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"Es hat geschmeckt!", hat der Alkoholiker zu Beginn seiner Sucht gesagt. "Hat es geschmeckt?", habe ich betroffene Alkoholkranke oft gefragt. Mehr als zwanzig Jahre in der freiwilligen Suchtkrankenhilfe waren ein Teil meines Lebens. Erinnerungen, Gedanken und hierzu passsende Geschichten sind in diesem Buch zusammengefasst. Ein kleiner Einblick in das Leben unterhalb vom Flaschenboden.
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Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Für meinen Bruder,
Ansgar,
der in seiner Sucht
die helfenden Hände
nicht erkannte.
Vorwort
oder: Rückblick?
Prolog
Meine eigene Geschichte
Festansprache zum 40. Bestehen einer Selbsthilfegruppe
Diese Selbsthilfegruppe besteht mittlerweile 50 Jahre. Hier wird aufgezeigt, was Selbsthilfe für Alkoholkranke bedeutet.
Ein Telefongespräch
Abrupte Lebensveränderung
Auf dem Bahnsteig
Mit suchendem Blick
Ein abendliches Gespräch
Wahrheit macht fassungslos
In der Stille liegt die Sehnsucht
Ach was haben wir vergeudet in der Zeit der Dämmerung
Geh den Weg weiter
Black out
Böses Erwachen
Wie sag‘ ich‘s meinen Kindern?
Alkohol in der Familie
Ein Blick zurück
Rückfallprophylaxe
Der trockene Sohn
Märchen – zeitnah
Der fröhliche Jakob
Märchen vom Absturz
Der zweifelnde Kaufmann
Ein langer Weg zur Selbsterkenntnis
Ein alter Mann
Warten wir es ab
Von der Schwierigkeit, es allen recht zu machen
Geschichte aus Persien
So könnte es gewesen sein
Damals – Heute?
Papa trinkt
Die ganze Familie in Co-Abhängigkeit
Die Menschen trinken
Sie trinken!!!
einsamer Wanderer
geh‘ deinen Weg
Der Tag des Lebens
Zeitraffer
Im Wartesaal zum großen Glück
Chanson. Ein Text zum Nachdenken.
Und wenn ich jetzt JA sage?
Die lebensverändernde Entscheidung.
Es wird Weihnachten
Der Durchbruch
Nach der Therapie – Weihnachten
Frei nach Theodor Storm
Nach-Weihnachten
Der erste Gruppenabend im neuen Jahr
Unsicher
Frisch aus der Therapie
Nichts mehr wie früher
War es das wert?
Fastnacht
Feiern ohne Alkohol – man kann es lernen!
Sand in den Haaren – Salz auf der Haut
Rückblick ohne Zorn
„Was kann ich für Dich tun?“
Erkenntnis?
Menschen helfen Menschen
Zuerst ein Gespräch
ICARUS
Buchempfehlung
Es hat geschmeckt
Hat es geschmeckt?
Umschlagfoto:
„Sternenhimmel“, eigenes Foto
Vor mehr als zwanzig Jahren habe ich begonnen, Gedanken, Texte, Sprüche, Gedichte, Gespräche (oder Gedanken aus den vielen Gesprächen) aufzuschreiben.
Das heißt nicht, dass in meinem Leben bis dahin nichts passiert wäre. Es heißt auch nicht, dass ich bis dahin mit Scheuklappen und auch nicht ohne Rücksicht auf Verluste durchs Leben gegangen bin.
Es gab einige Auslöser, die mich dazu brachten, Dinge im Leben aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
Häufig geht es für mich um moralische, ethische und religiöse Gedanken sowie um Lebenserfahrungen aus meiner Arbeit mit suchtkranken Menschen. In diesen Jahren habe ich gelernt, besser zuzuhören. Ich habe auch gelernt, mehr zu hören, als häufig gesagt wird.
Diese Gedanken habe ich bisher immer in kleinen Notizbüchern für mich selbst aufbewahrt. Zu Anfang habe ich auch überlegt, ob dieses Aufschreiben einen Sinn hat. Wen interessiert schon, was ich denke, über was ich mir Gedanken mache – und diese Gedanken nicht achtlos zur Seite schiebe, sondern auch, bedingt durch meine Aufzeichnungen, später nochmals über die eine oder andere Gegebenheit nachdenke.
Jetzt habe ich sie zusammengefasst zu einem kleinen Buch. Ich hoffe, das Du, der Du dieses Büchlein in der Hand hast und liest, hieraus ebenso wie ich, Gedanken aufgreifst, über das eine oder andere Niedergeschriebene etwas länger nachdenkst, um vielleicht auch Kraft daraus zu schöpfen.
Michael Heiland • 2016 / 2019
KANN ICH GEDANKEN EINFACH SO AUFSCHREIBEN?
