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Dortmund wird, wie das gesamte Ruhrgebiet, stark unterschätzt. Die Zeiten, "als noch die Briketts durch die Luft flogen" und alles grau und staubig war, sind lange vorbei. Dortmund hat sich von der Stahl-Kohle-Bier-Stadt zu einer attraktiven, grünen Stadt mit hohem Erlebnis-Charakter gewandelt. Die Besucherzahlen nehmen Jahr für Jahr zu. Doch was von der „staubigen Zeit“ geblieben ist, sind die Menschen, die auch wenn sie auf den ersten Blick abweisend wirken, weil sie das sagen, was sie denken, dabei aber herzlich sind, Jeden schnell in ihre Gemeinschaft einschließen, kurz: gute Kumpels sind. Deshalb musste dieser Reiseführer her! Noch was! Dortmund ist eine Fußballstadt mehr als es andere Städte sind. Für Dreiviertel der Dortmunder ist das Westfalenstadion (Signal Iduna Park) die Stadtmitte. Schon 1974 bei der damaligen EM und besonders beim Sommermärchen WM2006 hat Dortmund gezeigt, dass hier die Welt willkommen ist. So wird es auch in diesem Jahr bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 sein. Dieser Reiseführer wird immer wieder aktualisiert und deshalb nur als eBook angeboten. Damit können Sie für’n Fünfer immer wieder Aktuelles aus Dortmund mit auf Ihre Reise nehmen.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Dortmund wird, wie das gesamte Ruhrgebiet, stark unterschätzt. Die Zeiten, "als noch die Briketts durch die Luft flogen" und alles grau und staubig war, sind lange vorbei. Dortmund hat sich von der Stahl-Kohle-Bier-Stadt zu einer attraktiven, grünen Stadt mit hohem Erlebnis-Charakter gewandelt. Die Besucherzahlen nehmen Jahr für Jahr zu.
Doch was von der „staubigen Zeit“ geblieben ist, sind die Menschen, die auch wenn sie auf den ersten Blick abweisend wirken, weil sie das sagen, was sie denken, dabei aber herzlich sind, Jeden schnell in ihre Gemeinschaft einschließen, kurz: gute Kumpels sind.
Deshalb musste dieser Reiseführer her!
Noch was! Dortmund ist eine Fußballstadt mehr als es andere Städte sind. Für Dreiviertel der Dortmunder ist das Westfalenstadion (Signal Iduna Park) die Stadtmitte. Schon 1974 bei der damaligen EM und besonders beim Sommermärchen WM2006 hat Dortmund gezeigt, dass hier die Welt willkommen ist.
So wird es auch in diesem Jahr bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 sein.
Inhalt: © 2024 Horst Karbaum Coverbild und die direkt eingebunden Fotos: © 2022 Horst Karbaumverantwortlich: Horst Karbaum, Gasenbergstr. 55, 44269 DortmundISBN: 9783759223821
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Dieser Reiseführer wird immer wieder aktualisiert und deshalb nur als eBook angeboten. Damit können Sie für’n Fünfer immer wieder Aktuelles aus Dortmund mit auf Ihre Reise nehmen.
Horst A. Karbaum
Dortmund-Spezialitäten… mehr als nur Fußball
… der etwas andere Dortmund-Führer
Seit 1957 lebe ich in Dortmund und habe die Veränderung miterlebt. Aus der Stadt, in der einem am Abend der Kragen vom weißen Hemd innen schwarz geworden war, hat sich eine grüne, urbane, attraktive Großstadt entwickelt.
Nein, die Briketts fliegen nicht mehr durch die Luft.
Das ist lange vorbei, aber war überspitzt gesagt fast so. Da, wo man sein Geld verdient mit dem Fördern von Steinkohle, der Herstellung von Stahl und Eisen, kann es nicht klinisch sauber sein. Städte wie Dortmund haben dafür gesorgt, dass es ein "Wirtschaftswunder" gab und Regionen wie Bayern sich von den armen Bundesländern zu den reichen hocharbeiten konnten. Leider wird es der Region nicht immer gedankt.
Das, was war, ist nicht mehr, aber in den Köpfen externer Leute gibt es die Vorurteile nach wie vor. Doch in Dortmund gibt es keine Zeche und kein Stahlwerk mehr.
Dortmund ist zu einer modernen, sauberen und vor allem grünen Dienstleistungsstadt geworden. Diese Veränderung war schwer und hat viel Geld gekostet. Die alten Einnahmequellen sind weg! Sogar das Prädikat zweitgrößte Bierstadt der Welt ist dahin.
