Ein Fitnesscoach für die MILF - Bernadette Binkowski - E-Book

Ein Fitnesscoach für die MILF E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Manchmal beginnt ein Neuanfang genau dort, wo man die Kontrolle verliert... Jessica Kurz will eigentlich nur wieder in Form kommen. Nach Jahren voller Enttäuschung, Selbstzweifel und emotionaler Leere soll das Training ihr helfen, sich selbst zurückzuerobern. Doch ihr neuer Personal Trainer ist mehr als nur Motivation. Adrian fordert sie heraus, durchschaut ihre Unsicherheiten und bringt sie auf eine Weise ins Wanken, mit der Jessica nie gerechnet hat. Zwischen Disziplin und Verführung, Nähe und Risiko merkt sie schnell: Hier geht es längst nicht mehr nur um Fitness. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Inhaltsverzeichnis

Impressum

Titelseite

Disclaimer

Kapitel 1: Zeit für Training

Kapitel 2: Annäherung

Kapitel 3: Seine Wohnung

Kapitel 4: Scheiß auf die Regeln

© 2026

like-erotica

likeletters Verlag

Inh. Martina Meister

Sandgasse 19

63739 Aschaffenburg

www.like-erotica.de

[email protected]

like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.

 

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.

Alle Rechte vorbehalten.

 

Autorin: Bernadette Binkowski

Cover: Midjourney/Canva

 

ISBN: 9783689793524

 

Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.

 

Ein Fitnesscoach für die MILF

 

Prickelnde Kurzgeschichte

 

Bernadette Binkowski

Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.

Kapitel 1: Zeit für Training

Die 43-jährige Jessica Kurz stand vor dem großen Spiegel in ihrem Schlafzimmer und musterte sich kritisch. Ihr dunkelblondes, leicht gewelltes Haar fiel ihr locker über die Schultern, während ihre grünen Augen unsicher über ihren Körper wanderten. Sie war eine attraktive Frau, das wusste sie – aber nach Jahren in einer emotional distanzierten Ehe fühlte sie sich wie eine Fremde in ihrem eigenen Körper. Ihre Kurven waren weich, aber nicht mehr so straff wie in ihren Zwanzigern, und die Narben ihrer gescheiterten Beziehung zeigten sich nicht nur in ihren Gedanken, sondern auch in der Art, wie sie sich hielt: leicht vorgebeugt, als wolle sie sich vor der Welt verstecken. Sie hatte sich vorgenommen, das zu ändern. Heute war der erste Tag ihres Neuanfangs.

 

Mit einem tiefen Atemzug griff sie nach ihrer Sporttasche und verließ ihre kleine, aber elegante Wohnung in München. Die Stadt war lebendig, voller Menschen, die ihr Leben in vollen Zügen genossen – etwas, das Jessica seit langem nicht mehr getan hatte. Als sie das exklusive Fitnessstudio «Vitalis» betrat, spürte sie sofort, wie sich ihr Magen zusammenzog. Der Raum war modern, fast schon steril in seiner Perfektion: glänzende Geräte, makellose Spiegel und durchtrainierte Körper, die sich mit einer Selbstverständlichkeit bewegten, die sie einschüchterte. Sie fühlte sich fehl am Platz, wie eine Betrügerin, die sich in eine Welt eingeschlichen hatte, zu der sie nicht gehörte.

 

«Frau Kurz?», eine tiefe, selbstbewusste Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Jessica drehte sich um und blickte in die dunkelbraunen Augen von Adrian Berger. Er war groß, athletisch, aber nicht übertrieben muskulös – genau die Art von Mann, die sie normalerweise aus der Ferne bewunderte, ohne den Mut zu haben, ihn anzusprechen. Sein schwarzes, kurz geschnittenes Haar war leicht feucht, als hätte er gerade trainiert, und seine Haltung strahlte eine natürliche Autorität aus, die Jessica sofort spürte. «Ich bin Adrian, Ihr persönlicher Trainer. Kommen Sie, wir fangen gleich an.»

 

Jessica folgte ihm zögernd, während ihr Blick über seinen Rücken glitt. Seine Schultern waren breit, seine Bewegungen präzise, fast schon kontrolliert. Als sie in einem kleinen Besprechungsraum ankamen, musterte er sie mit einem Blick, der sie gleichzeitig verunsicherte und faszinierte. «Also, Jessica – darf ich du sagen?», fragte er, während er sich auf einen Stuhl setzte und sie mit einer Geste aufforderte, es ihm gleichzutun. Seine Stimme war ruhig, aber sie spürte, dass hinter dieser Ruhe eine unausgesprochene Intensität lauerte.

 

«Ja, natürlich», antwortete sie und setzte sich etwas steif hin. Adrian lehnte sich vor, die Ellbogen auf die Knie gestützt, und musterte sie erneut. «Ich möchte, dass du mir von deinen Zielen erzählst. Nicht nur die offensichtlichen – wie Gewicht verlieren oder Muskeln aufbauen. Sondern die, die du vielleicht nicht einmal dir selbst eingestehst.» Seine Worte trafen einen Nerv. Jessica spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Wie konnte er das wissen? Sie hatte niemandem von ihrem Wunsch erzählt, sich wieder begehrenswert zu fühlen, von der Sehnsucht nach Bestätigung, die sie seit ihrer Scheidung unterdrückt hatte.

 

«Ich möchte mich wieder wohl in meinem Körper fühlen», sagte sie schließlich, während sie ihren Blick auf ihre Hände senkte. «Ich möchte nicht mehr das Gefühl haben, unsichtbar zu sein.» Adrian nickte langsam, als hätte er genau diese Antwort erwartet. «Das ist ein guter Anfang. Aber ich glaube, da steckt noch mehr dahinter.» Seine Stimme war sanft, aber fordernd, und Jessica spürte, wie etwas in ihr nachgab. «Ich möchte… ich möchte wieder spüren, dass ich lebendig bin», flüsterte sie.

 

Adrian lächelte leicht, aber es war kein herablassendes Lächeln. Es war ein Lächeln, das Verständnis signalisierte. «Das werden wir schaffen. Aber du musst mir vertrauen. Und du musst bereit sein, dich selbst herauszufordern – nicht nur körperlich, sondern auch mental.» Jessica spürte, wie eine Welle der Erleichterung sie durchflutete. Vielleicht war dieser Mann genau das, was sie brauchte. Vielleicht konnte er ihr helfen, die Frau wiederzufinden, die sie einmal gewesen war – oder die Frau, die sie immer hatte sein wollen.