Dreier Alarm 6 - Bernadette Binkowski - E-Book

Dreier Alarm 6 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Eins, zwei, drei - so wird es geil! Zu zweit kann ja jeder ... Wieder ein heißer Sammler! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 213

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Dreier Alarm 6

15 versaute Dreier Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Zwei Lesben und ein heißer Typ

Dreier über den Wolken

Einladung zum Dreier

Dreier an Bord

Eine MILF zwischen Vater und Sohn

Geiles Dreier Erlebnis

Dreier im Spa

Heut nacht gehört ihr beide mir

Zwei geile Girls und der Trainer

Mein Mann, seine Studentin und ich

Von zwei Frauen überrascht

Sex mit Sohn und Vater

Zwei MILFs sind keine zuviel

Silvester Sandwich

Von zwei Ärzten gefistet

Zwei Lesben und ein heißer Typ

Vor gar nicht langer Zeit hatten sich Christina und Julia durch einen Zufall kennengelernt. Julia betrieb einen Klamottenladen mitten in Berlin, in dem es unter anderem BHs für besonders groß bestückte Frauen gab. Das Besondere war, dass die Designs modern und irgendwie hip waren, ganz im Gegensatz zu den üblichen Büstenhaltern in diesen Größen, die schlicht und langweilig daherkamen. Ihr Geschäft war gut besucht und eines Abends, kurz vor Feierabend, war Christina in den Laden gehetzt gekommen. Sie sei von weit her gereist, um hier noch etwas zu ergattern.

Julia war genervt gewesen von der Kundin, die sie um ihren Feierabend bringen würde. Daheim wartete der Hund, und wenn sie viel zu spät kam, würde er ihr in die Wohnung machen. Das wäre nicht das erste Mal gewesen. Sie ging die Kundin recht harsch an und am Ende musste sie sich für ihr Verhalten entschuldigen.

Wie es der Zufall so gewollt hatte, hatte sie die Kundin in der Umkleidekabine gesehen, wie sie mit einem zu kleinen BH gekämpft hatte. Julia ging ihr zur Hand und bemerkte die wirklich auffällig großen Busen bei der zierlichen Figur. Scharf, dachte sie, und ihr Ärger verflog. Diese Frau war heiß und in ihren Lenden begann es gleich zu kribbeln.

Das Eine führte zum Anderen und irgendwie landete Christina, die Kundin, dann bei ihr daheim im Bett. Übrigens hatte diese bisher noch nie lesbische Erfahrungen gemacht, so dass Julia ihr die ganze Bandbreite der homoerotischen Erlebnisse zeigen konnte.

Das war jetzt etwa ein Jahr her. Christina war nach Berlin gezogen und fortan führten sie gemeinsam das gut gehende Geschäft in der Innenstadt.

Eines Nachmittags kam ein Mann um die Dreißig in den Laden. Er hatte einen Oberkörper wie ein Ruderer, kurze braune Haare, die in der Mitte etwas nach oben gegelt waren und einen Dreitagebart. Für Julia kein besonderer Anblick, aber Christina war vor der Zeit mit ihr nun mal auch mit Männern zusammen gewesen. Sie schien ja etwas an ihnen gefunden zu haben.

Christina bediente den Mann, sehr freundlich, so wie immer, aber irgendetwas an ihrem Blick war anders als sonst. Sie schaute ihn von oben bis unten an und blieb mit dem Blick an seinem Schritt hängen. Julia registrierte das und folgte ihm. Okay, dort befand sich eine Beule, als ob dort ein riesiges Gemächt schlummerte und darauf wartete, zum Einsatz zu kommen. Widerlich.

«Das ist ja irgendwie süß von ihnen», sagte Christina. «Findest du nicht auch, Lisa ?»

«Hm? Was denn?»

«Hier, Tom, kauft seiner Mutter einen BH. Hast du so etwas schon mal erlebt?»

