Dreier Alarm 7 - Bernadette Binkowski - E-Book

Dreier Alarm 7 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Wenn ein Partner dir nicht reicht, dann nimm doch einfach zwei! So wird die Lust doch erst so richtig entfacht! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
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Seitenzahl: 216

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Dreier Alarm 7

15 versaute Dreier Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Das Brautpaar und ich

Dreier in der Bibliothek

Zwei Typen für Marina

Zwei beste Freunde und ich

Zwei Zimmermädchen und der Manager

Das Pärchen und der Lieferant

Ein Paar vernascht den Poolboy

Doppelt durchgenommen

Dreier WG

Zwei Handwerker für die MILF

Dreier Date

Meine beste Freundin, ihr Mann und ich

Makler und Vermieter vernaschen geile Schlampe

Zwei Blondinen für Adam

Dreier Rache

Das Brautpaar und ich

Ich sehe zu Julia rüber, die über das ganze Gesicht strahlt. Sie sieht glücklich aus. Wir alle sind an diesem Abend bei bester Laune. Es wird gefeiert, getanzt, gelacht und eine ordentliche Menge Alkohol vernichtet. Julia’s Wangen glühen und ich weiß nicht, ob das dem Cocktail aus Sekt, Tequila und anderen Spirituosen geschuldet ist oder der stickigen Luft hier. Die Disco ist gedrängelt voll. Im bunten Licht der Scheinwerfer steigt Nebel auf und die Musik wird leiser, ehe es für einen Moment komplett dunkel um uns herum wird. Die Menschenmasse beginnt zu grölen und man hört einige laute Buhrufe hervorstechen. Ich ahne bereits, dass nun kommt, worauf die Mädels und ich gewartet haben. Die Musik ertönt und helles Licht fällt auf einen gut gebauten Kerl in Uniform.

Endlich! Tänzelnd bewegt er sich auf unsere Gruppe zu. Auch Julia, die als einzige von uns ahnungslos war, scheint nun zu verstehen, dass es sich um einen Stripper handelt. In ihrem überraschten Gesichtsausdruck spiegelt sich etwas von Scham, als er vor ihr stehen bleibt und seine gekonnten Bewegungen fortsetzt. Alle Augen scheinen auf den Platz unserer VIP-Lounge gerichtet zu sein, während Pfiffe und laute Zurufe die kleine Showeinlage bejubeln. Julia windet sich auf ihrem Platz und rutscht tiefer in den kleinen Ledersessel, während ihr die Röte zu Gesicht steigt, als der Stripper nach ihren Händen greift und um seinen knackigen Po legt. Lasziv lässt er seine Hüften kreisen und steht schon bald nur im String vor Julia. Auf jeden Fall hat sie sichtlich Spaß!

Ein langer Abend geht zu Ende. Erschöpft lassen sich Julia und ich auf den Rücksitz des Taxis fallen.

«Das war doch deine Idee mit dem Stripper?!», lallt Julia.

«Kein Junggesellinnenabschied ohne Stripper!», erwider ich mit einem frechen Grinsen und streife die dunklen Strähnen ihrer langen Haare hinter das Ohr, die ihr vor dem Gesicht hingen.

Es herrscht ein Moment der Stille, ehe Julia beginnt von ihrem Fabian zu schwärmen.

Kein Wunder! Mit ihm hat sie einen tollen Fang gemacht und ich freue mich für die beiden, dass sie morgen heiraten werden. Jedes Mal, wenn sie von ihm spricht, hat sie dieses Glitzern in den Augen und einen ganz bestimmten Klang in ihrer Stimme. Sie wirkt auch nach vier Jahren noch genauso verliebt, wie am ersten Tag. Ja, auch ich hatte mich damals auf Anhieb in ihn verknallt. Aber Fabian hatte von Anfang an nur Augen für seine Julia.

Nach ein paar Minuten Fahrt mit dem Taxi erreichen wir unser Ziel und steigen vor der gemeinsamen Wohnung von Julia und Fabian aus. Julia torkelt kichernd vor mir her und auch ich habe große Mühe, die Richtung geradeaus zu halten. Selbst das Schlüsselloch stellt eine Herausforderung dar und es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich der Schlüssel steckt und die Türe aufspringt. Immer wieder brechen wir lachend auf den Treppen nach oben in den zweiten Stock zusammen und ziehen die jeweils andere wieder auf die Beine.

