Erotische Kurzgeschichten - Andre Le Bierre - E-Book

Erotische Kurzgeschichten E-Book

Andre Le Bierre

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Beschreibung

Erotische Geschichten … Liebe oder einfach nur die Lust auf Sex? Manchmal ist es nicht einmal die Lust auf den eigenen Partner, sondern die Lust und Neugier, etwas Neues kennen zulernen. Band 2 der erotischen Geschichten ... Band 2 handelt im Grunde von der Lust auf fremde Haut. Liebe ist, wenn sie schon sehr lange wert ein sicheres und schönes Gefühl.

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Seitenzahl: 153

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Andre Le Bierre

Lust auf Sex

Band 2

Erotische Kurzgeschichten

Deutsche Ausgabe

ISBN-13: 978-1490962320

ISBN-10: 1490962328

Titelfoto by Josef T. Rezaie

Quelle: http://www.piqs.de

“Some rights reserved”

1. Ausgabe July 2013

All copyrights by Andre Le Bierre

E-Book Distribution: XinXii http://www.xinxii.com

http://x-story.de.tl

mailto://[email protected]

Aus dem Repertoire von VEG

http://www.v-e-g.de/

Klappentext:

Erotische Geschichten … Liebe oder einfach nur dieLust auf Sex? Manchmal ist es nicht einmal die Lustauf den eigenen Partner, sondern die Lust undNeugier, etwas Neues kennenzulernen. Band 2 dererotischen Geschichten ...

Erotische Geschichten
Vorwort
Audienzen
Die Praktikantin
Die Reiterin
Die Nachbarin
Die Kollegin
Der Ausflug
Eine zweite Chance
Seitensprung
Cilly
Joggen
Raum der Stille
Entladung nach Plan
Im Zug
Der letzte Fahrgast
Liegen geblieben
Neugierig
Der beste Freund

Vorwort:

Band 2 handelt im Grunde von der Lust auf fremdeHaut. Liebe ist, wenn sie schon sehr lange wert einsicheres und schönes Gefühl. Oft fehlt einem danndas Gefühl, einfach nur frisch verliebt zu sein. DenKörper des Partners kennt man schon. Man sehntsich, einen neuen Körper erkunden zu können. Nichtvon der Hand zu weisen ist, dass viele Menschen sichOne-Night-Stands oder gar eine Affäre wünschen.

Das ist ein völlig normaler Zustand und kaumjemand teilt diesen Gedanken mit anderen. Ich tuedies und gebe euch weitere erotische Geschichten ...

Der Autor

Audienzen

Es war die Zeit, in der die Preußen einen großen Teil Jütlands erobert hatten. Das Volk Jütlands war weniger der Grund der Eroberung. Viel mehr die wachsende Größe des Landes und die Möglichkeit zur Nutzung der Flächen waren primäres Ziel des Gebiets. Über Jahrhunderte lebten die Jütländer neben den Friesen, Holsteinern und Wikingern friedlich miteinander auf dem Halbeiland im Norden Europas.

Neben den Handelsstädten Hamburg, Lübeck und Kiel war das Herzogtum zu Lauenburg das letzte Areal vor Jütland, das von einem Gutsherren des Adels regiert wurde. Man befürchtete Schlimmes, wenn man das Volk hätte, sich selbst überlassen.

Zudem rechnete man mit nicht unerheblichen Einnahmen, wenn man einen weiteren Herren über die Ländereien im Norden einsetzen würde. Die Friesen, Holsteiner und auch die Wikinger waren gut in der Lage sich um sich selbst zu kümmern. Das war die Mentalität, welche auch die anderen Skandinavier seit Jahrhunderten lebten. Das Königreich Jütlands musste die südlichen Gebiete bis Appenrade und Esbjerg an das preußische Volk abgeben und verlor das Residenzschloss zu Grafenstein, welches als sommerliche Residenz des dänischen Königs diente.

Es dauerte eine Zeit, bis man einen geeigneten Herren über die Ländereien gefunden hatte.

Aus der Blutlinie der Wikinger zu Haithabu beauftragte man die letzte blaublütige Herrscherin zu Sydschleswig, diese Aufgabe zu übernehmen.

Sie wurde am Königshofe der Preußen zur Großfürstin ernannt und bekam die Ländereien Jütlands, um in erster Linie Steuern einzuziehen und für Frieden im nördlichen Sektor zu sorgen. Karen Marie von Sydschleswig war bekannt für ihre Autorität und Härte, mit der sie ihrem Volk, den Wikingern, das Überleben sicherte. In den Schlachten um die Halbinsel Jütland verlor sie ihren Gemahl und wurde im Alter von 36 Lenzen zur Witwe. Seitdem kam nie wieder ein stattlicher Mann der gebrochenen Frau nahe. Sie übernahm das Residenzschloss zu Grafenstein am Fjord von Angeln und regierte die Ländereien.