Julia runzelte die Stirn. «Ne, das ist wirklich etwas ungewöhnlich.» Welcher Mann kaufte denn seiner Mutter einen BH? Was für ein Freak.

«Mir ist das ein bisschen peinlich», sagte der Mann, Tom. «Meine Mutter hat echt große Brüste und beklagt sich immer, dass sie nicht richtig sitzen und die Büstenhalter hässlich sind und so weiter. Ich wollte ihr auch nicht auf gut Glück einen im Internet bestellen. Da dachte ich, dass ich ihr einfach hier einen kaufe.»

«Lassen Sie mich raten, was ihr Problem ist», sagte Julia. «Sie wisse nicht, welche Körbchengröße ihre Mama hat, richtig?»

Tom zog die Augenbrauen hoch. «Wow, genau richtig. Sie sind ungefähr ... so», sagte er und stellte pantomimisch die Busen seiner Mutter dar. Christina lachte, Tom ebenfalls.

«Ich weiß, das ist komisch», sagte er. Sein Blick fiel auf Christinas wahnsinnig geile Brüste, was Julia rasend machte. Zu allem Überfluss wog ihre Freundin jetzt auch noch ihre Titten in den Händen. «So in etwa?», sagte sie.

Julia wollte gerade aus der Hose springen, als der Mann sagte: «Ich weiß nicht, so genau schaue ich mir das nicht an.»

«Na gut, dann gucken wir mal», sagte Christina und ging mit dem Mann nach hinten, durchstöberte die diversen Artikel, die farblich sortiert an den Wänden hingen.

Julia stand an der Theke und beobachtete die beiden auf Schritt und Tritt. Sie wunderte sich über ihre Eifersucht. Sollte Christina Männer doch attraktiv finden, warum nicht? Das hatte schließlich nichts mit ihrer Beziehung zu tun.

Vielleicht beäugte Julia die Situation auch nur so komisch, weil sie sich auf Teufel-komm-Raus nicht vorstellen konnte, was man an einem Mann finden konnte. Und der Gedanke, einen solchen Schwanz in der Möse zu haben, war einfach zu abwegig. Natürlich hatte sie es sich schon mit allerlei Dildos und Vibratoren in den verschiedensten Formen und Größen besorgt, gemeinsam mit Christina nutzten sie solche Utensilien sogar sehr gerne. Aber ein echter Penis. Ekelerregend. Obwohl sie noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, nicht mal in ihrer Jugend. Irgendwie hatte sie nie Interesse an den Jungs aus ihrer Klasse gehabt, an den Mädchen dafür umso mehr. Aber in dem Alter war dieses Thema mehr als heikel gewesen.

«Und, was Schönes gefunden?», fragte sie in den Raum hinein, ihr Blick fiel auf die Uhr. Der Laden machte gleich schon wieder zu.

«Ja, ich probiere ihn gerade an», sagte Christina lachend. «Sorry, klingt vielleicht etwas seltsam. Aber wir haben festgestellt, dass meine Brüste ungefähr so groß sind wie die von Toms Mutter.»

Julia stand der Mund offen. «Das ist jetzt ein Scherz, oder?» Mehr brachte sie nicht heraus. Sie hatte das Gefühl, ihre Beine wögen bleischwer, ihr Mund war so trocken, dass das Schlucken Schmerzen bereitete.

Minuten vergingen, in denen sie einfach nur dastand und versuchte, die Situation zu begreifen. Aber es gelang ihr nicht. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken umher. War sie im falschen Film? Oder war das hier versteckte Kamera? Eigenartig, dass kein Kunde mehr kam.

Die Starre löste sich, als Julia ein Quieken wahrnahm. Jetzt war aber Schluss! Entschlossenen Schrittes schloss die zunächst den Laden ab, damit niemand mitbekam, wenn sie eine Schimpftirade losließ, die sich gewaschen haben würde. Dann marschierte sie in den hinteren Teil des Geschäftes, geradewegs zu den Umkleidekabinen, und blieb in der Bewegung stehen.

