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Mein Vater hat einen neuen Angestellten! Der Typ ist echt heiß! Er soll mein Erster sein ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Entjungfert vom Lehrling
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Sonne weckt mich am frühen Morgen, deren helle Strahlen durch die Ritzen der Rollos auf mein Gesicht fallen. Ich ziehe die Rollläden hoch, strecke mich und genieße das wohlige Gefühl der warmen Sonne auf meiner Haut. Ein herrlicher Frühlingstag! Nachdem ich eine Dusche genommen habe, bringe ich meine schulterlange, dunkelblonde Mähne in Form. Ich schlüpfe in meine nahtlose Unterwäsche, die sich unter meinem lockeren, geblümten Kleidchen nicht abzeichnet. Meine Mutter scheint in Eile zu sein, als ich ihr an diesem Morgen begegne.
«Guten Morgen, mein Schatz», begrüßt sie mich im Vorbeigehen. «Heute läuft echt alles schief...», grummelt sie vor sich her und wühlt in ihrer Handtasche.
Ich betrachte fragend ihr Tun. Keine Ahnung, was sie hat?! Aber sie scheint sehr gestresst. Auf mein Nachfragen erklärt meine Mutter, dass sie fast ihren Arzttermin vergessen hat und auch Papa sein Mittagessen im Kühlschrank stehen lassen hat. Bereitwillig erkläre ich ihr, dass ich es ihm bringen kann, damit sie pünktlich zu ihrem Termin kommt. «Danke, mein Schatz! Du bist meine Rettung!», drückt mich meine Mutter und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. «Ich muss jetzt auch wirklich los.», verabschiedet sie sich von mir, schlüpft in ihre flachen Pumps und verlässt das Haus.
Es ist kurz nach 11:30 Uhr, als ich das Autohaus meines Vaters betrete. Im Büro sagt man mir, dass er gerade in der Werkstatt sei, wo ich ihn auch schließlich finde. Er lehnt über der geöffneten Motorhaube eines Autos. Neben ihm ein junger Mann, dessen Blick aufmerksam meinem Vater folgt. Ich könnte wetten, dass es sich um Kyrill handelt. Der Sohn von Freunden meines Vaters, die wie wir aus Russland stammen.
«Hallo!», träller ich von hinten, als ich mich den beiden nähere.
«Hi mein Schatz!», lächelt Paps. «Das ist meine Tochter Alena. Alena, dass ist Kyrill», stellt mein Vater uns vor.
Wusste ich es doch! Ich hebe lächelnd die Hand mit der Lunchbox. «Ich bring dir dein Mittagessen. Mama musste zu einem Termin.»
«Das ist lieb von dir», bedankt er sich und nimmt sie entgegen.