Auf den letzten Stufen erhellt das Licht der geöffneten Wohnungstüre den Flur. Es ist Fabian, der uns entgegenkommt und uns beim Hereinkommen behilflich ist. Er versucht ernst zu wirken, scheint aber viel mehr amüsiert über unseren betrunkenen Zustand. Nachdem wir uns auf das breite Sofa fallen gelassen haben und immer noch vor uns hin kichern, verschwindet Fabian in Richtung Küche.

«Ich mache euch erstmal einen Kaffee!», ruft er uns zu.

Ich schlüpfe aus meinen Stiefeletten und mache es mir im Schneidersitz bequem. Julia legt den Kopf auf meinen Schoß.

«Oh Gott! Ich bin so betrunken», seufzt sie.

Ich streichel über ihren Kopf und ihr langes Haar. Dankend nehme ich Fabian den Becher Kaffee ab und Julia springt auf, um nach dem anderen in seiner Hand zu greifen, während er sich neben uns auf die Lehne des Sofas setzt. Julia presst den großen Schluck Kaffee herunter.

«Sag mal, was machst du eigentlich hier?», fragt sie mit hochgezogenen Augenbrauen und schaut zu Fabian.

«Ich war erst kurz vor euch hier. Hatte noch etwas wichtiges vergessen», erklärt er sich.

Mit angestrengtem Blick sieht Julia auf die Uhr.

«Das fällt dir nachts um 1:30 Uhr ein?!», schüttelt Julia den Kopf.

Sie stellt ihren Becher Kaffee auf den Tisch vor uns ab, steht vom Sofa auf und positioniert sich direkt vor Fabian, während sie ihre Hände in der Taille stützt.

«Das bringt doch Unglück! Böse Jungs müssen bestraft werden!», versucht sie ernst zu klingen.

Ich sehe Julia dabei zu, wie sie ihre Hände auf Fabians Wangen legt und sich tiefer beugt, um ihn zu küssen. Man könnte fast meinen, die beiden haben mich völlig ausgeblendet, als ich ihnen dabei zusehe, wie der eine dem anderen die Zunge in den Hals schiebt. Ich spüre Julias Hand auf meinem Knie, die sich wahrscheinlich haltesuchend bei mir abgestützt hat. Doch ihre Hand wandert weiter über meinen Oberschenkel. Sie lässt von Fabian ab, sieht ihm tief in die Augen und schließlich mir.

«Ich hätte da so eine Idee für ein vorgezogenes Hochzeitsgeschenk», haucht sie mit sanfter Stimme und streichelt über den Stoff meiner Jeans zwischen meinen Beinen.

Mit hochgezogenen Augenbrauen verfolge ich ihr Tun, wage es aber nicht, auch nur ein Wort zu sagen. Keinen Ton bringe ich hervor, sitze wie versteinert neben den beiden und lasse es geschehen. Ich empfinde die Situation als sehr erotisch und bemerke, wie ich unter Julias Berührungen feucht werde. Mein Unterleib beginnt zu pochen, als Julia sich herüber lehnt und mich küsst. Ihre Lippen sind weich und ihre zielstrebige Zunge in meinem Mund warm und nass. Ich habe Julia schonmal geküsst. Aber das ist Jahre her und damals waren wir noch Teenager. Es war reine Neugier und das Bedürfnis wissen zu wollen, wie es wohl ist ein Mädchen zu küssen. Aber das hier fühlt sich ganz anders an und ist viel besser als unsere erste Erfahrung. Ohne weiter nachzudenken, lege ich meine Hand in Julias Nacken. Ich will nicht, dass sie aufhört! Ich will mehr davon! Während wir uns küssen, streichelt Fabian mir über den Rücken und mit der anderen Hand durch Julia’s Haar. Der Anblick zwei sich küssender Frauen scheint ihm sichtlich zu gefallen, denn die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen. Julia’s Hände fahren unter meinen Pullover, schieben ihn nach oben, bis sie ihn mir über den Kopf zieht und auf die Seite vom Sofa wirft. Dann zieht sie ihr Shirt über Schultern und Kopf und wirft es zu meinem Pullover, ehe sie sich vor mich auf den Boden gleiten lässt. Ihre Hände schieben sich um meine Schenkel und ich rutsche zur Kante des Sofas vor, setzte meine Beine links und rechts neben sie auf. Julia zieht den Stoff meines BHs unter meine Brüste und knetet in mein weiches Fleisch.

