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Das Balancieren des Fidget Spinners auf dem Kopf, dem Kinn oder der Nase, das Wechseln der Hände bzw. Finger, Werfen und Fangen des Spinners, ohne dass der Spinner aufhört sich zu drehen, sind nur die Basics. Mit diesen 40 Tricks und Hacks wirst du zum Fidget Spinner Profi. Wie kann dein Spinner noch schneller werden? Was passiert, wenn du einen Stift durch die Mitte deines Spinners steckst? Wie kannst du deinen Spinner individualisieren? Finde es heraus!
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2017
Fidget Spinner sind das Spielzeug der Stunde. Sie vertreiben die Langeweile, egal, wo man gerade ist. Man kann coole Tricks mit ihnen machen oder Wettkämpfe veranstalten. Oder man entspannt sich einfach mit ihnen, denn die kleinen Fingerkreisel beruhigen und verbessern ganz nebenbei auch die Konzentration. Der Name der Kreisel leitet sich vom Begriff »fidget« ab, was so viel heißt wie Unruhe. Bezeichnet man eine Person als »fidget«, dann meint man damit einen Zappelphilipp. Genau für die wurde der Fidget Spinner nämlich erfunden.
Zum Patent wurde ein Vorläufer des Fidget Spinners bereits in den 90er-Jahren von der US-Amerikanerin Catherine Hettinger angemeldet. Die Mutter entwickelte das Spielzeug, weil sie merkte, dass es ihre lebhafte und unruhige Tochter beruhigte. 2005 erneuerte Hettinger das Patent nicht. Danach machte der Kreisel jedoch Karriere als Therapiewerkzeug für Menschen mit ADHS oder Autismus. Oft können solche Menschen ihre Hände nicht stillhalten. Haben sie jedoch etwas zum Spielen (to fidget with sth.) in der Hand, fällt es ihnen leichter, bestimmte Aufgaben zu erledigen.
Drückt man Kindern oder Erwachsenen, die sonst kaum mehr eine Minute von ihrem Smartphone aufblicken können, einen Fidget Spinner in die Hand, passiert Erstaunliches: Plötzlich können Jung und Alt jede Menge Zeit ohne WhatsApp, Facebook und Co. verbringen. Fidget Spinner sind eine Auszeit vom Stress, egal, ob dieser durch digitale Infoflut, Arbeit oder Alltag hervorgerufen wird.
Selbst einfache Tricks mit dem Fidget Spinner schulen zudem die Reflexe und stärken das Körpergefühl. Vor allem die Auge-Hand-Koordination verbessert sich. Das Balancegefühl und die Beweglichkeit nehmen ebenfalls zu, wenn man sich an die richtig schweren Tricks macht.
Grundlage der Spinner-Manie ist das 1. Newtonsche Gesetz, das auch als Trägheitsgesetz bekannt ist:
