Freistaat & Nimbus - Peter Bluemel - E-Book

Freistaat & Nimbus E-Book

Peter Bluemel

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Beschreibung

Weniger als Werk - sondern vielmehr als Tatsachenbericht bekräftigt, möchte sich der Autor in Ausübung dieser Niederschrift als Baugeräte-Kaufmann i.R. - verstanden wissen. Und quer durch Zivil-Rechtliche Entscheidungen bis hin zu 8-stelliger Malus-Valuta - Gerichtlich wie anwaltschaftlich manch fragwürdig auch abgehandelter Lösungsansätze, Urteilsfindung und immer wieder Urteilsfrei im Vergleich geendet. Soll hier ein Abbild sich wiederfinden - wie im weiten Reich nach BGB & BRAGO, teils auch die VOB + DIN betreffend. Wie in einem Gesamtbild angehäuft gegenständlich über rund 50-Jahre hinweg in vorwiegend selbständig ausgerufener Tätigkeit wie im Handwerk, Handel und Vermietung - als auch im Korridor der viel besagten Aufsichtsorgane in deren Welt um Ober/Unter-Prinzipien, Titel und Amts-Titel befindlich. Wie bei all-zu viel an Geheiß nicht selten schon im Vorfeld hinein interpretiert. Bis dort-hin am Öffentlich-Rechtlichem Fokus arriviert - auch dann, wenn Partei-Politik auf Frischgeld zu treffen vermag kraft Wahlfieber. Und der Vertrauensmann im Sparkassen-Look - im Projektgeschäft testierend, seinem Begehren um Rang & Namen über-Nacht von der Heuschrecken-Plage still schweigend eingeholt - sich im erweitertem Bankgeheimnis kurzum wiederfindet. Und eben gerade-mal beschränkt nur kraft Amtschef in-Order, dann ein

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Seitenzahl: 309

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Eine Beziehung wird bevorstehen – nachdem man hier angekommen ist im Musterland der einst gern legendär benannten Bajuwaren. Wie im Abbild des um <500> östlich des Lech einst angesiedelt Germanischem-Volksstammes. Gefolgt von Ausbreitung weit-hin nach Süden und Südosten – wie A-Kärnten und A-Steiermark auch. Und seit <1951> innerhalb der BRD als Freistaat stramm geführt wie in Befindlichkeit seither als Republik noch geadelt. Soll der Entscheidung – als Teil der hier rund 11.0 Mio. ansässigen „Bayern“ wie auf 7-Regierungsbezirke verteilt und per Eingemeindung integriert, kurzerhand ein Zuhause daraufhin wohl auch folgen respektierlich gefolgt sein. Womit man sich eben im Abbild als Staats-angehörig erst-mal gut aufgehoben wiederzufinden vermag – wie hier auch im Rottal-am Inn, Heils-bringend und spürbar gut daheim aufgehoben scheint. Geht indessen manch Autonomie einher – die als bahnbrechend alleinig getroffene Entscheidung trittsicher und absolut parlamentarisch wie epochal eben reflektierend auch daraus hervor. Wie beispielsweise der zur Ernennung hin ans Board eines Ministeriums oder einer Universität voran gehende <Ruf> der Institution um die Neu-Besetzung am Lehrstuhl dann befindlich. Als auch dessen kraft staatstragend erbaulicher Leitlinie all´ umfassendes Prävalent um die dazu dienende Note – der man sich vor gut 70-Jahren auf die <Bayerische Verfassung> demokratisch bürgerlich fundiert geeinigt hatte. Dies wohl vorausschauend und opportun ausgerufen, eben befindlich dann per Volksentscheid. Indessen für den Bürger – nicht minder den Unternehmer durchaus auch Gerichts-Behördlliche Inanspruchnahme dann eben gewogen Befindlichkeit und Absolution folgen kann im Einzelfall. Wie im demzufolge geordnet Rechts-Staatlichem Sinne eines Volksstammes als auch in strikter Anlehnung an den Bundesweiten Verfassungsschutz darüber hinaus – dann auch Beglaubigung hinterher kommen wird. Soll das und mehr an gelebt und erlebtem Exempel – zu meinem Thema hier erhoben sein in kleinen Ausschnitten. Und fortan entnommen auf Wegen mittelständisch ambitionierter Selbständigkeit zuvorderst in und um München. Als auch in Befindlichkeit ums jeweils gegenständlich operativ gewahrte Ressort wie in Relevanz – zum Bau-Handwerk, des Groß- & Außenhandels, dem Produktions-Verbindungshandel, des Groß-Einzelhandels bis hin zum gegenständlich Kritik-freudigem Privatmann hier im Zeichen der Sachbuch-Innung. Und nicht minder zugange als gerne schreibend durchwegs angetriebener Bürger im Lande, wie mit viel Freude daran – Ihnen an dieser Stelle meinen am Münchner-Stadtrand in der Kreisstadt-Dachau zustande gekommenen Erfahrungs-Bericht über gut 5-Jahrzehnte d´ran geblieben wie auf Achse zu unterbreiten. Verehrte Leserinnen und Leser. Dessen Befindlichkeit und Struktur sich kontinuierlich im Kernsatz der vom Spät-Astrologen <Winfried Noe> benannt wie darauf hingewiesenen „Baumstämme und Hindernisse auf all´ meinen Wegen“ – hier teils erweckend auch nacherzählen lässt. Wie von reichlich an juristisch geprägtem BGB-/VOB-Handwerk geführt, voll-kaufmännisch auch schon mal abwegigen Sitten & Gebräuchen nicht minder umgeben ist. So würde vom Jura-Personal nicht immer in Rechtschaffenheit nur die Rede sein können im geschäftlich als auch teils persönlichem Alltag in manch rustikaler Färbung. Während alljährlich das seitens der Politik schon zu-Hilfe genommene Bildungs-Thema auch an Münchens Bildung und Weiterbildung wie offiziell unter <Münchner Bildungstagen> publiziert – der breiten Palette an Varianten, ein Stück-weit Info-Plattform fern seinesgleichen aufzubieten vermag. Soll die dazu gestaltende Messeauswahl schon beizeiten für Eltern und Kinder die Wege hin zur optimalen Entscheidung unter Einlassung nach Genetik & Talent, erschließen helfen. Dies sowohl persönlich als auch im „on-line-Format“ abrufbar. Wird indessen so manch Elternpaar mit einer gut befüllten Tasche an Vor-Info für Sohn oder Tochter – dann erschlagen im Qual der Wahl daraufhin wieder zurück sein an diesen frühen Wintertagen im Januar. Bevor man sich zum nächsten vielleicht entscheidendem Schritt dann besorgt vorwagt. Wie im Interesse daran – alles möglichst richtig bei allem an Vorteil gemeinsam auf den Weg zu bringen. Wie mit großem Respekt um Bildung, Fortschritt und hoffentlich Sinn für Compliance – worum es sich eben um korrektes Miteinander in erster Linie handeln würde.

