9,99 €
Orgasmus für drei! Verdammt geile Geschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 238
Veröffentlichungsjahr: 2020
Dreier Alarm 2
15 versaute Dreier Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von zwei Kerlen auf der Baustelle genommen
Dreier im Pornokino
Scharfer Sex mit einem Paar
Geile Dreierparty
Vom Pärchen vernascht
Zwei große Schwänze für Ute
Sex mit zwei Typen
Ein Kerl reicht mir nicht
Dreier mit dem Pizzaboten
Vom Chef zum Dreier gedrängt
Dreier im Wald
Brudersandwich
Meine geile Kollegin und ihre Mitbewohnerin
Sex mit zwei geilen Schlampen
Sie wollen mich beide
Wie immer ist sie etwas nervös, wenn sie eine Arztpraxis betritt. Heute etwas mehr als sonst, die Ergebnisse ihres ersten Check-ups sind da, die ihr langjähriger Hausarzt nun mit ihr besprechen will. Es ist Herbst, aus dem Wartezimmer tönt ihr unterschiedlichstes Husten und Röcheln entgegen.
Die Arzthelferin schaut in ihren PC und sagt emotionslos: «Heute ist es sehr voll, es wird wohl noch so anderthalb Stunden dauern.»
Da sie sich zweifellos verhört haben muss, fragt sie noch einmal nach: «Eine halbe Stunde? Mit Termin?!»
Genervt sieht die Arzthelferin sie an und wiederholt, als wäre ihre Patientin schwerhörig: «Eineinhalb Stunden. Es sind heute viele akut erkrankte Patienten gekommen.» Etwas versöhnlicher schlägt sie vor: «Gehen Sie doch noch eine Runde spazieren.»
Was bleibt ihr anderes übrig?
Sie tritt aus dem Ärztehaus und zieht den Mantel enger um sich, als ein Windstoß sie leicht frösteln lässt. Unsicher schaut sie nach oben: Dicke dunkelgraue Wolken werden vom Wind über den Himmel gepeitscht, ein Regenguss scheint unmittelbar bevorzustehen. Spazieren? Wohl eher nicht. Auf der anderen Straßenseite sieht die warme Beleuchtung einer Bäckerei einladend wohlig aus, auch wenn die teilweise vor dem Schaufenster abgestellten Baustellenfahrzeuge das harmonische Bild etwas stören. Egal, in der Hektik heute Morgen ist das Frühstück etwas knapp ausgefallen, und eine Tasse Kaffee käme jetzt gerade recht, überredet sie sich selbst. Als die Straße frei ist, läuft sie eilig hinüber und schlüpft in die Bäckerei, in der sie ein appetitlicher Geruch nach Frischgebackenem empfängt. Nur ein anderer Kunde, ein älterer Herr, ist noch anwesend. Als sie an der Reihe ist, schaut sie sich die Auslagen an und wählt zwei belegte Brötchen und eine Tasse Kaffee dazu.
«Das ist unser ‚Handwerker-Frühstück‘», wird sie von der Bäckerei-Fachverkäuferin aufgeklärt. «Das ist gerade im Angebot: 4 Euro 95, bitte.»
Amüsiert bezahlt sie das Frühstück, das nun eine Handwerkerin aus ihr macht, und geht mit dem Tablett zu einem der kleinen Tische am Fenster. Sie setzt sich, genießt ihr zweites Frühstück und schaut aus dem großen Fenster.
Ein besonders idyllischer Anblick bietet sich ihr nicht gerade: Die vielbefahrene laute Straße, dahinter das große Ärztehaus mit Apotheke im Erdgeschoss. Nach links ist der Blick unbehindert, nach rechts wird die Aussicht durch die Großbaustelle versperrt, hier soll ein neuer Gebäudekomplex entstehen. Nur wenige Fußgänger sind unterwegs, sie beobachtet, wie die Passanten versuchen, sich vor Wind und Wetter zu schützen, einer von ihnen spannt einen Regenschirm auf. Die ersten Tropfen klatschen leise gegen das Schaufenster.
Er schaut missmutig zum Himmel: Och nee, jetzt regnet’s auch noch! Die funktionelle Arbeitskleidung schützt zwar vor Verletzungen und hält auch das Wetter eine Weile ab, aber wenn es sich jetzt einregnet, wird das ein sehr unangenehmer Tag. Er ist dankbar für die Sicherheitshandschuhe, auch wenn er bereits zu frösteln beginnt. Heute werden in den Neubau die ersten Fenster eingesetzt.
