Gangbang deluxe - Bernadette Binkowski - E-Book

Gangbang deluxe E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ein Mann treibt es mit einer Frau? Langweilig! Damit die Frau Spaß hat, benötigt sie mehr Männer! Die bekommt sie in diesem Sammler! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Gangbang deluxe

15 perverse Gangbang Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Gangbang Wettbewerb

Gangbang im Kino

Rastplatz Gangbang

Gangbang im Kino

Perverse Gangbang Party

Gangbang im Sexshop

Wahrgewordene Gangbang Fantasie

Zum Gangbang in den Swingerclub

Gangbang nach der Disco

Gangbang für die Braut

Meine unersättliche Freundin

Reverse Gangbang beim Junggesellenabschied

Von Schwänzen umgeben

Zum Gangbang eingeladen

Nehmt die Schlampe richtig durch

Mit fünf Kerlen komm ich klar

Gangbang Wettbewerb

Kathy und ich sind auf eine etwas außergewöhnliche Idee gekommen. Da wir beide große Freude am Sex haben und vor allem an Sex mit fremden Männern, haben wir eine Wette abgeschlossen, wer es an einem Abend schafft, mit mehr Männern zu schlafen. Der Einsatz ist recht simpel, der Gewinner bekommt eigentlich dass, was jeder will. Einen Abend, an dem der Gewinner vom Verlierer in vollem Programm verwöhnt wird.

Und da ich weiß, dass ich gewinnen werde, freue ich mich schon auf den außergewöhnlichen Abend. Vor allem kommen wir beide auf unsere Kosten. Wir lassen uns beide gerne ficken und lieben es, Frauen zu verwöhnen und von einer verwöhnt zu werden.

Doch bevor es losgeht, muss ich mich erst darauf vorbereiten. Wir treffen uns in einer halben Stunde bei ihr, sie hat ein großes Wohnzimmer und extra zwei Matratzen gekauft, auf denen wir uns austoben können. Ich weiß immer noch nicht, wo sie die ganzen Männer herhat, denn es sollen laut ihrer Aussage zirka 50 Männer kommen, ich hoffe, nur die reichen aus, um einen Gewinner zu küren. Ich bin froh, dass ich keinen Freund habe, solche Späße könnte ich mir dann nicht erlauben. Anderseits hätte ich dann jemand, der mich fickt, wann immer ich will. Meine nymphomanische Seite kann sich diesem Gedanken einfach nicht verwehren. Der Gedanke daran, nachhause zu kommen, einen Mann auf der Couch zu sehen. Dann sich dazuzulegen, seinen geilen Schwanz auszupacken, ordentlich zu blasen und dann richtig hart und geil zu reiten. Anschließend schießt er mir seinen Saft auf den Körper und ich genieße jeden Tropfen, der sich über meinem Körper verteilt. Alleine die Vorstellung schafft es schon, dass mein Unterleib bebt vor Begierde. Ich bin sowas von bereit für heute Abend. Ich will nur dafür sorgen, dass ich auch ein gutes Bild dabei mache, also ab ins Badezimmer.

Ich wasche mich ausgiebig zwischen den Beinen und nutze den Schaum, um mich zu rasieren. Anschließend schminke ich mich noch etwas und ziehe mir mein Kleid über. Ich erspare mir die Unterwäsche und den BH, schließlich werde ich es sowieso nicht lange anhaben. Auf dem Weg zu ihr versuche ich mir vorzustellen, wie die ganzen Männer über mich herfallen, mir das Kleid vom Leib reißen und einer nach dem anderen seinen Schwanz in mir versenkt, um mir die Seele aus dem Leib zu vögeln. Als ich bei ihr ankomme, klopfe ich an der Tür und kurz darauf öffnet sie. Sie sieht umwerfend aus mit ihren braunen Locken, ihr hübsches Gesicht und ihr Traumkörper. Sie sieht mich an, lächelt und bittet mich rein. Wir gehen ins Wohnzimmer.