Das konnte jetzt nicht sein!

Beide standen in der Umkleidekabine mit den Rücken zu Julia. Christina vorne, Tom dahinter. Seine Arme hatte er um sie geschlungen, als massierte er die Brüste von hinten. «Oh ja, kneif mir in die Nippel», stöhnte Christina leise, damit Julia das vorne an der Theke nicht mitbekam. Aber sie stand ja dahinter. Doch statt sich aufzuregen und auf die beiden loszugehen, stand sie da und beobachtete, was geschah. Angewidert und fasziniert zugleich. Man konnte ihrer Freundin ja nun auch nicht absprechen, dass sie verdammt heiß und anziehend war. Wer würde da nicht in Versuchung kommen? Andererseits kochte in Julia die Eifersucht. Sie holte tief Luft, jetzt konnten sich die beiden auf etwas gefasst machen. Der Typ bekäme Hausverbot, und ob die Beziehung zu Christina halten würde, wäre auch dahingestellt.

Doch bevor sie lospoltern konnte, schob Christina die Hände des Mannes beiseite und sagte: «Lass das, ich habe eine Freundin! Ich spüre deinen geilen Schwanz an meinem Po, wie er dagegen drückt, aber ich kann das nicht machen.» Sie drückte sich weg, wendete sich ihm zu und sah natürlich, dass Julia die ganze Zeit dahinter gestanden hatte.

Julia wusste nicht, wohin ihre Gefühle sie gerade leiten wollten. Explodieren, vergeben, erregt sein. Sie war alles und nichts, stand einfach nur da und blickte auf die entblößten Titten ihrer Freundin. Die Nippel standen steif erregt, und wären sie jetzt hier nur zu zweit gewesen, hätte Julia sich auf sie gestürzt und harten Sex mit ihr gehabt.

Verdammt! Sie fand die Situation geiler als gedacht.

«Es ... es tut mir leid», stammelte Christina und bedeckte ihren Busen. Der Mann drehte sich um, sein Kopf war rot. In seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Beule ab. Sein Schwanz ... wie sich das wohl anfühlen mochte ... sicherlich anders als ein Dildo. Wärmer, zuckender, echter. Aber sie fand nichts an Männern anziehend. Andererseits hatte sie noch nie so richtig darüber nachgedacht. Ausprobiert hatte sie es auch noch nicht. Vielleicht war es ja gar nicht so schlimm. Irgendetwas musste Christina, mussten die meisten Frauen auf dieser Welt ja daran finden. So ein fleischiger Prügel zwischen den Beinen, der pumpte und drückte. Julia war schon immer eine Lesbe gewesen, und das hatte sie auch deutlich zu verstehen gegeben. Kein Mann hatte sich an sie rangetraut, weil sie mit mehr als offenen Karten spielte. Ihre Abneigung gegen Männer hatte sie immer rausposaunt und wie einen Schutzwall vor sich hergeschoben. Mit Frauen war sie fast immer auf einer Wellenlänge gewesen, Männer hatten sich nie für sie interessiert.

Aber dieser Kerl hier, Tom hieß er, der schaute sie so an, musterte sie von oben bis unten und es war, als spürte sie, wie seine Blicke über ihre nackte Haut strichen.

«Ist ... schon gut», sagte Julia und hüstelte. Ihr Brustkorb kribbelte, als sie das sagte. Wo war ihre Wut hin? Sie sah nur noch diese beiden Menschen, wovon sie einen liebte, die am liebsten Sex gehabt hätten.

«Wollt ihr es miteinander treiben?», fragte sie und trat einen Schritt näher.

«Nein, nein, das war ein Missverständnis», sagte Christina und fasste Julia an den Schultern, blickte ihr tief in die Augen. «Es tut mir Leid, ich ...»

«Ich will zusehen», sagte Julia.

«Was?», fragte Tom und ein fragendes Grinsen huschte über sein Gesicht.

«Wir wollen doch gar nicht ...», begann Christina.

