2,99 €
Die Zicke ist eine Geschichte über das sexuelle Verlangen zwischen zwei Stiefgeschwistern. In der Zeit der Patchworkfamilien ein nicht ganz so uninteressantes Thema. Sexuelles Verlangen und Verführung geben sich hier die Hand. Ist es wirklich verbotene Lust oder eine Art von Liebe …? Es ist nicht selten, dass die Menschen, mit denen man täglich zu tun hat, einem wirklich nah sind!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2026
Die Zicke:Die Zicke:
Lost Stories
Band 5
© by Andre Le Bierre
Weitere Geschichten gibt es in meinem Forum
http://x-story.de.tl
Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
© 2026 by Andre Le Bierre
Printed in Germany
1
Die Zicke ist eine Geschichte über das sexuelle Verlangen zwischen zwei Stiefgeschwistern. In der Zeit der Patchworkfamilien ein nicht ganz so uninteressantes Thema. Sexuelles Verlangen und Verführung geben sich hier die Hand. Ist es wirklich verbotene Lust oder eine Art von Liebe …? Es ist nicht selten, dass die Menschen, mit denen man täglich zu tun hat, einem wirklich nah sind!
In diesem Teil geht es um die verloren gegange-nen Geschichten, die noch nicht erwähnt wur-den. Teilweise spielen diese in verschiedenen Jahren …
Maja erinnert sich an ihr erstes Mal mit Andre. Die ganzen Details und ausgelassene Erlebnisse finden Einzug in ihr Tagebuch. Die Sache mit Andre hat sie nie wirklich losgelassen.
So schwelgt sie in diesen alten Erinnerungen. Sie kann seine Nähe fast fühlen, als sie ihre Au-gen zumacht ...
Andre Le Bierre
2
Liebes Tagebuch, es ist mal wieder so weit. Ich weiß, es ist lange her aber ich denke immer noch an Andre. Es lässt mich einfach nicht los. Es ist, als wäre er hier und würde mich beim Schreiben beobachten …
Weißt du noch, wie wir die Filmrollen im Schlafzimmer unserer Eltern gefunden haben? So viel nackte Haut, so viel Sex, sichtbar in dem Editorial. Das hatte mich total angemacht. Hast du eigentlich das Inlay herausgenommen? Wir hatten es uns doch immer wieder zusammen angeschaut und bekamen Gefühle. Es war aufregend und meine erste richtige Begegnung mit der Sexualität. Ich weiß noch, wie gespannt du warst, als ich dir erst mal zeigen musste, wo und wie du mich anfassen durftest.
Und dass du einen Steifen bekamst, das fand ich völlig normal. Dich nackt zu sehen war etwas Neues für mich. Wir hatten als Kinder schon nackt zusammen in der Badewanne gesessen. Und doch war es anders. Wir hatten es beide nicht leicht in der Pubertät. Du hast bestimmt viel mehr Selbstbefriedigung gemacht, als ich. Ich wusste das, denn wenn dein Zimmer abgeschlossen war, musste man nicht lange raten, was du getrieben hast. Dich beim Wichsen zu Erwischen war für mich der erste Erfolg. Ich weiß noch, wie du morgens in Jeans und T-Shirt im Bad standest.
3
Du hattest dich frisch rasiert. Der breite braune Gürtel, der deine Hose hielt, war grässlich. Ich wollte ihn dir so oft einfach aus der Hose ziehen. Die Alten waren schon längst zur Arbeit und ich kam nur mit einem schwarzen Spitzenslip bekleidet ins Bad. Ich trug diese violette Modeschmuckkette um den Hals und hatte meine langen dunklen Haare offen. Seit dem Abend vorher hatte ich keine Scheu mehr, mich nackt vor dir zu zeigen. Nur du warst noch ein bisschen reserviert.
Ob ich mich nicht anziehen wolle, hattest du mich gefragt. Natürlich wollte ich mich nicht anziehen. Warum war ich wohl sonst oben ohne ins Bad gekommen? Du hast mir doch eh immer auf die Titten geglotzt, oder nicht? Sie waren nie üppig, aber stets wohl geformt. Das gefiel dir so, dass du schon bei dem Anblick eine Latte bekommen hast. Dass ich dich umarmte und geküsste habe, damit hast du nicht gerechnet. Küssen konntest du wirklich gut. Ich wollte deine Zunge spüren.
Wir waren ja sowieso allein. Man hätte uns gar nicht erwischen können. Du musstest dringend in die Berufsschule und hast mich noch gefragt, wann wir es zusammen tun würden, du meintest Selbstbefriedigung. Es tat mir so leid, dass ich dich am Nachmittag vorher hingehalten habe.