Ein Kollege kommt angeschlendert. «Mistwetter, oder?» Er nickt und grinst: «Zeit für eine Frühstückspause, oder?»
Der Kollege setzt das gleiche Grinsen auf und nickt zustimmend: «Aber hallo. Wollen wir heute mal gucken, was die Bäckerei hier nebenan so zu bieten hat?»
«Gute Idee.»
Er zieht den Helm und die Handschuhe ab, und die beiden machen sich auf den Weg.
Kurz vor ihnen scheinen sich noch einige Leute für ein Frühstück entschieden zu haben. Eine kleine Warteschlange hat sich vor der Ladentheke gebildet, und die beiden Männer können gerade noch so weit den Verkaufsraum betreten, dass die Automatiktür sich problemlos hinter ihnen schließen kann. Er rechnet schnell nach: Sofern alle Kunden vor ihnen ebenfalls hier frühstücken wollen, wird es mit dem Sitzangebot knapp werden. An einem Tisch an der Wand sitzt bereits ein älterer Herr, am Fenster sitzt eine junge Frau, nicht unattraktiv, wie er findet. Da er schon einmal schauen will, welches Frühstück er wählen werde, bemerkt er nicht, dass die Frau auf einmal zu ihnen herübersieht.
Der einsetzende Regen scheint bei mehr Leuten Hunger ausgelöst zu haben, denn die aufkommende Unruhe lässt sie zur Ladentheke schauen und bemerken, dass sich der Verkaufsraum auf einmal gefüllt hat. Zuletzt haben zwei – der Kleidung nach zu urteilen – Bauarbeiter die Bäckerei betreten. Irgendetwas an ihnen weckt ihr Interesse, ob es die leicht schmutzigen Gesichter oder das zerzauste Haar ist? Jedenfalls erinnert sie sich, dass sie glatte Anzugtypen noch nie besonders interessant gefunden hat.
Sie betrachtet aus der Entfernung die ebenfalls von der Arbeit nicht mehr ganz sauberen Hände der Männer: Große Hände, die mit Sicherheit fest zupacken konnten. Würde man die Schwielen auf der Haut spüren, wenn diese Hände streicheln? Dicke Finger, die ... Hoppla, die beiden Männer haben ihre Blicke offensichtlich bemerkt.
Ein belegtes Brötchen mit Käse oder lieber eines, das mit Käse überbacken ist? Der Kollege stößt ihn plötzlich an und reißt ihn unsanft aus seinen Überlegungen.
Er schaut ihn stirnrunzelnd an, doch der Kollege raunt nur: «Frau am Fenster.»
Was? Irritiert schaut er zu der Frau, die er beim Betreten der Bäckerei bereits bemerkt hat, und stellt amüsiert fest, dass sie verträumt zu ihnen herüber schaut und sie zu mustern scheint. Jetzt hat sie gemerkt, dass die Männer sie dabei beobachten, und guckt ertappt.
Süß denkt er und grüßt freundlich lächelnd mit einem Kopfnicken, sein Kollege macht es ihm nach. Sie scheint Humor zu haben und über sich selbst lachen zu können, denn sie lächelt, immer noch errötend, zurück.
Interessant.
Das konnte auch nur ihr passieren. Nervös grinsend streicht sie sich eine Strähne aus dem Gesicht, als sie bemerkt, dass die Männer Blickkontakt halten. Die anderen Kunden vor ihnen in der Warteschlange haben ihr Frühstück bereits erhalten und einen Platz gewählt. Nun sind alle Tische besetzt. Sie bemerkt eine leichte Enttäuschung darüber, dass die Männer nun wohl nicht hier essen werden und der prickelnde Augenkontakt damit bereits wieder vorüber sein wird. Doch dann stockt ihr der Atem: Einer der beiden kommt lächelnd auf sie zu.
«Hallo und guten Morgen», sagt er charmant, «vielleicht könnten Sie uns aus der Klemme helfen.»
Schnell bemüht sie sich, ihre Sprache wieder zu finden und antwortet kokett: «Wenn Sie mir verraten, wie?»
«Mein Kollege und ich würden gerne hier frühstücken, aber nun ist alles besetzt. Hätten Sie etwas dagegen, wenn wir uns zu Ihnen setzen?»
Sie muss einen innerlichen Juchzer unterdrücken und bemüht sich, nicht allzu begeistert bei der Antwort zu wirken: «Aber natürlich, gerne!»
