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Auf geht’s ins Abenteuer der Selbstliebe. Auch am Ende wartet eine Überraschung auf dich, von daher nimm dir die Zeit für das Buch, aber lese es bis zum Ende. Bevor du nun weiter von meinem Werdegang erfährst, wie ich die Reise zur Selbstliebe erlebt hatte, so sollten wir doch nun einmal klären, was ist Selbstliebe eigentlich und woraus besteht sie. Ist sie essenziell, oder gleicht es einem Mythos, dass sie ach so notwendig ist.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2022
Inhaltsverzeichnis
Danksagung
Kapitel 1 – Die ersten wertvollen Schritte
Kapitel 2 – Kindheit und Erlebnisse
Kapitel 3 – Was ist Selbstliebe
Kapitel 4 - Pubertät und Selbstliebe
Kapitel 5 - Der Schock der Spiritualität
Kapitel 6 - Hürden und Blockaden der Selbstliebe
Kapitel 7 - Wie ich meine Selbstliebe einschätzen kann
Kapitel 8 - Warum kann ein Coaching gut für Dich sein?
Kapitel 9 - Fressen und gefressen werden
Kapitel 10 - Am Ziel der Selbstliebe angekommen
Kapitel 11 - Selbstliebe und die Liebe
Kapitel 12 - Die Selbstliebe und das innere Kind
Kapitel 13 - Selbstliebe und die Berufung
Schlusswort
Teste dich selbst
Impressum:
©Timos Lichtblick
Timo Posowert – Ludwigstr. 124 – 64367 Mühltal
www.timos-lichtblick.com
ISBN: 9798364481887
Die Reise zur Selbstliebe
von
Timo Posowert
In erster Linie will ich mich bei meiner Familie bedanken, die mir immer den Rücken stärken, damit ich meiner Berufung nachgehen kann. Ich liebe euch, und das wird auch so bleiben.
Danach will ich jeder Seele danken, die meine Energie zu schätzen weiß, und die mir das Vertrauen schenkt, dass wir gemeinsam viel erreichen können.
Last but not least gilt ein großer Dank dem Universum, denn durch seine wundervolle Energie, kann meine Energie so richtig in Schwung kommen.
Und nun wünsche ich jeder Seele, die dieses Buch in den Händen hält, eine wundervolle Lesereise. Auf geht’s ins Abenteuer der Selbstliebe. Auch am Ende wartet eine Überraschung auf dich, von daher nimm dir die Zeit für das Buch, aber lese es bis zum Ende.
Mein Leben war schon immer etwas Besonderes, denn schon von klein auf wusste ich, dass ich in ferner Zukunft einmal Menschen helfen würde. Menschen helfen in mehr Glück und Freude zu kommen, oder besser gesagt, den Menschen sich wieder fühlen zu lassen. Frei von aller Last, frei von allen Wunden und vor allem auch frei von aller Abhängigkeit. Natürlich konnte ich mit den zarten 6 Jahren nicht das Ausmaß und die Tragweite mir ausmalen, aber ich wusste, dass ich auf dieser Welt etwas bewirken würde. Auch wenn es jetzt seltsam klingt, mir war einfach bewusst, dass das Universum mich dazu auserwählte, die Fülle und Energie auf der Erde zu verteilen. Klingt alles nach reiner kindlicher Fantasie richtig? Wie man aber unschwer erkennen kann, ist es genau so gekommen. Um den Weg dahin zu verstehen, gebe ich dir gerne einen Einblick in den Werdegang.
Es war also reine Fantasiearbeit, die ich mit meinen 6 Jahren erfüllt hatte. Hier ein Tier retten und dafür Mamas so wertvolle Tupperdose kaputt machen mit Löchern im Deckel, damit das Tierchen ohne Probleme auch atmen kann, oder auch für Freunde immer schon den besten Rat haben, dass man nicht der Lieblingsturtle sein kann, weil die Fähigkeit viel besser zu einem anderen passt und er doch Leonardo sein sollte. Ja klingt schon sehr nach Fantasie, aber dennoch kann man sich im Bewusstsein einmal hineinfühlen und erkennen, dass das schon sehr weise war für einen kleinen molligen Jungen, der gerade erst frisch eingeschult worden war. Vieles kann man im Nachhinein belächeln, doch sind genau diese Details so wichtige Wegweiser auf deinem Weg in die Selbstliebe, aber so weit sind wir noch nicht und deshalb auch gerne wieder zurück in die Kindheit.
Zeichen waren immer Zeichen und mussten niemals erklärt werden, ebenso wie das alles immer real war, auch wenn es fernab jeglicher Realität sich abspielte. Dennoch war das Leben immer lebenswert und die Fantasie hatte immer alles zugelassen. Wenn ich also auf dem Bolzplatz um die Ecke mit meinen Freunden eine Runde gekickt hatte und sagte – Das ist jetzt der Super Schuss, denn ich bin Captain Tsubasa, haija! – dann war der Schuss auch super und ging jedes Mal ins Tor. Im Nachhinein kann man hier schon davon sprechen, dass die Affirmation mich so sicher machte, dass mir einfach die komplette Welt zu Füßen lag. Erinnerst du dich auch daran, dass es immer wieder bergauf ging, auch wenn es draußen geregnet hatte? Natürlich kannst du dich daran erinnern, denn auch in dir war die reine Selbstliebe einmal frei und ohne Grenzen ausgedehnt, auch wenn du es damals nicht als Selbstliebe angesehen hast. Aber auch hierzu später mehr, schließlich will ich ja noch ein wenig von meinem Weg erzählen.
Meine Kindheit war immer sehr behütet. Als jüngster von drei Kindern könnte man das auch als normal ansehen, aber wenn man meine Mutter heute fragen würde, war ich wohl der speziellste und auch einer der schwierigeren Kinder. Nicht weil ich „böse und faul“ gewesen wäre, sondern weil ich immer schon unterfordert war und daher viel Aufmerksamkeit gebraucht hatte.