«Ich will jetzt sehen, wie ihr es miteinander treibt.»

«Aber ich ...»

«Los jetzt», sagte Julia forsch und riss Christina den BH herunter, so dass die großen Möpse wie zum Angriff heraussprangen. Julia knetete sie und zwirbelte die Nippel zwischen den Fingern.

«Na, bist du schon geil?», fragte sie.

Christina stand da und starrte sie fassungslos an. Aber sie wehrte sich auch nicht, sondern schloss für eine Sekunde die Augen, als müsste sie sich zusammenreißen.

«Und du?», fragte Julia, trat einen Schritt weiter und schnellte mit der Hand vor, dem Mann in den Schritt packend. Sein Penis war riesig, er musste sich unheimlich beengt fühlen in der Jeans.

«Du willst sie doch auch ficken, nicht wahr?»

Tom schaute herausfordernd zurück, griff sich an den Hosenbund und öffnete Knopf und Reißverschluss.

«Na komm schon, hol ihn raus», sagte er und führte Julias Hand dorthin. Sie zögerte.

Wollte sie das wirklich? Tom zog die Hose nach unten, so dass der steife Penis zum Vorschein kam. Julias Herz klopfte. Damit hatte sie nie etwas zu tun haben wollen! Aber er sah so ... gut aus. Die Eichel leuchtete förmlich vor Erregung, der Schaft war bretthart und dicke Adern zeichneten sich darauf ab.

Plötzlich kam Christinas Hand von der Seite dazu und fasste den Schwanz ebenfalls an. Sie blickte Julia in die Augen, näherte sich ihrem Gesicht und küsste sie.

«Ich liebe nur dich», flüsterte sie, während sie gemeinsam begannen, den Schwanz zu wichsen. «Lass es uns als kleines Abenteuer sehen.»

Julia bemerkte die Feuchtigkeit in ihrem Schritt, als Tom zu stöhnen begann.

«Probier mal», meinte Christina mit Blick auf den Penis.

Julia warf ihre Bedenken über Bord. Vielleicht sollten sie diesen Mann einfach wie ein riesiges Sexspielzeug betrachten, mehr nicht. Also näherte sie sich der glänzenden Eichel und stülpte ihre Lippen darüber. Sie war warm und fühlte sich ein bisschen wie ein kleiner Pfirsich an. Gar nicht so schlimm, wie sie gedacht hatte. Ihr Kopf ging runter bis zum Schaft, so dass sie das Teil an ihrem Zäpfchen spüren konnten. Gleichzeitig hatte ihr Christina Hose und Slip runtergezogen und einen Finger in die glühende Möse gesteckt. Das fühlte sich genial an, nicht zuletzt deswegen, weil sie einen Schwanz im Mund hatte. Wow, das fühlte sich ehrlich gut an.

Kurzerhand hatten sich alle entkleidet und lagen auf dem Boden vor den Umkleidekabinen. Das Geschäft war geschlossen, niemand konnte sehen, wie sie sich hier ihren Lüsten hingaben. Tom lag mit gespreizten Beinen rücklings auf dem Boden, während Christina über ihm hockte und sich die nasse Möse lecken ließ. Der Saft tropfte auf sein Gesicht und ihre Schenkel bebten vor Erregung. Julia lutschte weiter den Schwanz, aber sie hatte das Gefühl, mehr zu brauchen. Die beiden waren miteinander beschäftigt und sie hatte ja gesagt, dass sie zuschauen wollte.

Aber zum Teufel mit ihrem Gerede von vorhin! Man lebte nur einmal, warum sollte sie so penetrant daran festhalten, es nur mit Frauen zu treiben? Sie musste es wenigstens einmal versuchen! Also ließ sie von dem Penis ab, ging in die Hocke gerade über dem Penis, nahm ihn in die Hand und führte in an ihr Loch. Seine Eichel glitt zwischen ihren feuchten Schamlippen von oben nach unten und berührte ihren Kitzler. Ihr Puls raste, der Atem ging schwer. Würde sie jetzt tatsächlich das erste Mal in ihrem Leben von einem Mann gefickt werden?