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Der Schwerindustrie war 150 Jahre lang alles geopfert worden, denn dem Wohlstand diente alles. Die Menschen definierten sich über ihre schwere Arbeit. Ein Kumpel - so wurden die genannt, die unter Tage, manchmal 1.000 m tief Steinkohle abgebaut haben, war stolz auf das, was er tagtäglich und auch nächtlich schaffte. Diese Stadt ruhte nie. Sie war für die meisten in drei Abschnitte getaktet: Frühschicht von sechs Uhr morgens bis zwei Uhr mittags, ab dann Spätschicht bis zehn Uhr abends und schließlich Nachtschicht bis sechs Uhr morgens.
Aber einen Kumpel nennt man auch einen guten Freund und das kommt nicht von ungefähr, denn Steinkohlebergbau, aber auch Stahlgießen waren gefährliche Arbeiten an gefährlichen Orten. Jeder hatte eine Hand für sich und die andere für den Kollegen, den Kumpel.
Viele die in so einem Umfeld gearbeitet haben, vermissen das Heute. In Dortmund wird immer noch das Steigerlied gesungen: „Glück auf! Glück auf! …“. Das ist zum einen wegen des Zusammenhalts und zum anderen tiefe Melancholie.
Ihr
Wer sich von Dortmund einen kompletten Überblick verschaffen möchte, sollte natürlich Besichtigungspunkte in der Höhe ansteuern. Und die gibt es durchaus in Dortmund. Beginnen wir mit dem, der am höchsten liegt und durch seine Platzierung mittendrin auch den Gesamtüberblick bietet.
Schon zur ersten Bundesgartenschau im Jahr 1959 stand der „Florian“ bereit. Meines Wissens nach wurde er zu dem Zeitpunkt noch nicht „Florian“ genannt, sondern erst nach der zweiten Gartenschau, der Euroflor 1969.
Es ist ein Fernsehturm, in dem unter anderem oben unter einem Restaurant Räume der Deutschen Telekom sind, von denen aus etliche Telekommunikationsleistungen erbracht werden (Fernsehen, FM-Radio, DAB-Radio etc.). Der Turm ist (je nach Betrachtung, ob mit oder ohne Antenne) 159 m. Das für die Besucher zugängliche recht kleine Restaurant ist auf 150 m und darüber sind noch zwei Etagen an der freien Luft zur Besichtigung und dort sieht man 360° Dortmund.
gleicher Stelle im Westfalenpark.
Eigentlich war das gesamte Gebäude ein Speicher für Materialien, Silos und Tanks der „Dortmunder Union Brauerei, deren Marken nun einige Kilometer weiter nördlich auf dem Gelände der „DAB – Dortmunder Aktien Brauerei“ mitproduziert werden. Ringsum war das Werksgelände der Union-Brauerei, die noch im alten Jahrtausend den Standort nach Dortmund-Lütgendortmund verlegt hatte.
Das Gelände stand lange ungenutzt und war eine Brache, bis eines Tages ein Dortmunder Oberbürgermeister, der selbst früher ein Museum in Dortmund geleitet hatte, seine Lieblingsidee durchgesetzt hat. Das gesamte Gelände wurde umgebaut und neuen Standards angepasst. Der Turmbau „U“ wurde entkernt und innen vollkommen neu gestaltet, um nach der Fertigstellung ein Museum und weitere Kultureinrichtungen aufzunehmen, das davor am Dortmunder Ostwall angesiedelt war, weshalb es immer noch Museum Ostwall“ heißt, obwohl der zwei Kilometer entfernt ist.
Das Projekt sollte laut Planung 46 Millionen Euro kosten, wurde aber mehr als doppelt so teuer. Nach ersten Betriebsjahren geriet es wieder in die Kritik, da die Betriebskosten unerwartet die Eine-Million-Grenze pro Jahr überstieg.
Eines am „U“ stellt kein Dortmunder trotz hoher Kosten in Frage, das sind die „Fliegenden Bilder“ (siehe Seite 16), die der Filmemacher Adolf Winkelmann konzipiert hat und die jetzt allen Betrachtern schon von weitem aktuell Bilder, Sprüche oder auch einfach nur Grafiken, Fotos und Videoclips, die sich über die, wie Fensternischen aussehenden, Rahmen an der Spitze bewegen. Was der „Alte Peter“ für die Münchner ist – Karl Valentin sagte sinngemäß auf die Frage, warum der Alte Peter auf jeder seiner vier Seiten zwei Uhren übereinander hat, „damit mehrere Münchner gleichzeitig auf die Uhr schauen können“. So ähnlich ist es auch bei den „Fliegenden Bildern, die auf vier Seiten rund um die U-Spitze aus allen Richtungen zu sehen sind.