Als ich die Matratzen auf dem Boden sehe, kann ich es kaum erwarten. Ich frage sie, wann die Männer kommen und sie sagt mir, dass wir noch etwa zwanzig Minuten haben. Wir setzen uns auf die Couch und sie schenkt uns etwas Wein ein. Wir stoßen auf den geilen Abend an, der uns erwartet und trinken von dem Wein. Ich bemerke, wie sie mich die ganze Zeit beobachtet, und sehe die Lust in ihren Augen. Ich frage sie, ob wir uns noch etwas anheizen sollen. Kaum habe ich die Worte ausgesprochen, legt sie ihre Hand auf meine Wange und nähert sich mit ihrem Gesicht zu meinem.

Ihre Lippen öffnen sich und meine ebenfalls, wir beginnen uns zu küssen und unsere Zungen verschmelzen miteinander. Ich lege meine Hand auf ihre Brüste und beginne sie zu massieren. Sie fühlen sich großartig an, so weich und so perfekt, sie liegen einfach traumhaft in der Hand. Ihre kleinen Nippel werden hart und ich spiele mit meinen Fingern an ihnen. Sie wird dadurch so angeturnt, dass ihre Hand direkt zu meiner nassen Muschi gleitet und sie ertastet meinen Kitzler. Als sie ihn gefunden hat, reibt sie mit ihrem Finger über meine Perle und meine Beine zucken lustvoll zusammen. Ich genieße ihre Berührungen und der Saft schießt direkt in mir ein. Ich fühle, wie ich in meinem Innern immer geiler werde und die Lust nach einem Schwanz weiter ansteigt. Ich kann kaum den Moment abwarten, indem die Männer kommen und über uns herfallen, ich hoffe so sehr, dass ein paar gute Männer, mit ordentlichen Schwänzen dabei sind. Ebenso hoffe ich, dass sie auch viel Ausdauer mitbringen. Was bringen mir zehn Schnellspritzer, wenn ich auch meinen Spaß haben will.

Ich lege mich auf den Rücken und spreize meine Beine, damit Kathy besser an meine Möse kommt. Sie nutzt die Gelegenheit und positioniert sich mit ihrem Kopf direkt zwischen meinen Schenkeln. Ich fühle, wie zwei ihrer Finger ihren Weg in meine nasse Fotze suchen und langsam in mich eindringen. Während sie Stück für Stück das Tempo anhebt, berührt sie mir ihrer Zunge meinen Kitzler und leckt wie wild darüber. Immer wieder saugt sie ihn in ihren Mund, spielt mit ihrer Zunge an meiner Lustperle und verwöhnt mich zeitgleich mit ihren Fingern tief in mir. Mein Becken beginnt sich unkontrolliert zu bewegen und ich werfe meinen Kopf hin und her, weil ich den Orgasmus noch zurückhalten will. Doch nach wenigen Minuten kann ich mich nicht mehr bremsen. Ich presse meine Beine zusammen und halte ihren Kopf fest zwischen meinen Schenkeln, während der Orgasmus in mir aufsteigt. Ich schreie meine Lust aus Leibeskräften heraus und drücke ihren Kopf noch fester gegen meinen Unterleib. Als sich meine Beine entspannen und sie ihren Kopf zurückzieht, lächelt sie mich an und gibt mir einen Kuss.

«Jetzt bin ich dran.»

Sie steigt über mich und geht über meinem Gesicht in die Hocke. Ich sehe ihre Möse immer näher zu mir runterkommen und kann es kaum erwarten sie zu schmecken, ihr den Saft zwischen den Lippen raus zu lecken und sie zu verwöhnen. Als ihre Schamlippen meinen Mund berühren, genieße ich jede Sekunde, in der ihre Muschi gegen mein Gesicht gedrückt wird. Ich öffne meine Lippen und führe meine Zunge ein Stück raus, im gleichen Moment dringt sie in Kathy ein und ich schmecke ihren süßen Saft der Lust. Seit langem habe ich keine Möse mehr geschmeckt und bemerke in dem Moment, wie sehr es mir gefehlt hat. Um sie besser verwöhnen zu können, versuche ich mit meinem Gesicht etwas hochzurücken, damit ich auch ihren Kitzler lecken kann. Dadurch habe ich genug Platz, um mit meinen Händen an ihr Loch zu kommen. Ich drücke langsam einen Finger in ihr enges Loch rein und stelle mir vor, dass es in wenigen Minuten von ein paar Schwänzen gestopft wird. Bei dem Gedanken daran steigen erneut die Lust und die Begierde in mir auf. Ein Traum, einfach daran zu denken, wie ist es wohl, wenn es endlich so weit ist.

