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Diese Dissertation setzt sich kritisch mit dem abgekürzten Verfahren nach Art. 358 ff. der Schweizerischen Strafprozessordnung auseinander. Da in dieser Verfahrensart zentrale strafprozessuale Grundsätze relativiert werden, entwickelt sie Korrektive für Verteidigung, Staatsanwaltschaft und Gericht. Für die Verteidigung wird aufgezeigt, wie sie Rahmenbedingungen schaffen kann, um die Handlungs- und Verhandlungskompetenz ihres Mandanten zu stärken und ihn zu einer bewussten Entscheidung zwischen abgekürztem und ordentlichem Verfahren zu befähigen. Gegenüber der Staatsanwaltschaft werden Anforderungen an Transparenz und den Umgang mit der reduzierten Wahrheitsfindung sowie im Hinblick auf die Strafmassdifferenz im Vergleich zu ordentlichen Verfahren formuliert. Dem Gericht werden Vorschläge zur Ausdehnung seiner Prüfbefugnisse unterbreitet, mithin dazu, wie es seine Rolle als Kontrollinstanz stärker wahrnehmen könnte. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit des abgekürzten Verfahrens; einzelne Vorschläge setzen geltendes Recht um, andere sind als Anregung an den Gesetzgeber respektive an die Adresse der Praxis zu verstehen.
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Seitenzahl: 891
Veröffentlichungsjahr: 2026
Basler Dissertation 2023
vorgelegt von
Dimitri Kalamidas von Basel BS
Basel, im Mai 2023
Der Dekan: Prof. Dr. Wolfgang Wohlers
Fünfzehn Vorschläge zum Verhalten von Verteidigung, Staatsanwaltschaft und Gericht im abgekürzten Verfahren Copyright © by Dimitri Kalamidas is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License, except where otherwise noted.
© 2025 – CC BY-NC-ND
Verlag: EIZ Publishing (eizpublishing.ch), Bellerivestrasse 49, 8008 Zürich, [email protected]: Dimitri KalamidasISBN:978-3-03994-050-9 (Print – Softcover)978-3-03994-051-6 (Print – Hardcover)978-3-03994-052-3 (ePub)DOI: https://doi.org/10.36862/6WW3-6E9SVersion: 1.02 – 20251219
Die vorliegende Dissertation wurde von Dimitri Kalamidas eingereicht und im Mai 2023 von der Juristischen Fakultät der Universität Basel auf Antrag von Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Mark Pieth und Herrn Professor Dr. Niklaus Ruckstuhl genehmigt.
Dieses Werk ist als gedrucktes Buch sowie als E-Book (open access) in verschiedenen Formaten verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter der URL: https://eizpublishing.ch/publikationen/fuenfzehn-vorschlaege-zum-verhalten-im-abgekuerzten-verfahren/.
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Für Carmen
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Diese Dissertation entstand im Rahmen meines Doktoratsstudiums an der Graduate School of Law der Juristischen Fakultät der Universität Basel. Sie wurde im Frühjahr 2023 als Dissertation angenommen, und am 3. Juni 2023 durfte ich die Promotion zum Dr. iur. entgegennehmen. Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit dem schweizerischen Strafprozessrecht, insbesondere dem darin statuierten abgekürzten Verfahren, sowie zahlreicher anregender Diskussionen, die mich während der Entstehungszeit begleitet haben.
Mein besonderer Dank gilt meinem geschätzten Doktorvater, Professor Dr. Dr. h.c. Mark Pieth. Mit grosser fachlicher Expertise, Offenheit für neue Ideen und stetiger Unterstützung hat er diese Arbeit geprägt. Er hat während der gesamten Dissertationsphase an meine wissenschaftlichen Fähigkeiten geglaubt – selbst in Momenten, in denen ich daran zweifelte. Herrn Professor Dr. iur. Niklaus Ruckstuhl, danke ich herzlich für das Zweitgutachten. Seine kritischen Hinweise waren direkt und klar, aber stets konstruktiv und wohlmeinend. Mein herzlicher Dank gilt auch Frau Dr. iur. Irma Jaggi, LL.M., leitende Staatsanwältin im Kanton Bern, für ihre Beteiligung als externe Expertin am Doktoratskolloquium sowie die Prüfung der Arbeit.
Frau MLaw Sophie Tschalèr und Frau Dr. Petra Bitterli vom EIZ Publishing danke ich für ihre Arbeit im Zusammenhang mit der Publikation meiner Dissertation. Dank ihres ausserordentlichen Einsatzes konnte die Veröffentlichung effizient und unkompliziert vonstattengehen.