Im Mai 1910 wurde mein Vater als achtes von zehn Kindern im Dorf Moritzberg geboren. Das Dorf Moritzberg liegt direkt vor den Toren der Stadt Hildesheim – 1911 wurde es von der Stadt Hildesheim eingemeindet.
Der Großvater war als Beamter in den Diensten der Deutschen Reichsbahn. Groß geworden in einer bürgerlichen Familie, die Kindheit belastet durch den Ersten Weltkrieg und dessen Nachkriegszeit, erlernte mein Vater Oskar den Beruf eines Schriftsetzers. Ein immer noch ehrenwerter Beruf, der heute durch die Computertechnik total verändert ist und nicht mehr mit dem Namen Schriftsetzer geführt wird.
Im Februar 1913 wurde meine Mutter als jüngste von vier Kindern in Hildesheim geboren. In einem Handwerkerhaushalt groß geworden – der Vater war Tischler –, erlernte sie, wie ihre Schwestern (die Älteste als Weissnähermeisterin, die Mittlere als Putzmachermeisterin), das Schneiderhandwerk. Das hieß, ein Gefühl für Material, nämlich Stoffe aller Art, zu entwickeln. Hier zeigen sich Tendenzen zum Beruf des Großvaters, der mit dem Material Holz seine Produkte schuf.
Diese Neigung zu den Materialien Holz, Stoff und Papier wurden wohl an mich weiter gegeben. Papier, Holz und Stoff sind für mich immer ein lebendes Material.
Der Beruf des Vaters wurde ebenfalls in der Familie weitergegeben. Mein ältester Bruder und auch ich fanden in diesem Beruf unsere Lebensaufgabe.
Meine Eltern haben 1933 geheiratet.
1933 war Deutschland im Umbruch. Im Umbruch in eine Zeit, die Not und Leid in unser Land gebracht hat. Nach der Geburt der beiden älteren Geschwister begann im September 1939 der Krieg. Unser Vater wurde sofort eingezogen und musste an die Front. Die kommenden sechs Jahre kam er nur im Urlaub nach Haus. Wie viele andere Frauen musste unsere Mutter sich allein um ihren Vater, den Haushalt und die Kinder, zu denen zwei weitere dazu kamen, kümmern. Im letzten Kriegsjahr wurde dann auch Hildesheim vom Bombenhagel getroffen. Das Fachwerkhaus in der Neustadt wurde ein Raub der Flammen. Glücklicherweise kam keiner aus der Familie ums Leben. Der materielle Schaden war total. So total, wie ja auch dieser Krieg nach Ansicht etlicher Deutscher sein sollte. Verwandte aus einem Dorf in der Nähe von Hildesheim nahmen die Familie auf. Bedingt durch die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen kam unser Vater erst 1948 aus dem bayerischen Lohr wieder nach Hildesheim. Arbeit gab es genug. Die ersten Tageszeitungen wurden wieder zugelassen, und die Druckereien arbeiteten – nach Prüfung durch die alliierte Besatzungsmacht – mit den Maschinen, die aus den Trümmern gerettet waren, in provisorischen Baracken weiter.
1949 wurde ich in diese Welt der Nachkriegszeit hinein geboren. Meinen Vater sollte ich aber nie bewusst kennen lernen. Er verstarb bereits 1952 an einer schweren Krankheit.
Mit dem Beginn meiner Schulzeit übersiedelten wir zurück in die Stadt Hildesheim. Eine eigene Wohnung mit fließend Wasser und Toilette. Das war 1956 nicht überall vorhanden.
Der Eintritt in die Schule war auch der erste bewusste Kontakt zu Religion und Kirche. Gleichaltrige Spielkameraden kamen nicht mit mir in die gleiche Schule. Sie waren ja nicht „katholisch“. Am extremsten war folgende Situation: Die katholische Volksschule war in einem großen Gebäude untergebracht (für Hildesheimer: Die heute noch existierende „Gelbe Schule“!). In einem Teil dieses Gebäudes befand sich eine „Gemeinschaftsschule“. Es wurde streng auf räumliche Trennung geachtet. Die Schulhöfe waren durch verschiedene Ebenen und einen hohen Zaun getrennt. An diesem Zaun patroullierten die älteren Schuljahrgänge, damit es zu keinen Kontakten der katholischen Schüler mit nicht-katholischen Schülern kam. Und nachmittags haben wir Freunde auf der Straße dann wieder zusammen gespielt!
Nach dem Schulabschluss begann dann die Ausbildung zum Schriftsetzer. Der Beruf des Schriftsetzers, den ich zuerst gar nicht ergreifen wollte, hat mich und mein Leben geprägt. Jeder Tag, jeder Auftrag war etwas Anderes, etwas Neues. Die Möglichkeit, zu gestalten, zu entwerfen und zu entwickeln, sind ja nicht in allen Berufen gegeben.
