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Schatz, wie wäre es, wenn wir heute Abend zusaammen mit deiner Freundin einen Dreier machen? Haben Sie das schon einmal Ihre Ehefrau oder Freundin gefragt? Autor Siggi Selector hat sich nie getraut, eine ihn liebende Frau zu fragen, ob sie Gruppensex mitmacht. Glücklicherweise gibt es Frauen, die machen Sex, Gruppensex und fantasievolle erotische Rollenspiele ganz ohne die Bedingung, dass man sie liebt. Frauen, die diesen Service anbieten, nennt man Sexdienstleisterinnern. Männer, die für sexuelle Leistungen bezahlen, nennt man Freier. Kürzlich unterhielt sich der Autor in einer Kneipe mit Studenten, die wussten nicht, was ein Lotterbett ist. Falls Sie es auch nicht wissen: Ein Lotterbett ist ein Bett, das für erotische Aktivitäten benutzt wird. Lottern ist ein veraltetes Wort mit der Bedeutung: Einen ausschweifenden Lebensstil haben. Statt lottern kann man auch ludern sagen. Nach diesen Begriffserklärungen verstehen Sie jetzt den Titel und den Untertitel des Buches. Ausser Stellungswechsel beim Dreier werden auch erotische Rollenspiele beschrieben. Viel Spass beim Lesen und Nachmachen! Hinweis: Der Inhalt liest sich wie ein Tagebuch des Autors.
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Seitenzahl: 57
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Inhalt
Erwartung
Feen und Hexen
Finde die Fee.
Die eine Fee von 1000
Wiedersehen mit der Fee
Rollenspiele
Die Sex-Freundin
Milla und Gabi
Vorglühen zum Aufgeilen
Flotter Dreier mit Milla und Gabi
Flotter Dreier mit Milla und Gala
Sissi und Salsa
Milla als Stewardess
Dreier mit Milla und Sissi
Mondfahrten mit Sissi
Dreier mit Katja und Julia
Flotter Vierer
Rollenspiel mit Schülerin
Nachwort
Bücher von Siggi Selector
Hinweis:
Die Fotos die zu den Rollenspielen abgebildet werden sind „Symbolfotos“. Die abgebildeten Models stehen in keinerlei Verbindung mit der Geschichte. Dies gilt auch für die Models auf der Titelseite.
Die Namen der Protagonistinnen sind Künstlernamen, Frauen, die zufällig den gleichen Namen haben sind nicht gemeint, haben nichts mit dem Buch zu tun.
Erwartung
Bevor wir zum Thema dieses Buches kommen, erlaube ich mir, zunächst zu erzählen, wie ich die Hauptdarstellerin dieses Buches kennenlernte.
Ihre Entdeckung war das Resultat meiner Suche nach einer „guten Fee“, die sexuelle Wünsche erfüllen kann.
Als Einleitung gebe ich auch einen entscheidenden Tipp, wie man sich vor Enttäuschungen schützt, denn nicht wenige Männer sind nach dem Besuch bei einer Prostituierten, verärgert, dass sie Geld ausgegeben haben aber nicht das erhielten, was sie sich erträumt haben.
Ein im Rotlichtgewerbe arbeitender Beschützer des schwachen Geschlechtes sagte einmal:
„Nur 30 Euro zahlen und dann Peterchens Mondfahrt erwarten? Geht mal gar nicht“.
Er hat Recht. Aber nur mit dem Wort erwarten.
Denn man soll die Mondfahrt nicht erwarten. Man kann sich dann umso mehr freuen, wenn man sie erlebt. Nach dem Motto:
Die schönste Freude erlebt man immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet hat.
Peterchens Mondfahrt
Übrigens hab ich bei Wikipedia nachgesehen, was bei Peterchens Mondfahrt überhaupt passiert. Mit Sex hat die das Kindermärchen "Peterchens Mondfahrt" absolut gar nichts zu tun.
Wikipedia: Peterchens Mondfahrt ist ein Kindermärchen. Es handelt vom Maikäfer namens Herr Sumse-mann, der zusammen mit den Menschenkindern Peter und Anneliese zum Mond fliegt, um von dort sein verlorengegangenes sechstes Beinchen zu holen.
Aber bei Verwendung des Märchentitels im Puff, so wie der „Beschützer" den Titel verwendet hat, also bei „Peterchens Mondfahrt beim Sex" klingt es so, als wäre es eben traumhaft guter Sex.
Lassen wir das mal so stehen und tun wir so, als ob eine Hure, die uns unsere sexuellen Wünsche erfüllt, mit uns eine "Mondfahrt" macht. Leser werden feststellen, dass „Peterchens Mondfahrt“ sich wie ein roter Faden durch das vorliegende Buch zieht.
Feen und Hexen
Es war einmal an einem schönen Tag, der Samstag hieß und dieser war so unverschämt sonnig, dass es eine Schande gewesen wäre, keinen Ausflug zu machen. Also begab es sich, dass ich mich auf den Weg machte, um im Häuserwald des Frankfurter Bahn-hofsviertels spazieren zu gehen.