«Danke», sagte er und geht zurück zur Ladentheke.
«Was hat sie gesagt?»
«Wir können uns zu ihr setzen.»
«Wunderbar», sagt der Kollege grinsend und schenkt der Frau einen langen bedeutungsvollen Blick, der sie innerlich erschauern lässt.
Aufgeregt bemerkt sie ein wohliges Kribbeln im Bauch und fragt sich, ob es eigentlich normal ist, dass sie gleich beide hochinteressant und attraktiv findet. Gespannt beobachtet sie beide beim Bezahlen ihres Frühstücks und lächelt aufmunternd, als sich beide zu ihr an den Tisch begeben.
Der zweite Mann, mit dem sie bisher noch nicht gesprochen hat, sagt: «Hallo, und, wie heißt Ihr Frühstück?»
Nun kann sie ein Glucksen nicht mehr unterdrücken und antwortet lachend: «Handwerker-Frühstück.»
Nun lachen auch die beiden Männer, und der Erste meint: «Na, wie passend.»
Sie räuspert sich etwas verlegen und fragt: «Wollen wir uns nicht lieber duzen? Ist doch irgendwie netter, oder?»
«Klar», grinst der Erste, «ich bin der Alex.»
«Martin», lächelt der Zweite.
«Ich heiße Ellen», sagt die Frau und errötet wieder.
«Hallo Ellen, was führt Dich denn an diesem regnerischen Tag hierhin?», fragt Alex tiefgründig, und Ellen erklärt, dass sie hier die Wartezeit bis zu einem nach hinten verschobenen Termin überbrückt.
«Und ihr arbeitet hier nebenan?»
Alex und Martin nicken. «Heute ist es echt fies auf dem Bau, wir wollten uns mal kurz aufwärmen», lächelt Alex.
«Also, mir ist gerade schon ganz warm geworden», grinst Martin und beißt genüsslich ins Brötchen. «Wir haben da zwar einen Bauwagen, aber der ist nicht so wirklich gemütlich. Hast Du schon mal einen Bauwagen von innen gesehen?»
«Nein», schüttelt Ellen den Kopf und bemüht sich, wie eine Zwölfjährige zu gucken, der man ein Gratiswochenende auf dem Ponyhof anbietet.
Alex guckt Martin fragend an: «Wir haben doch noch einen Ersatzhelm, oder?» Und als Martin nickt, fragt er Ellen: «Lust auf eine Führung auf der Baustelle? Und danach gibt es einen Kaffee im Bauwagen!»
Ellen kann nun ihre Begeisterung nicht mehr so richtig unterdrücken, weniger, weil sie eine geheime Leidenschaft für Baustellen hegen würde, sondern vielmehr aufgrund der Aussicht, mit zwei gutaussehenden Männern, die das Prädikat «Kerl» verdienen, allein in einem engen Bauwagen zu sein.
Die Drei beeilen sich plötzlich, das bis dahin gemütlich eingenommene Frühstück zu beenden und verlassen aufgekratzt die Bäckerei. Alex springt schnell in eines der Fahrzeuge und angelt einen gelben Sicherheitshelm vom Beifahrersitz. Ellen kommt sich zwar etwas blöd mit der neuen Kopfbedeckung vor, aber wenigstens hält der Helm den inzwischen hartnäckig tröpfelnden Nieselregen ab. Dann betreten sie den Rohbau.
«So», sagt Martin, «das hier wird mal ein Gemisch aus Mietwohnungen und Büroflächen. Herzlich willkommen!»
Grinsend deutet er eine Verbeugung an, und Ellen muss lachen. Ansonsten ist es – naja, ein Rohbau eben. Kalte, nackte, grau verputzte Mauern, von denen der typische Geruch nach Feuchtigkeit und Mörtel ausgeht. Ellen fehlt die Vorstellungskraft, hier fertige moderne Wohnungen und Büros zu sehen. Sie bemüht sich, freundlich interessiert zu gucken. Aber Ellen ist in der sehr komfortablen Situation, in der alle Beteiligten wissen, dass die Führung auf der Baustelle nur dazu dient, nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Auch die Männer hoffen, die Führung bald beenden zu können.
Martin reibt sich die Hände gespielt fröstelnd aneinander und sagt aufmunternd: «So, noch einen Kaffee im Bauwagen?»