Den Freundinnen und Freunden, die mich begleitet und unterstützt haben, gilt ebenfalls mein herzlicher Dank. Herrn MLaw Sebastian Kaufmann, Rechtsanwalt und Notar in St. Gallen, danke ich für die kritische Durchsicht des Manuskripts; seine Anmerkungen und Ratschläge haben das Niveau der Arbeit deutlich angehoben. Darüber hinaus hat der fachliche Austausch unsere Freundschaft weiter gefestigt. Herrn MLaw Barnaba Pollini, während meiner Dissertationszeit Assistent am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht bei Professor Schefer, danke ich für zahlreiche anregende Gespräche in den Gängen unseres Instituts sowie dafür, dass er mir bei allen möglichen Angelegenheiten freundschaftlich mit Rat und Tat zur Seite stand. Frau lic. iur. Jaqueline Wyrsch, Rechtsanwältin und Notarin in Zug, möchte ich besonders hervorheben, denn sie hat mich überhaupt erst zum Verfassen einer Doktorarbeit inspiriert. Ihnen allen und den vielen weiteren Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern danke ich für ihre Zeit, ihre Geduld und die wertvollen Impulse.
Der allergrösste Dank gebührt meiner Liebe, Carmen. Sie hat mich während der gesamten Dissertationsphase ermutigt, meine Arbeit getragen und die Höhen und Tiefen dieses Projekts mit mir geteilt. Ohne ihre Liebe und Geduld wäre diese Arbeit nicht entstanden. Ihr ist diese Dissertation gewidmet.
Basel, im Dezember 2025 Dimitri Kalamidas
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Danksagung
Inhaltsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Presse- und Internetverzeichnis
Materialienverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Zielsetzung und Eingrenzung
Erster Teil: Verfahrensablauf, konsensual geprägte Verfahren und Überprüfung der herrschenden Meinung
VerfahrensablaufAntrag auf Durchführung des abgekürzten VerfahrensAllgemeines zum Antrag im abgekürzten VerfahrenForm des AntragsGrundsatz der FormfreiheitWiderspruch zur ratio legis der FormfreiheitInhalt des AntragsZeitpunkt der AntragstellungFrühestmöglicher Zeitpunkt der AntragstellungSpätestmöglicher Zeitpunkt der AntragstellungVorgespräche bzw. AnbahnungsphaseGeständnisGeständnis im AllgemeinenGeständnis im abgekürzten VerfahrenAllgemeinesEingeständnis des Sachverhalts und StrafzumessungÜberprüfung des GeständnissesÜberprüfung des Geständnisses durch die Staatsanwaltschaft?Überprüfung des Geständnisses durch das GerichtAnerkennung der ZivilansprücheZeitpunkt der Anerkennung der ZivilforderungenAnerkennung der Forderungen «im Grundsatz»Vetorecht der PrivatklägerSanktionen im abgekürzten VerfahrenEntscheid der Staatsanwaltschaft über die Durchführung des abgekürzten VerfahrensVerwertbarkeit der Zugeständnisse der Parteien bei Scheitern des abgekürzten Verfahrens vor AnklageerhebungMehrere beschuldigte PersonenDie Anklageschrift im abgekürzten VerfahrenHauptverhandlung im abgekürzten VerfahrenAllgemeinesPrüfungspflichten des GerichtsAnerkennung des Sachverhalts, welcher der Anklage zugrunde liegt (Art. 361 Abs. 2 lit. a StPO)Übereinstimmung dieser Erklärung mit der Anklage (Art. 361 Abs. 2 lit. b StPO)Urteil oder ablehnender EntscheidPrüfung der Rechtmässigkeit des abgekürzten VerfahrensPrüfung des Angebracht-Seins des abgekürzten VerfahrensÜbereinstimmung der Anklage mit dem Ergebnis der Hauptverhandlung und den AktenPrüfung, ob die Anklage mit den Akten übereinstimmtPrüfung, ob die Anklage mit dem Ergebnis der Hauptverhandlung übereinstimmtPrüfung der Angemessenheit der SanktionGenehmigung der Anklageschrift durch das Gericht (Art. 362 Abs. 2 StPO)Ablehnung der Anklageschrift durch das GerichtErklärungen im Hinblick auf das abgekürzte VerfahrenRechtsmittel im abgekürzten VerfahrenAbsprachenAllgemeinesEntgegenkommen der StaatsanwaltschaftCharge und Sentence BargainingZur Herabsetzung des Strafmasses im BesonderenEntgegenkommen der beschuldigten PersonDokumentation der AbspracheWeitere Kurz- bzw. konsensbasierte Verfahren (Auswahl)Wiedergutmachung