Tropf & Scheitelmann - Peter Bluemel - E-Book

Tropf & Scheitelmann E-Book

Peter Bluemel

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Seitenzahl: 255

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Freilich würde niemand ein Recht darauf zu beanspruchen haben – humane Vergleiche anzustellen um den Mitmenschen, Kollegen oder den Genossen um ihn. Während-dem ich hingegen dennoch nicht davon abhalte, für mich in Anspruch zu nehmen – den oder die kosmisch nahegelegene Bestrahlung am Ausnahmetag wie dem des 20.April jeden Jahres, exemplarisch zu betrachten. Als auch im Wissen der daraus resultierend neuerlichen Scheitel-Befindlichkeit des betreffend angekommenen Erdenbürgers – eben manch Schluss um deren Eigenschaften anzumuten wäre. Nicht minder im Banne einer Fußnote dieser kosmisch wie exzentrisch ein-geläuteten Konstellation im Nexus um die Verknüpfung <Feuer und Erde>, insofern von sich reden macht hin zur Einlassung dekadenter Auswüchse oder <Placebo-Spuren>. Getragen von Besessenheit und Erwartungshaltung um den Irr-Glauben an irgendetwas von weit her – als hätten sie <Thomas Manns Zauberberg> in Händen gehalten. Oder wäre da an den Griff ans Medikament – an Kokain zu denken? Was auch immer diese Spurensuche nach beeinflussender Motorik um ein Projekt – wie dem des Wahns im Irrglauben eines von Anfang an verloren gegangenen Weltkriegs in Sequenz wie „Du schaffst das“ noch herzugeben vermag dazu. Ich eingeholt schon von manch heimischer Interaktion, wie kraft <Placebo> an ein Exempel wie dem des verworrenen Ziels erinnert. Als auch kraft Motorik an das Schein-Alibi im nächsten Schritt um geheimes Begehren für ein Hirngespinst bis hin zur Behauptung und Weissagung im Ton des Imperativ. Und einer väterlichen Gesamtbeurteilung bis hin an Innere Widersprüchlichkeit, gespalten irrer Persönlichkeit wie im Resultat fehlend schizophren unterlegter Abgrenzung.Wie gefolgt vom Wandel und Entartung nach Dekadenz – diesem Verfall im Schatten des sittlich kulturellen Niedergangs. Als Desjenigen Erscheinungsbild auch bekannt in der Gesellschaft – dessen Platz und Zugehörigkeit zu keiner Zeit jemals zu erkunden gewesen wäre. Und schon niemand um ihn je den Zwist am Scheitelpunkt im Horoskop der abnormen Scheitel-Kinder an diesem Übergang vom Feuerzeichen-Widder in das des Erdzeichens-Stier – hätte erkennen wollen. Indessen manch Krieg, Konflikt und Kleinkrieg – schon im Wahn nach Kontrolle den Anfang genommen hatte im unendlichem Drang nach Autorität. Und väterlich die Uniformierung lediglich hatte weiterhelfen können – ähnlich wie beim Anführer in Reihe der Scheitel-Leute am 20.April des Jahres hier angekommen, namens eines A.Hitler.

So bin ich auf meinen Wegen – schon als Baumaschinen-Händler im Exempel der Kettengeräte mit Panzersteuerung von einer Bestie-Hitler, durchaus eingeholt gewesen damals. Wie in dessen getriebener Begehrlichkeit im Wahn um die Herrschaft rund um diese Welt. War mir das väterlicherseits nur stark verkleinert – seit jeher schon bekannt gewesen im sozial schwierigem Umfeld wie im massiv ausgelebtem Trugbild und Besessenheit um Ansehen mitsamt der Chefrolle fern jedweder Eignung und Voraussetzung. Indessen er sich des „fremden-Schuhwerks“ bemächtigt haben wollte – im wahren Dasein hingegen als kleiner klösterlicher Pfuscher und Bauhandwerker zugange war mit-samt hervor gehobenem Ehrenamt in Uniform & Martinshorn bei der Freiwilligen Feuerwehr. Der er sich vom Mythos um Helden-Sagen, Showbühne und Titelwahn geblendet und angetrieben, im Laufschritt lautstark anzubiedern wusste. Gerne untermalt im Märchen fremder Pfründe, wie – „ich hab´ doch das Abitur nicht gemacht“. Sollte dem alles rettendem Geheiß die Abkehr seiner geistig defizitären Abgründe nahe am Prüfstand vor kritischem Publikum, durchaus schon manches mal gelungen sein. Womit mich nicht nur der im Abbild maßloser Überheblichkeit überladene „Scheitelmann vom 20. April“ nur erschrocken hätte. Sondern ein geistig vollends überladenes Schreckgespenst in Sentenz einer Gestalt um einen davon wohl kosmisch ebenso vorbelasteten A.Hitler erhalten geblieben ist. Der wie man weiß – sich im Abbild absoluter Unreife, gebildeter Kreise nicht nur mal anzunähern wusste. Sondern dem Status-Abitur kraft Allgemeinverbindlichkeit die Eignung am Führungs-Chor zuvorderst zu verleihen wusste. Lässt mich indessen von Wahn und Geheiß zugemüllt – vieles an Hitler´schen Abgründen schon im geübtem Standardsatz ums zurück gelassene Abitur – noch heute erschrocken sein mangels jedweder Ansätze dorthin wie schon vom unerreichten 3-Satz jämmerlich reflektiert.Weswegen er als verhindert väterliches Vorbild im erwähnt Hitler´schem Widerschein um den des „Scheitelmann & Haustyrann“ – im Zeichens namens „Tropf“ vom Klostertrupp, vordergründig nur erhalten bleiben wird. Eben als Derjenige auch, dessen Verlangen nach Titel noch ums Zeitungsfoto je zu stillen gewesen wäre. Schon im Abbild als fragwürdig aufgetretener Vormann bei den Kreis-Feuerwehren im Griff nach zuhauf an Ehre und Würde. Wie nicht minder gezeichnet auch als Desjenigen Aushängeschild – dessen Begehren im Dienst als Münchner-Gendarm, schon an der Aufnahmeprüfung im ersten Schritt an der Ett-Straße, jämmerlich gescheitert war. Weswegen er unsere Lkw-Fahrer als Urlaubs-Aushilfen – im Einsatz von der Landpolizei-Dachau in deren Freizeit, stets mit besonderem wie nie vorher gekanntem Respekt zwangsläufig zu begrüßen wusste. Und man ihm eben gut voraus gewesen war als Uniformträger. Bevor es ihm gelungen war, deren Chef schon mal den Betrieb gezeigt zu haben – wofür seinerseits als Kloster-Handwerker nirgendwo Spuren erkennbar gewesen wären als reines „Großmaul“ nur ein Leben lang zugange.

