2,99 €
Ihre beiden Freunde sind als Paar angereist ... ... doch für sie finden sie auch noch Platz! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2023
Dreier beim Skiausflug
Perverse Dreier Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Berge um uns herum sahen aus, als würden sie unter dem ganzen Schnee, der sich auf ihnen auftürmte, zusammenbrechen. Die Sonne spiegelte sich, und als wir in St. Anton einfuhren, holte ich meine Sonnenbrille aus der Handtasche und setzte sie auf. Ich holte auch mein Make-up heraus und trug im Schminkspiegel Lippenstift auf und frischte die Wimperntusche auf.
«Endlich sind wir da», sagte Klaus und streckte sich auf dem Beifahrersitz, so weit er konnte.
«Wurde auch Zeit. Mir tun die Augen weh von dem grellen Schnee», sagte Kevin, der am Steuer saß.
«Ich brauche etwas zu trinken und zu essen», sagte ich.
«Heilige Scheiße, sieh dir das an», sagte Kevin und lachte.
Ich drehte mich um und sah einen Ferrari auf der Straße parken. Er hatte Schneeketten auf den Rädern und Skier auf dem Dach. Als wir weiterfuhren, sah ich andere exotische Sportwagen, ebenfalls mit Schneeketten. Mit diesen breiten Reifen muss es ganz schön schwierig sein, die verschneiten Straßen hinaufzukommen, dachte ich.
Kevin verlangsamte den Geländewagen und zeigte auf ein Gebäude zu unserer Linken. «Da sind wir.»
«Endlich, lass uns einchecken und uns dann im Restaurant zum Frühstück treffen», sagte Klaus.
Ich hatte Klaus zehn Jahre zuvor auf dem College kennengelernt. Er war ein cooler Verbindungsstudent und ich war die noch coolere Studentin. Wir lernten uns auf einer Party kennen, an die ich mich nicht mehr so recht erinnern kann, weil ich an diesem Abend und an so vielen anderen Abenden sturzbetrunken war. Woran ich mich am nächsten Tag erinnerte, war der große, gut aussehende junge Mann, der auf mich aufpasste und dafür sorgte, dass kein Typ mich in sein Zimmer schleppte und sich an meinem perfekten Körper vergriff.