Meine Gier nach Männern, ihren Schwänzen und dem Gefühl sie in mir zu haben, steigt ins unermessliche. Doch zuerst kümmere ich mich um Kathy, sie wartet nur schon auf den Orgasmus. Ich schiebe meine Finger weiter in sie hinein und bewege sie langsam vor und zurück. Sie schwingt ihr Becken im passenden Rhythmus auf und ab und ich dringe erneut in sie ein. Während ich sie innerlich massiere, streichelt meine Zunge über ihren Kitzler und verwöhnt sie immer weiter. Sie beginnt heftiger zu stöhnen und krallt ihre Hände in meine Haare, um mich fester an sich zu drücken. Sie reibt ihre Fotze über mein Gesicht, meine Finger gleiten aus ihr heraus und ihr nasser Spalt rutscht über meinen Mund.

Ich drücke meine Zunge raus und spanne sie an, damit sie sich damit befriedigen kann. Meine Zunge gleitet über ihr Loch bis zu ihrem Kitzler und wieder zurück. Sie hebt ihr Becken etwas an, damit ich wieder mit meinem Finger in sie hinein komme. Ich schiebe dieses Mal drei Finger rein und beginne sie richtig hart zu fingern. Ihr Körper zittert und innerlich bebt sie sogar vor Lust. Ich dringe mit jedem Stoß etwas tiefer in sie ein und mein Daumen klatscht gegen ihren Kitzler. Ich fingere sie so hart, dass sie sich kaum auf den Beinen halten kann und sich am Sofa abstützen muss. Nach kurzer Zeit wird sie von dem Orgasmus überrannt, er steigt in ihr an und gipfelt in einem puren Schrei der Lust, den sie ausstößt. Langsam sinkt sie hinunter und legt sich neben mich. Wir liegen erleichtert und immer noch geil nebeneinander und warten auf die Männer. Kurz darauf klingelt es an der Tür. Voller Vorfreude stürmen wir zur Haustür und öffnen den Männern die Pforte zum Glück.

Es strömen Unmengen von Kerlen ins Haus, alt und jung, sportlich und eher weniger sportlich, alle mit nur einem Ziel, uns zu beglücken. Wir gehen voran und führen sie ins Wohnzimmer. Kathy nimmt auf einer Matratze Platz und ich auf der daneben. Die Männer fackeln nicht lange und ziehen sich aus. Innerhalb weniger Sekunden stehen zirka fünfzig Männer im Raum, nackt bis auf die Haut und haben ihre Schwänze in der Hand. Ich schaue mich im Raum um und kann es kaum erwarten, dass der Erste zu mir kommt.

Ein recht junger Typ macht den Anfang und kommt zu mir. Ich liege auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und leicht gespreizt, mit der Hand an meiner Fotze und bringe mich in Stimmung. Die Einladung wirkt, denn außer dem Jungen, kommen auch andere auf uns zu. Ich schaue rüber zu Kathy, während ich die ersten zwei Männer, mit meinen Händen bediene und sehe, dass sie schon den ersten Schwanz in ihrem Mund hat und von einem anderen Kerl geleckt wird. Ich wende meinen Blick von ihr ab und betrachte die Prachtstücke in meinen Händen. Beide Männer sind durchschnittlich bestückt und ich genieße das Gefühl, als ihre Schwänze in meiner Hand beginnen zu wachsen. Ich drehe meinen Kopf nach rechts und führe mir den ersten Penis zum Mund. Ich umschließe ihn mit meinen Lippen, während ich dem anderen Kerl die Eier kraule. Beide genießen es, von mir verwöhnt zu werden und legen jeweils eine Hand auf meine Brüste. Sanft massieren und kneten sie mir die Titten, während ich mich mit ihren Schwänzen befasse. Ich stehe total darauf, einen Schwanz in meinem Mund zu haben, den ich so richtig schön verwöhnen und nach allen Regeln der Kunst blasen kann. Meine Zunge tanzt um die Eichel in meinem Mund und ich sauge an dem Schwanz, als hänge mein Leben davon ab.

