Pamela - Andre Le Bierre - E-Book

Pamela E-Book

Andre Le Bierre

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Beschreibung

Anfänglich war eine mehrteilige Geschichte von neun kurzen Kapiteln geplant. Nun ist diese Story schon fast vier Jahre alt und ich habe sie mit dem ersten Teil abgeschlossen. Während der einzelnen Kapitel habe ich mehrfach den Charakter von Maja, als auch Pamela als Erzähler. Mit dem Titel "Erinnerungen" möchte ich euch die Zwischenkapitel nicht vorenthalten.

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Veröffentlichungsjahr: 2026

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Andre Le Bierre

Die ZickeDie Zicke

Erotische Geschichte

1

2

3

I M P R E S S U M

Die Zicke

von Andre Le Bierre

© 2013 Andre Le Bierre

Alle Rechte vorbehalten.

Buchcover, Illustration: Pixabay

Lektorat, Korrektorat: VEG Forumweitere Mitwirkende: Andre Le Bierre

ISBN - 13: 978-1490910604 ISBN - 10: 1490910603

Dieses Buch, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Autors nicht vervielfältigt, wieder verkauft oder weitergegeben werden.

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Klappentext:

Die Zicke ist eine Geschichte über das sexuelleVerlangen zwischen zwei Stiefgeschwistern. In derZeit der Patchworkfamilien ein nicht ganz so unin-teressantes Thema. Sexuelles Verlangen und Ver-führung geben sich hier die Hand. Ist es wirklichverbotene Lust oder eine Art von Liebe …? Es istnicht selten, dass die Menschen, mit denen mantäglich zu tun hat, einem wirklich nah sind!

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Vorwort

In diesem Fall sind es die Stiefgeschwister Maja und Andre, die sich durch anfängliche sexuelle Spielereien immer wieder verführen, aufsta-cheln und letztendlich ineinander verlieben. Verbotene Lust spielt sich Ende der 80er Jahre ab. Die Geschichte an sich ist sehr sexlastig.

Anfänglich war eine mehrteilige Geschichte von neun kurzen Kapiteln geplant. Nun ist die-se Story schon fast vier Jahre alt und ich habe sie mit dem 20. Kapitel geschlossen, um einen zweiten Teil zu schreiben. Während der einzel-nen Kapitel habe ich mehrfach den Charakter von Andre und Maja als erzählende Person ge-wechselt. Mit dem Titel „Die Zicke“ möchte ich euch diese alte Geschichte nicht vorenthalten.

Andre Le Bierre

6

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Ich saß in meinem Zimmer und dachte, ich wäre alleine zu Hause. Meine Hose war offen und ich habe gerade meine Hand über die ausgebeulte Unterhose streifen lassen. Ganz in Gedanken hörte ich auf einmal Stimme. Ich dachte, ich könne meine Ruhe haben. Dann hörte ich sie wieder: „Bruderherz, wo bist du?" Meine Schwester suchte mich. So ein Mist, wieso kann man als neunzehnjährigen Teenager denn nicht mal seinen Gelüsten nachgehen. Die Zeit drängte.

Mein Schwanz war hart und ich hatte gerade noch die Hose zu bekommen, bevor meine ein Jahr jüngere Stiefschwester die Türklinke öffnete und mir auf den Keks ging. „Du musst mir unbedingt helfen!", sagte sie. Als wenn ich nicht was Besseres zu tun hätte, sachte ich so bei mir. Meine Beule in der Hose hätte sie eigentlich sehen müssen. Sie war ja auch nur meine Halbschwester und ich hab schon oft gedacht, dass irgendwann etwas zwischen uns passieren könnte. Wir waren ja schließlich nicht blutsverwandt, und ich fand sie immer schön total süß. Und wenn ich sie so ansah, wurde ich eigentlich nur noch schärfer. Diese braunen langen Haare, ihre braune glänzende Haut, ihre braunen Augen. Die tollen Beine. Und sie hatte mal wieder nur ein Top und kurze Pants an.