Wäre man doch zuallererst gut beraten – den Hersteller-VW schon mal außen vor zu belassen im Thema-Dieselskandal mit einem gutem Dutzend an zugekauften Auto-Emblemen Europaweit bis hin nach Mittel-Amerika für Schwer-Lkws. Nachdem man bei MAN-München und Augsburg bis Skandinaviens <Scania> als Tochter und Enkelin vom Versicherer-Allianz unweit der Fußball-Arena gut dabei ist am DAX. Gehen während-dessen über gut <EUR 20-Mrd.> – schon mal zu Lasten des Konzerns um Image und DAX-Nota hinaus. Und unsere Umwelt-Bilanz indessen kraft Abgas-Manipulation auf Kosten um Umsatzziele wie derzeit 1.4 Mio. Fahrzeuge jährlich von VW – irreparabel oben-d´rauf gehen. Nachdem man um Vorstandsleute wie namentlich Winterkorn oder Stadler bei Audi-Ingolstadt, mehr an eine Art „Aussitzen“ denn um Rückkehr zur Realität diabolisch nur gedacht hatte. Wusste man sich in Detroit/USA in-Sachen General-Management dort oben um die Marke-VW das Gesetzbuch für den Einzug in den Knast dort zu-Hilfe genommen zu haben. Um Lug & Trug im Ergebnis vieler Jahre um gefälschte Abgas-Werte über die VW-Standorte hinweg in den Vereinigten Staaten vergegenwärtigt. Nachdem ich die Wolfsburger Tonart eher unbedarft konfrontiert – im Jahre-2007 als Passat-Lenker fragwürdig bedeckt eben kennengelernt hatte. Wie im Geheiß als vormaliger S-Klassefahrer, dann halt für moderne 2.0Liter Diesel-Aggregate – eher ungeeignet zu sein dafür bei zu wenig hoch gedrehter Fahrweise auch hinter vorgehaltener Hand. Wie vor der laufend verdreckten Auspuffanlage daraus resultierend, verärgert vorgefahren zu sein an der niemals im Zusammenhang damit stehenden Mannschaft in der Werkstätte beim VW-Händler. Wie eben zu Zeiten nach der Milleniumswende, zu denen der Diesel-Skandal kaum bekannt gewesen wäre wohl als Mit-Verursacher um die Schadstoffbelastung. Sollte die Kontaktaufnahme nach Wolfsburg eben von meiner Verursachung nicht abgewichen sein, worauf dann der Werkstattleiter am Rücksitz zur gemeinsamen Ausfahrt eingeladen hatte als Controller an Bord. Bevor man das allerletzte im modernen Nachweis noch für 2-Tage zu installieren wusste – wie eben ein Aufzeichnungsgerät im Nachweis meiner Fahr-Praktika auf der Beifahrerseite mahnend installiert. Und damit noch immer zu keinerlei Vorhalt – meine Fahrerlaubnis hatte auch den LKW mit dabei gehabt, genügend an Geheiß greifbar gewesen wäre. Sollte mit einer Granate als 6-Zylinder-Aggregat anstelle des 4-Zylindermotors – vom Thema der Abgas-Manipulation dann schon mal abgelenkt gewesen sein für einige Tage. Nahe am Konglomerat zugange als Konzern-Chef an der „Schlangengrube“ – das sich in Schweigsamkeit und manipuliert scheinbarer Unwissenheit die Waage schon gehalten hatte. Und Derjenige indessen mit Mut zur Wahrheit – im Geheiß schon nahe des Whistleblowers daraufhin eingestuft war unweit von BOSCH als bedeutender Mitwisser und Vorlieferant für Komponenten als Marktführer mit „im Boot“. Während man sich hier wie dort im Top-Management wie namens eines Herrn Winterkorn, als nicht informiert im <Wegsehen davon> nur zu üben wusste wie im bekanntem Modus „Augen zu und durch.“ Scheint die Funktion um den Katalysator kraft Prüfstand im Kontext zur Straße und Abschaltung dann „on the road“ – folgsam zu funktionieren. Bevor dann jedes Land nach eigener Gesetzgebung nunmehr zu urteilen hat auf dem Weg hin ans Knast-Tor oder knapp daran vorbei. Und manch Geldstrafe – dann ohnehin auf Kosten des Konzerns, zu verhängen war an manch Ressort und Abteilung. War über die Stimmen auf Seiten der Strafverteidiger ausnahmslos aggressiv gestimmt zu hören gewesen auch bei <TV-arte> hinterher ausgestrahlt. Wie im Seitenblick einer total unter besetzten Genehmigungsbehörde als Kraftfahrt-Bundesamt im Auge der Forschungs- & Entwicklungsabteilung mulmig vorgetragen gewesen – schien auch Frau-Kanzlerin gegenüber keinerlei Resonanz mehr zu erwarten gewesen am Fokus-Arbeitsplätze kurzerhand vorbei geeilt. Woraus sich das an Befindlichkeit hierzulande um Recht & Ordnung eben reflektiert, wonach die Großen um Winterkorn & Beckenbauer gerne durch gewunken dabei wegkommen im Spagat der Arbeitsplätze wie all´ der Fangemeinden. Und die Angst vor Entscheidungen bei Politik & Industrie, allmählich zu wachsen scheint im Rechtsstaat mehr denn je seit nach dem Kriege. Schien man sich bei <VW> allerorts im Kleinreden fortan geübt zu haben wie in Sorge um Arbeit, Geld & Stückzahl. Wie seit jeher auf der Überholspur zugange wie im Ziel hin zur Weltweiten <Nummer-1> der Champions-Lique wohl noch vor <Toyota>. Wie beflügelt im Sog Millionenschwerer Jahres-Gehälter nur ganz weit oben um Winterkorn + Co – mit beherztem Blick auf den DAX jeden Morgen befindlich. Ob im Flieger oder daheim vorm Frühstücks-Fernsehen oder mit der „Süddeutschen“ am Tisch. Der man in München längst ein „must-have“ nachsagt im Gleichklang der CSU – schon zu Zeiten wie mit gut „60 v.h. noch an Stimmanteil“ im Bay. Landtag präsent.

Gab es vor wenigen Jahren die hilfsbereite Kanzlerin nicht nur für die Boots-Flüchtlinge und andere mehr im Schlachtruf „wie schaffen das“ – sondern auch als Botschafterin für Dachaus CSU-Wahlkampf von der Volksfest-Bühne. Nachdem sie kurz vorher sich von Max Mannheimer durch Dachaus-Schrecken hatte führen lassen. Denkt kaum jemand an den Helden vom Haager-Rathaus – dessen Widerstandskraft vom SA-Schlägertrupp auf sein Rathaus als Gemeinde-Chef nicht hätte zurück weichen wollen. Auch nicht der Alternative ausgewichen wäre – im Nexus der Nstap beizutreten, um die SA wieder losgeworden zu sein. Indem er sich hingegen treu geblieben war und sich nicht des Verrats ausgesetzt hatte – lieferte man ihn als stabilen Sturkopf ins KZ-Dachau dafür ein.

