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Erotische Geschichten … Liebe oder einfach nur die Lust auf Sex? Manchmal ist es nicht einmal die Lust auf den eigenen Partner, sondern die Lust und Neugier, etwas Neues kennen zulernen. Band 2 der erotischen Geschichten ... Band 2 handelt im Grunde von der Lust auf fremde Haut. Liebe ist, wenn sie schon sehr lange wert ein sicheres und schönes Gefühl.
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Veröffentlichungsjahr: 2026
Andre Le Bierre
Lust auf Sex
Band 2
Erotische Kurzgeschichten
Deutsche Ausgabe
ISBN-13: 978-1490962320
ISBN-10: 1490962328
Titelfoto by Josef T. Rezaie
Quelle: http://www.piqs.de
“Some rights reserved”
1. Ausgabe July 2013
All copyrights by Andre Le Bierre
E-Book Distribution: XinXii http://www.xinxii.com
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mailto://[email protected]
Aus dem Repertoire von VEG
http://www.v-e-g.de/
Erotische Geschichten … Liebe oder einfach nur dieLust auf Sex? Manchmal ist es nicht einmal die Lustauf den eigenen Partner, sondern die Lust undNeugier, etwas Neues kennenzulernen. Band 2 dererotischen Geschichten ...
Band 2 handelt im Grunde von der Lust auf fremdeHaut. Liebe ist, wenn sie schon sehr lange wert einsicheres und schönes Gefühl. Oft fehlt einem danndas Gefühl, einfach nur frisch verliebt zu sein. DenKörper des Partners kennt man schon. Man sehntsich, einen neuen Körper erkunden zu können. Nichtvon der Hand zu weisen ist, dass viele Menschen sichOne-Night-Stands oder gar eine Affäre wünschen.
Das ist ein völlig normaler Zustand und kaumjemand teilt diesen Gedanken mit anderen. Ich tuedies und gebe euch weitere erotische Geschichten ...
Der Autor
Es war die Zeit, in der die Preußen einen großen Teil Jütlands erobert hatten. Das Volk Jütlands war weniger der Grund der Eroberung. Viel mehr die wachsende Größe des Landes und die Möglichkeit zur Nutzung der Flächen waren primäres Ziel des Gebiets. Über Jahrhunderte lebten die Jütländer neben den Friesen, Holsteinern und Wikingern friedlich miteinander auf dem Halbeiland im Norden Europas.
Neben den Handelsstädten Hamburg, Lübeck und Kiel war das Herzogtum zu Lauenburg das letzte Areal vor Jütland, das von einem Gutsherren des Adels regiert wurde. Man befürchtete Schlimmes, wenn man das Volk hätte, sich selbst überlassen.
Zudem rechnete man mit nicht unerheblichen Einnahmen, wenn man einen weiteren Herren über die Ländereien im Norden einsetzen würde. Die Friesen, Holsteiner und auch die Wikinger waren gut in der Lage sich um sich selbst zu kümmern. Das war die Mentalität, welche auch die anderen Skandinavier seit Jahrhunderten lebten. Das Königreich Jütlands musste die südlichen Gebiete bis Appenrade und Esbjerg an das preußische Volk abgeben und verlor das Residenzschloss zu Grafenstein, welches als sommerliche Residenz des dänischen Königs diente.
Es dauerte eine Zeit, bis man einen geeigneten Herren über die Ländereien gefunden hatte.
Aus der Blutlinie der Wikinger zu Haithabu beauftragte man die letzte blaublütige Herrscherin zu Sydschleswig, diese Aufgabe zu übernehmen.
Sie wurde am Königshofe der Preußen zur Großfürstin ernannt und bekam die Ländereien Jütlands, um in erster Linie Steuern einzuziehen und für Frieden im nördlichen Sektor zu sorgen. Karen Marie von Sydschleswig war bekannt für ihre Autorität und Härte, mit der sie ihrem Volk, den Wikingern, das Überleben sicherte. In den Schlachten um die Halbinsel Jütland verlor sie ihren Gemahl und wurde im Alter von 36 Lenzen zur Witwe. Seitdem kam nie wieder ein stattlicher Mann der gebrochenen Frau nahe. Sie übernahm das Residenzschloss zu Grafenstein am Fjord von Angeln und regierte die Ländereien.
