Einfach raus in & um Würzburg - Claudia Linz - E-Book

Einfach raus in & um Würzburg E-Book

Claudia Linz

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Beschreibung

Wenn es gerade nicht für den langen Urlaub reicht, wie wäre es dann mit einem Mikroabenteuer? Und zwar direkt vor der Haustür? Ob zu Fuß durch die wilde Annaschlucht, zur Japanischen Teezeremonie oder zur kulinarischen Stadtführung. Ob per Rad durch den Steigerwald, ins Papiertheater Kitzingen oder zum Hundertwasser-Weingut. Würzburg und sein Umland haben so viel zu bieten – da braucht es überhaupt keine Fernreise mehr!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 119

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Claudia Linz

Einfach raus in & um Würzburg

Coole Orte für Abenteuer und Auszeit:Sporteln, schlemmen und Kultur entdecken

Exklusiv für Sie als Leser:

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unter: gps.j-berg.de

Inhalt

Vorwort

Bevor es nach draußen geht

Ausflüge in Würzburg

1 Märchen und Mirakel

2 Würzburgs Weinseite

3 Amerika reitet auf einem Alligator

4 Tills Nische für Verliebte

5 Rasend schnell durchs Weltall

6 Hinter dicken Mauern

7 Fränkische Versücherle

8 Eine Stätte mit Strahlkraft

9 Zen bei einer Tasse Tee

10 Auf ein Picknick mit Mozart

11 Trostspender für unglücklich Verliebte

12 Tête-à-Tête mit Goethe

Ausflüge im Süden von Würzburg

13 »Daumen hoch« an Main und Tauber

14 Safarifeeling mit Wein und Wolfsgeheul

15 Burger, Bus und Badestrand

16 Auf dem Weg nach Rom

17 Fast zu schön, um wahr zu sein

Ausflüge im Osten von Würzburg

18 Nach oben auf dem »Kniebrecher«

19 Ein Ort der Magie

20 Vom Kuckucksnest zur halben Acht

21 Landpartie vom Feinsten

22 Wo der Graf selbst die Würste brät

23 Per Pedales ins Paradies

24 Vom Neptunbrunnen zum Prinzessinnenbad

25 Alles dreht sich um die Zahl Elf

26 Kitzinger Lebensart

27 Dorthin, wo der Spargel wächst

Ausflüge im Norden von Würzburg

28 Genussradeln im weinseligsten Winkel

29 Über allen Wipfeln

30 Paddeln auf dem Altmain

31 Öko-Pioniere im fränkischen Weinbau

32 Goldgelb und duftend

33 Klosterleben auf Zeit

34 Die Cuvée »Madda«

35 Wie in einem Gemälde

36 Vom Lump in den Dschungel

37 Weinparadies gleich neben der »Höll«

38 Hoch in die Baumkronen

Ausflüge im Westen von Würzburg

39 Von Fürstbischöfen und Fischli

40 Rauf aufs »Edelweiß«

41 Brotzeit machen bei den »Nackerten«

42 Bummel durch die Märchenschlucht

43 Verführerisch wie ein zarter Kuss

44 Erzähle, altes Haus!

45 Vom Räuberwald ins Schloss

Register

Impressum

Kapitelübersicht

Ausflüge in Würzburg

1Märchen und Mirakel

2Würzburgs Weinseite

3Amerika reitet auf einem Alligator

4Tills Nische für Verliebte

5Rasend schnell durchs Weltall

6Hinter dicken Mauern

7Fränkische Versücherle

8Eine Stätte mit Strahlkraft

9Zen bei einer Tasse Tee

10Auf ein Picknick mit Mozart

11Trostspender für unglücklich Verliebte

12Tête-à-Tête mit Goethe

Ausflüge im Süden von Würzburg

13»Daumen hoch« an Main und Tauber

14Safarifeeling mit Wein und Wolfsgeheul

15Burger, Bus und Badestrand

16Auf dem Weg nach Rom

17Fast zu schön, um wahr zu sein

Ausflüge im Osten von Würzburg

18Nach oben auf dem »Kniebrecher«

19Ein Ort der Magie

20Vom Kuckucksnest zur halben Acht

21Landpartie vom Feinsten

22Wo der Graf selbst die Würste brät

23Per Pedales ins Paradies

24Vom Neptunbrunnen zum Prinzessinnenbad

25Alles dreht sich um die Zahl Elf

26Kitzinger Lebensart

27Dorthin, wo der Spargel wächst

Ausflüge im Norden von Würzburg

28Genussradeln im weinseligsten Winkel

29Über allen Wipfeln

30Paddeln auf dem Altmain

31Öko-Pioniere im fränkischen Weinbau

32Goldgelb und duftend

33Klosterleben auf Zeit

34Die Cuvée »Madda«

35Wie in einem Gemälde

36Vom Lump in den Dschungel

37Weinparadies gleich neben der »Höll«

38Hoch in die Baumkronen

Ausflüge im Westen von Würzburg

39Von Fürstbischöfen und Fischli

40Rauf aufs »Edelweiß«

41Brotzeit machen bei den »Nackerten«

42Bummel durch die Märchenschlucht

43Verführerisch wie ein zarter Kuss

44Erzähle, altes Haus!

