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Orgasmusalarm hoch Drei! Warum sollte denn nur einer kommen? Echt geiler Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 1119
Veröffentlichungsjahr: 2020
Dreier Alarm 1-5
75 versaute Dreier Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ein Dreier mit dem Weihnachtsmann
Geiler Dreier in der Sexvilla
Zwei schwarze Kerle und ein weißes Girl
Zwei Schlampen für Leon
Zwei versaute Kolleginnen
Zwischen zwei Typen
Zwei Brüder und ich
Von zwei Kerlen erpresst
Dreier auf der Abschlussfahrt
Mein Lover und sein Kumpel
Versauter Dreier im Swingerclub
Zwei Kerle für Simone
Zu dritt unter der Dusche
Ein perverser Dreier
Geiles Schlampen-Sandwich
Von zwei Kerlen auf der Baustelle genommen
Dreier im Pornokino
Scharfer Sex mit einem Paar
Geile Dreierparty
Vom Pärchen vernascht
Zwei große Schwänze für Ute
Sex mit zwei Typen
Ein Kerl reicht mir nicht
Dreier mit dem Pizzaboten
Vom Chef zum Dreier gedrängt
Dreier im Wald
Brudersandwich
Meine geile Kollegin und ihre Mitbewohnerin
Sex mit zwei geilen Schlampen
Sie wollen mich beide
Scharfer Lesbendreier
Yoga Dreier
Die frigide Ehefrau zu zweit geil gemacht
Die Chefin, die Angestellte und der scharfe Typ
Dreier im Auto
Schwarzer Lolly für zwei weiße Girls
Dreier mit dem Babysitter
Vor dem Mann zum Sex gedrängt
Zwei geile Typen für Nadine
Dreier mit den Nachbarn
Zu zweit die Kellnerin vernascht
Vom Zweier zum Dreier
Ein Schwanz für zwei geile Luder
Von zwei Cops gevögelt
Zimmer für Drei
Die neue Kollegin und ihre Freundin
Nur geil mit 2 Typen
Zwei Typen und die Krankenschwester
Dreier mit meiner Frau und ihrer Freundin
Geiler Dreier zum Geburtstag
Zwei Schlampen für mich
Versauter Dreier am Strand
Vergnügen zu Dritt
Dreier auf der Studentenparty
Dreier im Clubhaus
Zu zweit die Schlampe durchgenommen
Geiles Trio der Lust
Zwei untervögelte Schlampen
Sexparty mit zwei Fremden
Mitsexgelegenheit
Versauter Dreier mit dir und deiner Kollegin
Ein zweiter Kerl für meine Frau
Zwei Kerle und die Nymphomanin
Ein Loch für zwei
Rachedreier
Vernascht von den neuen Nachbarn
Den Spanner eingeladen
Sie braucht zwei Schwänze
Dreier mit dem Kumpel meines Mannes
Zwei Brüder und ne geile MILF
Dreier mit der scharfen Ärztin
Der Geschäftsführer, die Abteilungsleiterin und ich
Dreier auf der Swingerparty
Die geile Lehrerin und ihre versaute Praktikantin
Du, ich und der Pizzabote
Christa, meine Frau, hatte ihre Lieblingsstellung eingenommen – mit dem Rücken zu mir saß sie auf meinem steifen Schwanz, stützte sich auf meinen Knien ab und hob und senkte ihren voluminösen Hintern, dass mein Prügel fast zur Gänze ans Licht kam, bevor er wieder in ihrer nassen Lustgrotte verschwand.
Sie stöhnte und schnappte nach Luft und sie flehte mich an: «Los, gib mir einen Finger, los, steck ihn mir in den Hintern!»
Ich hatte das schon erwartet und legte meine Linke auf ihren Po, den Daumen nach unten und taste damit nach ihrem Anus. Kaum hatte ich ihn erreicht und nur ganz leicht berührt, schrie sie schon auf: «Ja, mach, stoß zu, ich will ihn, los, gib ihn mir!»
Ich drückte gegen die Rosette, der Muskelring öffnete sich – ich wusste, dass sie das im Griff hatte und mit half und ich tauchte ein in ihren heißen, engen Hintereingang, überwand den Druck des Schließmuskels und schob den Daumen bis zum Anschlag in ihren After.
Sie jubilierte, wimmerte und stöhnte, beugte sich weit nach vor, damit ich sie tief penetrieren konnte und so fickte ich sie rhythmisch mit beiden Stacheln, bis sie kam – was heißt, kam? Es war eine Explosion der Lust. Sie brach auf mir zusammen, warf sich nach vorne, Schwanz und Daumen verließen sie mit zwei schmatzenden Geräuschen und dann wand sie sich auf meinen Beinen, strampelte und schlug um sich, dass ich Gefahr lief, getreten zu werden, keuchend und ächzend.
Endlich richtete sie sich auf, drehte sich um und starrte mich mit glasigen Augen aus ihrem hochroten Gesicht an: «Los, spritz mir in den Mund, los komm!»
Sie beugte sich über mich, ihre großen Titten baumelten vor ihrer Brust, die harten, dicken Nippel streiften meine Oberschenkel. Mit beiden Händen packte sie meinen Schwanz, der glänzte von ihrem Saft und wichste ihn, den Mund knapp über der Eichel und weit offen. Es brauchte nicht mehr viel – ich spürte bereits, wie sich mein Sperma auf die Reise machte, wie meine Schenkel zitterten und meine Eier sich anfühlten, als würden sie platzen.
Die erste Fontäne verfehlte ihr Ziel und die Soße landete auf Nase und Stirn, bis hinein in ihre dunklen Haare. Dann aber stülpte sie ihre Lippen über die dunkelrote Eichel und saugte mich aus – schwer schluckte sie an den nächsten Ladungen und schließlich leckte sie ihn sauber, stieß mit der Zungenspitze in die Pissröhre, um auch noch den letzten Tropfen zu ergattern und dann krabbelte sie hoch, legte sich auf mich und präsentierte mir ihr Gesicht.
«Los, gib mir deinen Saft!»
Auch das war eine Zeremonie – ich leckte mein Sperma von ihrer erhitzten Haut und schob es ihr dann in den Mund, sie leckte es von meiner Zunge und ließ es genüsslich im Mund zergehen, bis nichts mehr da war.
Wir liebten beide dieses geile Finale und oft spritzte ich ihr die Soße bloß auf die Titten, leckte alles ab und träufelte es ihr portionsweise in ihren geöffneten Schnabel. Ich mochte den Geschmack meines Spermas und sie sowieso – wir genossen unsere kleinen Spielchen, die uns sehr eng verbanden. Weder sie noch ich hatte derlei Dinge vor unserer Ehe mit anderen Partnern gemacht und erst gemeinsam entdeckt.
Nach einem langen, leidenschaftlichen Kuss wälzte sie sich neben mich. Ihre Titten flossen auseinander wie zwei kleine Kissen und während sie mit einer Hand ihre nackte Muschi streichelte – sie nannte das «Döschen beruhigen» – ächzte sie. Ach, war das wieder geil, aber du weißt ja, einmal möchte ich...!»
«Ja, Schatz, ich weiß und ich verspreche dir, nach Weihnachten gehe ich mit dir in einen Swingerclub und vögle dich gemeinsam mit irgendeinem Kerl, dass du endlich einmal auf deine Rechnung kommst. Es tut mir ja leid, dass ich nicht mit zwei Schwänzen geboren wurde, sonst würde ich es ja alleine machen!»
Sie lachte: «Ach, du bist so blöd, das weiß ich ja, aber ich will nicht vor so vielen Leuten. Glaubst du nicht, man kann da eine Kabine nur zu dritt haben? Ich meine, man sucht sich einen Mann aus, der mit macht und dann geht man in einen Raum, wo man es treiben kann?»
«Liebling, ich weiß es nicht, aber ich denke schon – wir werden das herausfinden. Oder hast du eine andere Idee?»
Sie schüttelte den Kopf: «Nein, hab ich nicht. Vielleicht lassen wir es ja auch. Am liebsten wäre mir zuhause und mit jemandem, den wir kennen – aber wer sollte das sein? Ich will ja auch nicht, dass da ein Drama draus wird.»
«Eben», pflichtete ich ihr bei, «womöglich gefällt dir der dann besser und ich bin dich los!»
Jetzt drehte sie sich zu mir: «Sei doch nicht so dumm! Wenn du davor Angst hast, dann lassen wir es lieber. So wichtig ist es mir auch wieder nicht – so ein Schwanz und ein Daumen können ja auch wahre Wunder wirken!»
Wir umarmten und küssten uns lange und ausgiebig und als sie dann mit ihrem Kopf auf meiner Schulter eingeschlafen war, fasste ich einen Entschluss. Vor mich hin lächelnd schloss ich meine Augen und entschwand ebenfalls ins Land der Träume.
