können?
9.4 Brainstorming
9.5 Wesentliche Anweisungen & Empfehlungen der WHO-Richtlinie
9.5.1 Kurzzeit-Toxizitätsstudien
9.5.2 Reproduktionstoxikologische Tierversuche
9.5.3 Genotoxizitätsversuche
9.5.4 Karzinogenitätsversuche
9.5.5 Sicherheitspharmakologische Studien
9.5.6 Zusatzstoffe (galenische Hilfsstoffe und Konservierungsmittel)
9.5.7 Reinheit der Substanz
10 Die EMEA- und ICH- Richtlinien
10.1 ICH-Richtlinie M3 (R2): Nichtklinische Sicherheitsprüfungen für die Durchführung von klinischen Versuchen am Menschen und für die Marktzulassung von Pharmazeutika (Dezember 2009)
10.1.1 Die Wahl der hohen Dosis in Kurzzeit-Toxizitätsstudien
10.1.2 Toxizitätsstudien mit Mehrfachgabe des Testmaterials
10.2 ICH-Richtlinie S5 (R3) zur Erkennung von Toxizität an den Reproduktionsorganen und in der embryo-fetalen Entwicklung für Humanpharmazeutika (30. Juli 2020)
10.2.1 Begutachtung der Fertilitätsstudie an Ratten
10.2.2 Begutachtung der Embryo-/Fetotoxizitäts- und Teratogenitätsstudie
10.2.3 Ergebnisse der reproduktionstoxikologischen Untersuchungen
10.2.4 Diskussion der Ergebnisse
10.2.5 Fazit
10.3 ICH-Richtlinie S6 (R1): Präklinische Sicherheitsbewertung von biotechnologisch hergestellten Pharmaka (Dezember 2011)
10.4 ICH-Richtlinie S7A: Sicherheitspharmakologiestudien
10.5 EMA/CHMP-Richtlinie: Nichtklinische Studien zu gentherapeutischen Medikamenten
10.6 EMA/ICH-Richtlinie S8 zu Immuntoxizitätsstudien für Humanpharmaka
10.7 EMA-Richtlinie zur Untersuchung von Substanzinteraktionen
11 Die Aufarbeitung der Corona-Krise
11.1 Schwerwiegende Abweichungen von Behördenrichtlinien
11.1.1 Allgemeine Toxizitätsstudien
11.1.2 Reproduktionstoxikologische Studien
11.1.3 Sicherheitspharmakologie-Studien
11.1.4 Immuntoxikologiestudien
11.1.5 Genotoxizitätsstudien und Karzinogenitätsstudien
11.1.6 Interaktionsstudien mit anderen Medikamenten/Vakzinen
11.1.7 Zusammenfassung: Nichtbeachtung der »Guten klinischen Praxis«
11.2 Forderungen zur Aufarbeitung des weltweiten Pharmaskandals
11.3 Zur Frage der Freistellung der Hersteller, Behörden und Impfärzte von Haftungsansprüchen
Nachwort
Danksagung
Anhang
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Glossar
Die präklinische Sicherheitsstrategie von BioNTech und Pfizer auf einen Blick
Übersicht über die Toxizitätsstudien, die von BioNTech und Pfizer nicht durchgeführt wurden
Mit großer Freude einerseits und Wehmut andererseits habe ich mir die Arbeit von Helmut Sterz angesehen.
Mit Freude deshalb, weil er aufzeigt, wie sorgfältig bei der toxikologischen Prüfung von Arzneimitteln vorgegangen werden muss und wie wichtig das gerade bei der Anwendung gentechnischer Methoden ist, greift man mit der Einbringung von künstlicher RNA doch direkt in die hochkomplexen Kommunikationsprozesse auf zellulärer Ebene ein.
Eine solche Sorgfalt scheint allerdings in einer investorengetriebenen Pharmaindustrie keine Rolle mehr zu spielen. Man ging dort in den letzten Jahren immer wieder über Leichen, um schnelle Profite machen zu können.
Mit großer Wehmut sehe ich dagegen – im öffentlichen Bereich – die politisch und ökonomisch korrumpierten Aufsichtsbehörden, die ihre Aufgabe, uns vor einer verantwortungslosen Industrie zu schützen, nicht mehr wahrnehmen. Wie wir zum Beispiel beim Robert-Koch-Institut und auch beim Paul-Ehrlich-Institut sehen konnten, sind sie zu weisungsabhängigen Instrumenten einer Politik verkommen, die ihrerseits von transnationalen, mafiös arbeitenden Organisationen gelenkt zu werden scheint. Was wir erleben, ist eine pandemische Ausbreitung institutioneller Korruption.
Der erfahrene Toxikologe Helmut Sterz stellt die schweren Verfehlungen bei der Sicherheitsüberprüfung der uns aufgenötigten gentechnischen Spritzen akribisch und überzeugend dar.
Damit liefert er wichtige Informationen für die juristische und auch politische Aufarbeitung. Hoffen wir, dass seine saubere Beweisaufnahme den Opfern helfen wird. Sollte hier bei den Verantwortlichen keine Umkehr erfolgen, bleibt das Misstrauen gegen die Produkte von Big Pharma weiterhin gerechtfertigt.