45Vom Räuberwald ins Schloss

Vorwort

Immer, wenn ich in meine Heimat zurückkehre, fällt mir auf, wie schön es dort ist. Wie heimelig die mittelalterliche Wehrmauer mit ihren trutzigen Türmen das Winzerdorf Sulzfeld umschließt. Und wie pittoresk Rothenburg mit seinen puppenstubenhaften Häusern und Gassen wie eine Krone auf einem Hügel thront. Manchmal frage ich mich auch, ob der Main deshalb mäandert, Schlingen und Schleifen bildet, weil er etwas länger in diesem weinseligen Winkel verweilen möchte. Ich sehe die Fährleute, die Wanderer, Radler und Autofahrer vom einen Ufer zum anderen schippern, die Kirchlein und Kapellen und Bildstöcke. Am allerhübschesten sind freilich die Weinberge. Steil klettern die Rebzeilen bei Escherndorf vom Tal geradewegs in die Höhe. Mal längs, mal schräg, mal geschwungen bilden sie bei Rödelsee und Iphofen ein einzigartiges geometrisches Muster. Im Sommer begeistert das Licht- und Schattenspiel im Weinlaub, im Herbst leuchten die Hänge bei Neuses am Berg so weit das Auge reicht in satten Rot-, Orange- und Gelbtönen. Meistens fahre ich auch an dem Backsteinhaus mit dem kleinen Laden im Erdgeschoss vorbei, in dem ich meine ersten Lebensjahre verbrachte. Vom ersten Stock aus hatte man eine erstklassige Aussicht auf die Krönung der Gärtnerkönigin beim Etwashäuser Kirchweihumzug. Ja, und manchmal denke ich auch an Dinge, die ich in meiner Heimat schon erlebt habe. An die Wanderung in der fünften Klasse, als wir uns an Seilen den Hang am Schwanberg hochgehangelt haben. An viele Weinfeste, Picknicks und Partys in Mönchsondheim und am Koboldsee in Wiesenbronn.

Ein Freund sagte einmal, das fränkische Weinland sei ein von Gott höchstpersönlich gesegneter Landstrich. Ob das stimmt, könnt ihr bei einem Besuch selbst versuchen zu ergründen. Besucht auf jeden Fall die Residenz mit ihrem gigantischen Deckengemälde, schippert von Würzburg nach Veitshöchheim und genießt die Aussicht von der Vogelsburg bei Volkach. Versäumet keinesfalls die vielen magischen Orte des Frankenweins. Sie bieten einen herrlichen Blick über die faszinierende Landschaft des Weinlands. Jedes »Terroir f« widmet sich einem speziellen Thema und setzt dieses wirkungsvoll in Szene. In Thüngersheim beispielsweise heißt dieses »Wein und Mythologie«. Ariadne sonnt sich dort, während Dionysos seinen Sohn Oinopion auf den Schultern trägt, der der erste Winzer in der griechischen Mythologie werden sollte.

Ich lade dich ein, die schönsten Ecken zu erkunden – nicht nur in Würzburg selbst, sondern auch im Norden, Osten, Süden und Westen der Universitätsstadt. Dieses Buch richtet sich nicht nur an Touristen, sondern auch an Einheimische, die endlich auch einmal die schönen Ecken in der näheren Umgebung kennenlernen wollen.

Ich wünsche dir viel Freude und Genuss im wunderschönen Weinfranken!

Claudia Linz

Blick vom »Mainkutter« hoch auf die Festung Marienberg

Bevor es nach draußen geht

VIEL QUALITY TIME

Die Ausflüge sind von unterschiedlicher Länge. Manche können auch nach Feierabend noch unternommen werden. Bei anderen handelt es sich um Halb- oder Ganztagestouren. Die Zeitangaben sind natürlich nur Vorschläge und dienen zur groben Orientierung. In vielen Fällen kann man auch weitaus mehr Zeit verbringen, etwa bei Wanderungen und Fahrradtouren. Grundsätzlich gilt aber: lieber mehr Zeit einplanen, um so richtig genießen zu können.