Heiligabend feierten wir eigentlich schon seit Jahren oder besser gesagt, seit wir vor acht Jahren geheiratet hatten, jedes Jahr ähnlich.
Wir schmückten am Nachmittag gemeinsam den Baum, immer eine Tanne, immer Raumhöhe und immer in Rot und Gold, das war Christas Wunsch. Danach machten wir einen Spaziergag irgendwo in der Natur, am liebsten im Wald, einfach nur wir zwei, Hand in Hand und meistens schweigsam bauten wir nach all dem Stress der Vorweihnachtszeit unsere Stimmung auf.
Danach ging es nach Hause und gemeinsam bereiteten wir ein Abendessen mit allen Schikanen vor. Meistens planten wir schon Wochen vorher den Speisezettel, kochten sogar manchmal das Menü zur Probe, um es dann am Tag X perfekt hinzubekommen.
Wir ließen uns richtig Zeit dafür, meistens waren es ja auch 4 oder 5 Gänge, tranken zu jedem das passende Getränk, hörten Weihnachtslieder oder ein Hörbuch, das zu der Zeit passte und dann kam es zur Öffnung der Geschenke. Es hatte sich mittlerweile eingebürgert, dass ich meiner Frau sexy Unterwäsche oder irgendwelche Accessoires kaufte, die natürlich gleich ausprobiert werden mussten – meistens endete das dann mit einem ersten Fick direkt unterm Weihnachtsbaum und setzte sich fort in einer stürmischen Nacht, in der wir nicht nur vögelten wie die Weltmeister, sondern zwischen den einzelnen Sessions auch weiter aßen und tranken.
Es konnte gut sein, dass darüber die ganze Nacht verging und wir uns erst irgendwann am 25. Dezember vormittags, eng umschlungen und total fertig zur Ruhe begaben.
Dieses Mal hatten wir uns für ein italienisches Menü entschlossen – Prosciutto, Spaghetti mit Meeresfrüchten, Rosmarinhühnchen und Profiterols zum Schluss, dazu Pinot Grigio, Chianti, Bardolino und zum Dessert einen Süßwein – natürlich von allem nur ein, zwei Gläser, den Rest bewahrten wir auf – wir wussten ja, dass wir nachts durstig sein würden.
Es war köstlich und danach machten wir uns satt und leicht angesäuselt über die Geschenke her – diesmal hatte Christa für mich auch spezielle Unterwäsche ausgesucht – einen Männertanga, der meinen Schwanz kaum verhüllte und dessen Bändchen tief zwischen meine Pobacken schnitt und dazu ein Netzshirt, eng anliegend, schwarz und ziemlich scharf.
Ich zog die Dinger an und Christa stellte sich vor mich hin, legte eine Hand über das winzige Stoffteilchen, das meinen steif werdenden Schwengel nur notdürftig bedeckte und leckte mir langsam über Hals und Gesicht, bevor sie mir die Zunge tief in den Rachen schob und die Finger um meinen Prügel schloss.
Wir küssten uns leidenschaftlich und ich streichelte ihren prallen Hintern durch den Stoff es eng anliegenden schwarzen Rocks, der mich schon den ganzen Abend scharf gemacht hatte, weil man durch den Schlitz auf der Seite bis fast hoch zum Ende ihrer festen Schenkel sehen konnte.
Schweren Herzens riss ich mich los, griff nach ihrer Hand und flüsterte ihr ins Ohr: «Schätzchen, du musst dein Paket auspacken, schnell, sonst vergesse ich mich und das wäre doch schade – ich will dir ja das ausziehen, was ich dir gekauft habe!»
Sie lachte: «Du meinst, ich soll mich erst anziehen, damit mich du dann entblättern kannst?
«Na, so viele Blätter sind das nicht – los, mach schon auf!»
Zum Vorschein kamen drei Dinge – Strapse samt schwarzen Netzstrümpfen, ein schwarzes Höschen, bestehend aus einem winzigen Dreieck aus Spitze und einem Geflecht aus Bändchen, die das Ding auf der Hüfte hielten. Eines davon würde ihren Po in zwei super geile Hälften teilen.
Der BH schließlich war aus demselben Material, allerdings so geschnitten, dass er die Titten etwas anhob, aber bereits unter den Höfen Schluss war und sie und die Nippel unbedeckt blieben.
Sie hob die Sachen der Reihe nach in die Höhe, inspizierte sie und pfiff anerkennend.
«Mann, Robert, da hast du aber weder Kosten noch Mühen gescheut. Sind das geile Teile! Anprobieren?»
«Na, was denkst du denn?»
«Hilfst du mir vielleicht ein bisschen beim Ausziehen?», fragte sie mit laszivem Blick und drehte mir den Rücken zu. Der Rock hatte den Reißverschluss hinten und ich zog ihn auf. Langsam streifte sie ihn über die Hüften und unter der Strumpfpose wurde der geile Tanga sichtbar, den sie trug – sie hatte ja gewusst, was kommen würde und sich dem Anlass entsprechend ausstaffiert. Dieses Höschen hatte ich letztes Jahr gekauft und ihr schon ein paar mal ausgezogen.
Der Rock fiel zu Boden und sie knöpfte sich die Bluse auf, ließ sie nach hinten über die Schultern zu Boden rutschen und sagte leise: «Ob du wohl den Verschluss aufmachen könntest?»
Ich machte nicht nur das, sondern ich fasste auch nach vorne, schob meine Hände unter die Körbchen und legte sie auf ihre Mördertitten, die nur deswegen ein wenig hingen, weil sie so groß und schwer waren. Aber sie fühlten sich wunderbar fest an und die Nippel hatten sich bereits aufgerichtet, sodass ich sie unbedingt ein bisschen zwirbeln musste, während ich sie hinter den Ohren, dort, wo sie eine besonders sensible Stelle hatte, zu lecken begann. Sofort griff sie nach hinten und tastete nach meinem Schwanz und wieder musste ich sie zur Ordnung rufen.
Leise sagte ich: «Schatz, los, ich will dich fertig ausziehen, komm, setzt dich hin!»
Dabei zog ich ihr die Strumpfhose über den Hintern nach unten und führte sie zur Couch, kniete mich vor sie hin und rollte das dünne Gewebe von ihren strammen Beinen, die zwar schön lang waren, aber die Schenkel waren prall und die Waden rund, richtig stämmige Beine hatte, sie, meine Schöne. Ich zog ihr das Teil über die Zehen, knubbelte und küsste sie ein bisschen und dann kam noch der Tanga dran und schon saß sie da, nackt, und ließ mich ihre Muschi sehen, indem sie die Beine ein wenig spreizte.
«Na, möchtest du nicht ein bisschen lecken, Robertchen, los, gib mir deine Zunge, ich bin heute schon so fickrig!»
Aber ich stand auf, mit größter Überwindung und reichte ihr die Hand: «Ach, Liebling, komm her, ich will dich doch in den neuen Sachen sehen – dann trinken wir noch ein Gläschen und dann leck ich dich, solange du willst, meinetwegen bis morgen Abend!»
«Nur lecken?», fragte sie, und machte einen Schmollmund.
«Nein, alles was du willst und ich wünsche mir, dass ich deinen Po heute mal ficken darf – einverstanden?»
«Ja, aber sicher, das weißt du doch!»
«Na gut, dann los!» - ein verstohlener Blick auf die Uhr sagte mir, dass es wirklich Zeit war, die Sachen anzuziehen und ich half ihr dabei.
Sie sah einfach umwerfend aus – der BH gab ihren Brüsten eine perfekte Form und ein unheimlich geiles Aussehen, der Slip war so winzig, dass man den Beginn ihrer Spalte erahnen konnte auf dem glatt rasierten, stark vorgewölbten Venusberg und darüber die Strapse gaben ihr genau so viel Nuttiges, wie nötig war, dass ein Mann einen Ständer bekam, wenn er sie sah.
Ich umarmte sie: «Christa, du bist meine Traumfrau, ich liebe dich, ich begehre dich und ich möchte, dass du ganz, ganz glücklich bist mit mir!»
«Aber Robert, das bin ich doch, ich liebe dich doch ...!»
«Klingeling!» - die Türglocke schellte und Christa starrte mich erschrocken an.
«Mein Gott, wer kann das sein, um diese Zeit? Es ist elf durch!»
«Keine Ahnung», tat ich überrascht, «ich gehe mal nachsehen!»
«Was, so?», und sie zeigte auf meinen wenig gesellschaftsfähigen Aufzug.
«Ich schau erst mal durch den Spion, keine Angst!!
«Klingeling»
«Ja, ich komm ja schon!»
Ich ließ den späten Gast herein und führte ihn zur Wohnzimmertüre, hinter der Christa besorgt rief: «Robert, sag, was ist los, wer ist denn da!»
Unser Besucher ging voraus: «Ho, ho, ho, der Weihnachtsmann!» - ein hünenhafter Mann in rotem Mantel, mit Mütze und weißem Bart trat vor mir ins Zimmer und breitete die Hände aus.