Dr. med. Wolfgang Wodarg Facharzt für Innere Medizin (Schwerpunkt Pneumologie), Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen (Sozialmedizin) Februar 2025
Lassen Sie sich von Herrn Dr. Sterz durch die Ausstellung der Beweise gegen die Pharmaindustrie führen. Der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns hat sie allesamt zusammengetragen und präsentiert sie mit unvergleichlichem Wissen und Sachverstand. Kommen Sie mit auf diese Führung durch die Bilder der unfassbarsten Ausstellung aller Zeiten – durch das finstere Labyrinth der Unterwelt hin zum erlösenden Licht der Erkenntnis und erschütternden Wahrheit: Big Pharma wusste, dass man Abermillionen Menschen als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie toxische pharmazeutische Produkte benutzte.
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi Professor für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, ehemals Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz Februar 2025
Ein Name wird unter den unzähligen Mitgliedern der globalen Pharmaindustrie bleiben: Helmut Sterz. Dieser bemerkenswerte Deutsche, der ein Studium als Tierarzt und eine Ausbildung als Toxikologe absolviert hat, machte in den Forschungslabors mehrerer renommierter Firmen Karriere als Verantwortlicher für die Bewertung der potenziellen Toxizität neuer Medikamente in der experimentellen Phase vor der Zulassung.
Die letzten sieben Jahre seiner Karriere war Dr. med. vet. Helmut Sterz als Leiter des Toxikologie-Forschungszentrums von Pfizer in Amboise/Frankreich tätig. Als die Covid-19-Krise ausbrach, war er bereits im Ruhestand. Staunend verfolgte er die blitzartige Entwicklung einer experimentellen Gentherapie, die innerhalb weniger Wochen aus dem Hut gezaubert wurde. Dabei setzten die Hersteller eine neue, unerprobte Technologie ein. Sie sollte die Menschheit vor einer drohenden »Pandemie« retten, die durch ein völlig neues Coronavirus, das SARS-CoV-2, ausgelöst wurde. Die verursachte Krankheit erhielt eilig den Namen »Covid-19«.
Und dann stolpert dieser streng wissenschaftlich denkende Toxikologe mit seiner tief verwurzelten Ethik von einer Überraschung in die nächste, die er uns in diesem gut recherchierten, mutigen und spannenden Buch offenbart.
Warum wurde das auf der Virusoberfläche sitzende Protein, das berühmte Spike-Protein, als Antigen gewählt, um das Immunsystem zu stimulieren? Dieses Protein ist nämlich – wie sich in der Folge bestätigte – potenziell gefährlich: Es induziert Entzündungen und Thrombosen (Blutgerinnsel in den Gefäßen) und hat ein krebserregendes Potenzial.
Kaum hatte die Weltgesundheitsorganisation die Pandemie ausgerufen, begannen die Hersteller in Rekordzeit mit den bereits vorbereiteten Maßnahmen. Entsprechende Patente gab es schon länger, und die Glasflaschen zur Aufnahme der Dosen waren bereits bestellt worden.
Pfizer änderte und vereinfachte die Herstellungsprozesse, um die Produktion dieses fälschlicherweise als Impfstoff bezeichneten Produkts schnell erhöhen zu können. Die Studien zur Bewertung der Toxizität wurden entgegen den von den Branchenrichtlinien geforderten Regeln verkürzt. Die Dauer der ersten Studien an Ratten vor Beginn der Behandlung von Menschen beträgt normalerweise 12 Wochen, wurde jedoch auf 3 Wochen verkürzt, und auf die übliche Begründung der getesteten Dosen wurde bewusst verzichtet. In einem Fall wurden sogar die Testbedingungen in letzter Minute ohne rationale Erklärung geändert.
Explizit wird auf die Komplizenschaft der Regulierungsbehörden eingegangen. So haben die FDA (Food and Drug Administration, US-amerikanische Arzneimittel- und Lebensmittelbehörde) und die EMA (Europäische Arzneimittelagentur) keine Vorstudien zur Toxizität gefordert, wie es sonst generell vorgeschrieben ist. Normalerweise dauert die Entwicklung eines neuen klassischen Impfstoffs mindestens zehn Jahre bis zur Zulassung, und erst nach weiteren zehn Jahren hat man die nötige Erfahrung, bevor man Schwangere impfen kann. Beispielsweise bei der Entwicklung eines neuen, sogenannten azellulären Keuchhusten-Impfstoffs wurden diese Fristen auch strikt eingehalten.
Die Entscheidung, die Boten-RNS zur »Impfung« zu verwenden, war völliges Neuland, zumal frühere Versuche, diese Technik bei bestimmten seltenen Krankheiten einzusetzen, gescheitert waren. Aufgrund der Verwendung einer neuen, noch nicht beherrschten Technik hätte die Entwicklungsdauer sogar verlängert werden müssen. Man hat jedoch genau das Gegenteil getan und sich zudem bewusst dafür entschieden, diese neuen Produkte nicht im Bereich Gentherapie zu entwickeln, der für sie zutrifft. Das hätte zu viel strengeren Zulassungsbedingungen geführt.
Eine Pandemie von Lügen und Vertuschungen erfasste viele Politiker, Hersteller, Akademiker, Redakteure wissenschaftlicher Zeitschriften und natürlich auch Journalisten und Faktenchecker. Eine amerikanische Forscherin, die bei einem Subunternehmen von Pfizer arbeitete, enthüllte später in einem Artikel im British Medical Journal sogar, dass Daten »geändert« worden waren.
