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DER Ratgeber für Ihren Erziehungsalltag Ein praktischer Crashkurs in 12 Kapiteln! ACHTUNG! Sofort nach dem Lesen ANWENDBAR! Quengelnde Kinder beim Einkaufen, genervte Eltern bei den Hausaufgaben, ständig Theater beim zu Bett gehen, Chaos im Kinderzimmer und beim Teilen! In diesem Ratgeber will ich Ihnen einige Lösungsansätze mit auf den Weg geben, die Ihnen zeigen, was das Grundübel all dieser Auswüchse ist. Ich habe diese Methode bei meinen eigenen Kindern ausprobiert und für gut empfunden. Der Erfolg spricht für sich: Gute Noten in der Schule Verantwortungsvolles Verhalten in der Gruppe Gute Manieren Ständige Hilfsbereitschaft anderen gegenüber Guter Umgang mit Geld und anderer Leute Besitz Ein harmonisches Familienleben mit viel Spaß und Lachen Was wollen Sie mehr? Ich zeige Ihnen mit vielen Beispielen, wie ich dies geschafft habe. Wenn Sie sich diesen Ratgeber zu Herzen nehmen und nicht nur lesen, sondern auch ausprobieren, werden Sie mehr Freude mit Ihren Kindern erleben. Es wird mehr Spaß in Ihr Leben treten. Ihr Familienleben wird bedeutend ruhiger verlaufen. Wenn Sie diesen Ratgeber jedoch nicht lesen, werden Sie weiterhin Ihre Kämpfe mit Ihren Kindern austragen. Sie haben die Wahl. Der Ratgeber wird Ihnen einen machbaren Weg aufzeigen, wie Sie mehr Ruhe und Gelassenheit in Ihre Familie bringen können. Für wen ist dieser Ratgeber geeignet? Paare, die noch Eltern werden möchten Eltern, die den täglichen Stress, Ärger und Kleinkrieg satt haben Eltern, die keine langen Bücher wälzen wollen Eltern, die mit ihrem Erziehungslatein am Ende sind Eltern, die sofortige Anwendbarkeit und nicht nur pure Theorie wollen. Wollen Sie das? Dann legen Sie los! Kaufen Sie den Ratgeber! Lesen Sie ihn! Wenden Sie ihn an!
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Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Inhaltsverzeichnis
Disclaimer
Danksagung
Einleitung
Über mich
1. Kapitel Sollen wir unsere Kinder dressieren wie Hunde?
2. Kapitel Eltern haben auch Rechte!
3. Kapitel Wie komme ich mit meinem Kind klar?
4. Kapitel Schenken Sie ganz oder gar nicht!
5. Kapitel Zerstörungswut, wo kommt sie her?
6. Kapitel Teilen mit anderen ..… „Es gehört aber mir!“
7. Kapitel Was ziehen wir heute an?
8. Kapitel Muss mein Kind beitragen? Muss es für sein Taschengeld arbeiten?
9. Kapitel Schlafen gehen ohne Theater
10. Kapitel Soll ich mein Kind bestrafen?
11. Kapitel Kann man ein Kind zu sehr verwöhnen?
12. Kapitel Es ist nie zu spät, fangen Sie an!
Eine kurze Zusammenfassung
Schlusswort
Impressum neobooks
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1. Auflage Mai 2015
Covergestaltung: Renate Riederer und Ully Rößle
Cover-Titelbild: www.clker.com
Fotos im Text: www.pixabay.com
Gestaltung, Konvertierung und eBook-Coaching: Ully Rößle,
Antwort 24.blogspot.de
Copyright © Mai 2015 Renate Riederer
Besuchen Sie mich auf meinem Blog und lesen, was Kunden dazu sagen und vieles mehr……In-Renates-Welt.blogspot.de
Alle Rechte vorbehalten.
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Dieses eBook wurde mit dem
Ultimate Ebook Creator
erstellt
- jetzt auch in Deutsch erhältlich -
Vielen Dank an meine Kinder Fabian, Delia und Mona. Ihr seid für mich die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ihr habt mir viel Freude bereitet in unserer gemeinsamen Zeit.
Wir haben viel zusammen unternommen und viel Spaß dabei gehabt.