nach Art. 53 StGBStrafbefehl nach Art. 352–356 StPOGrundsätzlichesVerfahrensablaufAbsprachen im StrafbefehlsverfahrenAllgemeinesAbsprachen bei Strafbefehlen gegen UnternehmenPlea BargainingDeferred Prosecution Agreement und Non Prosecution AgreementZusammenfassungPrüfung der These des Schrifttums: Verletzung von Schutzpositionen der beschuldigten PersonVerletzung des Untersuchungsgrundsatzes?Untersuchungsgrundsatz allgemeinInhaltAdressatenErmittlungsspektrumMaterielle Wahrheit im Rahmen des UntersuchungsgrundsatzesUntersuchungsgrundsatz und abgekürztes VerfahrenAllgemeinesEingeständnis des Sachverhalts statt Erforschung des SachverhaltsBei Einigung in besonders frühem StadiumEinigung mit falschen SachverhaltseingeständnissenWahrung des Untersuchungsgrundsatzes im abgekürzten VerfahrenUntersuchungsgrundsatz im abgekürzten Verfahren vor GerichtZusammenfassungVerletzung des Legalitätsprinzips?Dreifache Ausprägung des LegalitätsprinzipsLegalitätsprinzip und abgekürztes VerfahrenVerletzung aufgrund von AbsprachenOpportunitätsprinzip als VerhandlungsgegenstandBei Verzicht aufs abgekürzte VerfahrenDurchführung eines Verfahrens als ausreichende Bedingung?ZusammenfassungVerletzung des Anklagegrundsatzes?Anklagegrundsatz allgemeinInhalt und ZieleReaktion auf das InquisitionsverfahrenAnklagegrundsatz und abgekürztes VerfahrenStaatsanwaltschaftlicher UrteilsvorschlagVerwischung funktionaler TrennungenPräzision der AnklageschriftBei modifizierter AnklageZusammenfassungVerletzung der Unschuldsvermutung?Rechtliche Grundlagen und InhaltAllgemeinesUnschuldsvermutung als Beweislast- und BeweiswürdigungsregelKeine Unschuldsvermutung um jeden PreisUnschuldsvermutung und abgekürztes VerfahrenBei AntragstellungAufgabe der Unschuldsvermutung vor Gericht aufgrund inquisitionsähnlicher VerfahrensmusterBei AbsprachenBeweislastregel im abgekürzten VerfahrenAufhebung des BeweislastrisikosAufhebung der BeweislastBeweiswürdigungsregel im abgekürzten VerfahrenVerzicht auf die Unschuldsvermutung im abgekürzten Verfahren?ZusammenfassungVerletzung der Garantie des verfassungsmässigen Richters (Art. 30 BV)?Garantie des verfassungsmässigen RichtersGesetzliche Grundlage und InhaltBefangenheit einer GerichtsbehördeAnspruch auf verfassungsmässigen Richter und abgekürztes VerfahrenIn der BestätigungsverhandlungVorbefassung des Gerichts und der Staatsanwaltschaft im abgekürzten VerfahrenVorbefassung bei erneuter Durchführung eines abgekürzten VerfahrensVorbefassung bei der Durchführung eines ordentlichen Verfahrens (nach Ablehnung eines abgekürzten Verfahrens)Umgang mit den Akten und Zugeständnissen beim Scheitern des abgekürzten VerfahrensZusammenfassungZweiter Teil: Vorschläge an die Verteidigung
Beizug der VerteidigungGrundsätzlichesRolle der Verteidigung während der Annäherungs- und AnbahnungsphaseRolle der Verteidigung bei den EinvernahmenZum Anwalt der ersten Stunde im abgekürzten VerfahrenZusammenfassungRahmenbedingungen der Aufklärung und BeratungVorschlag zu den RahmenbedingungenÜberprüfung der minimalen PrämissenOptimale KommunikationssituationBescheidenheit als professionelle GrundhaltungZwischen Führung und EigenverantwortungParallelwertung in der LaiensphäreZusammenfassungZur AkteneinsichtAkteneinsichtsrecht allgemeinGewährung der Akteneinsicht im abgekürzten VerfahrenHerleitung des Akteneinsichtsrechts aus dem GesetzErfüllung der ersten gesetzlichen VoraussetzungErfüllung der zweiten gesetzlichen VoraussetzungWert der frühen und umfassenden AkteneinsichtIdealfall (Vorschlag 1)Einsichtsrecht als Druckmittel der Verteidigung (Vorschlag 2)Handlungs- bzw. VerhandlungsfähigkeitVorgehenBedingungenZusammenfassungInhaltliche Elemente der Aufklärung und Beratung der beschuldigten PersonAufklärung über die Bedeutung von AussagenAufklärung über die Bedeutung des SachverhaltseingeständnissesAufklärung über mögliche ZwangsmassnahmenAllgemeinesVerschlechterung der Beweislage zuungunsten der beschuldigten PersonAbbau