Die Regierungen sehr vieler Länder, darunter fast alle reichen Länder, beschlossen, für diejenigen, die diese experimentelle Impfung nicht über sich ergehen lassen wollten, ein normales Leben unmöglich zu machen. Wir erinnern uns an die beleidigenden und verächtlichen Worte, die Emmanuel Macron verwendete, um deutlich zu machen, wie er die »Nicht-Geimpften« behandeln wollte. So wurde ein großer Teil der Menschheit geimpft – und das alles für eine Epidemie, deren Sterblichkeit nicht höher war als in manchen Jahren die der saisonalen Grippe. Wie bei der Grippe war die Sterblichkeit bei Covid-19 leider bei sehr betagten Menschen (über 85 Jahre) oder bei Menschen mit schweren Grunderkrankungen höher. Es wurde allerdings von den Behörden alles getan, um die Behandlung der Kranken zu verbieten oder zu verhindern – daher die Verteufelung von Azithromycin, Hydroxychloroquin und schließlich Ivermectin, deren Wirksamkeit weitgehend nachgewiesen wurde: Die Wirksamkeit anzuerkennen hätte die Unmöglichkeit bedeutet, eine bedingte Zulassung für den Pseudo-Impfstoff zu erhalten. Während bei den ersten Wellen von Covid-19, als es noch keine »Impfstoffe« gab, keine signifikante Übersterblichkeit beobachtet wurde, trat nach Beginn der Impfkampagnen jedoch eine deutliche Übersterblichkeit auf, und zwar nur in den Ländern, die viel geimpft hatten.
Bereits zu Beginn der massiven Impfkampagnen im Jahr 2021 waren in allen Ländern beim Menschen sehr schwere Nebenwirkungen – einige davon tödlich – gemeldet worden, darunter auch bei zuvor völlig gesunden Jugendlichen. Das hinderte den französischen Gesundheitsminister François Braun jedoch nicht daran, 2022 zu erklären, es gebe keine Nebenwirkungen! Das erinnert auch an die Aussagen von Emmanuel Macron und des französischen Gesundheitsministers Olivier Véran, die Anfang 2021 erklärt hatten, dass die »Impfung« nicht obligatorisch sein würde. Letzterer hatte sogar klargestellt, dass sie nicht für schwangere Frauen gelten würde, um dann – ein paar Monate später – eine schwangere Mitarbeiterin vor laufender Kamera selbst zu impfen.
Das Unglaublichste ist, dass viele Länder einzelnen Berufsgruppen oder sogar der allgemeinen Bevölkerung eine »Impfpflicht« auferlegt haben, um ein normales Leben führen zu können. Diese Verpflichtung wurde damit gerechtfertigt, dass uns Politiker, Ärzte in Talkshows und Journalisten in den Medien jeden Tag erzählten, dass die Wirksamkeit dieser Impfung zur Verhinderung der Übertragung von Mensch zu Mensch erwiesen sei. Auf den französischen Autobahnen mahnten Leuchtschilder: »Alle geimpft, alle geschützt«! Allerdings musste die amerikanische Vizepräsidentin von Pfizer später vor dem Europäischen Parlament zugeben, dass gar keine Studien zur Übertragung durchgeführt worden waren. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass nach internationalem Recht (Nürnberger Kodex von 1947, Helsinki-Deklaration von 1964, Oviedo-Konvention von 1997) die zwangsweise Verabreichung eines experimentellen Produkts einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommt.
Ebenso wie die allgemeinen toxikologischen Studien an Tieren waren auch die reproduktionstoxikologischen Studien entweder nicht vorhanden oder minimalistisch zusammengeschustert worden. Die Ergebnisse der Studien zur Fertilität, Teratogenität (Studien zum Risiko fötaler Missbildungen) und postnatalen Entwicklung bei Ratten wurden erst mehrere Monate nach Erteilung der bedingten Zulassung veröffentlicht. Zur Genotoxizität, Immuntoxizität oder Sicherheitspharmakologie wurden gar keine Studien durchgeführt. Normalerweise sollten die Ergebnisse zur Fertilität von Ratten vorliegen, bevor klinische Studien der Phase 3 (Phase der groß angelegten Versuche am Menschen) begonnen werden. Ebenso wurde die Fruchtbarkeit von männlichen Ratten nicht getestet. Bei geimpften Männern ist jedoch eine Verminderung der Spermienzahl festzustellen. Entgegen den Bestimmungen wurde eine zweite Tierart, die dem Menschen näher steht als die Ratte, nie getestet. Das ist ein unentschuldbares Fehlverhalten, denn seit dem Contergan-Skandal ist es Pflicht, mindestens zwei Tierarten zu testen. Es hätten zumindest Studien an Frettchen, Hamstern oder Affen durchgeführt werden müssen.
Es wurden nicht nur keine ernsthaften und gründlichen Studien durchgeführt, sondern man erfährt in diesem Buch auch, dass Toxizitätsdaten bei trächtigen Ratten verschwiegen und nicht veröffentlicht wurden. Frühaborte (Verlust des Embryo), Missbildungen und späte Aborte (Verlust des Fetus) wurden als »irrelevante Befunde ohne toxikologische Bedeutung« (!) deklariert. Diese Ergebnisse wurden einfach unter den Teppich gekehrt. Skelettanomalien bei Ratten, die per Kaiserschnitt geboren wurden, wurden ebenfalls verschwiegen, und normal geborene Ratten wurden ohne Überprüfung der Skelette und der neurologischen Fähigkeiten sehr schnell getötet.