Während Christa aufschrie und krampfhaft versuchte, sich mit ihrer Bluse zu bedecken und mich entsetzt ansah, sagte der mit bewusst tiefer Stimme: «Christa, fürchte dich nicht, ich bin hier, weil Robert mich eingeladen hat» - das trug mir einen völlig verwirrten Blick ein - «um dir einen sehnlichen Wunsch zu erfüllen!»
Dabei blickte er über die Schulter zu mir und ich half ihm aus dem Mantel – er war darunter bis auf einen kleinen Slip nackt. Sein Oberkörper glänzte, wahrscheinlich hatte er ihn eingecremt und er hatte eine Figur wie ein Zehnkämpfer – Waschbrettbauch, breite Schultern, muskulöse Oberarme und Schenkel, schmale Hüften – ein Mann wie aus dem Bilderbuch.
Er nahm Mütze und Bart ab und zum Vorschein kam das kantige Gesicht eines ungefähr 30-Jährigen, blauäugig, kurze Haare und sehr sinnliche Lippen.
«Was soll das, Robert, bist du wahnsinnig?»
«Christa, darf ich vorstellen, das ist Roger, er wird mir heute Nacht helfen, dir deinen Wunsch nach einem gepflegten Dreier zu erfüllen. Du wolltest es doch zu Hause machen, oder nicht?
Sie war immer noch sprachlos, aber ihre Blicke wanderten bereits mit großem Interesse über Roger Körper und ich sprach weiter: «Bekannter ist mir keiner eingefallen, also habe ich einen Profi ausfindig gemacht. Roger arbeitet für eine Agentur und ist vorbereitet – er steht uns bis morgen früh zur Verfügung und ist mein Weihnachtsgeschenk für dich!»
Jetzt tat sie erst mal die Bluse weg und stand auf: «Hallo, Roger» sagte sie und gab ihm die Hand. Dann kam sie zu mir, streichelte mir über die Wange und schüttelte fast vorwurfsvoll den Kopf: «Liebling, du bist der Wahnsinn und wie du das alles perfekt geplant hast.
Sie gab mir einen Kuss, setzte sich wieder und klopfte mit beiden Händen neben sich auf die Couch: «Na, Jungs, dann setzt euch doch mal ein bisschen neben mich – wir wollen uns doch mal kennen lernen und sehen, was der Weihnachtsmann da Schönes mitgebracht hat!» - dabei starrte sie auf den Slip, unter dem sich etwas ziemlich Großes zu verbergen schien, so wie der ausgebeult war.
Als wir neben saßen, konnte sie ihre Neugierde nicht mehr länger bekämpfen: «Na, dann zeig mal her!», sagte sie und ließ eine Hand unter den Saum gleiten, stieß ein begeistertes «Oh» aus und förderte einen beachtlichen Prügel zu Tage – beschnitten und bereits feucht an der Eichel.
«Oh, sieh nur Robert, was Santa Claus für eine schöne Zuckerstange mitgebracht hat. Ob ich die mal lecken darf?», fragte sie mit einem verführerischen Augenaufschlag.
«Ich denke, Roger hat nichts dagegen, vielleicht darf er sich dafür ja mit deinen Titten spielen? Was meinst du?»
Sie sah an sich hinunter: «Natürlich darf er das und du, mein Schatz, du darfst mein Möschen lecken!»
Dabei legte sie sich zur Seite, hob ein Bein an, stellte es auf die Couch und bot mir so ihre Scham da, nur bedeckt von dem winzigen Dreieck des Tangas.
Ich kniete mich auf den Boden, schob das Ding zur Seite und entblößte ihre Muschi, die bereits feucht glänzte. Ob das von unserem Vorgeplänkel herrührte oder vom Anblick unseres Gastes wusste ich nicht, aber aus den Augenwinkeln sah ich, dass sie seine Eichel sehr hingebungsvoll ableckte und ihre Zunge tief in sein Pissloch stieß, lange Fäden seiner Lusttropfen hervorholte und genüsslich einschlürfte.
Er wühlte mit einer Hand in ihren Haaren und mit der anderen bearbeitete er ihre Titten, drückte und knetete sie und zog an den ohnehin schon langen Nippeln. Ich sah noch, wie Christa ihren Mund weit öffnete und sich über den Riemen Rogers stülpte und dann wendete ich mich ihre Muschi zu, leckte über die dicken, fleischigen Schamlippen und umkreiste den Kitzler mit der Zungenspitze. Ihre Säfte flossen in Strömen und immer wieder schlürfte ich das Sekret weg, das aus der Spalte sickerte, dickflüssig und glänzend.
Als ich meine Zunge in den Schlitz schob, an den Innenwänden entlang leckte und gleichzeitig mit einem Finger ihre Lustperle stimulierte, da hörte ich sie stöhnen, ganz dumpf, so wie man eben mit vollem Mund stöhnt – und der war voll, davon konnte ich mich überzeugen, als ich einmal kurz aufblickte. Sie hatte ihn bis zur Hälfte im Rachen, der Speichel rann ihr aus den Mundwinkeln und ließ den Schwengel glänzen und während sie an ihm saugte und die Zunge kreisen ließ, drückte sie mit einer Hand seine Eier – natürlich war er rasiert und das machte den Anblick doppelt geil.
Ich kannte meine Christa natürlich und wenn ihre Beine anfingen, zu zittern, war das ein untrügliches Zeichen für einen nahenden Orgasmus – als ich meine Zunge auf den Kitzler legte und sie mit zwei Fingern zu ficken begann, setzte das Beben ein und kurz darauf nahm sie den Prügel aus dem Mund, lange Speichelfäden hinter sich herziehend und stöhnte: «Ja, Robert, hör jetzt nicht auf, komm, machs mir, ja, oh, ja, es geht los, jaaaa!»
Sie wichste jetzt den Schwanz vor sich nur mehr und die andere Hand presste sie mir in den Nacken und drückte meinen Kopf ganz fest zwischen ihre zuckenden Schenkel – ich spürte das Beben in ihrem Inneren, die Spasmen, die in ihrem Bauch wüteten und steckte meine Zunge, so tief es ging, in ihre überlaufende Möse, ließ mich überschwemmen von ihrem Sekret und leckte es weg, so wie es aus der Spalte rann.
Als sie sich wieder ein wenig entspannt hatte, löste ich mich von ihr, stand auf und ließ sie mein Gesicht ablecken, so wie wir das immer taten, denn auch sie liebte ihren eigenen Geschmack und lüstern saugte sie ihren Saft von meinen Lippen.
Immer noch hielt sie den Prügel von Roger fest und jetzt richtete sie sich auf und sagte zu ihm: «Du hast einen fantastischen Schwanz, lass sehen, ob du auch küssen kannst!»
Sie setzte sich auf seinen Schoß, umarmte ihn und presste ihre Lippen auf seinen Mund, drängte sich richtig an ihn, dass ihre Titten platt gedrückt wurden an seiner breiten Brust und der Schwanz eingeklemmt zwischen den beiden senkrecht nach oben zeigte. Ich sah, wie sich ihre Zungen trafen und umschlangen, wie sie seine Mundhöhle ausleckte und für einen Moment beschlich mich ein ungutes Gefühl. Meine Frau in so inniger Umarmung mit einem anderen, noch dazu viel besser aussehenden Mann, das war irgendwie schon ein bisschen beunruhigend, vor allem auch zu sehen, wie sehr sie es genoss, wie sie ihn am Nacken festhielt, ihm durch die Haare fuhr und leidenschaftlich küsste.
Er knetete ihre geilen Arschbacken und vergrub sich mit seiner Zunge in ihrem Mund und mir blieb eigentlich nur die Zuschauerrolle. Also lehnte ich mich zurück, sah den beiden zu und streichelte meinen Schwanz, hielt ihn bei Laune und schön steif.
Nach ein paar Minuten bemerkte Christa meine Untätigkeit, löste sich von Roger und sah mich schuldbewusst an: «Entschuldige, Baby, jetzt habe ich ganz auf dich vergessen – so gut gefällt mir dein Geschenk!»
Ich lächelte ein bisschen dünn. «Freut mich, dass ich es so gut getroffen habe. Was hältst du von einem kleinen Ortswechsel? Sollen wir unserem Gast nicht vielleicht das Schlafzimmer zeigen?»
«Ja, da hast du recht, los, kommt ihr zwei!»
Sie rutsche von Rogers Knien und nahm mich an der Hand: «Wow, Robert, dass du das für mich getan hast! Du bist wirklich der Beste!»
«Na, hoffentlich!», dachte ich bei mir und folgte ihr gemeinsam mit Roger, der mich anstupste und den Daumen nach oben zeigte: «Eine tolle Frau, wirklich!»
Und das stimmte ja tatsächlich. Wie sie da vor uns die Treppen hoch ging, dieser Prachthintern, die prallen Schenkel und der wiegende Gang – ich wusste schon, was ich an ihr hatte.