psychischen Drucks und Furcht im Hinblick auf ZwangsmassnahmenAufklärung über die Bedeutung der Untersuchungshaft«Prüfung» der Voraussetzungen der UntersuchungshaftAufzeigen der Nachteile einer drohenden UntersuchungshaftAufklärung über die Bedeutung von BeschlagnahmenAufklärung über die Bedeutung von Zwangsmassnahmen im AusländerrechtZusammenfassungVerhältnis zwischen Verteidigung und Mandant im abgekürzten VerfahrenVerteidigung auf Augenhöhe?Allgemeine Funktion der Verteidigung – Verteidigung als Gehilfe der beschuldigten PersonVerhältnis zwischen Verteidigung und beschuldigter Person gemäss Rechtsprechung und SchrifttumWertung von Rechtsprechung und SchrifttumPaternalistische Bestimmung von MandanteninteressenExtensiv interpretierte UnabhängigkeitStandpunkt der Verteidigung als alleiniger MassstabUnaufgeschlossenheit und BequemlichkeitArgumente gegen die Anwendbarkeit des konventionellen Konzepts auf das abgekürzte VerfahrenFürsorge bzw. Paternalismus als Rahmen ordentlicher ProzesseEigenverantwortung und ErkenntnisvermögenEinverständnis und AbsprachespielraumVorteile für die VerteidigungVerantwortungstransferZusammenfassungVorschlag zu einem partnerschaftlichen Konzept im Rahmen abgekürzter VerfahrenGenerellesBei Anbahnungsphase und AntragBei der Anerkennung der ZivilforderungenBei den AbsprachenBeispiel: Im Rahmen eines Charge BargainingsBeispiel: Im Rahmen eines Sentence Bargainings (Bonus aufgrund eines Geständnisses)ZusammenfassungVorschlag bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verteidigung und Mandant bei partnerschaftlichem VerteidigungsinnenverhältnisAllgemeinesEinigkeit zwischen Verteidigung und MandantMeinungsverschiedenheiten zwischen Verteidigung und MandantKeine Unterstellung mandantenfremder InteressenMeinungsverschiedenheit zwischen Verteidigung und Mandant bzgl. der Einlassung aufs abgekürzte VerfahrenMandant ist für ein abgekürztes Verfahren – Verteidigung ist für ein ordentliches VerfahrenMandant ist für ein ordentliches Verfahren – Verteidigung ist für ein abgekürztes VerfahrenZusammenfassungWahre Motivation der beschuldigten Person«Gute» MotivationslagenWunsch des Mandanten nach «Tabula Rasa»Erdrückende BeweislageBeschuldigte Person ist geständnisbereitBeschuldigte Person ist nicht geständnisbereitWunsch des Mandanten nach einem milden UrteilSchlussfolgerungen für die VerteidigungUnzweckmässige MotivationslagenMandant spricht die Verteidigung auf ein abgekürztes Verfahren anFragwürdige Geständnismotive und VerfahrenszieleFalsche SachverhaltseingeständnisseSchlussfolgerungen für die VerteidigungZusammenfassungVerteidigung als RisikoGrundsätzlichesMangelnde Erfahrung der Verteidigung mit abgekürzten VerfahrenMotive einer «Geheimen Agenda» der Verteidigung (Auswahl)Kaschieren mangelnder Fachkenntnisse für ordentliche VerfahrenWunsch nach rascher «Abfertigung» des MandantenVermeidung aufwändiger und risikoreicher FälleZeitliche Überlastung der VerteidigungBeziehung zu den StrafbehördenManipulation des MandantenGrundsätzlichesFormen und Motive der Manipulation (Auswahl)ZusammenfassungKorrektivwirkung bzw. Mehrwert der Vorschläge an die VerteidigungDritter Teil: Vorschläge an die Staatsanwaltschaft
Etablierung eines Faktenfundaments durch die StaatsanwaltschaftFunktion und Rolle der Staatsanwaltschaft generellFunktion und Rolle der Staatsanwaltschaft im abgekürzten Verfahren (summarisch)Sicherung eines Faktenfundaments im abgekürzten VerfahrenMaterielle Richtigkeit des UrteilssachverhaltsMateriell richtiges UrteilSicherung des Faktenfundaments durch Abklärung des Sacherhalts gemäss Art. 308 Abs. 1 StPOSicherung des Faktenfundaments mittels Geständnisüberprüfung durch die StaatsanwaltschaftEffizienzverlustVerzicht auf materielle Richtigkeit des UrteilssachverhaltsUmschreibung des Begriffs des TatverdachtsEtablierung eines ausreichenden TatverdachtsLegitime Verdachtsbildung und Subsumption durch die StaatsanwaltschaftRolle der anderen