Ich sehne mich nach dem Saft, der jeden Moment rausschießen könnte, und warte voller Sehnsucht auf den Lusttropfen, der den Erguss einleitet. Während ich an dem Schwanz lutsche, spüre ich etwas zwischen meinen Beinen, schaue nach unten und sehe, wie der erste Mann sich zwischen meine Schenkel kniet. Er wichst noch etwas an seinem beachtlichen Riemen, eher er seine Schwanzspitze an meinem Loch ansetzt und mit einem Ruck tief in mich eindringt. Ich versuche mich, trotz der extremen Penetration durch den Schwanz in meiner Fotze, auf den Penis in meinem Mund zu konzentrieren, doch als der geile Hengst da unten anfängt das Tempo richtig an zu ziehen, fällt es mir immer schwerer.

Doch bevor ich groß daran denken kann, den Schwanz im Mund nicht zu vernachlässigen, spüre ich etwas süßes auf meiner Zunge, gefolgt von einem ausgiebigen Schuss von Sperma in meinem Mund. Mit mehreren Stößen schießt der Saft in mein Maul und ich schlucke gierig alles hinunter, während ich den letzten Rest mit meiner Hand aus seinem Schaft melke. Er bedankt sich, klopft seinen Schwanz auf meine Unterlippe, um auch ja keinen Tropfen zu vergeuden und entfernt sich von der Spielwiese. Gerade, als ich mich dem Mann auf der anderen Seite zuwenden will, schießt auch er seine Ladung ab und sein Sperma legt sich auf meine Wange und meine Lippen.

Kathy sieht es und ich kann einen leichten Anflug von Neid auf ihrem Gesicht erkennen, als sie das Sperma in meinem Gesicht sieht. Sie drückt sich von der Matratze ab, dreht den Kerl, der gerade abgespritzt hat zu sich um und nimmt seinen leergeschossenen Schwanz in den Mund. Sie saugt die letzten Tropfen aus ihm raus und klopft ihm auf den Arsch als Zeichen, dass er gehen kann. Während ich ihr zusehe, wie sie die paar wenigen Tropfen, die sie raussaugen konnte, runterschluckt, als ich etwas Feuchtes auf meinem Schamhügel spüre. Ich schaue nach unten und sehe, wie der Kerl seinen Schwanz kurz vor meiner Fotze in seiner Hand hält und das Sperma auf mir verteilt. Es verteilt sich quer über meinem Bauch bis hinunter zu meiner frisch gefickten Möse. Während er aufsteht, kommt der Nächste schon nach und dringt in mich ein. Das ist Sex genau nach meinem Geschmack. Nie endet und einer nach dem anderen. So komme ich voll auf meine Kosten. Ich lege mich flach auf den Rücken und genieße die hämmernden Stöße in meinen Körper. Ein Mann steigt über mich und sitzt sich hinter mir auf das Sofa. Ich sehe ihm zu, wie er sich einen runterholt, um seinen Schwanz steifzuhalten und denke mir, dass ich ihm dabei doch sicherlich helfen kann.

Ich ziehe mich etwas zurück, dass der Schwanz aus meiner Fotze raus gleiten kann, drehe mich auf den Bauch und gehe auf die Knie. So kann mich der Kerl weiterhin von hinten ficken und ich habe das Vergnügen dem Herrn auf dem Sofa die Stange hart zu blasen. Ich setze mit meiner Zunge an seinen Eiern an und lecke langsam den Schaft entlang bis zu seiner Spitze. Gerade als ich den Mund weit genug öffne, um seinen dicken Schwanz reinzubekommen, stößt der Mann hinter mir in mich hinein und der Schwanz vor mir dringt tief in meinen Mund. Ich versuche einen Würgereflex zu unterdrücken und blase weiter. Mein Kopf geht vor und zurück, alleine durch die Stoßbewegung hinter mir. Kurze Zeit später verschwindet auch dieser Schwanz aus meiner Fotze, doch ich spüre kein Sperma auf mir.