Obwohl es verboten ist, einer schwangeren Frau ein experimentelles Produkt zu injizieren, bevor man 20 Jahre Erfahrung gesammelt hat, wurde eine Studie des »Impfstoffs« an Schwangeren durchgeführt. Sie musste allerdings wegen der zu geringen Anzahl an Teilnehmerinnen abgebrochen werden. In dieser Studie wurde die Impfung zudem zu einem Zeitpunkt durchgeführt, an dem weder Frühaborte noch Missbildungen hätten provoziert werden können. Damit war diese Studie wertlos. Es ist nicht verwunderlich, dass nach Beginn der Impfkampagnen in einem einzigen Jahr zehnmal so viele Spontanaborte beobachtet wurden wie im gesamten Jahrzehnt zuvor, was ein 100-mal höheres Risiko für eine Fehlgeburt bedeutet. Die sehr zahlreichen Frauen, die nach der Impfung keinen normalen Menstruationszyklus mehr hatten, sind hierbei nicht einmal berücksichtigt. Wegen fehlender Vorstudien bei Primaten dienten Frauen also direkt als Versuchsobjekte.
Darüber hinaus gab es keine ernsthaften Studien über die Verweildauer der verabreichten Substanzen im Körper. Während man der besorgten Bevölkerung erklärte, dass die Boten-RNS und das Spike-Protein, das von den menschlichen Zellen synthetisiert wurde, an der Injektionsstelle bleiben und innerhalb von zwei oder drei Tagen aus dem Körper verschwinden würden, weiß man heute, dass man zumindest das Spike-Protein noch mehr als 700 Tage nach der Impfung in allen Organen nachweisen kann.
Insgesamt wird in diesem Buch bestätigt, dass die Informationen, die der Bevölkerung und den Ärzten zur Verfügung gestellt wurden, unvollständig oder sogar falsch waren. Es wurde nicht beachtet, was man in der toxikologischen Forschung als GLP (Good Laboratory Practice) und in der Forschung am Menschen als GCP (Good Clinical Practice, Gute klinische Praxis) bezeichnet. Die unabdingbare Abwägung von Nutzen und Risiko durch einen Arzt sowie die erst darauf basierende Einwilligung der impfbereiten Person nach eingehender Information durch den Arzt wurden in den Wind geschlagen. Als Sahnehäubchen des Ganzen sollten die der FDA zur Verfügung gestellten Dokumente 50 Jahre lang geheim gehalten werden. Das erinnert uns an den von Emmanuel Macron geschaffenen »Verteidigungsrat Covid-19«, dessen Beratungen geheim blieben. Die Veröffentlichung der Dokumente der FDA konnte glücklicherweise trotzdem per Gerichtsbeschluss erzwungen werden. Es ist ein Text von 450 000 Seiten, der von mehr als 3000 Experten analysiert wurde und zeigt, dass die Zulassung eine Täuschung war.
Letztendlich waren alle »geimpften« Personen Versuchskaninchen! Es wurden sogar viele Kinder geimpft, deren Sterblichkeit durch Covid-19 praktisch gleich null war.
Im Nachhinein stellt man fest, dass die Technik zur Herstellung dieser experimentellen Gentherapien vor der »Pandemie« praktisch fertig war und dass dieser Gewaltmarsch zur Massenimpfung der Menschheit angesichts der sehr geringen Sterblichkeit von Covid-19 absolut nicht gerechtfertigt war. Es war sogar notwendig, die Zahlen der Epidemie künstlich zu erhöhen, um die Bevölkerung in Angst zu halten und so ihre Unterwerfung zu erreichen. Statt nur die Kranken zu zählen, wurden auch Millionen von gesunden Menschen zu »Covid-19-Fällen« deklariert. Das war möglich aufgrund eines viel zu empfindlichen PCR-Diagnosetests, der so kalibriert war, dass er eine große Anzahl falsch positiver Ergebnisse erzeugen musste. Ebenso wurden viele Menschen, die an etwas ganz anderem gestorben waren, aufgrund eines falsch positiven Tests als »an Covid-19 gestorben« erklärt. Bei Altenheimen musste kein Test durchgeführt werden, um den Tod eines älteren Menschen, der an Trauer oder Zwangsisolierung gestorben war, als »Covid-19-Tod« zu deklarieren, wenn es einen positiven PCR-Test bei anderen, auch nicht kranken Bewohnern in der Institution gab.
Ein weiterer schockierender Punkt war die politische Entscheidung vieler Länder, die strafrechtliche Verantwortung der Impfstoffhersteller im Falle von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen abzuschaffen. Dafür müssen nun die Steuerzahler aufkommen.
