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Erst vögelt er die Bedienung ... ... dann will die Chefin auch mitmachen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2023
Dreier in der Kneipe
Perverse Dreier Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Wie nahezu jeden Abend saß ich am Tresen meiner Stammkneipe, mit dem festen Vorsatz diesmal nicht so viel zu trinken. Ich schlürfte an meinem Pils und tippte auf dem Handy rum. Tiziana zapfte schon die nächste Charge Bier. Eine rassige Schönheit aus Italien, die erst vor ein paar Jahren nach Deutschland kam. Sie trug enge Jeans und einen knappen, schwarzen Pullover, der ihre großen Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Während sie der Runde alter Herren die Bestellung brachte, lächelte sie mich von der Seite an. Meine Blicke folgten ihr überall hin, konnte ich von meinem Barhocker aus die Kneipe doch recht gut überblicken. Entgegen aller meiner Vorsätze, steigerte ich meinen Bierkonsum, nur um sie an die Zapfanlage zu binden, die sich unmittelbar vor mir befand. Es war erst gegen 21:00 Uhr, als die letzten Gäste die Rechnung bestellten und die Bar verließen.
«Ich hoffe, es stört dich nicht?», fragte Tiziana, als sie sich eine Zigarette anzündete und neben mir Platz nahm.
Sie schob mir eines der beiden Pils zu, die sie noch schnell gezapft hatte.
«Nein», sagte ich kopfschüttelnd und erklärte, dass ich selbst Raucher bin.
«Aber bekommst du keinen Ärger?»
«Nö», meinte sie, da nun eh keine Gäste mehr kommen würden.
Sie stand auf, schloss die Tür ab und setzte sich wieder zu mir. Als wir eine Weile so zusammen saßen, zog sie ihren Pullover aus. Ich bemühte mich, sie nicht zu sehr anzustarren. Unter dem Pullover trug sie ein enges, schwarzes Trägertop. Hitze stieg beim Anblick auf ihr pralles Dekolleté in mir auf und ich beschloss, den Abend ein wenig offensiver anzugehen.
«Eine Abkühlung täte mir jetzt auch gut», sagte ich.
«Wie darf ich das denn verstehen?», fragte sie unschuldig und nahm den letzten Schluck Bier in ihrem Glas.
Ich schmunzelte, gab ihr aber keine Antwort. Tiziana ging hinter den Tresen und ließ zwei neue Pils ein.
«Wenn du wüsstest ...», murmelte ich vor mich her.
«Wenn ich was wüsste?»