Abwechselnd liebkost sie erst die eine, dann die andere Brust und zwirbelt meine steifen Nippel zwischen ihren Fingern, so dass ich unwillkürlich aufstöhnen muss. Fabian, der inzwischen oberkörperfrei unser kleines Vorspiel beobachtet, beugt sich zu mir rüber und lässt mein Stöhnen unter seinen Küssen verstummen. Julia widmet sich ihrem Zukünftigen, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und holt seine halb aufrechte Latte hervor, um genüsslich daran zu lecken. Immer wieder gleitet ihre nasse Zunge über seine gesamte Länge, während ihre Hand an ihm hoch und runter gleitet. Ich öffne meinen BH und setze mich zu Julia auf den Boden, öffne auch ihren BH und lasse meine Hände an ihr tiefer wandern. Von ihren Brüsten, hinab über ihre zartgebräunte Haut, noch tiefer, bis ich den Reißverschluss ihrer Jeans ertaste und ihn öffne, um meine Hand hinein zu führen. Sie beginnt zu schnaufen, als meine Hand unter ihrem Höschen über ihre Mitte streichelt. Ganz zärtlich reibe ich über ihre Lippen und taste mich weiter vor, massiere ihren Kitzler und führe meine Finger in Julia ein. Erst langsam, dann schneller, stoße ich meine Finger in sie hinein und massiere mit meinem Handballen ihre empfindlichste Stelle. Immer wieder muss Julia von Fabian ablassen, um nach Luft zu schnappen und ihrem Stöhnen freien Lauf zu lassen. Sie ist so feucht, dass meine Finger mit Leichtigkeit in ihr gleiten. Erst zwei, dann drei. Ich spüre, wie ihr Körper zittert und ihr Becken sich meinen Fingern entgegen schiebt.

Ihr Stöhnen wird lauter, der Atem kürzer. Mit einer Hand rubbelt Julia an Fabians Männlichkeit, während ihre andere an meiner Wange liegt, mich zu ihr zieht und sie mir fordernd ihre Zunge in den Mund drückt. Julias Körper verkrampft, sie schnappt nach Luft und stöhnt mir ihren Orgasmus ungehalten entgegen. Zuckend windet ihr Becken sich über meiner Hand und ich ziehe sie aus ihrer Hose. Mit gesenktem Blick sehe ich Julia direkt in die Augen und lecke meine Finger. Immer noch Fabian’s Gemächt in der Hand, lässt sie es in meine Richtung zeigen. Sie will dabei zusehen, wie ich ihrem bald Angetrauten einen blase. Langsam nähere ich mich seinem Gemächt und sehe kurz zu Fabian auf, der zu uns runter sieht. Seine Augen glänzen erwartungsvoll und schließen sich in dem Moment, als meine Lippen sich um seinen Schaft legen. Leise raunt sein Atem, mit jedem Mal, dass meine nassen Lippen über ihn vor und zurückgleiten.