4
Ich hatte einen klitzekleinen Orgasmus, als ich es mir selbst neben dir gemacht habe. Das konntest du natürlich nicht wissen. Ich war auch sehr diszipliniert dabei. Nur an jenem Morgen ging die Lust mit mir durch. Beim Küssen bekam ich schon Gefühle. Ich wusste wirklich nicht, dass ich so reagiere, wenn man mich am als küsst. Du hast deine berühmte Morgenlatte gehabt. Ich konnte sie spüren als du hinter mir standest und meine Brüste streicheltest.
Dann die Küsse am Hals … Es war klar, dass deine Hände auf Wanderschaft gingen. So schnell, wie du, hatte mir noch niemand einen Slip ausgezogen. Ich konnte dich zumindest überreden, dein Shirt auszuziehen. Dann lehnte ich nackt an der Anrichte und streckte meinen Schoss nach vorne. Natürlich wolltest du probieren. Du hast mir einen sanften Kuss auf meine Schamlippen gegeben. Dann rutschte ich mit dem Po auf die Anrichte und sah dich an. Ich spreizte meine Beine und du kamst wieder hoch, um mir einen Kuss zu geben. Schon bei diesem sanften Kuss zwischen meinen Beinen zuckte es, wie wild.
Schnell widmetest du dich wieder meinem Schoss und zogst eine nasse Spur mit deiner Zunge durch meine Schamlippen. Ich wusste natürlich, wie nass ich bereits war.
5
Ich dachte erst, du würdest das eklig finden, aber als du mit deinen Fingern zwischen meinen Schamlippen spieltest, wusstest du ja, wie nass ich war. Ich dachte immer, dass Jungs nicht diesen Fotzenschleim mögen und sich davor ekeln. Du warst anders. Du hast dir nasse Finger bei mir geholt. Deshalb drehte ich mich auch zu dir und sprang vom Tisch, als du mit dem Finger ganz in mich eindringen wolltest.
Weißt du noch, wie du anschließend auf der Anrichte saßt und ich dir in die Augen sah? „Jetzt ich!“, hatte ich gesagt und öffnete deine Jeans und diesen hässlichen Gürtel. Es war auch für mich neu, deinen Steifen plötzlich in der Hand zu halten. Aber ich war hoffentlich vorsichtig genug, um dir nicht weh zu tun. Er war ja da noch nicht ganz steif. Meine späteren Freunde hatten immer ein Problem damit, wenn ich ihnen die Vorhaut von der Eichel zog. Bei dir war alles kein Problem, weil du ja aufgrund einer Vorhautverengung beschnitten warst. Seltsam, du hast mir nie erzählt, ob das weh tat. Ich weiß, du warst erst sechs Jahre alt, als der Eingriff passierte.
Du hast ja schon leise gestöhnt, als ich deine Eichel ableckte. Dann warst du ganz hin und weg, als ich deinen Penis zwischen meine Lippen nahm und anfing, zu blasen.
6
Ich hatte es in dem Film gesehen, der auf der einen Filmrolle drauf war. Es gefiel dir. Schnell war er ganz Steif und ich ließ von dir ab, weil ich Angst hatte, du würdest sofort kommen. Dann setzte ich mich auf die Waschmaschine. Weißt du eigentlich, wie kalt so ein Scheißding ist?
Aber du hast nicht locker gelassen. Wir küssten uns und Ich hob meine Beine, sodass meine Füße auf der Kante standen. Erst hast du mich geleckt. Dein ganzer Mund war nass. Witzig … Wird mir irgendwie jetzt erst klar, dass ich bei dem Kuss danach meinen ganzen Sabber von deinen Lippen lutschte. Ich glaube, dass man sich selbst nicht wirklich schmecken kann, aber du konntest mich schmecken.
Dann habe ich dir gezeigt, wie ich es gern hatte. Ich schob von oben einen Finger auf meinen Kitzler und schob die Finger der anderen Hand von der Seite über den Oberschenkel zwischen meine Schamlippen. Ich massierte mit seichtem Druck auf meinem Kitzler und schloss die Augen. Derweil hattest du deine Hose ausgezogen und hobst meine Beine auf deine Schultern. Ich sah verliebt in deine Augen und übergab dir meinen Schoss, während meine Hand auf dem Kitzler verblieb. Dann spürte ich deinen Finger in mir drin. Ich riss den Mund auf und atmete schnell.
7
Dann hatte ich zwei Finger von dir in mir und du kamst gegen meinen G-Punkt. Ich musste mir fast auf die Zunge beißen, um nicht zu schreien. Ich seufzte und dann war es vorbei. Du hast den G-Punkt nicht nochmal berührt … Schade …
Du hast deine Finger aus mir gezogen und ich sprang von der Waschmaschine. „Beeile dich!“, hatte ich gesagt, damit du nicht zu spät zur Berufsschule kamst. Am Besten war dein Fluchen: „Maja, du Zicke! Na toll! Jetzt kann ich mit einer Latte zur Schule gehen!“ Was hattest du denn gedacht?
Dachtest du, ich würde das erste Mal einen Quickie mit dir machen?