Mit euch konnte ich meine ganzen Leidenschaften und Vorlieben als Frau und Mutter ausleben.
Es war so erfüllend eure Mutter zu sein und an euch zu sehen, wie eine vernünftige und herzliche Erziehung funktioniert.
Ihr seid so wertvolle Erwachsene geworden, auf die ich aus vollem Herzen stolz bin. Ihr werdet euren Weg gehen und ihn meistern.
Ich habe mein Bestes gegeben, um euch einen guten Start in euer Leben zu ermöglichen.
Wir werden noch viele schöne Stunden miteinander verbringen, auf die ich mich sehr freue.
Alles Liebe eure Mama.
Renate Riederer mit ihrer Tochter Mona
Sie erhalten hiermit ein „Short Book“ aus „Renates Welt“.
Ein Short Book bedeutet –
Ein Buch mit einer kurzen, knackigen Theorie, mit praxisnahen Beispielen über ein bestimmtes Thema. Es beinhaltet viele Beispiele aus den Erfahrungen meines Lebens. Mit vielen Tipps und Tricks, wie man Probleme löst oder vorbeugt.
Hier haben Sie ein eBook gekauft, das Ihnen dabei hilft…..
wie Sie mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern besser klar kommen
wie Sie aus einem Feind einen Freund machen
wie Sie ein entspannteres Leben mit Ihren Kindern haben, mit mehr Freude und Spaß
wie Sie es verhindern, dass die Fetzen fliegen
wie Sie aus der Hölle einen Himmel machen
wie Sie den Zündstoff aus Ihrer Erziehung nehmen, damit es nicht zur Explosion kommt
wie Sie aus Gewitterwolken wieder einen Sonnenschein zaubern
All’ das und noch vieles mehr lernen Sie in diesem Ratgeber eBook über die Erziehung und das Zusammenleben mit Ihrem Kind, Ihren Kindern.
Gerne können Sie mich auf meinem Blog in meiner Welt besuchen –
In-Renates-Welt.blogspot.de
Über mich
Wie kam ich dazu dieses Buch zu schreiben?
Ich sitze in meinem Wohnzimmer und schaue zurück auf mein Leben.
Inzwischen bin ich 58 Jahre alt und habe 3 große Kinder. Fabian ist 27 Jahre, Delia 23 Jahre und Mona ist 21 Jahre alt. Seit 15 Jahren lebe ich alleine mit den Kindern. Sie sind jetzt erwachsen und streben hinaus in die Welt, um ihr eigenes Nest zu bauen, ihren eigenen Lebensweg zu kreieren.
Sie gehen nicht, weil sie es zu Hause nicht mehr aushalten, sondern weil sie reif sind, ihr eigenes Leben selber in die Hand zu nehmen.
Wir haben ein herzliches Familienleben, feiern gerne miteinander, unternehmen Ausflüge und treffen uns auch heute noch zu Spiele Abenden.
Die Zeit ist nur so davon geflogen. Gestern waren es noch meine kleinen Mäuse, heute sind es junge Erwachsene.
Es war nicht immer leicht alleine mit drei Kindern. Aber ich hatte meistens gute Einfälle, um Probleme zu lösen und Hürden zu überwinden. Ich war und bin noch immer eine Vollblut Mama, die mit Herz und Seele für ihre Kinder da ist.
Wahrscheinlich konnte ich deshalb alle auftauchenden Probleme lösen.
Schon als junge Frau las ich viel über Kindererziehung, besuchte Seminare und Kurse. Ich probierte alles aus, was ich lernte.
Dadurch konnte ich viel Erfahrung sammeln und sah schnell, was funktionierte und was nicht. Meine Kinder erinnern sich heute noch gerne an ihre Kinder- und Jugendzeit zurück. Sie hatten nichts vermissen müssen.
Inzwischen kommt schon der Nachwuchs aus dem Freundeskreis und auch hier bin ich gern gefragt als Ersatz-Omi.
Ich liebe diese lebendigen und quirligen Menschlein und freue mich immer mit ihnen viel Schönes zu erleben.
