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Das Leben besteht aus dem Wechselspiel polarer Faktoren. Die Gegenwart bestimmt deine Zukunft. Deshalb ist es so wichtig, sich dieser bewusst zu sein. Sei dir deiner Selbstbestimmung und deiner Möglichkeiten bewusst. Du hast die Möglichkeit dein Leben selbst zu bestimmen. Du bist zu mehr in der Lage als du glaubst. Finde deine Kraft, und sei achtsam. Diese Zeilen helfen dir, dich und deinen Weg zu finden, und zu gehen. Das ist das Geheimnis zum Glück
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Seitenzahl: 126
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Einleitung:
Jeder Tag ist unberechenbar und steckt auch manchmal voller Überraschungen. Wir können uns noch so stark in Kalkulationen vertiefen, unsere Pläne für den Tag schreiben oder die spirituelle Welt um Rat fragen. Wir können nicht alles kontrollieren.
So manches würde zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch nicht viel Sinn machen. Du wirst deine Meinungen und Einstellungen bestimmten Dingen gegenüber mit den Jahren auch verändern und einiges anders interpretieren aber du wirst nie wissen ob
das was gerade geschieht dein Leben am Ende positiv oder negativ beeinflusst hat.
Dieser Augenblick ist dein Leben. Sei achtsam!
„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“
John Lennon
Versuche die nachfolgenden Zeilen auf dich wirken zu lassen, wie etwas das nie vorbei geht. Vieles verbirgt mehr in sich, als du auf den ersten Blick zu sehen scheinst. Viele Sätze haben mehr als nur einen Hintergrund. Gib dir Zeit. Einiges wirst du umsetzen und verstehen. Einiges nicht. Einiges wird dir richtig erscheinen. Anderes nicht. Einiges ist neu für dich. Vieles nicht. Erweitere deine Perspektive. Du hast immer die Freiheit zu entscheiden was auf dich zutrifft, was dir weiterhilft und
was nicht.
Die Zusammenhänge sind nicht eindeutig.
Nimm dir Zeit. Entdecke den Augenblick und du bist glücklich.
Finde heraus was dir wichtig ist. Finde heraus wer du bist. Finde heraus was leben für dich bedeutet. Finde heraus wo dein Weg dich hinführen soll.
Viel Erfolg wünsche ich dir auf deinem Weg. Der Weg zu deinem Glück.
Die Wegwahl
Der Wind weht in seiner undefinierbaren Leere, voller Kraft und zugleich voller Leichtigkeit. Er zeigt kein Ziel und bahnt sich seinen Weg durch Fenster und Türen, die verschlossen zu sein scheinen. Glücklich sollte sich jeder schätzen, der seiner unheimlichen, umfangreichen Kraft zu entkommen vermag. So manchem ist er zum Verhängnis geworden, währenddessen ein anderer, ihn mit Dank empfing.
So ist es mit vielen Dingen im Leben. Der eine ist im Besitz von "Dingen", die er selber nicht (mehr) wahrnimmt oder sogar verabscheut. Der andere beneidet ihn um seinen "Besitz" weil es Ihm genau daran mangelt oder er sich diesen sogar herbei sehnt.
Alle Menschen besitzen einen individuellen Charakter. Wir unterscheiden uns nicht grundsätzlich aber wesentlich. Doch die wenigsten sind glücklich mit dem was ist oder was sie haben.
Glücklich sein ist eine Entscheidung. Deine Entscheidung.
Die Bedingungen zum Glücklich sein
Von Matthias Poehm
Ich versuche einmal für Sie aufzuzählen, was Sie mindestens brauchen, um Glücklich zu sein: Als erstes mal eine innerer Ruhe – dann natürlich Gesundheit - eine gewisse körperliche Fitness – einen treuen Partner, der Sie liebt so wie Sie sind - wenige gute Freunde, die einen schätzen - einen sinnvollen Beruf - ein Dach über dem Kopf – eine Fähigkeit, auf die man stolz sein kann - eine gute, stabile Beziehung - wirtschaftlicher Wohlstand– Geborgenheit - eine Familie - einen Glauben - ein politisches System, das die persönliche Freiheit garantiert - Erfolg in einem oder mehreren Bereichen des Lebens.
Bitte lesen Sie die obige Aufzählung noch einmal und überlegen, was für Sie als Mindestbedingung dabei sein muss oder ob sogar nicht etwas fehlt.
(Bitte tun Sie das jetzt wirklich)
Alle Erfolgs-Seminare und Erfolgsbücher geben Ihnen mehr oder weniger diese Bereiche an. Sie versprechen, wenn Sie die in den Griff bekommen und erfüllt haben, dann stellt sich ein glückliches, erfülltes und zufriedenes Leben ein.