Julias Hand folgt meinen Bewegungen, während sie mit der anderen sanft gegen meinen Hinterkopf drückt. Ich erhöhe das Tempo und presse meinen Mund fester um seine Latte, die spürbar härter wird. Aus Fabian’s Raunen wird ein seichtes Stöhnen und wieder nehme ich Geschwindigkeit auf. Seine Eichel stößt bis in meinen Rachen, sein harter Schwanz, dick und prall, nimmt mir fast den Atem. Ohne auch nur einmal abzusetzen, lecke und sauge ich an Fabian, bis sein Stöhnen immer lauter wird. Ich schmecke seinen Liebestropfen auf meiner Zunge, lege meine Hand um die von Julia und drücke fester zu. Mit einem langatmigen Stöhnen entlädt sich Fabian in meinem Mund und ich lasse erst von ihm ab, als sein Glied nicht mehr zuckt. Zufrieden wische ich mir über die Lippen und schlucke alles herunter. Fabian hebt mich zu sich hoch und rutscht gleichzeitig auf das Sitzpolster des Sofas. Mit dem Rücken zu ihm zieht er mich auf seinen Schoß. Julia, immer noch vor uns auf dem Boden, spreizt meine und schiebt sich zwischen Fabians Knie, bis die Spitze ihrer Zunge genüsslich über seine Hoden leckt und vor zu mir. Sie wandert über meine Mitte, leckt genüsslich über meine Lippen. Ihre nasse Zunge dringt tiefer und vor zu meinem Kitzler, als sie mit den Händen meine feuchten Lippen spreizt. Ich beginne zu stöhnen und lege meinen Kopf zurück auf Fabian’s Schulter, der mich zärtlich auf die Wange küsst. Seine Hände wandern zu meinen Brüsten, massieren und kneten grob hinein, gerade so, dass mich ein lustvoller Schmerz durchfährt.

Julias flinke Zunge leckt schneller und schneller. Abwechselnd fährt sie über meine Lippen und umkreist meinen Kitzler, zieht ihn zwischen ihre Zähne und saugt daran. Ich zucke vor Erregung, stöhne vor mich hin und drücke meine Finger in Fabians Oberschenkel. Als Julia schließlich zwei ihrer Finger in mich führt, kräftig in mich hinein stößt, weiß ich kaum noch wohin mit meinen Gefühlen. Ich spüre Fabians Männlichkeit an meinem Po, die sich allmählich wieder aufrichtet. Seine Latte schiebt sich zwischen meine Backen, die er mir auf seinen wippenden Lenden entgegen drückt. Seine Hände wandern an mir runter, schieben sich zwischen ihn und meinem Po. Er hebt mich etwas an, spreizt meine Backen und im nächsten Moment fühle ich seine pralle Eichel. Sanft drückt er immer wieder gegen mich, versucht, von hinten in mich einzudringen.

Stück für Stück gelingt ihm das, bis ich spüre, wie er vorsichtig tiefer in mich eindringt. Behutsam stößt sein hartes Glied tiefer in mich vor. Genauso genüsslich zieht Fabian sich langsam zurück und nimmt den Takt auf. Ich genieße das für mich neue Gefühl, denn auf diese Art hat es mir noch keiner besorgt. Lustvoll beginne ich zu stöhnen und übernehme die Führung, hebe und senke mein Gesäß auf Fabian. Julia rammt von vorne kraftvoll ihre Finger in mich und auch ich lasse mich inzwischen schneller über Fabian nieder, der mir seine Latte bis zum Anschlag entgegen stößt. Lauthals stöhne ich, während Fabian sein Becken so bewegt, meine erogensten Punkte zu stimulieren und gleichzeitig sich selbst vom Kommen abzuhalten. Ich selbst kann meinen Höhepunkt nicht mehr zurückhalten und stoße mein Lustgeschrei ungeniert heraus, als mich die Gefühle überkommen. Mit rasselnden Tönen erreicht auch Fabian den Höhepunkt, dessen Lenden unter mir zucken und sein warmer Saft sich in mir ausbreitet.

Der hat echtes Durchhaltevermögen! Ich stehe von ihm auf und verschwinde kurz im Bad, immer noch wackelig auf den Beinen. Als ich zurückkomme, liegt Julia quer auf dem Sofa, zwischen ihren Beinen Fabians Kopf. Ihre Hände graben sich in sein Haar, während sie mit loderndem Blick beobachtet, wie seine flinke Zunge ihre empfindlichste Stelle verwöhnt. Mit weit aufgerissenem Mund stöhnt sie ihre Lust heraus und krallt ihre Finger in das weiche Polster. Ich lasse meine Hand zwischen ihren Brüsten wandern, kreise mit den Fingerspitzen um ihre Vorhöfe und zwirbel ihre steifen Nippel zwischen meinen Fingern.