Aber sie stand doch gar nicht auf ... aaaaah! Wie ein glühender Dolch fuhr der Schwanz in ihre Scheide bis hinauf zur Gebärmutter. Ein Stöhnen, als wäre ein Damm gebrochen, entfuhr ihr. Erleichterung, dass es doch nicht so schlimm war, wie gedacht.

Tom hatte augenblicklich aufgehört, Christina zu lecken, als er bemerkte, in wem er gerade steckte. «Oh Mann», sagte er. «Ich dachte .... aah, ja, fester.»

«Das gefällt dir, eine Lesbe zu ficken, nicht wahr?», fragte Christina. Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Bauch, so dass sie nur noch Julia sehen konnte.

Sah, wie ihre Freundin gerade gefickt wurde. Sie nahm den in ihr steckenden Schwanz in die Hand und wichste ihn während des Aktes. Julia blieb die Luft weg vor Erregung. Begierig küsste sie ihre Freundin, ihre Titten berührten sich. Dieser Schwanz in ihrem Leib, niemals hätte sie gedacht, dass sich das so geil anfühlen könnte. Tom kam ihr mit rhythmischen Stößen entgegen und sie wünschte sich, er könnte noch tiefer und tiefer in sie eindringen. Sie spürte seinen Sack an ihrer Möse, jedes Mal wenn sie mit dem Becken nach unten klatschte. Dieses schmatzende Geräusch, wenn sich ihre Säfte miteinander vermischten, war unendlich geil, hoffentlich spritzte er in ihr ab und zog ihn nicht vorher heraus.

«Fick mich fester, du geile Sau!», befahl sie und augenblicklich stach Tom härter zu. Julia ritt ihn, wie sie noch nie geritten war. Das war eine völlig neue Erfahrung und sie fragte sich, warum sie das nicht schon viel eher getan hatte.

«Na, das scheint dir aber zu gefallen, was?», hauchte Christina. Sie fingerte sich und massierte ihre Nippel. «Oh ja, ich komme, ich komme, das ist viel zu geil für mich», stöhnte sie. Ein heißer Schwall kam aus ihrem Loch geschossen, bespritzte die beiden ineinandersteckenden Geschlechtsteile.

Tom Stöhnen wurde dumpfer, seine Bewegungen abgehakter, schwerfälliger. «Oh ja!», schrie er, als er abspritzte, genau in Julias Fotze.

Sie spürte seine zuckenden Bewegungen in ihrer Grotte, stellte sich das Sperma vor, das ihre Scheidenwände besprenkelte, daran herunterlief. Gleichzeitig kam es auch ihr. Einen solchen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt! Noch in ihren ekstatischen Zuckungen stieg sie von dem Schwanz ab und nahm ihn wieder in den Mund. Sie wollte die Wichse in ihrem Mund spüren, wissen, wie es schmeckte. Süß und glibberig wie eine dicke Soße fühlte sich das an. Mit einer Hand melkte sie den Schwanz bis auf die letzte Spermaperle leer, schmeckte ihren eigenen Mösensaft, Christinas, den Schweiß ihrer Geschlechter.

Erschöpft fiel sie zusammen, blieb auf dem nackten Körper des Kunden liegen. Christina schaute sie schwer atmend an und grinste übers ganze Gesicht. Ihr Blick sah fragend aus.

«Ja», meinte Julia, nach Atem ringend, «das war tatsächlich nicht schlecht.»

«Nicht schlecht?», wiederholte Christina. «Du bist abgegangen wie ein Zäpfchen»

«Vielleicht ... können wir das ja wiederholen», sagte Julia und die beiden anderen stimmten zu. «Aber nur, wenn ihr mir helft, die Sauerei hier wegzumachen.»