Heute blicke ich zurück auf mehr als 50 Berufsjahre und kann sagen: „Es war eine gute Zeit. Nicht immer eine schöne Zeit, aber eine kraftvolle Zeit mit Intensität und Vorwärtsgehen.“
•
Etliche Jahrzehnte meines Lebens wurden durch Alkohol beeinflusst.
Mit dem Eintritt ins Berufsleben lernte ich Alkohol persönlich kennen. Im jugendlichen Freundeskreis gehörte Alkohol bei unseren Feten dazu. Bei der Bundeswehr war Bier fast ein Grundnahrungsmittel.
Es hat geschmeckt, und es war bestimmt auch manchmal zu viel des Guten.
In diesen Jahren lernte ich aber bereits die Schattenseiten des Alkoholkonsums kennen. Die Ehe meines ältesten Bruders (15 Jahre Altersunterschied) litt unter seinen Alkoholexzessen und wurde später aufgelöst. Was seine Frau und seine drei Kinder hier zu erleiden hatten, konnte ich damals noch nicht verstehen. Persönlich lernte ich hier die Aggressivität kennen, die häufig dem Alkohol entspringt. Versuche, meinen Bruder aus seinem Stammlokal nach Haus zu bringen, endeten häufig mit Schlägen.
Nach meiner Heirat löste ich mich teilweise von der Familie. Einige Jahre danach zog mein ältester Bruder jedoch in die Nähe meiner Arbeitsstätte. Er suchte mich häufig auf und ich erlebte hautnah das Stadium des langsamen Zerfalls einer Persönlichkeit. Nach mehreren Suizidversuchen erlöste den durch jahrzehntelangen Alkoholkonsum geschundene Körper meines Bruder der frühe Tod.
Obwohl – früher Tod.
Das Leben meines Bruders mit seinem Partner „Alkohol“ dauerte über 40 Jahre, bei einem Gesamtleben von nur 56 Jahren.
Ich brauchte Anfang der neunziger Jahre dennoch einige Zeit, bis mir bewusst wurde, dass ich selbst versuchen sollte, meinen eigenen Alkoholkonsum zu verringern oder ganz aufzugeben.
Nach einigen Gesprächen in einer Fachstelle für Suchtfragen schloss ich mich einer Selbsthilfegruppe an. Hier fand ich einen Kreis von Menschen, die Hilfe suchten, Hilfe benötigten und Hilfe auch annahmen.
Mein Bruder hatte Hilfe nur geduldet.
Entgiftungen und Therapien waren für ihn
interessante Unterbrechungen während der Arbeitszeit.
Ich wollte so einen Weg nicht gehen.
Nach kurzer Zeit unterstützte ich die Gruppenleitung in der Selbsthilfegruppe, machte später meine Ausbildung zum freiwilligen Suchtkrankenhelfer und leitete diese Gruppe viele Jahre.
Für den Suchtkrankenhilfe-Verein „Blaues Kreuz Hannover“ übernahm ich die Herausgabe eines vierteljährlich erscheinenden Magazins.
Durch diese Tätigkeit in der Gruppe und das Recherchieren, Bearbeiten von Texten sowie das Schreiben über aktuelle Themen habe ich mir einen Grundstein für mein weiteres Leben gelegt. Meine Schriftstücke aus dieser Zeit der Selbsthilfe habe ich archiviert. So konnte ich immer wieder auf wichtige Themen zurückgreifen.
In diesem Archiv finden sich auch Geschichten, die das Leben einiger dieser kranken Menschen schrieb.
PS.: Sollten in den Geschichten und Rückblicken Namen genannt sein, so sind diese bewusst verändert.
Folgende Festrede wurde von mir zu einem Jubiläum gehalten.
Hier konnte ich aufzeigen, was Selbsthilfe für Alkoholkranke bedeutet, wie miteinander umgegangen wird und wie Hilfe geleistet werden kann.
Gedenken
Liebe Schwestern und Brüder!
Die Selbsthilfegruppe Burgstraße im Blauen Kreuz Hannover der Evangelischen Kirche e.V. besteht heute im Jahr 2008 40 Jahre.
40 Jahre Selbsthilfe!
40 Jahre Selbsthilfe
im Kampf gegen den Alkohol!
Eine große Aufgabe, die das Blaue Kreuz in Hannover seit über 100 Jahren in guten wie in schlechten Zeiten zu bewältigen hat.
Die Gruppe Burgstraße ist nur ein kleiner Teil dieser großen Aufgabe – aber ein produktiver Teil seit nunmehr 40 Jahren.
Warum sind Selbsthilfegruppen so wichtig?