Ich beuge mich tiefer, direkt über Julia und nähere mich ihrem Gesicht, bis unsere Lippen zu einem Kuss verschmelzen. Ihr Stöhnen verstummt, doch ihr heißer Atem dringt immerzu in meinen Mund. Ich kann förmlich spüren, dass sie nicht mehr lange braucht und führe meine andere Hand an ihren Kitzler. Mit genau dem richtigen Druck umkreise und massiere ich ihn. Fabian leckt sie ungestört weiter, noch schneller und flinker. Als sie ihr Becken in das Polster drückt und die Beine anzieht, kommt sie mit einem lauten, langatmigen Stöhnen zum Ziel. Mit all der Anspannung, die von ihr ablässt, senkt sie die Beine und ringt um Luft. Ich sehe, dass Fabian’s Gemächt erneut wie eine Eins steht, bereit für die nächste Runde. Er zögert gar nicht lange und drückt mich mit dem Rücken auf den Tisch vor dem Sofa. Prüfend fährt seine Hand zwischen meine Beine. Auch ich bin vom bloßen Anblick davon, wie Fabian es Julia besorgt hat, derart erregt, dass ich wieder feucht genug bin. Mit einem Ruck dringt er in mich ein, stößt hart und kraftvoll zu. Julia setzt sich auf mein Becken, knetet nicht weniger sanft in meine schwingenden Brüste und ragt ihr Hinterteil Fabian zu.

Abwechselnd rammt er sie und mich, bis wir alle drei um die Wette stöhnen. Zu meiner Überraschung komme ich sehr schnell und auch Julia kneift die Augen zusammen, als sie zum wiederholten Mal in dieser Nacht kommt. Ohne auch nur einer von uns eine Pause zu gönnen, steckt er seinen harten Schwanz in Julia und wieder in mich. Ich stöhne und stöhne unentwegt, während sich alles in meinem Körper zusammen zieht. Ein paar Mal noch rammt Fabian Julia von hinten, bis nach einem letzten Stoß sein warmer Saft über Julia’s Rücken rinnt. Sie verschwindet kurz im Badezimmer und kommt wankend zurück ins Wohnzimmer, während ich noch immer breitbeinig auf dem Tisch liege. Meine Brust hebt und senkt sich schweren Atems. Julia, die inzwischen dabei ist in ihre Kleidung zu schlüpfen, hebt auch die Sachen von Fabian und mir auf, um sie uns zu reichen.

«Ich glaube, es ist nun wirklich mal Zeit ins Bett zu gehen. Erschöpft genug sollten wir alle ja nun sein.», zwinkert sie grinsend. «Und du machst dich nun raus hier. Wir sehen uns morgen vor dem Altar.», klopft sie ihrem Zukünftigen auf die Schulter und gibt ihm einen flüchtigen Kuss zum Abschied.

Dreier in der Bibliothek

Ich sitze hinter dem Tresen vom Empfang und stempel die Lieferung neuer Bücher, die heute Nachmittag eingetroffen sind. Prüfend sehe ich auf mein Handgelenk. Eine Stunde noch, dann habe ich Feierabend. Auch wenn die letzte Stunde sich immer gefühlt eine Ewigkeit zieht, beeile ich mich, damit ich die Bücher noch in die Regale räumen kann, während ich die letzten Besucher an diesem Tag begrüße und verabschiede oder ihnen das Ausleihen einer Lektüre quittiere. Gerade als ich das letzte Buch in das Regal schiebe, höre ich das Quietschen der Türen, gefolgt von lautem Gelächter zweier Personen. Ich strecke meinen Hals und versuche jemanden zu sehen.

«Pssst!», zische ich und bitte damit um Ruhe, ohne irgendetwas oder jemanden gesehen zu haben.