Der Teppich unter ihnen war die reinste Katastrophe. Sie arbeiteten noch zwei Stunden daran, alle Flecken und Gerüche wegzubekommen, was aber nicht so viel brachte, denn nach einiger Zeit kam Julia erneut auf den Geschmack, diese neuartige Form der Lust auszukosten ...

Dreier über den Wolken

Die beiden Frauen waren wie in einem Rausch. Beide hatten nur noch Augen für sich selbst. Ihre Küsse waren leidenschaftlich und voller Verlangen. Sie rieben ihre splitternackten Körper aneinander. Die Hände der einen Frau wanderten über die Brüste mit den aufgestellten blassrosa Brustwarzen hinab, über den Bauch und die feuchte Pussy und die andere Frau streckte sich ihren fordernden Fingern entgegen.

«Bitte Jennifer, steck sie mir rein…ich bin so bereit…ich will dich, jetzt… », keuchte die Frau mit den langen glatten blonden Haaren und sah ihre Freundin mit den karamellfarbenen Bernsteinaugen gierig an.

«Ich liebe diese Spiele mit dir, Judith», murmelte die andere, welche ebenfalls blonde schulterlange gewellte Haare hatte und leckte sich genüsslich über die Lippen.

Dann beugte sie sich Jennifer über Judith, küsste sie leidenschaftlich und steckte drei Finger in ihre feuchte Vulva. Sie spürte die Enge, die Nässe und bewegte rhythmisch ihre Finger. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Judith warf den Kopf in den Nacken und stemmte ihrer Freundin die Hüften entgegen.

«Schneller, Jennifer. Bitte besorg es mir richtig hart…», keuchte Judith und drückte den Kopf von Jennifer sacht jedoch bestimmt in Richtung Pussy.

«Du kleines Luder…ich steh drauf, wenn du so versaut bist», lachte Jennifer und leckte dann mit ihrer Zunge über Judiths Kitzler.

Sie spreizte mit zwei Fingern ihre Vulva weit auseinander und drückte dann ihre Zunge tief hinein. Saugte den Saft ihrer Freundin aus, fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen und versenkte diese dann wieder tief in ihrer Freundin. Judith stöhnte und keuchte und wand sich unter Jennifer und ließ immer wieder einen Lustschrei ertönen. Dann wanderte die Zunge von Judith von der mittlerweile klitschnassen Möse zu ihrem Anus und als Jennifer mit der Zunge darüber glitt, zuckte Judith zusammen und schrie auf:

«Wahnsinn, du bist meine große Liebe», stöhnte sie und vergrub ihre Hände in den Haaren ihrer Freundin.

Diese ließ sie sich nicht zweimal sagen, drückte den Hintern von Judith auseinander und steckte ihre Zunge tief in den Anus hinein. Immer wieder. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Schneller und schneller. Judith bäumte sich auf, ihre Beine zitterten unter der Woge der Lust, welche sie umgab und schrie dann laut den Namen ihrer Freundin, als der Orgasmus sie in unendliche Höhen katapultierte.

Keuchend, schwitzend und mit rasendem Herzen sanken beide jungen Frauen auf dem Doppelbett des Hotelzimmers zusammen.

«Ob uns jemand gehört hat von der Crew?», fragte Judith und grinste breit.

«Nein, ich denke nicht. Und wenn, auch egal. Wir müssen den Stopp unseres Fluges schließlich sinnvoll rumkriegen. Und da bietet sich der Sex mit dir immer wieder an», lachte Judith und zuckte mit den Schultern.

Sie sprang aus dem Bett und ging mit lasziven Hüftbewegungen in das Badezimmer, schaltete die Regendusche an und lies sich das heiße prickelnde Wasser über ihren Körper laufen. Jennifer schloss genüsslich die Augen und spürte die einzelnen Tropfen über ihre Brüste laufen. Dies erregte sie schon wieder aufs Neue, obwohl sie gerade mit Judith Sex hatte. Doch so war das meistens. Jennifer und Judith gehörten zur Cockpitcrew von Air France. Momentan befanden sie sich in New York, doch schon morgen würde es zurückgehen nach Paris. Ein Flug über neun Stunden. Es kam nicht selten vor, dass sich zwischendurch die beiden Frauen miteinander in der Crew Kabine vergnügten. Eigentlich standen sie auf Männer, aber manchmal musste man eben nehmen, was man kriegen konnte.