Suchtkrankenhilfe ist in unserer Zeit ohne Einbeziehung der Selbsthilfegruppen nicht mehr denkbar. Diese Art der Suchtkrankenhilfe bieten verschiedene Abstinenzverbände an.
Konfessionsgrenzen spielen in solch einer Gruppe keine entscheidende Rolle. Suchtprobleme machen vor keiner Konfession halt!
Das Wesensmerkmal aller Selbsthilfegruppen ist, dass sie ihre Arbeit und ihr Selbstverständnis selbst definieren und sich nicht von anderen Vorgaben machen lassen, und somit wirksame Hilfe für die Abhängigkeitskranken und ihre Angehörigen leisten können.
Selbsthilfe – was ist das?
Selbsthilfe ist nur dann möglich, wenn jemand freiwillig, aus freien Stücken und eigener Überzeugung mittut. Selbsthilfe kann nicht verordnet, verpflichtet oder fremd bestimmt werden.
Es passiert natürlich, das suchtkranke Menschen Auflagen erfüllen müssen die Ihnen z.B. vom Arbeitgeber auferlegt werden.
Aber gerade darin steckt die Chance, dass aus diesem Zwang früher oder später sich die Überzeugung entwickeln kann, die Hilfe zur Selbsthilfe anzunehmen und dann auch zu praktizieren.
Selbsthilfegruppen sind eine Gemeinschaft von gleichermaßen Betroffenen, die sich in Offenheit und Aufrichtigkeit, in gegenseitiger Achtung und Liebe zusammentun, um sich selbst und anderen zu helfen.
Diese Achtung und Liebe ist es, die die gegenseitige Hilfe vermittelt und ausmacht.
Hier möchte ich die Losung des Blauen Kreuzes Hannover aus den Römer-Briefen erwähnen:
Nehmet einander an, wie Christus Euch angenommen hat.
In einer Gruppe Gleichgesinnter und Betroffener ist einer nicht besser als der andere.
Jeder bringt seine persönliche Vergangenheit und Gegenwart mit ein, man öffnet sich voreinander und erfährt so Hilfe und Trost. Alle sind gleich in ihrer Gefährdung und Rückfallgefahr, ebenso in ihrer Hoffnung und neuen Lebenschancen.
Dieses Prinzip gilt für alle Selbsthilfegruppen.
Wir Alkoholiker, wir Abhängigkeitskranke, haben schmerzlich erfahren, dass wir alle auf der gleichen Stufe stehen und jeder für sich allein verloren geht.
Eine große Hilfe ist hier die Unterstützung durch den Glauben.
Nun zu uns – zur Gruppe Burgstraße!
Unsere Gruppe Burgstraße feiert heute ihr 40jähriges Bestehen als Selbsthilfegruppe.
40 Jahre Selbsthilfe sind 40 Jahre ehrenamtlicher Arbeit – ausgeführt von vielen Menschen.
Jeden Mittwoch treffen wir uns. Wir, das sind Alkoholkranke und Angehörige. Einige sind schon viele Jahre dabei, andere erst kurze Zeit.
Gestandene und Erwartungsfrohe, noch Unsichere und einige noch gar nicht soweit, Hilfe annehmen zu können oder zu wollen.
Wie jeder von uns, der seinen ersten Schritt in eine Selbsthilfegruppe getan hat, stecken sie noch voller Ängste, aber sie sind dennoch da, sie haben diesen ersten Schritt getan – sie hoffen einfach.
Jeder von uns ist so in irgendeiner Weise betroffen.
Alle haben das gleiche Problem und damit das gleiche Ziel – den Feind Alkohol zu bekämpfen.
Es sind also überwiegend Menschen, die an Leib und Seele erfahren haben, dass eine radikale Umkehr in ihrem Leben notwendig ist, dass diese Umkehr ein langer, schmerzlicher, am Schluss aber lohnender Prozess ist.
Wer zu uns kommt, dem können wir keine Lösungen anbieten.
Aber wir nehmen ihn bzw. sie in unserer Gruppe, unserer Gemeinschaft, auf. Wir kennen alle die Qual des ersten Schrittes. Selbst wenn bereits Therapien und Gespräche stattgefunden haben, ist der erste Schritt in eine Selbsthilfegruppe ein gewaltiger.
Aber ist er getan, ist diese Hürde überwunden, dann ist der, welcher diesen ersten Schritt getan hat, von einer ersten großen Last befreit.
Wir nehmen jeden, wie er ist.
Niemand wird gefordert – jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen. Niemand muss sein Inneres vor uns ausbreiten. Wer uns von seinem Schicksal, seinen Nöten und Sorgen erzählen will, dem hören wir zu.
Und das ist ein ganz wichtiger Aspekt der Arbeit in unserer Gruppe.
ZUHÖREN!