Ich sehe erneut auf die Uhr an meinem Handgelenk. Zehn Minuten noch, bis ich die Bibliothek schließen würde. Ich linse durch die Reihen der Regale, vorbei an den Büchern. Dann erkenne ich das Pärchen, dass fast täglich in der Bibliothek erscheint. Vor drei Tagen erst habe ich die beiden beim Sex zwischen in einem der Gänge erwischt. Es war wie heute, kurz vor Feierabend. Aber statt sie maßzuregeln oder gar rauszuwerfen, habe ich sie heimlich, still und leise bei ihrem Akt beobachtet. Wahrscheinlich war es für sie eines dieser Abenteuer einer jungen Liebe. Ein schneller Quickie an einem verbotenen Ort. Der Kick, leicht erwischt werden zu können. Schnell ging es wirklich! Scott brauchte nur wenige Minuten, um zum Schuss zu kommen. Seinen Namen kenne ich aus der Kartei. Scott Mitchell. Genau wie ihren. Mia Sanchez. Eine süße, rassige Schönheit mit langen, pechschwarzen Haaren und vollbusiger Oberweite. Er hingegen blond, fast blass neben ihr. Dafür ein äußerst sportlicher Typ. Er spielt sicher im Football-Team der Uni. Auf Zehenspitzen schleiche ich in meinen hochhackigen Schuhen durch die Regale, um nicht von dem Pärchen bemerkt zu werden.

Ich erlaube mir einen Blick und versuche, zwei Reihen hinter ihnen über die Bücher hinweg, etwas genaueres sehen zu können. Und tatsächlich! Als hätte ich es gewusst, sind sie auch heute nicht hier, um Bücher auszuleihen oder mit dessen Inhalt ihr Wissen aufzufrischen. Auch wenn sie mit dem Rücken zu mir am Regal steht, kann ich durchaus erkennen, was die Beiden da treiben. Ihr Pullover hängt hochgezogen an ihrem Hals, seine Hände auf ihren nackten Brüsten. Die gierigen Küsse der zwei sind derart fordernd, dass ich den schweren Atem beider bis hier hören kann. Ich spüre ein Kribbeln in meinem Unterleib, dass sich pochend in mir ausbreitet und bin wie hypnotisiert vom Anblick ihres Liebesspiels.

Er öffnet seine Hose und schiebt ihren Rock hoch. Das ist der Moment, in dem ich mich leisen Schrittes, aber schnell, zum Eingang der Bibliothek begebe. Ohne weiter darüber nachzudenken, geleitet von meiner Geilheit, verriegel ich die Türen und gehe zurück zu dem Regal, wo Scott Mia bereits von hinten nimmt. Er hält seine Hand vor ihren Mund, damit ihr Stöhnen nicht durch die Flure hallt. Sie presst die Luft durch ihre Nase und kneift die Augen zusammen, während er sie kraftvoll rammt. Schweißperlen stehen ihm auf der Stirn. Erst als mit seinem nächsten kräftigen Stoß in sie hinein Bücher zu Boden fallen, an denen sie nach Halt gesucht hat, bemerken die beiden mich aus dem Augenwinkel und halten erschrocken inne. Scott zieht sich mit einem Rückwärtsschritt aus seiner Freundin zurück. Verlegen zieht Mia ihren Pullover herunter und lässt den Rock über ihren Unterleib fallen. Scott, der mit verschränkten Händen versucht sein bestes Stück zu bedecken, stammelt unverständlich etwas vor sich hin, sucht nach Worten für eine Entschuldigung, einer Erklärung oder irgendetwas, dass die Situation weniger peinlich sein lässt. Dass ich sie in flagranti ertappt habe, lässt ihnen die Schamesröte zu Gesicht steigen. Sie wagen es nicht mal, zu mir zu sehen, senken ihre verlegenen Blicke zu Boden.

Irgendwie amüsiert mich das. Ich verliere nicht viele Worte und knöpfe meine Bluse auf, ohne die beiden dabei aus den Augen zu lassen. Ich warte ihre Reaktion ab, schiebe meine Bluse von den Schultern und lasse sie unbeachtet zu Boden fallen.