Ich hebe meinen Kopf an, lasse den Schwanz vor mir aus dem Mund gleiten und schaue nach hinten. Kathy hat die Gelegenheit ergriffen und ist mit ihrem Gesicht nah genug herangekommen, um sich diese Ladung zu schnappen. Ich sehe noch wie zwei drei Schüsse in ihren Mund gehen und sie sich wieder einem anderen Kerl widmet. Ein weiter tritt an mich heran und legt sich unter mich. Er spielt mit meinen Brüsten, während er seinen Schwanz freihändig in meine Fotze manövriert. Er dringt in mich ein, jedoch nicht sonderlich weit, ist wohl nicht so gut bestückt. Ich lasse mir nicht anmerken und beschäftige mich weiterhin mit dem Schwanz vor mir. Ich wechsele ab zwischen seinem dicken Schaft und seinen prallen Eiern. Jedes Mal, wenn ich ihm die Eier lecke, wichse ich mit meiner Hand an seinem Schwanz, um ihm alles zu bieten, was er sich je erträumt hat. Während der Kleine weiterhin versucht, mich so gut es geht zu ficken, spüre ich eine Hand auf meinem Arsch. Kurz darauf nähert sich etwas meinem Arschloch. Mit Analsex habe ich eigentlich nicht gerechnet, habe aber auch nichts dagegen. Doch als ich fühle, dass etwas Dünnes in mich eindringt, kann ich kaum glauben, dass das ein Schwanz sein soll.

Ich schaue erneut nach hinten und sehe, wie der Dritte im Bunde meinen Arsch fingert. Offensichtlich will er es mir etwas angenehmer gestalten. Nicht schlecht, da sind sogar nette Kerle und vor allem welche mit Erfahrung dabei. Ich lasse ihn weiter gewähren und will mich gerade wieder dem Schwanz vor mir zu wenden, als der Kerl heftig anfängt zu stöhnen, was für mich nur eins bedeuten kann. Ich gehe mit geöffnetem Mund über seiner Schwanzspitze in Position und warte nur darauf, dass mir der Saft ins Maul schießt. Kurz darauf und wenige Wichsbewegungen später ist so weit und er ergießt sich in meinen Mund. Der warme Saft schießt mir in den Mund und ich versuche mit der Zunge jeden Tropfen aufzulecken, der an seinem Schwanz runter läuft. Anschließend steht er auf und geht wieder zurück zu den anderen. Plötzlich spüre ich ein Zucken in meiner Fotze und der Mann unter mir beginnt ebenfalls, laut zu stöhnen. Danach spüre ich, wie sein Penis aus mir rausrutscht und der Saft aus meiner Spalte läuft.

Es tropft ihm auf den Schwanz und er drückt sich über die Matratze nach oben und sitzt sich auf die Couch. Ich sehe seinen eher kleinen nassen, gefickten Schwanz vor mir und lecke ihm langsam den Saft von den Eiern. Sperma aus meiner Fotze schmeckt noch geiler, als es ohnehin schon ist. Ich reinige ihm intensiv den Schwanz und die Eier und lasse ihn anschließend gehen.

Erneut legt sich einer unter mich und fühle etwas Dickeres an meiner Möse. Er drückt seinen Schwanz in mich rein und ich kann kaum glauben, was das Teil für einen Durchmesser hat. Ich fühle, wie er mich mit jedem Zentimeter, den er in mich eindringt, mich weiter ausdehnt und muss mich ans Sofa krallen, um die Lust zu kompensieren, die in mir aufsteigt. Auch der Mann, der die ganze Zeit meinen Arsch fingert, kann es kaum abwarten und verteilt etwas Gleitgel auf meinem Arsch. Ich schaue nach hinten, um zu sehen, ob er mich jetzt in den Arsch ficken will und sehe, wie er sich ein Kondom überstreift. Ich schaue rüber zu Kathy und sehe, wie sie es genießt, von so vielen Männern gefickt zu werden. Einer liegt ebenfalls unter ihr, doch reitet sie auf ihm und sein Schwanz steckt in ihrem Arsch. Ein andere kniet vor ihr und fickt sie in die Fotze, während sie zwei anderen einen runterholt und Nummer fünf bei ihr einen geblasen bekommt.