Und heute – hat sich kaum was geändert in Dachau, indessen man sich schnell einig war als Abtrünniger vom CSU-Kreisverband wie meiner Wenigkeit gegenüber. Um sich meiner Betriebe vergriffen zu haben mit der Übermacht namens OBI-Dachau wie im Nachsatz – für ein wettbewerbsfähiges Baumarkt-Objekt würden jetzt die Mittel gefehlt haben. Worauf ich die Tore an beiden Häusern zu schließen hatte – und meine Hausbank-Sparkasse nicht mehr wieder erkannt hatte als Joint-Venture Partner von Haub-Tengelmann. Als Geldhaus, das man als das benennt – was niemals Bestand gehabt hatte im Widerschein einer Bank. Dem gefährlichsten Partner kraft politischer Einflüsse über das Landratsamt.

So sollte dies zur Natur zurück für Manch-einen – nicht ohne des derzeit angelaufenem Werks eines Extrem-Alpinisten wie dem eines <Reinhold Messner> – kurz noch erwähnenswert sein im bevor-stehendem Bildungs-Stress wie seinerseits als Lehrers-Sohn. Dessen Intention dieses mal den „Mount-Everest“ und vielen mehr um die grandiosen „8-Tausender“ auch – nicht im Sinne als das Projekt nur zum Mittelpunkt seiner Sorgen um Flora & Fauna erhoben sehen will. Sondern vielmehr den in heutiger Zeit – seinerseits auch kraft eines Missionars der Berge, niemals nachvollziehbaren Umgang mit Berg & Natur, als Schreckgespenst ähnlich fokussiert darin aufzeigen möchte. Was eben zu bedeuten hätte – so kann und darf es nicht länger weitergehen auf der Überholspur dort oben fortan unterwegs wie im gerne geübtem Lustschrei ums Eck. „Geh´ doch mal zur Seite bitte – ich komme von links, denn ich hab´s doch heute wieder so eilig hinauf nach oben! Und ich bin verdammt noch mal auch knapp an Zeit heute!“ Wäre es indessen nicht die Persönlichkeit eines <Reinhold Messner>, der sich wohl den Faktor-Zeit auch zum Brennpunkt erneut vorgenommen hat dazu. Um dem zum „Schützenfest“ ausgerufenem Ansturm auf „die Gipfelkreuze“ mit allem an High-Tec im Rucksack wie am Ohr nicht nur Einhalt zu gebieten. Sondern dem Berg dieses wirkliche „Erklimmen & Bergsteigen“ – dieses erbauliche Erlebnis um die Berges-Höh´ wieder zurück zu geben. Wie ganz im Sinne schon als rustikales Geschenk unser aller Mutter-Natur. Eben nicht zur Verwendung als Matrix für Trampelpfad oder Schnellstraße samt üppig um Smart-phone und Mountainbike am Drücker. Wie womöglich mehr noch an Erschließung und Verbreiterung zuvorderst im Visier – so die Präambel um den Klappentext seines literarisch verfasstem Aufrufs wie im Symbol der Rettung und des Rufs zur Einsicht . Als auch im Emblem eines wohl nur Guten-Hirten nebenher auch in den Alpen Europas und Asiens seit jeher zugange. Deren Besteigung in Befindlichkeit der hoch gerüsteten Bergwacht wohl fortan steigende Einsatzzahlen um deren Ideale zu vermelden weiß. Wie gekrönt von erschreckender Leichtfertigkeit und Spaß samt Hütten-Gaudi im Handy-Fieber für den gut gesicherten Hubschrauber-Einsatz dann bis spät in die Nacht komfortabel bei jeder Witterung und viel an handy-Fotos. Als auch von einer mental ideellen Befindlichkeit getragen im stillen Geist der Berge, dessen Service wohl trotz allem aufrecht erhalten bleiben wird von Humanität und Nächstenliebe bei viel Kameradschaft trittsicher geeint. Wie unweit hin zum Korridor der Dummheit um die vermeintlichen Berggipfelhelden & Kolonnenspringer im unendlichem Drang nach Sensation fürs Bild vom Abenteuer zwischen Leben & Tod und fortan geraffter Zeitnot und Tempofieber umgeben. Wie angetan im Dauer-Wettbewerb mit sich selbst wie all´ den Anderen im brandheiß umworbenem Mainstream nach oben hin verlautend. Wie später zurück am herum gereichtem Smart-phone wie im Seitenblick als auch opportun der Präambel nach – „war gerade nochmal gut gegangen und Haarschaf vorbei geeilt am Gefahrenmoment!“ So wären manch meiner Schreckenserlebnisse – wie am Gericht müßig eben ganz und gar-nicht daran vorbei eilend abgelaufen. Indessen im Umgang mit leitendem Sparkassen-Personal von Grauzone gleich des Virus heimgesucht, manch „Oskar-reifes“ Szenen-Material für das gute Drehbuch oder Paparazzi-Presse nachzuerzählen wäre oder auch ist. Und nicht minder dort unterhalb des Gipfels wie „auf der Hütt´n“ – man eben nicht viel besser dem Kavaliers-Start hinterher zu kommen hatte. Wie im Alltags-tauglichem Golf oder Tennis allem voran – dem eloquent gekleideten Mann um Geld & Devisen, schon auch mal der Budenzauber auf der Berghütte gegeben schien bei leger rustikal ausgelassener Abwechslung für ihn. Wie mit dem Diesel-Stromaggregat inzwischen packend auch kurzerhand schon mal hoch geschleppt – wahrscheinlich doch mehr über den Fichten & Tannen auf direktem Kurs hoch wie nah ran geflogen und anschließend fahrbar komfortabel samt Beifall und Weißbier installiert. Wie vielleicht auch in Messner´s neuester Publikation blumig umschrieben bei manch Sentenz vom Berg-Profi auch gut mit dabei um einiges an Mehrhöhe und Gefahrenmoment umschrieben. Bin ich währenddessen zurück und eingeholt in landesweit meist geübter Majorität um die Sparkassen-Organisation von außen her nur wie üblich beurteilt – wie eben zu treuen Händen der Politik wie hier im CSU-gechartertem Flieger damals zu Gast an Bord. Was auch im Terminus eines Staatsempfangs – begonnen hatte nächst der Runway am International-Airport in Lublijana. Wie damals mit den <Stoibers> mit-samt seiner besseren-Hälfte vorneweg an üppiger Staats-Front Sloweniens im Handelszentrum, erst-mal sehr förmlich arriviert gestaltet. Bevor es dann im größten und wohl einzigem Plenar-Saal des niedlichen Landes mit gegenseitigen Belobigungen weiter gegangen war mit manch Anstands-Applaus. Quasi als Übergang