In Ellens Magen kribbelt es plötzlich gewaltig, aufgeregt stimmt sie etwas zu schnell zu, was aber nicht auffällt, denn die Männer gehen – auch etwas zu schnell – los Richtung Bauwagen. Alex öffnet den anderen nervös die Tür, er ist sich darüber bewusst, dass die schäbige Einrichtung nicht gerade das ist, womit man bei einer Frau Eindruck schinden kann. Er ist sich auch gar nicht sicher, ob sie wirklich schon am Ziel sind. Er hat bei Frauen schon fast alles erlebt: Frauen, die sich ihm fast an den Hals geworfen haben, oder auch Frauen, bei denen er eindeutige Signale wahrgenommen hat, die dann aber bei Annäherungsversuchen empört weggelaufen sind. Diese Ellen ist jedenfalls schwer einzuschätzen. Zwar zeigt sie sich bei allen Plänen aufgeschlossen und interessiert, redet aber ansonsten sehr wenig, so dass man kaum vermuten mag, was sich hinter der Stirn alles abspielt.
Nun sieht sie sich gerade im Bauwagen um: abgewetztes Interieur, ein Tisch, zwei Stühle, eine schmale Pritsche. Auf dem Tisch eine Kaffeemaschine, in einer Ecke steht ein Heizlüfter, der zwar angenehm warme Luft verbreitet, durch den es hier drinnen aber nach Haartrockner riecht.
Martin bemüht sich, das fehlende Ambiente durch Charme zu ersetzen: Er ist Ellen beim Ablegen ihres Mantels behilflich und bietet ihr einen der Stühle an.
Ellen setzt sich und hofft, dass man ihr ihre aufkommende Geilheit nicht ansieht. Sie findet ihre Anwesenheit hier absolut prickelnd. Der Bauwagen soll nichts darstellen, kein Image widerspiegeln, sondern wirkt in seiner Heruntergekommenheit einfach nur authentisch. Im Gegensatz zu vorhin im Rohbau schlägt Ellens Phantasie hier fast Purzelbäume. Hier machen Männer Pause von harter Arbeit, erzählen sich derbe Witze, fluchen über Pannen oder kratzen sich ungeniert an ungeziemenden Stellen. Beim Betrachten der Pritsche fragt sie sich, wie viele Frauen hier vor ihr schon genommen wurden. In ihrer Pussy pocht es schnell, und sie ist der Meinung, dass es nun an der Zeit sei, den Männern zu signalisieren, dass sie bereit ist.
Martin erinnert sich an den Inhalt der Einladung und fragt: «Und, noch Lust auf einen Kaffee?»
Ellens Herz schlägt wild, als sie versucht, die Hemmungen zu überwinden und antwortet tiefgründig: «Nein, eigentlich hab ich jetzt mehr Lust auf etwas anderes.»
Dabei lässt sie ihren Blick langsam von Martins Augen hinab über seinen Oberkörper wandern und verweilt kurz in Höhe seines Schwanzes. Martins Schwanz zuckt vorfreudig, ein Blick zu Alex verrät ihm, dass auch er verstanden hat und sie loslegen können.
Martin beugt sich schnell zu Ellen hinab und flüstert: «Dein Wunsch ist uns Befehl.»
Er umfasst vorsichtig mit einer Hand ihren Unterkiefer und fast ist es ihr, als wäre seine Pranke dadurch in der Lage, ihre Kopfhaltung völlig zu bestimmen. Diese Vorstellung bewirkt, dass sich ihre Beine fast von selbst spreizen. Er drückt ihr auf ihren vom Keuchen geöffneten Mund einen intensiven Kuss, sie fühlt, wie seine rauen Lippen die ihren massieren, und seine Zunge leidenschaftlich nach ihrer sucht. Nur zu gerne erwidert sie die leckenden Neckereien, trotzdem schafft sie es, einen kleinen Teil ihrer Aufmerksamkeit Alex zuzuwenden. Sie kann aus den Augenwinkeln wahrnehmen, dass Alex sich schnell seiner Arbeitskleidung entledigt und sich nackt zu ihnen gesellt. Einladend greift Ellen nach dem sich aufrichtenden Schwanz und beginnt, ihn langsam zu wichsen. Alex knöpft aufreizend langsam ihre Bluse auf. Martin küsst sie weiter, während Alex ihr nach und nach erst die Bluse auszieht und dann ihren BH abstreift. Fast wirkt die Szene auf Ellen, als hätte Alex sie für Martin ausgezogen, denn er widmet sich ihren Titten mit den aufgerichteten Spitzen sofort. Martin knetet und massiert ihre beiden Brüste mit lüsternem Blick, dann lässt er seine Zunge langsam und breit über die ihm zugewandte Brust wandern, zieht immer engere Kreise, bis er endlich ihre empfindliche und sehnsüchtig wartende Brustwarze findet. Mit leichten Schlägen verwöhnt er sie unaufhörlich, und endlich nimmt sich Alex der anderen Brust an.