Es heißt: Errare humanum est – Irren ist menschlich. Aber die vielen gesammelten Beweise zeigen, dass es sich nicht nur um einen Fehler handelte. Es ist wichtig, den Verantwortlichen auch den zweiten Teil des Sprichworts einzuhämmern: »Perseverare diabolicum« – es ist teuflisch, an dem Fehler festzuhalten. All die Entscheidungsträger können nicht sagen, dass sie nichts gewusst hätten, und viele Menschen, die aufgewacht sind und die verschleierte Wahrheit entdeckt haben, rufen aus: »Nie wieder!«
Dennoch üben unsere Behörden auch im Jahr 2025 noch immer einen bis an die Grenze des Erträglichen gehenden Druck aus, damit sich ältere oder gebrechliche Menschen impfen lassen. Schwangere Frauen werden nach wie vor erpresst, indem sie oftmals gezwungen werden, sich der Impfung zu unterziehen, um von einem Gynäkologen oder einer Hebamme betreut zu werden. Das ist umso inakzeptabler, als die Covid-19-Wellen immer milder verlaufen und das auslösende Coronavirus praktisch nur noch harmlose Erkältungen und Bronchitis verursacht.
Extrem besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Pharmaindustrie Ende 2024 von den europäischen Behörden grünes Licht erhalten hat, sehr schnell weitere Pseudo-Impfstoffe mit Boten-RNS zu entwickeln. Die erste Ankündigung betrifft die durch RSV (Respiratory Syncytial Virus) verursachte Bronchiolitis – zunächst für ältere Menschen, dann für Säuglinge. Am gefährlichsten ist die Absicht, alle echten klassischen Impfstoffe für Erwachsene und Kinder in Pseudo-Impfstoffe mit selbstreplizierender Boten-RNS umzuwandeln. Diese würden in der Bevölkerung unendlich mehr Schaden anrichten als der derzeitige Pseudoimpfstoff Covid-19, denn nach einer einzigen Injektion würde der menschliche Körper in eine Fabrik verwandelt, die gefährliche Proteine ad vitam eternam (mit ewigem Leben) herstellt – was eher auf ein verkürztes Leben hinauslaufen würde. Es ist sogar ein europäischer Impfpass geplant, der es ermöglichen würde, diese Produkte in Zukunft durchzusetzen. Es lauern noch weitere Gefahren: Man beginnt, Geflügel massenhaft mit Pseudo-Impfstoffen mit Boten-RNS zu impfen. Dabei hat sich herausgestellt, dass einige dieser RNS 10 Minuten bei 100 °C überstehen können, was den Übergang aus wenig gegartem Fleisch auf den Menschen ermöglichen könnte. Ganz zu schweigen von den derzeitigen Versuchen mit Pseudo-Boten-RNS-Impfstoffen, die als Spray verabreicht werden. Man kann sich das extreme Gefahrenpotenzial vorstellen!
Glücklicherweise scheint in den USA eine politische Strömung gegen Messenger-RNS zu entstehen, und es ist von ganzem Herzen zu wünschen, dass diese unwirksamen und gefährlichen Produkte weltweit verboten werden. Anfang 2025 ist die Arbeit des neuen US-Gesundheitsministers Robert Kennedy Jr. zu begrüßen, der die Korruption bekämpfen, die Regulierungsbehörden sanieren und die Systeme zur Bewertung der Nebenwirkungen von Arzneimitteln, insbesondere von Impfstoffen, verbessern will. Es ist zu hoffen, dass er seinen Aussagen treu bleibt.
Der Mut von Helmut Sterz ist bewundernswert, und alle Leser dieses Buches werden das gleiche Gefühl haben: das Zeugnis eines Ehrenmannes zu lesen, der Respekt einflößt.
Die Menschen, die nicht zuletzt dank Büchern wie diesem immer aufgeklärter werden, müssen wachsam bleiben und lernen, das Unannehmbare abzulehnen, vor allem um unsere Kinder und Enkelkinder zu schützen. Kehren wir zu einer ganzheitlichen und humanistischen Medizin zurück, die Hippokrates, dem Vater der Medizin, und Aristoteles, dem Vater der Biologie von Tieren und Menschen, treu bleibt.
Prof. Dr. med. Christian Perronne Facharzt für Innere Medizin, Infektiologe und Professor für Infektions- und Tropenkrankheiten an der Universität Versailles–Saint-Quentin-en-Yvelines März 2025
Der Schweizer Arzt und Naturphilosoph Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim, auch Paracelsus genannt, stellte um 1540 folgenden ersten Grundsatz der Toxikologie auf: »Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei.«
Es gibt schon eine Vielzahl von Büchern und Publikationen, die sich mit der Krise um Covid-19 beschäftigen, die eine Aufarbeitung der Fehler fordern und die sich mit den gesellschaftspolitischen wie medizinischen Folgen dieser Fehler auseinandersetzen. Jedoch gab es bislang kein Buch eines gestandenen Toxikologen wie Helmut Sterz, der aus einer ganz anderen Sicht dieses größte Debakel der Wissenschaft in der Neuzeit beleuchtet. Helmut Sterz ist sozusagen ein Insider. Er arbeitete zuletzt bis 2008 als leitender Toxikologe in ebenjenem Unternehmen, das gemeinsam mit der kleinen Firma BioNTech in Deutschland die Hauptverantwortung trägt für dieses Debakel, oder wie es Sterz nennt, dieses »russische Roulette«: Pfizer. Und das macht dieses Buch so reizvoll und interessant.
