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Dieses Werk erläutert, wie die zahlreichen Rahmenbedingungen bei der Personaleinsatzplanung und der Dienstplangestaltung zu berücksichtigen sind, damit eine effektive und serviceorientierte sowie erfolgs- und ergebnisorientierte Personaleinsatzplanung gelingen kann. Viele praktische Beispiele unterstützen die Vermittlung des erforderlichen differenzierten Wissens und verdeutlichen, dass Arbeitszeitgestaltung eine wichtige Führungs- und Managementaufgabe ist. "Mit den sehr praxisrelevanten Beiträgen ist es [dem Autor] gelungen, das weite Spannungsfeld von den Rechtsgrundlagen über tarifvertragliche Regelungen bis hin zur Arbeitszeitgestaltung hervorragend zu beschreiben. Damit eignet sich das Werk bestens für all diejenigen, die im Pflegebereich in Führungsverantwortung stehen." (Peter Bechtel, Vorsitzender des BALK e.V.) "Das vorliegende Buch [...] setzt da an, wo die Personalressource direktproportional sich auf Effektivität, Qualität und Effizienz auswirkt." (Marie-Luise Müller, Ehrenpräsidentin des Deutschen Pflegerats e.V.)
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Seitenzahl: 147
Veröffentlichungsjahr: 2011
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Dieses Werk erläutert, wie die zahlreichen Rahmenbedingungen bei der Personaleinsatzplanung und der Dienstplangestaltung zu berücksichtigen sind, damit eine effektive und serviceorientierte sowie erfolgs- und ergebnisorientierte Personaleinsatzplanung gelingen kann. Viele praktische Beispiele unterstützen die Vermittlung des erforderlichen differenzierten Wissens und verdeutlichen, dass Arbeitszeitgestaltung eine wichtige Führungs- und Managementaufgabe ist. 'Mit den sehr praxisrelevanten Beiträgen ist es [dem Autor] gelungen, das weite Spannungsfeld von den Rechtsgrundlagen über tarifvertragliche Regelungen bis hin zur Arbeitszeitgestaltung hervorragend zu beschreiben. Damit eignet sich das Werk bestens für all diejenigen, die im Pflegebereich in Führungsverantwortung stehen.' (Peter Bechtel, Vorsitzender des BALK e.V.) 'Das vorliegende Buch [...] setzt da an, wo die Personalressource direktproportional sich auf Effektivität, Qualität und Effizienz auswirkt.' (Marie-Luise Müller, Ehrenpräsidentin des Deutschen Pflegerats e.V.)
Wolfgang Burkert, Dipl.-Pflegewirt (FH), Stabstelle Personalcontrolling der Oberschwabenklinik GmbH Ravensburg. Er verfügt über langjährige Erfahrung auf den Gebieten Personaleinsatzplanung, Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung, Krankenhausbetriebswirtschaftslehre sowie Arbeitsrecht. Wolfgang Burkert ist Dozent an verschiedenen Bildungszentren und Autor mehrerer Fachbeiträge im Bereich Personal- und Pflegemanagement.
Wolfgang Burkert
Effiziente Personal- einsatzplanung
Service- und Mitarbeiterorientierung erfolgreich verbinden
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
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1. Auflage 2012 Alle Rechte vorbehalten © 2012 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany
Print: 978-3-17-021757-7
E-Book-Formate
pdf:
978-3-17-026534-9
epub:
978-3-17-027266-8
mobi:
978-3-17-027267-5
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
Einleitung
1 Rechtsgrundlagen des Arbeitsrechts
1.1 Gesetze
1.2 Tarifvertrag
1.3 Betriebs- und Dienstvereinbarungen
1.4 Arbeitsvertrag und Direktionsrecht
1.5 Vertragsarten
1.5.1 Unbefristeter Arbeitsvertrag
1.5.2 Befristeter Arbeitsvertrag
1.5.2.1 Befristungsgründe
1.5.2.2 Zulässigkeit der Befristung
1.5.2.3 Befristung ohne Sachgrund
