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In 4 Wochen eine neue Figur – und das noch garantiert! Ganz schön gewagte Aussage! Oder? Es ist genau das, was ich mit dir bewirken möchte! Hier bekommst du millionenfach bewährte Erfolgsstrategien und Geheimnisse natürlich schlanker Menschen vermittelt, die automatisch schlank machen. Juliette Stauber hat die Erfolgsstrategien von natürlich schlanken Menschen beobachtet, analysiert und daraus einfache, kurze und motivierende Inspirationsquellen entwickelt, die täglich unkompliziert umgesetzt werden können. Mit "Du bist gefeuert Übergewicht" hast zu eines der wirksamsten Bücher mit der zurzeit effektivsten Methodee für dein persönliche Gewichtsmanagement.
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Seitenzahl: 62
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Kapitel 1
Dick durch Diäten
Richtige Ernährung, wie soll sie sein
Mediterrane Ernährung
Rezepte für deine Schlankheit
Deine Schlankheit ist in Dir
-mein skinny-mindset-programm
Selbstanalyse
Erkenntnisse und Sichtweise
Kapitel 2
Ziele – Bist du bereit für dein Wohlfühlgewicht?
Worksheet: Zielübung
Die Wage-ES-Strategie
Worksheet: Ich tue es-Motivation
Wochentabelle 1/Analyse
Kapitel 3
Die 3 Erfolgsprinzipien für natürliche Schlankheit
Denken: Abnehmen beginnt im Kopf
Übung: Mindset
Meine Lernerfahrung: Was ist das Gute an dem Neuen?
Worksheet: Abnehmen beginnt im Kopf
Fantasiereisen: Was bewirken sie?
Wochentabelle 2 /Analyse
Fühlen: Deine Glückschemie im Kopf bestimmt dein Gewicht
Worksheet: Übung – bist du ein emotionaler Esser?
Welche negativen Gefühle machen Handlungsbedarf
Juliette Renate Stauber
Du bist gefeuert, Übergewicht
© 2018 Juliette Renate Stauber
Franz Xaver Wirthstraße 4, A 9500 Villach
www.juliettestauber.com
Lektorat: Juliette Stauber
Korrektorat: Juliette Stauber
Covergestaltung: Juliette Stauber
Kapitel 1
Dick durch Diäten
Ist es nicht spannend, dass 90 - 95 % aller Diäten erfolglos sind, sich die meisten Menschen selbst dafür verantwortlich machen, nicht schlank zu sein?
Vielleicht bist du oder warst du ein Diätmensch und hast dauernd versucht damit abzunehmen. Viele Diätmenschen befinden sich ein Leben lang in dauernden Kampf mit den Kilos, während andere Menschen dauerhaft und gesund schlank sind.
Wenn ich mit Übergewichtigen arbeite, erteile ich als erstes ein regelrechtes Diätverbot.
Die meisten sind darüber verwundert – jedoch, wenn ich sie darauf aufmerksam mache, wie lange sie sich schon vergeblich mit Diätversuchen abgeplagt haben und dass es dann auf ein paar Wochen Diätverzicht auch nicht mehr ankommt.
Das Jo-Jo-Syndrom ist dir ausreichend bekannt: das ständige Ab- und Zunehmen übergewichtiger Menschen aufgrund einer Wechselfolge von Diät und Völlerei.
Forscher fanden heraus, dass Übergewichtige umso bessere „Futterverwerter“ werden, je öfter sie periodisch nach einer Diät wieder zugenommen haben.
Das Gehirn ist ebenso verantwortlich, das der Übergewichtige sich auch nach erfolgreichem Abnehmen noch wie ein „Dicker“ fühlt. Das kommt daher, dass das Gehirn noch immer die Signale des früheren Körpersignals aussendet.
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Diesen Prozess kann man meiner Erfahrung nach genauso umkehren. So kann man dem Gehirn das Schlanksein beibringen, wie eine Fremdsprache oder das Einmaleins.
Der noch Übergewichtige lernt durch das schlank-modeling-modell, in sich ein neues Körpergefühl das „Phantom-Schlanksein“ zu erzeugen.
Dieser Wandel der inneren Einstellung bewirkt die Veränderung, dass aus einem „Phantom-Schlanken“ ein „Real-Schlanker“ wird.
Denn hier werden die naturgegebenen Impulse des Gehirns berücksichtigt und das Schlanksein in der eigenen Vorstellung “eingeübt“ oder „umprogrammiert“. Das Schlanksein, bewirkt das Gehirn dann zum Beispiel durch einen verminderten Appetit, dann von alleine.
Warum hilft das sich Schlankhungern nicht?
Hunger und Sättigungsgefühle werden durch den Kohlenhydratstoffwechsel, durch die Blutzuckerkonzentration“ bestimmt. Sinkt der Blutzuckerspiegel ab, signalisiert das Gehirn „Hunger“.
Dann sollte bald etwas gegessen werden. Wird jetzt gehungert und Mahlzeiten ausgelassen oder den ganzen Tag über nichts gegessen, sinkt der Blutzuckerspiegel stark ab, wodurch Konzentrationsbereitschaft und Leistungsfähigkeit abnehmen.