Im Laufe der Jahre wuchsen die steuerlichen Abgaben und meine Tante und auch eine Reihe anderer Verwandten aus Angeln, der Munkmarsch und den Ländereien von Nordfriesland, Sofienthal und Harrislee verarmten. Die einzige Möglichkeit, die Großfürstin zur Vernunft zu bringen war, eine Audienz bei ihr gewähren zu lassen. Nur hatte keiner den Mut der Großfürstin mit Respekt entgegen zu treten und die Senkung der Steuern zu erbitten. Man einigte sich deshalb, diese ehrenvolle Aufgabe an einen jungen stattlichen Mann abzugeben. Ich, Marius von Sofienthal wurde mit der Aufgabe vertraut gemacht und musste zu Pferd an den fürstlichen Hof zu Grafenstein reisen.
Man erhoffte sich Gnade und Verständnis, den nur ein junger Mann der Fürstin erbitten konnte. Karen Marie, die Großfürstin soll dem Erzählen nach eine Vorliebe für junge Männer gehabt haben.
Mir war ein wenig unwohl, als ich an den Hof kam und diese gepflegte Anlage das erste Mal mit eigenem Auge sah. Es war ein Blumenmeer aus Tulpen, Nelken und Rosen in allen Farbgebungen, die sich im Glanz der Sonne am Schloss zu erkennen gaben. Ich gab mein Pferd in die Hände des Hofpersonals und betrat das Schloss Grafenstein. Ein altes recht rustikales Schloss und doch hatte Karen Marie von Sydschleswig alles Erdenkliche machen lassen, um den Reichtum ihrer Ländereien in Kunst und Schönheit bei Hofe sehen zu lassen.
Dass allerdings die meisten Ländereien dabei der Armut und dem Hunger verfielen, schien man bei Hofe nicht zu wissen. Man richtete mir ein Zimmer her und ließ mich warten. Die Großfürstin selbst war zu Ross unterwegs am Sund und genoss den Tag.
Viele Stunden wartete ich und letztendlich ließ man mich doch zu meiner Großtante Karen Marie von Sydschleswig. Ich hatte sie schon ein paar Jahre nicht gesehen. Und mir war ein bisschen mulmig, denn jetzt, wo sie so adlig und gut betucht war, wusste ich schließlich nicht, wie ich ihr entgegen treten sollte. Ich trug die Tracht der Ländereien und war damit sehr wohl angemessen gekleidet, mit den weißen Strümpfen, den schwarzen Schuhen und den violetten Farben der Länderei von Sofienthal.
Nachdem sich die Großfürstin frisch gemacht hatte, war sie bereit mich zur Audienz zu empfangen.
Vor den Gemächern der Großtante war eine Vorhalle, die auch zur großen Festhalle führte, allerdings waren die Türen dorthin verschlossen. Auf dem kühlen Marmorfußboden der Vorhalle stand ein Chaiselon aus dem französischen Bestand.
Wahrscheinlich war es ein Geschenk vom preußischen Hof. Ich sah mir die Gemälde an, welche an den Wänden hingen und plötzlich hörte ich Schritte. Ich drehte mich um und sah die Großfürstin in einem Kleid aus ähnlich violettem Stoff auf mich zu kommen. Mit einem Diener und dem dazugehörigen Handkuss begrüßte ich meine Großtante und senkte den Blick. „Marius von Sofienthal! Was verschafft mir die Ehre eures Besuchs? Will er mir den Tag versüßen?“, sagte sie mit kräftiger Stimme.
Ich sah zu ihr auf und lächelte. „Gern, aber ich habe ein ganz anderes Anliegen!“ Sie bat mich, mich zu setzen, auf das Chaiselon mit dem edlen Stoff. Ich setzte mich neben die Fürstin und sah sie an. „Stark und hübsch ist er geworden!“, lächelte sie und fuhr fort: „Aber lasst hören, warum er mich um diese Audienz bat ...“ Ich zögerte und fing an zu erzählen.
„Eure Hoheit muss wissen, dass ich aus freien Stücken kam!“ Die Fürstin sah mich an und bemerkte, das ich versuchte ihr etwas mitzuteilen. „Wie geht es der Mutter?“, fragte sie plötzlich. „Ja, die Mutter und auch der Herr Vater haben es schwer mit den Ernten der letzten Jahre. Die Abgaben, und eure Hoheit muss wissen, dass sie stets im Dienste des Hofes standen.