VerfahrensbeteiligtenKontrolldefiziteSchlussfolgerungen für die StaatsanwaltschaftZusammenfassungDokumentation durch die StaatsanwaltschaftDogmatische Einordnung und FunktionDokumentationspflicht im AllgemeinenZum Protokoll im AllgemeinenDokumentation im abgekürzten Verfahren, GrundsätzlichesDokumentationspraxis der Staatsanwaltschaft im abgekürzten VerfahrenDokumentationsvorschläge nach Meinung des AutorsDokumentation des VorverfahrensDokumentation durch die PolizeiDokumentation des TatverdachtsDokumentation im Zusammenhang mit ZwangsmassnahmenDokumentation der BeweiserhebungenDokumentation der AnbahnungsphaseDokumentationen im Zusammenhang mit der AntragstellungDokumentation der eigentlichen Verhandlungen bzw. Absprachen durch die StaatsanwaltschaftAllgemeinesDokumentation des formellen Teils der AbspracheverhandlungenDokumentation allgemeiner InformationenDokumentation der getätigten Telefonate, Besprechungen und KorrespondenzenDokumentation des materiellen Teils der AbspracheverhandlungenAllgemeinesDokumentation der Erklärungen der ParteienPositionen der beschuldigten PersonPositionen der StaatsanwaltschaftAnpassung der kantonalen PraxisArchivierung der DokumentationenAbwägen der Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen LösungVerhältnis zu den Zielen des GesetzgebersZusammenfassungZur StrafmassdifferenzFaktische Entscheidung über das StrafmassZum Strafrabatt im abgekürzten VerfahrenKriterien der Strafzumessung im AllgemeinenStrafzumessung im abgekürzten VerfahrenGeständnis als KriteriumWeitere KriterienSanktionsschereProblematikSanktionsschere im Verhältnis zur BeweislageStudie von Dervan und Edkins und Vorschlag zur SanktionsscherenproblematikPerspektivenwechselDie StudieZu den Strafmassunterschieden im BesonderenSchlussfolgerungen aus der Dervan und Edkins-Studie für das abgekürzte VerfahrenÜbertragbarkeit der Studienerkenntnisse?Konkrete ForderungZusammenfassungKorrektivwirkung bzw. Mehrwert der Vorschläge an die StaatsanwaltschaftVierter Teil: Vorschläge an das Gericht
Kontrollpflichten des GerichtsKontrolle gemäss Gesetz und PraxisPrüfung nach Art. 361 StPOPrüfung nach Art. 362 StPOZur Prüfung der RechtmässigkeitZur Prüfung des Angebracht-SeinsÜbereinstimmung der Anklage mit dem Ergebnis der Hauptverhandlung und den AktenÜbereinstimmung der Anklage mit den AktenÜbereinstimmung der Anklage mit dem Ergebnis der HauptverhandlungZur Prüfung der Angemessenheit der beantragten SanktionKein Beweisverfahren an der HauptverhandlungReichen die gesetzlichen Kontrollpflichten?«Kontrolle» der VerteidigungAusweitung der Kontrollpflichten auf die zwei zentralen AkteureKontrolle des Verhaltens der VerteidigungGrundsätzlichesKontrolle des Verhaltens der Verteidigung bei der Annäherungs- und AnbahnungsphaseKontrolle der Anwesenheit und des Verhaltens der Verteidigung bei den EinvernahmenBetreffend die angemessene AufklärungBetreffend die generelle VerteidigerleistungVerhalten der Verteidigung während der Abspracheverhandlungen?Schlussfolgerungen für das GerichtZusammenfassung«Kontrolle» der StaatsanwaltschaftGrundsätzlichesKonsultation der staatsanwaltschaftlichen DokumentationenGlaubwürdigkeit der DokumentationenEtablierung von KriterienFragen des Gerichts an die StaatsanwaltschaftHerangehensweise und ZieleFachliche und persönliche Voraussetzungen beim GerichtVorgehensweise bei der Kontrolle der AbspracheKontrolle der Absprache anhand der DokumentationenKontrolle der Absprache anhand der staatsanwaltschaftlichen BeweisprotokolleSchlussfolgerungen für das GerichtZusammenfassungBei falschem GeständnisBegriffliche Eingrenzung des «falschen Geständnisses» im abgekürzten VerfahrenGründe für falsche Geständnisse (Auswahl)Erkennen des falschen GeständnissesPrüfung des Geständnisses trotz fehlenden Beweisverfahrens?Verwertungsverbot und falsches GeständnisSchlussfolgerungen für das GerichtZusammenfassungKorrektivwirkung bzw. Mehrwert der Vorschläge an das GerichtFünfter Teil: Zusammenfassung und Vorschläge, Schlussfazit