Müde und abgespannt legte sich Jennifer zu Judith ins Bett und beide Damen waren schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker Jennifer und Judith zeitig aus dem Bett. Sie stolperten schlaftrunken ins Badezimmer und richteten sich hier für ihren Job. Beide trugen eine dunkelblaue Stewardessenuniform, bestehend aus einem knielangen engen Rock, eine weiße Bluse und einen ebenso dunkelblauen Blazer. Dazu passende hohe Schuhe. Sie schminkten sich ein wenig und Judith steckte sich ihre langen blonden Haare hoch. Jennifer dagegen wählte einen klassischen Pferdeschwanz.

«Sehen wir mal wieder gut aus?», meinte Judith und stellte sich hinter ihre Kollegin.

«Und wie…», lächelte Jennifer und küsste Judith ein weiteres Mal innig.

«Mach mich nicht schon wieder scharf, wir haben leider dafür jetzt keine Zeit. Komm schon, unsere Crew wartet auf uns», meinte Judith und zwinkerte ihrer Kollegin zu.

Sie gingen gemeinsam mit ihrem Handgepäck hinter in die Hotelhalle, wo bereits der Kapitän, der Co-Kapitän und noch einige andere Crewmitglieder auf sie warteten.

«Ladys, Guten Morgen! Auch schon da?», begrüßte sie John, der Kapitän.

«Guten Morgen Chef, ja, auch schon da! Schönheit braucht nun mal seine Zeit», meinte Judith und zwinkerte ihrem Chef zu.

«Hattet ihr gestern Abend Spaß zusammen?», fragte Sven, der Co-Kapitän und zog die Augenbrauchen hoch.

«Spaß? Inwiefern?», fragte Jennifer und stützte sich auf ihren Trolley.

«Man hat euch gehört», meinte Lucy, die Purserette.

«Oh, hat man das? Uns war langweilig», Judith zuckte unschuldig mit den Schultern.

«Okay, Schluss damit. Die Arbeit ruft.» Wiegelte Jennifer ab und ging an der Seite von John voraus.

Sie rollten mit ihren Koffern den Flugzeugfinger hinunter zur Maschine und machten sich sofort an die Vorbereitungen, damit auch alles passte, sobald die Passagiere kamen. Judith und Jennifer waren immer zusammen mit der Purserette Lucy für die Leute der Businessklasse zuständig.

Sie stellten den Champagner kalt, bereiteten die kleinen Snacks vor, kontrollierten die Sitze und legten Zeitungen und Zeitschriften aus. Auch die Fernseher wurden angeschaltet. Nach etwa einer dreiviertel Stunde kamen die Passagiere. Businessclass immer zuerst. Jennifer und Judith standen kerzengerade neben ihrer Chefin, die Hände brav ineinander gelegt am Eingang und hatten ihr professionellstes Lächeln aufgelegt.

«Guten Morgen, willkommen bei Air France. Wir wünschen einen angenehmen Flug mit uns», begrüßte Judith höchst professionell die Gäste.

Aus dem Augenwinkel vernahm Judith einen kupferfarbenen Haarschopf und Sekunden später stand kurzzeitig ein Mann direkt vor ihr und seine tiefgrauen Augen scannten sie von oben bis unten.

«Wir wünschen ihnen einen angenehmen Flug mit uns, Sir», sagte Judith und versuchte seinem Blick standzuhalten.

«Das will ich doch hoffen», raunte er ihr zu und ging dann ganz nach vorne in die erste Reihe.

Judiths Herz klopfte bis zum Hals und als die Leute der Businessclass alle vollzählig waren, ging sie schnell in die kleine Bordküche und atmete dort tief durch.