Auch die Tante und ihr Gemahl bangen um ...“
Die Großfürstin legte die Hand auf meine Schulter und sagte: „Ich verstehe! Man hat ihn gezwungen, diese Audienz abzuhalten. Nun sitzt er da und weiß nicht, wie er es erklären soll. Höchst hinterlistig, ihn unter diesen Umständen zu mir zu schicke. Er wollte mir sagen, dass die Steuern zu hoch und seine Herrschaften um den Hunger bangen?“
Ich senkte meinen Blick auf den Fußboden und seufzte: „Es tut mir leid, eure Hoheit. Aber genau das ist das Anliegen!“ Die Fürstin stand auf und wandelte den Gang auf und ab. Dann schickte sie die beiden Leibgardisten hin fort und fing an zu erzählen: „Es ist nicht mein Wille gewesen, diese Ländereien zu regieren, das soll er wissen. Als mein Gemahl bei der Schlacht vor Appenrade vor vielen Jahren fiel, war ich gesinnt, mein Glück irgendwann wieder zu finden. Er kann sich sicherlich nicht ausmalen, was es heißt, den liebsten Menschen auf dem Feld zu verlieren. Nun habe ich diesen schmerzlichen Verlust überstanden und wurde Herrin über diese Ländereien.
Doch macht es mich glücklich? Nein! Hat er eine Frau, der er den Hof mache?“ Ich sah zu ihr auf. Ihr Bein stand zwischen meinen und ihre Hand strich mir durchs Haar. „Nein, Fürstin!“, sagte ich und sah sie an. Sie erzählte weiter und strich nun mit beiden Händen über mein Haupt. Ihre Finger gabelten sich durch mein Haar und ihre Stimme wurde nachdenklich. „Weiß er? Es ist nicht einfach bei Hofe.
Man ist eigentlich nie allein und kann nicht einfach eine Liebelei vollziehen, ohne dass es bemerkt wird.“Sie zog mit den Händen meinen Kopf an ihren Leib und presste mich gegen ihren Körper. „Alle erwarten, dass ich einen Mann eheliche und Nachwuchs zeuge für dieses Reich. Doch habe ich keinen Mann und so habe auch ich ein Problem, dass ich lösen muss. Wird er mir helfen?“
Ich wollte meinen Kopf aus ihren Händen ziehen, aber sie hielt mich fest und drückte mich fest gegen ihren Leib. „Bitte, eure Hoheit!“, sagte ich.
Darauf hin schob sie das Bein weiter zwischen meine Beine und stellte sich über mein Knie. Sie schob sich auf das Chaiselon und ich fiel in die Lehne. Der Körper meiner Großtante saß auf mir mit dem weiten Kleid, das uns fast bedeckte. „Ich gebe ihm, die Möglichkeit einer Verhandlung!“ Gespannt hörte ich ihr zu, als sie mit den Fingern über das Oberkleid meiner Tracht strich und Knopf für Knopf meine Tracht öffnete. Ihre schlanken Hände strichen über meine Brust und sie stellte mir die Bedingungen für diesen Handel. „Ich erlaube es ihm, den Leib seiner Hoheit zu erobern und ihn zu lieben. Ich knüpfe nur eine Bedingung an diese Aufgabe.
Er wird mir Nachwuchs schenken. Im Gegenzuge gewähre ich ihm und seinen Ländereien die Aufhebung der Steuer. Sie werden ersetzt durch eine kleine jährliche Abgabe. Ich erwarte die regelmäßige Berichterstattung durch ihn am Hofe. Über diese Vereinbarung verlange ich absolutes Stillschweigen.
Und? Ist er bereit, zu verhandeln?“ Ich sah zu ihr auf und an dem ernsten und doch sehr zügellosen Blick erkannte ich die Ernsthaftigkeit, die dahinter steckte.
„Aber Hoheit! Ein uneheliches Kind? Wie könnt ihr so etwas verlangen wollen!“ Der Blick von Karen Marie wurde ernst. „Es liegt nicht an ihm, dies zu interpretieren. Ich will wissen, ob er bereit ist zu handeln!“ Ich überlegte und entschied, dass es für alle das Beste sei, mit der Fürstin zu verhandeln.
Ich selbst hegte keine sexuelle Absicht, doch ich musste mich im Rahmen des Handels dem Willen meiner Großtante beugen! Sie nahm meine Hände und setzte sie auf ihre Hüften. „Wovor hat er Angst?
Niemand wird erfahren, wer leiblicher Vater des Kindes ist!“ Ich stimmte zu und schloss den Handel mit der Großfürstin. Nun war es nicht so, dass meine Großtante nicht attraktiv war, aber es schickte sich natürlich nicht, einer Frau des Adels so Nahe zu kommen. Karen Marie scherte sich nicht darum und öffnete meine komplette Tracht. Dann erhob sie sich und ich sollte die Schnürung ihres Kleides hinten öffnen. Mit zittrigen Fingern entknotete ich die weißen Bänder und das Kleid fiel zu Boden. Sie entledigte sich des Unterrocks und der Unterwäsche, bis sie nur noch in weißen Strümpfen vor mir stand.