Zusammenfassung und VorschlägeErster Teil: Verfahrensablauf, konsensual geprägte Verfahren und Überprüfung der herrschenden MeinungVerfahrensablaufWeitere Kurz- bzw. konsensbasierte Verfahren (Auswahl)Prüfung der These des SchrifttumsZweiter Teil: Vorschläge an die VerteidigungBeizug der Verteidigung im abgekürzten VerfahrenVorschlag 1: Anwesenheit der VerteidigungRahmenbedingungen der Aufklärung und BeratungVorschlag 2: KommunikationssituationZur AkteneinsichtVorschlag 3: AkteneinsichtInhaltliche Elemente der Aufklärung und Beratung der beschuldigten PersonVorschlag 4: Aufklärung und BeratungVerhältnis zwischen Verteidigung und Mandant im abgekürzten VerfahrenVorschlag 5: Partnerschaftliches VerteidigungsmodellVorschlag 6: Meinungsverschiedenheiten zwischen Verteidigung und MandantWahre Motivation der beschuldigten PersonVorschlag 7: Motivation des MandantenVerteidigung als RisikoDritter Teil: Vorschläge an die StaatsanwaltschaftEtablierung eines Faktenfundaments durch die StaatsanwaltschaftVorschlag 8: Etablierung eines ausreichenden TatverdachtsDokumentation durch die StaatsanwaltschaftVorschlag 9: DokumentationZur StrafmassdifferenzVorschlag 10: Antrag auf schuldangemessene StrafeVorschlag 11: Verzicht auf SanktionsschereVierter Teil: Vorschläge an das GerichtKontrollpflichten des Gerichts«Kontrolle» der VerteidigungVorschlag 12: Kontrolle der Verteidigerleistung«Kontrolle» der StaatsanwaltschaftVorschlag 13: Kontrolle des staatsanwaltschaftlichen HandelnsVorschlag 14: Kontrolle der AbspracheBei falschem GeständnisVorschlag 15: Bei falschem GeständnisSchlussfazitCurriculum Vitae
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Ackermann Jürg-Beat, Lex certa et lex stricta – vom schlechten Gewissen, begrenzenden Prinzipien und der unbändigen Freude am Gesetz, in: Schmid Jörg (Hrsg.), Hommage für Peter Gauch, Zürich/Basel/Genf 2016, 5 ff. (zit. Ackermann, FS-Gauch)
Ackermann Jürg-Beat, Tatverdacht und Cicero – in dubio contra suspicionem maleficii, in: Niggli Marcel Alexander/Hurtado Pozo Jose/Queloz Nicolas (Hrsg.), Festschrift für Franz Riklin. Zur Emeritierung und zugleich dem 67. Geburtstag, Zürich 2007, 319–336. (zit. Ackermann, FS-Riklin)
Ackermann Jürg-Beat/Vetterli Luzia, Brisante Aspekte der neuen Anklageschrift – nach EMRK, BV und Schweizerischer Strafprozessordnung, ZStrR 126/2008, 193–213. (zit. Ackermann/Vetterli, ZStrR 126/2008)
Ackermann Jürg-Beat/Niggli Marcel Alexander/Wiprächtiger Hans (Hrsg.), Strafrecht: Strafgesetzbuch, Jugendstrafgesetz StGB/JStGB, Basler Kommentar, Basler Kommentar, Band I, 4. Auflage, Basel 2008. (zit. BearbeiterIn, BSK-StGB I, Art. N)
Aeschlimann Jürgen, Einführung in das Strafprozessrecht. Die neuen bernischen Gesetze, Bern/Stuttgart/Wien 1997. (zit. Aeschlimann, Einführung Strafprozessrecht)
Albertini Gianfranco/Fehr Bruno/Voser Beat (Hrsg.), Polizeiliche Ermittlung. Ein Handbuch der Vereinigung der Schweizerischen Kriminalpolizeichefs zum polizeilichen Ermittlungsverfahren gemäss der Schweizerischen Strafprozessordnung, Zürich/Basel/Genf 2008. (zit. BearbeiterIn, Polizeiliche Ermittlung)
Albrecht Peter, Strafzumessung ohne individuelle Tatschuld? ZStrR 135/2017, 439–468. (zit. Albrecht, ZStrR 135/2017)
Albrecht Peter, Illegaler Aufenthalt. Das Leben als «Dauerdelikt»?, Asyl 4/2014, 3–7. (zit. Albrecht, Asyl 4/2014)
Albrecht Peter, Strafrecht ohne Recht?, ZStrR 131/2013, 385–407. (zit. Albrecht, ZStrR 131/2013)
Albrecht Peter, Was bleibt von der Unmittelbarkeit? ZStR 128/2010, 180–196. (zit. Albrecht, ZStrR)
Albrecht Peter, Was zeichnet gute Richterinnen und Richter aus? in: Schindler Benjamin/Sutter Patrick (Hrsg.), Akteure der Gerichtsbarkeit, Zürich 2007, 1–22. (zit. Albrecht, Schindler/Sutter)
Albrecht Peter, Probleme der Strafgerechtigkeit aus Sicht des Richters, Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht, ZStrR 124/2006, 68–82. (zit. Albrecht, ZStrR 124/2006)