Im Laufe der Jahre wuchsen die steuerlichen Abgaben und meine Tante und auch eine Reihe anderer Verwandten aus Angeln, der Munkmarsch und den Ländereien von Nordfriesland, Sofienthal und Harrislee verarmten. Die einzige Möglichkeit, die Großfürstin zur Vernunft zu bringen war, eine Audienz bei ihr gewähren zu lassen. Nur hatte keiner den Mut der Großfürstin mit Respekt entgegen zu treten und die Senkung der Steuern zu erbitten. Man einigte sich deshalb, diese ehrenvolle Aufgabe an einen jungen stattlichen Mann abzugeben. Ich, Marius von Sofienthal wurde mit der Aufgabe vertraut gemacht und musste zu Pferd an den fürstlichen Hof zu Grafenstein reisen.

Man erhoffte sich Gnade und Verständnis, den nur ein junger Mann der Fürstin erbitten konnte. Karen Marie, die Großfürstin soll dem Erzählen nach eine Vorliebe für junge Männer gehabt haben.

Mir war ein wenig unwohl, als ich an den Hof kam und diese gepflegte Anlage das erste Mal mit eigenem Auge sah. Es war ein Blumenmeer aus Tulpen, Nelken und Rosen in allen Farbgebungen, die sich im Glanz der Sonne am Schloss zu erkennen gaben. Ich gab mein Pferd in die Hände des Hofpersonals und betrat das Schloss Grafenstein. Ein altes recht rustikales Schloss und doch hatte Karen Marie von Sydschleswig alles Erdenkliche machen lassen, um den Reichtum ihrer Ländereien in Kunst und Schönheit bei Hofe sehen zu lassen.

Dass allerdings die meisten Ländereien dabei der Armut und dem Hunger verfielen, schien man bei Hofe nicht zu wissen. Man richtete mir ein Zimmer her und ließ mich warten. Die Großfürstin selbst war zu Ross unterwegs am Sund und genoss den Tag.

Viele Stunden wartete ich und letztendlich ließ man mich doch zu meiner Großtante Karen Marie von Sydschleswig. Ich hatte sie schon ein paar Jahre nicht gesehen. Und mir war ein bisschen mulmig, denn jetzt, wo sie so adlig und gut betucht war, wusste ich schließlich nicht, wie ich ihr entgegen treten sollte. Ich trug die Tracht der Ländereien und war damit sehr wohl angemessen gekleidet, mit den weißen Strümpfen, den schwarzen Schuhen und den violetten Farben der Länderei von Sofienthal.

Nachdem sich die Großfürstin frisch gemacht hatte, war sie bereit mich zur Audienz zu empfangen.

Vor den Gemächern der Großtante war eine Vorhalle, die auch zur großen Festhalle führte, allerdings waren die Türen dorthin verschlossen. Auf dem kühlen Marmorfußboden der Vorhalle stand ein Chaiselon aus dem französischen Bestand.

Wahrscheinlich war es ein Geschenk vom preußischen Hof. Ich sah mir die Gemälde an, welche an den Wänden hingen und plötzlich hörte ich Schritte. Ich drehte mich um und sah die Großfürstin in einem Kleid aus ähnlich violettem Stoff auf mich zu kommen. Mit einem Diener und dem dazugehörigen Handkuss begrüßte ich meine Großtante und senkte den Blick. „Marius von Sofienthal! Was verschafft mir die Ehre eures Besuchs? Will er mir den Tag versüßen?“, sagte sie mit kräftiger Stimme.

Ich sah zu ihr auf und lächelte. „Gern, aber ich habe ein ganz anderes Anliegen!“ Sie bat mich, mich zu setzen, auf das Chaiselon mit dem edlen Stoff. Ich setzte mich neben die Fürstin und sah sie an. „Stark und hübsch ist er geworden!“, lächelte sie und fuhr fort: „Aber lasst hören, warum er mich um diese Audienz bat ...“ Ich zögerte und fing an zu erzählen.

„Eure Hoheit muss wissen, dass ich aus freien Stücken kam!“ Die Fürstin sah mich an und bemerkte, das ich versuchte ihr etwas mitzuteilen. „Wie geht es der Mutter?“, fragte sie plötzlich. „Ja, die Mutter und auch der Herr Vater haben es schwer mit den Ernten der letzten Jahre. Die Abgaben, und eure Hoheit muss wissen, dass sie stets im Dienste des Hofes standen.

