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Siggi Selector schwenkt die Regenbogen-Flagge für Heteros, die freie Liebe ohne Treueschwüre praktizieren. Gleichzeitig mit mehr als einem Partner Sex zu haben, ist eine weit verbreitete erotische Fantasie. Der "Flotte Dreier" wird daher oft in der Literatur und im Film thematisiert. Dank Siggi Selector bekommt nun auch der "Flotte Vierer" ein literarisches Werk gewidmet. Sex mit mehreren Frauen, das wünschen sich viele Männer. Natürlich auch Siggi Selector. Um Träume wahr werden zu lassen, zahlt er auch gerne. Die Damen des horizontalen Gewerbes erfüllen ihm gerne seine Wünsche. Er wünscht sich ja nichts Perverses: Wenn ein Mann mit einer Frau ins Bett geht, dann ist das eine ganz normale Angelegenheit. Wenn er mit drei Frauen ins Bett geht, dann ist es sogar drei mal normal. Die Geschichte vom Vierer mit Zahlemann zeigt, wie man ein "flottes" Leben führen kann, wenn man sich von moralischen Ansichten nicht die Lebenslust verderben läßt. Ausserdem ist Siggi Selector neidisch auf einen prominenten Kunstprofessor, weil der sich eine Sex-Party mit 9 (neun!) Liebesdamen leisten konnte. Wie immer sind die Berichte des Autors mit bissigen Bemerkungen versehen.
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Seitenzahl: 56
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Einleitung
Milla
Blitzhochzeit mit Ola
Die Laufhaus-Girls im 1. Stock
Die Entscheidung
Der Kunstprofessor
Rein, Raus
Der Vierer
Foto und Autogramme
Das Bier danach
Nachwort
Bücher von Siggi Selector
Titelfoto:
© Ivan Zelenin | Dreamstime.com
Die Fotomodelle stehen in keinem Bezug zum Buch.
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Wenn ein Mann mit einer Frau ins Bett geht, dann ist das eine ganz normale Angelegenheit.
Wenn er mit drei Frauen ins Bett geht, dann ist es sogar dreimal normal.
Der Flotte Vierer mit Zahlemann ist die Fortsetzung des Buches „Gruppensex im Lotterbett“. Während Selector darin seine Flotte Dreier beschreibt, ist jetzt eine neue Variante an der Reihe, nämlich der Flotte Vierer.
Gruppensex, Dreier, Vierer. Mit mehreren Frauen im Bett. Was sagt die Geschichte zu so einem Lotterleben?
Wikipedia zum Thema Gruppensex:
„Gruppensex ist eine Sexualpraktik, an der mehr als zwei Personen beteiligt sind. … Durch die Kulturgeschichte erwiesen, war bereits in der Antike der Gruppensex bekannt, der häufig im Rahmen kultischer Bachusfeste (Wein-Sauf-Partys) und Orgien, auf Symposien (Saufpartys) oder auch in Bordellen praktiziert wurde. Auch aus einigen alten Hochkulturen wie Indien oder China finden sich dazu künstlerisch oder literarisch Belege.“
Möge dieses, mein Buch vom Flotten Vierer ein weiterer literarischer Beleg dafür sein, dass man im Bordell sehr gut seine sexuellen Fantasien befriedigen kann:
Wikipedia zum Thema „Flotter Dreier“: Die Vorstellung, gleichzeitig mit zwei Partnern Sex zu haben, ist weit verbreitet und wird zum Beispiel oft in der Literatur und im Film thematisiert.
Selector sorgt nun dafür, dass auch der Flotte Vierer in der Literatur thematisiert wird.
Darf ich zunächst Milla vorstellen, eine der Hauptdarstellerinnen dieses Buches. Ich verdanke ihr tolle Erlebnisse im Puff, die ich nie vergessen werde und die es wert sind, in einem Buch verewigt zu werden.
Wer das Buch „Gruppensex im Lotterbett“ gelesen hat, der kennt Milla bereits sehr gut. Sie hat ganz kurze Haare, die sie circa jeden Monat anders färbt. Sie ist nur circa 150 Zentimeter klein, liebt High Heels, die machen sie 20 Zentimeter größer.
Sie hat sehr grosse Brüste aus Silikon. Beide Brüste sind gleich groß, stehen nach vorne. Perfekt. Bitte jetzt keine Diskussion über die Unterschiede zwischen echten und falschen Brüsten. Merken wir uns mal folgendes: Ich habe noch nie falsche Brüste gesehen, die häßlich waren, aber viele häßliche, natürliche Brüste. Ich bevorzuge natürlich schöne, natürliche Brüste, aber vor allem: Schöne.
Milla macht eigentlich jeden Spaß mit, außer Reiten.
Ihre Begründung: „Wer oben ist, fickt den der unten ist. Ich arbeite nicht im Puff, um Männer zu ficken.“
„Dass du gefickt wirst, ist dir egal?“
„Ja, das ist mein Job und die Männer bezahlen dafür.“
Alleine diese Lebensweisheiten, die sie von sich gibt, sind es wert, sie zu besuchen und sich mit ihr zu unterhalten.