1.5.2.4 Mitbestimmung des Betriebsrats
1.6 Teilzeitarbeitsverhältnis
1.6.1 Begriffsbestimmung
1.6.2 Anspruch auf Verringerung bzw. Verlängerung der Arbeitszeit
1.6.3 Arbeit auf Abruf
1.6.4 Geringfügige Beschäftigung
1.6.5 Rahmenvereinbarung mit Tagesaushilfen
2 Pflichten des Arbeitnehmers aus dem Arbeitsvertrag
2.1 Arbeitsleistung als Hauptpflicht
2.2 Art, Ort und Umfang der Arbeitspflicht
2.2.1 Art der Arbeitsleistung (Tätigkeit)
2.2.2 Arbeitszeit
2.2.3 Arbeitsort
2.2.4 Mitbestimmungsrechte
2.3 Nichterfüllung der Arbeitspflicht
2.4 Entgeltfortzahlung ohne Arbeitsleistung
2.4.1 Entgeltfortzahlung bei persönlicher Verhinderung
2.4.2 Urlaub
2.4.3 Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall
2.5 Nebenpflichten des Arbeitnehmers
2.6 Nebentätigkeiten
3 Pflichten des Arbeitgebers aus dem Arbeitsvertrag
3.1 Vergütungspflicht
3.2 Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
3.2.1 Schutz vor Gesundheitsschäden
3.2.2 Schutz des Persönlichkeitsrechts
3.2.3 Hinweispflichten und Schutz des Arbeitnehmervermögens
4 Arbeitsgesetze
4.1 Arbeitszeitgesetz und EU-Arbeitszeitrichtlinie
4.1.1 Gesetzliche Höchstarbeitszeit
4.1.2 Gesetzliche Ruhepausen
4.1.3 Gesetzliche Ruhezeit
4.1.4 Nacht- und Schichtarbeit
4.1.5 Sonn- und Feiertagsarbeit
4.1.6 Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht
4.2 Arbeitsschutzgesetz
4.2.1 Zielsetzung und Begriffsbestimmung
4.2.2 Pflichten des Arbeitgebers
4.2.3 Pflichten des Arbeitnehmers
4.2.4 Gefährdungsanzeige
4.3 Mutterschutzgesetz
4.4 Jugendarbeitsschutzgesetz
4.5 Bundesurlaubsgesetz und Jahresurlaubsplanung
4.6 Entgeltfortzahlungsgesetz
4.7 Pflegezeitgesetz
4.8 Regelungen aus SGB V (Krankenversicherung)
4.9 Regelungen aus SGB IX (Schwerbehindertenschutz)
4.10 Datenschutzgesetz
5 Tarifverträge, Betriebs- und Dienstvereinbarungen
6 Empfehlungen für eine menschengerechte Arbeitszeitgestaltung
6.1 Arbeitszeitstrukturen im Krankenhaus
6.1.1 Zur Lage von Arbeitszeiten
6.1.2 Zur Dauer von Arbeitszeiten
6.2 Arbeitszeitstrukturen als Belastungsfaktoren
6.3 Praktische Gestaltungsempfehlungen
7 Empfehlungen für eine betriebswirtschaftliche Arbeitszeitgestaltung
7.1 Strukturen und Prozesse (Input)
7.1.1 Personalbedarfsermittlung
7.1.2 Prozessoptimierung – Strukturiertes Vorgehen führt zum Erfolg
7.1.3 Prozessoptimierung – Keine Änderung ohne Widerstände
7.1.4 Prozessoptimierung - Personalentwicklung
7.1.5 Personalkosten
7.1.6 Diskussion um die 5,5-Tage-Woche
7.2 Ergebnisorientierung (Output)
7.2.1 Kundenbezogene Ergebnisse
7.2.2 Mitarbeiterbezogene Ergebnisse
7.2.3 Schlüsselergebnisse
7.3 Arbeitszeitgestaltung nach dem Input-Output-Verhältnis
7.4 Krankenhausfinanzierung
7.5 Personaleinsatzplanung im ökonomischen Spannungsfeld
8 Arbeitszeitgestaltung als Führungsaufgabe
8.1 Dienstplangestaltung ist Führungsarbeit
8.2 Personalengpässe meistern
8.3 Stations- oder Abteilungskonzept
9 Methoden und Techniken der Dienstplangestaltung
9.1 Formale Anforderungen an den Dienstplan
9.2 Dienstplanerstellung
10 Gestaltung von Arbeitszeitmodellen
10.1 Flexible Arbeitszeitgestaltung
10.2 Systematische Vorgehensweise
Literatur
Stichwortverzeichnis
Der Autor
Abb. 1:
Einflussfaktoren und Zielsetzung der Personaleinsatzplanung
17
Abb. 2:
Normen des Arbeitsrechts
19
Abb. 3:
Rechtsquellen des Arbeitsrechts
20
Abb. 4:
Ermittlung der Bereitschaftsdienstschwelle (Inanspruchnahmeprofil)
34
Abb. 5:
Opt-out-Darstellung im Dienstplan
54
Abb. 6:
Arbeitszeitschutzkonto im elektronischen Dienstplanprogramm
55
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