Und es gab noch ein vor-bedeutendes Merkmal mehr, das an Eigenheit viele junge Jahre hinzunehmen war – und ihm bei den Schützen zum Tisch des Substituten am Schützenabend verholfen hatte. Wie getragen zuvorderst von nie und nimmer aufzuhaltender Wucht an Ermüdung und Schlafmittel kraft Ausschüttung im unendlichem Wahn nach „Monolog“. Deren Wirkungsgrad auch A.Hitlers Architekten-Speer im Teehaus oberhalb Berchtesgadens, stets müßig erfasst haben soll – glaubt man den Historikern. Und meinerseits die Flucht in meinen Bastelkeller hatte erleichternd aufnehmen lassen, nachdem mein Erzeuger die „Platte“ vom Dauer-Krieg – ob an der Westfront oder mit seinem Bruder unweit, wieder mal aufgelegt hatte. Im Übergang am Ende des klösterlichen Alltags seines kaum produktiv gemeintem Schaffens als Blender um Selbständigkeit. Indessen eben alles an greifbarem Gedöns herzuhalten hatte, was dieser Besessenheit „um Bühne + Reden“ so halbwegs „vor die Flinte“ gekommen war. Und jedweder konstruktive Dialog – das was das Gespräch beflügelt und Schwingung dabei erzeugt, damit ausgeschaltet war. Wie in steter Hoffnung darauf, ihm dem sogenanntem Alleinunterhalter nicht mit einem Thema in die Quere gekommen zu sein aus dem Ressort der Kritiker und Mit-Denker. Indessen seinen ermüdenden Nacherzählungen demzufolge „der Strom“ genommen gewesen wäre von Furcht um Themenwechsel jäh fortan überschattet. Wofür man hier in Niederbayern beizeiten schon den „Maus-Totschmatzer“ zu kreieren wusste. Wie im Zeichen Desjenigen – dem die Mäuse schon nicht gewachsen wären kraft des Monologs nahe der Schläfrigkeit. In Nähe um Syntax und Sentenz kraft Symbolik um die Schreddermaschine wie im Exempel – dessen Nähe nie und nimmer nachgefragt gewesen wäre.

So scheint es ohnehin schon genügend an Horoskop-Fans zu geben – deren Tag mit Blick dorthin auf die Seite um Boulevard und mehr, eben fortan unterwandert ist. Bevor man sich – wie unweit schon mal aller-bestens fürs Leben vorbereitet wiedererkennen möchte als im “Schützen“ wohl geborenes Feuerzeichen. Wie verlautbart auch – eben damit in der Pole-Position schon mal schicklich auch gestartet zu sein. Wäre sie in ihrer Vorstellung um das wörtlich aller-beste Stern-Zeichen gut beraten gewesen, sich als vermeintliches Gesamtkunstwerk beizeiten noch bei den Erzeugern für gutes Timing eben bedankt zu haben. Wie nicht zuletzt auch fortan vollen Mutes, Optimismus wie von Angst befreit durchs Leben gehend als Nummer-I beschenkt – ihrer Erkenntnis folgend in Sentenz um ein wahres Sonntagskind. Als Diejenige auch, der die Tatsache kaum zu erklären gewesen wäre – wonach jedweder Sterndeutung in willkürlich individueller Sonnenbestrahlung, positiv wie negativ besetzte Eigenschaften gleichauf allgemein einhergehen. Schon weit bevor der später eingeschlagene Weg als gelungen oder eher knapp daneben sich würde zu erkennen geben. Wäre indessen der hier benannten Sonderstellung unter <Widder/ Stier> fokussiert eben bei gerüttelt Maß an astrologischer Note – wissenschaftlich eher wenig an Heils-bringend komfortabel aufgeräumter Sentenz bis hin zu Hitler´scher Anleihe zuerkannt. Wie nicht minder auch im Abbild eines gemeingefährlichen Tyrannen naheliegend – worüber fortan negativ nur würde zu hören gewesen sein. Wie im Abbild als Weltweit Neu-geschichtlich barbarisch nur anmutender Berserker nahe und diesem Leuchtturm im Aufschrei eines vollends gespalten Hitler´schen Untermenschen. Dem dieser neuerlich spät erkannte „Scheitel-Mensch“ allzu treffsicher nur würde bei-gekommen sein im Nexus zur Niederkunft an diesem 20. April. Wie im Hitler´schem Aufbegehren – als auch um mein soziales Umfeld erschreckend reflektiert hochgefahren bei Angst und Schrecken negativ irrational durchlebt. Wobei die im Abbild nahegelegene „Nekrophile“ – diesem Trieb nach Ausschau im Grauen um das Getötete, auf Seiten meines Erzeugers auszuschließen wäre im Abbild ums „Gesamtkunstwerk“. Dem es ansonsten an „baugleicher“ Front und geübt Angsterregender Facette schon in Gestalt als nimmermüder Schreihals – hier wie dort im Widerschein des A.Hitler nicht weiter würde mangeln wollen. Wie diesseits erlebt zugange nur im grauen Alltag als Verlierer – ob persönlich als auch beruflich absolut daneben geraten. Wie zugange in unerlässlicher Scharnierfunktion stets nahe der lodernden Gefahren um die Sympathiefalle. Schien im ohnehin nicht mehr denn die fortan bemitleidenswerte Rolle um den Zaungast, nur verblieben gewesen. Indessen niemand bereit gewesen wäre, ihm solidarisch loyal je beigestanden zu sein von elend befindlicher Erkenntnis als nirgendwo im Alltag wirklich arriviert überschattet. Wie ab-gelastet auch im bedenklichem Score um durchwegs ungeklärte Identität und Image – hätte dem damaligen Indikator um ihn, die heutige Erkenntnis und Individualität um des Scheitelmann´s Fieber kraft „unimportantperson“ etwas an Nachsicht zumindest ergeben für ihn. Indessen er als Erzeuger – womöglich im Widerschein der Schicksalsbehaftet kosmischen Sterndeutung gerade-mal dahin vegetierend, diesem astrologisch ausgeforschtem Prävalent nahe d´ran durch gegangen wäre. Als Derjenige eben – wie in Allianz und Brisanz um diese Elemente <Erde & Feuer>. Eben in Konstellation beider direkt aufeinander treffender Sternzeichen – explizit nachgezeichnet und plausibel reflektiert auch. Und Mutter-Natur wohl für mich und mein Dasein – die Wahl eben dorthin getroffen hatte von der Westfront kaum zurück damals. Indessen im Seitenblick – rigide im erwähntem Element des Feuers dual an der Stier-Erde angedockt. Nicht minder all´ die Energien im Segment um die Pole „Widder-Stier“ beflügelnd wie nicht unbedingt Heilsbringend seinerseits einst aufgerufen waren. Sollte der Weg frei gewesen sein aus dieser Brisanz einer durchaus derb bis rohen Konstellation beider Planeten kraft der Ausnahmesituation im Licht der Scheitel-Sonne. Wie an diesem zutiefst vorbestimmtem Ausnahme-Tag im jährlichen Zyklus kraft des Zusammentreffens kosmischer Gestirne um Feuer und Erde. Woraus sich das an Wahn und Widersinn entpuppt haben dürfte – um hier nachgezeichnet den von Irrsinn und Wahn eines verlogen Getriebenen ins Bild zu rücken. Wie skizziert auch als Desjenigen Dasein – wie fernab jedweder Realität im Anspruch um Erfolg bei unzureichender Leistung, durchlebt wie zwangsweise schutzlos auch hingenommen zu haben fern mütterlicher Leidenschaft, Kraft und Stärkung.