Wenn ich heute auf dem Spielplatz sitze und den anderen Muttis und Papis zuschaue, wie sie mit ihren Kindern umgehen, frage ich mich: „Haben die jetzt Hunde oder sind es wirklich ihre Kinder?“
Sie zerren an ihren Kindern herum, schreien auf sie ein, kommandieren sie herum, stoppen sie beim Spielen, verbieten ihnen ständig etwas und reißen ihnen ihr Spielzeug aus den Händen, um es den anderen Kindern zu geben.
Dann wird der Heulende noch beschimpft, weil er nicht freiwillig teilen wollte.
Das weinende Kind, das sich verletzt hat, wird noch geschimpft und kriegt einen Klaps, weil es nicht aufgepasst hat, anstatt es zu trösten.
Wie verkehrt ist doch unsere Welt.
Das alles muss nicht sein!!!
Würde Ihnen so ein Verhalten Ihnen gegenüber gefallen? Sie würden wahrscheinlich auf die Barrikaden gehen und sich wehren.
Wenn ich auf dem Spielplatz bin mit meiner kleinen 4 jährigen Lea, dann haben wir viel Spaß. Wir lachen, toben, spielen Fange, rutschen gemeinsam, teilen unser Obst und unsere Getränke, bis wir müde aber glücklich nach Hause gehen. Tut sich Lea weh, dann wird sie von mir getröstet und versorgt bis sie wieder lacht.
Ich bin ihre Rückendeckung, wenn zu viel Fremdes auf sie einstürmt. Sie darf entscheiden, mit wem sie spielt und was sie teilt. Ich erkläre es den anderen Kindern, dass Lea über ihre Spielsachen selber entscheiden darf. Und das klappt ganz gut. Es gibt kein Geheule oder Gezeter von Lea, da ich weiß, wie Kinder ticken.
Unsere Kinder sind nicht dumm oder asozial. Nein, wir müssen sie einfach anders behandeln als es der normale Durchschnitts-Papa und -Mama tut. Und auch Oma und Opa gehören dazu, genauso wie Tante und Onkel, Freunde und Freundinnen. Alle können noch dazu lernen.
Und wie man das macht, möchte ich Ihnen gerne in diesem Buch aufzeigen und vermitteln.
Ich habe weder Psychologie studiert noch bin ich Kinderärztin oder ausgebildete Erzieherin. Ich bin eine Mutter, die viel Erfahrung gesammelt hat im Leben mit ihren Kindern. Ich benützte meinen klaren Menschenverstand und setzte diesen in der Kindererziehung ein.
Meine guten Ergebnisse zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg war und noch immer bin.
Diese Erfahrungen möchte ich an Sie weiter geben, damit Sie viel Freude mit Ihren Kindern haben.
Entspannte Eltern haben entspannte Kinder!
Ich werde viele Beispiele benützen, um Ihnen zu zeigen, wie ich es gemacht habe. Ich werde Ihnen erklären, warum es so funktioniert. Sie müssen es jedoch anwenden und ausprobieren, um zu sehen, dass es richtig ist. Die Theorie alleine wird es nicht machen. Auch werden Ihre Kinder am Anfang verwundert sein und möglicherweise komisch darauf reagieren. Ist es doch neu und anders als gewohnt.
Ich möchte Ihnen zeigen, dass Sie Freude und Spaß an der Kindererziehung haben können.
Wir leben MIT unseren Kindern. Sie sind NICHT unsere Gegner, die uns fertig machen wollen, es sei denn, wir Erwachsenen haben sie dazu gemacht. Wenn wir einige Dinge beherzigen, werden aus den „Noch-Monstern“ liebenswerte Kinder.
Liebenswert und kameradschaftlich, wie Sie es sich erträumt hatten, als Sie Ihren Nachwuchs planten und sich richtig darauf freuten.
Schön, dass Sie da sind.
Herzlich willkommen!
Dann legen wir mal los……
Halt, noch eine Sache sollten wir uns vorher anschauen.
Was heißt denn eigentlich Erziehung und erziehen?
Was sagt der DUDEN dazu?
Erziehen:
1.a) jemandes (besonders eines Kindes) Geist und Charakter bilden und seine Entwicklung fördern.
Beispiele:
Sie wurde streng erzogen. Sie wurde in einem Internat erzogen. Er wurde in christlichem Glauben erzogen.
1.b) zu einem bestimmten Verhalten anleiten.