hin zum hiesigen „Bavarsky-Octoberfest“ dann mittendrin ganz nach Protokoll folgend. Eben dort in neuerlicher Fremde, wo man sich seiner Aufgabe um den Leitsatz von daheim umso weniger zu stellen hätte – auch ohne den politischen Landrat mit im Flieger, als auch zurück im Amt dann als Chef einer Kreis& Stadtsparkasse nebenher im-Dienst. Soll es erst-mal bayerisch imitiert zugehen mit der Einstiegsmaß am Bierzelt-Tisch für uns Gäste im tieferem Sinne nach Partei-Entourage unweit Stoibers halbem Dutzend an Handfesten Body-Guards mit dabei. Worauf es am Morgen danach für uns mittelständische Partei-freunde unaufgeregt gegolten hatte – mit Frontleuten aus Industrie und Bauwirtschaft gut organisiert in Kontakt zu treten wie in Absicht zur Geschäftsanbahnung. Nicht ohne die Dolmetscherin am Tisch dann auf Wunsch. Bevor es hinterher im Seitenblick um gelungenes Out-Sourcing im bevorstehenden Besuch eines Deutschen Herstellers für die „Weiße Elektroware“ – dann in den Nachmittagsstunden noch „Punkte“ mehr zu verteilen gab. Schien es mir auch gegönnt gewesen – im Reise-Bus nach Sloweniens-Order damals – direkt neben der Vorsitzenden vom Portal der dortigen <Chamber-of-Economy>, den wohl besten Platz auf Rädern beansprucht haben zu dürfen. Nachdem sie mir ihr Kärtchen als promovierte Chefin dort berufen zugange, schon mal zurück gegeben hatte mit Geschäftsadresse City-of-Lublijana. Eben dorthin gerichtet im Wissen einer Nationalität im Österreichischem Grenzland verortet. Deren Gegenstand bis ins 13.Jhdt. hinreichend noch als Teil des Habsburger-Reichs akkreditiert, wohl knapp nur dem Anspruch Österreichs im vormals Deutsch-sprachigem „Laibach“, hatte standhalten können dann schon im damaligem Viel-Staatenbund Jugoslawiens. Wie damals eben sehr überschaubar zugestoßen gewesen kraft eines Volksentscheids über derzeit bei gerade-mal 1.7 Mio. Einwohnern notiert. Schließt sich Baugeschichtlicher Legende folgend gestrenge Architektur im Lande zuvorderst an. Wovon schon die klerikal-romanische Baukunst um die Kirchtürme weit-um – eben all´ die schmucken Turmkuppeln in Zwiebelform samt „Laterne“ unterhalb, opportun und akustisch auch mal lautstark grüßen lassen im getragenem Klang der gewichtigen Bronzeglocken. Und pointiert nicht minder darüber Aufschluss gegeben wäre über Österreichs sakrale Baukultur im Zeitfenster auch der einst stolzen <K. & K.-Monarchie> nach zugange gewesen. Deren Gebräuchen nicht minder deutlich Referenz gegeben scheint im launig hügelig bewaldetem Landstrich längs-fahrend. Sollte es während-dem dennoch keinerlei nationalen Sprachansatz dort gegeben haben nicht nur für mich im Kreise der durchwegs CSU-lastigen Geschäfts- & Unternehmerschaft um Bayerns Frontmann-Stoiber einen Bus vorausfahrend. Wie dem Schluss daraus noch integer dann im Nachsatz – für den Fall der Englischen Sprache nicht halbwegs nur gewachsen gewesen zu sein, sich jedwede Verständigung dort allenthalben schon mal würde ausgeschlossen haben. Sollte nunmehr – zurück zur Busfahrt hin ans einladend Deutsch-Slowenische Tor dieser erstaunten Industrie-Dependance in-Order um Elektro-Haushalt unter treu Bayerischer Flagge produzierte Modell-Linie. Nunmehr ihrem erfreulich bekundetem Hinweis des Dankes an den Freistaat-Bayern nicht zuletzt noch Ausdruck gegeben sein. Wie im Auftakt eben darüber emotional verlautend, wonach man sich dort nächst A-Kärnten den immensen Aufwand für all´ das um die Verfassungs-Note mitsamt Rechts-Sprechung kraft Bayerisch Freistaatlich längst geknüpfter Freundschaft, würde ersparen dürfen. Dies schon seither ihrer Ära als Obfrau zu Diensten dort im Amt inmitten des Zentrums mit üppig einladenden Marmor-Stufen am Vestibül. Wie dort eben in diesem apart gehaltenem Teil Ex-Jugoslawiens vor-Ort – nach dessen Geschick und Scharfsinn es gelungen schien, sich aus dem Krieg-1990 weitgehendst bis gänzlich heraus gehalten zu haben. Und worauf man stolz auch würde sein wollen darüber, sich die Münchner-Hotline schon mal fortan aktiv wach gehalten haben zu dürfen seither für Allem an Vorteil und Handlungs-Komfort dort nächst des Adria-Hafens. Wie längs der beliebten Kai-Mauer um den gerne angelaufenen Hafen wie im Emblem des „Porto-Rodge“ besser bekannt. Weswegen man alljährlich eben zur dortigen „Wiesn-Zeit“ – diesem <Bavarsky-Octoberfest>, sich gebührend auf Bayerischen Besuch mit einem erneut bekundetem Dankeschön unendlich und traditionell erfreut zeigen möchte. Wie in zuhöchst staatstragender Präsenz und allem an <Parkett> und mehr dort unweit der Dachauer Partnerstadt <A-Klagenfurt> kompakt auch gelegen. So würde sich heutzutage indessen – gut 25-Jahre sind vergangen seit dieser Kurzreise mit der CSU München-Augsburg und dem Dezernat der Münchner Wirtschafts-Förderung mit an Bord der beiden Flieger. Eine Figur wie namentlich dieses Fehlgriffs um diesen Mr.Trump im Machtwahn zuvorderst auftun -- wie im Glamour seiner dort einst beheimatet Model-Ehefrau ihm zur Seite. Und der Nachfrage im Seitenblick auf den wohl unausweichlich Beispiels-losen Rückzug vom gegenständlichen Departement <Washington DC>. Wohl jedweder Spielraum genommen wäre um das gemeinsam bewohnte Feudal-Bauwerk <White-House> am Potomac-River unweit. Während dem einst Slowenischem Model neben ihm mit Erfahrungen wohl vom internationalem Laufsteg her, das an kostenlos Bayerisch-Münchnerisch dorthin gelieferten Jura-Papiers wohl ohne viel des Aufhebens und Fluidum zu erklären wäre. Und wohl kaum bekannt bzw. eher nicht von großem Interesse je gewesen sein dürfte, in welchem Umfang man dort am Balkan auch fortan aktualisiert gehalten ist im weit reichendem