Auch die Tante und ihr Gemahl bangen um ...“

Die Großfürstin legte die Hand auf meine Schulter und sagte: „Ich verstehe! Man hat ihn gezwungen, diese Audienz abzuhalten. Nun sitzt er da und weiß nicht, wie er es erklären soll. Höchst hinterlistig, ihn unter diesen Umständen zu mir zu schicke. Er wollte mir sagen, dass die Steuern zu hoch und seine Herrschaften um den Hunger bangen?“

Ich senkte meinen Blick auf den Fußboden und seufzte: „Es tut mir leid, eure Hoheit. Aber genau das ist das Anliegen!“ Die Fürstin stand auf und wandelte den Gang auf und ab. Dann schickte sie die beiden Leibgardisten hin fort und fing an zu erzählen: „Es ist nicht mein Wille gewesen, diese Ländereien zu regieren, das soll er wissen. Als mein Gemahl bei der Schlacht vor Appenrade vor vielen Jahren fiel, war ich gesinnt, mein Glück irgendwann wieder zu finden. Er kann sich sicherlich nicht ausmalen, was es heißt, den liebsten Menschen auf dem Feld zu verlieren. Nun habe ich diesen schmerzlichen Verlust überstanden und wurde Herrin über diese Ländereien.

Doch macht es mich glücklich? Nein! Hat er eine Frau, der er den Hof mache?“ Ich sah zu ihr auf. Ihr Bein stand zwischen meinen und ihre Hand strich mir durchs Haar. „Nein, Fürstin!“, sagte ich und sah sie an. Sie erzählte weiter und strich nun mit beiden Händen über mein Haupt. Ihre Finger gabelten sich durch mein Haar und ihre Stimme wurde nachdenklich. „Weiß er? Es ist nicht einfach bei Hofe.

Man ist eigentlich nie allein und kann nicht einfach eine Liebelei vollziehen, ohne dass es bemerkt wird.“Sie zog mit den Händen meinen Kopf an ihren Leib und presste mich gegen ihren Körper. „Alle erwarten, dass ich einen Mann eheliche und Nachwuchs zeuge für dieses Reich. Doch habe ich keinen Mann und so habe auch ich ein Problem, dass ich lösen muss. Wird er mir helfen?“

Ich wollte meinen Kopf aus ihren Händen ziehen, aber sie hielt mich fest und drückte mich fest gegen ihren Leib. „Bitte, eure Hoheit!“, sagte ich.

Darauf hin schob sie das Bein weiter zwischen meine Beine und stellte sich über mein Knie. Sie schob sich auf das Chaiselon und ich fiel in die Lehne. Der Körper meiner Großtante saß auf mir mit dem weiten Kleid, das uns fast bedeckte. „Ich gebe ihm, die Möglichkeit einer Verhandlung!“ Gespannt hörte ich ihr zu, als sie mit den Fingern über das Oberkleid meiner Tracht strich und Knopf für Knopf meine Tracht öffnete. Ihre schlanken Hände strichen über meine Brust und sie stellte mir die Bedingungen für diesen Handel. „Ich erlaube es ihm, den Leib seiner Hoheit zu erobern und ihn zu lieben. Ich knüpfe nur eine Bedingung an diese Aufgabe.

Er wird mir Nachwuchs schenken. Im Gegenzuge gewähre ich ihm und seinen Ländereien die Aufhebung der Steuer. Sie werden ersetzt durch eine kleine jährliche Abgabe. Ich erwarte die regelmäßige Berichterstattung durch ihn am Hofe. Über diese Vereinbarung verlange ich absolutes Stillschweigen.

Und? Ist er bereit, zu verhandeln?“ Ich sah zu ihr auf und an dem ernsten und doch sehr zügellosen Blick erkannte ich die Ernsthaftigkeit, die dahinter steckte.

„Aber Hoheit! Ein uneheliches Kind? Wie könnt ihr so etwas verlangen wollen!“ Der Blick von Karen Marie wurde ernst. „Es liegt nicht an ihm, dies zu interpretieren. Ich will wissen, ob er bereit ist zu handeln!“ Ich überlegte und entschied, dass es für alle das Beste sei, mit der Fürstin zu verhandeln.

Ich selbst hegte keine sexuelle Absicht, doch ich musste mich im Rahmen des Handels dem Willen meiner Großtante beugen! Sie nahm meine Hände und setzte sie auf ihre Hüften. „Wovor hat er Angst?