Helmut Sterz versteht es, eine schonungslose Aufarbeitung mit einer unglaublichen Beweisdichte gerade aus der Toxikologie von Pfizer vorzulegen, die keinen Zweifel daran lässt, dass die mRNA-Injektionen nie hätten zugelassen werden dürfen. Er orientiert sich dabei an einem wichtigen Grundsatz, den das Schweizer Heilmittelgesetz in Art. 3 so formuliert: »Wer mit Heilmitteln umgeht, muss dabei alle Massnahmen treffen, die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik erforderlich sind, damit die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährdet wird.« Diesen Grundsatz nimmt Helmut Sterz auf und legt in seinem bemerkenswerten Buch dar, welche ICH-Richtlinien der Präklinik (Pharmakologie und Toxikologie) sowohl vom Hersteller, seinem früheren Arbeitgeber Pfizer, als auch von den zulassenden Behörden, allen voran der EMA, komplett missachtet wurden. Dabei zeigt er akribisch und wissenschaftlich rational auf, welche Standardkomponenten des präklinischen Zulassungsprozesses, die jedem Regulatory Affairs Manager vertraut sein sollten, außer Kraft gesetzt wurden:
Stand des Wissens/Literaturrecherche
Physikalisch-chemische Untersuchungen einschließlich Stabilität
Standardtoxizitätsstudien (STS), insbesondere die ICH-Richtlinien
Keine dieser bedeutenden Grundlagen, die wir uns seit Paracelsus erarbeitet haben, wurden bei der mit Lichtgeschwindigkeit widerrechtlich zugelassenen, als »Impfstoff« deklarierten Gentherapie eingehalten. Besonders hervorheben möchte ich als in der Immuntoxikologie Habilitierter die ICH-S8 »Immunotoxicity Studies for Human Pharmaceuticals«. Diese empfiehlt die besondere Beachtung folgender Ergebnisse der STS:
Dosisabhängigkeit der immunrelevanten Effekte
Wirkungsmechanismus und betroffene Zellen
Schweregrad immuntoxischer oder immunstimulatorischer Wirkungen
Helmut Sterz zeigt messerscharf auf, dass die »Pfizer Documents« eine unfassbare Enthüllung über Gier und Unehrlichkeit eines Unternehmens sind, wobei die Gesetze wie auch die Gesundheit aller Menschen vollständig missachtet wurden. Er legt seinen Finger besonders in die offene Wunde einer völlig unbrauchbaren Reproduktionstoxikologie, einer Disziplin, die er in einer seiner früheren Anstellungen bei Boehringer Mannheim vertrat, und es ist zu spüren, mit welcher Abscheu der Autor davon spricht, dass Pfizer/BioNTech es den Ärzten aufdrängte, Schwangere mit diesem Material zu spritzen. Wenn das Buch schon die Verpflichtung zu dieser als »Impfung« bezeichneten Gentherapie als Verbrechen aufzeigt, dann ist die Applikation einer völlig unerforschten Substanz an Schwangere ein Kapitalverbrechen gegen Mutter und ungeborenes Kind.
Helmut Sterz macht zudem deutlich, dass aufgrund der fehlenden PharmTox-Daten niemand die Dosis des Wirkstoffs (Spike-Proteine) im Organismus beziffern kann und schon aus diesem Grund eine toxikologische Bewertung, in Bezug auf Paracelsus, unmöglich ist – ein Offenbarungseid von Pfizer ebenso wie von den zulassenden Behörden.
Dieses Buch eignet sich besonders für Leser, die zur Wurzel des Übels der Corona-Spritzen zurückkehren wollen. Zwar beleuchtet Sterz auch die völlig unzureichende klinische Prüfung dieses hochgefährlichen mRNA-Materials, aber er legt als Toxikologe eben einen großen Schwerpunkt auf die fehlenden toxikologischen und pharmakologischen Daten, die als Präklinik erst die Grundlage für eine klinische Entwicklung legen sollen. Das Buch von Helmut Sterz sei wegen seiner präzisen inhaltlichen Dichte auch Rechtsanwälten empfohlen, die sich sowohl für die zahlreichen Geschädigten der mRNA-Spritze einsetzen als auch strafrechtlich mit den kriminellen Handlungen von Pfizer und der EMA bzw. Swissmedic auseinandersetzen.
Der ehemalige führende Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz schreibt in seinem Fazit zum Verhalten von EMA und Pfizer: »Ich bezeichne ein solches Geschäftsgebaren als menschenverachtend.« Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Prof. Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz Diplombiologe und Immunologe, habilitierter Toxikologe und Pharmakologe, ehemaliger Professor und Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Februar 2025
Mit dieser auf der Expertise eines ganzen Berufslebens beruhenden Untersuchung der frühen Experimentalphase der Corona-Impfstoffe (sog. »Präklinische Phase«) schliesst der Arzneimittel-Toxikologe Dr. Helmut Sterz eine wesentliche Lücke in der Fachliteratur zur Corona-Aufarbeitung. Spannend und in allgemein verständlicher Sprache erläutert er, (1.) welche grundlegenden Sicherheitsstandards bei den Zulassungen der Produkte durch wohlwollende Zustimmung der Gesundheitsbehörden von Pfizer/BioNTech bereits vor Beginn der Menschenversuche systematisch verletzt wurden, (2.) wie schwerwiegend und gerade für Zulassungsbehörden ohne Weiteres erkennbar diese Abweichungen von den Standards waren, und (3.) mit welch billigen Tricks die Hersteller ihr dreistes Treiben vor der Öffentlichkeit bis heute vertuschen konnten.