Meine These lautet:
Glücklich sein ist kein Zustand, der an irgendeine Bedingung gekoppelt ist, glücklich sein ist eine Entscheidung! Viele Dinge erleichtern das Leben. Aber sie machen nur glücklich wenn sie es zulassen, glücklich zu sein.
Sie brauchen NICHTS von alledem. Nichts, gar nichts! Sie brauchen keine Gesundheit – keine innere Ruhe - keine körperliche Fitness - keine Freunde, die Sie schätzen - keinen sinnvollen Beruf - kein Dach über dem Kopf – Keine Fähigkeit, auf die Sie stolz sein können - keine gute Beziehung – Keinen wirtschaftlichen Wohlstand - Keine Geborgenheit - keine Familie – Keinen Gottglauben - Keinen treuen Partner - Kein politisches System, das die persönliche Freiheit garantiert – Kein Erfolg in einem Bereich Ihres Lebens… Sie brauchen Nichts, gar nichts!
Sie müssen entscheiden glücklich zu sein, so wie Sie sind - jetzt in dieser Sekunde! Das ist alles.
Glück in Ihrem Leben ist die Wahrheit und alles andere ist eine selbstgemachte Illusion.
Unsere Kultur und unsere Gesellschaft sind so stark damit beschäftigt, zu planen, zu organisieren und sich auf die Zukunft zu konzentrieren, dass sie die Gegenwart verpassen.
"Ich brauche NICHTS um glücklich zu sein". Das müssen Sie erst einmal als Wahrheit anerkennen, nur dann werden Sie es auch so erleben. Ihr Grundzustand ist "Glücklich sein" und alles andere ist die selbstgemachte Ausnahme. Die Wahrheit ist, dass Sie glücklich sind und es nur durch Ihre tausende Bedingungen verschüttet haben. Nicht glücklich zu sein ist eine Illusion. Glück ist Ihr Normalzustand. Jedes Mal wenn Sie nicht glücklich sind, sind Sie nicht "normal". Sie brauchen Niemanden und Nichts als Bedingung. Solange Sie diesem Glauben, dass irgendetwas dazu nötig ist, noch nachhängen, können Sie nicht glücklich werden.
Ich gebe Ihnen den Tipp: murmeln Sie täglich permanent folgenden Satz vor sich her: "Alles ist unwichtig. Ich bin grundlos glücklich!" Sie werden nicht verhindern können, dass sich plötzlich etwas Grundlegendes in Ihrem Leben verändert.
Matthias Poehm
So hat es Matthias Poehm vor langer Zeit einmal klar definiert. Da dies nicht einfach umzusetzen oder zu leben ist werde ich mit Hilfe berühmter Schriftsteller und Autoren, das Ganze, noch einmal von verschiedenen Seiten beleuchten.
Nicht der ist glücklich, der alles hat, was er begehrt, sondern der, welcher nichts begehrt, was er nicht hat.
Lat.: Beatus non est, qui habet, quae cupit; sed qui non cupit, quae non habet. (Philippi, I, 56.)
Dabei wäre es doch vieles leichter, wenn wir das was ist, das was wir haben, zu schätzen wüssten. Alles können wir von verschiedenen Seiten betrachten. Es begegnen uns immer wieder Polaritäten.
Positive und negative Seiten des Lebens. Wie sollten wir sonst wissen, dass etwas schön ist (oder wir etwas schön finden) wenn wir das hässliche nicht kennen.
Ohne die Tiefen des Lebens gäbe es die Höhen nicht.
Ohne Ebbe gäbe es keine Flut.
Wir wüssten nicht, dass es Wärme ist, wenn wir keine Kälte kennen würden. Woher sollten wir wissen, dass etwas leicht ist wenn wir die Schwere nicht kennen würden.
Das Leben besteht aus dem Wechselspiel polarer Faktoren
Alles was wir erleben erlangt an Wert, wenn wir daraus lernen, es wahrnehmen und die Erfahrung zu schätzen wissen. Ob wir uns dann in der Zukunft an das Erlebte erinnern und wie wir es verarbeiten, hängt von mehreren Faktoren ab. Auf die ich später zu sprechen komme.
Wichtig ist es, dass bewusst zu leben, was wir gerade erleben. Die Gegenwart bestimmt Deine Zukunft und wird sogleich zur Vergangenheit. Das ist der Lauf der Dinge. Das Spiel des Lebens.
Lebe jetzt (damit du auch morgen glücklich bist)
Lebe bewusst. Lebe achtsam.
Beobachte dich und das was um dich herum geschieht und du wirst erschrocken sein wie viele Menschen unglücklich und unbewusst das kostbarste was sie haben vergessen oder nicht erkennen. Mache dein Leben lebenswert und schätze alles was du hast.
Wir müssen nicht die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir tragen es alle in uns, wir müssen es nur neu entdecken.