Während-dessen sich das kosmische Aufeinandertreffen hier auf Erden an diesem 20. April 1889 damals in A-Braunau am Inn im relevanten Zeitfenster – vielleicht beinahe ähnlich lautend und bestrahlt. Eben wie 22-Jahre hinterher unweit davon entfernt längs der Salzach – wenigstens noch einmal womöglich wiederholt haben dürfte dem Anschein nach. Mit wohl diesseits angedacht Groß-/ Ur-Großväterlich belegtem Gen und Karma womöglich im Transfer später bis hin ins Dachauer-Land dann aufgestellt und verortet. Wie im Anbeginn eines von toxisch nicht beherrschbarem Machtsyndroms im Abbild des Vaters – durchaus ähnlich touchiert und verheddert an diversen fundamentalen Stellen hinüber zur Gendarms-Familie Hitler. Und womöglich durchaus näher als erdenklich schon dieser Schreckens-Gestalt eines nicht minder Arbeitsscheu und stets aufgebracht störrisch Wutentbrannten A.Hitlers. Indessen mich – angetrieben von neuerlicher Erkenntnis aus den Weiten der Astrologie zudem zutiefst inspiriert, nichts würde abhalten wollen davon. Manches davon an diabolischer Sprengkraft retrospektiv niederzuschreiben in Befindlichkeit und Szenario kraft Fakt wie leidlicher Erfahrung auch. Wie still übereinkommend um die Tatsache – wonach das Phänomen an der Benchmark arriviert, eben 12-mal jährlich defacto passieren und anatomisch abzulaufen scheint eben im Wechsel aller Sternzeichen. Und sich beschaulich fortan zu ereignen vermag am astrologisch hinzu gewonnenem Fundus kraft Geburtsstunde um diesen Terminus im Korridor hin zur Anwandlung nach der einer Feuertaufe womöglich. Wie hier nahe an auftragender Anmaßung und Überheblichkeit, vehement aufdrängend und gestemmt schon jeher spürbar gewesen in Mimik und Gestik. So der Schluss der Studie im Widerschein eigener Lebenspraxis und Befindlichkeit wie im Rückschluss auf Response wie gelegentlich nicht zu übersehender Vatersuche. Als auch in Indiz-Qualität anatomischer Anlehnung durchwegs greifbar geschuldet – ob Schauder, Aufsehen oder als korrupter Super-Gau manifestiert gewesen. Bin ich diesem Phänomen um die Geheimnisse aus dem <Astrologischem Campus> – auch nahe durchaus erlegen wie von Fakten eingeholt. Wie nicht minder hervorgeholt im Seitenblick an ein durchwegs „selbst ernannt“ statuiertes unangenehmes Szenario nahe d´ran als Führerabbild-II wie in Feuerwehr-Uniform symbolisch zumindest verortet. So sehe ich mich an mein einst soziales Umfeld umso mehr assoziiert in väterlich doch gewohnter Maskerade um Monolog und des Anscheins nur. Wie in Befindlichkeit als gerade-mal dahin vegetierend menschliches Gebilde jäh zurück reflektiert – wird mir das an Auftritt wie im Abbild des gerade-mal halbfertig agierend kleinen Bau-Handwerkers vom Kloster, wohl auch so nur erhalten bleiben. Als auch im gelegentlichem Rückblick an Zeiten des Schreckens im Geäst gelebter Unwahrheit ohne Reue und Geständnis im falschen Selbst wie im irren Selbstbild. Wie in bedrückender Erkenntnis, wonach dessen Terminus eben nicht mehr hätte hergeben wollen zu Zeiten noch als Teenager – als darüber hinweg gesehen zu haben im fortan christlich instabil anmutendem Daheim im Dauerthema um all´ die „Anderen“ nur. Wie Desjenigen im väterlichen Abbild mit Neigung zum bemitleidenswertem Selbstdarsteller fernab jemals „leitender-Gene“ – schwerlich so hingenommen zu haben. Als auch in-Persona Des-jenigen danach zugange – dem die Weisung einer Klosterschwester ein Arbeitsleben lang folgsam treu unterstellt als Prävalent zielsicher schon voraus geeilt war. Dort um die Klosterkirche im Job für den Bauunterhalt im Anstaltsdasein für die „Alten und Behinderten“ untergebracht. Während ihm sein Glaube an den schnellen Karrieresprung in die virtuell eingenommene Selbständigkeit dennoch