Dieses Buch ordnet die Fülle der massgebenden regulatorischen Standards und Richtlinien übersichtlich ein und stellt sie samt übersichtlichen Quellenangaben höchst kurzweilig in den grösseren Kontext einer von Industrie-Interessen getriebenen Zulassungspraxis. Es bietet daher nicht nur für Anwälte von Impfopfern und für Aufarbeitungs-Politiker einen unentbehrlichen Fundus an Evidenz und Erkenntnisgewinn. Es ist all jenen zu empfehlen, die verstehen wollen, mit welch dreisten und geradezu menschenverachtenden Methoden die nichtsahnende Bevölkerung mit Hilfe von Gesundheitsbehörden und Politikern von den Arzneimittelherstellern zur unfreiwilligen Teilnahme an einem toxischen Menschheitsexperiment verleitet wurde.
Philipp Kruse LL. M., Rechtsanwalt und Spezialist für Steuer- und Wirtschaftsrecht April 2025
Impf-Mafia? Wie komme ich dazu, diejenigen, die die Menschheit mit segensreichen Impfstoffen versorgen wollen, als Mafia zu bezeichnen?
Der Begriff »Mafia« steht als Synonym für organisierte Kriminalität und für eine gewalttätige, verschworene Geheimgesellschaft mit Aktivitäten, die große Gewinne abwerfen. In Sizilien wird die Mafia auch »Die ehrenwerte Gesellschaft« genannt. Sie ist streng hierarchisch organisiert. Ihr Ursprung liegt im »Patronat«, das in Italien schon immer auch für Schutz sorgte – ein Schutz, der natürlich bezahlt werden musste.
In ähnlicher Weise existiert ein Netzwerk von Personen und Institutionen, die vorgeben, die Menschheit mit ihren Impfstoffen schützen zu wollen. Die Personen an der Spitze dieses Netzwerks lassen sich als Philanthropen feiern, viele gehören dem World Economic Forum (WEF) an, einem seit 50 Jahren bestehenden Netzwerk der Reichsten und Mächtigsten dieser Welt. Frau von der Leyen ist Vorstandsmitglied des WEF. Neben den Chefs großer Pharmafirmen gehören auch globale Finanzunternehmen zur »Familie«, denn in der Impfstoffindustrie werden gewaltige Gewinne erzielt, die wertsteigernd angelegt werden müssen, zum Beispiel in der Rüstungsindustrie. Auch die WHO wird von Philanthropen der »Familie« massiv unterstützt und spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausrufung und Bekämpfung von Pandemien durch Impfkampagnen.
Die Projekte der Impfindustrie müssen auf legalen Füßen stehen, und so ist es nur natürlich, dass auch Regierungsmitglieder zur »Familie« gehören. Sie haben es in der Hand, gesetzliche Regelungen zu erlassen, die die Verantwortlichen aller Ebenen (Impfstoffentwicklung, Marktzulassung und Verteilung) vor Haftungsansprüchen und Strafverfolgung schützen. Viele Politiker sind durch die Kaderschmiede der WEF-Familie gegangen. Sie werden als Young Global Leaders bezeichnet. Hier eine Auswahl der deutschen YGLs mit politischer Verantwortung: Angela Merkel, Olaf Scholz, Frank-Walter Steinmeier, Jens Spahn, Robert Habeck, Markus Söder, Winfried Kretschmann.
Der Leser möge sich nun selbst ein Urteil bilden, ob der Titel dieses Buches eine Übertreibung ist. Ich werde mich hier darauf beschränken nachzuweisen, dass sich auch die Wissenschaft während der »Covid-19-Krise« in den Dienst der »Familie« stellte, wodurch es möglich wurde, mehrere Milliarden Menschen mit toxischen Vakzinen zu »versorgen«.
Meine kritische Auseinandersetzung mit der Covid-»Pandemie« begann im Februar 2020, als wir alle uns den zum Teil unsinnigen »Pandemie-Vorschriften« unterwerfen mussten. Ich war 35 Jahre lang Toxikologe in der Pharmaindustrie und kann mir nicht nur über diese Vorschriften, sondern vor allem auch über die Sicherheitsstrategie der Herstellerfirmen und der Behörden bei der Entwicklung und Zulassung der neuen Vakzine1 ein Urteil erlauben. Die Beurteilung und Bewertung dieser Strategie bildet das Herzstück des Buches.
Ende 2020 brachte die Pharmaindustrie angeblich sehr wirksame Impfstoffe nach wenigen Monaten Forschung zur Marktreife – was für bisherige Impfstoffe Jahre brauchte. Mir standen die Haare zu Berge, denn ich war äußerst skeptisch, dass die vielfältigen Sicherheitsprüfungen am Tier (präklinische Untersuchungen) in dieser unglaublich kurzen Zeit mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt worden sein konnten.
Obgleich die neuartigen Impfstoffe als sehr wirksam und auch sehr sicher angepriesen wurden, beschloss ich, mich nicht impfen zu lassen, solange keine soliden Daten zur Sicherheit des Impfstoffs am Menschen vorlagen. Im Laufe des Jahres 2021 kamen dann immer mehr kritische Berichte in Umlauf, die für eine ungewöhnliche Zunahme von Impfnebenwirkungen sprachen. Diese unerwünschten Wirkungen konnten alle Altersgruppen und alle Organsysteme betreffen und schwere, lebensbedrohliche Zustände und Behinderungen oder sogar den Tod verursachen. Ich fasste diese beängstigenden Beobachtungen bis 2023 regelmäßig für meinen Bekanntenkreis zusammen, um vor der Impfung zu warnen, sofern man nicht zu den klar identifizierten Risikopersonen gehörte. Der Erfolg war, dass ich als Komplottist und rechtsorientierter Impfgegner beschimpft wurde.