Auch dort kann man „hoch hinaus“ denn das „U“ ist 70 Meter hoch und hat oben, unter den „Fliegenden Bildern“ eine Aussichtsplattform, die den Besucher zugänglich ist.
… ist ein Teil des Harenberg-City-Centers am Königswall 21, nur wenige Meter vom „U“ entfernt, Richtung Hauptbahnhof. Es beherbergte früher einen kleinen Theatersaal und mehrere andere Veranstaltungsräume. Es war ursprünglich das Bürohaus des von Bodo Harenberg geleiteten Harenberg-Verlages, der leider vor einigen Jahren insolvent wurde und so das Gebäude in andere Hände überging. Ob es heute noch frei zugänglich ist, sollten Sie einfach versuchen, auszuprobieren.
Es ist ein Erlebnis, mit den gläsernen Aufzügen bis auf 70 m hochzufahren und den Hauptbahnhof von oben, wie eine Spielzeug-Eisenbahn sehen zu können.
60 m hoch kommt man mitten in der Innenstadt, wenn man auf den Turm der Dortmunder Hauptkirche St. Reinoldi steigt. Der Zugang ist bei regelmäßig stattfindenden Führungen in der Kirche möglich. In der Adventszeit spielen Blechbläser von dort oben Adventsmusik, die über den großen Weihnachtsmart zu hören ist.
Der Phoenix-See kommt an anderer Stelle zu Ehren und auch, dass er eigentlich Hermann-See heißen müsste nach Herman Piepenstock, der die Hermannshütte an seinem Platz gegründet hatte. Im Westen der ehemaligen eigenständigen Kreisstadt Hörde liegt das eigentliche Phönixwerk, das nun Phoenix-West genannt wird.
Während in der Herrmannshütte aus Eisen Stahl und Stahlprodukte wurden, wurde im Werk Phönix in Hochöfen Eisen aus Eisenerz erzeugt. Einer dieser Hochöfen ist nicht vollständig abgerissen worden, sondern kann noch begangen werden.
Dazu gibt es Führungen, die über eine stillgelegte Gichtgasleitung1 auf dem sogenannten Skywalk zum und auf den Hochofen führen.
Wie schon an anderer Stelle beschrieben, liegen im Süden von Dortmund die nördlichen Ausläufer des Ardeygebirges, weshalb es dort zu natürlichen Aussichtspunkten kommt.
Der Vorort Berghofen heißt so, weil er hoch über Dortmund am Berg liegt. Geht man zum Beispiel am südlichen Ufer des Phoenix-Sees in östlicher Richtung bis hinter die überquerende Brücke der B236 und dort den nächsten Weg rechts ab, kann man nach einigen Metern die Schüruferstraße überqueren und hinter den Lärmschutzwänden der B236 hochsteigen zu Punkten in Berghofen, von denen man aus einen guten Ausblick hat, zum Beispiel indem man weiter die Straße Gansmannshof hochgeht und an deren Ende zurück zum Phoenix-See und der Stadt schaut.
Wenn man dort die querende Ehmsenstraße überquert und auf die dort befindliche Wiese geht, stößt man auf eine der Dortmunder Finnenbahnen. Das sind Laufstrecken, bei denen der Rundweg mit gelenkschonenden Holzspänen aufgefüllt ist.
Von der etwas niedriger gelegenen Gasenbergstraße aus kann man an einer Stelle über einen Acker bis hin zum Westfalenstadion sehen. Dieser Platz ist ein Geheimtipp an Silvester, denn dann sieht man, dass vor allem, die finanzschwächeren Bezirke Dortmunds im Norden Geld für Feuerwerk übrig machen (siehe Buchcover).
Es gibt kaum eine zweite Stadt, die wie Dortmund mit ihrem Fußballverein in der ersten Bundesliga verbunden ist. Deshalb geht es hier besonders um den BvB 09, der nicht nur ein Image- sondern auch ein Wirtschaftsfaktor für Dortmund ist.