Albrecht Peter, Brauchen wir «Schnellrichter» in der Strafjustiz? AJP 2004, 899–903. (zit. Albrecht, AJP 2004)
Albrecht Peter, Die Funktion und Rechtsstellung des Verteidigers im Strafverfahren, in: Niggli Marcel Alexander/Weissenberger Philippe (Hrsg.), Handbücher für die Anwaltspraxis, Band VII, Strafverteidigung, 5–49, Basel/Genf/München 2002. (zit. Albrecht, Niggli/Weissenberger, Strafverteidigung)
Albrecht Peter, Mitwirkungsrechte der Parteien im Strafverfahren aus der Sicht des Richters. Kritische Anmerkungen zum Vorentwurf einer Schweizerischen Strafprozessordnung, SJZ 98/2002, 165–170. (zit. Albrecht, SJZ 98/2002)
Albrecht Peter/Capus Nadja, Die Kompetenz zur Einvernahme im Vorverfahren, forumpoenale 6/2012, 361–367. (zit. Albrecht/Capus, forumpoenale 6/2012)
Albrecht Peter-Alexis, Eine unabhängige Judikative als Gegengewicht zur Erosion europäischer Strafrechtsprinzipien, in: Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Recht KritV, Heft 1/2008, 39–56. (zit. Albrecht P.-A., KritV Heft 1/2008)
Alexander Franz/Staub Hugo, Der Verbrecher und sein Richter, in: Reik Theodor u. a., Psychoanalyse und Justiz, 405–433, Frankfurt am Main 1974. (zit. Alexander/Staub, Der Verbrecher)
Alexy Robert, Theorie der juristischen Argumentation. Die Theorie des rationalen Diskurses als Theorie der juristischen Begründung, 7. Auflage, Frankfurt am Main 2012. (zit. Alexy, Juristische Argumentation)
Alexy Robert, Recht, Vernunft, Diskurs. Studien zur Rechtsphilosophie, Frankfurt am Main, 1995. (zit. Alexy, Recht, Vernunft, Diskurs)
Alkalay Michael, Das materielle Strafrecht der Französischen Revolution und sein Einfluss auf Rechtssetzung und Rechtsprechung der Helvetischen Republik, Dissertation Universität Zürich 1983, Zürich 1984. (zit. Alkalay)
Alschuler Albert W., Plea Bargaining and Its History, Columbia Law Review 1979, Volume 79, N° 1, 1–43. (zit. Alschuler, 79 Columbia Law Review 1979)
Alschuler Albert, The Defense Attorney’s Role in Plea Bargaining, The Yale Law Journal, Volume 84, Nr. 6, May 1975. (zit. Alschuler, 84 Yale Law Journal 1975)
Altenhein Karsten/Dietmeier Frank/May Markus, Die Praxis der Absprachen in Strafverfahren, Baden-Baden 2013. (zit. Altenhein/Dietmeier/May, Praxis der Absprachen)
Altermann Christian, Medienöffentliche Vorverurteilung – strafjustizielle Folgerungen für das Erwachsenen- und für das Jugendstrafverfahren? Eine rechtsdogmatische Analyse auf der Grundlage einer empirischen Erhebung (Experteninterviews), Dissertation Universität Berlin 2008, Berlin 2009. (zit. Altermann)
Ambos Kai, Internationales Strafrecht. Strafanwendungsrecht – Völkerstrafrecht – Europäisches Strafrecht. Ein Studienbuch von Dr. Kai Ambos unter Mitarbeit von Ignaz Stegmiller, Dennis Miller, Peter Rackow. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage, München 2008. (zit. Ambos, Internationales Strafrecht)
Angst Rainer/Maurer Hans, Das «Interesse der Öffentlichkeit» gemäss Art. 53 lit. b StGB – Versuch einer Konkretisierung, forumpoenale 5/2008, 301–308. (zit. Angst/Maurer, forumpoenale 5/2008)
Apel Karl-Otto, Diskursethik vor der Problematik von Recht und Politik: Können die Rationalitätsdifferenzen zwischen Moralität, Recht und Politik selbst noch durch die Diskursethik normativ-rational gerechtfertigt werden?, in: Apel Karl-Otto/Kettner Matthias (Hrsg.), Zur Anwendung der Diskursethik in Politik, Recht und Wissenschaft, Frankfurt am Main 1992. (zit. Apel, Rationalitätsdifferenzen, Apel/Kettner)
Apel Karl-Otto, Diskursethik als Verantwortungsethik und das Problem der ökonomischen Rationalität, in: Apel Karl-Otto, Diskurs und Verantwortung, Das Problem des Übergangs zur postkonventionellen Moral, Frankfurt am Main, 1988. (zit. Apel, Diskursethik)
Arzt Gunther, Gewichtsverlagerungen im System der Kriminalitätskontrolle, forumpoenale 6/2009, 360–364. (zit. Arzt, forumpoenale 6/2009)