Fünf Kerle auf einmal, alle Achtung.

Doch bevor ich sie weiter bewundern kann, wird ein Schwanz gegen meinen Arsch gedrückt. Ich schiebe meine Hüfte etwas nach hinten, um ihm zu helfen und stemme meine Hände gegen die Sitzfläche des Sofas. Mit etwas Druck, sucht der Schwanz sich den engen Weg durch meine Rosette und dringt in meinen Arsch ein. Es ist einfach unbeschreiblich, von zwei Kerlen in beide Löcher gefickt zu werden.

Die beiden fangen langsam an und steigern Stück für Stück das Tempo. Nach wenigen Minuten kann ich kaum noch klar denken, so hart werde ich von ihnen rangenommen. Ihre Schwänze dringen manchmal abwechselnd und manchmal zeitgleich in mich ein. Während ich die Augen geschlossen habe und meinen Kopf nach oben halte, um meine Lust rauszuschreien, spüre ich etwas Kratziges an meinem Mund. Ich öffne die Augen und sehe zwei Eier, die vor meinem Gesicht hängen. Ich nehme eine Hand vom Sofa und beginne ihm einen runterzuholen, während meine Zunge über seinen Sack streichelt. Ich öffne meine Lippen und sauge eins seiner Eier in meinen Mund, um es intensiv zu verwöhnen. Ich sauge es immer wieder etwas tiefer in meinen Mund und streiche mit meiner Zunge über das Ei und drum herum. Er stöhnt immer lauter und kurz darauf spritzt auch er ab. Jedoch so unkontrolliert, dass sein Saft über meine Haare bis hin zu meinem Rücken schießt und nur ein paar Tropfen in meinem Gesicht landen. Er schiebt sie mit seinen Fingern zu meinem Mund und ich lasse sie mir auf die Zunge laufen. Anschließend lecke ich ihm die Finger ab und schlucke das bisschen Sperma.

Heute abend halte ich meine Ernährung schwer in Richtung Eiweiß. Anderen Frauen, würde bei dem Gedanken vermutlich schlecht werden, doch ich wette, jedem Mann geht es geil ab, wenn eine Frau so spermageil ist, wie ich es bin. Auf einmal zieht der Kerl hinter mir seinen Schwanz aus meinem Arsch, streift sich schnell das Kondom ab und schießt seinen Lustsaft auf meinen Rücken. Kurz drauf fühle ich etwas auf meinem Rücken hin und her streichen und sehe, wie Kathys Kopf über meinem Rücken hin und her geht. Das hat sie sich nicht entgehen lassen, schließlich komme ich da nicht ran.

Doch der Kerl, der sie von hinten fickt, möchte wohl nicht, dass ich vernachlässigt werde, und zieht seinen Schwanz aus Kathy raus und schießt mir seine Ladung in den Mund. Ich glaube, heute Abend breche ich meinen eigenen Rekord, was Männer an einem Abend angeht und die Anzahl der Orgasmen, die ich in meinem Mund aufnehme. Gerade als ich an Orgasmen denke, spüre ich, wie die Lust weiter in mir ansteigt und eine angenehme Wärme sich in meinem Unterleib ausbreitet. Der Mann unter mir packt mich am Hintern und schlägt sein Becken gegen meins. Sein Schwanz dringt härter und tiefer in mir ein und seine Eier klatschen gegen meinen Damm. Ich kann die Lust kaum zurückhalten und so schreie ich erneut einem Höhepunkt entgegen.