gleich des Trabanten – wie allseits belächelt unbenommen schien. Nicht nur dort als Lachnummer kraft der 1-Mannshow auf klerikaler Bedachung reflektiert zugange. Und zusammenfassend sein Auftritt schon außerstande gewesen wäre im Abbild als astrologisch erfasster Scheitel-Mann – jedwedes häusliche Problem schon erst-mal beizeiten erkannt zu haben. Nachdem ihn sein Vater nach Kriegsende dorthin letztendlich gut gelöst mit Dank um Brotzeit + Haustrunk zu übergeben wusste. Hätte er als mein Erzeuger schon niemals ein Problem gesehen gehabt darin – sich daran aufzuwerten, den Leuten um ihn herum die vermeintliche Show kurzerhand zu nehmen mit Weitsprüngen im Schrecken nach ausgelebt diabolischem Narzissmus wohl von Geburt an schon. Bevor er sich dann – meist vollends frustriert des fehlenden Feedbacks wegen, in Selbstbeweihräucherung erneut abstoßend zu behelfen geglaubt hatte. Nicht minder besorgt auch um sein angeschlagenes Ansehen mit allem an Schein-Alibi und Schlagwort gerüstet – wie im Grauen abstoßender Hetze und all´ der Intrigen behaftet. Schien er schließlich zu Desjenigen Anmutung geworden – wofür ihn niemand hätte beneiden wollen im Widerschein einer kaum erwünschten Person als einreduzierter Nachahmer um A.Hitlers Erscheinungsbildes nahe bei verzerrter Mimik. Wie verursacht in der Annahme kraft beschränkt kosmischer Vereinigung um abweichende Elemente. Schien es für ihn Astrologisch folgend – dennoch ein Stück-weit noch an Verantwortung für den Mitmenschen gegeben im Streben zur Kontrolle schon. So der weiteren Studie nach um diese sogenannten Scheitel-Menschen in verdammt Hitler-naher „20.4.-Befindlichkeit“ nach neuerlichem Ergebnis aus der Forschung. Wie im tief sitzendem Stachel noch belegt kraft gelebter Stur- und Starrheit im Doppel-Quantum beider Zeichen auf allen Wegen. Indessen die vielerorts diskutierten IQ-Fragen um Hitler wohl nie und nimmer werden enden wollen. Wäre auf meines Erzeugers Seite hingegen schon des „leidigen Tropf“ vom Kloster, kaum viel mehr abzugewinnen gewesen mit-samt Meisterlicher-Nota fern von Feedback und Eins-Sein. Bevor es für Scheitel-Leute klassisch – noch an die Konfliktsituation manch Autoritäts-Person gegenüber im Seitenblick auf deren immense Sturheit im Zeichen der Stier-Sonne, unerträglich schien am Zenith im Konflikt beider Pole. Wie nicht minder zurück geholt im beflissenen Korridor um die „Scheitel-Kinder“ – hierbei eben vorbelastet aufwartend nur zu reden wäre. Sollte es an Zeugungsfähigkeit dennoch nicht gefehlt haben. Und einhergehend befindlich bei ohnehin kaum an Passform wie schon im Abbild der „12 Astro-Häuser“ in deren Konstellation zueinander positioniert – schien seinerseits die Weiterreichung an Eigenschaften geglückt. Womöglich verknappt nach <Fromm´scher wie Mendel´scher-Lehren> „gerade nochmal gut gegangen“ – daraus hervorgeht. Was sich eben nie und nimmer Heils-bringend hätte wiederfinden wollen – am Exempel Hitler´scher Schreckensrituale demonstrativ dokumentiert. Wie an manch Exempel für mich retrospektiv am Fokus um diesen magischen Tag im Jahr, unauslöschlich festgehalten. Als auch an Wesens-Merkmalen und Verwerflichkeit im Widerschein ähnlich nach selbst zusammen „gebraut“ anmutend – im Abbild als das Sondermodell auf Abruf im Langzeitgedächtnis erhalten geblieben. Nicht minder strebend danach – dem Übermaß an entsetzlich gelebt wie stets abgelehnter „Überheblichkeit“ an Maß & Ziel verwegen vorbei geschrammt zu haben. War dem wohl üblichem Charakterbild dieser Personen um „Scheitel- und Wesens-Komplex“ kaum mehr denn der dingliche Part über Hitler ´s erschreckend nekrophile Anlagen hinaus verblieben. Wie unweit deren überbordend gelebter Begehrlichkeit um Herrschsucht und