Ralph Waldo Emerin, am. Phil. 1803 - 1882
Erkenne den Wert der Gesundheit und den Wert des Schmerzes. Der dir beweist wie schön es ist schmerzfrei zu sein.
Lerne dich und alles was zu dir gehört auf‘ s Neue kennen und lieben und liebe deine Schwächen. Denn jeder hat sie. Bei dem einen sind sie auf den ersten Blick vielleicht
schlechter zu erkennen, als bei dem anderen, aber jeder hat sie.
Deine Eigenschaften sind ein Teil Deiner Persönlichkeit, die sich im Laufe der Zeit prägend auf unser Handeln (und unser Leben) auswirken.
Einige sagen sogar: „Meine Schwächen sind meine Stärken“.
Akzeptiere deine Schwächen.
Dies sind 10 wichtige Grundlagen für ein glückliches Leben
1.) Du bist wertvoll.
2.) Du bist wie du bist, stehe dazu, denn das ist gut so wie du bist.
3.) Hilf zuerst dir selber bevor du anderen hilfst.
4.) Du bist verantwortlich für alles was du tust, also stehe auch dazu.
Wenn du einmal etwas getan hast, was du bereust, kannst du es besser
machen.
Damit du in Zukunft aber nur noch wenige unüberlegte unangenehme
Situationen erlebst, habe ich dieses Buch geschrieben.
5.) Du bist das was du aus dir machst. Nicht was andere aus dir machen.
6.)* Du bist verantwortlich für Dein Schicksal*
( für dein Glück..)
"Achte auf Deine Gedanken,
sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte
sie werden Handlungen
Achte auf Deine Handlungen,
sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
sie werden Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
er wird Dein Schicksal"
Unbekannter Autor
7.) Behandele andere immer so wie du selber gerne behandelt werden
möchtest.
8.) Akzeptiere jeden so wie er ist und versuche von ihm zu lernen.
9.) Vertrete deine eigene Meinung (Wähle aber deine Worte mit Bedacht).
10.) Hilf anderen bedingungslos.
Worte
Wir leben selten Gegenwärtig und machen uns zu wenig Gedanken über unser Verhalten. Schon mit wenigen Worten können wir bei unserem Gegenüber ein "Unglück" anrichten, ohne dass wir es merken oder gewollt hätten.
Jede Reaktion kann unterschiedlich ausfallen. In allen Fällen der Kommunikation erteilen wir unserem Gegenüber ein (nicht immer deutliches) Feedback. (Friedemann Schulz von Thun prägte unter anderen- den Satz :
"Man kann nicht nicht kommunizieren").
Diese Rückmeldung (Feedback) äußert sich sehr unterschiedlich, z.B.: Verbal:
„Das hat mich verletzt.., das sehe ich anders..“ oder auch durch Körpersprache
wie z.B. die Arme vor dem Körper zu verschränken. Die Stirn zu runzeln oder auch das Weinen ist eine Reaktion (Feedback) auf eine gesendete Nachricht (Meinung, Äußerung).
Die Definition deiner Gefühle und Worte sind immer subjektiv (von persönlichen Gefühlen, Interessen oder Vorurteilen geprägt, unsachlich) und es ist fraglich wie sie bei dem anderen ankommen.
Wir sollten es vermeiden unser Gegenüber zu ver.- oder zu beurteilen. Was wirklich schwer ist.
Wenn zwei Menschen miteinander reden ist der erste wichtige Schritt um einander besser zu verstehen getan. Die Zwischenmenschliche Kommunikation ist ein sehr weitläufiges Thema gerade im heutigen Zeitalter mit Facebook, WhatsApp, usw.
Worauf ich auch später aufbauen möchte.
Denn bevor wir effektiv miteinander kommunizieren können ist das Wichtigste sich über seine eigenen Gefühle im Klaren zu sein.
Wer bin ich
Wie reagiere ich auf bestimmte Reize und warum reagiere ich (so). Warum ärgere oder freue ich mich? Stehe ich zu meiner Meinung? Habe ich überhaupt meine persönliche Meinung und worauf basiert diese Meinung? Bin ich immer ehrlich zu mir oder ehrlich zu anderen? Bin ich wirklich so freundlich oder stark wie ich immer tue? Warum bin ich so wie ich bin? Warum benehme ich mich gerade so oder warum habe ich mich so verhalten? Um das heraus zu finden ist eine gewisse Selbstanalyse nötig.
Welche Eigenschaften kennzeichnen meinen Charakter?
Diesen Schritt zu gehen, ist kein leichter Weg aber der sinnvollste.
Denn nur so bin ich vorbereitet auf das Leben und weiß was ich will und warum ich bin wie ich bin.
Nur im vorbereiteten Herzen kann ein neuer Gedanke Wurzel fassen und groß werden. Sich vorbereiten, den Acker zu lockern für das beste Korn der Welt, ist alles.