IM EINKLANG MIT DER NATUR

Damit sich auch künftige Generationen in vielen Jahren an unserer schönen Heimat erfreuen können, heißt es: Gib Acht auf die Natur! Lass keinen Müll liegen, halte dich an Betretungsverbote, lass laute Musik zu Hause und mach kein Lagerfeuer!

SHARING IS CARING …

… und zwar für die Umwelt. Die meisten Ausflugsziele sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es gibt auch einige Freizeitbuslinien im fränkischen Weinland. Hier einige Beispiele: Der Bocksbeutel-Express verkehrt zwischen den Bahnhöfen Iphofen und Uffenheim und fährt durch Mönchsondheim und Bullenheim. Der Mainschleifen-Express fährt von Kitzingen über Dettelbach, Münsterschwarzach, Sommerach, Nordheim nach Volkach und zurück. Und der Dorfschätze-Express ist in Iphofen, Rödelsee, Wiesenbronn, Castell, Rüdenhausen, Abtswind, Wiesentheid und Prichsenstadt unterwegs.

Vor allem Radler, die entlang des MainRadwegs unterwegs sind und am Ende der Tour wieder zurück zum Ausgangspunkt möchten, schätzen die Freizeitbuslinien, bei denen eine Fahrradmitnahme möglich ist. So fährt der Maintal-Sprinter zwischen Erlabrunn, Würzburg, Randersacker und Ochsenfurt. In Würzburg besteht die Möglichkeit, in den Wein- und Wiesensprinter umzusteigen, der zwischen Eisenheim an der Mainschleife und Marktheidenfeld pendelt. Komplett werden die Linien mit dem Main-Spessart-Sprinter zwischen Kreuzwertheim, Marktheidenfeld und Lohr am Main.

NOCH MEHR IDEEN

Bei einigen Ausflügen gibt es Vorschläge zur Erweiterung der Tour, zum Beispiel, wie man eine Fahrradtour um ein paar Kilometer verlängern kann, den Hinweis auf einen See für eine Erfrischung oder ein Restaurant, das auf dem Weg liegt. So kann jeder Ausflug nach dem persönlichen Geschmack gestaltet werden.

Ausflüge für Familien

• Spaziere durchs Weltall auf dem Planetenweg S. 24

• Suche den unterirdischen Geheimgang S. 26

• Spiele am Strand und auf dem Naturspielplatz S. 48

• Lausche zauberhaften Märchen im Papiertheater S. 60

• Bestehe kleine Abenteuer auf dem Baumwipfelpfad S. 88

• Wage dich auf den Parcours im Kletterwald S. 106

• Wandere durch den Räuberwald zum Schloss S. 124

Ausflüge für Abenteurer

• Übernachte bei Wolfsgeheul im Trapperbus S. 46

• Radle im Steigerwald auf dem »Kniebrecher« S. 58

• Paddle im Kanadier auf dem Altmain S. 90

• Wandere auf dem Dschungelpfad S. 102

• Balanciere im Kletterwald in den Baumkronen S. 106

• Trotze der Höhenangst auf dem Edelweiß-Klettersteig S. 114

Ausflüge für Weingenießer

• Trinke einen Schoppen unter freiem Himmel S. 18 und S. 76

• Lass dich bei einer Weinprobe verwöhnen S. 62

• Raste beim Öko-Pionier im fränkischen Weinbau S. 92

• Genieße den Volkacher Rebensaft dort, wo er wächst S. 98

• Besuche das Weingut im Stile Friedensreich Hundertwassers S. 104

Ausflüge für Feinschmecker

• Nasche von den fränkischen Versücherle S. 28

• Versuche, den Rekord im Meterbratwurstessen zu knacken S. 62

• Feiere mit Einheimischen das Casteller Weinfest S. 66

• Lass dir von einem echten Grafen Würste braten S. 68

• Probiere mal einen Quittenburger S. 104

• Knuspere »Meefischli« bei der Fischerbärbel S. 110

• Lass dir eine Brotzeit in die Weinberge bringen S. 116

• Backe selbst die süßesten französischen Macarons S. 120

Ausflüge für Kulturliebhaber

• Schau dir den Mirakelgang im Käppele an S. 16

• Picknicke bei Mozarts Kleiner Nachtmusik S. 34

• Breite eine Decke aus beim Theater im Schlosspark S. 66

• Wandle durch den Rokokogarten in Veitshöchheim S. 110

• Besuche das Räuberschloss in Mespelbrunn S. 124

Ausflüge für Romantiker

• Kuschle dich in Tills Nische für Verliebte S. 22

• Schau, ob das Lusamgärtchen wirklich hilft bei Liebeskummer S. 36

• Unternimm einen Ausflug ins malerische Rothenburg S. 52

• Spaziere an Sulzfelds Wehrmauer entlang S. 62

• Finde das Prinzessinnenbad auf dem Schwanberg S. 72

Schlechtwetteralternativen

• Betrachte das Deckengemälde in der Residenz S. 20

• Schau, wo die Röntgenstrahlen entdeckt wurden S. 30

• Wohne einer typisch japanischen Teezeremonie bei S. 32

• Begib dich im Fastnachtmuseum auf die Spur des Karnevals S. 74

• Unternimm eine Zeitreise im Museum in Karlstadt S. 122

Ausflüge in Würzburg

Herrlich ist die Aussicht vom Fürstengarten auf der Festung Marienberg auf die Stadt.