Machtanspruch mit all´ den Weltweit entsetzlichsten Folgen um Hitler´s Wahn-Tiraden und mehr an Durchsetzungs-Gen. Hierbei forciert auch ums erniedrigend allgemein abschätzig konstatiert klösterliche Dasein – kommt der ohnehin zuhauf hervorstechende Faktor des überreizt „streitbaren-Genossen“ noch diesseits jäh hingenommen noch oben-d´rauf. Wie nicht minder in Anbetracht nach liederlich aufbrausender Rücksichtslosigkeit, im Abbild um Schrecken und Aggressivität bei hypernervöser Ungeduld wohl beiderseits. Schien dem Exclusiv-Modell astrologisch erklärter Scheitel-Menschen, die Contenance in der Stier-Sonne als Gegen-Pol eher gefällig zur Seite gewogen. Wie seitens im Stadtstaat-Bremen an Adresse eines Holzhändlers ähnlich grauenhaft abstoßend nicht minder erlebt. Bei manch Auswüchsen an Bedrohung im Sturzflug Atemberaubender Träume noch obend´rauf – nachdem ich mit dem „Tropf“ zur Seite hinterher noch beinahe Symbolhaft zum Treff in Münchens Bürgerbräu-Keller gekommen war. Eben dort in diesem Saal – wie von packender Historie um das misslungene Attentat auf A.Hitler zutiefst ergriffen nachgezeichnet noch zurück in die 60er-Jahre. Und gerade-mal 3-Jahrzehnte ins Land gegangen waren – um sich diesen echt münchnerisch gestaltet wie gut geführten Ort der Gastlichkeit als Lokalität für ein feierlich Haus-technisch meisterliches Papier dann gemerkt zu haben. Wie im Beisein um Ministerpräsident-Goppel von der Staats-Front – ausgewählt gewesen. Natürlich nicht ohne Blick um den vor-Ort verfehlten Zeitzünder an der Bühne schwerlich erhascht zu haben damals bei zutiefst ergreifender Rückbesinnung. In Erinnerung um des versagten Retters, Missionars und Gutmenschen – dessen Dasein nach kurzem Prozess dann kraft Staatsmacht beendet war in Bundesweit stiller Trauer um einen wahren Volkshelden. In einer Lokalität – deren Historie kraft der <Bayerischen Hausbau-Schörghuber>, diesem Terrain weit-um großzügige Überbauung gewidmet hat als seither Münchens zweitgrößter Wohnungs-Vermieter im Kontext zur Stadteigen gehaltenen „GeWoFag“ um Münchens Mietmarkt gegenwärtig. Während-dessen ans Attentat zurück – der Hitler´sche Entschluss zum gemeinsamen Suizid mit Eva Braun zusammen hinterher auf das Kriegsende zu, kraft des bereit gelegten Revolvers fortan, womöglich schon erwogen war. Wie in geheimer Erkenntnis um ein Hirn-verbranntes Unterfangen eines Hetzers. Wie geschützt an vielen Fronten und unterirdischen Gängen gegen die Alliierten von trostloser Propaganda um eine Lena Riefenstahl haltlos verlogen auch überschattet kraft Film- & Foto-Material. Wie in zunächst ungeklärter Befindlichkeit um den Schrecken und Revolte als Nazi-Vollweib. Zunächst womöglich nur als Mitläuferin reduziert abgestempelt bis hin an die wackelige Haltbarkeitsmarke in Scharnierfunktion. Soll das auch schon erst-mal noch gedauert haben – ihre Identität über die Halb-Wahrheiten hinweg ans Abbild als Vollmitglied um die SS-Jergen vor der Linse, ermittelt und ausgebreitet zu haben. Und ich unversehens eingeholt bin von einem sicherlich ihrerseits entstandenem Konterfei um eines dieser hochrangig Führer-nahen Figuren des Schreckens mit Schirmmütze – womöglich auf meiner Kundenliste wie im nahen Ressort um „Tief- & Straßenbau“ gelistet 30-Jahre später. Und nicht zuletzt im Wissen um die Autorin einer Retrospektive um die Wehrmacht und deren begangener Verbrechen – wie ihres Zeichens einer agilen Schwiegertochter am dortigem Bauhof im Dachauer-Land, nunmehr zwei Generationen hinterher in medialer Einvernahme. Weiß sie damit längst zutiefst publizierend umzu-gehen – teils über die Landesgrenzen bei getreuer Namens-Identität und wohl absolut gehaltener Treue zur Wahrheit in Bearbeitung um ihren Groß-Schwiegervater.