In Dortmund sind viele Menschen emotional sehr eng mit dem BvB 09 verbunden. Das fällt auf, wenn man durch die Stadt geht und viele Leute kommen einem entgegen, die Kleidung, Schals oder Trikots in den Farben Gelb und Schwarz tragen.
Diese enge Bindung ergibt sich meiner Meinung nach vor allem aus drei Gründen.
Die Geschichte des Fußballs im Ruhrgebiet sorgt fast in allen Städten dort für eine mehr oder weniger enge Bindung. Viele kleine Leute hatten im dichtbesiedelten Gebiet mit den Städten Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund ihre Arbeit und sonst nichts.
Zwischen den Städten herrschte von Anfang der Industrialisierung an eine Rivalität, denn die große Menge an kleinen Leuten war dort überall gleich und diese kleinen Leute, die in Zechen, Stahlwerken und der sonstigen Grundstoff- und Schwerindustrie arbeiteten brauchten einen ruhmvollen Bezugspunkt, der ihre eigene Identität im Vergleich zu den kleinen Leuten der Nachbarstädte ausmachte.
Im Falle BvB ist es so, dass dieser Verein besonders erfolgreich ist und war. Die Mannschaft des BvB in der ersten Bundesliga gilt schon seit Jahrzehnten als einzige, die anderen besonders erfolgreichen Clubs die Deutsche Meisterschaft streitig machen können.
Der BvB hat viele Fans außerhalb der Stadt Dortmund in der gesamten Bundesrepublik schon weil viele Fußballfreunde hoffen, dass die jeweils nächste Meisterschaft nicht wieder von dem dominierenden Verein in München gewonnen wird. So ist der BvB immer der Hoffnungsträger schlechthin.
Es gab eine Zeit, da spielte der BvB in der zweiten Bundesliga. Er spielte dort immer oben mit und hatte auch viele Fans, aber der Erfolg kam zurück, als er in Dortmund seine neue Spielstätte, das Westfalenstadion nutzen konnte, das für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 gebaut worden war. Damals hatte es eine Kapazität von 54.000 Sitz- und Stehplätzen. Heute sind es 30.00 mehr
Es war damals eine Besonderheit ein reines Fußballstadion ohne Laufbahnen rings herum zu bauen. Dadurch sind die Zuschauer unmittelbar am Spielfeld und fühlen sich einbezogen. Man begreift das erst, wenn man selbst einmal ein Spiel im heutigen Signal-Iduna-Park miterlebt hat.
Die harten Fans haben ihren Platz auf der Südtribüne und das, was sie veranstalten ist einzigartig. Man spricht von der furchterregenden gelben Wand, die es jedem Gegner schwermacht.
Der Signal-Iduna-Park, wie das Westfalenstadion genannt werden soll, nachdem es einen langjährigen Sponsorvertrag mit der Versicherungsgruppe Signal-Iduna gibt, ist Austragungsort einiger Spiele der Europameisterschaft 2024.
[Der Begriff] „Rote Erde“ wurde insbesondere in der Literatur der Romantik ein Synonym für die westfälische Landschaft.(Quelle Wikipedia)
Da Dortmund in Westfalen liegt, war „Rote Erde“ auch mit Bezug auf die starke Ausgerichtetheit der Stadt zur Sozialdemokratie bei der Benennung der Sportstätte der richtige Name. Es war ein Stadion wie viele in Deutschland, das mit dem roten Aschenplatz und den roten Aschenbahnen als Austragungsorte für Leichtathletik und vor allem Fußballspiele diente. Bevor das Westfalenstadion erbaut wurde, spielte hier der BvB seine Oberliga und später Bundesliga spiele ebenso, wie der ewige Gegner FC Schalke 04 in der ähnlich einfachen Glückaufkampfbahn im Herzen des Stadtteils Schalke spielte.
Schaut man sich heute diese Stadien an, wundert man sich, wie das früher funktioniert haben kann. Rote Erde fasste 3.000 überdachte Sitz- und 7.000 Stehplätze. Es liegt direkt neben dem Westfalenstadion und auf seiner anderen Seite ist eine Leichtathletikhalle.
Sie ist der Olympia-Stützpunkt-Westfalen für Leichtathletik mit einer Laufbahn von 200 m, eine Sprintbahn von 60 m, Sprung- und Stoßanlagen.
Ebenfalls im Ensemble der Sportanlagen liegt auf der anderen Seite der Strobelallee das Eissportzentrum Westfalen. Allerdings spielt der dort angesiedelte Verein Eisadler Dortmund nur in der Regionalliga West.
