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Ich gehe dorthin, um etwas zu lernen ... ... doch was sie mir beibringt, ist besser als Unterricht! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
Die scharfe MILF Bibliothekarin
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Kommst du mit Jonas?», fragt mich Kevin und grinst mich an. Hmmm, überlege ich kurz, sollte ich wohl mitkommen, wenn Kevin mich fragt, ob wir zu ihm gehen zum Zocken. Nein das ist wirklich nicht mein Ding, also sage ich «Nein danke, muss noch unbedingt für die Matheprüfung lernen.» «Streber» sagt Kevin, aber ich weiß genau, wer am Ende wieder heult, weil er durchgefallen ist.
Ich packe mein Etui und meinen Block in meine Tasche und werfe sie mir über die Schulter. Eigentlich war das nur eine Ausrede, um nicht mit ihm zocken zu müssen, aber tatsächlich wäre es wirklich nicht schlecht, wenn ich etwas lernen würde. Kurz überlege ich, wo ich hingehen könnte. Da fällt mir in dem Augenblick ein, dass wir doch eine Bibliothek haben. Ich entscheide mich, dort hinzugehen und das hat natürlich auch rein gar nichts damit zu tun, dass alle Kerle auf dieser Schule sagen, dass die geilste Schnecke der Schule dort ihr Unwesen treibt, nämlich eine Bibliothekarin namens Karen Meyer. Na das will ich mir doch mal genauer ansehen. Schon fünf Minuten später, einmal über den Campus und ein paar Meter weiter stehe ich vor den heiligen Hallen, der Bibliothek. Tatsächlich war ich seit meiner ganzen Zeit noch nicht einmal hier. Gespannt, was mich wohl erwarten würde, öffne ich die Tür. Doch nichts, nur ein großer Raum, mit unzähligen Bücherregalen. Ich gehe auf den Tresen zu, an dem eine langbeinige, schlanke Frau steht, blonde und lange Haare und blaue Augen wie das Meer. Sie muss gemerkt haben, wie ich sie von unten nach oben gemustert habe, denn als ich bei ihrem Gesicht ankomme, in ihre blauen Augen schaue, kann ich darin ein großes Lächeln erkennen. Natürlich sind hier und da kleinere Fältchen, die ihr Gesicht aber keineswegs entstellen.
Freundlich lächelt sie mich an und fragt «Wie kann ich dir helfen?»