Arzt Gunther, Grundrechtsverwirkung im Strafverfahren, in: Ackermann Jürg-Beat/Donatsch Andreas/Rehberg Jörg (Hrsg.), Wirtschaft und Strafrecht, Festschrift für Niklaus Schmid zum 65. Geburtstag, Zürich 2001, 633–658. (zit. Arzt, FS-Schmid)
Arzt Gunther, Geständnisbereitschaft und Strafrechtssystem, in: Gauthier Jean/Marty Dick F./Schmid Niklaus, Aktuelle Probleme der Kriminalitätsbekämpfung. Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der Schweizerischen Kriminologischen Gesellschaft, Bern 1992, zugleich ZStrR 110/1992, 233–238. (zit. Arzt, FS-SKG)
Auer Andreas/Malinverni Giorgio/Hottelier Michel, Droit constitutionel suisse, Vol. 1, L’État, 3. Auflage, Bern 2013. (zit. Auer/Malinverni/Hottelier, Droit constitutionel suisse I)
Auer Andreas/Malinverni Giorgio/Hottelier Michel, Droit constitutionel suisse, Vol. 2, Les droits fondamentaux, 3. Auflage, Bern 2013. (zit. Auer/Malinverni/Hottelier, Droit constitutionel suisse II)
Aust Stefan, Der Baader-Meinhof-Komplex, München 2008. (zit. Aust, Baader-Meinhof-Komplex)
Baumgartner Hans, Zur Verteidigung in Wirtschaftsstraffällen, in: Niggli Marcel Alexander/Weissenberger Philippe (Hrsg.), Handbücher für die Anwaltspraxis, Band VII, Strafverteidigung, 297–329, Basel/Genf/München 2002. (zit. Baumgartner, Niggli/Weissenberger, Strafverteidigung)
Baumgartner Hans, Die Verteidigung gerät zunehmend unter Druck, Plädoyer 6/1996, 24–26. (zit. Baumgartner, plädoyer 6/1996)
Baur Alex, Das landmannsche Geständnis, in: Baumgartner Hans/Schuhmacher René (Hrsg.), Ungeliebte Diener des Rechts. Beiträge zur Strafverteidigung in der Schweiz, Baden-Baden und Zürich 1999. (zit. Baur, Landmannsche Geständnis)
Bänziger Felix/Stolz August/Kobler Walter, Kommentar zu Strafprozessordnung des Kantons Appenzell Ausserrhoden, 2. Auflage, Speicher 1992. (zit. Bänziger/Stolz/Kobler, StPO AR)
Bar–Gill Oren/Gazal Ayal Oren, Plea Bargains Only for the Guilty, The Journal of Law and Economics 2006, Volume 49, N° 1, 353–364. (zit. Bar-Gill/Gazal, 49 Journal of Law & Economics 2006)
Barton Stephan, Mindeststandards der Strafverteidigung. Die strafprozessuale Fremdkontrolle der Verteidigung und weitere Aspekte der Gewährleistung von Verteidigungsqualität, Habilitation Universität Hamburg 1993, Baden-Baden 1994. (zit. Barton, Mindeststandards)
Beall George, Principles of Plea Bargaining, Loyola University Chicago Law Journal 1977, Volume 9, Issue 1, 175–192. (zit. Beall, 9 Loyola University Chicago Law Journal 1977)
Beneke Bernhard, Das falsche Geständnis als Fehlerquelle im Strafverfahren unter kriminologischen, speziell kriminalpsychologischen Aspekten, Dissertation Universität Freiburg/Breisgau 1990, Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris 1990. (zit. Beneke)
Berkemeier Anne, Das Opportunitätsprinzip, Dissertation Universität Freiburg/Schweiz 2008, Zürich/Basel/Genf 2008. (zit. Berkemeier)
Bernard Stephan, Ungleiches Strafrecht für alle, ZStrR 135/2017, 117–144. (zit. Bernard, ZStrR 135/2017)
Bernard Stephan, Take Care – Fürsorge als Basis der Verteidigung, forumpoenale 4/2015, 231–236. (zit. Bernard, forumpoenale 4/2015)
Bernard Stephan, Unabdingbar bei der Wahrheitssuche, NZZ Nr. 135 15.06.2015, 21. (zit. Bernard, NZZ Nr. 135 15.06.2015)
Bernard Stephan, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, forumpoenale SO/2014, 2–36. (zit. Bernard, forumpoenale SO/2014)
Bernard Stephan, In dubio pro reo?, forumpoenale 2/2013, 112–117. (zit. Bernard, forumpoenale 2/2013)
Bernhart Christof, Die professionellen Standards des Rechtsanwalts. Ein Handbuch zum Anwaltsrecht, Wildhaus 2009. (zit. Bernhart, Professionelle Standards)
Bernasconi Paolo, Lehren aus den Strafverfahren in den Fällen Texon, Weisscredit und Ähnlichen, ZStrR 98/1981, 379–416. (zit. Bernasconi, ZStrR 98/1981)
Bernasconi Paolo/Galliani Maria/Marcellini Luca/Meli Edy/Mini Mauro/Noseda John (Hrsg.), Codice Svizzero di procedura penale (CPP), Zürich/St. Gallen 2010. (BearbeiterIn, Commentario CPP)
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Rechtsauskunft Anwaltskollektiv