Genre um <Jura + Recht>. Wie ohne jedweder Preisstellung im Kontext für laufend gehaltene Novelle, Gesetzes-Änderung und mehr noch prompt überstellt von dort oben aus München. Wie eben an Bayerischen Standards und Vollkasko-Gebräuchen um das hohe Geistes-Gut an Verfassung und deren Schutz seit jeher sorgsam integriert auch aktiv gehalten. Ließe sich indessen durchaus ein juristisches Prävalent als Prädikat um die Großgeschenk-Packung aus unser aller Staatskanzlei noch dazu hinschreiben. Dies nicht zuletzt unweit der für Models ohnehin eloquent anmutend wie nächst der Staatskanzlei vollends Systemrelevanten Maximillians- und Prinzregenten-Straße in München verortet und präsentiert. Über deren Sentenz und mehr – ich meiner hier im Reise-Bus temporär als auch leitend berufenen Rechtsanwältin nebenher im staatstragendem Campus sicherlich nicht viel zu erklären gehabt hätte. Wie im Umfang und Abbild einer Bayerisch zutiefst ausgestalteten Verfassungs-Note opportun auch zur Hand um ihre üblich anmutende Residenz zurück dann am Schreibtisch. Deren stramm gehaltene Rechtsgrundsätze über Organisation wie der Funktionsweise um die Staatsgewalt, Pflichten & Rechte der Staatsbürger, kompakt darin gebündelt wären in etwas weiter rückwärts hier abgedruckter Prävalenz dann. Wie im Gegenstand eines staatstragendem Papiers eben gebündelt auch gehalten – als symbolhaft Öffentlich-Rechtlich Bürgerliche Einheit zuvorderst aufliegend. Nicht minder wie im Sinne auch danach – um politische Machtstruktur übersichtlich nicht nur zu ordnen. Sondern Herrschaftliche Vorrechte als auch Gefahr und Willkür samt sozialer Prozesse eben strikt darin zu begrenzen wie staatstragend gegebenenfalls zu ahnden wären. Und den Rechtsstaat wie im Falle um Korruption und einfallender Korsaren wie dort der Offenen-See naheliegend, nach Kräften dann auch besorgt zu verteidigen. Wie zu Zeiten damals – deren Internationale Gewässer unbehelligt und reich an diesseits heimatlich korrumpierend Masse um Kassenzonen im Parteipolitisch gefördertem OBI-Dachau beispielsweise unweit unseres Reiseveranstalters München-Augsburg gelegen. Wohl längst Gesprächsreif schon hätten grüßen lassen können im großen Stil um die Kassenzone womöglich Parteiintern herum. Sollte dennoch all´ das an Legislative nicht minder gewogen und eben dafür installiert gehalten sein – schon um den Frieden zu wahren im Seitenblick auf Ideen und Gestaltung längs der Gänge in der Staatskanzlei. Als auch bis hin zu manch Entbehrlichkeit wie Kompromiss-Situation im Lande durchaus verordnet. Hat der Freistaatlichen Körperschaft eben auch die legislative Verfügungs-Gewalt über Institutionen bis hin zur Gewaltenteilung und Absolution, generell zu unterliegen auch. Und eben all´ die Grundrechte und Rechtsgrundsätze – nicht minder vollends disziplinarisch zur Unterwerfung konstatiert wären kraft gebührend ausübender Observanz im Rechtsstaat. Würde während-dessen letzteres einer gesonderten Aufstellung und Dokumentation noch bedürfen – dann eben bis hin zur Staatsgewalt und deren fundamental ausgerufenen Gesetzgebung seit jeher zur Republik gewandt wäre. Bevor man sich über Bundesrat und Bundestag – am Board des betreffenden Bundeslandes teils über Volksentscheid, eben wie üblich per 2/3-tel Mehrheit insoweit beizeiten schon mal hatte darauf einigen können. Wäre wie im Falle bei Uneinigkeit oder stark verknapptem Ausgang – das Bundesverfassungs-Gericht ultimativ noch anzurufen. Eben wie bekanntlich dann zugange in Befindlichkeit kraft eines gesondert hergeholtem Titels um eine auch mal brachial anmutende Verfassungsbeschwerde gegenständlich gehalten. Als auch in Eigenschaft für die gegebenenfalls abwegig operierende Gemeinschaft zugange – wie eben zur Klärung auf vorab eingeschlagenen Abwegen misslich operierend. Steht nicht minder wie zum allgemeinem Schutz auch der Verfassungs-Note anheim, zuvorderst das Manifest um die primäre Zuständigkeit einhergehend gegenständlich im Raum zu deren Festigung an. Wie im Abbild nach individueller Rechtsauslegung dorthin akkreditiert dann auf der Agenda repräsentativ angeschrieben – es das zu halten eben nur würde gelten können. Würde es längst neun Länder an der Zahl schon mal geben – wie im Campus aller Bundesländer, mit ohnehin eigenem Portal verfügbar. Dessen Befindlichkeit man sich wohl hier im Freistaat nicht anders verifiziert, nur würde vorstellen wollen. Und sicherlich im jeweiligem Bestreitens- wie im Konflikt-Falle opportun eben dann das <Bundesamt für Verfassungsschutz> direkt anzurufen wäre. Um hoheitlich eben vehement bereit zu stehen in deren Eigenschaft als berufenes „Schlichtungs-Portal“ verlautend. Als auch zur Wahrung um die <Verfassungsmäßige Ordnung> wie auch letztendlich zum Schutze vor Verrat im Lande bereitstehend akkreditiert gehalten. Wäre im Fokus all-dessen – diesem Zwergstaat-Slowenien nicht nur mal so temporär kurz damit unter die „Arme gegriffen“ – sondern vielmehr ein überdimensional geschnürt all´ umfassendes Care-Paket um Recht & Verfassung mit-samt aller Neuerungen fortan Kostenfrei dorthin zum Gebrauch allgemein überlassen und ausgereicht. Dessen Inhalt wie hinterher in Öffentlich-Rechtlicher Disziplin bis hin zum Gleichheits-Gesetz in Befindlichkeit als manch “Grauzone“ – hierzulande nie und nimmer zu widerlegen wäre als Präzedenz-Fall am Dachauer Einkaufspark Parteinah in Betrieb gegangen. Eben dort im gelebten Virus nach Baumarkt zugange kraft Politischer-Order befindlich. Und zweifelhafter Umgangsweise am Tempel der Oberlandesgerichts-Ordonanz – ob Oberbayerisch oder doch lieber Niederbayerisch hinterher dann verlautbart.