Im Schlafzimmer warf sie sich aufs Bett und breitete die Arme aus: «Bitte, ihr zwei Hengste, bedient euch, ich will Euch überall und wenn geht, gleichzeitig!»
«Gut mein Schatz, ich denke, erst mal ne normale Runde – möchtest du, dass Roger dich vögelt? Dann kannst du mich ja mal schön blasen, was meinst du?»
Sie nickte: «Ja, genau, komm, setz dich auf mich und du, komm zu mir, aber vorsichtig, so einen Großen hatte ich noch nie. Nicht, dass du mir weh tust!»
Er lachte: «Keine Bange, hat sich noch nie eine beschwert!
Er kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, packte sie an den Hüften und zog sie auf seine Schenkel, drückte die Eichel nach unten, brachte sie vor ihre heiße Lustgrotte und schob sie ein paar mal an ihrem nassen Schlitz auf und ab, immer hoch bis zum Kitzler und stimulierte ihn.
Ich hatte genug gesehen, drehte ihm den Rücken zu und kniete mich über Christas Titten, sodass mein Schwanz, der übrigens auch nicht von schlechten Eltern war, direkt vor ihrem Gesicht auftauchte.
Ihrem Gesichtsausdruck entnahm ich, dass der dicke Prügel von Roger bereits unterwegs war und in sie eindrang, denn sie öffnete den Mund, ihre Augen bekamen einen verinnerlichten Ausdruck, so als sähen sie, was sich da gerade in ihrer Muschi abspielte und dann stöhnte sie plötzlich: «Ja, und jetzt fick mich!» also war er drinnen und sie gut geschmiert wie immer.
Sie packte meinen Schwengel, blickte hoch zu mir und lächelte keuchend: «Und jetzt zu dir, mein Schatz!»
Gierig leckte sie über die nasse Eichel, saugte die kristallklare Flüssigkeit schmatzend aus der Pissröhre und schob ihn sich dann in den Schlund, umkreiste ihn mit der Zunge und nahm ihn immer wieder heraus, um stöhnen und mich lecken zu können. Im Rhythmus Rogers bewegte sie auch ihren Mund über meine Latte und es war, als würde ich sie direkt in ihre Mundfotze ficken - ein unheimlich geiles Gefühl.
Roger erhöhte immer mehr das Tempo, ich hörte, wie sein Schenkel an ihre schlugen und die Geräusche, die ihre Muschi machte, wenn er zustieß, ließen auf höchste Feuchtigkeitsstufe schließen.
Ihre Bewegungen wurden immer fahriger, ihre Augen immer glasiger und schließlich schrie sie: «Ja, oh mein Gott, es kommt, ja, fickt mich, fickt mich ihr zwei» und noch einmal glich ich mich seinem Tempo an, umfasste sie im Nacken und vögelte jetzt aktiv in ihren Mund hinein, so fest und tief, dass sie zu würgen begann. Ich ließ ein bisschen nach und sie krallte sich an meinen Schenkeln fest und ich spürte, wie sie das Zittern durchlief. Sie blickte mich flehend an und ich zog meine Rute aus ihrem Mund, während Roger einfach weiter machte und sie richtig hart und schnell vögelte.
Plötzlich stöhnte sie: «Wartet, Stellungswechsel, los, von hinten!»
Ich stieg ab, sie drehte sich um, hielt Roger ihren hochgereckten Hintern hin und mich ließ sie hinlegen, sie zwischen meine Beine nehmen und dann stülpte sie sich über meinen Lümmel und begann mich wieder im Rhythmus von Roger zu blasen, der sie an den breiten Hüften gepackt hatte und sie mit kurzen Stößen fickte. Er schoss aus der Hüfte, schnell, tief und mit lautem Klatschen seiner Schenkel an ihrem Arsch. Sie schob sich meine Nudel tief in den Rachen, Spucke tropfte auf meinen Bauch und meine Eier, sie stöhnte dumpf und manchmal, wen sie Luft holte, ächzte sie: «Mann ist das geil» oder, «ja, Jungs, ich liebe eure Schwänze!»
Sie hielt sich tapfer, wohl weil das Gefühl neu war, aber schließlich kam es ihr doch und sie brach zusammen, knickte ein, fiel auf meine Brust,, umarmte mich und drängte sich an mich, während es ihr kam, unheimlich stark, denn sie zitterte wirklich am ganzen Körper. Sie schrie und wimmerte und schob ihre Hände unter meinen Rücken, zischte mir ins Ohr: «Halt mich fest, mir verschwimmt alles» und dann war sie plötzlich für ein paar Augenblicke weg, so stark war der Orgasmus, so sehr nahm sie das mit.
Aber gleich hatte sie sich wieder gefangen, rollte aufs Laken und rief: «Jungs, gebt mir euren Samen, los, spritzt mich voll, alles auf die Titten, los, macht!»
Wir knieten uns neben sie, jeder auf einer Seite und wichsten unsere Ruten, während sie uns abwechselnd gierig anstarrte und ihre Hände über unsere Eier gleiten ließ, uns zwischen die Beine griff, die Ärsche streichelte und immer wieder zurückkam, um die Säcke zu kneten.
«Ja, spritzt ab, ja auf die Titten, los, ich will eure Soße, los!»
Bei Roger ging es zuerst los und er jagte ihr seine Ladungen mitten auf die Möpse. Eine nach der anderen landete auf ihren Titten, die sie mit den Händen zusammenpresste und sein Samen bedeckte die Höfe, die Nippel und tropfte in dicken Batzen auf den Seiten hinunter auf ihre Finger. Der Anblick und ihre Anfeuerungsrufe lösten auch bei mir die Spannung und meine Fontänen gesellten sich zu seinen und in kürzester Zeit hatten wir ihre Titten überschwemmt mit unserem Sperma. Sie quittierte jeden Einschlag mit einem Aufschrei und stöhnte fortwährend, während wir sie beschossen.
Dann ließ sie die Brüste aus, leckte sich die Finger und sagte zu mir mit einem lasziven Grinsen: «Los, mein Schatz, jetzt bist du dran!»
Einen Moment stockte mir der Atem. Sie wollte doch wohl nicht wirklich, dass ich..., dass ich auch seinen Samen...?
Doch, sie wollte. Das konnte ich in ihren Augen sehen, und ich gab mich geschlagen. Schließlich war das Ganze ja meine Idee gewesen und wer «A» sagt, muss auch «B» sagen. Also beugte ich mich über sie und schlürfte die Batzen von ihren Titten und ließ sie von oben in ihren Mund tropfen, den sie weit aufgerissen hatte.
Jede Portion ließ sie voll Genuss auf der Zunge zergehen und schluckte dann unter vielen «Oh´s» und Ah´s» die Samen-Speichelmischung, die ich ihr eingab.
Lange dauerte es, bis wir fertig waren und Roger sah uns dabei zu, träge seine Hand auf dem Schwanz und sagte einmal, als ich gerade wieder eine Ladung von ihr ableckte: «Also ihr seit echt gut drauf, das muss man euch lassen!»
Als ich fertig war und wir uns wie immer ausgiebig geküsst hatten, sah ich, wie der Schalk in ihren Augen aufblitzte, bevor sie sagte; «So Jungs, und jetzt möchte ich, dass ihr euch gegenseitig wichst und wenn einer den anderen blasen würde, das wäre überhaupt der Wahnsinn!»
Ich war perplex – so hatten wir nicht gewettet! Ich hatte noch nie irgendetwas mit einem Mann zu tun gehabt und wollte das eigentlich nicht, obwohl ..., ich erinnerte mich an ein Gespräch mit Christa, auch nach einem schönen Fick, da unterhielten wir uns über gleichgeschlechtlichen Sex und sie hatte gesagt, mal so ein Möschen lecken, das könnte sie sich schon vorstellen. Ich hatte damals erwidert, dass Ficken und Küssen «No Goes» wären – das Einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre einen anderen Mann zu wichsen.
«Blasen nicht?», hatte Christa gefragt und ich hatte wahrheitsgemäß geantwortet, dass ich das nicht wüsste, das käme wohl auf die Situation an. Die hatten wir jetzt und nun musste ich mich entscheiden.
Ich sah Roger an und der grinste: «Also ich mach das gerne, ich bin bi, ich schlafe auch mit Männern.»
Christa klatschte begeistert in die Hände: «Ja, dann weiß ich, wie wir das machen!» - sie gefiel sich offenbar in der Rolle der Choreografin.
Roger musste sich auf den Rücken legen und ich mich verkehrt über ihn knien. Damit war mein Gesicht genau über seinem Schwanz, der ohnehin bereits steif war und mein Hintern, was mir gar nicht so gefiel, über seinem Gesicht.