Während ich hingegen simultan zurück bin in kindlichjugendlichem Zuhause – bei kaum zu überwindendem Akzent wie im Abbild nach väterlich fortan ausgelebt störrischer Sturheit und niemals verhandelbarer Starrköpfigkeit schon in Sorge um seine eingeschränkt geistige Anlage. Wie unweit im Gegenentwurf erklärter Normalität in seiner Gegenwart als Schreckensmonster um blindlings ausgelebt wie eingefordertem Autoritätswahn. In Sentenz um ein kaschiert verborgenes Verhaltensmuster – als schnell überfordert wirkender Genosse fern jedweder Gegenfrage oder Ansatz zur Diskussion. War väterlich reflektiert im virtuellen Widerschein um gerade-mal ein Pseudonym eines Vaterbildes – der allgemeinverbindliche Wahn im Griff nach dem eines Exemplars im missionarisch gelebtem Schein erkennbar. Wie dem eines Gutmenschen im Monolog symbolhaft spürbar von elend an Geschmeiß um Narzissmus überschattet. Wie im Wahn danach, sich für Alltags- und absolut geschäftsfähig tauglich erklärt wahr genommen haben zu wollen. Trotz der Besorgnis schon um niemals korrekte Formulararbeit mitsamt der Zahlungs-Note in seiner trostlos unbeholfenen Handhabung. Sollte es schon an dieser Stelle, am Hitler´schem Pendant in gelebter Besessenheit nach Intelligenz und Ermessen, kein d´ran Vorbei gegeben haben im verwegenen Glauben an sich selbst den Abgründen hingegen meist näher. Wie im Trugbild um ein wahres „Selbst“ in steter Befangenheit dahin vegetierend – war auch das zurecht gemalt wie weit hergeholte Selbstbild als virtuell nur ersonnene Lichtgestalt, Teil Seiner-Selbst gewesen im gelebtem Lügenformat. Wie fern jedweder Ansätze um trittsichere Befindlichkeit – schien bei Hitlers Weit-Sprüngen in die Paraden ums Chor der Intelligenz, Künste & Prominenz im unsäglichem Verhalten Sprachlosigkeit davor Einzug gehalten. Und auch im Dachauer-Land durchaus – an manch Begebenheit nicht allzu entfernt davon erinnert wäre mit ihm. Den spöttisch insgeheim nur berufenen „Tropf“ von der beschaulichen Kloster-Spenglerei. Der sich mehr im Anschein des bekehrend auftretenden „Gottvaters“ im katholisch zutiefst aufgesogen beinahe gelebtem Glauben hätte vordringlich nur wiederfinden wollen. Indessen man ihn ohnehin nicht anders als in verstellter Mimik, Maskerade und Gestik – zu sehen bekam. Wie schon mal inkognito selbst dem akademischem Campus überraschend couragiert darauf befremdend zugehend auch. Und so manches mal schon im Nachsatz hinterher dann wie – „woher nimmt ihr Vater nur diese Masse an immens aufgespielter Courage in der Öffentlichkeit“, auch zu hören war. Wäre man hingegen bei A.Hitler eben völlig anders gelegen – bis hin zur unsäglich irrational dreist eingenommenen Haltung dann „Höherer-Gesellschaft“ auch gegenüber. Wozu ihm der diesseits väterliche Erzeuger bei reich an Ungemach und Geheiß – kaum hätte stark verkleinert nachstehen wollen. Ähnlich im Dachauer-Land am Portal einer wahren Schlossherrin noch – und der Tragödie um deren Gemahl, als der damals von den SS-Leuten standrechtlich nieder-geschossen worden war. Bevor er denen an der Schlossmauer stehend noch zugerufen haben soll – „Na, dann schießt mal gut, Jungs!“ Sollte es Jahrzehnte später nicht gefehlt haben für ihn als den Mann alias „Tropf“ – auf den Dächern in der Anstalt bekannt. Dennoch den Chefarzt vom Krankenhaus als Primus seiner paar Kunden auf dem Zettel gehabt zu haben im verknapptem Auftragsbüchlein. Dessen Kundentreue als auch seitens des Zahnarztes mitsamt seines Lehrstuhls in-Order von Siemens-Medizintechnik, dennoch zu halten war als Sonderfall. Gefolgt von strikter Abrede um Architekten & Projektanten mitsamt Handwerkskammer wie beider Berufsschulen München & Dachau. Während es Jahre vorher bei Hitler bekanntlich schrecklichst zugegangen war dort am Obersalzberg auf der Panorama-Terrasse um sein SS-Kabinett wie Industrie-Bossen und deren Feedback an Order und Bewunderung. Bevor dann die Erkenntnis um ein Paradoxon für mich nicht nur hinterher gekommen war, wonach ihn – den „Tropf“, kaum jemand für wirklich „voll und ernst je hätte wahrgenommen haben wollen auf Dauer bei mehr an Schein denn Sein. Im Auftritt eben im vollends versteckt gehaltenem Nexus um Werte im „Ich-Selbst“ auf Abwegen vor Transparenz, Fakt und Wahrheit schwerlich zugange. Schien dem Syndrom um einen eigentlich doch nur Arbeitslosen-Hitler, unter plump kaschierter Mimik und Gestik beinahe nachgeeilt gewesen seinerseits im Dachauer-Land. Als auch im Nachbau als Denjenigen wie allen Angeln entrissen verhobenen Show-man als zahnloser-Tiger gehandelt auf imaginärer Bühne. Wäre sein bevorzugtes Zuhause vor Publikum und hoffentlich Applaus dann – sein Leben lang mit ihm gewesen. Möglichst ohne Fangfragen als Störfaktor für ihn den begnadeten Redner und Botschafter von der Anstalt. Der sich genetisch begünstigt erkannt haben wollte im Hitler´schem Abbild – und stets aufgeräumt im Lügengebirge der Propaganda hätte erscheinen wollen vom Gebrüll zugemüllt. Und gewogen auf Nürnbergs Pflaster auf Propaganda-Posten zurückgeholt hinaus geschrien – „wollt Ihr den Krieg?“ Sollte auch dem väterlich begehrt „letztem Wort“ kraft Familien-Oberhaupt – alias des „Tropf“ vom Kloster, Gestik, Schlagwort und Lautstärke im Aufschrei hin zur These „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ niemals gefehlt haben. Bevor die „Reine Weste“ als Garant noch hinterher kam für den wahren Parteihelden im Geheiß um manch Faschisten von der Westfront. Nachdem er vergeblich wie Händeringend um Glaubhaftigkeit und Akzeptanz im Wirtshaus der Anstalt – bemüht schien an der Realität vorbei, direkt hin zur Sympathiefalle auflaufend im Vakuum seiner Besessenheit. Und hin zu Sentenzen um kaum mehr denn in „Schein & Rauch“ am Kern einer Sache vorbei geeilt – war dem klugen Zuhörer alsbald nicht mehr denn der Phantast im Weitsprung als Frauenversteher geblieben. Dessen Libido schon kaum Schattierung dazu hergegeben hätte im Sog nagender Dekadenz.

Schien man während-dessen zeitnah dabei gewesen bei <TV-arte> kürzlich – nunmehr im Widerschein retrospektiv an der Film-Doku in Anlehnung um <Romy Schneiders> gelungen anmutende Film-Kritik lebhaft beteiligt geredet zu haben in illustrer Runde. Und angehalten nicht zuletzt an Spuren der „Dekadenz“ um Hitlers bevorstehender Diskussion um das Geheiß um <Romys Mutter-Magda“, mit Sprüngen vom Obersalzberg hinunter zur behelligenden Achse Nord-/ Süd-Italiens in der beliebten <Regio-Toskana> am Fluß-Arno arriviert. Schien man dort im ehrfurchtsvoll einst eloquent erbaulich geschaffenem Florenz – um diese Wiege zur Perle Italiens beflissen im Thema gewesen.. Wie im Glanz der dort grandios begünstigt malerisch Romanischen-Gotik und so berauschend herab grüßenden Renaissance samt des Grabmals um <Medici-Michelangelo>, gegenständlich. Wollte man am Tisch bei TV-arte inbrünstig gewogen und angetan davon nur dabei gewesen sein und einfach dazu gehört haben. Wie in vielen Farben reflektiert zudem von diesen so Bahnbrechend gestalteten <Uffizien> und der Weltberühmt aufgebotenen Bildergalerie nicht minder. Indessen ohnehin seit jeher alles an hin geholter Noblesse den bildenden Künsten dort unweit der legendären Abfahrt zur <Strada-del- Sole> – stolz auch als Prävalent seither gewidmet scheint. Und von einem Kerl namens A.Hitler als urplötzlich aufgegangener Kunstmäzen einst dort im Gefolge aufgetaucht – soll zu aller Überraschung nicht nur die Rede gewesen sein im <arte-Studio>. Als vielmehr auch in zuhöchst gespielter Rolle nur seinerseits davor stehend als Geisteskranker Kriegstreiber – wusste man sich zudem noch wahrhafter Erinnerungen des Aufschreis dort nachzuerzählen um dieses Hitler´sche Gebilde des Grauens. Wie im erschreckendem Abbild als wandelnder Fremdkörper dort um Kunst und Muse inbrünstig hin-gekommen. Wie bei neuerdings über seine angebliche Affinität um Spuren gelebter Dekadenz befindlich – noch so manch Anmerkung nicht aufzuhalten gewesen wäre. Gefolgt auch im Kontext zum nachgefragten