So sollten für nicht viel mehr als ein gerade-mal herzliches „Vergelts-Gott“ nur mit-samt launiger Einladung noch aufs „Bavarsky-Volksfest“ in der Hauptstadt Lublijana zur Münchner Wies´n-Ära – freudige Grüße über Österreich hinweg eilend losgeschickt gewesen sein. Um auch dort wohl über Rechtsstaatlichkeit nicht ohne Stolz dann in <Brüssel> schon mal auch kurz mitreden zu können für ein eventuell verbessert Europäisches Dasein auch in Richtung Adria abwärts besorgt unterwegs. Wogegen man derzeit von Aufbruch und Umbruch auf Seiten der Chilenischen Bevölkerung mit Vorfreuden aufgeregt zu hören bekäme. Als auch allem voran wie um deren langatmig nunmehr auf den Weg gebrachten Pakt um Verfassungsänderung im Nachgang um der mit Schrecken totalitär über Jahrzehnte ertragenen Ära-Pinochet im wohl verortet wie gelobt Südamerikanischen „Kupferminen-Staat“. Dort wo es längs der Pazific-Küstenabschnitte, nunmehr neue Wege aufzubereiten gilt. Wie eben überwiegend dort um die Hauptstadt <Santiago-de-Chile> verankert ausgehend in zumeist spanisch geübter Landessprache zugange. Möge man sich allmählich demokratischer Wertschätzung orientiert auf eine gerechte Verfassung in weise staatstragender Aufsicht nunmehr im Aufschrei nach bislang verdammt und jäh verfehlter <Gleichbehandlung> auch stringent geeinigt dann wiederfinden. Als auch nach diesen über Jahrzehnte hinweg ertragenen Aufständen im dortigen Land der Bodenschätze wie immenser Kupfer-Vorkommen befindlich zugange – dem die Militär-Junta von-1973 an zurück, wohl noch schwerlich in den Knochen zu stecken scheint. Wie zurück um die brutale Niederschlagung einer wohl erdacht und gemeint demokratischen Staatslenkung schon damals zum Ziel gesetzt im Austausch mit FJS auch gelegentlich zugange. Wie zutiefst überschattet im unsäglich fortan anmutendem Abbild deren mutigst agierend vormaligem Verfechters um Recht & Freiheit im Abbild – wie namentlich eines <Landeschefs-Alliende> allen voran im Rückblick präsent. Dessen fundierte Ambitionen im Kreuzfeuer – nicht zuletzt im Sinne nach Demokratie und Gleichbehandlung aufbereitet, man brutalst kraft der Macht im Amt kurzum Raub-ritterlich in Angst und Schrecken dann Todes-verächtlich zu begegnen wusste. Wie im Widerschein von Putsch und Macht jäh unterlaufen eben vollends nach Pinochets Kommando und Schmährufen elend verabreicht gewesen schien auch damals. Hatte man im Abbild der kommunistisch totalitären Agenda sich in eigener-Order der „Hunta“, Macht-strotzend über-Nacht umgesetzt wie Auto-didakt in-Dienst gestellt gesehen gehabt. Während sich indessen womöglich die bei genauerem Hinschauen anmutende Nachfrage um den Umsturz und dessen Zustandekommen – wie oftmals wo auch immer in der Welt konkret dann schon mal stellt. Eben um all´ das an Macht-Potenzial dahinter-stehende Gewirk im Widerschein um der Sippe willens und deren Begehrlichkeiten anmutend wie an vorderster Clan-Fronten aufspielende Vakuum. Wie insbesondere das kontrair anmutende Beispiel um das wie in den USA einst als „Kennedy-Clan“ breit und mächtig aufgestellte Machtpotenzial betreffend – wie ursprünglich aus/über Irland dort hinüber emigriert, seit jeher eben für präsent erklärt war. Als auch für Schlagzeilen in aller Welt Atemberaubend wie aufgeräumt eben vollends anderslautend – auch wohl gesorgt hatte. Und sich alles an Macht-im-Clan bis hin ans „White-House“ und mehr ums Gouvernement und langem Arm auf internationalem Parkett – hatte nachhaltig auf vermeintlich sicherem Fundament in vorwiegend eigener-Order manifestierend aufwarten können. So wird sich auch das Emblem „FJS um Franz Josef Strauß“ – wie Zeitlebens bestens wie höchst persönlich abgeschirmt hierzulande, fortan noch gelegentlich gut medial auch „verkaufen lassen.“ Ob als FJS-Clan oder scherzhaft als „Guru“ oder „Senior-Presidente“ betitelt gerufen – wie in NRW als „Euer Franz-Joseph“ meist hinterher noch zweideutig hörbar gewesen in geschäftlich launiger Runde. Wird ihm auch dorthin-gehend um seine treuen Fans um Passau und Landsberg – sein Schein mit Mut und gut an Wortwitz erhalten bleiben als vormalig kantig wie rigide bekannter Minister für die Landesverteidigung bis hin zur ausgeleuchteten Waffenindustrie und gut an Medienmacht. Deren treuen Freunde und Feinde – bis Chile wie der DDR, sich seit jeher schon die Waage gehalten hatten. Nachdem er sich einst als Schongaus Landrat mit Blick auf die Luft-Landeeinheiten schon weit hinaus gelehnt haben dürfte hin zur Kampfbomber-Technologie und deren Industrie-Tore mit-samt deren kaufmännisch leitenden Chefabteilung. Bin ich während-dessen zurück am schwerlich zustande gekommenem Geschäftsvorgang dort in Schongau im Zusammenhang nicht immer allerbester Anmerkungen um ihn, kraft eines Landesfürsten. Der seinerseits mit böser Erfahrung in <Down-Town NYC damals zurück gekehrt war. Nachdem er zu-Fuß unterwegs von einer Afro-Amerikanerin belästigt worden war trotz Body-Guards nahe „Tiffanys“. Würde sich im Ratschlag beim Thema-FJS in und um Schongau – trotz manch Scharmützel, stets bedächtig nur ran-zugehen empfehlen wollen im Seitenblick auf die dort nach wie vor vorhandene Fan-Gemeinde. Wie respektive der feuerrot lackiert Oberbayerischen MBB-Hubschrauber – von deren Präsenz auch am internationalem Himmel gut unterwegs zu hören war damals über den USA und Kanada gleich einer Matrix für den Premier auf die Neu-Wahlen zulaufend. Und deren damaliger Observations-Kurs über wie längs der Rocky-Mountans geradeaus Kurs genommen hatte. Wie von Chikago/USA entlang der Franko-Kanadischen Provinc-Quebec und der <City of Ottawa> mit dem <FJS-Emblem> durchaus eng verknüpft