Christa kam hinter mich und ich spürte ihre Hand an meinem Schwengel. Sie bog ihn zurück und dann fühlte ich zum ersten Mal in meinem Leben harte Männerlippen auf meinem Schwanz. Er hatte mich, was auch neu war für mich, an den Hüften genommen und stülpte sich über meine Eichel, leckte daran und saugte an meinem Pissloch – all das hatte Christa schon hundert Mal mit mir gemacht, aber bei ihm fühlte sich das alles ganz anders an. Geil war natürlich auch, dass sie mich hielt und ihm meine Nudel praktisch in den Rachen stopfte – ein ziemlich aufregendes Gefühl.
«Los, Robert, sei kein Frosch!» - Christa hatte mich im Blick und als sie anfing, über meinen Hintern zu lecken, da fasste ich mir ein Herz, griff nach dem dicken Riemen und schleckte einmal probeweise über die Eichel, so ähnlich wie über ein Eis am Stiel, während ich ihn zu wichsen begann – seltsam, aber nicht ungeil.
Ich nahm ihn in den Mund, ich saugte an ihm und ich begann meine Zunge kreisen zu lassen. Seine Reaktion zeigte, dass ich es nicht schlecht machte, denn er stöhnte auf und hob mir sein Becken entgegen, wie um anzudeuten, dass ich ihn tiefer nehmen sollte.
Also schob ich ihn, so tief es ging, in meinen Rachen, spürte, wie er dasselbe machte und dass Christa mit ihrer Zunge durch meine Arschfalte leckte, während sie fleißig weiter wichste – es war so geil, dass ich schon dachte, ich muss mich losreißen, um ihm nicht eine Ladung in den Mund zu spritzen. Ihm schien es ähnlich zu gehen, denn er ließ mich plötzlich los und ächzte, an Christa gerichtet: «Was möchtest du? Uns zusehen, wie wir es uns gegenseitig machen oder ficken?»
Sie lachte laut auf: «Was für eine Frage? Ficken natürlich! Obwohl, aussehen tut das auch geil, aber das machen wir ein andermal – heute bin ja ich die Beschenkte. Los Jungs, ich will euch gleichzeitig in beiden Löchern, Robert du nimmst den Po, einverstanden? Vor Rogers Riesen habe ich Angst, der passt gerade so in die Muschi!»
«Gut, meine Schöne, dann setz dich mal auf diesen Riesen, ich komme dann nach!»
Sie manövrierte ihre nasse Muschi über seinen Schwengel und als sie sich darauf niederließ, hielt ich ihn von hinten ganz selbstverständlich fest, damit sie sich Zeit lassen konnte. Das hätte ich mir auch nicht gedacht, dass ich mal einen fremden Schwanz in Möse meiner Frau einführen würde – aber bitte, wie sie gesagt hatte, sie war ja die Beschenkte.
Ächzend und stöhnend ließ sie sich nieder, bis zum Anschlag – unglaublich, dass dieser Pfosten Platz hatte in ihrer Möse.
Jetzt kauerte ich mich erst mal hinter sie und begann mit dem für mich bereits fast schönsten Teil – der Poloch-Vorbereitung.
«Beug dich vor, mein Schatz», sagte ich und drückte sie mit den Schultern nach unten. Das ließ sie sich nicht zwei mal sagen und während Roger sie mit langsamen Aufwärtsstößen zu ficken begann, leckte sie ihm über Gesicht und Hals, bevor sie in einen leidenschaftlichen Kuss verfielen – das wusste ich, weil ich die schmatzenden Geräusche hörte, die ihre Zungen erzeugten, wenn sie sich umschlangen.
Automatisch öffnete sich die Ritze und ihre geile Rosette lag vor mir. Ich ließ Speichel darauf tropfen und begann ihn einzumassieren, drückte mit dem Daumen gegen die Öffnung und dehnte sie solange, bis ich eindringen konnte in den engen, heißen Kanal. Ich spürte den dicken Schwanz unter dem trennenden Gewebe toben und drang tief ein in ihren Darm – sie begann bereits wie wild zu stöhnen und rief: «Bitte Robert, mach, lass mich nicht warten, ich halte es jetzt schon kaum aus, los fick mich!»
Ich kniete mich zwischen die gespreizten Beine Rogers, schnappte den Schwanz unter der Eichel und rief: «Stillhalten, ihren beiden!», drückte gegen die Rosette - mit einem festen Ruck durchdrang ich sie und Christa schrie auf: «Oh mein Gott, ist das geil! Jungs, fickt mich, aber langsam, ich platze!»
Roger gab den Takt vor und ich glich mich an, wir vögelten meinen Schatz, dass sie nur mehr stöhnte und kam, stöhnte und kam und nach ein paar langen Minuten wimmerte: «Gnade, hört auf, ich kann nicht mehr, lasst mich los!»
Ich zog mich zurück und sie ließ sich auf den Rücken rollen, die Beine aufgestellt, die Möse nass und der Po rot von meinen Stößen.
«Los, jetzt will ich euren Samen trinken, aber aus eurem Mund, wenn ihr versteht, was ich meine!»
Dabei starrte sie uns so lüstern an, dass ich sofort kapierte, was sie wollte und beschloss, ihr die Freude zu machen.
«Los», sagte ich zu Roger, «ich zuerst» und legte mich neben Christa auf den Rücken.
Er kam über mich mit seinem Mörderrohr und wichste sich selbst, ganz schnell und fest flog seine Hand über den Schwengel und es dauerte nicht lange, da stöhnte er auf: «Achtung!»
Dann schoss er mir seine Ladung in den Schlund und in dem Moment wusste ich, wieso Christa manchmal würgte, wenn die Batzen gegen den Gaumen klatschten – es war wirklich nicht so einfach, die Kontrolle über die Soße zu behalten, aber ich schaffte es, sammelte alles in meiner Mundhöhle und beugte mich dann über meine Frau, die mit gierigem Blick zugesehen hatte. Weit öffnete sie ihren Mund und ich ließ die Soße in sie hineintropfen, einen langen, dicken Faden und als er schließlich in ihr gelandet war und sie mit einem lauten Geräusch geschluckt hatte, sagte sie: «Ich liebe dich, Robert» - sie wusste genau, was sie von mir verlangt hatte.
Roger war bereits ganz ungeduldig: «So, jetzt ich, stell dich neben das Bett, ich will ihn mir selbst holen, wenn du erlaubst!»
Das war jetzt auch schon egal, also tat ich ihm den Gefallen. Er setzte sich an die Bettkante und Christa neben ihn und dann blies er mir meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, saugte, leckte, schob ihn sich fast bis zum Anschlag in den Rachen und wichste mich dabei wie wild. Nur als er meine Eier streicheln wollte, schob ich dezent seine Hand weg – das war zu viel.
Aber trotzdem, seine Bemühungen hatten Erfolg – irgendwie sah es auch obergeil aus, meinen Prügel in seinem Mund verschwinden zu sehen - und als ich meinen Kopf zurückwarf und meine Beine ganz steif wurden, da schloss er seine Lippen um meine Eichel und machte sie erst wieder auf, als alles in seiner Mundhöhle gelandet war – man konnte sehen, dass er das nicht zum ersten mal machte.
Christa legte sich zurück und er kam über sie, presste seine Lippen auf ihre und dann öffneten sie beide den Mund und mein Sperma wechselte den Besitzer – zum zweiten Mal, sozusagen.
Schmatzend schluckte Christa, setzte sich dann auf und leckte unsere Schwänze sauber, bis sie schlapp geworden waren.
Danach gingen wir nackt, wie wir waren nach unten, taten uns am Wein gütlich und an Broten, die Christa schnell hingezaubert hatte.
Wir saßen zu dritt auf der Couch und alberten noch ein bisschen herum, bis meine liebe Frau sagte: «Jungs, es war super, aber ehrlich – ich bin müde, ihr habt mich einfach fertig gemacht. Lasst uns schlafen!»
Das erstaunte mich ein wenig, denn ich wusste ja, wie unersättlich sie sein konnte und eigentlich hatte ich schon noch mit einer Runde gerechnet.
Roger sagte; «He, Leute, wenn das so ist, dann haue ich ab, es ist vier Uhr, da kann ich noch ein paar Stunden im eigenen Bett schlafen – wenn du willst, komm ich dir beim nächsten Mal mit dem Stundensatz entgegen, Robert!»
«He, das geht schon klar, ich denke, du warst ein toller Weihnachtsmann, nicht wahr, Liebling!»
Da beugte sie sich zu ihm, küsste seinen dicken Prügel noch einmal zum Abschied und dann ihn: «Du warst der Obersuper-Weihnachtsmann und ich möchte gerne mal eine Wiederholung!»
«Kein Problem, ihr zwei, mir hats auch richtig Spaß gemacht. Das ist nicht immer so, das könnt ihr mir glauben. Also dann» - er warf sich in seinen Mantel und als ich ihn zur Tür brachte, fragte ich: «Und wie kommst du nach Hause?»