Als der Orgasmus durch meinen Körper fegt und mir sämtliche klaren Gedanken verdrängt, merke ich nicht, dass erneut zwei Männer neben mir stehen. Beide kommen fast gleichzeitig und spritzen mir das Gesicht voll. Der Kerl unter mir haut seine Ladung in meinen Körper, und als er seinen Schwanz rauszieht, dringt der nächste in mich ein. Sein Sperma hat kaum Zeit aus mir herauszulaufen, da schießt auch der seine Ladung in mich hinein. Ich spüre, wie sich meine kleine Fotze weiter mit Sperma füllt und gerade, als ich es herausdrücken will, da der Schwanz schon wieder aus mir raus ist, dringt der nächste und für den heutigen Abend mit Abstand größte Schwanz in mich ein. Nicht nur das er richtig dick ist, er ist auch lang.

Er stößt in meinem Innern an und ich fühle nicht einmal seinen Körper an meinem Arsch. Dafür fickt er mich so hart, dass seine Eier gegen meinen Kitzler schlagen. Er kann das Tempo über lange Zeit halten und so macht sich der nächste Höhepunkt auf den Weg. Gerade als die Lust und Begierde in meinem Innern gipfelt, spüre ich sein Sperma aus seinem Schwanz strömen und mich innerlich noch mehr ausfüllen. Wir kommen zeitgleich und meine Fotze krampft sich um seinen Schwanz und will ihn nicht mehr gehen lassen. Er stößt noch mehrere Male in mich hinein und zieht sich dann zurück. Ich sinke erschöpft auf den Boden, drehe mich auf den Rücken. Zwei weitere Männer treten ran und spritzen mir ihren Saft über die Brüste. Sie klopfen ihren Schwanz auf meinen Nippeln ab, und als ich mich umsehe, sehe ich das Kathy völlig erschöpft auf der Matratze, auf dem Bauch liegt und von den anfangs fast fünfzig Männern sind nur noch vier da, die sich gerade anziehen. Sie bedanken sich für den geilen Fick und verlassen das Haus. Kathy und ich liegen völlig erschöpft auf den Matratzen, sehen uns an und beginnen beide zu lachen.

«Hast du mitgezählt?»

«Nein», entgegne ich ihr und wir beide wissen, dass die Zahl egal ist. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Gangbang im Kino

 

Wenn man längere Zeit keinen Sex hatte, kommen einem die wildesten Ideen und Fantasien. Bei mir ist es schon einige Wochen her und meine Gedanken werden immer verrückter. Zum Glück habe ich es als Frau leicht an schnellen Sex zu kommen. Nur leider taugen die meisten Männer nicht viel und ich habe es satt einen ganzen Abend damit zu verbringen einen Mann zu suchen, ihn mit nachhause zu nehmen, nur um dann festzustellen, dass er nach fünf Minuten fertig ist und sich für den größten hält.

Daher habe ich mich heute dazu entschlossen an den Stadtrand zu fahren und dort ins Pornokino zu gehen. Da ist immer was los und vor allem herrscht dort ein reger Männerüberschuss. Da kann ich mir vor Ort aussuchen was mir gefällt und sollte mir einer nicht reichen, nehme ich mir den Nächsten. Mit freudiger Erwartung mache ich mich Bad zurecht, während ich mir im Kopf schon vorstelle, wie der weitere Abend verläuft. Viel Make-up brauche ich nicht, nur etwas Lippenstift, der lässt mich noch verführerischer aussehen, und den Rest erledigen mein schlanker Körper, die festen Brüste und meine schwarzen, lockigen Haare. Ich überlege einige Minuten hin und her, was ich anziehen soll. Hübsche Reizwäsche, die die Männer anlockt und geil macht oder doch lieber keine Unterwäsche, damit es schneller zur Sache gehen kann. Ich entscheide mich für ein sehr knappes Kleid mit tiefem Ausschnitt, sodass gerade noch meine steifen Brustwarzen abgedeckt werden und die Unterwäsche spare ich mir. So können die Kerle schneller in mein Feuchtgebiet vorstoßen.