gewesen auf Spurensuche by „best of German-Industriel places“ befindlich. Wie eben für den Fall dann noch, wenn das dünn besiedelte Land wie im Bunde des British-Commonwealth an die Urnen <des Premiers> gerufen war damals. Wollte man eben auch dort drüben in diesen eiskalten Breite-Graden um den St.Lorenzstrom bis Alaska und Grönland, mit ordentlich „Bux/kan. Dollars“ seit jeher eng verbunden gewesen sein im Abbild als real „Bavarian-Major“. Währenddessen man sich nicht minder die Hände gereicht hatte für das Zustandekommen um eine Bündnis-ähnliche Vereinigung um die <German MBB-Industries & FJS>, so die Internas. Um daraufhin komfortabel und Trittsicher aufgestellt dann sehr wahrscheinlich – nach Kräften geholfen zu haben auf sicheren Wegen hin aufs Parkett des neuen Prime-Minister´s in-Order der Queen in UK kraft des <British-Commonwralth>. Wie aus dem Franko-Kanadischem Landesteil Quebec zur Bewerbung damals ausgeschrieben mit angeblich engmaschig gepflegt Bayerischer Hot-line und etwas an Handgeld vielleicht nebenher noch. Wäre im engsten CSU-Stammtisch sicherlich längst nicht auszuschließen – sich manch komfortabel tragfähiger „FJS-Connections“, auch mal gut zu erinnern. Wie um Wahl und Wahlspenden bis hin zum Youngster aus manch <Firmen-Clan> um die bewährte CSU-Sippenwacht – um am Kasernen-Tor unaufgeregt komfortabel vorbei geschrammt zu sein als Mitglied wie bei den Schützen. Wie im Zusammenhang mit allem an Schleichwegen und Spendenmarathons damals am Kreiswehrersatzamt-FFB kurzum vorbeieilend beispielsweise immer mal wieder gegenständlich gewesen. Sollte man sich der Wehrpflicht nicht gleich aufgehoben wie völlig entbunden gesehen haben für alle Zeiten im voraus schon. Nachdem erst-mal alles getan war wie im Prädikat – fortan unter der Maßgabe nach trittsicher aufgeschoben bis auf weiteres „befreit“ vermerkt war im Nachsatz als „zurückgestellt“ deklariert abgelegt. Bevor man der endgültigen Befreiung davon – selbst ähnlich gefälligerweise erlebt nach anderweitigem Muster allerdings, sich im biologisch anmutendem Zeitfenster wieder erkannt hatte. Wie in Befindlichkeit eben zum gegebenem Zeitpunkt – meine Wenigkeit autark und getrost gewogen begleitet war dann als „Twen“. Schien indessen so manch Parteikasse vom christsozialem-Bund um den „Clan“ wieder einmal – wenigstens 5-stellig, großzügig nach gerüstet gewesen für teure Wahlen im hochgradig eingepflegt spruchreifem PR-Abbild beschattet. Und was man eben außerordentlich noch so auf der Agenda stehen hatte bis hin zum Mammut-Projekt eines mutig angekauft Dachauer OBI-Baumarktriesen aus dem <Tengelmann-Programmheft> für wahre Einsteiger. Das nicht minder gut aufbereitet für Partei-Interessen samt Kassen-Zone im international aufgestelltem Mischkonzern sich kraft Lizenzgeber & Modell-Franchise bei bestem Handling X-fach bewährt hat. Bevor man politisch operativ gebündelt hin zur fragwürdig Richterlich hoheitlichen Auffassung auf Münchner- wie Landshuter-Landgerichtsadresse – Öffentlich-Rechtlich kurzum knapp hinter einander Ausweglos ansteht. Wie im Exempel um Gleichheits-Paragraphen und fehlender Eigenkapital-Note dann im Projektgeschäft bei OBI-Dachau. Und das politische Chor im Auftritt als versteckt geheimer Investor um die Parteigranden samt Easy-Cashcardschalter von der heimischen Sparkasse größtmöglich im OBI-Dress den besten Deal aller Zeiten an die Handels-Front lanciert. Worauf es seitens des CSU-Personals eine „win-win“ Sensation ohnehin im Ausnahmezustand zu feiern gab am Baseler Notenblatt fürs Bank- & Kreditwesen diabolisch vorbei geschrammt. Indessen man kraft politisch selektierter Parteifront – sich und den Seinen in einem Zuge um die PR-Kanäle mit Weitsprüngen über alle Hindernisse hinweg in missionarischer Haltung ein Solo hatte zum Besten geben können. Bevor das Echo seither über die OBI-Kassentische zurückkommt, als wäre man an Bord vor der Watzmann-Ostwand am Königssee in Berchtesgaden. Und sich dann im CSU-Freudentaumel launisch zurufen kann, nach diesem bösen Dachauer Wahlbetrug – schon wieder alles richtig gemacht zu haben. Nach Jahren einer PR-Veranstaltung um die Landratswahl in den 70er-Jahren – deren Aufwand an „man-Power“ dann am Einkaufspark mehr denn fröhliche Urständ seither zu feiern weiß. Wozu ich – damals noch Parteigenosse, meine Firmenfahrzeuge zu aller Frust und Enttäuschung eben nicht bereit stellen wollte. Wie eben in der Absicht – rundum beklebt durch die Lande gefahren zu sein mit dem Kandidaten im Dekor der Raute. Und einer Aktion, die so manch getreuer Genosse hinterher im Nexus zur Kreis- und Stadtsparkasse, 7-stellig nach <DM> noch – in der Super-Nova seiner Schlussbilanz gut verschlüsselt „Öffentlich-Rechtlich“ umgemünzt prompt zurück bekommen hatte. Mit einem Sprinter aus der Königsklasse damals für <Joint-Venture & Franchise> am Steuer – dessen Drähte übers Dachauer-Baumarktland auch am langen Tisch hinter dem Portal der Bay.Landesbank noch immer nicht zu stoppen gewesen wären. Bis hinunter zu einem Mr.Haider – dessen Raffinesse der <Hypo-Alpe-Adria> Tonnen-weise Dollars in die Tresore zu spülen wusste aus Bayerischen Reservoirs. Und nicht viel anders denn bei OBI-Dachau – diesem legendärem Münchner-Credo „wer ko, der ko Majestät“, ganz nach CSU-Vorlieben vorzüglich Rechnung getragen war. Und meiner Branche <Baugerät & Baumaschinen> – eben der seitens der Medien so bevorzugte Baukran als Kulisse, auch am OBI-Dachau zuallererst in-Dienst gestellt war. Weit vor den munteren Kassentischen schon für den Heimwerker & Basteleien mehr noch darüber-hinaus im Gesamtbild eines Mrd.-schweren Deals am Ende der Münchner-Schotterebene.