Ellen genießt nicht nur die doppelte Zuwendung, das unterschiedliche Tempo der beiden Zungen und ihre unterschiedlichen Bewegungen steigern Ellens Lust ins schier Unermessliche.
Eine Hand – von wem? - wandert zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel, die sich darauf noch mehr spreizen. Die Hand gehört Alex, denn Martin beendet kurz seine Liebkosungen und richtet sich auf. Angeheizt von dem Bild, das sich ihm bietet, will er endlich seinen wild pochenden Schwanz in die Freiheit entlassen und streift schnell seine Klamotten ab. Er weiß, dass er nicht ganz mit der imposanten Länge seines Kollegen mithalten kann, dafür ist sein bester Freund aber um einiges dicker. Selbstbewusst fragt sich Martin, worauf Ellen mehr abfahren wird. Zunächst stellt er aber fest, dass Ellens Mund nichts zu tun hat.
Ellen stiert gierig auf den zweiten Schwanz, den sie heute innerhalb kurzer Zeit zu sehen bekommt, und streckt auch nach diesem ihre Hand aus. Martin stellt sich dicht neben sie, und fasziniert beobachtet er, wie sie seinen Schwanz nach kurzem Wichsen in den Mund nimmt und gierig zu blasen beginnt. Er legt den Kopf kurz in den Nacken und kann ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Alle drei genießen voller Geilheit die Obszönität des Augenblicks: Während sie den einen Schwanz unaufhörlich wichst, wird ihr von einem anderen das Mäulchen gestopft. Gleichzeitig leckt Alex immer noch ihre Titten, während seine Hände ihren Rock hochgeschoben haben und die noch von Nylons und Slip verhüllte Pussy streicheln.
Schließlich hat Alex kaum noch Geduld und bedeutet ihr, sich kurz vom Stuhl zu erheben. Ellen bläst weiter Martins Schwanz, bückt sich dafür und streckt Alex wie zufällig ihren Hintern entgegen. Alex streift ihr ungeduldig den Rock hoch über den Hintern, zieht Nylons und Slip herunter und genießt einen Augenblick den Anblick der sich ihm entgegen drängenden lustfeuchten Pussy. Dann kann er nicht mehr abwarten: Er schiebt seinen Schwanz der ganzen Länge nach unnachgiebig zwischen die klaffenden und schmatzenden Schamlippen, spürt, wie sich ihre Scheidenwände herrlich eng um seinen gierigen Schwanz legen und sich nur langsam von ihm weiten lassen, bis er endlich, ohne den geringsten Widerstand zu spüren, hart und schnell zustoßen kann. Alex greift fest ihre Hüften und nimmt sich, was er braucht, je lustvoller sie mit vollgestopftem Mund im Rhythmus seiner Bewegungen stöhnt, umso geiler und härter wird er.
Ellen wird zu einem einzigen Lustbündel, noch nie wurden ihr zwei Löcher gleichzeitig gestopft, und sie beginnt, die schwierige Aufgabe zu lieben, ihre Aufmerksamkeit auf beide gleichmäßig zu lenken. Sich im richtigen Winkel zu bücken, damit Alex sie richtig durchnehmen und sie selbst gleichzeitig Martins Schwanz ausgiebigst lutschen kann, ist nicht nur im übertragenen Sinne ein Balanceakt. Sie hält Martins Hüfte umklammert, damit sie durch die ungleichmäßigen Stöße, die aus zwei Richtungen kommen, nicht den Halt verliert.
Martin genießt es, Ellens Zunge zu spüren, das Vakuum, das sie immer wieder mit ihrem Mund bildet, erregt ihn bis aufs Äußerste. Sie schafft es, seinen Schwanz fast ganz in sich aufzunehmen, was ihn wahnsinnig macht. Zwischendurch züngelt sie sich in kleinen, neckenden Schlägen seinen Schaft hinauf und hinunter, und in Martin wächst die Lust auf mehr. Ein Blick zu Alex, und dieser versteht: Alex beendet seinen Fick und gibt Ellens Pussy für Martin frei. Dieser macht nur zu gern von ihr Gebrauch, indem er die vorgeweitete Pussy ohne Vorwarnung hart und schnell nimmt.