Beispiele:
Seine Kinder zur Selbständigkeit erziehen. Er wurde zur Sparsamkeit erzogen.
Erziehung:
1. Das Erziehen. (Bezieht sich auf Punkt 1.a) von Erziehen)
Beispiele:
Eine freie Erziehung genießen. Seinen Kindern eine gute Erziehung geben. Er hat die Erziehung vernachlässigt.
2. In der Kindheit anerzogenes Benehmen, anerzogene gute Manieren.
Beispiele:
Ihm fehlt jede, jegliche Erziehung. Vergiss deine gute Erziehung nicht. Bei ihm hat die Erziehung versagt.
Lesen Sie sich die Definitionen mehrmals durch und überlegen Sie, ob das auf Ihre Kindererziehung zutrifft.
Haben Sie Probleme damit, dann lesen Sie weiter.
So, jetzt geht’s endlich los………..
Kinder sind keine Hunde. Sie können nicht wie Hunde dressiert werden.
Sie sind keine kontrollierbaren Gegenstände.
Ein Tier hat keinen Verstand mit dem es denken kann und keinen Stolz und kein Ehrgefühl. Kinder jedoch können denken, haben ein ausgeprägtes Ehr- und Feingefühl und empfinden Stolz.
Das ist unseren Kindern schon in die Wiege gelegt.
Das unterscheidet unsere Kinder von Hunden.
Somit brauchen wir unsere Kinder nicht zu dressieren…..nicht abzurichten…..weder mit Gewalt noch mit Bestechung…..oder Überredungskünsten.
Ein Kind kommt auf die Welt wie ein weißes Blatt Papier, auf dem nichts geschrieben steht. Wir Eltern schreiben auf dieses Blatt durch unsere Erziehung und unser Verhalten. Am Ende ist das Kind dann UNSER Produkt.
Ja, Sie lesen richtig. Ihr Kind ist immer das Produkt Ihrer Erziehung. Von klein auf. Schon Ihr Baby wird von Ihnen erzogen durch Ihr Verhalten.
Ein Beispiel, wie es schief laufen kann…..
Ich saß mit meinem Sohn, 2,5 Jahre alt, am Tisch. Wir frühstückten zusammen. Es gab Toastbrot und Kaba. Auf einmal kippte die Tasse Kaba um und ergoss sich über den ganzen Tisch und floss mir über die Hose auf den Boden.
Ich wusste, dass so etwas nicht einfach so passiert.
Ich schimpfte nicht, sondern sah meinen Sohn fragend an.
Ich fragte Fabian: „Habe ich heute Morgen irgendwas gemacht, über das du dich geärgert hast? Und willst du mich jetzt dafür bestrafen?“ Er war 2,5 Jahre alt. Er schaute mich an und nickte. Er war sauer, weil ich von ihm verlangt hatte, etwas anzuziehen, was er nicht wollte. Ich entschuldigte mich dafür und Fabian strahlte. Wir wischten gemeinsam auf und machten alles sauber.
Der Tag war gerettet. So einfach kann es sein.
Hätte ich mich nicht entschuldigt, was wäre noch alles „aus Versehen“ kaputt gegangen?
Kinder empfinden ungerechte Behandlungen von Anfang an und merken sich das, bis sie alt genug sind, es uns heimzuzahlen.
Nur dann schlagen sie zurück!
Aber wie gesagt, wir haben vorher versagt.
Doch das ändern wir jetzt!
Ein Beispiel, wie es gleich richtig laufen kann……
In unserem Wohnzimmer stand die Stereoanlage in Reichweite meines damals 2 jährigen Sohnes Fabian. Die war silbern und glitzerte so schön. Da gab es ja so interessante Knöpfe zum Drücken und Drehen. Wie cool für Fabian.
Was tun?
Die Stereoanlage außer Reichweite von Fabian stellen? Leider hatten wir keinen Platz dafür. Es Fabian verbieten sie zu berühren und ständig dahinter her zu sein ihn zu kontrollieren, dass er dies einhält?
Ganz schön stressig!
Was war die Lösung?
Ich erklärte Fabian welche Knöpfe er drücken und drehen durfte und welche nicht. Ich ließ ihn das einige Male unter meiner Aufsicht machen und lobte ihn dafü