«Na, mein Schlitten steht da um die Ecke!», sagte er grinsend und wedelte mit einem Autoschlüssel.
Ich lachte noch, als ich zurück ins Wohnzimmer kam, aber das war leer.
Von oben hörte ich eine Stimme: «Liebling, ich warte auf dich!»
Sie lag auf dem Bett, neben sich eine Flasche Wein und zwei Gläser. Eine Hand hatte sie zwischen den Beinen, bedeckte damit ihre Muschi und lächelnd sagte sie: «Schatz, das war das zweitschönste Weihnachtsgeschenk des heutigen Tages!»
Erstaunt sah ich sie an: «Und was war das Schönste?»
«Das kommt erst, das wird der kleine, gemütliche Fick, den wir uns jetzt gönnen, du und ich, ganz alleine und ganz, ganz lange – ich bin nämlich nicht müde, ich bin nur unheimlich geil auf dich. Ich liebe Männer, die über ihren Schatten springen und das hast du heute ein paar mal gemacht. Danke, Schatz!»
Sie nahm die Hand von ihrer Muschi und sagte: «Komm her, die gehört jetzt wieder nur ganz dir alleine!»
Seit diesem denkwürdigen Weihnachtsfest ist das auch so geblieben, aber mein Geburtstag naht und da wird sie sich wohl etwas Spezielles für mich einfallen lassen – na ja, mal sehen, vielleicht wird’s ja mal ein Dreier für mich – zwei Frauen, ein Mann, das wäre doch sicher auch mal ganz schön.
Ich ging leidenschaftlich gerne in einen Swingerclub! Ich finde es im Gegensatz zu anderen Mitmenschen sehr erregend, anderen beim Sex zuzuschauen. Selber muss ich dabei nicht unbedingt einen Fick erleben. Doch das reine Betrachten zweier Körper, die sich lieben macht mich persönlich geil. Nun bin ich in dieser Szene eine Ausnahme, denn ich bin nicht männlich. Als Frau alleine in einen Swingerclub zu gehen ist bereits eine Ausnahme, denn meistens werden die Damen von einem Mann begleitet. Und auch so ist der Männerüberschuss umfassend. Es gibt seit Jahren schon mehr Männer als Frauen in der Szene, was aber für mich nicht weiter schlimm ist. Immerhin lutsche auch ich gerne an einem Schwanz.
Insgesamt besuche ich bereits seit vielen Jahren die Swingerszene und habe meine speziellen Lokale in die ich immer wieder eintauche. Mit meiner Figur habe ich auch kein Problem in den Clubs einen Mann zu bekommen. Denn schon alleine meine große Oberweite reicht aus, um die Männer um den Finger zu wickeln.
An diesem Mittwoch jedoch hielt ich eine andere Einladung in den Händen. Ich hatte sie gerade aus der Post rausgezogen und geöffnete. Eingeladen wurde für eine geheime Veranstaltung eines Swingerclubs. Ich hatte bereits davon gehört, aber diese Einladungen niemals gesehen. Umso überraschender war es für mich eine solche Einladung in den Händen zu halten. Die Party, wie man das auch so schön nennen konnte, fand in einer alten Villa am Stadtrand von Berlin statt. Ich kannte diese Villa vom Sehen. Zu weiteren Information fand ich im Brief nur das Motto dieser Party. Es ging um Märchen. Beginn der Party war diesen Samstag um 20 Uhr.
Etwas unentschlossen legte ich die Einladung beiseite, denn ich konnte mir aktuell nicht vorstellen dort aufzutauchen. Obwohl es eine Ehre sein würde, denn nur wenige Gäste der Clubs wurden zu solchen Feierlichkeiten eingeladen.
Es war sozusagen eine Veranstaltung für fickende Menschen. Menschen, die sich gerne gegenseitig in den Orgasmus-Himmel trieben.
Es reizte mich schon sehr dahinzugehen. Immerhin würde meine Lust am Zuschauen und an Gangbangs damit befriedigt werden. Doch ich wollte mich noch nicht festgelegen. Und wenn ich mich für diese Party entscheiden würde, dann bräuchte ich auch ein passendes Kostüm. Und da fängt das Problem schon an, denn als Frosch konnte ich schlecht gehen. Um nicht weiter an diese Party zu denken ging ich an den Laptop und loggte mich in die passenden Foren ein. Diese besuchte ich immer wieder, denn ich fand die Unterhaltungen zum SM Sex und dem Swingen sehr interessant. Nebenbei kochte ich mir mein Abendbrot und einen Kaffee.
In meinem Kopf kreisten immer wieder die Gedanken um diese Party.
Sollte ich das wirklich tun?
Sollte ich mich in eine Villa begeben, um geilen Sex zu haben?
Nicht ganz einfach. Heute gab es Nudeln mit Tomatensoße, welche ich mir vor dem Laptop in den Mund schob. Heute waren in den Forengruppen viel los und ich bekam einige interessante Informationen zu lesen. Der Fernseher spielte nebenbei die Nachrichten ab. Für mich war das als ein ganz normaler Mittwoch, bis auf die Einladung, welche aktuell immer noch in meiner Küche lag.
Ich starte nach dem Abendbrot einige Zeit auf meinen Laptop. In meinem Kopf arbeiteten die Gedanken. Hingehen und sich köstlich vergnügen? Oder lieber zu Hause bleiben? Ich schaute mir die Forenbeiträge an und startete eine Unterhaltung. Wo konnte ich einen besseren Rat bekommen als hier. Ich schrieb nichts von der Einladung, denn es handelt sich um einen geheimen Verbund. Jedoch stellte ich die harmlose Frage, welches Kostüm ich zu einer Party anziehen könnte, wenn es dabei um Märchen ging. Es dauerte nicht lange und ich bekam die ersten Antworten. Schneewittchen, Rapunzel, Eiskönigin und viele weitere Ideen wurden mir entgegengebracht. Mit meinen schwarzen Haaren würde ich wohl eher Schneewittchen wählen.
Ich dachte den Abend über diese Party nach und überlegte insgeheim, wo ich ein Kostüm herbekommen könnte. Am Abend als ich ins Bett ging, war die Sache für mich beschlossen!
Ich werde hingehen!
Gleich am nächsten Morgen machte ich mich noch vor der Arbeit auf die Suche nach einem Kostüm. Mein erster Anlaufpunkt Amazon. Dort bekam ich eine Menge an Kostümen vorgeschlagen. Ich entschied mich für Schneewittchen. Zum Glück gab es eine Schnelllieferung, die ich nutzen konnte. Mein Kostüm würde als am nächsten Tag eintreffen. Die Minuten liefen, die Stunden vergingen. Am nächsten Tag hielt ich also mein Schneewittchen Kostüm in den Händen. Es war sehr aufreizend geschnitten. Also genau richtig für den morgigen Anlass. Die Bluse des Kostüms bedeckte kaum meine Brust, und der Rock war so kurz geschnitten, dass ich ihn beim Ficken wohl nicht ausziehen musste. In meinem Schwank suchte ich mir nun noch einige Utensilien heraus. Ich entschied mich für den Abend Strapse zu tragen und einen Spitzen-BH der entsprechend aus der Bluse schaute.
Als Höschen griff ich zu einem besonderen Exemplar. Es war so geschnitten, dass sich in der Mitte des Höschens ein Schlitz befand. So ging es bei einem flotten Quickie schneller.
Was brauchte ich nun noch?
Die Party würde schon am nächsten Tag beginnen. Kondome und Gleitgel wären sicherlich nicht schlecht. Da ich beides nicht mehr zu Hause vorrätig hatte, ging ich in den nächsten Sexshop und deckte mich dort nicht nur mit einigen Kondomen ein, sondern auch mit kleinen verpackten Gleitgelpackungen, die perfekt in meinen BH passen würden. Denn eine Tasche würde ich nicht mitnehmen. Immerhin konnte ich diese dort nur wenig gebrauchen.
Am Freitagabend stieg meine Aufregung an. Was würde mich morgen dort erwarten? Würde ich einen netten Herrn kennenlernen? Vielleicht einen Prinzen? Es war auf solchen Feierlichkeiten alles möglich.
Am nächsten Tag machte ich mich ganz in Ruhe fertig für die Party. Da es erst 20 Uhr losging, hatte ich viel Zeit. Einige Stunden vor der Feierlichkeit entschied ich mich, das Kostüm anzuziehen und mich langsam fertigzumachen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich soweit angezogen war, dass ich wirklich wie eine kleine Märchenfigur aussah. Mit den roten Lippen sah ich zum Anbeißen aus.