Ellen stöhnt und keucht laut, es erregt sie grenzenlos, dass sie jetzt von einem zweiten Schwanz gefickt wird, der dazu noch ein viel schnelleres Tempo an den Tag legt. Dadurch, dass er etwas dicker als der erste ist, spürt Ellen noch mehr Dehnung in ihrer Pussy. Gleichzeitig drängt sich der erste Schwanz ungeduldig in ihr Gesicht, nun hält sie sich an Alex‘ Hüfte fest, und lässt sich seinen langen Schwanz in den Mund schieben. Sie schmeckt ihren eigenen cremigen Saft, von dem sie ihn hingebungsvoll mit ihrer fleißigen Zunge säubert.
Alex gibt sich der genussvollen Zungenmassage gerne hin, nach dem kräftezehrenden Stoßen lässt er sich gerne von Ellen verwöhnen. Beide Männer merken, dass sie das Tempo etwas drosseln müssen, sonst haben beide bald die Zielgerade überschritten. Während er seinen Schwanz aus Ellens Pussy zieht, bemerkt Martin, wie weit diese bereits klafft. Er hat eine Idee und hofft, dass Alex da mitmachen wird.
Er raunt Ellen zu, so dass Alex es auch versteht: «Hast du schon einmal zwei Schwänze gleichzeitig drin gehabt?»
Alex gibt ein leises, schmutziges Lachen von sich, während Ellen noch überrascht schaut, bei der Vorstellung einem neuen Lustschauer erliegt und keuchend antwortet: «Nein, aber das wäre auf jeden Fall absolut geil!»
Martin grinst: «Na, dann wird’s aber Zeit. Komm her, und leg dich auf mich.»
Martin legt sich flach auf die Pritsche und hilft Ellen dabei, sich auf ihn zu setzen. Fast bedauert er seine Idee etwas, denn so hätte sie ihn reiten können, während er noch eine Weile ihre herrlichen Titten hätte massieren können. So aber sagt er: «Leg dich ganz flach auf mich, und strecke deine Pussy so weit raus, wie es geht.»
Ellen gehorcht, ihre Beine sind links und rechts von Martins Hüfte angewinkelt, sie liegt dicht auf ihm, was Martin dazu nutzt, ihr mit einem tiefen feuchten Kuss den Mund zu verschließen. So streckt sich Ellens Unterleib wie von selbst Alex entgegen. Alex sieht die prallen Pobacken, die dazwischen versteckte Rosette und darunter ihre nasse Pussy, in der bereits Martins Schwanz steckt. Alex sieht sofort, wie Martin auf die Idee gekommen: Ellens Pussy klafft vor Geilheit so weit auseinander, dass sein Schwanz mit Sicherheit auch noch da hineinpasst. Er kniet sich auf die Pritsche zwischen Martins Unterschenkel, beugt sich über das wild knutschende Paar und findet mit seiner prallen Eichel die bereits besetzte Öffnung. Die Vermutung der Männer ist richtig gewesen: Ellens Pussy passt sich problemlos auch dem zweiten Schwanz in ihr an, fast scheint es, als hätte sie nur darauf gewartet.
Ellen stöhnt laut, als sie zwei Schwänze auf einmal in sich spürt, das nie zuvor gespürte Ausmaß der Dehnung, und dazu das ultimative Gefühl der völligen Ausgefülltheit bringen Ellen dazu, bald vor Lust zu explodieren. Die Männer teilen ihre Geilheit, nur einen Augenblick lang ist es für beide irritierend, nicht mehr nur feuchte Scheidenwände, um sich zu fühlen, sondern dazu noch den Steifen des jeweils anderen. Aber Ellens kehliges Stöhnen treibt beide an, weiter zu machen, ein wenig das Becken zu bewegen. Alex Blick fällt immer öfter auf Ellens Rosette, die vor ihm verführerisch leicht auf und ab wippt. Er hätte jetzt viel mehr Lust, ihren Arsch zu ficken.
Er beugt sich noch ein wenig dichter an ihr Ohr und fragt im Flüsterton: «Bist Du eigentlich eine Dreilochstute?»