Ein Ticket für die Eisenbahn war schnell besorgt und die Lokomotive zischte in nur fünfunddreißig Minuten von Mannheim nach Frankfurt. Vom Frankfurter Hauptbahnhof gelangt man zu Fuß in nur circa fünf Minuten zum Häuserwald mit vielen Feen und Hexen.
Die Feen sind die Mädchen, die dir deine Wünsche erfüllen und die Hexen sind die anderen Mädchen, die zwar aussehen wie Feen, dir aber nicht deine Wünsche erfüllen.
Gemeinsam haben sie, dass sie dir die Wunscherfüllung versprechen. Wenn du also im Häuserwald in den Laufhäusern spazieren gehst, da stehen am Weg-esrand zunächst einmal nur Feen. Sie haben alle die Macht, deine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Du glaubst es nicht?
Es ist wie in der Religion. Du musst ans Paradies und die Hölle glauben, obwohl niemand weiß, ob es ein Leben nach dem Tod überhaupt gibt und keiner weiß mit Sicherheit, wie der Allmächtige dieser Nachwelt überhaupt heißt. Kann es sein dass es Manitu, Odin, Zeus oder einer der aktuellen Götter ist, an den viele Menschen glauben? Man weiß es nicht. Man glaubt es nur. Oder du glaubst besser an gar nichts. Dann ist zumindest sicher, dass du nie Angst hast, in die Hölle zu kommen.
Nun, ich bin eher der ungläubige Zweifler, der vors-ichtigerweise nicht den Versprechungen der Feen glaubt. Denn diese Feen haben zwar die Macht, dir deine sexuellen Wünsche zu erfüllen, aber obwohl sie es dir versprechen und die Entlohnung dafür sofort von dir kassieren, kann es sein, dass dein insgeheimer Wunsch nach einer „Peterchens Mondfahrt“ dann doch nicht erfüllt wird.
Weil Vorsicht die Mutter aller Porzellankisten ist, gilt zunächst die pessimistische Annahme, dass aus der angeblichen Fee vielleicht eine Hexe deiner Verwünschungen wird.
Wenn du das Freudenmädchen nach dem Besuch in ihrer Wunscherfüllungsstätte nicht verfluchst, dann war sie zumindest keine Hexe, hat wohl zumindest einen Teil deiner Wünsche befriedigt. Manche Feen versuchen wirklich, ihre Versprechen einzuhalten.
Finde die Fee.
Als Optimist glaube ich, dass ich positiv überrascht sein werde, wenn ich den Versprechungen der Feen nicht glaube und keine besonderen Wünsche habe, die erfüllt werden müssen. Das Wünschen hebe ich mir auf, für die nächsten Besuche bei der Fee, die mir bei meinem ersten Besuch bewiesen hat, dass sie eine gute Fee und Wunscherfüllerin ist.
Damit das jetzt jeder kapiert, nun im Klartext:
Wenn du das erste Mal zu einer Hure ins Zimmer gehst, die du nicht kennst und die dich nicht kennt, dann erwarte nichts von ihr.
Wie schon der Insider sagte: „Du kannst nicht für dreißig Euro Peterchens Mondfahrt erwarten.“
Recht hat er.
Du darfst gar nichts erwarten, außer, dass die Sexdienstleisterin sich auf den Rücken legt und die Beine öffnet. Vielleicht ist sie auch schön anzusehen, während du sie in der Standard-Missionarsstellung vögelst, bis du deinen Orgasmus hast und befriedigt bist.
Dieser sogenannte „Optik-Fick“ ist das Minimalprogramm, das man als Kunde erwarten darf. Wenn du nichts anderes erwartet hast, kannst du also auch nicht enttäuscht sein, wenn sie nur passiv unter dir liegt.
Wenn die Fee an der Tür mehr verspricht, dann ist es meist: Ausziehen, Anfassen, Blasen, Bumsen, (alle) Positionen.
Klingt schon fast nach Peterchens Mondfahrt, aber Achtung: Die minimale Durchführung dieses Versprechens könnte dann so aussehen: Beide ziehen sich aus, sie fasst dich an. Du darfst ihr den Po streicheln, vielleicht auch die Titten. Sie macht ein Kon-dom über deinen Lustknochen und dann nimmt sie ihn kurz in den Mund. Sie bläst bzw. saugt daran, bis er hart genug ist, um in ihre Möse gleiten zu können, ohne wieder abzuknicken.
Fehlt noch „alle“ Positionen: Missionarsstellung und Doggy. Das sind zwei. Die Mehrzahl von einer Position. Wenn sie ‚alle‘ Positionen versprochen hat, dann gehört da noch ‚der Reiter‘ dazu. Mehr als diese drei Positionen sind nicht mit ‚alle Positionen‘ gemeint. Das Durcharbeiten des Kamasutra darfst du auf keinen Fall erwarten.
Ich war einmal bei einer, die hatte mich nach dem Blasen gefragt, welche Positionen ich mir wünsche. Ich sagte: „Alle drei üblichen Positionen.“
Sie antwortete: „Such dir zwei aus, mehr gibt es nicht für diesen Preis.“
Also entweder Missio und Reiter, oder Missio und Doggy oder Doggy und Reiter. Das sind Zweierkom-binationen aus den drei üblichen.