Es entsteht Heißhunger auf Süßes, das dann ja auch rasch Energie spendet. Dieser Heißhunger führt dann dazu, dass rasch Mengen an Kalorien ohne Genuss verschlungen werden, vielleicht sogar im Stehen oder nachts vor dem Kühlschrank.
Richtige Ernährung, wie soll sie sein
Das schlank-modeling wurde für alle entwickelt, die schon alles Wichtige über Ernährung wissen. Vollwertkost, Kalorien und dergleichen, denen das Wissen jedoch nichts nützt, weil sie es einfach nicht umsetzen können.
Das schlank-modeling vermittelt keine Ernährung- oder Diätvorschläge, sondern bietet einen ganz neuen Weg, brachliegende Fähigkeiten der Psyche zur erfolgreichen Bewältigung von Gewichtsproblemen wahr zu nehmen und zu aktivieren.
Abnehmen ist ein Prozess, für den du dir Zeit lassen solltest. Wie lange hat es gedauert, bis du dein heutiges Gewicht erreicht hast?
Diäten unter 1200 Kalorien sind meist eine Mangelernährung, weil die Gefahr der Grundumsatzabsenkung besteht.
Fange an, Wert darauf zu legen, wie viel an Essmengen du zu dir nimmst, wie hoch die Qualität der Lebensmittel ist.
Esse Gemüse und Obst, eine bequeme Alternative sind auch Tiefkühlprodukte.
Achte darauf, dass du ausreichend Kohlenhydrate zu dir nimmst. Sie sind in Nudeln, Reis, Brot, Gemüse und Obst enthalten. Dadurch verhinderst du ein Serotonintief und damit den Heißhunger.
Nie, aufdrängende Hungergefühle verdrängen. Esse dann, wenn du
Hunger verspürt. Mit diesem Verhalten lernst du, auf deinen Körper zu hören.
So lernt dein Körper, dass du ihn ernst nimmst und du lernst dabei, Maß zu halten.
Iss alles, auf was du Appetit hast. Wenn du deinen Appetit auf dein geliebtes Stück Torte verschiebst, und stattdessen Apfel oder Salat isst, wirst du später zusätzlich zu den „gesunden“ doch noch deine Torte essen.
Wenn es dich nach etwas gelüstest, vergönne dir zumindest ein kleines Stück davon. Ansonsten wird das Bedürfnis danach immer größer.
Du brauchst nicht auf „Vorrat“ essen, denn es gibt genügend
Lebensmittel, die du dir jederzeit kaufen kannst.
Wenn du merkst, dass du satt bist, lasse den Rest auf dem Teller liegen.
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Ich selbst habe die beste Erfahrung mit der mediterranen Kost gemacht und empfehle sie deshalb gerne weiter.
Regelmäßig berichte ich auch in meinem Newsletter über Ernährung und deren Zubereitung. Du findest den Link am Ende des Buches.
Mediterrane Ernährung
Ich lebe gleich in der Nähe der italienischen Grenze und natürlich habe ich dadurch eine besondere Liebe zu dieser Küche entwickelt. Sie hält nicht nur schlank, sondern ist gesund und gibt uns die notwendige Vitalität, die wir brauchen. Hier in Italien habe ich verblüfft beobachtet, dass die Menschen besonders gesund leben. Sie haben weniger Kreislauferkrankungen und Diabetes als andere Völker, leben länger und vergleichsweise auch gesünder.
Auch die Ernährungsexperten sind sich mittlerweile einig, dass diese Ernährungsform für die Gesundheit der Menschen im Mittelmeerraum verantwortlich ist.
Das hat mich inspiriert täglich sehr viel frisches oder kurz gegartes Gemüse, Fisch, statt viel Fleisch zu essen. Ich selbst verwende nur qualitativ hochwertiges Olivenöl.
Allein diese drei Komponenten versorgen den Körper mit Vitaminen, gesunden Kohlenhydraten und gesunden Fetten, welche dem Körper optimal helfen, Vitamine und Spurenelemente aufzulösen und zu verwerten.
Die mediterrane Kost ist für mich ein Jungbrunnen, weil es die Immunabwehr steigert, den Stoffwechsel optimal reguliert und dazu noch antioxidativ wirkt.
Spaghetti sind gesund und lassen sich dazu noch schnell zuzubereiten. In meinem Kochbuch: „Mein sinniges Kochland“ findest du viele gesunde Rezepte, dargestellt in kreativen Menüempfehlungen.
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Aus was besteht die mediterrane Kost?
Sie ist reich an pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Brot und andere Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen.
Täglich werden nur geringe Mengen an Milchprodukten – in erster Linie Käse und Joghurt verwendet
Geringe und mäßige Mengen an Fisch, Geflügel (als Ersatz von Rindfleisch und Schweinefleisch)
Wenig Eier pro Woche
Geringe bis mäßige Mengen an Wein, der üblicherweise zu den Mahlzeiten getrunken wird.
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Ich habe bei mir und meinen Klienten beobachtet, dass sich durch diese Ernährungsform auch das Essverhalten verändert. Es fällt das große, unkontrollierte „Hineinschauffeln„ fast weg, weil man nur mehr das Bedürfnis hat an diesen Sachen zu nippen oder sie langsam und genussvoll zu essen.