Statt einer Antwort ist Ellen nur zu einem zustimmenden Keuchen in der Lage, was beide Männer grinsen lässt. Sofort verlässt Alex Ellens Pussy, die sich nun noch tiefer auf Martins Schwanz schiebt. Alex zieht Ellens Pobacken leicht auseinander, so dass die Rosette offen vor ihm liegt. Er lässt noch etwas Speichel darauf und auf seinen Schwanz tropfen, dann dringt er behutsam in die kleine Öffnung ein. Ellen erzittert, doch auch ihre Rosette erweist sich als äußerst anpassungsfähig, und bald können beide Männer sich hemmungslos mit weiteren Stößen austoben.
Dann hat Martin eine neue Idee: Alex soll sich auf die Pritsche setzen, Ellen soll sich – nochmal mit ihrer Rosette – auf seinen Schwanz setzen und die Beine weit spreizen. Alex bekommt also weiter seinen Arschfick, während Martin sich nun vor die beiden stellt und sich genüsslich langsam von ihren Brüsten abwärts züngelt, kurz an ihrem Bauchnabel verweilt und seinen Kopf dann schließlich zwischen ihren Beinen verschwinden lässt. Seine Zunge fährt durch krauses Haar, das zu einem schmalen Streifen gestutzt über ihrem Lustpunkt wächst. Er leckt sie geschickt und treibt ihre Lust in immer ungeahntere Höhen.
Ellen schwebt tranceartig zwischen allen möglichen heißen, brennenden, ziehenden Empfindungen, die von ihrer Rosette und ihrer Clit ausgesandt werden. Sie spürt, wie sie endlich jede Kontrolle verliert und bei jeder warmen Welle, die ihren Körper durchströmt, einen heiseren Schrei nicht mehr unterdrücken kann.
Als die Männer merken, dass Ellen sich wieder beruhigt hat, fragt Alex: «Und, hast du jetzt Durst?»
«Ja», keucht Ellen und schiebt grinsend hinterher: «Aber nicht auf Kaffee!»
Die beiden Männer verstehen sofort und bedeuten Ellen, sich auf einen der Stühle zu setzen und den Kopf in den Nacken zu legen. Alex legt ihr zur Stützung eine Hand in den Nacken, und dann halten die Männer ihre Schwänze von beiden Seiten über Ellens Mund, den sie sofort in gieriger Erwartung öffnet. Sie streckt leicht ihre Zunge heraus, und während die Männer ihre Schwänze hart wichsen, massiert Ellen ihre noch pulsierende Klitoris. Die Männer werden durch diesen Anblick noch heißer, und bald lässt sich ihre Explosion nicht mehr zurückhalten: In mehreren Schwällen ergießen sich die Säfte von beiden in Ellens Mund, das meiste schluckt sie, einiges geht auch daneben. Was ihre durstige Zunge erwischt, holt sie sich. Dann schieben ihr die Männer beide Schwänze in den Mund, um sie sich noch etwas sauber lutschen zu lassen.
Nach einigen Momenten des Ausruhens ziehen sich alle wieder an, und Ellen sagt etwas verlegen: «Das war echt geil.»
Martin grinst und sagt: «Fanden wir auch. Also, wenn du demnächst nochmal Bock hast, wir sind ja noch ein paar Tage hier beschäftigt.»
Alex fügt freundlich hinzu: «Klar, komm einfach hier vorbei.»
Ellen nickt und lächelt wieder verlegen.
Nach der Verabschiedung läuft Ellen schnell über die Straße in das Ärztehaus. Sie hat im Bauwagen jegliches Zeitgefühl verloren und keine Ahnung, ob sie noch pünktlich zu ihrem Termin kommt.
Die Arzthelferin sieht mit hochgezogener Augenbraue auf Ellen zersauste Frisur und schiebt das auf den Herbstwind. Wie lange kann man denn bei dem Wetter draußen spazieren?!
Etwas verächtlich sagt sie: «Sie sind zu spät, Sie waren etwas zu lange weg. Jetzt sind auch wieder neue Patienten mit Termin hinzugekommen, ich kann Sie frühestens in einer Stunde wieder dazwischen schieben.»
Bei dieser Formulierung spürt Ellen ein erneutes Pochen zwischen ihren Beinen.
Die Arzthelferin erwartet nun enttäuschtes Gemecker von der Patientin, doch zu ihrer Überraschung ruft sie fröhlich: «Macht nichts, bis gleich!»
Kopfschüttelnd sieht die Arzthelferin ihr hinterher, wie sie wieder hinausläuft. Noch mehr würde sie sich wundern, wenn sie sehen könnte, dass die Patientin zielstrebig zur Baustelle eilt.