Womit damals in Dachau in Händen eines gewählten Landrats so etwas wie eine Sprungbrettfunktion schon zur verbesserten Erlangung des Baurechts eingepflegt war zum Start für die Verkaufs-Offensive des 3-Gestirns vom Sparkassen-Platz. Wie mit dem Staatsanwalt ohnehin längst anderweitig an den Fersen. Dessen Eingriff um den Fußtritt einer Majorität wie der eines Landrats gegen den Mittelstand als Bankchef im Chor einer organisch aufgestellt Freien-Marktwirtschaft, schon angesagt gewesen wäre. Indessen fern um Systemrelevanz im Leitsatz Bayerischer Verfassung und Sparkassen-Dienste – des Landrats eigenwillig gewährter Geldsegen um ein Partei-politisch errichtetes OBI-Objekt im EU-Vergleich schon Ungarn und Polen kaum was zu nehmen gehabt hätte. Will man hingegen dem Geschmeiß um Dachauer Partei-Praktika zur Aufrechterhaltung Rechtsstaatlicher Prinzipien, nunmehr am Euro-Verteiler in Brüssel vergleichsweise auch genauer hinschauen. Um Gesetzestreu – so EVP-Chef Weber nach schließend, künftig von vorheriger Sicherstellung um die eingehaltenen Rechtsprinzipien nicht nur würde ausgehen wollen. Sondern den aus Steuergeldern erwirkten EU-Mitteln alles um seine Stärken und Aufsichtspflicht am Geldhebel in-Order streng verfügte Umsetzung umso mehr kontrollierend zu verordnen wissen will. Als auch absolut wie fern der Frage nach Veto und dergleichen mehr, seinerseits fortan trittsicher zugesagt und vehement einhaltend auch Zusicherung in eigener Order nunmehr folgen soll. Womit wohl darüber-hinaus auch all´ den Gebräuchen um ideelle Clan-Gebräuche – wie vielfach aus Irland und Schottland in die USA einst gebracht, Einhalt geboten wäre zur hoffentlich rechten Zeit hier wie in Brüssel. Und einem Exempel ähnlich der Internationalen <Clans> vielleicht und deren seit jeher für die international tragende Rolle best geübt und bespielten Macht-Strategie, der Boden entzogen wäre wie in Relevanz zur Rechtsstaatlichkeit. Wie mit-samt gebührender Befindlichkeiten wie praktiziertes Stammesverhalten in eigener Disziplin, Hierarchien, Ehrgeiz zur Macht, bis hin zum Gipfeltreffen je Amtsperiode seit jeher eingepflegt. Eben nicht ein Auge nur d´rauf zu halten wäre hin auf Spurensuche – worin man sich gut geeint seit jeher komfortabel und Trittsicher auch wiederzufinden versteht im Backround-Chor. Wie nach deren beständiger Grundregel verlautbart – die da wäre „geweint wird daheim in sicheren 4-Wänden. „Ohne sich jemals erklären zu wollen in aller Öffentlichkeit!“ Wusste man sich indessen im Terminus des Weltweit befindlichen <Clan-Verhaltens> bis hin zum <Buckingham-Palace> und manch Medien-Gurus um den „Stern oder SZ“ seit jeher schon – eben in deren zuhauf autark getragen geführten Ideologien im Begehren um Macht und Sitte, auch oder insbesondere wie bei den <Kennedys> exerziert auch aufzustellen. Nicht minder wie zurück-reichend an den grausamen <Fluch-1963> nach Texas in Dallas-USA. Und alle Blicke im Schrecken dieser Welt erstarrt waren vom Abbild einer Weltmacht in Erinnerung an-1945 auch. Womit man in Dachau im Schlagwort-“Rainbow“ Mut und Kampfkraft samt Willensstärke – auf den US-Fahnen stehen hatte. Und man sich streng und loyal zu repräsentieren gewusst hatte im Innen- wie im Außen-Verhältnis der USA als Welt-Polizei damals. War die Welt in Schockstarre versetzt gewesen um das erschütternde Attentat im Abbild des damaligen Präsidenten John Fitzerald Kennedy – mit Blick zurück vielleicht an seine Berliner Stipp-Visite im Wortlaut – „Ich bin ein Berliner!“ Während die Mutmaßungen um seinen Mörder mitsamt Wasserträger noch heute anhalten hin zu Ideen um Verschwörung und Waffengeschäfte bei manch Grenzüberschreitung. Hätte ich weder <Jacky Kennedy> noch deren hoch betagte Schwiegermutter <Rose Kennedy>, jemals weinend gesehen über die Medien und Paparazzi-Büros Weltweit trotz deren seelisch schwerlich zu ertragenden Schmerzen. Wird es indessen kein daran Vorbei geben, um sich wohl noch heute an Hierarchie und Regel zu verständigen wie zu verhalten. Schon um in gebotener Zuverlässigkeit zusammen zu stehen als geeint geführtes Clan-Mitglied hier wie dort d´rüben zwischen Atlantik und Pacific. Bevor man im Eiltempo schon hingekommen war vor-Ort an den runden Tisch wie ans eigentlich vormals stramm gehaltene Patriarchat. Bin ich während-dessen von meinem heimatlichem Dachau kurzum eingeholt als vormaliges Mitglied im Bunde des markig klein-bürgerlichem <CSU-Clans> im Wirkungskreis eines Sparkassenvorstands. Und deren ultimativ heraus gebrüllte Drohgebärde unweit der kleinen Tea-Party dahinter im Dachauer Baumarkt-Fieber. Wie deren ultimative Verlautbarung – „wenn ich das nochmal von Ihnen derart zu hören bekomme, werde ich unser Engagement noch am gleichen Tage zu beenden wissen. Und Sie dann zusehen werden, wo Sie noch bleiben wollen!“ Worauf er gestikulierend eben den Reversel losgelassen und diabolisch heraus gebrüllt hatte im Nachgang – nachdem ich der Wahrheit und Realität allzu-viel Lauf gelassen hatte. Und die Sparkasse-Dachau in vermeintlichen Händen eines Aktiv-Vorstands nur im Hause – die Alleinschuld für die Zerstörung meiner Firmen zu tragen gehabt hätte bis dato. Sollte den Machtansprüchen längst nicht Genüge getan sein hinterher im Tenor der 3-köpfigen Vorstandsriege. Indessen meinem Nachschlag – dem klärendem Schreiben dorthin eben. Ein Rückruf übers Sekretariat im Hinweis darauf, alles an Schriftverkehr künftig eine Etage unterhalb übers Zentral-Sekretariat abwickeln zu wollen, prompt schon gefolgt war. Womit im sicheren „Triangel-Modus“ kurzerhand schon mal die Entsorgung aufgenommen ist zur Ablage dann im „Nirgendwo“ rund ums Haus herum. Wie eben in-Order nach Partei, Clan &