Jennifer kam hinzu und flüsterte ihr ins Ohr: «Was war das denn? Wer ist der Kerl?»

«Keine Ahnung. Aber ich finde ihn heiß. Total mein Typ», meinte Judith und biss sich wieder auf die Lippen.

«Ja, er ist gut aus. Ihr habt ja ein paar Stunden Zeit an Bord miteinander. Nutz sie aus meine Liebe,» hauchte Jennifer und küsste ihr flüchtig auf die Wange.

Eine gute halbe Stunde später befanden sie sich in der Luft auf dem Weg nach Hongkong. Judith brachte mit einem großen Tablett den kaltgestellten Champagner und teilte diesen aus. Als sie an den Platz von dem Herrn in Reihe Eins kam, berührten sich ihre Hände, als sie ihm das Glas Champagner brachte und es kribbelte in ihrer Magengegend und zwischen beiden sprühten Funken. Er hatte die Beine übereinander geschlafen und sein Finger für die Kontur seiner Lippen nach. Seine Augen waren auf Judith Körper geheftet und er nahm ein Schluck des prickelnden Wassers. Es schmeckte köstlich und er hatte seinen Blick an ihren Po geheftet, welcher sich deutlich unter ihrem Rock hervorwölbte. Wie gerne würde er jetzt diesen kleinen Hintern packen, ihr den Slip zur Seite schieben und sie kräftig mit seinem harten Schwanz bearbeiten. Er würde von hinten ihre Haare packen, ihr den Kopf zurückziehen und mit jedem Stoß in ihre kleine enge Möse sollte sie seinen Namen schreien.

«Sir, möchten sie einen kleinen Snack? Oder lieber die neuste Ausgabe der Financial Times?», riss ihn eine zarte Stimme aus seinen Tagträumen und er blickte leicht verstört auf.

Vor ihm stand eine große schlanke Person, ebenfalls in Uniform. Ihre Haare waren ebenfalls blond und zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihre Augen waren hingegen nicht so dunkel, wie die ihrer Kollegin, sondern hatten eine Farbe von flüssigem Karamell.

«Sir?», fragte Jennifer nochmals und blickte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.

«Wie bitte? Ich war in Gedanken», meinte er und rutschte ein wenig unruhig auf seinem Sitz herum.

«Das merke ich. Darf es noch etwas bei ihnen sein?», fragte Jennifer mit leichtem Nachdruck.

Dann ruckelte es plötzlich im Flieger und das Smartphone des Mannes fiel von seinem Sitz und unter die Bank.

«Oh verdammt», meinte er und wollte sich gerade erheben, als Jennifer schon auf dem Boden kniete.

Ihr Hinterteil streckte sich ihm extrem provokant entgegen und er konnte einen roten Slip erkennen unter ihrem Rock. Er sog scharf die Luft ein und presste die Lippen aufeinander.

Jennifer krabbelte unter dem Sitz hervor, ihre Wangen waren leicht gerötet und sie gab ihm das Handy zurück. Eine halbe Sekunde kniete sie direkt vor ihm, auf der Höhe seiner Hose und Jennifer konnte deutlich die Beule seines mittlerweile leicht erigierten Penis erkennen.

«Ist alles bei ihnen in Ordnung Mister…?», fragte sie und nickte in seine Richtung.

«Daniel Miller. Und nein, ich meine ja,…ich weiß nicht ob alles in Ordnung ist», antwortete er verunsichert und Jennifer schmunzelte.

«Das sehe ich. Kann man ihnen da eventuell Abhilfe verschaffen?», flüsterte sie ihm ins Ohr und als sie sich zu ihm vorbeugte, konnte er den Geruch ihrer Haare einatmen. Ein Hauch von Rose.

«Bitte. Unbedingt. Jetzt. Sofort», kam es schon stoßweise aus ihm heraus und beide erhoben sich. Jennifer blickte sich schnell prüfend um, doch alles war ruhig und entspannt.