Der pure Gedanken daran, in einigen Minuten einen steifen Schwanz in meiner Hand zu halten, lässt mich schon so feucht werden, dass ich es kaum erwarten kann. Ich schnappe meine Handtasche und fahre los. Auf dem Weg zum Kino spielt sich in meinem Kopf ein eigener Film ab. Angetrieben von meiner Lust und meiner Gier nach Männern gebe ich Gas um schneller ans Ziel zu kommen und hoffe das die Kerle nachher nicht genauso denken, sondern sich Zeit lassen. Ich will heut Abend auf jeden Fall auf meine Kosten kommen und definitiv mit mehr als einem Orgasmus nachhause fahren. Am Kino angekommen parke ich mein Auto und steige aus. Neben mir im Auto kann ich ein Pärchen sehen, dass sich schonmal einstimmt. Ich sehe die Frau, wie sie sich zum Fahrer lehnt und ihr Kopf genüsslich auf und ab wippt. Der Fahrer hingegen krallt sich am Lenkrad fest und hat die Augen geschlossen. Er genießt den Blowjob und ich gehe um den Wagen herum, um zu schauen, wie das Objekt der Begierde aussieht. Ich sehe einen stattlichen Schwanz, der immer wieder bis zur Hälfte in dem Mund der jungen Frau verschwindet. Er sieht gut aus, ist dick, lang und so wie er steht zu allem bereit. Sie spielt mit ihren Händen an seinen prallen Eiern und der Anblick macht mich so geil, dass ich unbewusst meine Hand unter mein Kleid schiebe und mit der Spitze meines Mittelfingers zwischen meinem Spalt auf und abgleite.

Ich massiere meinen Kitzler, während ich zusehe, wie die Frau ihm den Schwanz lutscht. Als sie kurz seinen Penis aus dem Mund nimmt sehe ich die pralle Eichel und seinen zuckenden Schwanz. Da wäre wohl einer fast gekommen. Sie sieht zu mir auf und zwinkere ihr zu während ich mich umdrehe und in Richtung Kino gehe. Ich öffne die Tür und betrete den Vorraum. Die Dame am Empfang grüßt mich freundlich und weißt mich darauf hin, dass der Saal 3 für Singlefrauen heute Abend perfekt ist. Zum Bersten voll mit Männern und nur wenige Damen anwesend. Ich danke ihr, bezahle mein Ticket und gehe auf zum Kino 3. Ich öffne die Tür und gehe die wenigen Stufen hinauf zur Loge hinauf, damit ich mir einen Überblick verschaffen kann. In zwei Reihen geht es schon heftig zur Sache.

Eine Frau lutscht zwei Männern die Schwänze und eine Andere wird von hinten gefickt, während sie dem Mann aus der nächsten Reihe einen runterholt. Ich schaue dabei zu und meine Lust steigt weiter an. Mehrere Männer stehen in den Reihen Schlange nur um einer der Damen den Schwanz hinzuhalten und befriedigt zu werden. Die Tür fällt langsam aber laut hinter mir ins Schloss und einige schauen zu mir auf. Ich lächle verführerisch und gehe in die oberste Reihe. Dort sitzt nur ein Mann, schaut auf die Leinwand, auf der gerade ein Porno läuft. Die Frau in dem Film bekommt es von beiden Seiten. Sie liegt mit dem Rücken auf einem Kerl, dessen Schwanz in ihrem Arsch steckt und über ihr liegt ein Mann, der sie in ihre feuchte Muschi fickt. Ich schaue mir das an, während ich es mir auf einem der Sitze gemütlich mache. Der Anblick gefällt mir und ich versuche, mir vorzustellen, wie es sich für die Frau anfühlt. Ich kenne das Gefühl einer doppelten Penetration, jedoch ist es bei mir schon sehr lange her, dass ich jemanden hinten rein gelassen habe. Ich schaue also dem Treiben im Saal und auf der Leinwand zu und spüre, wie mir der Saft zwischen die Beine schießt. Ich schiebe den Saum meines Kleides ein Stückchen hoch und gleite mit meiner Hand über den Oberschenkel, bis ich an meinem nassen Spalt ankomme. Der Mann zu meiner Rechten schaut mir aufmerksam zu und ignoriert völlig den Film. Ich reibe mit meinem Finger zwischen meinen Lippen und spiele an mir herum.