Kaufpreis damals für das gesamte Kunst-Ensemble – gleich der Gunst der Stunde wohl anmutend. Wie im Seitenblick nach München oder Berlin auch direkt Einfluss genommen war, schien nicht minder vollumfänglich der gesamte Künstlerblock vehement zum Gegenstand arriviert erhoben. Wie im Begehren um Sympathien neuerdings vielleicht befindlich hin zur Symbolhaften „Schrankwand“ gelebter Mutation an Faschismus um die Figur des Regime-nahen Kumpans „Bennito Mussolini“. Mag es Optionen gegeben haben, sich im Umkehrschluss hinein zu versetzen in sein inneres Geschmeiß – nicht minder zur seinerseits infiziert wie ausgelebt grauenhaften „nekrophilen-Neigung“. Worauf man gegenwärtig fortan nicht hätte loslassen wollen davon – nahe zur dort expressionistisch dargestellt „Römisch beladenen Dekadenz“ schon. Womöglich nicht zuletzt im Auge seitens der unzähligen Betrachter dort aus nah und fern unter der kunstvoll gestalteten Decke und gewogener Fresken gerne verweilend wie seit jeher. Als auch erhellend präsentiert im erlauchtem Bauwerk der Uffizien davor als epochales Reiseziel für Kunst & Kultur Italiens wie zuhauf adäquat Weltweit propagiert auch. War man von Muse und Poesie inspiriert – dem des daraus zurück geworfenem „Zerfalls“ wie des demzufolge als dekadent fortan empfunden <Epochalem Untergangs> kraft eines Magnetfeldes womöglich sinnlich näher mit-samt nie zuvor gekannter Schwingungen und Spurensuche herleitend. Woraus sich manch plausibler Zusammenhang – um des diesseitigen Erzeugers fortan erlebt zwischenmenschlicher Beschwerlichkeit in beiderseits befindlicher Nähe, daraus hätte abzeichnen lassen. Wie fortan diabolisch auch einher gegangen – schon wenn er hörbar geworden war die Treppe hoch kommend auf die Wohnungstür zu. Und die Angst mit ihm in die Wohnung bildlich auch mit hinein getragen war – was da heute wohl wieder auf mich zu-kommen würde an Vorhalt um manch Lausbubenstreich um die Häuser täglich ziehend. Geradewegs von ihm als Desjenigen ausgehend – dessen Akzeptanz über den meist nur belächelten Uniformträger bei der Feuerwehr hinaus als deren „Häuptling“ gerne nur verlautbart, ohnehin kaum erkennbar gewesen wäre. Abgelastet im Image als vermeintlich selbständig teils wahr genommener Handwerker im Kreise unzählig benachbarter Hausbesitzer fern jedweder Anstalten um ihn als Märchenonkel für Blech, Gas + Wasser fern aller Architekten im Garagen-Dasein leidlich verharrend. Hätte ihn – nachdem ihn der Opa an die Anstalt als Hausspengler übergeben hatte, ohnehin kein Architekt auf den „Zettel“ genommen.

Zu Zeiten nach dem Krieg – denen man sich etwas weiter zurück im Ressort-Architektur, ob München oder Berlin vor manch Nazi-Gebilde stehend. Diesen Klassiker eines Nazi-Architekten in-Persona wie im Abbild des „Albert Speer“ um Hitlers-Dekadenz schon, aufschließend dazu würde ungern erinnert gewesen sein kraft SS-Prominenz um ihn. Und der seinerseits ausgeübten NS-Architektur zur Um- und Neu-Gestaltung Münchens wie am profan gehaltenem Tempel im Emblem als „Haus-der-Kunst“ gegenwärtig. Indessen aber auch alles um Macht und üblen Beton um monumental überwuchernd aufgebotenem-Bauklotz, als Gebilde der Abschreckung zum besten gegeben war wie an Münchens Prinz-Regenten-Straße errichtet. Bevor man ihn hinterher in Nürnberg dann zu 20-Jahren Haft verurteilt hatte als Hitlers architektonischen Schattenmann. Sollte indessen dem Strafmaß lediglich das an „Häubchen“ oben-d ´rauf angediehen sein wie in Einlassung kaum öffentlich bemerkt unterirdischer Bau-Projekte bei Bundesweit rund 340-an der Zahl. Bis hin zur Fertigung um die Jagdflugzeuge wie dem der 2-motorig Mühldorfer Typenstaffel ME-262 und vielem mehr noch an Brand-gefährlichem Kriegsgerät. Wie im Sinne nach zur Auslöschung der Menschheit und mehr an Abgrund gelebt wie weitaus um sich schlagend dekadenter Spurensuche. Als auch bis hin zum Bau der Raketen wie der des Typs V-2 – wie im Sinne um Vergeltung als „Aggressor“ in Händen des gelobt und fortan