Märchen und Mirakel

Diese Wanderung führt durch die wildromantische Annaschlucht hoch auf den Nikolausberg. Von der Frankenwarte geht es weiter zum Käppele und zur schwarzen Madonna.

INFOS

Start: Annaschlucht (kurz nach dem Steinbachtalbäck, Steinbachtal 64, 97082 Würzburg)

Ziel: Nikolausstraße

Dauer & Weglänge: ca. 2 Std. (mit Besichtigungen evtl. länger), 4 km

Besonderer Tipp: Für den Eintritt zur Frankenwarte durch das Drehkreuz benötigt man eine 1-Euro-Münze (nach Öffnungszeiten erkundigen).

Zwar gibt es im Steinbachtal eine Bushaltestelle mit dem Namen »Annaschlucht«. Auch ein hölzerner Wegweiser weist auf den Pfad hin, der neben der Lukaskirche in den Wald führt. Trotzdem kennen selbst manche Würzburger dieses Stück verwunschen wirkende Natur nicht. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem ehemaligen Vorsitzenden des Verschönerungsvereins. Valentin Alois Fischer benannte sie nach seiner früh verstorbenen Tochter Anna, nachdem der Verein die zugewachsene und unbegehbare wilde Schlucht ausgebaut hatte. Heute, rund 100 Jahre später, führen alte, ausgetretene Treppenstufen steil empor, kleine Brücken überqueren den Graben. Efeu bedeckt den Boden und rankt sich an den Stämmen der alten Ahornbäume, Stieleichen und Rotbuchen in die Höhe. Die Annaschlucht ist 550 Meter lang und der Weg überwindet 150 Höhenmeter.

Oben angekommen, gelangen wir zur Frankenwarte. Der 42 Meter hohe Turm sieht zusammen mit den Giebeln und Türmchen aus wie eine romantische Märchenburg. 1894 eröffnet, war die Frankenwarte von Anfang an ein beliebtes Ausflugsziel. Heute gelangen Besucher über ein Drehkreuz in den Turm und über eine Wendeltreppe mit 209 Stufen zur überdachten Aussichtsplattform.

Weiter geht es zur Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung mit ihrer opulenten Innenausstattung. Im Volksmund Käppele genannt, wirkt sie wie das zierliche Pendant der mächtigen Festung gegenüber. Nach anerkannten Wunderheilungen, merkwürdigen Licht- und Feuererscheinungen sowie geheimnisvollem Glockenläuten Ende des 17. Jahrhunderts wurde die kleine Kapelle immer wieder vergrößert. Von 1748 bis 1750 entstand nach Plänen von Balthasar Neumann die heutige Kirche mit ihren zwei achteckigen Fassadentürmen und dem Mirakelgang mit der schwarzen Madonna. Wie aus der Zeit gefallen erscheinen die Bilder, Tafeln, Briefe und Zettelchen, die von den Schicksalen in Not geratener Menschen, vor allem aber von deren Errettung erzählen. Auf ca. 250 Stufen wieder ins Tal führt der Kreuzweg mit 14 kleinen Kapellen, der auf Terrassen den Leidensweg Jesu zeigt.

Ein Stück verwunschen wirkende, wildromantische Natur mitten in Würzburg – die Annaschlucht

Einkehr-Tipp

Von der Terrasse des Nikolaushofs (regionale und internationale Küche) genießt man eine schöne Aussicht über die ganze Stadt.

Würzburgs Weinseite

Gäbe es den Brückenschoppen in Würzburg nicht, man müsste ihn erfinden. Die Leichtigkeit des mediterranen Lebensgefühls trifft dort auf fränkische Geselligkeit.

INFOS

Adresse: Alte Mainbrücke, 97070 Würzburg

Besonderer Tipp: Auch in anderen Orten der Region lässt sich im Freien schöppeln, etwa beim Stadtschoppen auf dem Stadtbalkon in Kitzingen, in der Wein.Wunder.Bar in der Brückenstraße in Ochsenfurt und beim Brunnenschoppen auf dem Marktplatz in Volkach. Für alle Nichtfranken: Schoppen ist die Bezeichnung für einen Viertelliter Wein.