Wie konnte sie so etwas nur anziehen, und sich mir so auch noch zeigen? Ihre Brustwarzen waren hart, das konnte ich durch das schwarze Sporttop sehen. Neulich hatte ich sie dabei erwischt, wie sie nackt nach dem Duschen vorm Spiegel stand und ihre braunen Brustwarzen streichelte.

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„Dieses geile Miststück!", dachte ich. Ich dachte, dass sie die gleichen Pubertätsprobleme haben müsste. Außerdem hatte ein bisschen Selbstbefriedigung noch niemanden geschadet. Sie nahm meine Hand und zog mich aus dem Zimmer. Es war früher Nachmittag und wir waren alleine zu Hause. Dann gingen wir in das Schlafzimmer meiner Eltern und sie öffnete den Schrank. Sie holte grinsend vier Filmhüllen heraus. Es waren 8 mm Pornofilme. Wir guckten uns die Hüllen samt Inlay an, als sie fragte, ob wir da mal rein gucken sollten. Ich war etwas rot im Gesicht. Aber sie meinte nur cool: „Stell dich nicht so an, meinst du, ich weiß, nicht wobei ich dich gerade gestört habe?" Ich war geplättet. „Oder dachtest du etwa, dass ich so etwas nicht mache?", raunte sie. Plötzlich küsste sie mir auf die Wange und sagte: „Schau, ich hab den Filmprojektor gefunden!" Nun grinste ich. Wir schlossen das Ding an und ich legte die erste Filmrolle an. Wir bauten die Leinwand auf und warteten gespannt auf die ersten Bilder. VTO? Aha! Video Teresa Orlovski. Ist wohl die Produzentin gewesen. Wir legten uns aufs Ehebett meiner Eltern und guckten uns an.

Wir zogen uns zwei Filme rein und lachten über diese hin und wieder schwierigen Verrenkungen, die wir sahen. Plötzlich sagte sie: „Meinst du, ob man das nachmachen kann?" Sie hatte es auf eine Szene abgesehen, in der der Mann die Frau mit der Zunge leckte. Ich sagte nur cool: „Wenn du darauf stehst?" Mich machte allein der Gedanke daran schon scharf. Immer wieder beobachtete ich sie.

 

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Ich sah, wie die Filme sie erregten. „Komm schon!", sagte sie. „Zeig mir, wie du es dir selbst machst!" Ich entgegnete lächelnd: "Und du?"

„Traust du dich nicht?", fragte sie. „Wie denn, mit so viel Klamotten an!", wehrte ich ab. Sie lachte und zog sich ihre Pants und den Slip aus. „Feigling!", sagte sie. „Dann mache ich es eben alleine!" Ich sah, wie sie ihre Hand zwischen die Beine gleiten ließ. Ich war scharf wie Peperoni. "Und nun du!", sagte sie leise, während sie mit ihren Fingern an ihrer Perle spielte. Mit der anderen Hand schob sie ihr Top hoch und ich sah wie erregt sie war. Ich zog mich aus und legte mich neben sie. Ich streichelte meinen harten Schaft und plötzlich nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich spielte mit meinen Fingern an ihren Schamlippen und ließ sie hineingleiten. Sie war herrlich nass und sie genoss es. Plötzlich hörten wir eine Autotür.

In Windeseile räumten wir alles weg und zogen uns an. Unser Bruder war nach Hause gekommen und verzog sich gleich in sein Zimmer. Er bemerkte nichts. Wir waren völlig geschafft. Wir sprachen nicht weiter drüber. Ich lag noch abends im Bett und roch an meinen Fingern. Ich konnte ihre Geilheit riechen. Sie war schon ein kleines Biest. Am nächsten Tag war sie zu ihrem Pflegepferd gefahren. Ich saß alleine zu Hause und sah fern. Nur mit meinen Boxershorts und dem T-Shirt an, lümmelte ich mich aufs Sofa und lies mich berieseln. Da hörte ich die Tür und bemerkte, dass sie wieder nach Hause kam.

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