Ich platzierte in meinem BH mehrere Packungen Gleitgel und einige Kondome. Damit war ich ausgerüstet und der Spaß konnte beginnen. Ich machte mich auf den Weg zur Villa. Sie sah in der Nachtdämmerung sehr unheimlich aus und ich hatte leichte Beklemmungen dort hereinzugehen. Als ich vor dem Eingang stand, öffnete mir ein älterer Mann die Tür und bat mich um die Einladung, welche ich ihm natürlich reichte. Meinen Mantel konnte ich bei einer Garderobe abgeben. Da war ich nun. Mein erster Blick fiel auf ein Paar, im Wohnbereich, der rechts neben mir lag. Dieses schien sich bereits prächtig zu vergnügen. Denn er, der aussah wie in Prinz, leckte ihr gerade die feuchte Muschi aus.
Meinen Blick von diesem Paar abzuwenden fiel mir entsprechend schwer. Gern hätte ich weiter zugeschaut. Aber ich hatte noch ausreichend Zeit.
Mein Weg führte mich in die obere Etage, die ich durch eine lange Treppe erreichte. Dort angekommen eröffneten sich mir viele Zimmer. Sehr viele. Einige davon waren bereits belegt, denn die Türen waren verschlossen. Kein Grund für mich, da nachher nicht meine Nase reinzustecken. Ich lief einen sehr langen Gang entlang. Am Ende dessen Stand ein gutaussehender schwarzer Butler, der ein Tablett mit Sekt bereithielt und mir ein Glas anbot. Ich betrachtete mir den jungen und gutaussehenden Mann. Der wäre ein guter Fang!
Doch als Erstes nahm ich das Glas entgegen und schaute in das Zimmer neben mir. Dort ergab sich für mich ein faszinierendes Bild. Ein Raum der vollkommen ohne Möbel zu sein schien. Lediglich Kissen befanden sich auf dem Boden. Eine Menge Paare hatten sich in diesen Raum zurückgezogen. Viele von ihnen lagen auf dem Boden und vergnügten sich gegenseitig mit Oralspielen. Ich stellte mich an den Türrahmen und beobachtet die Spiele. Dabei fiel mir eine junge Frau auf, mit einer roten Haarpracht die recht unschuldig in der Ecke saß und ebenfalls dem Treiben zusah. Unsere Blicke trafen sich. Sie erforschte mit ihren grünen Augen meinen Körper, der sich unter ihren Blicken zu regen begann. Langsam kroch die Geilheit in mir hoch. Wie es wohl sein würde in diese Vielfalt an Gerüchen im Zimmer einzutauchen?
Ich betrat langsam den Raum, immer mit Bedacht nicht auf eine Hand oder Ähnliches zu steigen oder zu treten. Langsam gesellte ich mich zu der Dame. Ihre grünen Augen musterten mich.
Langsam setzte ich mich zu ihr in die Ecke und sprach sie an: «Na, noch keinen passenden Partner für ein Liebesspiel gefunden?»
Sie schaute mich eindringlich an: «Doch, ich habe auf Schneewittchen gewartet!»
Bei dieser Antwort begann mein Puls zu rasen. Ich verspürte ein hohes Verlangen nach den Lippen dieser Unbekannten. Anscheinend hatte auch Miss Unbekannt dieses Verlangen, denn sie fing an meinen Oberschenkel mit ihren Händen zu erkunden. Langsam, Zentimeter für Zentimeter streichelte sie mit ihrer Hand meine nackte Haut. Ich genoss diese Berührung und versank in ihr. Die Berührungen der Unbekannten wurden immer intensiver und ich spürte ihre Finger langsam meinen Oberschenkel hochwandern. Ihre Finger trafen meine rasierte, noch bedeckte Muschi.
Ich stöhnte leicht auf. Nun wurde auch ich aktiv. Ich öffnete meine Augen und drehte meinen Körper in die Richtung der Unbekannten, um mit meinen roten Lippen ihre sanften Lippen zu berühren. Unsere Küsse waren leidenschaftlich. Immer wieder verschlangen unsere Zungen miteinander. Ich vergaß um mich herum alles. In diesem Moment zählten nur noch unsere intensiven Küsse und unsere heißen Zungen, welche gegenseitig die Mundhöhlen erkundeten.
Außer Atem ließen unsere Lippen voneinander ab, um weitere Teile unseres Körpers zu erkunden. Wir versanken in einem Strudel aus Fingerspielen und Küssen. Immer wieder trafen die sanften Lippen meiner Spielgefährtin meinen Hals und mein Brustbein. Ich erkundete mir meinen flinken Fingern die Brüste meiner unbekannten Liebhaberin. Langsam knöpfte ich ihr Oberteil auf und legte ihre prallen Titten frei. Ihre Nippel waren hart und voll und verführten mich regelrecht. Langsam ließ ich meine Finger über die harten Nippel laufen und vernahm ein lustvolles Stöhnen. Die anderen Mitmenschen die es teil weise schon wild auf dem Fußboden trieben, hatte ich in der Zwischenzeit vollkommen vergessen. Ich widmete mich voll und ganz den prallen Möpsen der Unbekannten. Immer wieder nahm ich ihre steifen Nippel zwischen meine Finger und zog genüsslich daran, bis ich ein sinnliches Stöhnen vernahm.
Mein Spiel setzte sich stetig fort und ich erkundete auch ihre saftige Muschi, die zu meiner Überraschung vollkommen rasiert war. Ich griff mit meiner Hand mehrfach in das Höschen der Unbekannten, die bereitwillig die Beine für mich öffnete. Langsam ließ ich meine Hand über ihre weichen Schamlippen gleiten und vernahm zu meiner Freude einen feuchten Film auf meiner Hand. Diese Muschi war mehr als bereit gefickt zu werden. Meine Lust nach dieser Unbekannten stieg weiter an.
Ich beugte mich über sie, worauf hin sich die Schönheit mit dem roten Haaren nach hinten legte, um mir freies Geleit zu ihrer Lustzone zu geben. Mein Finger, der immer noch an der saftigen Muschi verweilte, tauchte langsam in diese ein. Zentimeter für Zentimeter schob ich der Unbekannten meinen Finger in die feuchte Fotze, um ihren Saft um meinen Finger zu legen. Mit viel Vorsicht und Einfühlungsvermögen zog ich meinen Finger aus der Muschi und führte diesen, der vollkommen von ihrem Muschisaft bedeckt war, an ihren Mund. Gierig öffnete sie die Lippen, um meinen Finger in den Mund zu nehmen. Sie lutsche stilvoll an meinem Finger, um auch die letzten Tropfen ihrer eigenen Geilheit kosten zu können.
Mich erregte dieses Bild noch mehr, denn ich konnte zusehen, wie sie ihre Geilheit langsam herunterschluckte. Ich wollte wissen, wie sie schmeckte und positionierte mich langsam zwischen ihren Beinen. Meine Finger umgriffen den Slip, denn ich langsam unter ihren geilen Arsch hervorzog, um ihn in die nächste Ecke zu schmeißen. Es ergab sich mir ein sinnliches Bild. Glänzende Schamlippen, die vor Geilheit bereits prall und rot waren. Mein Mund glitt langsam zu der feuchten Muschi der Unbekannten. Ich legte langsam meine Lippen auf die nassen Stellen ihrer Fotze und begann mit Küssen meine Zungenankunft vorzubereiten.
Schon bei den sanften Liebkosungen vernahm ich ein Stöhnen. Langsam ließ ich meine Zungen an den Schamlippen entlanggleiten. Mit viel Gefühl legte sich meine Zunge auf die feuchten Lippen, um diese zu erkunden. Nachdem ich die Lippen erkundet hatte und ich innerlich eine enorme Geilheit spürte, die sich langsam in meinem Unterleib sammelte, drang ich mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Langsam ließ ich meine Zunge um den prallen Kitzler kreisen, der sich behutsam aufstellte. Meine Qual setzte sich fort und ich ließ meine Zunge sanft zum Möseneingang gleiten. Instinktiv glitt meine Zunge in die feuchte Spalte und fickte die geile Fotze. Immer schneller ließ ich meine Zunge in den Muschi-Eingang schnellen. Die Hüfte der Unbekannten drängte sich mir entgegen und ich spürte die leichten Kontraktionen an meiner Zunge. Meine Geilheit, die immer weiter anstieg, trieb mich immer mehr an. Ich wollte meine Zunge immer tiefer in die geile Fotze schieben. Doch ich unterbrach mein Liebesspiel. Auch ich wollte einen Orgasmus erleben. Nur deswegen war ich hergekommen.
Langsam setzte ich mich zwischen den Beinen der Rothaarigen auf. Ich schaute ihr in die glühenden Augen und sie deutete mit einem Finger, dass ich zu ihr kommen sollte.
Langsam bewegte ich meinen Kopf in ihre Richtung: «Setz dich auf mein Gesicht Schneewittchen und ich verschaff dir einen unvergesslichen Orgasmus!»
Ihre Aufforderung gefiel mir. Ich stand also auf und zog meinen vollkommen durchnässten Slip aus.