Mit irritiertem Blick sieht Mia mir zu. Ein ungläubiger Ausdruck, irgendwie erschrocken und auch fasziniert, macht sich in ihrem hübschen Gesicht breit. Scott hingegen wirkt wie versteinert, angetan von dem, was hier geschieht. Ich öffne meine langen Haare, die ich eben noch zu einem strengen Dutt gebunden hatte. Meine Brille lege ich in das Regal vor die Bücher, bevor ich meinen Zeigefinger mit meiner Zunge befeuchte, ihn in meinen Mund schiebe und dann unter den Stoff meines BHs. Scott kann seine Augen gar nicht von mir lassen und schluckt den Kloß in seinem Hals nur schwer runter. Mit leicht geöffnetem Mund lasse ich einen seufzenden Atemzug erklingen, beiße mir auf die Unterlippe und werfe dem Pärchen einen erwartungsvollen Blick zu. Mit den Spitzen meiner Finger fahre ich über die Cups meines BHs und ziehe sie unter mein weiches Fleisch, so dass meine perfekten Brüste straff darüber liegen.

Beherzt knete ich hinein und zwirbel meine steifen Nippel zwischen meinen Fingern, bis ich vor Erregung die Luft zwischen meinen Zähnen zische. Während ich mit einer Hand weiter meine Brüste massiere, fahre ich mit der anderen zu meinen Rock und streife entlang am Bund. Gerade als ich darunter fahren will, macht Scott einen Schritt auf mich zu und kommt näher. Doch ich hebe meine Hand und drücke sie ihm gegen die Brust. Ich will nicht, dass er mir zu nahe kommt. Noch nicht! Ich will, dass er und seine Freundin mir zusehen. Ich will sie geil machen, verführen und dieses kleine Spielchen vorerst dirigieren. Mia sieht ihren Freund von hinten fragend an, als könne sie gar nicht verstehen, dass Scott sich derart angezogen von mir fühlt und es wagen wollte, mich zu berühren. Aber was erwartet dieses kleine Ding?! Ich sehe ziemlich gut aus und bin mit meinen 28 Jahren nun auch nicht so viel älter als die beiden.

Welcher Mann träumt nicht von einer Situation wie dieser hier?

Ich ignoriere ihre entgleisten Gesichtszüge und fahre fort, wo ich aufgehört hatte. Auch sie wird mir schon bald verfallen. Langsam schiebe ich meine Hand unter den Saum meines Rockes und in mein transparentes Spitzenhöschen, massiere meinen Kitzler und gleite mit den Fingern zwischen meinen Lippen, bis ich feucht werde. Ich spiele schneller an mir, bis aus meinem Raunen ein Stöhnen wird.

Oh Gott, ich bin so geil, dass ich froh bin, als Scott den nächsten Versuch unternimmt, mich berühren zu dürfen. Dieses Mal lasse ich ihn gewähren und es durchfährt mich, als seine rauen Hände sich auf meine Brüste legen, sie zusammen drücken und im nächsten Moment seine nasse Zunge abwechselnd um meine Höfe kreist. Ich sehe Mias grimmigen Blick, die mit verschränkten Armen auf uns zu stampft.

«Scott!», schnauft sie wutentbrannt.

Gerade als sie ausholt, ziehe ich schnell meine Hand aus meinem Höschen und ergreife ihr Handgelenk. Bevor sie weiß wie ihr geschieht, habe ich meine Lippen schon auf ihre gepresst und drücke ihr suchend meine Zunge in den Mund. Auch als sie noch versucht sich zu wehren, lasse ich nicht ab und packe sie noch fester. Sie scheint mir nachzugeben, denn die Anspannung in ihrem Arm und all die Gegenwehr lassen nach. Mia gibt sich mir hin und aus den erst noch zusammen gepressten Lippen werden nun sanfte Küsse, während unsere Zungen die der anderen umspielen. Sie senkt die Arme und ich fahre ihr mit einer Hand über die Wange bis in den Nacken, um sie fester an mich zu drücken. Scott, der gerade eben noch innehielt, widmet sich nun wieder meinen Brüsten. Mit genau dem richtigen Druck massiert und liebkost er sie. Seine Zunge fährt Kreise, hinterlässt nasse Bahnen und immer wieder nimmt er meine Nippel zwischen seine Zähne, nagt zärtlich daran. Vor Erregung presse ich meine Schenkel zusammen und spüre, wie ich immer feuchter zwischen den Beinen werde. Ich bin derart heiß, dass ich wünschte, er würde mir seinen Schwanz auf der Stelle rein rammen.