Okay. Wer akzeptiert, dass sie kleinen Macken hat, der kann mit ihr für wenig Geld ganz gut Spass haben. Ich war nie unzufrieden.
Oft nehme ich irgendein Kostüm mit, z.B. einen MikroBikini, ein Krankenschwesternkostüm oder sonst ein sexy Teil.
Wenn ich ihr Zimmer betrete, vor ihr stehe, in der Hand eine Plastiktüte, dann weiss sie, dass da ein Kostüm drin ist. Sie wird ganz zappelig, reibt sich vor Spannung und Vorfreude die Hände und fragt:
„Was ist es denn diesmal?"
Um die Weihnachtszeit hatte ich natürlich ein rot und weißes Weihnachtskostüm dabei und, als Bonus eine Perücke mit ganz langen feuerroten Haaren.
Wenn sie das Kostüm angezogen hat, dann geht sie noch mal raus auf den Gang, läuft durchs Haus und auch die Treppe runter, und zeigt sich ihren Freundinnen.
Wenn sie wieder zurück im Zimmer ist, sieht sie demonstrativ auf die Uhr.
Jetzt ist Action, die Zeit läuft!
Den Barhocker, der sonst draussen auf dem Gang steht, nehmen wir immer mit ins Zimmer. Dann stellen wir ihn vor den Spiegel. Wir betrachten uns darin, während ich damit beginne, ihre Schultern und Brüste zu streicheln.
Millas Routine: Wenn du hart bist wirst du geblasen, dann kommt das Vögeln.
Das Bett benutze ich in Millas Zimmer nur ab und zu. Meist bumse ich sie auf dem Barhocker, während wir uns im Spiegel dabei zusehen und an dem geilen Kostüm ergötzen, aus dem natürlich immer ihre superschönen Titten herausschauen.
Falls sie sich rücklings vor dich aufs Bett legt, wird dir auffallen, wie sehr sie die Beine spreizen kann. Ich nenne sie daher immer: Die Spagat-Balletöse. Sie reitet nicht, aber wegen ihrer Spagat-Künste hat sie außer der Missionarsstellung einige abgefahrene seitlich-Stellungen drauf, die ich in der Art noch nie woanders erlebt und mitangesehen habe. Natürlich ist sie rasiert.
Im Weihnachtskostüm hat sie auf der Bettkante gesessen und ich habe ihr das Weihnachtsröckchen hochgeschoben und mich vor ihr hingekniet. Gebetet habe ich nicht, aber zugestoßen. Milla ist schön eng und ich spüre mich immer ganz hinten in ihr drin.
Mit vollem Genuss und in Zeitlupe habe ich also kniend das Rein und Raus Spiel gemacht, dabei ihre Brüste gestreichelt, ab und zu mal die steil nach oben ragenden Nippel geküsst.
Der Anblick war göttlich - falls man das zur Weihnachszeit sagen darf - und ich genoss ihn ewig. Nein, natürlich nicht ewig. Sie schaute mal auf die Uhr und ich fragte: Wie lange hab ich noch Zeit?
"Noch 10 Minuten" war ihre Antwort. Viele Kolleginnen hätten inzwischen bestimmt schon gedrängelt, aber Milla ist korrekt: "Noch 10 Minuten!"
Nach weiteren fünf Minuten denke ich, die Zeit ist bestimmt abgelaufen und frage:
„Wieviel Zeit habe ich noch?"
Millas korrekte Antwort: „Noch 5 Minuten".
Ich grinse und genieße das Spiel weitere 5 Minuten und weil ich die Stöße zwischenzeitlich in Intensität und Eindringtiefe variiere, gelingt es mir, erst dann abzuspritzen, wenn ich es wirklich will.
Ich schiele auch selbst auf die Uhr und komme, wenn die Zeit dafür gekommen sein muss.
Manchmal sage ich "danke", beende das Vergnügen ohne Orgasmus. Auf diese Art behalte meine Geilheit. Warum mache ich das? Weil ich noch ein anderes Mädchen in der Lupi besuchen will.
Milla ist ein Profi und ich der Freier. Auch Profi.
Wir können offen miteinander reden.
Also sage ich manchmal:
„Danke, war super, aber jetzt gehe ich noch zu einer anderen."
Bei der Verabschiedung fragt sie immer die Checkliste ab:
„Alles dabei? Handy, Geld, Uhr? Ist der Reißverschluss zu?"
Dann guckt sie, ob du keinen Lippenstift an dir hast und sagt normalerweise noch:
„So, jetzt kannst nach Hause, du zu deiner Frau."
Mich fragt sie den letzten Satz nicht mehr, denn sie weiss, dass ich nicht verheirateet bin und nicht zu meiner Ehefrau, sondern zu einer ihrer Kolleginnen gehe.
Noch ein Spruch von Milla:
„Kein Problem, dein Herz bei mir, dein Schwanz bei eine andere. Du nicht können essen jeden Tag Pommes, du müssen auch andere Sachen essen. Du mit Ola, kein Problem für mich."
Diesen schönen Satz sollten Ehefrauen ihren Ehemännern sagen. Ich glaube, dann gäbe es weniger Scheidungen.