Langsam begab ich mich zum Kopf der Rothaarigen. Meine Beine stellte ich vorsichtig neben ihren Kopf. Ich kniete mich hin und presste ihr meine geile Muschi auf die Lippen. Es war ein erregendes Gefühl. Ich wusste, dass wir beobachtet werden, doch mir war das in diesem Moment egal. Ich wollte gefickt werden. Ihre Zunge erkundete meinen Kitzler. Was mich fast in den Wahnsinn trieb. Immer wieder erreichte sie die empfindsame Stelle, sodass ich kurz vor dem Explodieren stand. Bevor ich jedoch meinen ersten erlösenden Orgasmus bekam, ließ sie von meinem Kitzler ab und drang schwungvoll mir ihrer Zunge in meine Muschi ein. Mich überkamen die Gefühle und meine Geilheit brach aus mir heraus.
Ich hörte mich selber stöhnen. Bei jedem weiteren Zungenschlag ergoss sich in mir ein Gefühl der Wärme und der Erlösung. Während ich auf der Zunge der Unbekannten saß, gesellte sich zu uns ein Mann mittleren Alters, der sich vor mit aufbaute. Sein Schwanz stach mir fast ins Gesicht. Ich schaute hoch zu ihm und erkannte den jungen Mann mit den Sektgläsern. Sein Schwanz war gewaltig und schokobraun. Sein verschmitztes Lächeln zeigte mir, was er wollte.
Während ich köstlich von meiner Liebhaberin geleckt wurde, stach mir der unbekannte Kellner seinen prallen Dödel in den Mund. Ich lutsche automatisch an dem prallen Stück. Immer wieder schob ich mir die Schokostange in den Mund und umkreiste mit meiner Zunge seine Schwanzspitze. Das gute Stück begann zu pulsieren. Immer schneller trieb mir der Unbekannte seinen Pimmel in den Mund. Während ich weiterhin mit viel Ausdauer von der Rothaarigen unter mir geleckt wurde. Ich explodierte immer wieder, denn ein Orgasmus nach dem anderen durchströmten meinen Körper. Mit lief der Speichel aus den Mundwinkeln. Langsam drückte mich die Rothaarige hoch und rutschte unter mir vor, um mich beim Blasen zu beobachten. Direkt neben mir tauchte sie auf und lutschte gekonnt an den prallen Eiern des Schwarzen, der seinen Schwanz noch immer in meinem Mund hatte. Ich zog mir das dicke Ding aus dem Mund und setzte mit einem gekonnten und schnellen Handjob fort, bis mir die weiße Ficksahne auf das Dekolleté spritzte.
Doch er war noch lange nicht fertig. Sein Riesenknüppel war immer noch hart und er drehte mich so zu sich, dass ich auf allen Vieren vor ihm lag. Dann rammte er mir seinen Schwanz tief in mein Fötzchen.
Er hielt meinen Arsch fest und stieß hart und heftig zu. Die Rothaarige legte sich seitlich von mir hin und knetete meine Brüste. Sie drückte und zwickte meine Nippel und leckte mir die Lippen. Wir knutschten wild herum, während der Schwarze mich laut stöhnend immer schneller durchfickte.
Ich kam schon wieder und als sich meine Möse zusammenzog, spritzte auch der Schwarze ab. Sein Sperma schoss tief in mich hinein.
Er zog sich zurück und ließ mich wieder mit der Rothaarigen allein.
Diese küsste mich noch einmal und ging dann ebenfalls.
Erschöpft blieb ich einfach liegen.
Was für ein geiler Tag!
Schon lange hatte sich Gudrun auf diese Tage gefreut. Nach vielen anstrengenden Wochen im Büro hatte sie nun endlich Urlaub und gedachte diesen ganz besonders zu verbringen. Während alle in ihrem Umfeld damit beschäftigt waren, es sich zu Hause gemütlich zu machen oder in den warmen Süden zu fahren, hatte sie sich entschlossen, ihre Urlaubstage auf einer einsamen Berghütte zu verbringen.
Während sie jetzt vor dem geöffneten Kleiderschrank stand und sich warme Sachen in den Koffer packte, dachte sie lächelnd daran, wie sie beim letzten Mal auf der Hütte mit Karl die Zeit verbracht hatte. Obwohl es schon zwei Jahre zurücklag, konnte sich Gudrun noch sehr genau daran erinnern, wie sie sich auf einer Wanderung kennengelernt hatten und anschließend noch einmal von einem wilden Schneegestöber überrascht wurden. Sie hielt einen Moment inne und in ihrem Kopf schoben sich die Erinnerungsfetzen wieder in den Vordergrund. Damals war sie auf dem Weg zurück zur Hütte gewesen und schon einigermaßen ins Schwitzen gekommen, von dem doch recht steilen Anstieg. Es war Anfang Mai gewesen und sie hatte nicht wirklich viele warme Sachen im Gepäck gehabt. Doch plötzlich hatte sich der Himmel in den Bergen zugezogen und dicke graue Wolken verbreiteten nahezu eine Art Dämmerung. Karl, der eigentlich noch hätte über den Kamm laufen müssen, um sich in Sicherheit zu bringen, hatte aber dann kurzerhand gefragt, ob er nicht bei ihr Unterschlupf finden könnte. Sie war zu dem Zeitpunkt von einem Unwetter ausgegangen, dass in ein paar Stunden vorüber sein würde. Doch nachdem sie sich in der Hütte einen Tee gemacht hatten, fielen dicke Schneeflocken vom Himmel. Wenig später lag eine dichte Schneedecke auf der kleinen Wiese vor der Hütte und als dann noch der Wind auffrischte, waren sie innerhalb weniger Stunden eingeschneit. Gudrun, die mit so einem Wetter nun gar nicht gerechnet hatte, war zunächst ängstlich. Denn die Vorräte in der Hütte würden wohl kaum länger als vier Tage reichen, schon gar nicht, wenn sie jetzt noch einen Dauergast hatte. Aber recht schnell waren diese Bedenken in den Hintergrund getreten, denn Karl hatte sie schnell davon überzeugt, dass man diese unfreiwillige Gefangenschaft zu zweit viel schöner verbringen konnte. Noch während sie sich darum bemüht hatte, etwas zu Essen auf den Tisch zu bringen, hatte er es sich nackt vor dem Kamin bequem gemacht.
Bei dieser Erinnerung lachte Gudrun nun leise auf und setzte sich auf ihr breites Bett. Immer noch den dicken Pullover in der Hand haltend, den sie gerade einpacken wollte, schloss sie die Augen und konnte selbst nach so langer Zeit ganz genau spüren, wie Karl sie zu sich herangezogen hatte und ihr dabei behilflich war, ihre Kleidung abzulegen. Nicht lange hatte es gedauert und Gudrun war ebenso nackt wie er. Langsam hatte er seine Hände über ihren Körper gleiten lassen, gefolgt von seinem Mund, der offenbar jeden Zentimeter ihres schlanken Körpers zu küssen schien. Selbst jetzt noch konnte Gudrun die Erregung spüren. In ihrer Scham hatte es immer stärker gekribbelt und schon bald hatte sie ihre langen Beine um seine Hüften geschmiegt, während sie mit der Hand nach seinem steifen Penis gegriffen hatte.
Er aber hatte seine Finger in ihre feuchte Muschi gedrängt, hatte sie solange gefingert, bis sie es kaum noch ausgehalten hatte und war dann mit seinem Schwanz in sie eingedrungen. Seine Stöße kamen langsam, aber so tief, dass Gudrun damals das Gefühl hatte, er stoße immer wieder gegen ihren Muttermund. Keuchend hatte sie sich damals einfach ihren Gefühlen hingegeben und als er sein Tempo schließlich erhöhte, schrie sie ihre Lust laut heraus. Gudrun öffnete die Augen wieder, doch das Kribbeln in ihrem Lustzentrum nahm deswegen keinesfalls ab. Vielmehr wurde es immer stärker und machte es ihr nahezu unmöglich, weiter zu packen. Sie seufzte und versuchte sich wieder zu konzentrieren. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie sich nun doch beeilen musste, immerhin ging ihr Zug in gut einer Stunde.
Schließlich hatte sie es doch noch geschafft, auch wenn sich der Zwickel ihres Höschens recht feucht anfühlte, als sie nun ein bisschen außer Atem am Bahnhof ankam und nach ihrem reservierten Schlafabteil Ausschau hielt. Wie schon beim letzten Mal vor zwei Jahren, hatte sie auch dieses Mal den Zug ausgesucht, der über Nacht fuhr. Sie wollte ausgeruht ankommen, um so viel Zeit wie möglich mit entspannenden Urlaubsstunden verbringen zu können. Endlich hatte sie den richtigen Wagon gefunden und als jetzt einsteigen wollte, sprach sie der Schaffner an. Sie blickte auf und sah in ein dunkles Gesicht, bei dem sich jetzt eine Reihe perlweißer Zähne entblößte. Unwillkürlich durchfuhr es Gudrun wie bei einem Blitzschlag.