Niemand wird erfahren, wer leiblicher Vater des Kindes ist!“ Ich stimmte zu und schloss den Handel mit der Großfürstin. Nun war es nicht so, dass meine Großtante nicht attraktiv war, aber es schickte sich natürlich nicht, einer Frau des Adels so Nahe zu kommen. Karen Marie scherte sich nicht darum und öffnete meine komplette Tracht. Dann erhob sie sich und ich sollte die Schnürung ihres Kleides hinten öffnen. Mit zittrigen Fingern entknotete ich die weißen Bänder und das Kleid fiel zu Boden. Sie entledigte sich des Unterrocks und der Unterwäsche, bis sie nur noch in weißen Strümpfen vor mir stand.

Nachdem sie den Knoten in ihrem Haar lockerte, fielen die rotbraunen langen Haare an ihrem Kopf hinunter und sie setzte sich wieder auf mich. Mein männliches Schwert hatte sich schnell entfaltet und nachdem sie es mit den Händen auf Einsetzbarkeit testete, verging mir der Glaube an die Moral. Es ging wahnsinnig schnell, und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass der attraktive Körper der Fürstin nur nach Lust lechzte. Wie lange hatte sie sich dem entzogen?

„Schön, dass er bereit ist, den Handel sofort zu beginnen!“, lächelte sie und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Dann kam sie mit dem Becken hoch und steuerte meinen Phallus mit streichenden Bewegungen durch die nasse Spalte ihrer Hoheit. Mit einem Stoß hatte sich meine Männlichkeit den Weg in den Unterleib meiner Fürstin gesucht und sie setzte sich genüsslich hin. „Aah“, seufzte sie laut. „Er hat wohl noch nicht einer Frau den Hof gemacht und die körperliche Liebe in all ihren Facetten genossen?“

Ich war wahrhaftig noch nicht in den Genuss gekommen bis zu dem Moment. Ganz allmählich traute ich mich, die nackte Frau auf meinem Schoss zu ertasten. „Ja, so ist es richtig. Erst wenn er jeden Zentimeter seiner Geliebten kennt, ist er in der Lage es richtig auszukosten.“ Dann fing sie an ihr Becken zu bewegen, auf dass mein Liebesschwert sich intensiv in ihr bewegte. Wir rutschten immer tiefer auf das Chaiselon und plötzlich lag ich ganz unter ihr und sie fing an, auf mir zu reiten. Ich hielt sie mit meinen Händen an den Hüften, und kurz bevor die Lust mit uns durchging, sprang sie auf. Sie lachte.

„Nicht so schnell, junger Mann! Wir wollen es doch richtig anstellen!“ Ich machte ihr Platz und sie legte sich auf das Chaiselon. Dann zog sie an meiner Hand und holte mich zu sich. Ich kam zwischen ihre Beine.

Dann setzte sie meine pralle Männlichkeit noch einmal mit der Hand an ihre Lusthöhle und wickelte ihre Beine um mein Gesäß. Mit Kraft zog sie mich an sich und dann rutschte mein Liebesschwert ganz in sie hinein. Mit einem lauten Schrei ließ sie sich beglücken und im Rhythmus unserer Lust ergoss ich mich in kurzer Zeit in den Leib der Großfürstin, während sie leichte Spuren ihrer Fingernägel auf meinem Rücken hinterließ.

Nicht im Traum hätte ich mir die Liebelei mit einer Frau so lustvoll vorgestellt, wie es an dem Tag zwischen uns war. Zur Vollendung ließ sie mich die warmen wilden Küsse einer Frau spüren und entließ mich aus ihren Fängen. Sie bot mir an, dass ich ihr am Hofe diene. Doch ich entschied mich für die Abreise am selbigen Abend.

Etwas traurig verabschiedete sie mich zur späten Zeit.

Aber ich musste ja eh zurückkehren, um Bericht zu erstatten. Die Fürstin selbst hatte Wort gehalten und verzichtete auf die hohen Steuern. Meinen Familien ging es besser und das berichtete ich der Fürstin in dreiwöchigen Abständen. Die Audienzen bei Hofe waren für mich Termine, die ich einhalten musste.

Dass es dabei zu weiteren Liebeleien kam, war Wille der Großfürstin, denn sie gab keine Ruhe, bevor ihr Leib nicht die Zeichen einer Trächtigkeit gaben.

So musste ich mit ihr kopulieren, so oft es ihr beliebte.

