Edelsteine, wertvolle Helfer - Sonja Lindauer - E-Book

Edelsteine, wertvolle Helfer E-Book

Sonja Lindauer

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Beschreibung

Dieses Buch soll die Kräfte, die in den Edelsteinen stecken, zu verstehen und zu erkennen helfen, welcher Stein in bestimmten Situationen passt. Die richtige Wahl zu treffen ist nicht immer ganz einfach, deshalb benutze ich dafür am liebsten die Kinesiologie. Für meine Klienten bietet sich mit diesem Buch die Möglichkeit, die einzelnen Fakten, über die wir bereits gesprochen haben, nochmal ganz konkret und zu jeder Zeit selbst nachzulesen. Aber auch für alle anderen Heilsteinbenutzer ist es vielleicht eine neue Sichtweise für ihre Nutzung.

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Seitenzahl: 54

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Chacrenlehre

Wurzel- oder Basischacra

Achat

Granat

Jaspis

Rubin

Sacrales Chacra

Feueropal

Karneol

Heliotrop

Mondstein

Chrysoberyll

Solarplexus- Sonnengeflecht

Bernstein

Goldtopas

Tigerauge

Olivin/Peridot

Herzchacra

Aventurin

Chrysopras

grüner Turmalin

Rosenquarz

Kunzit

rosa Koralle

Rhononit

Halschacra

Chalcedon

Türkis

Pyrit

Opal

Drittes Auge

Sodalith

Zirkon

Azurit

Saphir

Scheitelchacra

Bergkristall

Amethyst

Lapislazuli

Fluorit

Selenit

Nebenchacren

Fußchacra

Onyx

Schwarzer Turmalin

Schneeflockenobsidian

Handchacra

Bergkristall

Moosachat

Rauchquarz

Diamant

Lymphchacra

Rutilquarz

Sugilit

Perle

Schulterchacra

Chrysokoll

.Smaragd

Zitrin

Hämatit

Stirnabeinhöcker

Jade

Malachit

Rhodochrosit

Aquamarin

„Gottes Wege sind wundersam“

Das ist der Spruch, der mich schon ein Leben lang begleitet. Seltsam ist auch, dass man oft erst sehr weit herunter kommen muss, um für manche Wege offen zu werden.

Als gelernte Arzthelferin war ich natürlich in der Schulmedizin zu hause. Erst als meine körperlichen Probleme anfingen und die Ärzte lediglich auf meine Figur anspielten, die Blutwerte keine konkreten Aussagen trafen, dass überhaupt etwas nicht in Ordnung sei, konnte ich mich öffnen für die Homöopathie und die energetischen Schwingungsbereiche.

Meine Begeisterung hielt sich anfangs in Grenzen. Erst als ich langsam merkte, dass sich mein Befinden besserte, meine Beine mir wieder gehorchten und somit sich auch mein psychischer Zustand stabilisierte, wurde ich eine überzeugte „Steinefrau“, wie ich von einem Teil meiner Klienten liebevoll genannt werde.

Immer öfter wurde ich darauf angesprochen, was ich denn da eigentliche mache, denn fortan trug ich ständig den Situationen angepasste Steine, die ich da noch über Meditationskarten bestimmte. Manche Leute baten mich dann, ob ich mit ihnen nicht auch die für sie passenden Steine bestimmen könnte.

Dann folgte, angeregt durch unseren damaligen Kaplan, der ein großer Hildegard-Verehrer ist, ein Vortrag beim Frauenbund. Die Vorsitzende war allerdings zuerst skeptisch, doch es war ein erfolgreiches Unterfangen mit etwa hundert Zuhörern. Ab diesem Tag stand mein Telefon nicht mehr still.

Ein gutes halbes Jahr später folgte der zweite Vortrag, denn die Begeisterung und das Interesse nahm ständig zu. Offensichtlich hatten viele der damaligen Besucher Anregungen verspürt, für gut befunden und weitergegeben.