Anfang 2022 machten sich Politiker dafür stark, man müsse die Impfunwilligen irgendwie zur Vernunft bringen – wenn nötig, auch durch rigorose Zwangsmaßnahmen. Man schüchterte die »Widerständler« aufs Übelste mit Freiheitseinschränkungen ein, weil sie dafür verantwortlich seien, dass die »Pandemie« nicht eingedämmt werden könne.
Ich verfasste weiterhin Beiträge zu der sich international abzeichnenden Impfkatastrophe und verteilte sie im Bekanntenkreis. Im März 2023 schrieb ich die Verantwortlichen der Firma BioNTech in Mainz an – die Erfinder der mRNS-Vakzine, die weltweit zusammen mit Pfizer vermarktet wurde. Ich bat darum, sich zu den fehlenden präklinischen Untersuchungen zu äußern. Es kam natürlich keine Antwort.
Inzwischen konnten die Registrierungsstellen für Impfnebenwirkungen (Pharmakovigilanz) nicht mehr verbergen, dass eine Reihe von Beobachtungen darauf hindeuteten, dass durch die Impfung Signale für schwere Nebenwirkungen, zum Beispiel Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern, gehäuft auftraten. Junge Leistungssportler starben in ungewöhnlicher Häufigkeit. Auch heute, Jahre nach der Impfung, treten solche Todesfälle gerade bei Leistungssportlern auf, die zum Teil vermutlich eine Myokarditis durchgemacht haben, auch wenn sie keine deutlichen Symptome hatten, und die bei Wiederaufnahme ihres Sports durch »plötzlichen Herztod« sterben.
Als ich dann im Herbst 2023 auf meinen letzten, sehr gut dokumentierten Bericht über die Corona-Impfnebenwirkungen etliche sehr gehässige Bemerkungen aus dem Kreis ehemaliger Kollegen erhielt, war mir endgültig klar, dass meine »Aufklärung« und mein Kampf gegen diese gefährliche Impfkampagne mit Hilfe persönlich verschickter Berichte sinnlos waren. Die Mehrzahl, auch medizinisch Gebildeter, wollte nicht sehen, dass insbesondere bei geimpften Personen durch die immer noch propagierte Anti-Covid-Impfung unglaubliche Gesundheitsschäden verursacht wurden. Es gilt also nach wie vor, dass der wirklich blind ist, der nicht sehen will.
Da die Krankheit (Covid-19) langsam abebbte, nicht mehr die Medien beherrschte und die Pandemie-bedingten Restriktionen weitgehend aufgehoben wurden, schien niemand mehr wissen zu wollen, was Millionen geimpfter Menschen durch diese neuen Impfstoffe angetan worden war. Mein erstes Ziel war es, den Impfopfern zu helfen, und die wirksamste Waffe in diesem Kampf schien mir, ein Buch zu schreiben, das einen speziellen Teil des Impfskandals aufarbeitet, nämlich die von Notfallverordnungen gedeckte, wissenschaftlich nicht vertretbare Unterlassung der normalerweise vorgeschriebenen präklinischen Versuche, was zur Folge hatte, dass das Nebenwirkungsrisiko beim Menschen nicht rechtzeitig erkannt werden konnte.
Mein zweites Ziel war es, die Verantwortlichen für die impfbedingten Gesundheitsschäden, nicht nur die Pharmahersteller, sondern besonders auch die für die Zulassung der toxischen Vakzinen Verantwortlichen in den Gesundheitsbehörden und in der Politik, zu benennen, damit eine Strafverfolgung beginnen könne. Ohne die Verurteilung der Verantwortlichen ist kaum zu erwarten, dass Impfopfer angemessen entschädigt werden, denn ohne klare Beweise der Schuld werden sich Hersteller und Staat immer herausreden können, dass die Gesundheitsschäden von Covid-19 herrühren und nicht von der Impfung. Es wurde behauptet, dass die höchst eilige Zulassung der Vakzinen unter der Bedingung einer Gesundheitsnotlage gerechtfertigt war. In Deutschland wurde von einer »epidemischen Lage von nationaler Tragweite« und in den USA von einer »Public Health Emergency« (PHE) gesprochen. Wir wissen heute, dass das im Wesentlichen der Panikmache diente, um so die Maßnahmen zur »Pandemie«-Eindämmung in der Bevölkerung erzwingen zu können.
Das Ergebnis meiner Analyse sind Beweise, die belegen, dass die vorgeschriebenen toxikologischen Untersuchungen am Tier entweder völlig mangelhaft oder gar nicht durchgeführt wurden. Dadurch wurde es unmöglich, potenzielle Warnsignale vor der Marktzulassung zu erfassen. Die Tatsache, dass nach der Zulassung selbst die tsunamiartige Welle von Nebenwirkungen die Zulassung nicht in Frage stellte oder zumindest zu Indikationseinschränkungen führte, konfrontiert uns heute mit Millionen von schwerwiegenden Gesundheitsschäden, verursacht durch die Corona-Impfung.