Christian Morgenstern
Wenn wir uns selber kennen und lieben lernen wird vieles leichter und verständlicher. So können wir z.B. auch psychischen Krankheiten vorbeugen. Jeder hat seine Stärken und seine Schwächen. Wichtig ist es, die Grenzen des anderen zu erkennen und zu akzeptieren. Bei dir und auch bei jedem anderen.
Niemand ist perfekt, anders betrachtet sind wir alle perfekt.
Jeder auf seine besondere Art und Weise.
So ist es dann auch möglich auf Menschen zu treffen die dich lieben wie du bist, weil du bist wie du bist.
Kein Baum belehrt den anderen, so zu wachsen, wie er wächst. Aber wir sind lauter Propheten.
Carl Heinrich Waggerl
Sei du selbst. Das ist wichtig um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen die uns verwirren und nur unnötig Energie kosten. Nur so können wir einander verstehen und uns weiter entwickeln. Es ist auch ein gutes Gefühl einmal zu sagen: „ Du hast Recht, da habe ich mich geirrt oder da habe ich mich falsch ausgedrückt.“
Wir sollten wissen, dass wir unser Gegenüber niemals ganz verstehen können, weil wir nicht durch seine Augen die Welt betrachten und gelebt haben.
Häufig wird es leider auch nicht erkannt, dass es sich um ein Missverständnis handelt und wenn wir dann nicht darüber sprechen, werden wir nie verstehen (oder zumindest erahnen) können, was in dem anderen vor sich geht.
Viele Missverständnisse überdauern Jahre bis sie aufgeklärt werden. Wenn sie überhaupt jemals erkannt wurden.
Dies kann verschiedenste Hintergründe und Folgen haben. Z.B.: den Stolz.
Wer gibt schon gerne zu, dass er verletzt wurde und nur aus Stolz so gehandelt hat. Hierzu möchte ich eine kurze Geschichte erzählen:
Es war einmal eine kleine Wolke, die sehr stolz darauf war das sie so klein war und deshalb überall dorthin fliegen konnte wo andere Wolken nicht hin fliegen konnten. Erhobenen Hauptes zog sie Ihre Runden, flog über Täler und Wälder bis sie merkte, dass ihr das allein sein gar nicht so gut gefiel. So machte sie sich auf den Weg auf die Suche nach einem Freund.
Sie entdeckte eine Ansammlung mehrerer großer Wolken und wollte, weil sie natürlich wie immer super neugierig war, wissen was dort los ist. So flog sie im zick zack auf die anderen Wolken zu, drängelte sich durch kleine Luftlöcher, rutschte, stolperte und befand sich auf einmal in der Mitte des Geschehens. Ein großes Ungeheuer, ein Gemisch aus Regen und Gewitterwolken starrte sie an und näherte sich ihr in Windeseile. Sie drehte sich im Kreis. Flog hoch und runter und versuchte, obwohl sie noch gar nicht wusste in welcher Lage sie sich befand, halbwegs würdevoll aus der Sache heraus zu kommen.
Die unheimliche riesen Wolke versuchte ihr zu folgen aber durch die schnelle und wendige Art wurde die dunkle Wolke immer schwächer.
Auf einmal zog jedoch eine starke Windböe durch den Kreis, packte die kleine Wolke und schleuderte sie durch die Menge, so dass sie auf genauso unangenehme Art und Weise den Kreis verlies, wie sie dort herein gelangt war. Ein großes Stück weiter kam sie dann nach einiger Zeit wieder zu sich. Sie schüttelte sich und begann dann, sich an das was soeben passiert war, zu erinnern. Ihr war das alles so peinlich, daß sie nie wieder von einer der Wolken erkannt oder gesehen werden wollte. Sie machte sich traurig und wieder mal alleine, auf den Weg ganz weit weg von hier. Am besten an das andere Ende der Welt.
So konnte sie nicht wissen, dass einige der anderen Wolken sehr beeindruckt waren von ihrem Verhalten. Das Ungeheuer war durch die Flugkünste der kleinen Wolke so verwirrt und erschöpft gewesen, dass die anderen Wolken es leicht fangen und zurück in Gewahrsam nehmen konnten.Eine der großen Wolken machte sich auf die Suche nach der kleinen Wolke. Sie hatte die kleine Wolke in ihr Herz geschlossen und hätte alles getan um sie wieder zu treffen und dann ihr Freund zu werden. Aber die kleine Wolke wurde nie wieder gesehen. Die Geschichte wurde noch unzählige Male erzählt. Keiner lachte über die kleine Wolke die so mutig mit dem Ungeheuer gekämpft hatte.
Die kleine Wolke ist ihrer Einsamkeit und an der, für sie, so unangenehmen Situation zu Grunde gegangen.