Ein Mal hatte sie mich an den Sund zu Ross entführt und liebte mich im kühlen Wasser des Sund. Ein weiteres Mal trieb sie es mit mir auf dem Rasen des Hofes zwischen den Narzissen. Sie hatte sich mit dem Mund über mich hergemacht. „Warum werde ich nicht schwanger!“, ärgerte sie sich und raubte mir den Samen mit den Lippen, den sie dann aus ihrem Mund auf meinen Leib tropfen ließ. „Siehst du? Es ist genug davon da!“, motzte sie und zog sich verärgert in das Schloss zurück. Ich musste ein weiteres Mal ran und war gerade zu Tisch an der großen Tafel. Die Bediensteten schickte sie hinaus mit den Worten:

„Lasst uns allein. Wir haben Wichtiges zu bereden!“

Dann kam sie zu mir und beugte sich seitlich von mir über den Tisch.

Sie hob ihr Kleid und bereitete mit den Fingern ihre Liebesmuschel vor, die schon nass war, wenn sie nur mit dem Finger durch die Schamlippen fuhr. „Komm und nimm mich!“, forderte sie mich auf. Dann stellte ich mich hinter ihren Körper und fasste sie an.

„Merkst du nicht, wie mir nach Liebe lechzt?“, fragte sie und wartete nur darauf, dass mein Liebesschwert sie aufspießte. Ich bestieg meine Fürstin, worauf hin sie sich ganz auf den Tisch legte.

Meine Hände an Gesäß und den Brüsten stieß ich zu und schoss ihr ein weiteres Mal den Samen in den Leib. Von Mal zu Mal schrie sie lauter auf, als sie kam. An diesem Abend räumte sie mit dem Arm die Tafel ab, als die Lust ihren Körper durchfuhr. Ein paar Wochen später war das wilde Treiben vorbei.

Ein Arzt kam an den Hof und stellte fest, dass sie schwanger sei. Rein rechnerisch stellte sich heraus, dass schon unsere erste Liebelei erfolgreich war. Von da an durfte ich meine Fürstin in Ruhe lassen. Ich liebte sie nur noch platonisch oder berührte lediglich ihren Leib. Sie war glücklich mit der Brut in ihrem Leib. Endlich hatte sie es geschafft, für Nachwuchs zu sorgen. Man rätselte zwar, wer der Vater sei, aber niemand konnte beweisen, dass ich meine Großtante irgendwann unsittlich berührte. Dass ich mit ihr Unzucht trieb, wusste wirklich niemand.

Karen Marie bekam unter großen Schmerzen ein Kind. Ein kleines Mädchen gebar sie im Beisein des Arztes und einigen Hofdamen. Unter ihnen war eine dänische Ziehmutter, die von allen nur Mor Inken genannt wurde. Sie gehörte zum Hofe und war die engste Vertraute von Karen Marie. Sie brachte das Kind zur Welt und kümmerte sich darum. Karen Marie verstarb bei der Geburt. Sie wurde nach dem Entbinden schwächer und letztendlich verblutete sie nach dem Herauspressen der Nachgeburt. Man begrub sie nahe des Schlosses. Das kleine Mädchen Sophie von Grafenstein wuchs unter der Erziehung von Mor Inken am Hofe auf …

Die Praktikantin

Mein Handy klingelte. "Hi, hier ist Monique!", klang eine junge weibliche Stimme, die ich schon mal gehört hatte. Ich musste überlegen. Welche Monique?

Dann kam es mir in den Sinn. Es war die süße blonde Monique, welche schon ein paar Mal meine Katze gepasst, als ich meine Arbeit in Holland als Schlosser anfing. Ich war zu der Zeit nur am Wochenende zu Hause. Monique war die Tochter eines benachbarten Bauern. Sie war sechzehn, als ich sie zwei Jahre zuvor kennenlernte. Vor Kurzem hatte sie jetzt ihren achtzehnten Geburtstag gefeiert.

Ich erinnerte mich an die diversen Grillfeten bei ihrem Vater Detlef auf dem Hof. Monique hatte mir immer mein leckeres Alster weg getrunken. Oft schon saß sie bei mir auf dem Schoß dabei und redete ununterbrochen. Je später der Abend wurde, desto mehr versuchte sie mich, zu necken. Meistens wurde sie dann schließlich doch weggeschickt, damit die Volljährigen ihre Ruhe hatten. "Du, Rene?", fragte sie am Telefon. "Kannst du mir für die Sommerferien ein Praktikum in deiner Firma in Holland organisieren?

Ich habe keinen Bock, wieder die ganzen Ferien über Heu und Stroh zu fahren. Bitte, bitte!" Es war Freitagvormittag und ich war noch auf der Arbeit.

"Na, da hast du aber Glück. Meine Personalchefin ist noch da! Du kannst ja heute Abend mal herüberschauen. Dann kann ich dir Näheres sagen!" "Das finde ich total cool von Dir. Ich melde mich nachher!", sagte sie und verabschiedete sich.