Sven und Marlene kennen sich schon seit Jahren. Sie treffen sich nicht häufig, aber wenn sie es tun, dann endet es immer in sehr aufregenden Situationen. Beim letzten Mal haben sie es wild im Feld an Rande ihrer Stadt getrieben, während über ihnen die Sterne hell leuchteten. Heute wollen sie sich wieder treffen und Sven will sie mit in ein Pornokino nehmen. Aufgeregt geht sie ihren Kleiderschrank durch und weiß gar nicht, was sie anziehen soll. Das ist ihr erster Besuch und will nicht falsch gekleidet erscheinen. Also entscheidet sie sich für ein kurzes schwarzes Kleid. Das geht schließlich immer.
Wenige Minuten bevor Sven bei Marlene ankommt, sendet er ihr eine Nachricht, damit sie sich schon mal bereit machen kann. Er holt sie nämlich ab, damit sie gemeinsam dorthin fahren.
«Bin gleich da, komm schon mal raus», liest sie und schnappt sich dann ihre Tasche.
Nervös steht sie vor dem Haus und sieht dann, wie Sven in seinem Auto um die Ecke gebogen kommt. Er hält direkt vor ihr, so dass sie schnell reinspringen kann. Er begrüßt sie mit einem Lächeln und will wissen, wie es ihr in letzter Zeit ergangen ist. Die Beiden tauschen sich ein wenig aus, bevor Marlene sich nicht weiter mit ihren Fragen zurückhalten kann.
«Und wie ist das da so? Ist da viel los? Sind da viele Menschen?», sprudelt es aus ihr heraus.
Sven lacht und ist erstaunt, dass sie da noch gar keine Erfahrungen gemacht hat, obwohl sie sonst sehr offen ist.
«Also wir gehen rein, dann läuft man erstmal durch den Sex-Shop und bezahlt den Eintritt an der Kasse. Dort kann man sich auch Handtücher leihen, aber ich habe welche mitgebracht. Und dann geht man halt ins Kino. Es gibt mehrere Räume, kleine Kabinen für eine Person, aber auch so richtige Säle mit Leinwänden. Und kleinere Kinos für nur zwei Leute. Dann einen SM-Bereich und natürlich auch das Glory Hole. Außerdem sind Duschen vorhanden sowie eine Bar. Als ich das letzte Mal da war, waren ziemlich viele einzelne Männer da und nur ein weiteres Paar», erklärt er ihr. «Und was für Männer waren das?», will sie weiter wissen.
«Ach, total unterschiedlich. Ältere, aber auch welche in unserem Alter.»
Marlene nickt und kann es kaum abwarten, endlich anzukommen.
Nach wenigen Minuten ist es dann auch so weit und die Beiden fahren auf den unscheinbaren Parkplatz an der Autobahnabfahrt.
«Scheint voll zu sein», sagt Sven und schlagartig wird Marlene nervös.
Plötzlich wird der Besuch im Pornokino total real. Aber jetzt gibt es auch kein Zurück mehr. Sven steigt aus dem Wagen und Marlene läuft hinterher. Sie treffen einen Mann auf dem Weg dahin, der sie aufmerksam mustert und plötzlich wieder umdreht, als er sieht, wo die beiden hinwollen.
Sie erreichen den Eingang und befinden sich direkt in einem großen, gut sortierten Sex-Shop wieder. Beeindruckt schaut sich Marlene um, sieht die riesige Auswahl an Dildos und Vibratoren und ist total fasziniert. Sven läuft währenddessen zur Kasse und bezahlt den Eintritt für sich.
«Frauen kommen umsonst rein», sagt er, als Marlene ihn fragend anguckt und sich wundert, warum er nur ein Ticket hat.
Zusammen laufen sie die Treppen nach oben, gehen durch das Drehkreuz und befinden sich in einem dunklen Flur. Die Wände sind schwarz, der Boden ebenfalls und überall hört sie Stöhnen. Das müssen wohl die Pornos sein, die in jedem Raum laufen.
«Sollen wir uns erstmal ein wenig umschauen?», fragt Sven sie und Marlene nickt nur.
Sie laufen den langen Flur entlang und begegnen dort schon einigen Männern, die Marlene eindringlich mustern. Sie fühlt sich einerseits seltsam, dass sie die Männer so offen anstarren, andererseits erregt sie es auch, dass sie so begehrt wird.