Von da an kam eins zum andern. Ich belegte Kurse für Reflexzonenmassage, klassische Entspannungsmassage, interessanterweise immer angeregt durch eine meiner Freundinnen. Bald folgte Schamanismus und dann die Kinesiologie. Seit dieser Zeit hatte ich noch mehr Spaß an dieser schönen Arbeitsweise und ich war Gott unendlich dankbar, dass er ausgerechnet mich für eine so schöne Arbeit und so eine Gabe ausgewählt hat. Ständig durfte ich neue Erfahrungen zu meinem Wissen hinzu gewinnen, wobei ganz wichtig natürlich die Rückmeldungen von meinen Klienten waren. Nach einiger Zeit hatte ich mich dann dazu entschlossen, dies beruflich umzusetzen und eröffnete einen Laden, den ich jetzt schon über einundzwanzig Jahre betreibe. Die zufriedenen Gesichter und ganz besonders die Weiterempfehlungen meiner Klienten erfreuen mich immer wieder am meisten. Da wieder-holt der Wunsch an mich herangetragen wurde, mein Wissen und meine Erfahrungen in einem Buch zu verarbeiten, komme ich damit diesem Wunsch sehr gerne nach.

CHACREN-LEHRE

Die Chacren oder Energiecentren des Körpers sind die „Stützpunkte“ der Edelsteintherapie. Das Wurzelchacra ist das erste Chacra. Es sitzt am Schambein und ist das erste Energiecentrum in unserem Leben. Die Entwicklung des Wurzelchacras dauert vom Tag der Geburt bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres. Wir werden also durch das Wurzelchacra unserer. Mutter in unser eigenes hinein geboren.

Das zweite Chakra ist das sacrale Energiecentrum. Es wird auch Milzchacra genannt. Dieses entwickelt sich vom ersten bis zum zweiten Lebensjahr. Hier finden alle Entgiftungsvorgänge statt und emotionale Empfindungen, die nicht mehr gebraucht werden und hier festgehalten werden, dürfen gehen, wenn ich sie loslassen kann.

Das dritte Chacra ist der Solarplexus oder das Sonnengeflecht. Hier nehme ich die Kraft auf, die ich zum Leben brauche. Nötig ist vor allen Dingen, soviel Kraft aufnehmen zu können, wie ich für mein Tagesgeschehen brauche. Werde ich zu schnell müde, reicht die Kraft nicht aus, die ich aufnehmen kann. Dieses Energiezentrum entwickelt sich vom zweiten bis zum dritten Lebensjahr.

Das vierte Chacra ist das Herzchacra. Es besteht aus der rechten und linken Seite des Herzens. Die rechte Seite steht für Beruhigung und Harmonie, die linke für Selbstwertgefühl und Energie der Herzfunktion. Wenn beide Seiten in Harmonie zu einander stehen, ist dieses Energiezentrum in voller Funktion. Interessant ist vor allen Dingen, dass wir auch Musik mit dem Herzchacra wahrnehmen. Hier wird empfunden, ob uns die Art der Musik gefällt und positiv empfunden wird. Es entwickelt sich vom dritten bis zum vierten Lebensjahr.

Das fünfte Chacra ist das Halschacra. Hier sitzt das Sprachzentrum. Es entwickelt sich vom vierten bis zum fünften Lebensjahr, also sollte jedes Kind bis zum fünften Lebensjahr einigermaßen gut sprechen können. Ansonsten bedarf es der Unterstützung dieses Elementes. Sprechen bedeutet nichts anderes als die freie Äußerung unserer Bedürfnisse.

Das sechste Chacra ist das dritte Auge. Hier wird das Gleichgewicht zwischen uns und unserer Umwelt geschult. Es gilt als das schwierigste aller Elemente. Die eine Hälfte besteht aus der Darstellung meiner Persönlichkeit, die andere Hälfte ist dafür da, von meinen Mitmenschen zu lernen und das Gelernte in mein Leben zu integrieren. Dieses Energiezentrum entwickelt sich vom fünften bis zum sechsten Lebensjahr.

Das siebte Chacra ist das Scheitel- oder Kronenchacra. Es ist das Letzte der sieben Hauptchacren. Es entwickelt sich vom sechsten bis zum siebten Lebensjahr und schließt somit das erste Durchleben der sieben Hauptchacren ab. Das Kronenchacra dient der Bewußtmachung meines göttlichen Anteils und meines universellen Anschlusses.

Mit Vollendung des siebten Lebensjahres beginnt das Durchleben der Hauptchacren von neuem am Wurzelchacra und setzt sich die nächsten sieben Jahre wieder fort bis zum Scheitelchacra mit Vollendung des vierzehnten Lebensjahres usw.. Das heißt, dass ich z. B. im zwanzigsten Lebensjahr im Bereich des dritten Auge lebe und dieses in der Zeit weiter entwickelt wird.

Das Wurzel- oder Basischacra